Weinfeste in Südmähren und Prag

Bier ist das tschechische Nationalgetränk und Stolz der ganzen Nation. Dabei hat auch der Weinbau eine lange Tradition, die ihre Blüte zur Zeit Karls IV erfuhr. Wer heute typisch tschechische Weine, wie den intensiv nach Blüten duftenden Cabernet Moravia, den rubinroten Frankovka (Blaufränkisch), den aromatischen Palava oder den Neronet mit seiner Note von schwarzen Johannisbeeren und Sauerkirschen probieren möchte, macht das am besten bei einem der zahlreichen Weinfeste im Herbst. Der Beginn der Weinlese wird dann mit historischen Umzügen, Volkstänzen und Kunsthandwerksmärkten gefeiert. Ein Getränk, das auf keinem der Feste fehlen darf, ist der Traubenmost.

Die bedeutendste Weinbauregion Tschechiens ist Südmähren, wo am 12. und 13. September eines der bekanntesten Weinfeste des Landes stattfindet. Das Fest in Znojmo zieht jedes Jahr tausende Besucher und Urlauber an. Gefeiert wird nicht nur die Weinlese, sondern auch der Besuch des böhmischen Königs Johann von Luxemburg im Jahre 1327. Zu Weinen aus der Region werden hausgemachte mährische Wurst- und Käsespezialitäten gereicht. Zur gleichen Zeit, vom 12. bis 14. September, feiern die Bewohner von Mikulov die Palava-Weinlese. Auf Schloss Mikulov befindet sich das größte Weinfass Europas. Hier findet auch die tschechische Sommelier-Meisterschaft statt. Urlauber können Weine verkosten und herausfinden, ob sie Aromen wie Banane, Marzipan oder Rosen genauso gut schmecken wie die Profis. Eine schöne Kulisse bietet auch das Weinfest auf Schloss Valtice, das vom 3. bis 5. Oktober stattfindet. Der Clou für Weinliebhaber ist der ganzjährig geöffnete Salon der Weine der Tschechischen Republik in den Kellerräumen des Schlosses. Das Nationale Weinzentrum lagert hier die hundert besten Weine Tschechiens, die alle an Ort und Stelle von Besuchern probiert werden können.

Wein wird auch in der Umgebung von Prag und sogar mitten in der Stadt angebaut. Am 20. und 21. September feiern die Hauptstädter ihr Weinfest in den Innenräumen und Gärten der Prager Burg, denn hier befindet sich einer der ältesten und schönsten Weinberge in Böhmen. Seine Ursprünge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück. Die Verkostung der böhmischen und mährischen Weine wird von Zimbalmusik und traditionellen Handwerksschauen begleitet. Der Prager Wein gedeiht auch im Stadtteil Troja oder im Havlickovy sady, dem zweitgrößten Park der Stadt. In Troja wird am 13. September gefeiert. Das Fest im Havlickovy sady findet am 27. und 28. September an der Villa Gröbe (Grebovka) statt. Es gibt Tanz- und Fechtvorführungen, einen historischen Marktplatz und verschiedene Konzerte.

www.czechtourism.com

Erdbeeren

142.780 Tonnen betrug die Erntemenge von Erdbeeren im vergangenen Jahr in Deutschland. In diesen Tagen startet in Deutschland die neue Erdbeersaison. Ein breites Sortenspektrum und eine moderne Kulturtechnik verlängern das Erntefenster, so dass die Verbraucher bereits im Frühjahr und bis in den Spätsommer deutsche Erdbeeren genießen können. Die Zahl der Erdbeersorten wird auf über 1.000 geschätzt, davon wird in Deutschland vor allem die mittelfrühe Sorte „Elsanta“ angebaut, gefolgt von den Sorten „Flair“ und „Clery“.

Die Hauptanbaugebiete für Erdbeeren lagen im Jahr 2013 in Niedersachsen (4.307 ha), Nordrhein-Westfalen (3.573 ha), Baden-Württemberg (3.872 ha) und Bayern (2.366 ha) auf einer Gesamtanbaufläche von 19.434 ha in rund 2.400 Betrieben. Importiert wurden im vergangenen Jahr 110.787 Tonnen Erdbeeren, wobei die größte Einfuhr aus Spanien, den Niederlanden und Italien erfolgte. Insgesamt 11.802 Tonnen wurden unter anderem nach Österreich, in die Tschechische Republik oder nach Frankreich exportiert.

Erdbeeren liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe und sind dazu noch kalorienarm. Das trägt auch zur Beliebtheit der Obstsorte bei den Verbrauchern in Deutschland mit einem über die Jahre fast gleichbleibenden Verbrauch von rund 3,5 kg pro Kopf bei.
Quelle: BMEL, Destatis

Grand Restaurant Festival

Vom 15.Januar bis 15.Februar findet in 20 Städten und 63 Gastronomiebetrieben in das „Grand Restaurant Festival“ statt – Wer in Prag ist, sollte auch das sehenswerte Gastronomie Museum besuchen

Gaumenschmaus zum Festivalpreis lautet die Devise des Festivals. Die Karten kosten zwischen 8 und 24 Euro und können ab Anfang Dezember bei www.grandrestaurantfestival.cz erworben werden. Sie gelten als Gutscheine, mit denen die Touristen in Restaurants mit den höchsten Bewertungen im tschechischen Gastroführer ausgefallene Speisen probieren können wie gebratene Hasenleber an frischem Thymian mit Weintraubenchutney und Weißbrot oder auch Kartoffel an geriebenen Trüffel und Trüffelcreme.

Für die Chefköche gibt es drei große Themengebiete, bei denen sie ihr Können unter Beweis stellen: „Wie bei Muttern“, „Spezialität des Hauses“ und „Czech Specials“.

Die tschechische Küche ist geprägt von traditionellen Gerichten aus Großmutters Zeiten. Gekocht wird überwiegend das, was selbst angebaut wurde: Hülsenfrüchte, Getreide, Kraut, Pilze und Kartoffeln. Da jeder Bauernhof seit jeher eigene Tiere hielt, stehen als Fleischgerichte häufig Lendenbraten, Schweinebraten und Geflügel auf dem Speiseplan. Fische aus den heimischen Gewässern sind Zander, Forelle und Karpfen. Unter den Süßspeisen erfreuen sich Buchteln, die mit unterschiedlichen Füllungen angeboten werden, großer Beliebtheit.

Das tschechische Bier wird als eines der besten überhaupt bezeichnet und ist bei den Tschechen das mit Abstand populärste Getränk. Neben bekannten Marken wie Pilsner Urquell, Budweiser Budvar und Krušovice werden 500 weitere Biersorten gebraut.

Wer in Prag ist, sollte auch das sehenswerte Gastronomie Museum Prag besuchen: www.muzeumgastronomie.cz/en/collaboration

Prague Food Festival 2012

Vorverkauf fürs Prague Food Festival 2012 bereits gestartet

Das Prague Food Festival – das gastronomische Event des Jahres – findet vom 25. – 27. Mai 2012 im Königsgarten der Prager Burg statt. Das diesjährige Motto „Denk global, iss lokal“ klingt vielversprechend und bringt ein wahrhaft einmaliges Degustationsangebot, das hierzulande bisher seinesgleichen sucht. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernehmen Livia Klausová, die Gattin des Präsidenten der Tschechischen Republik, sowie Bohuslav Svoboda, Oberbürgermeister der Stadt Prag.

Auch die Agentur CzechTourism ist mit dem Projekt „Czech Specials“, das für die traditionelle tschechische Küche wirbt, aktiv am Festival beteiligt. Die Besucher können nicht nur von den „Czech Specials“ kosten, sondern sie auch in Form einer Performance mit dem Titel „Tschechische Kochkunst“ erleben.

Das Prague Food Festival bringt dieses Jahr gleich mehrere Neuheiten: 50 gastronomische Stände, 3 große Festzelte und über 500 Sitzplätze! Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung gibt es Delikatessen der besten Restaurants aus dem Gastronomieführer „Maurerův výběr Grand Restaurant 2012“ zu kosten. Der diesjährige VI. Jahrgang setzt den Schwerpunkt u.a. auf kulinarische Besonderheiten: Käfer und Insekten süß und pikant, ein Versuchslabor, feinste Weinbergschnecken aus Frankreich, Maryland-Krabben Cakes aus den USA, beschwipstes Eis mit Birnenbrand, Mascarpone mit Erdbeeren, Balsamico- und Parmesaneis mit Feigen, gefüllte Entenmägen, Froschschenkel u.v.m.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Prague Food Festivals findet ein direkter Verkauf tschechischer, aber auch internationaler Delikatessen verschiedener Marken wie etwa Fair Trade, Spar Premium, Country Life, Biopekárna Zemanka, La Bottega di Aromi/Finestra und Salaš Rýžovna (Käsespezialitäten) statt. Stündlich werden im Ballhaus der Prager Burg gastronomische Workshops und Gratiskostproben veranstaltet. Einen interessanten Workshop samt Gewinnspiel, bei dem man Gutscheine für Czech Specials Restaurants gewinnen kann, gibt es am Samstag um 13:30 Uhr zum Thema Czech Specials: tschechische Küche – traditionell oder nicht? Unter anderem wird eine Diskussion darüber geführt, was heutzutage gefragter ist: die klassische oder die moderne tschechische Gastronomie.

Im Zuge der Performance „Tschechische Kochkunst“ werden hochwertige tschechische Speisen nicht nur gegessen, sondern auch gemalt und gezeichnet. D.h. das, was allmählich auf den Tellern verschwindet, wird zugleich auf Leinwänden abgebildet. An jedem der Veranstaltungstage werden Künstler in Produktion der Agentur CzechTourism und des Kunstateliers Malování a kreslení eine andere Seite der tschechischen Küche enthüllen.

Neben tschechischer Küche, die zum Beispiel von zertifizierten Restaurants des Schlosshotels Chateau Mcely oder Chateau St. Havel geboten wird, können italienische Produkte der Marke Mammá, einem Zusammenschluss kleinerer landwirtschaftlicher Betriebe in Italien, die bei der Produktverarbeitung Wert auf Qualität und Tradition legen, probiert und auch gekauft werden. Delikatessen vom Feinsten und eine Show aus Andalusien bringt schon traditionell die Agentur Extenda. Freuen Sie sich zudem auf den Workshop Olivenvariationen von Enrique Sánchez, einem der berühmtesten Chefköche Spaniens.

Moderierte Weinverkostungen übernimmt Ivo Dvořák, elffacher Sieger in Sommelierwettbewerben der Tschechischen Republik sowie Sieger der Weltmeisterschaften der Habanosommeliers 2004.

Zum Thema „Paarung Essen mit Bier“ referiert Václav Berka, der Senior Braumeister von Pilsner Urquell.
Wer mag, kann sich unter der professionellen Leitung des Weltmeisters im Bierzapfen 2010 Lukáš Svoboda selbst am Zapfhahn versuchen. Und wer sich dabei am geschicktesten anstellt, erhält am Pilsner Urquell Stand den Titel Master Bartender PFF 2012.

Eine neapolitanische Band, andalusischer Flamenco, kubanische Rhythmen! Täglich von 19:00 bis 20:00 Uhr am Stand La Casa de la Havana vieja – Happy Hour sowie ein Mini- Salsakurs der Tanzschule exoticDANCEntre!

Ein weiteres Novum auf dem Fest ist die sog. „Gesundheitszone“. Kostproben und Workshops mit Ernährungsexperten. Messungen des Körperfett-, Körperwasseranteils und Blutzuckerspiegels sowie Blutdruckmessungen. An der Interspar Fresh Bar gibt es Gemüseund Obstsäfte. Verkostung eines königlichen Getränks aus Grüngerste.

Getränke:
Pilsner Urquell, Master, Frisco, Birell, Bacchus Vins & Champagnes aus aller Welt, Bohemia Sekt aus Tschechien, De’Longhi Kaffee

Restaurantverzeichnis:
AROMI / LA FINESTRA – AUREOLE / SOAVE BY AUREOLE – BELLEVUE – BUDDHA BAR – CAFÉ AMANDINE – CHATEAU MCELY, PIANO NOBILE – CHATEAU ST. HAVEL – CORINTHIA, RICKSHAW – COUNTRY LIFE – COWBOYS – FRANCOUZSKÁ REST. ART NOUVEAU – HERGETOVA CIHELNA – HUANG HE – LA CUCINA BOSCOLO – LA TRUFFE
– LE GRILL & GARDEN @ KEMPINSKI – LE PATIO – ROCCO FORTE AUGUSTINE, LICHFIELD – MANDARIN ORIENTAL, ESSENSIA – MLÝNEC – MOZAIKA / KRYSTAL BISTRO – NA KOPCI – RADISSON BLU, ALCRON / LA ROTONDE – TERASA U ZLATÉ STUDNE /ARIA HOTEL, CODA – U EMY DESTINNOVÉ – U KONCE – V ZÁTIŠÍ – YASMIN, NOODLES – ŽOFÍN GARDEN

Die Karten werden für konkrete Tage und genaue Uhrzeiten verkauft und enthalten einen Hinweis, über welchen Eingang man das 6 Hektar große Gelände am besten betreten sollte.

Der Vorverkauf startete am 1.4. 2012 auf www.praguefoodfestival.cz

Besucher, die ihre Eintrittskarte im Vorverkauf erwerben, genießen einen Preisvorteil.
400 CZK im Vorverkauf (inkl. 150 CZK Eintritt + 250 CZK Paket 10 „Grands“ für eine Basis- Degustation)
450 CZK an der Kasse (inkl. 200 CZK Eintritt + 250 CZK Paket 10 „Grands“ für eine Basis- Degustation)

Herbst in der tschechischen Gastronomie – Erntefest

Der Sommer ist vorbei und bis zum Winter dauert es noch ein wenig, es ist Herbst –
die Zeit der Ernte und der Fülle. In der Vergangenheit galt September als Monat der
Erntefeste. Bis heute wird in allen mährischen und böhmischen Städten die
sogenannte Weinlese gefeiert. Herbst ist ebenfalls die Zeit der Försterjagd und dem
darauffolgenden Wildschmausessen. Der erneuerte Martinstag vervollständigte das
Angebot an herbstlichen tschechischen Köstlichkeiten mit der Martinsgans, den
Martinshörnchen und dem Martiniwein. In Vergessenheit sollten auch nicht die
Teichabfischungen geraten, die die traditionelle Küche mit Fisch bereichern.
Ernte in der Küche und im Glas
In den tschechischen Ländern wurde Jahrhunderte lang das Erntefest gefeiert. Diese
Tradition mag fast zur Gänze verschwunden sein, die Tradition Geschenke der Natur zu
verarbeiten und einzulegen ist aber geblieben. Trotz des reichlichen Angebots an
verschiedensten Geschäften ist in der Tschechischen Republik die eigene Konservierung
von Obst, Gemüse oder Waldbeeren durch trocknen oder einkochen weit verbreitet.
Marmeladen, Kompotte, eingelegte Pilze und Gemüse dienen somit ganzjährig der
heimischen Küche zu Hause und auch in Restaurants mit der Kennzeichnung Czech
Specials, die traditionelle tschechische Spezialitäten anbieten.
Weinlesefeste
Im renommierten Mähren aber auch in den böhmischen Weinbaugegenden findet im
September und Oktober die Weinlese statt. Bei diesem Höhepunkt der ganzjährigen Arbeit
auf den Weinbergen wird die Weinrebe gefeiert. Jeder Ort feiert ein wenig anders, aber
überall erwartet Sie ein reiches Erfrischungsangebot, hergestellt aus den heimischen
Rohstoffen. Neben dem Wein können Sie auch den Sturm, noch gärenden Most, kosten.
Sturm verfügt über einen nicht gegärten natürlichen Zucker, welcher ihm seine Süße verleiht.
Ein solcher Most enthält aber auch einen schwachen Alkoholprozentsatz. Dieses Getränk ist
eine absolute heimische Spezialität und erfreut sich auch in Österreich und der Slowakei
großer Beliebtheit. Eine wichtige Rolle bei diesen Feierlichkeiten spielt die Folklore, welche
in Mähren eng an die Zymbalmusik, die gestickten Trachten und die ursprünglichen
Winzertraditionen gebunden ist. Wenn Sie die tschechische Republik durch ihre
Gastronomie erforschen wollen, dann sind Sie bei den Weinlesefesten genau richtig und
können Ihre Geschmacksknospen auf eine Abenteuerreise schicken.
Wenn das Waldhorn ertönt
Im Herbst kommt die Jagdsaison. Und in dieser Zeit wird die tschechische Tafel um weitere
köstliche Gerichte bereichert, wie z.B.: Wildschweingulasch, Hirschmedaillons, mit Pilzen
gefüllte Wachtel, Rehfleisch auf wilde Art, Hasenkeule mit Sahnesoße, Wildsuppe,
Wildschweinkeule mit Hagebuttensoße oder Fasan in Wein und weiteres können Sie sich
während der Wildsaison in Restaurants mit der Kennzeichnung Czech Specials in der
gesamten Tschechischen Republik schmecken lassen. Hier wird Ihnen garantiert, dass alle
Gerichte hochwertig verarbeitet werden.
Fischschmaus
In der Region der Teichfischwirtschaft, Südböhmen, wird Fisch ganzjährig serviert. Im Herbst
aber, bevor die Teiche zufrieren, findet vielerorts die Teichabfischung statt. Viele Fische,
meistens Karpfen, wandern dann auf die Weihnachtsmärkte, denn Karpfen ist ein fester
Bestandteil der tschechischen Weihnachtstafel. Außer Karpfen werden aber auch andere
Fische aus den Teichen gefischt und von den tschechischen Meisterköchen auf hunderte
köstliche Arten zubereitet. Zander mit Kümmel, geräucherte oder gebackene Forellen
werden auch erfahrene Feinschmecker angenehm überraschen. Vergessen Sie nicht die
kremige Fischsuppe oder den Karpfen, zubereitet auf verschiedenste Arten, zu probieren.
Viele Restaurants haben sich von den traditionellen tschechischen Rezepten inspirieren
lassen und bieten heute zum Beispiel den Karpfen blau (gekocht im Essig oder Weißwein)
oder Karpfen in Rotwein an. Die wohl am meisten verbreitete Spezialität ist der gebratene
Karpfen mit Kartoffelsalat.
Menü für den St. Martin
Der Martinstag ist in der Tschechischen Republik wieder mit dem Martiniwein populär
geworden. Es handelt sich um einen jungen frischen Wein, welcher zwar nur wenige Monate
gereift ist, trotzdem aber einen angenehmen fruchtigen Geschmack und einen eigenen
scharfen Charakter besitzt. Damit dieser Wein den Namen Martiniwein tragen darf, muss er
auf dem Gebiet der Tschechischen Republik und im Fall eines Weißweins ausschließlich aus
den Sorten Müller Thurgau, Frühroter Veltliner und Mährischer Muskatwein hergestellt
werden. Im Fall eines Rot- oder Roséweines darf ein Martiniwein nur von den Sorten Blauer
Portugieser und St. Laurent stammen.
In der Zeit um den 11.November wird von vielen Restaurants ein St. Martin Menü angeboten.
Hierbei dürfen natürlich die Martinsgans mit Knödel und Kraut oder die ursprünglich mit
Mohn, heutzutage auch mit Quark oder Powidl, gefüllte Martinsgermhörnchen nicht fehlen.
Stilgerecht wird dieses Menü vom Martiniwein begleitet.
Ein solches Schmausmenü, vorbereitet von den tschechischen Meisterköchen, können Sie
sich in vielen Restaurants mit der Kennzeichnung Czech Specials schmecken lassen. Ab 11.
November können Sie ein St. Martin Menü zum Beispiel in Prag im Restaurant Ada im Hotel
Hoffmeister, in Südmähren dann im Vinařský dům in Velké Bílovice (Groß Billowitz) oder im
Restaurant Bukovanský mlýn in Bukovany (Bukowan) bestellen.

Eine komplette Liste der gekennzeichneten Restaurants, sowie Kochrezepte und
weitere interessante Informationen über tschechische Gastronomie finden Sie unter
www.czechspecials.cz.

Wo man Bier braut, da lässt sich´s gut leben!

Bier, dieses erfrischende schäumende Getränk mit einem bitterlichen Geschmack,
begleitet die Menschheit schon seit Tausenden von Jahren und gehört zu den
beliebtesten alkoholischen Getränken der Welt. Tschechische Republik ist die Mutter
der Herstellung von Bier in Europa und die tschechischen Meister Bierbrauer haben
die ganze Welt mit ihren vielen Innovationen inspiriert. Das tschechische Bier ist dank
seiner ausgewogenen Frische, Bitterkeit und Alkoholgehalt absolut einzigartig und
nicht nur unter den traditionellen Bierbrauer-Ländern renommiert. Viele Touristen
reisen dem tschechischen Bier nach.
Wie alles begann
„Pivo“ (tschechisch für Bier) ist ein altes slawisches Wort, welches „das gewöhnlichste und
meist verbreitete Getränk“ bezeichnet. Seine außergewöhnliche weltweite Beliebtheit gibt
dieser Bezeichnung auch nach Jahrhunderten Recht. Heutzutage ist es schwer
herauszufinden, bis wohin die Anfänge der Bierbrauerei zurückgehen. Es wird
angenommen, dass die Urheimat der Herstellung dieses goldenfarbigen Getränks
Mesopotamien ist. Dort wurde es im 7. Jahrhundert v. Ch. nur durch Zufall entdeckt. In
Europa war Bier zuerst im kälteren Norden beliebt, wo die germanischen Völker in seiner
Herstellung glänzten. Von dort ist das Bier nach und nach in den Mittelmeerraum
durchgedrungen. Hier erkämpfte sich das köstliche Getränk seinen festen Platz, neben dem,
zu dieser Zeit eindeutig vorgezogenen Wein.
Die erste Erwähnung über Bierbrauerei auf dem Gebiet der Tschechischen Republik stammt
aus dem Jahr 1088. Von da an ist die Tradition der Bierbrauerei in Böhmen und Mähren mit
unserem Volk unzertrennlich verbunden. Bier war damals nicht nur ein erfrischendes
Getränk, sondern auch ein wortwörtliches „flüssiges Brot“. Dieses war nicht nur köstlich,
sondern auch nahrhaft und vor allem billig. Die Tradition des Biertrinkens in Tschechien hielt
bis heute an und so überrascht es nicht, dass wir schon seit Jahren in der Rangliste des
jährlichen Bierkonsums pro Kopf die führende Nation sind. Jeder Tscheche konsumiert somit
jährlich ungefähr 160 Liter dieses Getränks. Das tschechische Bier wird ebenfalls im Ausland
hoch geschätzt und das Pilsner Bier zum Beispiel können Sie sich von Slowakei bis
Australien schmecken lassen. Viele Touristen, die unser Land besuchen kommen, lassen es
sich auf gar keinen Fall entgehen, unser Bier zu kosten. Das tschechische Bier hat sich in
der Welt einen Namen gemacht.
Am besten ist der von der siebten Stufe
Für einen optimalen Geschmack und ein exzellentes Degustationserlebnis beim Biertrinken
ist es also nicht ausreichend sich eine gute Marke auszusuchen. Der Geschmack von Bier
wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Das Wichtigste ist die richtige Temperatur, welche
sich bei hellem Bier zwischen 8 und 10 Grad Celsius und bei dunklem Bier zwischen 10 und
12 Grad Celsius bewegen soll. Richtig gekühltes, beschlagenes Glas Bier lädt zu einer
angenehmen Abkühlung, vor allem in den heißen Sommermonaten. Zu einem
angemessenen Konsumationserlebnis tragen natürlich auch stilvolle Umgebung, ein schönes
Glas und last but not least gutes Essen bei.
Zu einem guten Essen gehört auch ein gutes Bier
Bier ist ein Getränk, welches vielen Gerichten das so genannte I-Tüpfelchen aufsetzt. Erst
ein Glas Bier verschafft dem tschechischen Vepřo-knedlo-zelo (Schweinsbraten mit
Sauerkraut und Knödel) oder einer gebratenen Gans das richtige Geschmackserlebnis. Bier
trägt mit seinem bitterlichen Hopfenanteil zur leichteren Verdauung schwerer Gerichte bei.
Das goldengelbe Getränk ist dabei nicht nur ein Durst stillendes Mittel, sondern dank seinem
bitterlichen Geschmack ebenfalls eine beliebte Zutat beim Kochen. Das Bier gibt nicht nur
dem Schweinefleisch oder Huhn einen guten Geschmack, Sie können auch eine Biersuppe
kochen oder einen Bierstrudel backen.
Sich ein Bier nach dem Sonntagsessen zu gönnen ist zwar angenehm, aber jeder Kenner
kann es Ihnen bestätigen, dass „Gezapftes einfach Gezapftes“ ist. Ein richtig gekühltes,
gezapftes Bier, serviert in einem beschlagenen Glas, um ein typisch tschechisches Essen zu
begießen ist eine Kombination, die keinen unsereins enttäuscht. Eine Garantie bei der
Auswahl eines guten Restaurants, in dem auf die Qualität der tschechischen Küche sehr viel
Wert gelegt wird, ist die Kennzeichnung durch das Gütesiegel Czech Specials. Diese wird
nur den Restaurants zugeteilt, welche die Träger der gastronomischen Qualität und des
kulinarischen Reichtums unseres Landes sind. Restaurants mit dieser Kennzeichnung sind
in der ganzen Tschechischen Republik zu finden und bieten außer der Nationalküche
ebenfalls typische regionale Spezialitäten an.
Wussten Sie, dass…..
• Bier 2000 Jahre früher gebraut wurde, bevor das Brot aus Getreide gebacken wurde.
• Ein weltweiter historischer Meilenstein des Bierbrauens die Gründung der
Bürgerlichen Brauerei in Pilsen im Jahr 1842 war. Hier hat man damit angefangen
ausschließlich untergäriges Bier herzustellen. Seine gute Qualität hat dazu geführt,
dass sich diese Technologie schnell in der ganzen Welt verbreitet hat.
• Bier Polyphenole enthält, die für den menschlichen Organismus antioxidativ und
antikarzinogen wirksam sind.
• Bier reich an B Vitamin Ist, welches für den Stoffwechsel eine große Rolle spielt.

Eine komplette Liste der gekennzeichneten Restaurants, sowie Kochrezepte und
weitere interessante Informationen über tschechische Gastronomie finden Sie unter
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Garantierter Genuss auf tschechische Art: Die Restaurants Czech Specials

Mögen Sie tschechische Küche? Dann haben sie vielleicht schon einmal von der
Marke Czech Specials gehört. Dieses Zertifikat erhalten Restaurants, die sich für den
Aufschwung des gastronomischen Tourismus in der Tschechischen Republik
einsetzen, indem sie hochqualitative tschechische und regionale Speisen anbieten.
Zum kulinarischen und kulturellen Reichtum unseres Landes gehört zweifellos auch die
tschechische Küche.

Im Rahmen der Globalisierung haben sich viele ausländische Einflüsse
in den tschechischen Restaurants durchgesetzt und somit auch die typischen tschechischen
Spezialitäten oft ersetzt. Aus diesem Grund hat die Agentur CzechTourism – die offizielle
Tourismusvertretung der Tschechischen Republik – gemeinsam mit der „Tschechischen
Hotel– und Restaurant-Assoziation“ und der „Assoziation der Köche und Zuckerbäcker der
Tschechischen Republik“ das Projekt „Czech Specials“ oder „Kosten Sie Tschechische
Republik“ initiiert.

Ziel dieses Projekts ist es, den Menschen die touristischen Regionen Tschechiens
näherzubringen und diese aus einem anderen Blickwinkel – nämlich dem der kulinarischen
Spezialitäten – vorzustellen. Die Marke Czech Specials ist somit nicht nur eine Garantie für
hochqualitative Speisen, sondern steht auch für eine stilvolle Einrichtung sowie eine
hilfsbereite und freundliche Bedienung. Die Restaurants, die sich an diesem Projekt
beteiligen und das Zertifikat erhalten möchten, müssen mehrere Kriterien erfüllen. Die
Hauptbedingung ist das Angebot einer traditionellen tschechischen Küche und regionaler
Spezialitäten, welche den Traditionen der gegebenen Region entsprechen.

Wenn Sie ein Restaurant der Kennzeichnung Czech Specials besuchen, können Sie sich mit
dem Angebot an Fleischgerichten, süßen Gerichten oder Vorspeisen verwöhnen lassen. Sie
können sich an einer gebratenen Ente mit Sauerkraut, Kartoffelknödel gefüllt mit Geselchtem
oder an einem Karpfen in mehreren Variationen gütlich tun. Die Soßenliebhaber werden von
der typischen tschechischen Svíčková (Rahmsoße mit Rindfleisch) oder Koprovka
(Dillrahmsoße) begeistert sein. Aus den süßen Gerichten können Sie sich zum Beispiel die
Zwetschkenknödel oder Quarkknödel gefüllt mit Erdbeeren auf keinen Fall entgehen lassen.
Tschechische Restaurants, die sich am Projekt Czech Specials beteiligen, werden zukünftig
nicht nur mit dem bisherigen Logo, sondern auch mit einem Zeichen ihrer Spezialisierung
gekennzeichnet.

Die Kennzeichnung bedeutet nicht nur, dass dieses Restaurant auf die
modernen Trends in der Gesellschaft reagiert, sondern zeigt ebenfalls an, welche Speisen
für das gegebene Restaurant typisch sind und sorgt somit für eine bessere Orientierung. Mit
dem Logo „Czech Specials Family“ werden familiengerechte Restaurants gekennzeichnet.
Solche Restaurants zeichnen sich durch ihr kinderfreundliches Speisenangebot, Einrichtung
und kinderfreundliche Atmosphäre aus. Diejenigen, die Ausschau nach gesunder Ernährung
in Restaurants mit einer modernen tschechischer Küche halten, können sich an den Logos
„Czech Specials Light“ orientieren. Mit einem Zertifikat „Czech Specials Regional“ werden
sich zukünftig diejenigen Restaurants auszeichnen dürfen, die interessante regionale
Spezialitäten anbieten.

Restaurants, die die Kriterien Czech Specials erfüllen und einen Zertifikat erhalten haben,
finden Sie im gesamten Gebiet der Tschechischen Republik und es werden laufend mehr.

Eine komplette Liste der gekennzeichneten Restaurants sowie Kochrezepte und
weitere interessante Informationen über tschechische Gastronomie finden Sie unter
http://de.czechspecials.com/

Emirates fliegt ab Juli nach Prag

VOM NAHEN OSTEN IN DIE „GOLDENE STADT“:
EMIRATES FLIEGT AB JULI IN DIE TSCHECHISCHE HAUPTSTADT PRAG

Weitere Expansion in Europa: Emirates fliegt ab 1. Juli
2010 täglich nonstop vom Drehkreuz Dubai nach Prag. Die tschechische Hauptstadt
wird die 24. europäische Destination im Streckennetz der internationalen
Fluggesellschaft. Es ist bereits die dritte Route, deren Eröffnung Emirates für 2010
verkündet hat, nach Tokio (28. März) und Amsterdam (1. Mai).

Seine Hoheit Sheikh Ahmed bin Saeed Al-Maktoum, Chairman und Chief Executive,
Emirates Airline & Group: „Prag stand schon lange auf unserer Wunschliste. Wir
freuen uns sehr, mit der tschechischen Hauptstadt ein beliebtes europäisches
Reiseziel und einen aufstrebenden Markt in unser sechs Kontinente umfassendes
Streckennetz aufzunehmen. Bereits heute befördern wir Passagiere aus der
Tschechischen Republik von bestehenden europäischen Abflughäfen, wie zum
Beispiel Wien, aus. Zukünftig können unsere Kunden bequem und zeitsparend direkt
von Prag nach Dubai und weiter nach Asien oder Fernost reisen.“

Ram Menen, Emirates Divisional Senior Vice President Cargo: „Die Eröffnung der
Prag-Strecke und die daraus resultierenden neuen Handelswege setzen positive
Impulse für das derzeitig wieder ansteigende globale Frachtgeschäft.

Aufstrebende
Märkte wie die Tschechische Republik spielen hier eine wichtige Rolle.“
Ab 1. Juli 2010 startet der Flug EK 139 in Dubai täglich um 10.30 Uhr und erreicht
Prag nach circa sechs Stunden Flugzeit um 14.50 Uhr. Der Rückflug EK 140 hebt in
Prag um 16.20 Uhr ab und landet gegen 0.15 Uhr am darauf folgenden Tag in Dubai
(jeweils Ortszeiten). Auf der Strecke werden Jets vom Typ Airbus A330 mit 27 Sitzen
in der Business Class und 251 Sitzen in der Economy Class eingesetzt.

zu buchen bei Opodo

Chateau Mcely

Märchenhafte Weihnachts- und Silvestertage:

Chateau Mcely entführt in die Natur Tschechiens –

Besinnliche Zeit inmitten des sagenumwobenen St. Georges Forest

Magische Weihnachtszeit: Alle, die sich nach der jährlich wiederkehrenden Hektik der Vorweihnachtszeit, nach Entspannung und Fürsorge sehen, sind im Chateau Mcely bestens aufgehoben. Das Schlosshotel im Herzen der Tschechischen Republik verwöhnt nicht nur seine Gäste nach allen Regeln der Kunst, sondern liegt auch Meilen vom Alltag inmitten naturbelassenen Wiesen und Wäldern. Ideal, um das Jahr gemütlich ausklingen zu lassen und das Neue Jahr freudig zu beginnen. Verschiedene Arrangements laden ein, ein paar genussreiche Tage einzulegen oder einfach die gesamte Weihnachtszeit bis in das Neue Jahr hinein hier zu verbringen. Bei all seiner Abgeschiedenheit ist das einzigartige Boutiquehotel leicht zu erreichen – Prag liegt nur eine knappe Autostunde entfernt.

Kristallklare Luft, leuchtende Weihnachtsbäume, zauberhafte Dekoration und ausgesuchte Spezialitäten aus Küche und Keller: Das alles gehört zu einem Weihnachtsmärchen. Und dazu natürlich Tradition und Brauchtum. Das alles kombiniert das Chateau Mcely mit seinen verschiedenen Arrangements, die flexibel miteinander verknüpft werden können.

Der heilig Abend: Bei Ankunft der Gäste empfängt ein köstlicher Trunk aus ausgesuchten Kräutern der Region die Gäste. Der Nachmittagstee verführt mit süßen Leckereien, die liebevoll nach historischen Originalrezepten des legendären Schlosses zubereitet wurden. Danach ist es Zeit, sich für den Weihnachtsabend vorzubereiten, der um 19:00 Uhr mit einem Champagnerempfang eingeleutet wird. Im Laufe des anschließenden Fünf-Gänge-Gourmetmenüs sollte, ganz der Tradition des Landes folgend, auch das Karpfengericht gestestet werden. Unter dem prächtig geschmückten Weihnachtsbaum finden sich ausgesuchte Geschenke für jeden Gast. Auf Wunsch kann die Weihnachtsmesse in der Kirche des angrenzenden Dörfchens Mcely besucht werden. Die Kosten belaufen auf ab 5.790 Tschechische Kronen (abhängig von der Zimmerkategorie) – umgerechnet circa 235 Euro pro Person.

Bleiben die Gäste den ersten Weihnachtsfeiertag, so steht dieser auch ganz im Zeichen der besinnlichen Zeit und der Tradition. So zeigt der Küchenchef, wie Lebkuchen zubereitet werden und am Nachmittag geht es mit dem Förster in den Jabkenice Wildpark, um Mistelzweige von den Bäumen zu schießen – ebenfalls ein altes Brauchtum. Die Kosten für alle vorab beschriebenen Leistungen belaufen sich auf 11.180 Euro pro Person (je nach Zimmerkategorie) – umgerechnet circa 450 Euro. Enthalten sind zwei Übernachtungen inklusive Frühstück sowie zudem ein Drei-Gang Mittag- und Abendmenü am 25. Dezember 2008.

Bei Buchung des Drei-Tages-Arrangement vom 24. bis 27. Dezember 2008 stehen am 27. Dezember ein köstlicher Brunch und ein Streifzug durch den St. Georges Forest auf dem Programm. Dabei berichtet ein Historiker Interessantes und Spannendes zum weihnachtlichen Brauchtum. Alternativ lässt sich Prag entdecken; der Shuttle bringt die Gäste bequem hin und zurück. Kostenpunkt für das Drei-Tages-Arrangement inklusive aller vorab beschriebenen Leistungen: ab 15.900 Tschechische Kronen pro Person (je nach Zimmerkategorie) – umgerechnet circa 640 Euro.

Silvester steht im Chateau Mcely ganz im Zeichen der 50ger Jahre – und der Star des Abends ist der Besitzer des Hauses. Dr. James Cusumano, der als Sänger der Band „Royal Teens“ vielfach mit goldenen Schallplatten ausgezeichnet wurde. Zusammen mit einer der angesagtesten und besten Bands der „goldenen Stadt“ entführt er mit einer mitreißenden Show zurück in die Zeiten von Chuck Berry, Elivis Presley und vielen anderen Stars dieses wegweisenden Musikjahrzehnts. Passend dazu können sich Gäste auch gerne ganz im Stil der 50ger Jahre kleiden. Um 19:00 h startet der letzte Abend des Jahres mit einem erquickenden Champagner-Empfang; danach wird zu Pianoklängen – natürlich live – ein fünfgängiges Gourmentmenü mit korrespondierenden Weinen serviert. Zu späterer Stunde startet die Show und bei einem atemberaubenden Feuerwerk im Schlosspark begrüßen die Gäste das Jahr 2009 mit Champagner. Kosten inklusive zwei Übernachtung (30. Dezember 2008 – 01. Januar 2009): ab 8.510 Tschechische Kronen pro Person. (je nach Zimmerkategorie) – umgerechnet circa 345 Euro.

Entscheiden sich die Gäste die gesamte Zeit einschließlich Silvester zu bleiben, so hält das Chateau Mcly einen Spezialtarif bereit und gewährt 35 Prozent Nachlass auf die Zimmerbuchungen. Mit allen genannten Leistungen und Aktivitäten kostet der Aufenthalt vom 24. Dezember 2008 bis zum 01. Januar 2009: ab 25.560 Tschechische Kronen (abhängig von der Zimmerkategorie) – umgerechnet circa 1.030 Euro pro Person.

Internet: www.chateaumcely.com

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