Kürbis

Tipps für den Anbau im eigenen Garten

Kürbisse gedeihen prächtig im Gartenbeet an einem sonnigen Standort. Auch am Rand vom Komposthaufen oder in einem großen Kübel auf Balkon oder Terrasse fühlt sich das Gemüse wohl.

Der Kürbis ( Cucurbita maxima ) ist im tropischen Mittel- und Südamerika beheimatet. Die wärmeliebende Pflanze mag es sonnig und windgeschützt und braucht einen feuchten und humosen Boden. Innerhalb kurzer Zeit bildet sie zahlreiche Blätter und Früchte. Im Feldanbau sind das pro Hektar und Jahr durchschnittlich rund 100 Tonnen Frischmasse. Um so viel Biomasse zu bilden, benötigt der Kürbis genügend Nährstoffe. Daher sollten Gärtner den Boden im zeitigen Frühjahr mit gut verrottetem Kompost versorgen. Im Pflanzkübel gedeiht der Kürbis am besten mit einer kräftigen Blumenerde, einem Langzeitdünger und vielen Hornspänen. Auf dem gleichen Beet sollten Kürbisse und verwandte Arten wie Gurke höchstens alle drei Jahre angebaut werden.

Wenn man große Kürbisse ernten möchte, sollte man besonders auf eine ausreichende Bewässerung während der Fruchtreife achten. Zudem ist es ratsam, die Seitentriebe gleich oberhalb des ersten Blütenansatzes (plus zwei Blätter) einzukürzen. Bei feuchter Witterung kann trockenes Stroh unter den Früchten Faulen vermeiden.

Bei Winterkürbissen gilt: Je länger die Früchte ausreifen, desto größer und gehaltvoller und damit auch geschmackvoller werden sie. Die Früchte sind reif, wenn der Stielansatz sowie die Schale hart und trocken sind. Dann sind sie auch sortentypisch ausgefärbt. Ernten Sie die Früchte vorsichtig, denn Druckstellen oder Wunden fördern eine frühzeitige Fäulnis – vor allem bei feuchter Witterung. Bis zu den ersten Nachtfrösten sollten alle Kürbisse eingebracht werden. Wer ein Stück Stiel am Kürbis lässt, verlängert die Haltbarkeit. Trocken und kühl gelagert, ist er bis zum Frühjahr haltbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Haushaltsunfälle vermeiden

Tafelmesser mit der Spitze nach unten in den Besteckkorb der Spülmaschine – Küchenmesser gar nicht in den Geschirrspüler

Waghalsige Klettermanöver auf Stühlen, Kisten oder Tischen, gefährliche Rutschpartien im Bad, Unachtsamkeiten in der Küche: Die Zahl der Unfälle im Haushalt ist weiterhin dramatisch hoch. Alleine in Deutschland ereignen sich pro Jahr mehr als 2,7 Millionen häusliche Unfälle, rund 7500 davon enden tödlich. Auch in Österreich sind 37 Prozent aller Unfall bedingten Krankenstandstage und sogar drei Viertel aller Krankenhausaufenthalte auf einen Unfall in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld zurückzuführen. Das Magazin Reader’s Digest analysiert in seiner März-Ausgabe die Ursachen der Problematik und gibt Ratschläge, wie man Unfälle im Haushalt vermeiden kann. Denn mehr als 80 Prozent dieser Unglücke sind auf Unachtsamkeit oder Einflüsse wie Stress, Übermüdungen und Sehstörungen zurückzuführen.

„Die mit Abstand häufigste häusliche Unfallursache sind Stürze“, erklärt Dr. Susanne Woelk von der Aktion „Das Sichere Haus“ (Hamburg) in der neuen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest. Um Knochenbrüche, Verstauchungen, Bänderrisse oder ähnliche Verletzungen zu vermeiden, raten die Experten deshalb, Treppen nicht voll bepackt zu begehen, sondern den Transport auf mehrere Etappen zu verteilen. Gefährliche Klettermanöver auf Stühlen, Kisten und Tischen sollte man genauso unterlassen wie das Fensterputzen, Streichen oder Heckeschneiden, wenn man sich an diesem Tag unwohl fühlt. Um Verletzungsgefahren zu reduzieren, sollte man zudem das richtige Handwerkszeug haben, dazu gehört unter anderem eine rutschfeste Leiter. Wichtig ist aber auch, Stolperfallen zu beseitigen, zum Beispiel der unebene Weg im Garten, der rutschende Teppich oder die Verlängerungsschnur mitten im Gang. Gerade ältere Menschen unterliegen eher der Gefahr eines Haushaltsunfalls. „Rund 90 Prozent der Opfer eines tödlichen Sturzes sind über 65 Jahre alt“, sagt Dr. Susanne Woelk. Zur effektiven Vorbeugung gehört es auch, Ordnung zu halten. „Vor allem auf Treppen und Stufen sollte nichts herumstehen“, so Woelk.

Vorsicht ist auch in der Küche, im Badezimmer und in der Waschküche geboten. So ist es ratsam, Wasserlachen oder Seifenreste sofort aufzuwischen. Hausschuhe mit rutschfesten Profilsohlen aus Gummi oder Leder sorgen zudem für einen sicheren Stand. Auch in der Küche sind Haushaltsunfälle vermeidbar. So ist es ratsam, Messer, Gabeln und andere spitze Gegenstände mit der Spitze nach unten in den Besteckkorb der Spülmaschine zu stellen. Wer Kinder hat, sollte zudem darauf achten, dass Putz- und Reinigungsmittel nicht offen zugänglich sind, man beim Kochen möglichst die hinteren Herdplatten benutzt, die Pfannenstiele nach hinten dreht und die Bedienknöpfe versenkbar sind. Vor allem die Finger gelten in der Küche und im Hobbykeller als potenziell gefährdet. „Gute Beleuchtung, ausreichend Arbeits- und Stellfläche sowie sicher und übersichtlich verwahrte Werkzeuge und Arbeitsgeräte schützen Sie hier vor Unfällen“, sagt Dr. Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) in Wien. In der neuen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest gibt es neben den vielen Tipps auch Kontaktadressen zum Thema Sicherheit im Haushalt.

Kosmetik

Stimmt´s oder stimmt´s nicht: alles rund ums Thema Kosmetik

Binsenweisheiten rund um das Thema Kosmetik gibt es viele. ÖKO-TEST ist der Frage nachgegangen, welche stimmen und welche vollkommen unsinnig sind.

Akupunktur hilft gegen Falten
Stimmt eher nicht. Gezielt gesetzte Akupunkturnadeln regen angeblich die Zellerneuerung an, verbessern das Hautbild und lassen Fältchen verschwinden. Dr. Helmut Rüdinger vom Vorstand der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur hält die Versprechungen für grenzwertig: „Es gibt keine einzige Studie, die belegt, dass Akupunktur Falten verschwinden lässt“, sagt er. Nach der Akupunktur sehe man aber ausgeruhter aus.

Schwarzer Kaffee macht schön
Stimmt nicht. Zwar ist Kaffee unbestritten ein Muntermacher, der dank des Koffeins und zahlreicher Röststoffe sehr anregend wirkt. Schöner wird man davon aber nicht. Bei manchen Menschen führt Kaffee sogar zu innerer Unruhe und Rötungen im Gesicht. Die gute Nachricht: Kaffee ist doch nicht so ein Flüssigkeits- und Mineralstoffräuber, wie lange Zeit angenommen wurde. Eine neue Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) beweist, dass Kaffee in der Flüssigkeitsbilanz des Körpers wie jedes andere Getränk mitzählt. Und reichlich trinken ist das A und O für eine schöne Haut.

Rauchen macht alt
Stimmt zweifelsohne. Zigaretten sind neben zu viel Sonne der Beauty-Killer schlechthin. Die typische Raucherhaut ist faltig, fahl und grau. Die Durchblutung der Haut wird durch Rauchen gedrosselt und sie altert schneller, weil Nikotin das Kollagen zerstört. Studien zufolge wirken Tabakkondensate auch fototoxisch. Das heißt, Sonnenstrahlen wirken auf der Haut eines Rauchers stärker.

Viele Wirkstoffe sind gut für die Haut
Stimmt nicht. Ständig neue Präparate und Pröbchen mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen können die Haut irritieren. Sie reagiert gereizt, rötet oder schuppt sich. Wer viele verschiedene Produkte benutzt, sollte nicht bei jedem eine andere Marke verwenden. Die meisten Hersteller bieten Pflegeserien an, die aufeinander abgestimmt sind. Das verträgt die Haut besser.

Schokolade macht Pickel
Stimmt nicht. Dem Vorurteil wurde in klinischen Studien nachgegangen. Das Ergebnis: Ein hoher Schokoladenkonsum ruft keine Pickelschübe hervor. Die Talgproduktion der Haut, so ein weiteres Resultat der Untersuchungen, ist von der Art der Ernährung unabhängig. Schokolade macht aber glücklich und in diesem Sinne ist sie – in Maßen – auch gut für die Haut.

Grüner Tee beugt Hautschäden vor
Stimmt. In grünem Tee stecken viel Vitamin C und Betacarotin. Außerdem enthält er reichlich Polyphenole. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind starke Radikalenfänger. Äußerlich angewendet, in Form von Kompressen, verstärkt grüner Tee den Säureschutzmantel der Haut und wirkt entzündungshemmend und beruhigend. Gerbstoffe des Tees straffen die Haut.

Zitrone bleicht Sommersprossen
Stimmt nicht. Sauer macht nicht lustig und Zitronensaft lässt weder Sommersprossen noch Altersflecken verschwinden. Der Bleicheffekt von Zitronensaft ist minimal. Fruchtsäuren wie Zitronensäure werden zwar in Cremes und Peelings eingesetzt. Dabei geht es aber darum, die Haut zu glätten und zur schnelleren Zellbildung anzuregen. Fruchtsäuren können zudem die Haut reizen.

Piercings gibt es schon seit Jahrtausenden
Stimmt. Schon die alten Ägypter trugen Bauchnabelringe als Zeichen ihrer adligen Abstammung und die Inuit durchstießen aus rituellen Motiven ihre Wangen mit Knochenscheiben von Walen. Die neue Lust auf Körperschmuck lösten vor allem die Punks und die Homosexuellen aus. Während die Punks in den 70er Jahren mit Sicherheitsnadeln in den Wangen vor allem provozieren wollten, standen Piercings in der Schwulen- und Sado-Maso-Szene für eine gewisse Experimentier- und Risikofreude der Träger.

Hautanalyse notwendig für optimale Pflege
Stimmt nur teilweise. Viele Kosmetikinstitute bieten sie mit dem Argument an, so die optimale Pflegeserie für den Hauttyp finden zu können. „Wer aber normale, gesunde Haut hat, für den ist solch eine Analyse überflüssig und schröpft nur den Geldbeutel“, meint Oberärztin Dr. Mirjana Ziemer von der Klinik für Hautkrankheiten der Universität Jena. Ein Anwender ohne Hautprobleme kann sehr einfach selbst bemerken, ob eine Creme zu fettig oder zu wenig feuchtigkeitsspendend ist. Hautanalysen seien bei belasteten Berufsgruppen wie Friseuren, Bäckern oder Köchen sinnvoll, um für diese Gruppen geeignete Pflegeprodukte und Schutzmaßnahmen zu entwickeln.

Möhren essen macht braun
Stimmt – zumindest bei Babys. Sie bekommen mit ihrer Portion Möhrenbrei eine rotbraun getönte Haut. Verantwortlich dafür ist das Betacarotin, das sich in der Haut ablagert. Erwachsene müssten dafür jeden Tag mehrere Kilo Möhren essen. Mit Betacarotin in Pillenform ließe sich das leichter erreichen, aber auch erst in hohen Dosen. Doch die stehen im Verdacht, bei Rauchern das Krebsrisiko zu erhöhen.

Ab 40 bekommt man vom Abnehmen Falten
Stimmt. Weil die Haut nicht mehr so elastisch ist, haben Diäten unerwünschte Folgen. Schwinden die Fettpolster, bleibt die schlaffe Haut zurück. Besonders extreme Hungerkuren lassen das Gesicht dann viel älter erscheinen. Empfehlenswerter sind eine ausgewogene Ernährung mit wenig Fett und Gelassenheit gegenüber ein paar Pfunden zu viel.

Von Möhren bekommt man glänzende Augen
Stimmt nicht so ganz, aber: Möhren sind wichtig für das Sehvermögen. Sie enthalten Carotinoide, die zu Vitamin A umgewandelt werden. Das ist wichtig für den Aufbau des Sehpigments, schützt die Schleimhaut und fängt freie Radikale ab. Möhren halten also die Augen fit und verhindern angestrengtes Blinzeln. Das wiederum beugt Augenfältchen vor.

Schwangerschaftsstreifen lassen sich vermeiden
Stimmt nicht immer. Wenn der Bauch während der Schwangerschaft langsam größer wird, dehnt sich die Haut nach und nach mit. Doch bei manchen Frauen gibt das Bindegewebe irgendwann nicht mehr nach – und reißt. Sicher vermeiden lässt sich das nicht, denn Ursache ist eine vererbte Bindegewebsschwäche, die mal stärker, mal weniger ausgeprägt ist. Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, kann man die Haut regelmäßig massieren und zupfen, damit sie geschmeidiger wird. Rund um den Nabel wird die Haut besonders gedehnt, diese Partie deshalb täglich gut eincremen oder mit einem Pflegeöl versorgen.

Immer mehr Erwachsene leiden unter Pickeln
Stimmt. Experten schätzen, dass etwa 40 Prozent der Erwachsenen zwischen 25 und 40 Jahren an unreiner Haut und ihren Folgeerscheinungen leiden. Schuld daran sei vor allem Stress: Der nämlich löst im Körper den vermehrten Ausstoß von männlichen Hormonen aus. Diese stimulieren die Talgdrüsen und verursachen so die unerwünschten Pickel.

An heißen Tagen ausreichend Tee und Mineralwasser trinken

Angesichts steigender Temperaturen und einer Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes weist Gesundheitsministerin Anita Tack darauf hin, dass heiße Sommertage nicht nur Wohlfühltage sind: „Für gesunde Erwachsene sind bei Hitze und normalem Lebensstil keine gesundheitlichen Probleme zu erwarten – vorausgesetzt, sie nehmen ausreichend Flüssigkeit und Nahrung zu sich und vermeiden übermäßige Sonneneinstrahlung. Für Kinder, alte und kranke Menschen können Sommerhitze und schnell aufeinander folgende große Temperatursprünge aber eine große Belastung sein.“ Deshalb sollte diesem Personenkreis eine besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge zukommen.

An heißen Tagen versucht der Körper die überschüssige Wärme durch eine stärkere Hautdurchblutung und Schwitzen abzugeben und die Körpertemperatur zu regulieren. Dabei gehen in hohem Maße Flüssigkeit und Mineralstoffe verloren. „Deshalb heißt die wichtigste Empfehlung bei Sommerhitze: Ausreichend Tee und Mineralwasser trinken“, so Tack. Das sei die beste Unterstützung für den Kreislauf, der bei heißem Wetter Schwerstarbeit leisten muss. Sowohl in Krankenhäusern, Kindereinrichtungen und Pflegeheimen als auch im persönlichen Umfeld, ob in der Familie oder der Nachbarschaft sollte jetzt verstärkt darauf geachtet werden, dass Personen ausreichend trinken und körperliche Anstrengungen vermeiden.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt ab einer gefühlten Temperatur von 32 °C Hitzewarnungen heraus. Diese Warnungen für die einzelnen betroffenen Regionen des Landes Brandenburg sind auf der Homepage des DWD eingestellt und werden an das Gesundheitsministerium, das Innenministerium und direkt an Rundfunk und Fernsehen weitergegeben. So werden nicht nur Krankenhäuser, Pflegeheime und ambulante Dienste erreicht, sondern alle Fernsehzuschauer und Rundfunkhörer.

Spezielle Hinweise zu Hitzewarnungen und zur Vermeidung gesundheitlicher Schäden gibt es auf der Internetseite des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz unter
http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.186145.de
Hier sind sowohl Informationen über gefährdete Personengruppen und Symptome bei Hitzeschädigungen, als auch Empfehlungen zu finden, was im Einzelnen zu tun ist oder wann zum Beispiel ein Arzt aufgesucht oder der Rettungsdienst alarmiert werden sollte.

Knigge-Dinner in München – das perfekte Mahl

Kennen Sie die aktuellen Umgangsformen?
Stil, Kleidung, Auftreten, Umgangsformen – ein endloses Thema.
Freiherr von Knigge legte vor knapp 300 Jahren die Regeln zum Umgang mit den Menschen untereinander fest. In der Zwischenzeit hat sich einiges verändert. Deshalb geraten viele ins Schwitzen, wenn es sich um das richtige Verhalten handelt.

Um Fettnäpfchen zu vermeiden, hat Martina Berg, Imageberaterin und Benimm-Trainerin aus München, einige wichtige Tipps zusammengestellt.

Wohin kommt die Serviette?
Der Platz der Serviette ist auf dem Schoß. Wenn der Platz während des Essens kurz verlassen wird, liegt die Serviette locker gefaltet links oder rechts neben dem Gedeck.

Brötchen essen
Das Brötchen wird keinesfalls mit dem Messer geschnitten. Ein dickes Bestreichen mit Butter ist ebenso ein Fauspax. Es wird in kleine Stücke gebrochen und gegessen.

Wer wünscht guten Appetit?
Das Startzeichen zum Essen gibt der Gastgeber. Es wird kein gemeinsames guten Appetit mehr gewünscht. Zum guten Ton gehört es zu warten, bis alle Gäste mit dem Essen versorgt sind.

Stielglas
In der Regel wird das Stielglas immer am Stiel angefasst. Der Kelch bleibt unberührt, damit der Wein nicht von der eigenen Temperatur erwärmt wird.

Spaghetti essen
Lange Nudeln werden mit der Gabel aufgewickelt. Der Löffel dient zur Vermischung von Nudeln und Soße

Gutes Benehmen, die richtigen Umgangsformen und das Wissen über die aktuellen Tischsitten passen sowohl zum Anzugträger als auch zum Freizeit-Outfit. Wer diese beherrscht, punktet sowohl bei der nächsten Tagung als auch beim Essen im privaten Bereich.

Martina Berg hat sich auf das Thema des perfekten Auftritts spezialisiert. Sie vermittelt Stil und Etikette, sowie moderne Umgangsformen für Privatpersonen und für den Business-Bereich. Sie ist Expertin und Dozentin zu den Themen Persönlichkeitstraining, Image und Umgangsformen.

Wer beim nächsten Auftritt gut ankommen will, sollte sich den Knigge Dinner-Abend am Freitag, 10. Februar 2012 in Feldkirchen bei München nicht entgehen lassen. Ein kompetenter und humorvoller Abend bietet für Damen und Herren die Möglichkeit, das eigene Wissen aufzufrischen und ein spritziges Dinner zu erleben.

Wer mit einem langweiligen Benimm-Kurs rechnet, wird enttäuscht werden. Stattdessen erwartet Sie ein spritziges Dinner-Erlebnis, und zwar mit Stil und Etikette.

Weitere Informationen finden Sie unter www.image50plus.de und unter 089-89041753

Neues Buch zur alltagstauglichen Resteküche erschienen

Arme Ritter und Co nicht mehr ganz frisch auf den Tisch

Kulinarische Restetage sind kein Relikt aus Großmutters Zeiten, sondern auch heute noch lohnenswert, um Geld zu sparen und unnötigen Lebensmittelmüll zu vermeiden. Das neue Buch „Teller statt Tonne: Arme Ritter & Co nicht mehr ganz frisch auf den Tisch“ liefert hierfür leckere Rezeptvorschläge und praktische Tipps.

„Schocknachricht für Verbraucher: Lebensmittel bis zu 43% teurer!“ Auch wenn Medienberichte seltener so dramatisch formuliert sind, wie der einer bekannten Boulevardzeitung, begleiten uns Meldungen zu steigenden Lebensmittelpreisen durch das ganze Jahr. Sind Lebensmittel mittlerweile ein teures Gut? Der Blick in deutsche Biotonnen scheint eine andere Sprache zu sprechen. Hier sammeln sich über das Jahr in jedem Haushalt durchschnittlich Waren im Wert von etwa 500 Euro an. Dabei handelt es sich nicht nur um Knochen, die Innereien von Paprika oder Apfelgriebse. Auch genießbare Lebensmittel finden den Weg in den Müll: Bananen mit braunen Flecken, altbackene Brötchen und übrig gebliebene Nudeln vom Mittag. Sind Lebensmittel folglich noch zu preiswert, dass wir diese blindlings wegwerfen?

Es braucht keine große Kochkunst, sondern lediglich etwas Fantasie, um auch aus weniger frischen Nahrungsmitteln noch etwas Leckeres zu zaubern. So ist die braunbefleckte Banane die Grundlage für süße Bananenmilch oder mit anderen nicht mehr so knackigen Früchten für einen saftigen Smoothie. Trockenes Brot oder Brötchen fallen in den meisten Haushalten fast wöchentlich an. Hier gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten zum „sinnvollen Aufbrauchen“ – seien es Klassiker wie Arme Ritter, Serviettenknödel und Toast Hawaii oder Neukompositionen wie Falsche Pizza und Brotpfanne. Im Zweifelsfalle und bei Ideenmangel eignen sich die meisten Lebensmittel immer noch für Suppen oder bunte Restepfannen. Häufig bieten die kulinarischen Überbleibsel der Woche genug Zutaten für ein komplettes Tagesmenü, so dass es sich auch heute noch lohnt, einen Restetag wie früher bei Muttern einzulegen.

Weitere Möglichkeiten der sinnvollen Resteverwertung verrät das neu erschienene Buch „Teller statt Tonne: Arme Ritter & Co nicht mehr ganz frisch auf den Tisch“ von Marianne Reiß und Irina Baumbach (Bestellink: ISBN 978-3-8423-7963-3 ). Sie haben Hobby-Köche aus ganz Deutschland nach ihren Lieblings-Reste-Rezepten befragt. Das Ergebnis ist eine handliche kleine Sammlung alltagstauglicher Rezeptvorschläge: vom „Arme Ritte Spezial“ über Brotauflauf bis hin zum deftigen Wursttopf. Zur Abrundung gibt es zahlreiche Tipps und Informationen zur Lagerung frischer Lebensmittel, was das Mindesthaltbarkeitsdatum tatsächlich aussagt und ab wann Nahrungsmittel wirklich reif für die Tonne sind. Das Buch ist ab sofort für 6,90 Euro im Buchhandel oder im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich.

„Das perfekte Promi Dinner“ aus Berlin

Alkohol, Zucker, Schwein – Lebensmittel, die nicht jedem munden und einen enormen „Chi-Stau“ auslösen können, wie sich beim „perfekten Promi Dinner“ in Berlin herausstellt.

Haupt-Verfechterin dieser gesunden Ernährung und somit Stein des „Chi-Anstoßes“ ist Moderatorin Anastasia Zampounidis. Die gebürtige Griechin hält sich neuerdings an die chinesische 5-Elemente-Ernährung, bei der es in erster Linie darum geht, das körperlich-seelische Gleichgewicht zu halten. Oder wie die Moderatorin direkt am ersten Tag – ihrem Gastgeberabend – mit eigenen Worten erklärt: „Wir müssen einen Chi-Stau vermeiden!“ Während DSDS-Finalist Fady Maalouf von der Ernährungseinstellung seiner Kochkonkurrentin sichtlich angetan ist, stehen Schauspielerin Maike von Bremen und Reiner Schöne große Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Als Anastasia jedoch weiter erklärt, dass Schweinefleisch gar nicht geht, da es das heilige „Chi“ sogar zur Stagnation bringt, bleibt ihrer Busenfreundin Maike fast die „Chi-freundliche“ Vorspeise im Halse stecken. Hat sie doch drei Tage mit einem Proficaterer probegekocht, um ihren Gästen am zweiten Abend einen perfekten Schweinefleisch-Hauptgang zu servieren. Hollywoodschauspieler Reiner Schöne ist da nicht ganz so ehrfürchtig. „Man hätte genauso gut Leitungswasser aus alten Industrieleitungen trinken können“, kommentiert er Anastasias Aperitif grünen Tee aus Dosen. Ganz nach seinem Motto: „Lieber ’nen Freund verloren, als ’ne Poente verschenkt!“

Maike von Bremen ist es jedoch wichtiger, es ihren Gästen recht zu machen. So gibt es statt des von Anastasia verpönten Schweins ein Huhn in Blätterteig und die Tischdeko wird, vor der finalen Abnahme, sogar fotografisch festgehalten, um mögliche Fehler aus der Fern-Betrachtung zu vermeiden. Trotz Maikes Übereifer und Gastgeber-Perfektionismus kassiert die 29-jährige Schauspielerin ausgerechnet von ihrer langjährigen Freundin Anastasia die schärfste Kritik. „Sauce Hollandaise und Blätterteig sind zwei der größten „Chi-Killer“. Ich bin träge, schlecht gelaunt und habe einen „Chi-Stau“. Und das Dessert war schrecklich“, meckert die dunkelhaarige Moderatorin. Zum Glück lebt nicht jeder nach der 5-Elemente-Ernährung, und so freut sich zumindest Reiner Schöne über Maikes Aperitif: „Champagner ist Lebenselixier“ und gönnt sich nicht nur ein Glas des guten Tropfens.

Der in Ostdeutschland geborene Schauspieler und Sänger tritt der Koch-Herausforderung ohnehin weitaus entspannter entgegen, als die Damen der Runde. „Chi-Stau“ und „schlechtes Karma“ hin oder her – bei dem 68-Jährigen, der Darth Vader aus dem Kultfilm „Krieg der Sterne“ schon seine Stimme geliehen hat, wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Und das kann sich sehen lassen! Als würde er nie etwas anderes machen, brutzelt das Multitalent in der Küche vor sich hin, dekoriert nebenbei liebevoll den Tisch und begrüßt die Gäste schließlich mit herzlicher Gelassenheit. Sogar für Unterhaltungsprogramm ist gesorgt. Nach der Vorspeise dürfen Anastasia, Fady und Maike ihrer kreativen Ader an einer Leinwand freien Lauf lassen und nach dem Hauptgang wird zur kleinen „Reiner-Schöne-Gesangseinlage“ gegrooved. Spätestens nach dem Dessert sind alle rundum zufrieden. „Ich kriege gerade einen Org…..!“, rutscht es Maike von Bremen bei der Nachspeise sogar raus. Wenn das mal kein Lob ist!

Ob der zweite Mann der Runde da mithalten kann? Und ob! Dass Fady ein kreatives Multitalent ist, haben seine Mitstreiter schon vor seinem Gastgeberabend erkannt. Schließlich hat der Sänger und studierte Modedesigner bei Reiner „mal eben so“ ein fantastisches Bild gemalt und nebenbei erwähnt, dass er Halle Berry für die Oscar-Verleihung ein Kleid auf den Leib geschneidert hat. Dass er auch ein formidabler Koch ist, beweist er am letzten Abend. Der gebürtige Libanese hält sich an seine Heimatküche und zaubert orientalische Leckereien auf den Tisch – wenn auch nicht ganz „Chi-freundlich“. Doch spätestens als Anastasia von dem 31-Jährigen sein Plüsch-Monchichi geschenkt bekommt, ist es auch um die Moderatorin geschehen. Eine gefühlvolle Gesangseinlage des Gastgebers schließt den Abend perfekt ab.

Sollten tatsächlich die Männer der Runde bei der Siegerehrung die Nase vorne haben, oder kann Anastasia auch bei der Punktevergabe auf ihr „positives Chi“ hoffen?

VOX, So., 17.07., 20:15 Uhr

ADAC Kartenplattform zeigt, wo Engpässe drohen

Der Reiseverkehr wird in den nächsten Wochen für volle Straßen sorgen. Wer Staus und zähfließenden Verkehr vermeiden will, sollte einen Blick auf ADAC Maps werfen. Unter www.adac.de/maps können sich Urlauber, die mit dem eigenen Auto unterwegs sind, informieren, ob die Straßen frei sind und wo mit welchen Baustellen zu rechnen ist. Mit ADAC Maps erhalten Reisende minutengenau Informationen über den Verkehrsfluss auf Autobahnen und Bundesstraßen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und können bei Bedarf rechtzeitig eine Ausweichstrecke wählen. Der ADAC greift dabei auf rund achteinhalb Millionen anonymisierte Positionsmeldungen zurück, die pro Tag in der Verkehrszentrale des ADAC in München eingehen.

Die digitale Karte zeigt umfassende Reiseinformationen wie beispielsweise Wetterdaten, Hotels, Campingplätze, Sehenswürdigkeiten mit Eintrittspreisen und Öffnungszeiten. Insgesamt bietet ADAC Maps ein Rundum-Paket für Reise und Freizeit mit über 40 verschiedenen Informationskategorien und einer Routenplanung für Pkw-, Motorrad-, Wohnmobil- und Caravanfahrer an.

Alle Daten von ADAC Maps gibt es auch als App für iPhone, iPad sowie Android-Smartphones. Mit dem neuen StauScanner können Smartphone-Nutzer sogar selbst ihre Reiseposition an den ADAC melden und damit die Qualität der Verkehrsflussdaten weiter verbessern.

Sitzstreik im Ryanair-Jet

Das Flugzeug war viel zu spät gestartet, erst tief in der Nacht erreichte es das Ziel. Na ja, beinahe. Denn statt bei Paris landete ein Ryanair-Jet in der Nähe von Lüttich. Die Passagiere waren so empört, dass sie sich weigerten, die Maschine zu verlassen.

Die Crew war längst von Bord, das Licht hatte die Besatzung ausgemacht, die Getränke weggesperrt, die Toiletten verschlossen – doch die Passagiere weigerten sich auszusteigen.

Mehr als hundert Kunden der Billigfluggesellschaft Ryanair protestierten ….

Lesen Sie die ganze Geschichte bei SPIEGEL ONLINE:
www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,729537,00.html

Der Gourmet Report meint: Wenn man es vermeiden kann, sollte man O’Learys Billigairline „Ryanair“ nicht benutzen. Sie ist in jeder Hinsicht billig, ausser in den unverschämten Extrakosten!

„Das perfekte Promi Dinner“ aus Berlin

Champagner gegen grünen Tee: Berliner Promis im Karma-Konflikt!

„Das perfekte Promi Dinner“ aus Berlin mit Anastasia Zampounidis, Maike von Bremen, Reiner Schöne und Fady Maalouf am 15. August um 20.15 Uhr bei VOX.

Alkohol, Zucker, Schwein – Lebensmittel, die nicht jedem munden und einen enormen „Chi-Stau“ auslösen können, wie sich beim „perfekten Promi Dinner“ in Berlin herausstellt.

Haupt-Verfechterin dieser gesunden Ernährung und somit Stein des „Chi-Anstoßes“ ist Moderatorin Anastasia Zampounidis. Die gebürtige Griechin hält sich neuerdings an die chinesische 5 Elemente-Ernährung, bei der es in erster Linie darum geht das körperlich-seelische Gleichgewicht zu halten. Oder wie die Moderatorin direkt am ersten Tag – ihrem Gastgeberabend – mit eigenen Worten erklärt: „Wir müssen einen Chi-Stau vermeiden!“ Während DSDS-Finalist Fady Maalouf von der Ernährungseinstellung seiner Kochkonkurrentin sichtlich angetan ist, stehen Schauspielerin Maike von Bremen und Reiner Schöne große Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Als Anastasia jedoch weiter erklärt, dass Schweinefleisch gar nicht geht, da es das heilige „Chi“ sogar zur Stagnation bringt, bleibt ihrer Busenfreundin Maike fast die „Chi-freundliche“ Vorspeise im Halse stecken. Hat sie doch drei Tage mit einem Proficaterer probegekocht, um ihren Gästen am zweiten Abend einen perfekten Schweinefleisch-Hauptgang zu servieren. Hollywoodschauspieler Reiner Schöne ist da nicht ganz so ehrfürchtig. „Man hätte genauso gut Leitungswasser aus alten Industrieleitungen trinken können“, kommentiert er Anastasias Aperitif grünen Tee aus Dosen. Ganz nach seinem Motto: „Lieber nen Freund verloren, als ’ne Poente verschenkt!“

Maike von Bremen ist es jedoch wichtiger, es ihren Gästen recht zu machen. So gibt es statt des von Anastasia verpönten Schweins ein Huhn in Blätterteig und die Tischdeko wird, vor der finalen Abnahme, sogar fotografisch festgehalten, um mögliche Fehler aus der Fern-Betrachtung zu vermeiden. Trotz Maikes Übereifer und Gastgeber-Perfektionismus kassiert die 29-jährige Schauspielerin ausgerechnet von ihrer langjährigen Freundin Anastasia die schärfste Kritik. „Sauce Hollandaise und Blätterteig sind zwei der größten „Chi-Killer“. Ich bin träge, schlecht gelaunt und habe einen „Chi-Stau“. Und das Dessert war schrecklich!“, meckert die dunkelhaarige Moderatorin. Zum Glück lebt nicht jeder nach der 5-Elemente-Ernährung und so freut sich zumindest Reiner Schöne über Maikes Aperitif: „Champagner ist Lebenselixier“ und gönnt sich nicht nur ein Glas des guten Tropfens.

Der in Ostdeutschland geborene Schauspieler und Sänger tritt der Koch-Herausforderung ohnehin weitaus entspannter entgegen, als die Damen der Runde. „Chi-Stau“ und „schlechtes Karma“ hin oder her – bei dem 68-Jährigen, der Darth Vader aus dem Kultfilm „Krieg der Sterne“ schon seine Stimme geliehen hat, wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Und das kann sich sehen lassen! Als würde er nie etwas anderes machen, brutzelt das Multitalent in der Küche vor sich hin, dekoriert nebenbei liebevoll den Tisch und begrüßt die Gäste schließlich mit herzlicher Gelassenheit. Sogar für Unterhaltungsprogramm ist gesorgt. Nach der Vorspeise dürfen Anastasia, Fady und Maike ihrer kreativen Ader jeweils an einer Leinwand freien Lauf lassen und nach dem Hauptgang wird zur kleinen „Reiner-Schöne-Gesangseinlage“ gegrooved. Spätestens nach dem Dessert sind alle rundum zufrieden. „Ich kriege gerade einen Org…..!“, rutscht es Maike von Bremen bei der Nachspeise sogar raus. Wenn das mal kein Lob ist!

Ob der zweite Mann der Runde da mithalten kann? Und ob! Dass Fady ein kreatives Multitalent ist, das haben seine Mitstreiter schon vor seinem Gastgeberabend erkannt. Schließlich hat der Sänger und studierte Modedesigner bei Reiner „mal eben so“ ein fantastisches Bild gemalt und nebenbei erwähnt, dass er Halle Berry für die Oscar-Verleihung ein Kleid auf den Leib geschneidert hat. Dass er auch ein formidabler Koch ist, beweist er am letzten Abend. Der gebürtige Libanese hält sich an seine Heimatküche und zaubert orientalische Leckereien auf den Tisch – wenn auch nicht ganz „Chi-freundlich“. Doch spätestens als Anastasia von dem 31-Jährigen sein Plüsch-Monchichi geschenkt bekommt, ist es auch um die „Chi-fanatische“ Moderatorin geschehen. Eine gefühlvolle Gesangseinlage des Gastgebers schließt den Abend perfekt ab. Sollten tatsächlich die Männer der Runde bei der Siegerehrung die Nase vorne haben? Oder kann Anastasia auch bei der Punktevergabe auf ihr „positives Chi“ hoffen? Die Antwort bekommen Sie am Sonntag, den 15. August um 20.15 Uhr bei VOX.