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TUIfly

Die Kochprofis – Hausbesuch

Falk ist 1,96 m groß und wiegt 130 kg. Seine jüngere Schwester Sandra ruft die Kochprofis zu Hilfe, denn sie findet, dass ihr Single- Bruder eine Lektion in Sachen Kochen und Ernährung vertragen könnte.

Mario und Martin entscheiden sich für einen fruchtigen Kürbissalat mit Feigen, Ruccola, Tomaten und Schafskäse und einen pfiffigen Eintop aus Rindsbeinscheiben.
Zunächst analysieren die Götter des guten Geschmacks den kulinarischen Brennpunkt. Dann geht es richtig los. Zunächst erstellen die beiden Köche eine Liste mit unumgänglichen Neuanschaffungen. Gleich danach wird eingekauft – eine neue Pfanne, ein gutes Messer( www.kochmesser.de ) – viele nützliche Tipps vom Profi gibt es gleich mit dazu. Jetzt nehmen sich die Köche die Küche vor – unnützes Gerät fliegt raus, Arbeitsflächen und Herd werden gecheckt bevor es ans Kochen geht. Ein turbulenter Kochkurs zeigt, wie einfach es sein kann, beispielsweise ein leckeres Drei-Gänge-Menü zu zaubern.Die Kochprofis zeigen dabei einfache, aber verblüffende Tricks, die jeden Hobbykoch glücklich machen.

RTL2, Samstag, 28.04., 12:05 – 12:45 Uhr

Test – Glühwein und Kinderpunsch

Wenn der Frost kommt, kommt auch der Glühwein und für Kinder der – alkoholfreie – Kinderpunsch. Die Tester stellten 33 Fertigprodukte auf den Prüfstand und fanden heraus, dass der Verdacht von Weinkennern, es handele sich hierbei um „billigen Fusel“, nicht stimmt. Fast alle Produkte erhielten die Note „Gut“ beim Prüfpunkt „Fuselöle“, die in großen Mengen in minderwertigem Wein vorkommen können. Ein „Glühweinkater“ stellt sich also nur bei dem ein, der zuviel davon trinkt.

Kritik üben die Tester an der unvollständigen Deklaration auf den Etiketten. In sechs Produkten fand sich der Konservierungsstoff Sorbinsäure, der zwar als gesundheitlich unbedenklich gilt, aber nicht von allen Menschen vertragen wird. Der Bio-Glühwein von Voelkel fiel negativ auf, weil er weniger Alkohol enthielt als deklariert.

Weit kritischer bewerteten die Experten die Qualität von Kinderpunsch. Das Produkt Sternthaler Glühpunsch überschritt die gesetzliche Höchstmenge des Schimmelpilzgiftes Ochratoxin A. Außerdem kam der kritische Zimtaromastoff Cumarin im Kinderpunsch besonders häufig vor. Die Tester verzichteten – wie immer bei alkoholischen Getränken – auf ein zusammenfassendes Qualitätsurteil. Der generelle Rat: Glühwein und vor allem Kinderpunsch sind etwas für besondere Anlässe. Die Einzelergebnisse sind in der Dezember-Ausgabe von test veröffentlicht.

Special Histamin-Intoleranz

Ein gemütlicher Abend mit Freunden – dazu gehört für Viele auch ein
Glas Rotwein und ein Stück gereifter Käse oder Salami.

Doch nicht jeder
verträgt diese Lebensmittel. Manche reagieren mit Migräne oder
Kopfschmerzen, Übelkeit und Juckreiz, sogar Herzrhythmusstörungen und
Asthmaanfälle können auftreten.

Ursache für die Beschwerden ist eine
Unverträglichkeit auf das biogene Amin Histamin, eine so genannte
Histamin-Intoleranz.
Was sich genau dahinter verbirgt, welche Lebensmittel
die Betroffenen meiden sollten und welche sie vertragen, erfahren Sie ab
sofort in der Rubrik Ernährungsinfos auf was-wir-essen.de unter dem
Stichwort Histamin-Intoleranz.
www.was-wir-essen.de/infosfuer/histamin_intoleranz.php

Neue Alternativen zur Milch

Bis zu 20 Prozent der Deutschen vertragen keine Milch, denn sie
leiden unter einer Laktose-Intoleranz. Magenschmerzen und Durchfall
sind meist die Folge, außerdem wird auch das Milcheiweiß vielfach
nicht vertragen.

Doch es gibt Alternativen, denn es kommen immer
mehr Milchersatzprodukte auf den Markt. Dazu zählen nach
Soja-Getränken auch Reis-, Hafer- und Mandeldrinks, die als
Milch-Imitate angeboten werden, wie die Zeitschrift VITAL in ihrer
neuen Ausgabe berichtet.

Zugleich sind sie cholesterinfrei und
kalorienärmer als Milch. „Ihr pflanzliches Eiweiß soll zudem
Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken“, sagt
Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung.

Milch gilt vor allem als wichtiger Kalzium-Lieferant, die Imitate
liefern hingegen nur wenig von diesem Mineralstoff. Er wird
allerdings vielen Drinks zugesetzt. Studien mit Soja zeigen zudem,
dass die Kalziumverfügbarkeit vergleichbar mit Milch ist. Allerdings
schmeckt keiner der Drinks wie Milch.

Die Alternativprodukte aus Reis
oder Mandeln sind süßer, die aus Hafer würziger und Soja-Drinks
nussiger.
Übrigens können auch Soja-Produkte bei Allergikern
Unverträglichkeiten hervorrufen.

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Das Restaurant soll internationale Küche anbieten – doch nach Torstens Meinung klappt das einfach nicht.

Die Kochprofis Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska haben den Auftrag, der frechen Köchin Simone, die eigentlich lieber Friseurin geworden wäre, Kreativität zu vermitteln. Sie sollen die nötigen Inputs und Tipps geben, damit Simone mal gewagte Kreationen ausprobiert. Auch das Küchenteam könnte neuen Ansporn vertragen. Außerdem braucht Simone händeringend einen neuen Koch, der unter ihrer Leitung das Team unterstützen soll. Eine große Herausforderung für Ralf, Martin und Mario – schließlich haben sie bisher noch nie eine Chefköchin gecoacht – und diese hier kann auch ganz schön zickig werden!

RTL2, Dienstag, 02.05., 20:15 – 21:15 Uhr

Rosenkohl – Alles über Rosenkohl

Er zählt zu den feinsten Wintergemüsen, die wir kennen und wird deshalb auch gern zu einem festlichen Braten gereicht: Der Rosenkohl. Überhaupt tanzt er ein wenig aus der Reihe seiner Artgenossen, nicht nur wegen seines charakteristischen Eigengeschmacks, sondern auch wegen seiner außergewöhnlichen „Größe“. Die hell- bis dunkelgrünen „Röschen“ – das sind die Triebknospen am Stengel, die kleinen Kohlköpfen ähneln – werden nämlich nur etwa walnussgroß. Deshalb ist auch die Ernte ziemlich arbeitsintensiv, denn in der Regel wird jedes einzelne Röschen noch in Handarbeit vom Strunk gelöst. Die bis zu einem Meter hohen Kohlpflanzen verlangen eine relativ aufwendige Pflege, gute Wasserversorgung und einen nährstoffreichen Boden. Entsprechend mundet dann aber das Ergebnis. Der aromatische Kohl passt ebenso gut in einen deftigen Eintopf wie zu einem festlichen Braten.

Wie bereits sein französischer Name Chou de Bruxelles verrät, ist seine Heimat Belgien. Dort wurde er vor rund 200 Jahren in der Gegend von Brüssel entdeckt und kultiviert. Sein Anbau breitete sich dann rasch in anderen europäischen Ländern aus, in den Vereinigten Staaten wird er seit Beginn des 20. Jahrhunderts in marktmäßigen Mengen produziert.

Kaltes Wetter macht dem „Kleinen“ offenbar nichts aus, im Gegenteil, nach dem ersten leichten Frost wird er noch aromatischer und zarter, der natürliche Zuckergehalt steigt an und sein etwas strenger Geschmack wird gemildert. Die heimische Rosenkohl-Saison beginnt mit der ersten Ernte der hellgrünen Frühsorten bereits im September. Da die Pflanzen frostige Temperaturen vertragen, können sie mancherorts über den Winter, bis in den April hinein geerntet werden. Da die Röschen keine lange Lagerung vertragen, müssen sie stets frisch vermarktet werden. Große Bedeutung auf dem heimischen Markt hat Rosenkohl auch in tief gefrorener Form. Nicht nur, dass ihm der Kälteschlaf besonders gut bekommt, seine Zellstruktur wird dadurch lockerer, was ihn für uns leichter verdaulich macht.

Rosenkohl ist zwar etwas kalorienträchtiger als seine Artgenossen, aber im Winter ein wichtiger Vitamin- und Mineralstoffspender. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten, sollten die Röschen in möglichst wenig Wasser, besser noch in Fleisch- oder Hühnerbrühe, nur kurz, ca. 15 Minuten, gegart werden. Sie schmecken am besten, wenn sie noch Biss haben. Die Garzeit lässt sich noch weiter reduzieren, wenn man die Strunkenden einfach oder kreuzweise leicht einschneidet. Unser Tipp: Würzen Sie mit Gemüsebrühe, das macht die Köpfchen noch schmackhafter.

Durch Zugabe von Milch lässt sich der Kohlgeschmack abmildern. Feingehackte, angebratene Zwiebeln verleihen ihm eine besonders aparte Note. Mit Muskatnuss und Basilikum gewürzt, mit etwas Butter oder Sahne übergossen passt Rosenkohl hervorragend zu Fleisch-, Wild- und Geflügelgerichten. Richtig „aufmotzen“ können Sie den „Kleinen“, wenn Sie ihn zusammen mit karamellisierten Maronen servieren – ein besonderer Gaumenschmaus in der Weihnachtszeit.

Der Verkauf von Rosenkohl erfolgt lose oder in Netzen. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die Knospen dicht und geschlossen sind und keine gelben oder gar welken Außenblätter haben, und bedenken Sie, dass Sie mit rund 20 Prozent Abfall rechnen müssen. Aber das sollte Sie nicht davon abhalten, das wertvolle Feingemüse in der kalten Jahreszeit häufiger auf den Tisch zu bringen.

Pilze zweimal einkochen

Wer eiweißreiche Lebensmittel, zum Beispiel Pilze und Hülsenfrüchte, nach hergebrachter Art in Einmachgläser einweckt, sollte den Einkochvorgang nach zwei Tagen wiederholen, rät Ute Gomm vom Informationsdienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft im Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“. Der Grund: Manche Keime bilden zur Fortpflanzung Sporen, die sich von Eiweiß ernähren und auch große Hitze gut vertragen. Zwei Tage nach dem ersten Einkochvorgang haben sich die Sporen zu Mikroorganismen entwickelt, die nun hitzeempfindlich sind. Das zweite Einkochen tötet sie ab und macht das Einweckgut lange haltbar. Die Klammer sollte an den zwei Tagen auf dem Glas bleiben.