St. Moritz Gourmet Festival 2017

USA – „Discover THE Best from the West“
30. Januar – 3. Februar 2017
Bekanntgabe der Gastköche aus den Vereinigten Staaten

Das St. Moritz Gourmet Festival 2017 findet vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2017 unter dem Motto
USA – „Discover THE Best from the WEST“ statt. Die Spitzenköche aus den Vereinigten Staaten Tal
Ronnen, Daniel Humm, James Kent, Enrique Olvera, Dean Fearing, Kim Canteenwalla, Lee Wolen, Melissa Kelly und Rick Moonen sowie New Yorks American-Diner-Ikone Ron Silver werden eine Woche lang im
Oberengadin als Gastköche mit ihrer aufsehenerregenden Kochkunst die Festivalgäste verwöhnen. Mit
den traditionell beliebten und spannenden neuen kulinarischen Events sowie aussergewöhnlichen
Locations verspricht diese Woche ein besonderer Leckerbissen zu werden!

Mit der veganen Gourmetküche wird der amerikanisch-israelische Starkoch Tal Ronnen aus dem Restaurant Crossroads in Los Angeles die Festivalgäste vertraut machen. Mit seinen mediterran inspirierten Gerichten ist es
Ronnen gelungen, Veganer, Vegetarier und Alles-Geniesser für die vegane Küche auf hohem Niveau zu
begeistern. Dem Ruf ans Festival folgt Ronnen aufgrund seiner langfristigen Kooperation mit dem Baur au Lac in
Zürich. Hier zelebrierte er, erstmals überhaupt in der Schweiz, im Restaurant Rive Gauche zusammen mit
Küchenchef Olivier Rais seine vegan-mediterrane Gourmetküche, die nun unter dem Motto „Crossroads meets
Rive Gauche“ auch den Festivalgästen zuteilwird. Nicht von ungefähr ist der US-Starkoch zu Gast bei
Küchenchef Michel Jost im Badrutt’s Palace Hotel. Seit jeher besteht zwischen dem Baur au Lac und dem
Badrutt’s Palace eine enge Zusammenarbeit. Bereits die Gründerväter der beiden Traditionshäuser, Johannes Baur und Caspar Badrutt, haben zu ihren Zeiten die Synergien von Stadt und Land für ihre Gäste zu nutzen gewusst.

Weltstar Daniel Humm kommt als Gastkoch von Küchenchef Mauro Taufer im Kulm Hotel St. Moritz ans
Festival. Der gebürtige Schweizer und höchstausgezeichnete Koch in den USA freut sich schon sehr darauf, die
Festivalgäste mit seinen aussergewöhnlichen Kreationen aus dem Drei-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park
in New York zu überraschen. Sein eigenständiger Stil ist eng mit seinen Schweizer Ursprüngen in der klassisch
französischen Haute Cuisine und mit seiner Heimat New York verknüpft. „Milch und Honig“, der „Humm-Dog“ mit
Trüffel-Mayonnaise und Gruyère sowie die in Lavendel und Honig marinierte gebratene Ente geniessen als
„Humm-Klassiker“ Kultstatus. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Will Guidara etablierte Humm in New York auch das Restaurant NoMad, wo James Kent sein Executive Chef ist. Der smarte New Yorker kommt als Gastkoch von Gero Porstein im Carlton Hotel St. Moritz ebenfalls ans Festival. Kent erkochte für das NoMad mit
Signature-Dishes, wie dem im Ganzen gebratenen Huhn, gefüllt mit schwarzen Trüffeln und Foie gras, bereits
einen Michelin-Stern und die James Beard Foundation nominierte ihn für den Best Chef NYC 2016. 2010 gewann
der Ausnahmekoch den Bocuse d’Or USA und erreichte Platz zehn bei der Weltmeisterschaft in Lyon.

Spitzenkoch Enrique Olvera aus dem Restaurant Cosme in New York ist der Gastkoch von Küchenchef Fabrizio
Piantanida im Grand Hotel Kronenhof, Pontresina. Der gebürtige Mexikaner wird als Wegbereiter der
mexikanischen Gourmetküche und als einer der kreativsten Spitzenköche weltweit gefeiert. Beim Chefs’ Choice
Award 2014 wählten ihn die Spitzenköche der World’s 50 Best Restaurants zu „Latin America’s Best Chef“. In
seinen Gerichten entfaltet sich geschmacklich eine intensive Auseinandersetzung mit dem Erbe der
mexikanischen Kochkunst. Dahinter stehen ein leidenschaftlicher Forscherdrang und Schlüsselerlebnisse als
Inspirationsquelle, wie zum Beispiel die Entdeckung einer mexikanischen Ameisenart als geschmacklich
wunderbare Zutat für die Gourmetküche.
Als der „Father of Southwestern Cuisine“ und Verfasser der „Texas Food Bible“ ist Dean Fearing bereits zu
Lebzeiten eine Legende in den Vereinigten Staaten. Ans Festival reist der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch
aus seinem Restaurant Fearing’s in Dallas an. Zu seinen Gästen zählen hier grosse Persönlichkeiten – vom
Rockstar bis zum Präsidenten und zur Queen. Dank seinem Gastspiel bei Küchenchef Markus Rose im Hotel
Giardino Mountain in Champfèr-St. Moritz kommen nun die Festivalgäste in den Genuss von Fearings berühmter
„Haute Southwest Cuisine“. Seine aromareichen Gerichte halten, was er verspricht: „Originelle Gaumenfreuden
ohne Grenzen. Wir lieben intensive Geschmacksnoten – und in Texas ist ja ohnehin alles eine Nummer grösser
und intensiver“, so Fearing.

Der für seine Kochkünste vielfach ausgezeichnete Starkoch Kim Canteenwalla, geboren in Pakistan und
aufgewachsen in Kanada, hat grossen Anteil daran, dass Las Vegas zu Amerikas „New Fine Food Dining
Destination“ aufgestiegen ist. Nach beruflichen Wanderjahren als Küchenchef in der ganzen Welt hat er sich hier
niedergelassen und führt, gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth Blau, insgesamt vier Restaurants in Las Vegas.
Als Gastkoch bei Küchenchef Matthias Schmidberger im Kempinski Grand Hotel des Bains, St. Moritz, wird er die
Festivalgäste mit seiner zeitgenössischen Interpretation einer traditionellen Steakhouse-Küche aus seinem
Restaurant Andiron Steak & Sea in Las Vegas begeistern. Seine Gerichte, wie das Blumenkohl-Steak mit
geröstetem Romanesco, Manchego-Käse und Rucola, zeichnen sich durch ein raffiniertes Aromen- und
Texturenspiel aus.
Als Gastkoch von Küchenchef Fabrizio Zanetti im Suvretta House, St. Moritz, kommt der gebürtige Clevelander
Lee Wolen ans Festival. Der sternegekrönte Küchenchef und Partner im Restaurant Boka in Chicago zählt zu
den aufsehenerregendsten „Rising Stars“ der USA. Gleich zweimal hintereinander wurde Wolen zum Koch des
Jahres gekürt und 2016 gewann er die Culinary Masters Competition, die höchste Anerkennung für einen
Youngster, verliehen von US-Masterchefs. Wolens faszinierende kulinarische Handschrift zeugt von beruflichen
Stationen u. a. im El Bulli bei Ferran Adrià in Spanien und von seiner dreijährigen Tätigkeit als Souschef bei
Daniel Humm im Eleven Madison Park. Der 18 Stunden gegarte Oktopus mit Kohlrabi und Sesam oder der Salat aus alten Karottensorten mit Pistazien, Bulgur und geräuchertem Ziegengouda gehören zu Wolens SignatureDishes.

Für Melissa Kelly, Gastköchin bei Küchenchef Florian Mainzger im Hotel Nira Alpina, Silvaplana-Surlej, ist
„Farm-to-Table“ kein Konzept, sondern ein Lebensstil. Die zweifache Gewinnerin des James Beard Awards „Best Chef: Northeast“ bewirtschaftet rund um ihr Restaurant Primo an der Küste von Maine einen Bauernhof mit grossen Ländereien und zahlreichen Tieren, die mit viel Achtsamkeit aufgezogen werden. 98 Prozent aller Gemüsesorten und Kräuter erntet Kelly mit ihrer gesamten Kochbrigade jeweils frisch vom Feld. An keinem Tag
wird im Primo dasselbe Menu serviert. „Unsere Gäste können diese fantastische Energie in meinen Gerichten schmecken“, ist Kelly überzeugt. Aufgewachsen in Long Island, prägte die Küche ihrer italienischen Grossmutter bis heute ihre hochausgezeichneten, farmfrischen Kochkünste mit mediterranen Akzenten.

Mit Rick Moonen aus Las Ve
gas kommt einer der weltbesten Seafood-Experten ans Festival als Gastkoch vonKüchenchef Dennis Brunner im Hotel Waldhaus, Sils-Maria. Seine beiden berühmten Restaurants „rm seafood“ und „Rx Boiler Room“ sind im Mandalay Bay Resort and Casino beheimatet. Hier begeistert der gebürtige New Yorker mit einzigartig innovativen und geschmacklich fein ausbalancierten Seafood-Gerichten auf höchstem
Niveau. Seine Kochkünste sind vielfach ausgezeichnet, wie ebenso sein unermüdliches Engagement für die nachhaltige Fischerei grosse Anerkennung erfährt. Schon 1991 wünschte sich Fussballlegende Pele, damals noch in seiner aktiven Zeit zu Gast in Moonens New Yorker Restaurant The Water Club, dass er so gut Fussballspielen könne wie der „Godfather of Sustainability“ kochen kann.

Ron Silver ist New Yorks berühmtester American-Diner-Koch und legendärer Konditor der köstlichsten Torten,
die heute ganz Amerika bei ihm bestellt. Sein Restaurant Bubby’s (jiddisch für „Grossmutters“) an der Ecke
Hudson und North Moore Street in Tribeca ist seit 25 Jahren der Inbegriff des familiären American Diners. Seine
grosse Fangemeinde reiht sich Tag für Tag in die langen Schlangen ein und alle rücken im Bubby’s an den kleinen Tischchen eng zusammen, um einen der unwiderstehlich köstlichen Burger oder luftig-lockeren BlaubeerPancakes
und vieles mehr zu geniessen. Silver pflegt wie kein anderer das „Traditional American Home Cooking“
und wird dieses auch in der Festivalwoche als Gastkoch von Küchenchef Christian Ott im Hotel Schweizerhof,
St. Moritz, zelebrieren. Seine Philosophie gilt hier genauso: „Jeder ist willkommen und soll sich wie ein Gast in meinem eigenen Haus fühlen.“

Die USA kulinarisch in vielfältigster Eventkultur erleben – Las Vegas Feelings and more im Oberengadin
Mit diesen zehn Gastköchen aus den Vereinigten Staaten und den ebenso vielfach ausgezeichneten
Küchenchefs der Partnerhotels erwartet Feinschmecker eine kulinarisch vielseitige Entdeckungsreise unter dem
Motto USA – „Discover THE Best from the West“, sowohl an den traditionell beliebten Official Events als auch bei vielen neuen kulinarischen Events – alle in aussergewöhnlichen Locations: Für das Grand Julius Bär Opening wird das Kempinski Grand Hotel des Bains in ein „Las Vegas Casino“ verwandelt, zur Kitchen Party lässt das Badrutt’s Palace Hotel die goldenen Zeiten „From Rock ’n’ Roll to Disco“ aufleben und das Kulm Hotel St. Moritz wird eine ebenso spektakuläre Kulisse im amerikanischen Look and Feel für das Great BMW Gourmet Finale bieten. Genauso aussergewöhnlich wie die Kochkünste der Gastköche aus dem Land der unbegrenzten
Möglichkeiten werden auch die Special Events diese Festivalwoche einzigartig bereichern.
Das Detailprogramm wird im November bekanntgegeben.

Der Vorverkauf für die Eventtickets startet am 1. Dezember 2016. Laufende News sind auf der Website
www.stmoritz-gourmetfestival.ch

Erster kompressorloser Weinkühlschrank

Der weltweit erste kompressorlose Weinkühlschrank, der in Kooperation mit Astronautics und BASF entwickelt wurde, stammt von Haier und wurde anlässlich der CES in Las Vegas vorgeführt. Mit der magnetokalorischen Wärmepumpe ist dieses Produkt eine ideale Alternative zu herkömmlichen kompressorbasierten Kühlgeräten.

Haier, bisher bekannt als Spezialist für Haushaltsgeräte und Prototypenentwicklung, ist bei Weinkühlschränken mit 18,1% Marktanteil nach Verkaufsmenge die weltweite Nummer 1. Um die Qualität von Wein sicherzustellen, braucht man besondere Lagerungsbedingungen; insbesondere Rotwein erfordert eine optimale Umgebung, da sein Geschmack durch leichte Erschütterungen oder Temperaturschwankungen beeinträchtigt werden kann.

Der kompressorlose Weinkühlschrank von Haier bedient damit die rege Nachfrage nach nicht-vibrierenden und geräuscharmen Weinkühlschränken. Im Innenleben der von Astronautics entwickelten magnetokalorischen Wärmepumpe wird die Wärme vom kalten Innenraum des Weinkühlschranks zu der warmen Umgebungsluft geleitet. Dabei wird die auf Wasser basierende Kühlflüssigkeit durch magnetokalorische Stoffe, die in und aus dem Magnetfeld strömen, hin und her bewegt.

Studien belegen, dass der Einsatz wasserbasierender Kühlflüssigkeiten anstelle gasförmiger Kühlmittel die auf diesen Effekt basierenden Kühlsysteme bis zu 35% energieeffizienter als herkömmliche Kompressionskälteanlagen machen. Durch das Fehlen eines Kompressors wird auch der Geräuschpegel erheblich reduziert, wobei durch diese umweltfreundliche Technologie weder ozonschichtschädigende Gase noch Treibhausgase ausgestoßen werden.

Die magnetokalorische Wärmepumpe besteht aus mangan- und eisenhaltigen Materialien, die von BASF entwickelt wurden. Diese weit verbreiteten und preiswerten Rohstoffe garantieren durchgehend hohe Leistung im gesamten für die Kühlung erforderlichen Temperaturbereich und halten die hohe Volumenstabilität unter Betriebsbedingungen aufrecht.

Bis 2016 wird Haier diese Technologie marktfähig machen und die kompressorfreie Kühlalternative auch auf andere Kühlanlagen ausweiten. Somit wird der Geräuschpegel von Haushaltsgeräten niedriger denn je zuvor sein.

Die Zukunft des Kochens?

Supercomputer „Watson“ füttert Range Cooker von Miele mit Rezepten
IBMs lernender Supercomputer Watson hat einen neuen Job: Er entwickelt Rezepte und gibt dem Miele-Range Cooker HR 1956 – einem Herd im XXL- Format – gleich das passende Automatikprogramm für die Zubereitung mit auf den Weg. Zu sehen ist diese Innovation auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die am 6. Januar begonnen hat.

Die Präsentation auf dem IBM Messestand in Las Vegas ist noch eine Studie. Für viele Experten sieht so allerdings die Zukunft des Kochens aus. Und die ist einfacher als gedacht: Per Smartphone nimmt der Anwender Kontakt mit dem Supercomputer auf, der längst nicht mehr physisch an einen Standort gebunden ist, sondern in der Cloud, also über ein Rechnernetzwerk, operiert. Der Nutzer teilt mit, auf was er heute Appetit hat oder liefert einfach eine Liste mit den verfügbaren Lebensmitteln. Watson schlägt daraufhin bis zu 100 Rezepte vor. Diese sind einfach einzugrenzen – etwa mit Blick auf gute Bewertungen anderer Nutzer („classic“) bis hin zu Zusammenstellungen mit Überraschungspotenzial („surprise me“). Berücksichtigt werden beispielsweise auch Einschränkungen wie „glutenfrei“. Die ausgewählte Rezeptur und die Zubereitungsschritte übermittelt Watson an Smartphone oder Tablet des Nutzers – inklusive des Hinweises, dieses Gericht doch bitte im Miele- Backofen zuzubereiten. Abhängig von den Lebensmitteln und den im Haushalt vorhandenen Geräten kann die Empfehlung auch „Zubereitung im Dampfgarer“ lauten. Der Rest ist beinahe Formsache: Zum Rezept sendet der Computer gleich das passende Automatikprogramm an den Backofen.

„In letzter Konsequenz ist das ein Paradigmenwechsel in der Kochkultur“, erklärt Andreas Enslin, Leiter des Miele DesignCenters und Initiator der Studie mit IBM. „Ich bin überzeugt, dass solche Assistenzsysteme, wie sie Watson ermöglicht, das Kochen kreativer, komfortabler – und mit Blick auf die Ergebnisse – auch zuverlässiger machen“, so Enslin. Watsons Wissen basiert zum einen auf über 9.000 Rezepten der Cuisine- und Cateringfirma „Bon Appetit“, mit denen Watson gefüttert wurde. Food-Experten des New York Institute of Culinary Education haben zudem tausende Zutaten nach Aromen und Beschaffenheit bewertet und diese als Daten beigesteuert. Mit Hilfe von Tastings, bei denen Verbraucher die entwickelten Rezepte bewerten, hat der Supercomputer gelernt, was geschmacklich zusammen passt – so wird Watson mit jedem einzelnen Kontakt zu einem immer besseren Koch.

Die IBM-Experten sprechen – angelehnt an „cognitive computing“ – von „cognitive cooking“: Wissen und Erfahrungen des Menschen werden mit der Rechenleistung eines Computers kombiniert. Damit dies dann auch im Zusammenspiel mit dem Range Cooker HR 1956 funktioniert, hat Miele im Vorfeld die Betriebsarten, Zeiten und Temperaturen einiger hundert Automatikprogramme für den IBM-Computer zur Verfügung gestellt.

Zur CES in Las Vegas stellt Miele den Range Cooker HR 1956, der Bestandteil einer komplett neu entwickelten Range-Baureihe ist, erstmals einem größerem Publikum vor. Der HR 1956 ist ein 48-Zoll Herd mit für diese Produktkategorie einzigartigen Ausstattungsmerkmalen. Dazu gehören zwei Garräume, einer davon auch als Mikrowelle nutzbar, sechs Gasbrenner, ein Griddle sowie eine Wärmeschublade. Eine weitere Besonderheit ist die Funktionsart Klimagaren (bessere Brat- und Backergebnisse durch Feuchtigkeitsunterstützung). Wichtigste Voraussetzungen für das Projekt mit IBM sind jedoch die Vernetzungsfähigkeit des Gerätes sowie die hochwertige elektronische Gerätesteuerung. Diese bieten die Grundlagen für die Übermittlung von Rezepten und Automatikprogrammen via Internet.

Watson gehört zu einer neuen Art von Computersystemen, die in der Lage sind, selbstständig Informationen aus Daten zu gewinnen und Schlüsse zu ziehen. Damit nähert sich dieses Computersystem den kognitiven Fähigkeiten des Menschen und birgt enormes Potenzial für zukünftige Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Datenmenge wächst extrem schnell und wird in den kommenden fünf Jahren um 800 Prozent zunehmen. Bekannt geworden ist Watson in den USA, als er in der beliebten Quizsendung „Jeopardy“ die zwei besten Kandidaten eines Jahres deutlich besiegt hat. Aktuell wird Watson bei der Behandlung von Krebspatienten eingesetzt. Hierfür kann er auf riesige Datenmengen unter anderem aus Untersuchungen, Forschungsergebnissen und Fachliteratur zugreifen, diese analysieren, Hypothesen formulieren und Behandlungsvorschläge machen.

Jonathan Lane

Kein Aufenthalt in einem der COMO Hotels and Resorts wäre ohne den kulinarischen Aspekt vollkommen: Internationale Küche auf Weltklasse-Niveau gilt als einer der Grundpfeiler der COMO Hotels. Die Restaurants der Hotel-Gruppe, zu denen unter anderem preisgekrönte Küchen in London und Bangkok zählen, begeistern ihre Gäste auf der ganzen Welt mit frischen, traditionellen und regionalen Gerichten. Das in einem klassischen, restaurierten Art Deco Gebäude angesiedelte Metropolitan by COMO, Miami Beach, welches in diesem Jahr Eröffnung feierte, bildet da natürlich keine Ausnahme. In jedem Gericht schmeckt der Gast den modernen Flair der pulsierenden Stadt.

Zum Auftakt einer jeden Mahlzeit wird hausgemachtes, knuspriges Sauerteigbrot serviert, während sich die Gäste für eine der Spezialitäten des Hauses von der Speisekarte entscheiden. Geschätzt wird Küchenchef Jonathan Lane vor allem für seine Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten. Zu den Highlights der Küche gehören etwa der gegrillte Oktopus mit Oliven, Kartoffeln und einer Salsa Verde, der Fisch des Tages vom Grill garniert mit Zitrone, Majoran und Kapern und der wohl duftende Meeresfrüchte-Eintopf mit Garnelen und Softshell-Krabben.

Jonathan Lane legt großen Wert darauf, in seinen Menüs die Verbindung von klassischer amerikanischer Küche mit modernen Elementen zum Ausdruck zu bringen. Er sammelte unter anderem Erfahrung in Chicago, Las Vegas und New York bevor er ins Metropolitan by COMO nach Miami kam.

Desserts, wie die Passionsfrucht-Cannelloni mit Sesam-Gipfel und Mango-Sorbet, gehören zu den fantasievollsten, die Miamis Gastronomie-Szene nun zu bieten hat. Patisserie-Chef Emanuel Alves versteht es, seine Gäste zu begeistern. Diese können übrigens auch in den Cabanas am Pool speisen.

Die Traymore Bar ist übrigens die Geburtsstätte von Miami Beachs erstem Gin-Club und Schauplatz von monatlichen Verkostungen und Events. Entspannte Soundtracks und das verführerische Champagner-, Wein-, und Cocktailangebot machen die Traymore Bar bereits zu einer beliebten Location für Miamis Nachtschwärmer. Zum Klassiker ist der Mix aus Gin, St Germain, Vanillesirup und Wassermelone avanciert sowie der ‚1939‘, ein Drink aus Noilet Gin, Absinth, Grapefruit, Honig, Minze und Soda. Allerdings werden an der Traymore Bar nicht nur alkoholische Getränke serviert, sondern auch die berühmten COMO Shambhala Wellness-Säfte, die entgiftend, energiespendend oder beruhigend auf den Organismus wirken.

Metropolitan by COMO, Miami Beach 2445 Collins Avenue, Miami Beach, FL 33129 www.comohotels.com/metropolitanmiamibeach

Food Festivals in Nevada, USA

Virginia City: Taste of the Comstock
Am 20. September startet in Virginia City die erste Food Messe „Taste of the Comstock“. Einst war Virginia City ein begehrtes Ziel für Silbergräber, die das Edelmetall in den Bergen bargen. Die Stadt, die auf 150 Jahre Geschichte zurückblickt, ist einer der historischsten Distrikte von Nevada.
Schon damals galt Virginia City als reich und elegant und war bekannt für ihre hohe Küche. Für nur 20 US-Dollar schlemmen sich Besucher durch die Vielfalt der Geschmäcker, die Virginia City heute zu bieten hat. Und nebenbei genießt man Wild West Romantik, denn die Saloons, ihre Häuserfassaden und die hölzernen Fußwege sind teils noch aus dem 20. Jahrhundert erhalten.

Carlin: Smokin’ Hot Chilli CookOff
Heiß, heißer, am heißesten geht es beim Smokin’ Hot Chilli CookOff im Carlin City Park her. Am 19. und 20. September jährt sich das spicy Festival bereits zum siebten Mal. BBQs, Musik und Monster Truck Shows stehen auf dem Programm und die Geschmacksnerven auf dem Prüfstand. Denn die Chilischote ist der Star dieses Wochenendes. Mit der schärfsten Sauce kann man bis zu 1.000 US-Dollar gewinnen.
Carlin City ist eine kleine Gemeinde, die Mitte des 19. Jahrhunderts als Camp für Goldgräber gegründet wurde. Sie liegt mitten im Herzen von Nevadas Goldminen. Heute ist Carlin City bekannt für seine exzellente Universität und das landesweit unerreichte Trainingsprogramm für Notfalleinsatzkräfte. Landschaftlich schmiegt es sich an die rauen Hügel Nevadas.

Las Vegas: Las Vegas Greek Food Festival
Griechischer Wein fließt beim Las Vegas Greek Food Festival. Nevada zeichnet sich durch seine kulturelle Vielfalt aus, welche die zahlreichen Einwanderer, die sich im Bundesstaat nieder ließen, ausmachen. Vom 25. bis 28. September steht Las Vegas, die Stadt der tausend Lichter, kulinarisch ganz im Zeichen ihrer griechisch-stämmigen Einwohner.
Las Vegas bietet über den September hinaus das ganze Jahr über kulinarische Highlights an – etwa die World Food Championships vom 12. bis 18. November. Auf der Fremont Street in Downtwon findet dann „The Ultimate Food Fight“ statt. Kleiner Tipp: Besucher sollten großen Appetit mitbringen!

Genoa: Genoa Candy Dance
Kunsthandwerk und regionale hausgemachte Spezialitäten haben die Genoa Candy Dance Messe berühmt gemacht. Die Geschichte der Messe reicht bis 1919 zurück. Während einer traditionellen Tanzveranstaltung verteilten die Frauen der Gemeinde hausgemachte Süßigkeiten und versorgten die Einwohner mit einer Mitternachtsmahlzeit. Mit dem so erworbenen Geld sollten die Straßenlaternen in Genoa finanziert werden. Heute, 95 Jahre später, wird dieses Ereignis noch immer hoch gehalten.
Genoa, ausgesprochen „Ju-No-Ah“, wurde 1851 von mormonischen Händlern besiedelt. Die winzige Gemeinde mit nur rund 300 Einwohnern lädt auf einen Spaziergang durch die Geschichte Nevadas ein – und auf einen Abstecher in die Genoa Bar, Nevadas ältesten Saloon.

Reno: Eldorado Great Italian Festival
„Mangia! Mangia!“, lautet das Motto des Eldorado Great Italian Festivals. Seit 33 Jahren veranstaltet Reno am Columbus Day Wochenende vom 11. bis 12. Oktober das italienische Food Festival. Ob italienischer Bauernmarkt, ein Gelati-Wett-Eisessen für Kinder oder ein Pasta-Saucen-Kochwettbewerb – beim Eldorado Great Italian Festival leben italienische Küchentraditionen neu auf. Fliegende Händler und eine Ferrari-Ausstellung runden das Wochenende ab.
Der Ausbau der transkontinentalen Eisenbahn brachte Reno einst immer mehr Aufmerksamkeit und Siedler. Heute nennt sich Reno „The Biggest Little City in the World“. Mit den Casinos, seinen Downtown Boulevards und den spektakulären Lichtfassaden zieht Reno nach wie vor zahlreiche Besucher an. Langweilig wird es in dieser quicklebendigen Stadt nie – erst recht nicht, wenn beim Eldorado Great Italian Festival die Dolce Vita gefeiert wird.

Laughlin: USA Barbecue Championship
Kurz vor Wintereinbruch heizt Nevada seinen Einwohnern und Gästen noch einmal richtig ein. Vom 30. Oktober bis 1. November finden in Laughlin die USA Barbecue Championships statt. Die Wüstenstadt am Colorado River im Dreiländereck zwischen Nevada, Kalifornien und Arizona ist Schauplatz des landesweit größten BBQ Battles. Den besten Grill-Teams der Vereinigten Staaten winken Preise im Wert von 110.000 US-Dollar. Besuchern wird eine feurige Challenge und typisch amerikanischer Barbecue-Genuss geboten.

www.travelnevada.de

New York

New York ist die Stadt, die man einmal im Leben gesehen haben muss – laut einer repräsentativen Umfrage* von lastminute.de, der Website für kurzfristige Reisen, mit 5.500 Teilnehmern in sechs europäischen Ländern. Der ‚Big Apple‘ schaffte den Spitzenplatz mit 22 Prozent aller Stimmen der europäischen und mit 19 Prozent der deutschen Wähler.
 
Hinter Wolkenkratzern steht der Eiffelturm: Paris – die Stadt der Liebe – ist auf Platz zwei der ‚Must See Städte‘ der Deutschen (14 Prozent). Knapp dahinter auf Platz drei Berlin (13 Prozent) – die Hauptstadt findet sich übrigens bei den Europäern zwischen den Metropolen Las Vegas und Hong Kong auf Platz sieben der Städte, die man einmal im Leben gesehen haben muss. Bei den Deutschen auf Platz vier und fünf: Rom (acht Prozent) und Venedig (sieben Prozent) – Orte, die vor Geschichte, Kunst und Schönheit nur so strotzen.
 
Top 10 Must See Städte der Deutschen
1. New York (19%)
2. Paris (14%)
3. Berlin (13%)
4. Rom (8%)
5. Venedig (7%)
6. London (6%)
7. Las Vegas (5%)
8. Sydney (3%)
9. Hong Kong (2%)
10. Bangkok (2%)
 

92 Prozent der Deutschen waren noch niemals in New York
91,9 Prozent, also rund 64,6 Millionen Deutsche über 14 Jahren, waren noch niemals in New York. Oder umgekehrt: Rund acht Prozent oder etwa 5,7 Millionen Bundesbürger haben bereits die vielbesungene US Metropole besucht. Das ist das Ergebnis einer repräsen­tativen Umfrage der Markt- und Meinungsforschungsagentur GfK im Auftrag von Lufthansa. Die Airline hatte diese Umfrage im Zuge einer länderübergreifenden Facebook-Aktion der Lufthansa Gruppe für Deutschland und Österreich in Auftrag gegeben. Reprä­sentativ befragt wurden über 1.000 Deutsche bzw. über 500 Österreicher.

Interessante Details
Auffällig ist die unterschiedliche regionale Verteilung in Deutschland: Vor allem Berliner (16% der Stadtbewohner) und Einwohner aus Nordrhein-Westfalen (13,5%) waren schon einmal in New York, während Bürger anderer Bundesländer die Stadt an der Ostküste der USA deutlich weniger besucht haben (zwischen 2% und 8%). Außerdem reisten vor allem die über 50-Jährigen (10%) sowie Menschen mit Abitur und abgeschlossenem Studium (20 %) schon einmal nach New York.

Im Vergleich zu Österreich besuchten übrigens verhältnismäßig wenige Deutsche den sogenannten Big Apple: Immerhin 18 Prozent aller Österreicher gaben in der Umfrage an, schon einmal in New York gewesen zu sein. Damit ist das Nachbarland New York-affiner als die Bundesrepublik.

Tolle Restaurants in NYC: Le Bernardin***
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151035299618124.417676.168996673123&type=3
2. Album: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151605526563124.1073741847.168996673123&type=3

The Spotted Pig*:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151618327238124.1073741851.168996673123&type=3

Eleven Madison Park***:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3

Vegas Uncork’d

Bereits zum achten Mal verwandelt sich Las Vegas im Mai 2014 zum Feinschmecker-Mekka. Hier findet vom 8. bis 11. Mai die kulinarische Veranstaltungsreihe Vegas Uncork’d statt. Das heiß ersehnte und weltweit renommierte Food-Festival ist 2014 größer als jemals zuvor – mit einmaligen Events, die es so nur in Las Vegas geben kann. Das diesjährige Motto „Bon Appétit“ trägt nicht nur dem Schirmherren – dem gleichnamigen renommierten Food-Magazin – Rechnung, sondern trifft das Programm auf den Punkt. Für vier Tage lädt die Wüstenmetropole Gäste aus der ganzen Welt zum intimen Stell-Dich-ein mit den weltbesten Spitzenköchen und zu kulinarischen Erlebnissen der Extraklasse. Also: Guten Appetit!

Speisen und Feiern mit den Spitzenköchen
Längst gilt Las Vegas als Garant für gute, gehobene Küche. Das wird in diesem Jahr zum achten Mal in Folge beim Vegas Uncork’d Bon Appetit Festival gefeiert. Bobby Flay, Buddy Valastro, Daniel Boulud, Giada De Laurentiis, Joёl Robuchon, Julian Serrano, Gordon Ramsay, Guy Savoy, Mario Batali, Nobu Matsuhisa und Thomas Keller sind nur einige der Namen, die sich im viertägigen kulinarischen Programm wiederfinden.

Einige der Gaumenfreuden des Festivals im Überblick:
Donnerstag, 8. Mai
Krug Chef’s Table at Master Series Dinner: Dinnertime Decadence with Guy Savoy
Bei dieser erlesenen Runde hat man die Gelegenheit einer von insgesamt nur sechs geladenen Gästen zu sein, die an der Tafel des Meisterkochs Guy Savoy im Caesars Palace dinieren. Zu luxuriösem Krug Champagner wird ein Spezialmenü serviert, das vom Michelin-Stern gekürten Koch selbst exklusiv zubereitet wurde.

The Night Market: East Meets West
Asiatische Nachtmärkte überraschen nicht nur mit jeder Menge exotischer geschmacklicher Einflüsse. Die besondere Stimmung auf den bunten Märkten, bei denen sich in asiatischen Ländern eine Garküche an die nächste reiht, bietet ein besonderes kulinarisch-kulturelles Erlebnis. Das Venetian bringt auf solch einem nachempfundenen Nachtmarkt die Spitzenköche seines Hauses zusammen. Mario Batali, Thomas Keller, Buddy Valastro und Justin Quek sowie die Chefköche des Singapore’s Marina Bay holen in verschiedenen Speisen und Getränken asiatisches Flair nach Las Vegas.

Second Annual Chase Sapphire Preferred Grill Challenge
Bei diesem schmackhaften Wettbewerb haben zwei Studenten des Cordon Bleu College of Culinary Arts die Gelegenheit, sich gegen zwei Weltklasse-Köche zu behaupten. Wer unter anderem Buddy Valastro aus der gefeierten US-Kochserie „Cake Boss“ auf dem Nachtmarkt im Venetian an den Herdplatten schlägt, dem winkt ein Stipendium im Wert von 20.000 US-Dollar. Für Besucher ist der Wettbewerb spannend und lehrreich zugleich – eine gute Gelegenheit, den Profis ein paar Kniffe abzuschauen.

A Twist on Dinner: The Perfect Pairing of Shawn McClain und Pierre Gagnaire
Heiß her geht es auch bei der Küchenschlacht zwischen dem Chefkoch des Mandarin Orientals, dem dreifach Michelin-Stern gekürten Pierre Gagnaire, und dem ARIA Award-Gewinner, Chefkoch Shawn McClain. Beide drücken einem exklusiven Dinner mit erfrischend neuen Geschmacksrichtungen ihre persönliche Handschrift auf. Dazu werden edle Weine gereicht.

Freitag, 9. Mai
Grand Tasting
Wie in jedem Jahr ist auch diesmal das Grand Tasting unverzichtbarer Bestandteil der Veranstaltung. 50 preisgekrönte Chefköche mischen sich im Garden of the Gods Pool Oasis im Caesars Palace unter die Gäste. Genossen werden eigens für den Abend von ihnen vorbereitete Häppchen sowie eine Auswahl der 100 weltweit besten Weine. Im Anschluss wird im kürzlich eröffneten FIZZ Las Vegas bei Champagner und einem Plausch mit den Chefkochs persönlich gefeiert. Das Interieur des FIZZ Las Vegas wurde von keinem Geringerem als Sir Elton John gestaltet.

Sushi & Sake with Chef Nobu Matsuhisa
Sushi Connaisseur Nobu Matsuhisa weiht seine Gäste im Caesars Palace bei einem Schluck der besten Sakes in die Kunst des Suhsirollens ein. Matsuhisa ist bekannt dafür, mit neuen Zutaten die Sushiküche zu revolutionieren.

The Perfect Pairing: Art & Wine
Die Meister-Sommeliers des Bellagio laden zu einer künstlerischen Weinverkostung ein. In der Bellagio Gallery Of Fine Art wird zu Picasso & Co. ein edler Tropfen gereicht.

Michael Mina’s Poolside Pig Roast & Beer Garden
Gemütliche Biergartenatmosphäre finden Besucher von Michael Mina’s Pub im MGM Grand vor. Der Chef persönlich kümmert sich unter der Sonne Las Vegas am Pool des MGM Grand um Spanferkel und ausgewählte Barbecue-Spezialitäten. Das Bier ist schon kalt gestellt.

Samstag, 10. Mai
Legendary Lunch with Le Cirque
Vor der umwerfenden Kulisse der Wasserspiele des Bellagio wartet auf Besucher ein außergewöhnliches Mittagessen im Le Cirque, das mit dem AAA Five Diamond Award ausgezeichnet wurde. Chefkoch Paul Lee kreiert ein Vier-Gänge-Menü mit frischesten Zutaten und einer Weinauswahl der Flower’s Winery.

Fire & Ice: A Flame-Grilled Feast Over Cool Cocktails
Kochen wie anno dazumal – Royden Ellamar, Chefkoch des Sensi im Bellagio, ist Spezialist auf dem Gebiet alter Zubereitungstechniken. Fleisch wird auf offenem Feuer oder auf Asche gekocht oder geräuchert. Zur Abkühlung serviert Barkeeper Ricardo Murcia kreative Cocktails. Zu erstklassigem Rind- und Lammfleisch wird frisches Gemüse regionaler Farmer gereicht.

Mother’s Day Weekend Brunch
Ein exklusiver Muttertagsbrunch wartet im ARIA auf die Gäste. Verantwortlich für die feinen Speisen zeichnen die Chefköche Shawn McClain und Masa Takayama.

When in France: A Joel Robuchon Dinner
Der renommierte Restaurantführer Gault Millau kürte ihn zu „Frankreichs Chefkoch des Jahrhunderts“. Von der hohen Kochkunst Joel Robuchons können sich Gourmets bei zwei privaten Dinnern persönlich überzeugen. In seinem Restaurant im MGM Grand lädt der Meister zum Sechs-Gänge-Menü.

www.vegasuncorked.com

Las Vegas

Übernachten in Las Vegas ist mehr als Zimmer mit Ausblick und gutem Room Service. In Las Vegas‘ Topadressen wird bereits das Wohnen zum Erlebnis. Zur Sommersaison überraschen einige Häuser am Las Vegas Strip mit neuen Attraktionen.

Karneval in Vegas
Im The Venetian ist der Name Programm. Gemeinsam mit dem Palazzo feiert Vegas‘ noble Adresse Karneval wie in Venedig. Das mehrere Monate dauernde Festival Carnevale traf im letzten Jahr auf so viel Begeisterung, dass man um eine Wiederholung nicht herum kam. Die multikulturelle Narrenzeit nach italienischem Vorbild und mit amerikanischem Einfluss dauert noch bis 8. September.

Show der Wüstenkönigin
Bunt geht es auch im Musical Priscilla Queen of the Desert zu, das ebenfalls noch bis Anfang September im Venetian gastiert. Die Geschichte von drei schrägen (Paradies)Vögeln, die bei einem Roadtrip durchs australische Hinterland der Erfüllung ihrer Träume entgegenreisen, wurde in den 90-ern erfolgreich fürs Kino verfilmt und feiert seit einiger Zeit große Erfolge als Musical.
Für eine Stärkung geht es ins DBGB Kitchen & Bar, einer Melange aus amerikanischer Kneipe und französischer Brasserie. Amerikas berühmter Chefkoch Daniel Boulud kündigte an, noch in diesem Jahr im Venetian eine Neuauflage seines bekannten New Yorker Restaurants zu eröffnen.
Buddy Valastro, der Star aus der TV-Serie „Cake Boss“, eröffnet im Herbst im Venetian sein erstes Restaurant, das Buddy V’s. Auf der Karte werden Familiengerichte nach Geheimrezept der Valastros zu finden sein. Der berühmte Bäcker bleibt aber seiner Passion treu. Neben herzhaften Menüs eröffnet das Buddy V’s seinen Gästen mit einer großen Auswahl an Gebäck süße Gaumenfreuden.

Lukullisches bei Cesar & Co.
Ein völlig neues kulinarisches Erlebnis bietet das Ceasar’s Palace. Dort bittet künftig der französische Michelin-Stern-gekrönte Gourmet Guy Savoy an die Edeltafel Krug Chef’s Table. Sechs Plätze mit Blick ins Allerheilige des Starkochs sind für luxusverwöhnte Feinschmecker reserviert. Dort dinieren sie feinste Speisen zu edlen Tropfen aus der First-Class-Champagnerie Krug Champagne, während sie Guy Savoy beim Kochen über die Schulter blicken.
Weinkenner kommen im Ceasar’s Palace bei Wine on Tap voll auf ihre Kosten. Bei dieser besonderen Weinverkostung wird der Wein frisch aus dem Fass serviert und entfaltet so sein volles Aroma.

Auch im Mirage gibt es eine im wahrsten Sinne des Wortes feine Neueröffnung. Anfang 2014 übernimmt Masaharu Morimoto das hauseigene japanische Restaurant. Mit dem Morimoto Las Vegas zieht nicht nur weltbekannte Sushi-Kunst, sondern auch der Star aus der TV-Serie „Iron Chef America“ ins Mirage ein.

Die Kunst des Cocktailmixens wird im Four Seasons verfeinert. Dort eröffnete kürzlich die Bar PRESS. Für Schlagzeilen sorgt vor allem das Ambiente. Den Abend über Las Vegas genießt man vor aufwändiger Lichtkulisse, umgeben von Blumenspalieren, auf gemütlichen Sofalandschaften.

Sightseeing in 122 Metern Höhe
Einen guten Magen muss beweisen, wer sich an Las Vegas wohl spektakulärste Attraktion des Jahres heranwagt. Das Rio All Suite Hotel & Casino plant einen Thrill Ride, der neben Geschwindigkeitsrausch auch eine unübertroffene 360-Grad-Aussicht auf den Las Vegas Strip garantiert. Das Fahrgeschäft VooDoo Skyline befördert seine Gäste in knapp 122 Meter Höhe. Dort geht es mit einer Geschwindigkeit von über 50 km/h in einem Zweisitzer vom Masquerade Tower zum Ipanema Tower und wieder zurück. Mit dieser schwindelerregenden „Rundfahrt“ zwischen den beiden Hoteltürmen des Rios wird der Schauplatz der jährlichen World Series of Poker künftig nicht nur am Pokertisch ein Garant für Nervenkitzel sein.
Lange war im Rio All-Suite Hotel & Casino auch das KRAVE Massive beheimatet, der weltweit größte Gayclub. Seit Juni findet sich der edle Tanztempel im Neonopolis, einer knapp 7.500 Quadratmeter großen Veranstaltungshalle in Downtown Las Vegas. Sie bietet Platz für fünf Tanzareas, drei Bars, eine Martini Lounge, ein Theater, einen Kinovorführsaal, einen schwul-lesbischen Comedy Club und eine Tanzfläche für „Lesbians only“.

Luxor-iöse Abkühlung
Queer-beet ist das Publikum auch im Luxor. Das Hotel, das wie eine Pyramide erbaut ist, sorgt mit seinen Temptation Sundays für eine kleine Abkühlung, oder auch nicht. Es kann durchaus heiß hergehen bei den schwul-lesbischen Pool Parties. In der sogenannten LGBT Community ist aber jeder willkommen. Zu Live-DJ-Musik wird getanzt bis in die Nacht. Die beliebte sonntägliche Pool Party feiert diesen Sommer fünfjähriges Jubiläum.

Zuwachs für die Stadt der Lichter
Die Familie der Hotels, Resort und Casinos in Vegas bekommt ständig Nachwuchs. Seit diesem Jahr sorgt der Name Silver Sevens für Aufsehen. Das ehemals unter dem Namen Terrible’s Hotel & Casino bekannte Haus wurde für fünf Millionen US-Dollar renoviert. Das Silver Sevens erstrahlt nun in neuem Glanz, mit neuer Ausstattung, einer Casino Bar und einem Spielerclub.

Im Hause D ändern sich dagegen nur die Besitzerverhältnisse. Das preisgekrönte D Las Vegas Casino Hotel gehört seit kurzem zur Lexington Legacy Hotel Collection, einem Verband von Inns, Hotels und Suiten. Das D profitiert vom internationalen Netzwerk der Lexington Collection, bleibt aber seinem Stil aus frischer, energetischer Downtown Las Vegas-Atmosphäre und vor allem seinem ursprünglichen Namen treu. Lexington’s Muttergesellschaft, Vantage Hospitality, besitzt weltweit mehr als 1.000 Hotels.

Ein Original aus Vegas
Entgegen all den News und Neueröffnungen macht sich in diesem Jahr das El Cortez Hotel & Casino gerade mit seinem alten Charme einen Namen. Das Hotel aus dem Jahre 1941 wurde ins National Register of Historic Places, in eine Liste mit allen historischen Orten der USA, aufgenommen. Das El Cortez, das im spanischen Kolonialstil erbaut wurde, zählt zu den ältesten Etablissements in der Freemont Street und firmiert noch unter dem originalen Namen. Eine wahre Besonderheit in einer Stadt des Wandels, wie Las Vegas.

www.lvcva.com

Vegas Uncork'd

Zwischen 9. und 12. Mai lässt Las Vegas seinen Besuchern das Wasser im Mund zusammen laufen. Zum siebten Mal findet in der Wüstenmetropole eines der größten Food-Festivals der Welt statt. Vegas Uncork’d nennt sich das viertägige Festessen, zu dem Spitzenköche aus aller Welt nach Nevada reisen.

Sie jonglieren mit ihren Cnives und Gewürzen gleichermaßen und treffen immer zielsicher die Geschmacksnerven ihrer Gäste – Kochtalente wie Gordon Ramsay, Nobu Matsuhisa, Guy Savoy oder Hubert Keller. Dies sind nur einige der Namen der Michelin- und Gault Millau-prämierten Starköche, die beim diesjährigen Vegas Uncork’d vertreten sind. In den Luxus-Resorts der Stadt schwingen sie den goldenen Kochlöffel.

Den Auftakt macht Chef Ho aus New York. Mit leichten Häppchen und schweren Drinks stimmt er das Publikum auf eine lange Nacht in einem der derzeit angesagtesten Clubs Las Vegas‘ ein. Die Vegas Uncork’d Kick-Off-Party steigt am Donnerstag, 9. Mai, im Hakkasan Las Vegas Restaurant and Nightclub im MGM Grand Resort.

Im Caesar’s Palace versuchen sich am Freitag bei den Master Series Dinners weitere Gourmets in ihrer Kochkunst zu übertreffen. Es ist ein Delikatessen-Messen zwischen Stars wie Gordon Ramsay, der Pellegrino Family, Guy Savoy und Francois Payard.

Die Nachwehen dieser Party vergehen wie im Flug bei einem Brunch, den niemand Geringerer als Meisterkoch Joel Robuchon zubereitet. Robuchon hat die meisten Michelin Sterne der Welt. Am Freitag, 10. Mai, präsentiert Frankreichs renommierter Sternekoch sein Können bei der Joel Robuchon Cooking & Wine Demo.

Zur Tea Time ruft am Nachmittag des 10. Mai das Mandalay Bay. Frisch aufgebrühten Tee zu feinstem Gebäck reichen hier Chefkoch Charlie Palmer und sein Team. Den Nachmittagssnack genießen die Gäste mit Blick auf den Mandalay Bay Beach. Auf starke Nachfrage hin veranstaltet das Mandalay Bay außerdem wieder eine Too Hot Tamales Live Demonstration. Dafür werfen die Chefköchinnen Mary Sue Milliken und Susan Feniger den Border Grill an.

Am Samstag, 11. Mai, kommt im Bellagio ausschließlich Frisches vom Bauernhof auf den Teller. Hier kocht der weltbekannte Jean-Georges Vongerichten bei dem Master Series Luncheon unter dem Motto „Farm Fresh to Tempting Table“.

Bei der Bellagio’s Block Party: Cured, Smoked, Braised, Grilled and Toasted sind die Herdplatten im Bellagio dann für Michael Mina, Jean-Georges Vongerichten, Todd English, Julian Serrano und Akira Back reserviert. Neben Heißem vom Grill heizen den Gästen außerdem Live-Musik und eine erlesene Getränkeauswahl von Sake bis Spirituosen ein.

Ein authentischer Biergarten mitten in Las Vegas? Auch so etwas ist bei Vegas Uncork’d geboten. Starkoch Hubert Keller und Laurent Pillard machen es möglich. Im Mandalay Bay, das am Samstag mit viel Liebe zum Detail zum Beer Garden umgestaltet wird, servieren sie ein original elsässisches Brauerei-Menü.

Wer es etwas ruhiger, dafür exklusiver möchte, der darf am Samstag, 11. Mai, das Pastry Savvy with Francois Payard nicht verpassen. Der Meister der Pasteten und des Gebäcks lädt in sein Payard Patisserie & Bistro im Ceasar’s Palace. Dort weiht er Besucher bei einem sehr persönlichen und intimen Meet&Greet in die Geheimnisse seiner Backkunst ein.

Tickets und weitere Informationen zu allen Veranstaltungen sind jetzt auf VegasUncorked.com erhältlich.

Andreas Andricopoulos

Andreas Andricopoulos – der Star hinter der Adina-Bar
Von gelungenen Cocktails und der hohen Kunst der Mixologie
 
Ein halbes Glas Leidenschaft, ein guter Schuss Genialität, auf jeder Menge Charme serviert – Andreas Andricopoulos ist Mixologe und Barmanager der Alto Bar im Adina Apartment Hotel Berlin Hackescher Markt. Hinter dem Tresen der szenigen Alto Bar in Berlin-Mitte mixt er köstliche, ungewöhnliche Kreationen und produziert seine eigenen Sirups, Liköre und Infusionen. Mittlerweile tourt er außerdem als Mixologe für Le Grand Saint Sparkling Vodka immer öfter um den Globus und präsentiert seine Signature-Drinks in Las Vegas und Kapstadt auf den größten Food- & Beverage-Messen der Welt. Im November 2012 schulte er den Barnachwuchs in den Top-Hotels in L.A., Las Vegas und Miami. Doch bei aller Weltenbummlerei bleibt die Alto Bar sein kreatives Zuhause.
 
Ein Interview:
Frage: Was ist Dein persönlicher Lieblings-Cocktail?
Andreas: Ich liebe die Klassiker und deren moderne Interpretationen. Tendenziell bevorzuge ich außerdem eher Drinks ohne Saft und mit alten, gelagerten Spirituosen! Derzeit genieße ich gerne zum Feierabend einen „Blood and Sand“ auf Mezcal-Basis oder am frühen Abend einen „Pimms Cup“.
 
Wie bist Du darauf gekommen, Barkeeper zu werden und wann wurdest Du vom Barkeeper zum Mixologen?
Andreas: Während meiner Ausbildung zum Hotelfachmann kam ich das erste Mal in Berührung mit der Bar und verbrachte dort schließlich den größten Teil meiner Ausbildungszeit. Zwar durfte ich anfangs keine Cocktails machen, aber der Grundgedanke Gastgeber zu sein und mit Leidenschaft zu mixen hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Später kam dank der Teilnahme an einigen renommierten Cocktail-Wettbewerben ein besseres Verständnis für Spirituosen, Kräuter und die Geschichte hinter einem Drink dazu. So wurde ich Mixologe und stelle heute in der Alto Bar eigene Sirups, Liköre und Infusionen her.
 
Was ist Dein beruflicher Werdegang als Barmann?
2000 bis 2003: Ausbildung zum Hotelfachmann
2003 bis 2006: Bartender im Dorint Parkhotel Mönchengladbach
2006: Head Bartender auf der Aida Aura
2007: Bartender im Hyatt Zürich
2007 bis 2009: Bar-Manager Riva Restaurant Düsseldorf
2009 bis 2011: Chef de Bar im Kameha Grand Bonn
Seit 2011 Barmanager in der Alto Bar, Adina Berlin Hackescher Markt
 
Warum hat es Dich nach Berlin verschlagen und weshalb hast Du Dich für die Alto Bar entschieden?
Ich habe mich für Berlin entschieden, weil hier derzeit – neben London – der Mittelpunkt der Bar-Szene ist. Für die Alto Bar spricht die hochmoderne Bar mit ihrem einzigartigen Design. Zudem steht das Hotelmanagement zu 100 Prozent hinter dem Konzept: In der Alto Bar wollen wir den Gast nicht belehren, sondern ihm ein Stück Trinkkultur nahe bringen – mit ehrlichen, mit Leidenschaft hergestellten Drinks.
 
Worauf hast Du Dich spezialisiert? Was kannst Du besonders gut an der Bar?
Ich lege großen Wert darauf, qualitativ gute und hochwertige Drinks zu produzieren und durch einen stetigen Lernprozess meine persönlichen Fähigkeiten hinter der Bar ständig zu verbessern. Ich denke, ich bin ein guter Gastgeber und ich versuche jeden meiner Gäste zufrieden zu stellen. In der Alto Bar geht es um den Gast und nicht um den Barkeeper.
 
Konntest Du schon Platzierungen bei Cocktail-Competitions sammeln?
Ich habe in den letzten Jahren an einigen Cocktail-Competitions teil genommen. Dabei musste ich unter Wettbewerbsbedingungen gegen die Elite der Szene antreten, und ich kann mit Stolz behaupten, ich brauchte mich nicht zu verstecken. Zu meinen größten Erfolgen zählt die Teilnahme bei „make it 2 bushmills“ 2011 in Belfast, wo ich für Deutschland den 2. Platz holte.
Das wichtigste für mich bei jedem Wettbewerb ist, neue interessante Kollegen kennenzulernen, mich auszutauschen und mein Netzwerk branchenintern weiter auszubauen.
 
Hast Du einen Signature-Drink?
In den letzten Jahren habe ich unzählige Drinks an der Bar kreiert, die zum Teil immer noch Bestandteil der jeweiligen Barkarten sind. Ein sehr beliebter Drink in der Alto Bar ist mein Signature Drink und Wettbewerbs-Cocktail für Glenfiddich, „Good Morning Berlin“, bestehend aus Berliner Waldfrucht-Marmelade, Zitronensaft, Glenfiddich 15 Jahre, selbstgemachtem Altbier-Sirup und selbstgemachtem Asbach-Bitter.
 
Wie kommt es, dass Du derzeit so viel in der Welt unterwegs bist?
Seit Ende 2011 bin ich Mixologe für Le Grand Saint Sparkling Vodka. Daher durfte ich im Laufe dieses Jahres meine Signature-Drinks in Las Vegas, auf der größten F&B-Messe der Welt, und in Kapstadt, auf der wichtigsten Messe Afrikas, vorstellen. Dank des großen Erfolges war ich Anfang November nochmals in den Staaten, unter anderem in L.A, Las Vegas und Miami, um dort in Top-Hotels die Mitarbeiter zu schulen.
 
Wo siehst Du die Alto Bar in zehn Jahren?
Durch unsere Leidenschaft und die enge Bindung zu unseren Stammgästen wird die Alto Bar zu einem Muss fürs nächtliche Barhopping werden.
 
Und zum Abschluss: Hast Du noch einen persönlichen Tipp für uns, auf was man beim Cocktailmixen achten sollte?
Um einen hochwertigen und ausbalancierten Cocktail zu mixen, sollte man sich an folgende Punkte halten: hochwertige Spirituosen, frische Säfte, kein aufgetautes Eis verwenden – und stets lächeln.
 
Hier ist Andreas zu finden:
Alto Restaurant & Bar
Adina Apartment Hotel Berlin Hackescher Markt
An der Spandauer Brücke 11
10178 Berlin
 
Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Interessierte unter www.adina.eu