Frischeparadies Berlin-Charlottenburg mit 15 % Rabatt am Azubi-Tag

Für 22 Auszubildende wird Donnerstag, der 28. April 2016, ein großer Tag und eine neue Herausforderung. Dann nämlich tragen sie selbst die Verantwortung im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg. Die knapp zwei Dutzend Azubis aus den Niederlassungen in Stuttgart, Hamburg, Köln, Essen, Berlin und Innsbruck wurden von den Betriebsleitern ihrer Ausbildungsorte im Vorfeld nominiert. Damit haben sie sich qualifiziert, einen Tag lang sämtliche Positionen und Prozesse in einer Filiale von Deutschlands größtem Lieferanten für Feinkost und Delikatessen eigenständig zu leiten. Alle Posten im Markt, von der Gemüseabteilung über die Fischtheke und von den Weinregalen bis hin zu den Kassen, werden mit Nachwuchsmitarbeitern besetzt. „Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass es sich lohnt, wenn unsere Azubis selbstbestimmt arbeiten und auch mal auf sich gestellt sind“, erklärt Matthias Rechel, Betriebsleiter im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg. „Die Auszubildenden haben den Markt nicht nur im Griff, sondern auch noch jede Menge Spaß. Das sorgt an diesem Tag auch bei den Kunden für ein neues Einkaufserlebnis.“

Damit die Auszubildenden gut vorbereitet in den Tag starten, haben sie gemeinsam mit Matthias Rechel den Aktionstag im Voraus genau geplant. Der Betriebsleiter stand ihnen dabei beratend zur Seite, versuchte aber, sich nicht zu sehr einzumischen. „Wir geben unseren Auszubildenden die Chance, ihre eigenen Ideen umzusetzen, und sind für sie da, wenn sie unsere Hilfe brauchen. Damit zeigen wir den jungen Leuten, dass wir ihnen absolut vertrauen“, so Rechel.

Der Azubi-Tag findet am Donnerstag, dem 28. April 2016, im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg in der Morsestraße 2 statt. Der Markt ist an diesem Tag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Kunden erhalten 15 Prozent Cash & Carry Rabatt auf das gesamte Sortiment, mit Ausnahme von Angeboten. Zusätzlich haben die Azubis zehn Lieblingsprodukte aus dem Sortiment ausgewählt, auf die es noch einmal einen gesonderten Rabatt gibt. Verschiedene Frischeparadies-Lieferanten laden außerdem zu Verkostungen im Markt ein.

www.frischeparadies.de

Chris Meredith

Chris Meredith ist neuer Executive Chef im Raffles Praslin auf den Seychellen

Von der Karibik in den Indischen Ozean: Chris Meredith hat die Position des Executive Chefs im Raffles Praslin auf den Seychellen übernommen. Er war zuletzt im berühmten Sandy Lane auf Barbados tätig und trägt auf Praslin die Verantwortung für sechs Restaurants und Bars.

Den Grundstein für seine inzwischen über 20-jährige Karriere legte der Brite mit einer Anstellung bei dem bekannten Koch Paul Heathcote im Zwei-Sterne-Restaurant Longridge. Die Verfeinerung seiner Künste erfolgte bei der angesehenen Dorchester Collection, wo er für mehrere Jahre die Küchen im noblen Landhotel Coworth Park nahe London leitete. Hier wurde ihm sogar einmal die große Ehre zuteil, für Königin Elisabeth II. zu kochen.

Christoph G. Ganster, General Manager, freut sich über den Neuzugang: „Chris Meredith hat umfangreiche Erfahrung in renommierten, mit Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurants gesammelt und ist die perfekte Wahl für die kulinarische Leitung unseres Resorts. Er ist ein passionierter Koch und wird die Gäste des Raffles Praslin mit einer Kombination seiner kreativen Rezepte mit den besten lokalen Produkten verwöhnen. Wir sind stolz, ihn bei uns im Team begrüßen zu dürfen.“

Das kulinarische Portfolio des Raffles Praslin gehört zu den vielfältigsten Angeboten auf der Inselgruppe im Indischen Ozean. Dazu gehören unter anderem das Losean Restaurant mit moderner mediterraner Küche, das Curieuse Restaurant mit Spezialitäten aus Südostasien und Indien sowie das Pool Restaurant & Bar, wo kreolische Speisen und frische Meeresfrüchte serviert werden.

www.raffles.com.

ECKART 2014

Die BMW Group und der Internationale Eckart Witzigmann Preis setzen ihr gemeinsames Engagement im dritten Jahr fort. Im Oktober erfolgt die Verleihung des ECKART 2014 in den Kategorien „Große Kochkunst“, „Innovation“ und „Lebenskultur“. Außerdem wird wieder der im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Förderpreis für „Kreative Verantwortung und Genuss“ vergeben. Die Verleihung und das anschließende Gala-Diner finden im BMW Museum statt. Auch auf inhaltlicher Ebene wird die Kooperation weiter ausgebaut. Nach gemeinsam veranstalteten Symposien zur Gemeinschaftsverpflegung 2012 und zum Thema Streetfood 2013 soll in diesem Jahr erläutert werden, wie ein konkreter Know-how-Transfer von der Spitzenküche in die Betriebsgastronomie funktionieren kann.

„Hochwertige Lebensmittel“, so Eckart Witzigmann, Jahrhundert-Koch und Namensgeber des internationalen Preises ECKART, „sind die Basis für eine gute Küche. So selbstverständlich dies erscheinen mag, die Umsetzung in der Praxis erweist sich immer wieder als Herausforderung – in der Spitzengastronomie und im Alltag. Zukünftig möchte ich unsere Preisträgerinnen und Preisträger noch mehr dazu gewinnen, innovative und zukunftsweisende Erkenntnisse der Koch-, Ernährungs- und Lebenskultur auch der Allgemeinheit bekannt und bewusst zu machen.“

Methoden der Spitzengastronomie lassen sich in der Tat selten eins zu eins in den Alltag, etwa in die Betriebsgastronomie, übertragen. Während Spitzenköche pro Abend maximal einige Hundert Teller zubereiten, gehen in der Betriebsgastronomie täglich Tausende von Portionen über den Tresen. „Die Betriebsgastronomie“, so Martin Straubinger, Leiter der BMW Group Betriebsgastronomie, „arbeitet unter völlig anderen Bedingungen als etwa die Sterneküche. Aber in den letzten beiden Jahren haben wir gelernt, dass es eine Reihe von Erkenntnissen gibt, die sich übertragen lassen. In der BMW Betriebsgastronomie legen wir großen Wert darauf, den Mitarbeitern jeden Tag ein ausgewogenes Angebot an frisch zubereiteten Speisen anzubieten. Dafür verwenden wir regionale, qualitativ hochwertige Zutaten von langjährigen Lieferanten. So beziehen wir zum Beispiel Wurstwaren und Kartoffeln aus Oberbayern sowie Obst und einige weiteren Gemüsesorten aus Niederbayern.“

Bei einem global agierenden Unternehmen wie der BMW Group gibt es zudem zahlreiche regionale und kulturelle Besonderheiten, die an den jeweiligen Standorten auch in der Küche zu berücksichtigen sind. Ein Ansatzpunkt für den Know-how-Transfer sind etwa neue, bisher in der Betriebsgastronomie wenig bekannte regionale Zutaten, wie sie zum Beispiel der letztjährige Träger des Preises für „Kreative Verantwortung und Genuss“, der brasilianische Spitzenkoch Alex Atala, in seiner Küche nutzt. So könnten solche Erkenntnisse beispielsweise die Betriebsgastronomie des im Bau befindlichen neuen BMW Werkes in Brasilien bereichern.

Der Internationale Eckart Witzigmann Preis ist eine der bedeutendsten Ehrungen für herausragende Verdienste um Kochkunst und Esskultur: Mit dem ECKART würdigt Eckart Witzigmann, als „Koch des Jahrhunderts“ geehrt, seit dem Jahr 2004 einzigartige Leistungen der Kochkunst und das besondere Engagement in dem facettenreichen Themenkreis der Lebenskultur. In Partnerschaft mit der BMW Group vergibt die Witzigmann Academy jährlich die Preise in den Kategorien „Große Kochkunst“, „Innovation“ und „Lebenskultur“. Seit dem Jahr 2013 gibt es zudem einen ECKART für „Kreative Verantwortung und Genuss“, dotiert von der BMW Group mit 10.000 Euro, hinzu.

Zu den bisherigen Preisträgern gehören Daniel Boulud (New York City), HRH Prince Charles of Wales (Highgrove), Elena Arzak (San Sebastian), Anne-Sophie Pic (Valence), Harald Wohlfahrt (Tonbach), Dieter Kosslick (Berlin), Ferran Adrià (Barcelona), Marc Haeberlin (Illhaeusern), Joël Robuchon (Paris) u.v.a.

ECKART 2013 für Kevin Fehling

Am 3. Dezember 2013 wird im BMW Museum in München der Internationale Eckart Witzigmann Preis, der ECKART 2013, verliehen. Zu den überraschenden und hochkarätigen Gästen der feierlichen Gala-Veranstaltung zählt Jack Lang. Der frühere französische Kultur- und Bildungsminister reist aus Paris an, um die Laudatio auf seinen berühmten Landsmann und „Koch des Jahrhunderts“, Joël Robuchon, zu halten. Robuchon wird von der Witzigmann Academy und der BMW Group mit dem „ECKART 2013 für Große Kochkunst“ geehrt. Der 68-jährige Franzose gehört seit Jahrzehnten zu den renommiertesten und einflussreichsten Vertretern seiner Zunft. Aktuell betreibt er Restaurants und sogenannte Ateliers der Spitzengastronomie in Paris, London, Monaco, Tokio, New York, Las Vegas, Hongkong und Macau.

Gleichfalls ausgezeichnet werden im Rahmen der Gala in München der junge deutsche Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling aus Travemünde („ECKART 2013 für Innovation“) sowie die Schauspielerin Martina Gedeck („ECKART 2013 für Lebenskultur“). Der erstmals vergebene und von der BMW Group mit 10.000 Euro dotierte „ECKART 2013 für kreative Verantwortung und Genuss“ geht an den lateinamerikanischen Starkoch Alex Atala aus Sao Paulo, der sich unter anderem für den Schutz und die nachhaltige Nutzung von Früchten, Pflanzen und Gewürzen aus der brasilianischen Amazonas-Region einsetzt.

Der Internationale Eckart Witzigmann Preis ist eine der bedeutendsten Ehrungen für herausragende Verdienste um Kochkunst und Esskultur: Mit dem ECKART würdigt Eckart Witzigmann, als „Koch des Jahrhunderts“ geehrt, seit dem Jahr 2004 einzigartige Leistungen der Kochkunst und das besondere Engagement in dem facettenreichen Themenkreis der Lebenskultur. In Partnerschaft mit der BMW Group vergibt die Witzigmann Academy jährlich die Preise in den Kategorien Große Kochkunst, Innovation und Lebenskultur. Im Jahr 2013 kommt zudem ein ECKART für kreative Verantwortung und Genuss, dotiert von der BMW Group mit 10.000 Euro, hinzu.

Zu den bisherigen Preisträgern gehören Daniel Boulud (New York City), HRH Prince Charles of Wales (Highgrove), Elena Arzak (San Sebastian), Anne-Sophie Pic (Valence), Harald Wohlfahrt (Tonbach), Dieter Kosslick (Berlin), Ferran Adrià (Barcelona), Marc Haeberlin (Illhaeusern) u.v.a.

ECKART 2013

Im Rahmen der diesjährigen ECKART Preisverleihung haben die BMW Group und Eckart Witzigmann („Koch des Jahrhunderts“) ihre Zusammenarbeit intensiviert. So fand in der BMW Zentrale ein Symposium zu den Themen Gemeinschaftsverpflegung und die Impulse von Streetfood statt. Außerdem wurde eine App vorgestellt, die Eckart Witzigmann gemeinsam mit der BMW Group entwickelt hat und die junge Menschen zum Kochen animieren sowie Neugier auf neue ausgewogene Gerichte wecken soll.

„Pavillon-Konzept beinhaltet Elemente der heutigen Streetfood-Idee“
Bei dem Symposium diskutierten Martin Straubinger, der Leiter der BMW Group Betriebsgastronomie, Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, sowie weitere Referenten und Teilnehmer aus der Gastronomie neue Entwicklungen in der Gemeinschaftsverpflegung sowie das Thema „Streetfood – ein kommender Trend?“ Straubinger betonte, dass die BMW Group schon vor Jahren wichtige Elemente des Streetfoods wie Frische, Qualität und Schnelligkeit zum Beispiel im Betriebsrestaurant des BMW Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) umgesetzt hat. „Wir nennen das Ganze ‚Pavillon-Konzept’. Dort können Mitarbeiter und Gäste ihr Essen an 14 Themenpavillons nach individuellem Geschmack aussuchen und zusammenstellen“, erklärte Straubinger.

„Eine besondere Bedeutung hat die betriebliche Verpflegung für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter eines Unternehmens. Im Rahmen der Initiative Gesundheit der BMW Group spielt ausgewogene Ernährung eine große Rolle“, sagte Martin Straubinger. „Wir legen besonderen Wert auf die Verwendung von frischen und regionalen Zutaten und stimmen unsere Speisen auf die Bedürfnisse an den verschiedenen Standorten weltweit ab. Die Esskultur in der Betriebsgastronomie ist für uns letztlich ein Teil der Unternehmenskultur.“

Die Symposien werden seit 2012 regelmäßig zusammen mit der Dualen Hochschule Baden- Württemberg veranstaltet und begleiten auf wissenschaftlicher Basis alle Aktivitäten rund um den ECKART. Eckart Witzigmann betonte die Verantwortung, die seine Berufsgruppe dabei heute hat: „Den Menschen wird immer bewusster, wie wichtig gutes Essen ist. Es ist nicht egal, woher die Produkte kommen und wie sie zubereitet werden. Die Qualität entscheidet über den Geschmack und auch das Wohlbefinden von Mensch und Natur. Gerade auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit haben Köche eine große Verantwortung.“

Eckart Witzigmann stellte außerdem gemeinsam mit dem Küchenchef des BMW Eventcaterings Kurt Raß eine neue App vor, die zusammen mit Auszubildenden der BMW Group entwickelt wurde. Diese App, die im Apple Store und Google Play Store zu erwerben und für alle gängigen Smartphones und Tablet-PC geeignet ist, demonstriert jungen Leuten und Einsteigern in klar gegliederten Schritten die Zubereitung von Speisen. Die Liste reicht von Italienischem Sommersalat über Penne all’ Arrabiata bis hin zu Thai-Curry oder Apfelpfannkuchen. Die abgebildeten Rezepte wurden von den Auszubildenden des BMW Eventcatering ausgewählt, zubereitet und ins Bild umgesetzt.

„Wir möchten im Zuge der Partnerschaft mit der Witzigmann Academy auch die jüngsten Mitarbeiter des Unternehmens zum Thema Ernährung einbinden. Dabei stellt sich einfach die Frage: Was essen junge Menschen abends? Kalte Küche, Fast Food? Wir möchten zeigen, dass Kochen nicht schwer ist und auch nicht viel Zeit beansprucht. Die Rezepte zeigen den jungen BMW Group Mitarbeitern, dass es sogar richtig Spaß machen kann“, erläuterte Kurt Raß.

Das Thema Nachhaltigkeit spielt nicht nur bei der BMW Group eine zentrale Rolle, sondern immer häufiger auch in vielen Bereichen der Gastronomie. Für die BMW Group ist Nachhaltigkeit seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unternehmensstrategie und nachhaltiges Wirtschaften ist als Unternehmensziel auf Konzernebene verankert: von der Entwicklung kraftstoffsparender und alternativer Fahrzeugkonzepte über umweltschonende Produktionsprozesse bis hin zu umweltfreundlichen Recyclingverfahren. Nachhaltiges Denken und Handeln beeinflusst bei der BMW Group nicht nur das Produkt, sondern auch die gesamte Wertschöpfungskette. In sämtlichen Unternehmensbereichen geht es dabei um die sinnvolle und verantwortungsvolle Verwendung von Energie und Rohstoffen. BMW gilt seit vielen Jahren als eines der nachhaltigsten Automobil- Unternehmen der Welt.

Eckart Witzigmann betonte, dass es bei den nach ihm benannten Auszeichnungen um mehr geht, als nur die Belange der Gourmetküche: „Gutes Essen ist kein entbehrlicher Luxus. Es ist die Basis für ein gesundes Leben und wird es immer bleiben.“ In der Arbeit der Witzigmann Academy möchte Eckart Witzigmann in Zukunft verstärkt die Preisträgerinnen und Preisträger des ECKART dafür gewinnen, innovative und zukunftsweisende Erkenntnisse der Koch-, Ernährungs- und Lebenskultur bekannt und bewusst zu machen.

Dabei werden neben relevanten Themen für die Gourmet-Küche auch allgemeine Ernährungsthemen erörtert. Zum Beispiel geht es um die aktuelle Entwicklung der gehobenen Küche, ihre Relevanz für den Alltag, die Verbindung von Spitzenküche und Firmengastronomie und Fragen wie: Was ist gutes, ausgewogenes und nachhaltiges Essen in der Kantine? In diesem Zusammenhang wurden auch Themen wie Qualität der Nahrungsmittel, nachhaltiges Wirtschaften und regionaler Bezug beleuchtet.

Der ECKART wird in mehreren Kategorien verliehen
Der Internationale Eckart Witzigmann Preis ist eine der bedeutendsten Ehrungen für herausragende Verdienste um Kochkunst und Esskultur. Mit der Auszeichnung werden seit 2004 einzigartige Leistungen der Kochkunst und das besondere Engagement in dem facettenreichen Themenkreis der Lebenskultur gewürdigt. In Partnerschaft mit der BMW Group vergibt die Witzigmann Academy jährlich die Preise in den Kategorien Kochkunst, Innovation und Lebenskultur. Im Jahr 2013 kommt zudem ein Förderpreis hinzu: der ECKART für kreative Verantwortung und Genuss, dotiert von der BMW Group mit 10.000 Euro. Mit ihm werden Personen und Projekte gefördert, die sich in besonderer Weise für Ideen einsetzen, die in kreativer Weise die Vielfalt und Qualität der Ernährung verbessern.

Höhepunkt des diesjährigen ECKART wird am 3. Dezember 2013 die Preisverleihung und die anschließende Gala in der BMW Welt sein.

ECKART
Der Internationale Eckart Witzigmann Preis ist eine der bedeutendsten Ehrungen für herausragende Verdienste um Kochkunst und Esskultur: Mit dem ECKART würdigt Eckart Witzigmann, als „Koch des Jahrhunderts“ geehrt, seit dem Jahr 2004 einzigartige Leistungen der Kochkunst und das besondere Engagement in dem facettenreichen Themenkreis der Lebenskultur. In Partnerschaft mit der BMW Group vergibt die Witzigmann Academy jährlich die Preise in den Kategorien Große Kochkunst, Innovation und Lebenskultur. Im Jahr 2013 kommt zudem ein ECKART für kreative Verantwortung und Genuss, dotiert von der BMW Group mit 10.000 Euro, hinzu.

Zu den bisherigen Preisträgern gehören Daniel Boulud (New York City), HRH Prince Charles of Wales (Highgrove), Elena Arzak (San Sebastian), Anne-Sophie Pic (Valence), Harald Wohlfahrt (Tonbach), Dieter Kosslick (Berlin), Ferran Adrià (Barcelona), Marc Haeberlin (Illhaeusern) u.v.a.

Die Preisträger des ECKART 2013 stehen fest. Die Witzigmann Academy, zu der neben „Jahrhundert-Koch“ Eckart Witzigmann die Preisträger der vergangenen Jahre gehören, gab die Namen der Gewinner bekannt. Verliehen werden die Preise im Rahmen einer großen Gala am 3. Dezember 2013 in der BMW Welt.

Joël Robuchon, der „König der Köche“
Joël Robuchon gehört seit Jahrzehnten zu den ganz Großen seiner Zunft und ist – ebenso wie Eckart Witzigmann – einer von nur vier Köchen weltweit, die von Gault-Millau 1994 mit dem Titel „Koch des Jahrhunderts“ ausgezeichnet wurden. Der 68-jährige Franzose wird mit dem „ECKART 2013 für Große Kochkunst“ ausgezeichnet.

Kevin Fehling, Deutschlands jüngster Dreisterne-Koch
Der 36-jährige Norddeutsche Kevin Fehling ist einer der weltweit jüngsten Köche, die jemals mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden. Fehling erhält den „ECKART 2013 für Innovation“. Er steht für eine neue Generation von Köchen und möchte seinen Gästen im Restaurant „La Belle Epoque“ des Hotels Columbia in Travemünde bisher nicht gekannte Geschmackserlebnisse bereiten.

Martina Gedeck, Schauspielerin mit Lebensnähe und Sinnlichkeit
Die geborene Münchnerin Martina Gedeck hat mit ihrer Rolle als Küchenchefin in „Bella Martha“ sehr viel für die Entfaltung einer Lebenskultur getan. Jetzt wird sie mit dem „ECKART 2013 für Lebenskultur“ ausgezeichnet. Als Schauspielerin hat sie nicht nur in „Bella Martha“, sondern auch in zahlreichen anderen großen Filmen ihre Wandlungsfähigkeit und ihr Können unter Beweis gestellt. Und doch wird sie heute noch von vielen Film-Fans mit dieser Rolle assoziiert.

Alex Atala, Wegbereiter der südamerikanischen Spitzengastronomie
Der 45-jährige Brasilianer Alex Atala erhält den erstmals vergebenen „ECKART 2013 für kreative Verantwortung und Genuss“. Der von der BMW Group gestiftete Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Atala beschäftigt sich intensiv mit der kreativen Verantwortung von Köchen. Seine Arbeit dreht sich um Nachhaltigkeit und das Bewahren von regionalen Köstlichkeiten.

Susan Morawski

Das Serviceteam des Fischers Fritz im Regent Berlin steht unter neuer Restaurantleitung: Susan Morawski übernimmt ab dem 1. Dezember 2012 die Verantwortung für die 20 Mitarbeiter – Sie tritt damit die Nachfolge von Andrea Güttes an

Die gelernte Hotelfachfrau blickt auf langjährige Erfahrungen im Restaurantbereich zurück. Das Gourmetrestaurant Fischers Fritz, das in diesem Jahr zum sechsten Mal in Folge mit den begehrten 2 Michelin Sternen ausgezeichnet wurde, kennt Susan Morawski sehr gut, war sie doch bereits von 2006 bis 2011 dort tätig, zuletzt als stellvertretende Restaurant Managerin.

Nach einem Jahr in Neuseeland ist die 31jährige nun zurück in Berlin und ist schon sehr gespannt auf ihre neue Aufgabe als Managerin des Fischers Fritz und Verantwortliche des Serviceteams: „Mir liegen vor allem die individuellen Bedürfnisse und das Wohl unserer Gäste sehr am Herzen.“

Stefan Athmann, General Manager des Regent Berlin, freut sich, mit Susan Morawski eine erstklassige Restaurant Managerin gefunden zu haben, die „umfangreiche Erfahrungen in der Sternegastronomie mitbringt und dazu beitragen wird, das Fischers Fritz weiterhin auf Erfolgskurs zu halten.“

www.regenthotels.com/berlin

Marktcheck von Foodwatch zu sog. "Kinderlebensmitteln" ist unseriös

Die Ergebnisse des vom Unternehmen Foodwatch verfassten Reports zu sog. „Kinderlebensmitteln“ halten einer näheren Überprüfung nicht stand. Der Report ist aus Sicht der Lebensmittelwirtschaft einseitig und die daraus abgeleiteten Forderungen sind überzogen. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. rügt als Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft folgende Punkte:

Die Auswahl der sog. „Kinderlebensmittel“ durch eine eher unmethodische Recherche ist willkürlich und folgte offenbar nur dem Ziel, möglichst viele Produkte in eine „rote“ also negative Kategorie einsortieren zu können. So existiert beispielsweise keine Definition von „Kinderlebensmitteln“. Zudem werden zahlreiche der genannten Produktkategorien wie etwa Frühstücksflocken zu mehr als 80% von Erwachsenen verzehrt.

Die von Foodwatch genannte Zahl von 1.514 „Kinderlebensmitteln“ täuscht darüber hinweg, dass der Anteil sog. „Kinderlebensmittel“ am Gesamtsortiment nur sehr klein ist. Vergleicht man diese Zahl mit dem Angebot von rund 100.000 Artikeln in einem durchschnittlich großen Supermarkt, so machen „Kinderlebensmittel“ gerade einmal 1,5 % aus.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Übergewicht bei Kindern zahlreiche Ursachen hat. Eine der wichtigsten sind dabei Bewegungsmangel und der gesamte Lebensstil. So bewegen sich vor allem Kinder und Jugendliche heute deutlich weniger als vor zehn oder 20 Jahren. Es ist deshalb falsch, kindliches Übergewicht allein auf die Ernährung zurück zu führen und hierfür wiederum ausschließlich die Lebensmittelwirtschaft verantwortlich zu machen.

Foodwatch verkennt, dass es keine „gesunden“ oder „ungesunden“ Lebensmittel gibt, sondern nur eine unausgewogene oder ausgewogene Ernährung. In einer ausgewogenen Ernährung haben auch sog. „Kinderlebensmittel“ ihren Platz. Die von Foodwatch erhobenen Forderungen, ausschließlich „ausgewogene“ Lebensmittel herzustellen und zu bewerben, sind deshalb absurd.

Foodwatch leistet keinen Beitrag zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung. Mehr noch, das Unternehmen schürt bewusst eine irrationale Zucker- und Fett-Hysterie und attackiert damit die Wahlfreiheit der Verbraucher und die Lebensmittelvielfalt. Letzten Endes maßt sich Foodwatch damit an, für den Konsumenten zu entscheiden, was sich auf seinem Tisch finden darf und was nicht.

Die unmittelbare Verantwortung der Lebensmittelwirtschaft besteht in der Produktion geschmackvoller, hochwertiger und sicherer Lebensmittel, die auch Spaß machen und zu mehr Lebensfreude beitragen. Darüber hinaus engagiert sich die Lebensmittelwirtschaft im Rahmen ihres gesamtgesellschaftlichen Engagements in vielfältiger Weise. Zahlreiche sportliche und schulische Veranstaltungen würde es ohne diese Unterstützung überhaupt nicht geben. Daher ist es auch widersprüchlich, wenn Foodwatch den Unternehmen einerseits mangelnde Verantwortung vorwirft, Ihnen aber andererseits ihre vielfältigen, sozialen Aktivitäten untersagen will.

Jörg Glauben

Zum 30. April trennen sich die Wege von Jörg Glauben und Gastronom Roland Zadra, Fasanerie in Zweibrücken – Der bisherige Küchenchef Jürgen Süs trägt künftig alleine die Verantwortung in der Küche – noch nicht bekannt ist, was Jörg Glauben machen will.

Zandra und Glauben sagen, sie gehen nicht im Bösen auseinander, und betonen die gute Zusammenarbeit. Was und wo der sternendekorierte Spitzenkoch künftig arbeitet, ist derzeit noch unklar. Jörg Glauben war über zwölf Jahre für die Fasanerie tätig.

Der bisherige Küchenchef Jürgen Süs trägt künftig alleine die Verantwortung in der Küche. Als Grund für Glaubens Abschied führt der Fasaneriechef die Veränderungen in seinem Gastronomiekonzept an.

Mehr weiß die Rheinpfalz:
www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/zwe&id=8538833

Grünen Woche Berlin

Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf der Grünen Woche

Auf der 77. Internationalen Grünen Woche in Berlin beteiligt sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erneut mit einer Sonderschau auf dem Messegelände Berlin. Das diesjährige Motto der Halle 23a lautet: „Verbraucher und Landwirtschaft – Gemeinsame Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt“. Ausgehend von dem Leitgedanken der gemeinsamen gesellschaftlichen Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt liegt der Fokus der BMELV-Sonderschau 2012 auf den Verbrauchern und der Landwirtschaft.

Aufklärung, Information und Prävention sind die Basis für einen klugen Einkauf und Konsum. Eine Informationsbörse in der Cafébar der BMELV-Sonderschau bietet ein breitgefächertes Informationsangebot zu den Themen Verbraucherschutz beim Onlinehandel mit Lebensmitteln sowie Lebensmittelkennzeichnung, Gütesiegel für Bioprodukte, regionale Produkte und traditionelle Spezialitäten. Darüber hinaus können sich die Besucher über das vom BMELV geförderte Verbraucherportal www.lebensmittelklarheit.de der Verbraucherzentrale informieren. Damit Genuss auch Genuss bleibt, informieren die Verbraucherzentralen die Besucher mit einem „Zutatencheck“ exemplarisch über den Austausch hochwertiger natürlicher Zutaten aus Landwirtschaft und Gartenbau durch preiswerte Imitate und Aromen.

Auch der Verbraucherschutz im Internet kommt nicht zu kurz: Das Projekt „Kontrolle des Lebensmittelhandels im Internet“ wird den Besuchern mit der neuen Online-Plattform www.lebensmittelwarnung.de vorgestellt. Hier gibt es eine Vielzahl an Tipps für den Online-Kauf. Gleichzeitig wird der Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum erklärt.

Auch in diesem Jahr bietet die Sonderschau vielfältige Informationen über das Innovations- und Zukunftspotenzial der ländlichen Räume und das breite Spektrum qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel aus Landwirtschaft und Gartenbau. Das Ausstellungssegment „Ernährung, Qualität und Sicherheit“ informiert über Qualitätssicherung und Lebensmittelsicherheit auf allen Stufen am Beispiel wichtiger Grundnahrungsmittel. Im Fokus stehen dabei Milch, Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse sowie Getreide. Experten stehen für Fragen zu den Themen Qualitätsmanagement, Rückverfolgbarkeit bei Milch sowie zur Vielfalt von Milch- und Molkereierzeugnissen zur Verfügung. Aktuelle ernährungsphysiologische Aspekte seltener Getreidesorten sowie die Vielfalt bei Getreide werden durch frische Genüsse und wertvolle Informationen aus der Backstube von Halle 23a ergänzt. Qualität und Frische, Inhaltsstoffe und die richtige Lagerung eines ganzjährig fast vollständigen Obst- und Gemüseangebotes aus der Region sind das Thema bei Obst und Gemüse.

Fisch ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Damit er dies auch in Zukunft bleibt, sensibilisiert die Ausstellung für einen bedachten Umgang mit dem Lebewesen Fisch und dem Ökosystem Meer. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Rohstoffgewinnung, der Errichtung von Windparks und Schifffahrtswegen sowie der Etablierung von Meeresschutzgebieten.

Mit „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ werden auf der Grünen Woche die Grundprinzipien einer gesunden, ausgewogenen, abwechslungsreichen und sicheren Ernährung für alle Altersgruppen mit praktischen Anregungen dargestellt. Der Vitamingarten ergänzt das breite Informationsangebot in appetitanregender und ansprechender Form.

Wie wichtig es ist Lebensmittel sinnvoll einzusetzen, wird im Bereich Wertschätzung von Lebensmitteln – ausgehend von einer klugen Lagerung und Vorratshaltung – erläutert. Beim Brot-für-die-Welt-Spiel „Niemand isst für sich allein“ kann der Besucher seinen individuellen CO2-Fußabdruck bestimmen. Dabei kann jeder Besucher selbst sehen, welche Menge an Lebensmitteln, unterteilt nach den wichtigsten Grundnahrungsmitteln, eine vierköpfige Familie im Jahr wegwirft. Hier finden sich wichtige Anregungen, um das eigene Konsumverhalten nachhaltiger zu gestalten. Im Themensegment Welternährung werden Lösungsansätze der Entwicklungsländer zur Vermeidung von Verlusten bei Fehlkalkulationen bei der Produktion und Logistik erläutert. Auch wird gezeigt, wie Züchtung und Forschung dabei helfen, Ertragssteigerungen nachhaltig zu gestalten.

Die Präzisionslandwirtschaft und der Gartenbau belegen einmal mehr, welchen Beitrag die moderne Technik zur Nachhaltigkeit durch ressourcenschonende Produktionsverfahren leisten kann. Die sensorgesteuerte Ausdünnung von Blüten- und Fruchtansatz bei Apfelbäumen ist eine wichtige Pflegemaßnahme im Gartenbau. Optische Sensoren ermöglichen die schnelle und sichere Bestimmung von Bestandsparametern und somit einen gezielten Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln.

Unser Boden bietet einer Vielzahl von Bodenorganismen Lebensraum und ist eine wertvolle Produktionsgrundlage. Die Bodenzustandserhebung in der Landwirtschaft kartiert deutschlandweit organische Kohlenstoffvorkommen im Boden. Die Genbanken Obst und Wildpflanzen erläutern die Bedeutung des Erhalts genetischer Ressourcen.

Nachwachsende Rohstoffe spielen in der energetischen Nutzung eine große Rolle. Zertifizierung von Biomasse heißt Zertifizierung von Nachhaltigkeit. Hier werden sowohl unterschiedliche Verwertungsschienen von Raps und Sonnenblumen im stofflichen und energetischen Bereich aufgezeigt, als auch deren Verwendung als Nahrungsmittel.

Zukunftsfähige ländliche Räume brauchen maßgeschneiderte Lösungen: Informieren Sie sich über die „grünen Berufe“ und erleben Sie das interaktive Spiel in der Hallenmitte.

An der BMELV-Infotheke stehen Experten Rede und Antwort. Der „aid infodienst“ hat eine breite Auswahl an Broschüren, DVDs und Spielen im Angebot.

Das Familien- und Schülerforum sowie das Kochstudio laden zum Verweilen ein. Spannende Hallenralleys für die gesamte Familie vermitteln die Halleninhalte informativ und unterhaltsam. Ein aktuelles Bühnenprogramm mit Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung im Forum der Halle 23a, Mitmachaktionen sowie das Hallencafé bieten eine Pause vom Alltag beim Besuch der BMELV-Sonderschau 2012 „Verbraucher und Landwirtschaft – Gemeinsame Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt“ in Halle 23a.

Weitere Informationen unter: www.bmelv.de/IGW2012

Mario Corti

Seit gut zwei Monaten trägt der 33-Jährige Mario Corti als Küchendirektor die Verantwortung im Fünf-Sterne-Hotel Schloss Elmau. Nun ist er Herr über 50 Köche, die mit erlesenen Speisen ihre Gäste in sechs Restaurants verwöhnen. Am 1. November trat der Badener die Nachfolge von Michael Hüsken an, der ihm einen Michelin-Stern vererbte. Diesen möchte Corti nicht nur verteidigen. Er peilt einen weiteren an. „Doch das braucht Zeit.“ Der jüngste Sterne-Koch Deutschlands spricht dabei von zwei bis drei Jahren. Letztlich hänge alles „von den Göttern des Michelin-Führers ab“.

Lesen Sie den gesamten Bericht über Mario Corti im Merkur:
http://www.merkur-online.de/lokales/mittenwald/neue-herr-ueber-koeche-1071651.html

http://www.schloss-elmau.de/deutsch/restaurants/index.html