Museum sucht Dein Foto

Oishii! Es schmeckt mir! 
Foto-Aktion zur Japan-Sonderausstellung im Linden-Museum Stuttgart


Das Linden-Museum Stuttgart zeigt ab 15. Oktober die Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“. Zur Ausgestaltung eines Ausstellungsbereichs sucht das Museum Fotos von Menschen, die japanisch essen.

„Oishii“ bedeutet „Es schmeckt mir“. In diesem Sinne soll ein Ausstellungsbereich gestaltet werden, der die Freude und Lust an der japanischen Küche widerspiegelt. Das Linden-Museum freut sich über Fotos, gerne auch Selfies, die Menschen beim Japanisch essen privat oder im Restaurant zeigen.


Fotos können bis 31. Juli per E-Mail an info@lindenmuseum.de gesandt oder unter dem Hashtag #oishii2016 auf Facebook, Instagram oder Twitter gepostet werden. Allen ausgewählten Einsendungen winken zwei Eintrittskarten in die Sonderausstellung.


Die Ausstellung präsentiert von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 die japanische Ess- und Trinkkultur in all ihren Facetten.


Grünkohl-Chips statt Pommes?

USA entdecken Grünkohl als „Gesundmacher“

Viele Trends kommen aus den USA irgendwann auch nach Europa und Deutschland, doch manchmal ist es auch umgekehrt: wie im Fall von traditioneller Hausmannskost. Grünkohl ist aktuell der „Renner“ auf dem Speiseplan gesundheitsbewusster Amerikaner; und zwar in allen möglichen denkbaren Varianten: als Salat, in Form von Smoothies oder sogar gebacken als Chips.

Die Schere der Essgewohnheiten von US-Bürgern scheint dabei immer weiter auseinander zu klaffen. Auf der einen Seite sind noch immer die notorischen Fast-Food-Liebhaber, die häufig zu einer eher einseitig unausgewogenen Ernährung mit viel Fett und Zucker tendieren. Und auf der anderen Seite die fast fanatisch wirkenden Fitness- und Ernährungsbewussten Konsumenten. Seit sich Michelle Obama für das Thema „Gesunde Ernährung“ einsetzt, haben aber auch Nahrungsmittel eine Chance, deren Namen der durchschnittliche US-Amerikaner vor zwei Jahren kaum hätte nennen können.

„Kale“, also Grünkohl, ist nun auf dem Vormarsch und aus dem Sortiment nicht mehr wegzudenken. Er wird regional angebaut und auf den Wochenmärkten an großen Ständen angeboten. Selbst in vielen Supermärkten wird inzwischen kostbarer Regalplatz für das sperrige Grünzeug freigeräumt. Seine vergleichsweise üppige Ausstattung mit Calcium, Vitamin C und Eisen erklärt neben der prominenten Fürsprache den aktuellen „Run“ fast von selbst.

Was in Deutschland zwar beliebt ist, aber als gedünstetes Alltagsessen nicht besonders „trendy“ daherkommt, erfährt durch neue Zubereitungsideen jenseits des Atlantiks einen wahren „Hype“. In Internetforen tauschen meist junge Frauen Smoothie-Rezepte aus und regen auf Twitter an, dass auch Mc Donalds Grünkohlchips als Beilage zum Burger servieren möge. Insbesondere die jüngere Generation fühlt sich davon angesprochen, wenn Grünkohl in trendigen Mixgetränken angeboten wird – selbst wenn die leicht bräunliche Farbe nicht besonders appetitlich wirkt: „Keine Angst, es schmeckt nicht nach Gras“, beruhigt ein Forumsteilnehmer.

Auch wenn mit Fast Food, Coffee to go und Convenience-Produkten in den vergangenen Jahrzehnten einige Trends zu uns gekommen sind, haben wir Europäer offenbar dazu beigetragen, dass neben Körnerbrot und Käse nun auch Kohl Einzug in die amerikanischen Haushalte genommen hat. Man darf allerdings gespannt sein, ob die Grünkohl-Welle als besondere „Neuheit“ wieder zu uns zurück schwappt – dann vielleicht unter dem Label „Neuer Trend aus den USA“.
Friederike Heidenhof aus Washington D.C., www.aid.de

Gastronomie 2.0 Internet Award 2011 gestartet

Der Branchenblog Gastronomie 2.0 hat zusammen mit gastronovi und 2 weiteren Sponsoren den Internet Award 2011 ins Leben gerufen, um den Gastronomen im deutschsprachigen Land Anregungen für Ihre Aktivitäten im Internet zu geben und das Engagement der besten „Internetgastronomen“ zu würdigen. Für die Gewinner stehen Preise im Wert von über 10.000 EUR bereit. Eine Anmeldung kann bis zum 25. Mai 2011 erfolgen. Anschließend können die Internetnutzer und Gäste der Gastronomen ihre 10 Favoriten in 5 Kategorien wählen. Eine Jury aus Vertretern der Gastronomie, Branchenverbänden und Marketingexperten werden daraus die Gewinner ermitteln, welche am 08. Oktober

2011 während der „anuga“ in Köln bekanntgegeben werden.

Angesprochen werden mit dem Wettbewerb alle Gastronomiebetriebe in
Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine eigene Internetseite betreiben und sich in eine der folgenden Kategorien einteilen lassen: Restaurant, Bar & Café sowie Catering. Zu diesen 3 Hauptkategorien werden zusätzlich noch 2 Sonderpreise für Social Media Aktivitäten auf Facebook bzw. Twitter vergeben. Eine Bewerbung kann direkt über die Internetseite www.gastronomie20.de erfolgen. Es können jedoch auch Vorschläge von Gästen, Freunden und Bekannten für noch nicht teilnehmende Unternehmen auf Facebook, Twitter oder über die Homepage von

Gastronomie 2.0 eingereicht werden.

Für die einzelnen Gewinner stehen Sach- bzw. Dienstleistungspreise im Wert von bis zu 1.500 EUR bereit. Außerdem wird der Award als Logo für die eigene Internetseite oder Werbung in anderen Medien vergeben und kann den Gast damit über die Wertigkeit des digitalen Gastronomieangebots informieren.

Zu den Sponsoren des Gastronomie 2.0 Internet Award 2011 zählen neben gastronovi weiterhin die Internetagentur anyMORE media und das Dorstener Start-Up AppConfector.

App “ Das Gute essen“ gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation

Die App zum Kochbuch „Das Gute essen“, erschienen im Tre Torri Verlag, hat den Deutschen Preis für Onlinekommunikation gewonnen. Die mobile Software setzte sich gegen 170 Mitbewerber durch und wurde von einer 30-köpfigen Jury als ein Gewinner der Kategorie „Online und Media“ im Bereich „Mobile und Apps“ prämiert. Die kostenlose Version der App wurde bereits über 160.000 Mal heruntergeladen, die seit 14 Tagen erhältliche Premium-Fassung mehr als 500 Mal verkauft. Von jedem Exemplar geht ein Euro an den Bundesverband Deutsche Tafel e. V.

Begleitet werden das Kochbuch „Das Gute essen“ sowie die gleichnamige App von einer 360 Grad Kommunikationsstrategie, die alle Elemente der Offline- und Online-Welt integriert. So wurde das Projekt bei zahlreichen Messen und eigenen Events, in Anzeigen und im Rahmen einer kontinuierlichen Pressearbeit beworben. Zugleich bestehen mehrere Online-Auftritte.

Um den Dialog zu intensivieren, ist „Das Gute essen“ sowohl bei Facebook als auch bei Twitter präsent ( www.facebook.com/dasguteessen, www.twitter.com/dasguteessen ). Darüber hinaus gibt es eine eigene Website, die Hintergrundinfos wie beispielsweise einen „Making-of-Film“ anbietet (www.das-gute-essen.de). Die Akzeptanz kann sich sehen lassen: Alleine die Social Media Plattform Facebook wurde bereits rund 33.000 Mal aufgerufen. Hohe Zugriffszahlen verzeichnen auch Twitter und die Website.

Das Kochbuchkonzept zu „Das Gute essen“ sowie die Kommunikationsstrategie wurden von der Berliner Konzernrepräsentanz der METRO GROUP in Kooperation mit dem TRE TORRI VERLAG entwickelt. Konzeption, Design und technische Umsetzung der App erfolgte durch die METRO AG und den Bereich Innovation Services der METRO SYSTEMS.

„Der Erfolg der App zeigt einmal mehr, dass der User Qualität honoriert. Er möchte etwas geboten bekommen – egal ob analog oder digital“, so Ralf Frenzel, Inhaber des Tre Torri Verlages.

Derzeit wird eine modifizierte Kochbuch-App für das iPad entwickelt, die im Laufe des Sommers verfügbar sein soll.
www.facebook.com/dasGuteessen
www.twitter.com/dasGuteessen

TV-Koch Jamie Oliver zum 4. Mal Vater

Endlich ein Sohn! TV-Koch Jamie Oliver wurde zum vierten Mal Vater: Am Mittwoch kam „Buddy“ zur Welt, für Oliver der erste Sohn. Begeistert veröffentlichte er auf seiner Twitter-Seite ein Foto und schrieb: „Es ist ein Junge! Was für ein großartiger Tag. Ab jetzt muss ich so tun, als ob ich mich mit Fußball auskenne.“

Die ganze Story hat die Berliner BZ:
http://www.bz-berlin.de/leute/tv-koch-jamie-oliver-zum-4-mal-vater-article979563.html und die Morgenpost:
http://www.morgenpost.de/vermischtes/stars-und-promis/article1396480/Jamie-Oliver-und-Jools-freuen-sich-ueber-einen-Sohn.html

Gourmet Report gratuliert Jamie Oliver und wünscht der Familie Oliver alles, alles Gute! Hau rein, Jamie!

Erste Twitter-Weinverkostung in einem Weingut

Twitter goes wine – Erste Twitter-Weinverkostung in einem Weingut

Immer mehr Leute twittern, was das Zeug hält. Egal, ob zuhause, im Büro oder in der Kneipe – überall wird mehr oder weniger Wichtiges weiter „gezwitschert“.

Inzwischen ist Twitter auch in der Weinszene fast nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Weinfreunde, Winzer und Weinhändler finden den Weg ins Twitterversum. Es werden sogar schon seit geraumer Zeit Online-Weinverkostungen sehr erfolgreich durchgeführt. Dabei probieren die User zeitgleich dieselben Weine und tauschen sich über ihre Eindrücke aus.

Die Sache entwickelt sich unaufhaltsam weiter. Der neueste Gag ist das Treffen der Twitter-Weinexperten vor Ort in einem Weingut.

Die Deutschland-Premiere findet am 27. März 2010 im Weingut Manderschied in Kapellen-Drusweiler bei Bad Bergzabern in der Südpfalz statt. Das Weingut-Team hat die Möglichkeiten von Twitter vor geraumer Zeit entdeckt und ist inzwischen fester Bestandteil dieses Wein-Netzwerkes. Deshalb lädt man nun alle Twitter-Weinfreaks in die Pfalz ein. So genannte Follower aus Deutschland und der Schweiz haben ihr Kommen bereits angekündigt. Ort des Geschehens wird der gemütliche Probierkeller der Manderschieds sein. Allerdings müssen die weinbegeisterten Twitterer dort auf Gewohntes verzichten. Durch die dicken Mauern dringen nämlich weder Handy- noch WLAN-Signale.

www.weingut-manderschied.de

TWITTER: Seinen Freunden mitteilen, was man gerade macht

Twitter & Co – Varianten für Deutschland im Anmarsch

Seinen Freunden mitteilen, was man gerade macht

Der aus den USA stammende Dienst Twitter hat es vorgemacht, peu à peu starten Varianten davon in Deutschland. Twitter bedeutet so viel wie Gezwitscher und dient dazu, einem Freundeskreis in wenigen Worten mitzuteilen, womit man gerade beschäftigt ist. Der Nutzwert dieser Dienste wird im Internet heiß diskutiert.

http://www.golem.de/0704/51816.html