Simone Zanoni und Pietro Volonte

Neuer Küchenchef des Hauses wird sein langjähriger Sous Chef Pietro Volontè

Mit Simone Zanoni, Zwei-Sterne-Koch im Restaurant ‚Gordon Ramsay au Trianon Palace‘ in Versailles verpflichtet die Althoff Hotel Gruppe einen neuen Sternekoch für die Küche des Hauses an der Cote d´Azur und bestätigt die Zusammenarbeit mit Simone Zanoni seit dem 1. April 2015. Sein langjähriger Sous Chef Pietro Volontè wird als Küchenchef die Geschicke vor Ort lenken. Thierry Thiercelin, der das Restaurant seit 1998 leitet verlässt die Althoff Hotel Collection, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

„Künftig werden unsere Gäste eine moderne französische Grande Cuisine, mit italienisch-mediterranen Einflüssen von der großzügigen Restaurantterrasse mit außergewöhnlichem Blick über die Bucht von St. Tropez genießen können“, so Thomas H. Althoff, Geschäftsführer und Inhaber der Althoff Hotel Gruppe die unter ihrem Dach die beiden Hotelmarken Althoff Hotel Collection und AMERON Hotel Collection vereint. „Wir freuen uns sehr, mit Simone Zanoni und Pietro Volontè ein Duo der Spitzenklasse für unser Haus an der Cote d´Azur gewonnen zu haben“, so der Hotelier weiter.

Simone Zanoni ist einer der bekanntesten Köche Frankreichs. Seit 2008 kocht er im mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant „Gordon Ramsay au Trianon“ im Waldorf Astoria Hotel in Versaille – Seite an Seite mit Pietro Volontè der ihn seit März 2008 als Chef de Partie und seit 2010 als Sous Chef unterstützt. „Die beiden sind ein Synonym für exzellente Kochkunst. Es ist für uns eine große Ehre, Simone Zanoni und Pietro Volontè für das Althoff Hotel Villa Belrose und das gleichnamige Restaurant gewonnen zu haben“, erklärt Robert-Jan van Straaten, General Manager des Hauses an der Cote d´Azur. Auf der Menükarte werden neue Gerichte, die die Handschrift von Simone Zanoni und Pietro Volontè tragen, Einzug halten.

Das Althoff Hotel Villa Belrose, Mitglied bei Relais & Châteaux, verfügt über 40 Zimmer und Suiten. Die elegante florentische Villa liegt in Gassin auf einer Anhöhe nur fünf Minuten von der Hafenstadt St. Tropez entfernt. Mit ihrem Panoramablick auf die Bucht von St. Tropez, ihrer mediterranen Küche sowie dem persönlichen und diskreten Service und dem großen Spa-Angebot inklusive einem 200 Quadratmeter großen, beheizten Outdoor-Pool, ist die Villa Belrose ein ideales Refugium für Verliebte, Genießer, Gourmets oder schlicht Liebhaber der französischen Riviera.

www.althoffhotels.com.

Rechtstipps für den Restaurantbesuch

Schlechtes Essen, mieser Service, lange Wartezeiten – wie verhalte ich mich, wenn Ärger mit dem Gastwirt droht? Andreas Föhr, Partneranwalt von ROLAND Rechtsschutz aus der Bonner Anwaltskanzlei Dr. Franken, Grillo, Steinweg, gibt Tipps für einen stressfreien Restaurantbesuch.

Ihr kommt hier nicht rein: wenn der Restaurantbesuch endet, bevor er begonnen hat
Ob es die Weihnachtsfeier mit den Kollegen oder das Geburtstagsessen mit der Familie trifft: Wenn man mit versammelter Gesellschaft im Restaurant steht und der reservierte Tisch schon belegt ist, dann ist der Ärger groß. „Habe ich eine feste Tischreservierung abgegeben und das Restaurant kann diese Reservierung nicht umsetzen, habe ich einen Anspruch auf Schadenersatz. Ich muss aber auch einen tatsächlichen Schaden erlitten haben“, erklärt Rechtsanwalt Andreas Föhr. Dies können beispielsweise unnütze Anfahrtskosten sein oder bei festen Veranstaltungen wie einer Geburtstagsfeier die höheren Kosten, die in einem anderen Restaurant anfallen. Umgekehrt kann übrigens auch der Gastwirt Schadenersatz fordern, wenn der Gast kurzfristig von der Reservierung zurücktritt: „Der Wirt muss in diesem Fall nachweisen, dass er den reservierten Tisch einem anderen Gast hätte geben können, dies aber auf Grund der bestehenden Reservierung nicht gemacht hat. Je kurzfristiger die Stornierung, desto eher hat der Gastwirt also die Möglichkeit, Schadenersatzansprüche zu erheben.“

Ein Essen zum Vergessen: wenn die Qualität nicht stimmt
Die Kartoffeln sind nur lauwarm, die Suppe versalzen oder das Steak komplett durch. Schlecht gekochtes Essen bringt viele Restaurantbesucher gleich zum Kochen. Einfach aufstehen und gehen ist hier jedoch nicht die beste Lösung, denn der Gastwirt muss zumindest eine zweite Chance bekommen, wie Rechtsanwalt Andreas Föhr erklärt: „Zunächst muss man dem Gastwirt die Möglichkeit geben, das Gericht nachzubessern. Wenn dieser das Gericht nicht verbessern will oder es einfach nicht gelingt – zum Beispiel weil die Suppe beim zweiten Anlauf immer noch viel zu salzig ist – kann der Gast das Essen stehen lassen und die Bezahlung verweigern oder die Speise verzehren und den Preis mindern.“ Wichtig hierbei ist, dass es sich tatsächlich um einen Mangel handelt, der objektiv benannt werden kann. „Wenn das Essen dem Gast einfach nicht schmeckt, ist das kein Grund für einen Preisnachlass.“

Wartest du noch oder isst du schon? Wenn das Essen einfach nicht kommt
Der Magen knurrt, das Essen ist schon lange geordert – doch die prall gefüllten Teller gehen alle an die Nachbartische: Darf man trotz aufgegebener Bestellung nach einer bestimmten Wartezeit nun einfach aufstehen und gehen? Diese Frage ist laut Rechtsanwalt Andreas Föhr nicht pauschal zu beantworten: „Es kommt darauf an, wo ich mich befinde. Je gehobener die Klasse des Restaurants, desto länger muss ich warten. Im Schnellimbiss sollten 20 bis 25 Minuten ausreichen, bei einem 5-Gänge-Menu im 4-Sterne-Restaurant ist eine Wartezeit von einer Stunde noch nicht zu lange.“ Berücksichtigt werden müsse dabei natürlich auch, ob man alleine am einem Tisch sitze oder zu mehreren Personen. „Lediglich bei Getränken lässt sich eine Frist von 20 Minuten als allgemein ausreichend ansehen. Danach kann man aufstehen und das Restaurant verlassen. Voraussetzung ist aber immer, dass man mehrfach erinnert hat.“

Ohne Moos nix los: wenn der Wirt nur Bargeld akzeptiert
Das Essen hat geschmeckt, die Rechnung stimmt. Ein fast perfekter Restaurant-Besuch – würde der Kellner auch die EC-Karten-Zahlung akzeptieren! „Bietet ein Restaurant die Möglichkeit an, mit Karte zu zahlen, dann ist dies genau das – nämlich ein Angebot“, erklärt Rechtsanwalt Föhr. „Ein Restaurant ist weder zu diesem Angebot verpflichtet noch ist es verpflichtet, mich darauf hinzuweisen, dass eben keine Kartenzahlung möglich ist. Bei den auf einer Speisekarte angegebenen Preisen handelt es sich ohne weitere Hinweise immer um bar zu entrichtende Preise.“

Wiedersehen macht keine Freude: wenn das Essen nicht in Ordnung war
Vielleicht lag es am Tatar, das nicht mehr ganz frisch war oder doch am ungekühlten Mayo-Dressing? Wer nach dem Restaurantbesuch mit Magen-Darm-Beschwerden flachliegt, hat schnell die Gaststätte unter Verdacht. „Behauptet ein Gast, sich eine Lebensmittelvergiftung durch verdorbene Speisen zugezogen zu haben, kann dies dann zu einem Schmerzensgeldanspruch führen. Er muss allerdings klar beweisen, dass der Gastwirt verantwortlich ist für die Lebensmittelvergiftung. Dazu reicht es nicht, dass kurz nach der Einnahme von Speisen in einem Restaurant ein Arzt eine Lebensmittelinfektion festgestellt hat.“

Matthias Kleber

Teamchef
der
Nationalmannschaft
der
Köche
Deutschlands
im
Resort
Mark
Brandenburg
verpflichtet

Direktorin
Martina
Jeschke
hat
für
die
Küchen
des
Resort
Mark
Brandenburg
einen
neuen
Küchenchef
unter
Vertrag
genommen.
Matthias
Kleber,
seines
Zeichens
erfolgreicher
Chef
des
aktuellen
Köche-Nationalteams,
ist
seit
dem
1.
Oktober
2011
für
die
gastronomische
Qualität
und
Ausrichtung
der
Restaurants
Parzival
und
Seewirtschaft
im
Wellness-Resort
am
Ruppiner
See
zuständig.

Kleber
plant
die
Einführung
einer
stark
regional
und
saisonal
geprägten
Speisekarte,
deren
Zutaten
vorwiegend
aus
dem
Norden
Deutschlands
stammen.
Die
kulinarische
Ausrichtung
steht
für
ehrliche
und
nachhaltige
Küche
aus
fair
gehandelten
Zutaten.
So
stammen
Fisch
und
Fleisch
vorwiegend
aus
der
Region;
exotische
Lebensmittel
mit
langen
Lieferwegen
kommen
nur
in
Ausnahmefällen
auf
den
Tisch
und
aus
der
Herkunft
der
regionalen
Produk-
te
wird
kein
Geheimnis
gemacht.
Zudem
steht
das
Handeln
ganz
im
Zeichen
des
Logos
des
Hauses:
der
stilisierten
Seerose.
Diese
hat
in
der
Natur
die
Aufgabe,
das
Wasser
rein
zu
halten
und
steht
für
gelebtes
Umweltbewusstsein
und
Nachhaltigkeit
im
Resort
Mark
Bran-
denburg.
Diese
Philosophie
zeigt
sich
auch
in
der
Küche

so
werden
beispielsweise
auch
die
Küchenabfälle
mit
dem
ReFood-Programm
zu
Biogas
bzw.
zu
Strom
umgewandelt.

Inhaltlich
möchten
sich
die
Restaurants
als
„Beste
Märkische
Gastgeber“
etablieren.
Dabei
setzt
der
Küchenchef
auf
eine
Kombination
von
traditionellen
und
modernen
bis
hin
zu
molekularen
Zubereitungsarten.
„Eine
ausgewogene
und
genussvolle
Ernährung
ist
einer-
seits
Balsam
für
die
Seele
und
wichtig
als
Kulturform,
andererseits

und
hier
in
Überein-
stimmung
auch
mit
therapeutischen
Ansätzen
des
Resorts
zu
betrachten

die
Basis
für
Wohlbefinden
und
Gesundheit,
sagt
Matthias
Kleber“.
Dabei
werden
die
Gerichte
ohne
„Schnickschnack“
auskommen
und
durch
die
Qualität
der
Zutaten
überzeugen.
Monatlich
wechselnde
Menüs
sorgen
im
Restaurant
Parzival
für
Vielfalt,
Erlebnisse
und
Überraschun-
gen.
In
der
Seewirtschaft
werden
saftige
Steaks
und
Variationen
von
Pastagerichten
im
Vordergrund
stehen.

Mathias
Kleber,
Jahrgang
1971,
ist
gebürtiger
Neuruppiner.
Der
ausgebildete
Koch
und
Kü-
chenmeister
arbeitete
unter
anderem
als
Dozent
und
Ausbilder
für
Köche
und
Hotelfach-
schüler
am
Zentrum
Prignitzer
Wirtschaft
e.V.
sowie
als
Dozent
für
Meisterlehrgänge
und
war
zuletzt
„Executive
Chef“
im
Haus
am
See
in
Zechlinerhütte
(Brandenburg).
Als
Team-
chef
der
deutschen
Nationalmannschaft
der
Köche
nimmt
Kleber
an
zahlreichen
internati-
onalen
Koch-Wettbewerben
teil
und
wird
seine
Teamkollegen
2012
zum
Training
nach
Neu-
ruppin
einladen.
Seit
dem
1.
Oktober
hat
er
die
kulinarische
Verantwortung
für
das
Resort
Mark
Brandenburg
einschließlich
des
Banketts
und
des
Caterings
auf
der
MS
Fontane
über-
nommen.
Damit
wird
er
in
den
folgenden
Jahren
sehr
ausgefüllt
sein
und
sein
Traum
von
einer
Farm
in
Afrika
noch
etwas
warten
müssen.

www.resort-mark-brandenburg.de

Die spannende Winteredition des Falstaff

Nach dem erfolgreichen Start von Falstaff erscheint die zweite Ausgabe am 24. November 2010. Ab 2011 gibt es Falstaff sechs Mal jährlich. Hier die Top-Themen der aktuellen Ausgabe

Pfalz: triumphiert erfolgreich
Beim Deutschen Spätburgunderpreis 2010 räumte das Anbaugebiet Pfalz ab. Den Gesamtsieg sicherte sich ein Newcomer: Das Weingut Krebs in Freinsheim. Und auch die Plätze drei und vier gingen an die Region. Insgesamt 270 Weine der Jahrgänge 2007 und 2008 waren eingereicht worden. Die Jury hatte die Qual der Wahl. Falstaff stellt die besten Spätburgunder vor.

Bordelais: Adel verpflichtet
Ein deutscher Graf baut im Bordelais Wein an. Auf dem Saint-Émilion-Gut Canon La Gaffelière. Mit Erfolg: Seit knapp eineinhalb Jahren ist Stephan Graf von Neipperg Vizepräsident der „Union de Grand Crus de Bordeaux“, dem Zusammenschluss der führenden Weingüter von Bordeaux. Falstaff berichtet was passiert, wenn 800 Jahre deutsche Adelsgeschichte auf 2000 Jahre französische Weinbautradition treffen.

Alpen: kulinarisch oben
Von wegen Bratwurst, Bier und Hüttenzauber – auch Gourmets unter den Wintersportlern kommen in Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz auf ihre Kosten. Aber wie kamen Spitzengastronomen wie Hartly Mathis und Ernesto Costa eigentlich in die Alpen? Falstaff reist mit seinen Lesern in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und erzählt die spannende Geschichte der Kulinarik im Schnee.

Berlin: kocht illegal
Ein Restaurant, das keins ist; ein Koch ohne Konzession und Gäste, die nicht zahlen. Wo es das gibt? In Berlin. Sogenannte „Guerilla Küchen“, in denen Profi- und Amateurköche illegal mehrere Gänge kredenzen, sind in der Hauptstadt fester Bestandteil der Gastronomie-Szene. Keine Vorbilder und keine Lehrmeister lautet das Credo. Die Gäste sind begeistert: Ihre Zahl soll mittlerweile in die Zehntausende gehen. Falstaff war vor Ort und hat vorgekostet.

Piemont: weiblich dominiert
Winzerhandwerk ist Männersache! Stimmt längst nicht mehr. Im italienischen Alba, Heimat von Barbaresco und Barolo, haben die Frauen die Regie übernommen. Die Generation der Töchter und Enkelinnen hat den Winzerberuf in der Regel von der Pike auf gelernt und führt die Arbeit ihrer Väter und Großväter fort. So auch die Schwestern Gaia und Rossana Gaja, aufgewachsen auf einem der berühmtesten Weingüter der Welt. Ihr Vater Angelo ist Perfektionist – was es nicht leichter macht, in seine Fußstapfen zu treten. Aber die beiden jungen Frauen halten sich einfach an die „Gaja-Methode“: Alles noch besser machen. Die Falstaff-Autoren portraitieren zehn Frauen, die selbstbewusst die Spitzenbetriebe des Piemont führen.

Nils Henkel

Sternekoch Nils Henkel stellt Vielfalts-Rezept im Internet vor

Mariniertes Wurzelgemüse hat nichts mit Karotten
zu tun. Zumindest nicht bei Sternekoch Nils Henkel, der 2009 zum „Koch des
Jahres“ ernannt wurde. In der Rubrik „Vielfalt mit Genuss“ auf der
Internetseite der Initiative „Biologische Vielfalt schützen und nutzen
“ zeigt er, wie raffiniert es sich mit Topinambur kochen lässt und wie
vielfältig die gute alte Petersilie zum Einsatz kommen kann.

„Ich fühle mich den besten Produkten verpflichtet, die unsere Natur bietet“,
sagt Henkel, seit 2004 Küchenchef im „Gourmetrestaurant Lerbach“. „Ich lege
größten Wert auf kurze Wege, den Aspekt der Nachhaltigkeit und fühle mich
der Umwelt verpflichtet. Die Qualität der Produkte ist dabei maßgeblich
entscheidend, ob nun ein Bachsaibling aus dem Bergischen Land oder ein
Steinbutt aus der Bretagne kommt.“ Der Guide Michelin verlieh Henkel für
seine Kochkunst die Spitzenbewertung von 3 Sternen.

Das Rezept sowie wertvolle Vielfalts-Tipps zum Nachkochen finden Sie in der
Rubrik „Vielfalt mit Genuss“: http://www.hier-waechst-vielfalt.de

Hier stellen Spitzenköche und Pâtissiers ihr persönliches Vielfalts-Rezept
vor. Kochen Sie mit und lassen Sie sich verführen zu Vielfalt mit Genuss!

Über die Initiative
Die Initiative „Biologische Vielfalt schützen und nutzen“ wurde zum
„Internationalen Jahr der Biologischen Vielfalt“ im Mai 2010 von
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner ins Leben gerufen. Ziel der
Initiative ist es, Bürgerinnen und Bürgern den bedrohten Reichtum der
Pflanzensorten und Tierrassen nahe zu bringen und konkrete Möglichkeiten zum
Schutz durch eine aktive Nutzung dieser biologischen Vielfalt im Alltag zu
zeigen. www.biodiv-neueshandeln.de

Nils Henkel arbeitet wie viele Spitzenköche mit CHROMA HAIKU Kurouchi Kochmesser.

Silvio Nickol geht nach Wien

Der Wiener Kurier schreibt heute:
:
Wie das Gourmet- und Weinmagazin Falstaff berichtet, ist dem Besitzer des Palais Coburg ein echter Coup gelungen. Peter Pühringer verpflichtet ab 11. Oktober Silvio Nickol, Chef de Cuisine im Schlosshotel Velden, im Restaurant Coburg in Wien und engagiert. Nickol werde damit betraut, im Coburg ab dem nächsten Jahr ein neues Restaurant- und Küchenkonzept zu verwirklichen, heißt es.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Kurier:
http://kurier.at/freizeit/genuss/2026569.php

Speisen wie zu Herzogs Zeiten im nestor Hotel Ludwigsburg

Exklusives Weihnachtsgeschenk: Speisen wie zu Herzogs Zeiten

Weißes Gold erstrahlt im historischen Ambiente des Wintergartens, darauf serviert ein Menü mit Speisen aus der damaligen Zeit. Ein Dinner wie zu Herzogs Zeiten auf original Ludwigsburger Porzellan ist eine ganz besondere Geschenkidee zu Weihnachten für einen lieben Menschen. Im nestor Hotel Ludwigsburg heißt es für Liebhaber des guten Geschmacks „Adel verpflichtet – Speisen wie zu Herzogs Zeiten“. Bei einem historischen 4-Gang-Menü mit Speisen aus der klassischen Küche kann auf dem original Ludwigsburger Porzellan mit dem Schuppenmuster ausgiebig geschlemmt werden.

Das nestor Hotel Ludwigsburg bietet in Kooperation mit der Schlossmanufaktur Ludwigsburg das Dinner „Adel verpflichtet – Speisen wie zu Herzogs Zeiten“ an. Genießer und Wertschätzer feinster Tischkultur erhalten ein historisches 4-Gang-Menü mit Speisen aus der klassischen Küche, wie einst am württembergischen Hofe, serviert auf dem berühmten Ludwigsburger Porzellan mit dem Schuppenmuster. Dieses Design wurde bereits vor über zwei Jahrhunderten entworfen und wird ausschließlich in der Schlossmanufaktur Ludwigsburg hergestellt. Das Dinner ist buchbar unter Telefon 07141/967-0 oder per E-Mail unter . Um rechtzeitige Vorbestellung wird gebeten!

Weitere Informationen: www.nestor-hotels.de/nestor-Hotels/Stuttgart-Ludwigsburg/…

Otto Koch im Café Luitpold, München

Der neue Pächter Stephan Meier, Inhaber der 1805 gegründeten Bäckermeisterei Meier aus Starnberg, verpflichtet Sternekoch Otto Koch als Berater für vier Jahre

„Eine grundlegende Bedingung für den neuen Pächter war es, eine Abendgastronomie zu etablieren“, so der 37-jährige Meier. Hierzu hat Meier den kreativen Sternekoch Otto Koch als Berater für vier Jahre engagiert. „Otto Koch sprudelt vor Ideen. Die große Klammer bleibt aber das Kaffeehaus. Wir wollen keine Sterne-Gastronomie etablieren, sondern von frühmorgens bis spätabends ein gutes Publikum gewinnen“, sagt der kreative Unternehmer.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei der AHGZ:
www.ahgz.de/regional-und-lokal/,200012167268.html?utm_source=RSS&utm_medium=RSS-Feed

Restaurant Werneckhof

Zertifiziertes Euro-Toques Sterne-Restaurant

Restaurant Werneckhof in München

Ernst-Ulrich W. Schassberger hat dem Restaurant Werneckhof in München die Lizenz von Euro-Toques Europe erteilt. Damit ist das Restaurant Werneckhof ein zertifiziertes Sterne-Restaurant und der Garant für gesundheitsbewusste Küche mit natürlich produzierten Lebensmitteln.

Dort werden die Lebensmittel mit großen Respekt behandelt und nur beste Zutaten aus natürlichem Anbau von europäischen Erzeugern verwendet- und das aus voller Überzeugung und mit großer Leidenschaft.

„Bevor ein Restaurant den Antrag auf Lizenzierung stellen darf, wird es zuvor von unseren Inspektoren besucht und eingehend geprüft“, so Schassberger im Gourmet Report Interview.
„Die Guidelines von Euro-Toques Europe müssen zu 100% erfüllt sein. Mit der Auszeichnung und dem Erhalt der Lizenz übernimmt das Restaurant eine große Verantwortung gegenüber seinen Gästen. Geschäftsführerin Heinke Pfeiffer steht persönlich mit ihrem Namen für die Einhaltung unserer Guidelines ein.“

Alle angestellten Köche des Werneckhofes erhalten durch die Zertifizierung eine Urkunde und sind berechtigt, ohne Beiträge entrichten zu müssen, alle Leistungen von Euro-Toques und World-Toques während ihres Dienstverhältnisses in Anspruch zu nehmen.

Über 750 Restaurants weltweit sind bereits zertifiziert und haben sich verpflichtet, die regionalen Traditionen in ihrem Restaurant zu wahren und nur qualitativ hochwertige, natürlich produzierte Lebensmittel zu verwenden.

Zahlreiche Aktivitäten, wie Geschmacksschulungen, der Schulkochclub, europäische Schulprojekte mit der EU, Geschmacksseminare sowie der Amateurkochclub, sind erfolgreiche Innovationen im Netzwerk von Euro-Toques Europe. Das jährliche Highlight ist der Euro-Toques Award, für herausragende Leistungen der World-Toques und Euro-Toques Sterne-Restaurants, welche die Garantie-Sterne für eine exzellente Kochkunst zeigen und ausschließlich von den Restaurantgästen vergeben werden – der kritischsten Jury der Welt.

Der richtige Umgang mit Besteck

MDR, Montag, 25.05., 17:35 – 18:00 Uhr

Das richtige Essen will gelernt sein. Doch wie benutzt man das Besteck stilsicher? Welches Besteck nutzt man für welchen Gang? Darf man das Messer an der Gabel abwischen? Und stimmt es, dass die Art, wie das Besteck nach dem Essen abgelegt wird, etwas über die Zufriedenheit des Essers aussagt? Natürlich beantwortet Nandine Meyden auch alle anderen Fragen rund ums gute Benehmen, z.B.: Welche Motive sind auf Krawatten erlaubt? Wie spricht man geistliche Personen korrekt an? Und verpflichtet eine vorhandene Gürtelschlaufe auch zum Tragen eines Gürtels?