So schmeckt Sri Lanka

Sonnengereifte Früchte, aromatische Gewürze und fangfrischer Fisch: Das Luxus-
Resort Sun Aqua Pasikudah lädt ein zu einer kulinarischen Entdeckungsreise

Am Straßenrand wächst wilder Pfeffer, aus den Gärten duftet der Ceylon-Zimt und an den Bäumen hängen weder Äpfel noch Birnen, sondern Lychees, Mangos und Maracujas. Das ist kein Werbefilm für tropische Getränke, sondern Realität auf Sri Lanka. Nahe am Äquator gelegen, wächst und gedeiht auf der Insel südlich von Indien eine Vielzahl an Gewürzen, Früchten und Getreiden unter optimalen Bedingungen.
Im Luxusresort Sun Aqua Pasikudah ist den Köchen daran gelegen, die Bandbreite und Raffinesse der einheimischen Küche zu präsentieren. Indisch inspiriert, dabei ebenso von malaiischen Einwanderern und der portugiesischen sowie holländischen Kolonialzeit geprägt, ist diese bekannt für die geschmack- und phantasievolle Verwendung feiner, frischer Gewürze. So unterhält das Hotel einen eigenen Kräutergarten und kauft organische Produkte auf den lokalen Märkten ein. Ein Curry gleicht dem anderen? Weit gefehlt. Anders als unser gelbliches Gewürzpulver aus dem Supermarkt ist ein sri-lankisches Curry ein aromatisches Gemüse-, Fleisch- oder Fischgericht, dessen Grundlage eine Sauce aus zahlreichen Gewürzen und weiterer Zutaten ist. Helle Currys basieren auf Kokosnussmilch und sind am mildesten, schwarze Currys sind dunkel, da die verwendeten Gewürze zunächst geröstet werden. Vorsicht bei den roten Currys: Sie können dank der vielen Chilischoten sehr scharf sein – werden auf Wunsch von den Köchen des Sun Aqua Pasikudah aber gerne „europäisch“ zubereitet. In jedem Fall darf man sich auf eine Explosion von Düften, Geschmäckern und Farben gefasst machen.

Im Grillrestaurant „Medium rare“, idyllisch am Strand gelegen, werden vorzugsweise fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte serviert und nach dem Geschmack des Gastes zubereitet. „Pavilion“ indes lädt in kleiner Runde zu Degustationsmenüs mit dazu korrespondieren Weinen von der Ostküste ein. Wer es intimer mag, der suche sich einfach seinen Lieblingsplatz aus – das Team des Sun Aqua Pasikudah steht bereit, an jeder beliebigen Stelle, ob Strand, Steg oder Zimmer, die gewünschte Mahlzeit zu servieren.

Welche Gaumenfreuden sich hinter klanghaften Namen wie „Gotu Kola“, „Watalappan“ und „Kiribeth“ verbergen, werden die Köche des Fünf-Sterne-Resorts dem Gast gerne zeigen. In Sri Lanka wird übrigens mit den Fingern gegessen – das Hotel verfügt aber natürlich auch über Besteck… Weitere Informationen unter www.sunaqua.com/pasikudah

Das Fünf-Sterne Boutique Resort Sun Aqua Pasikudah liegt an der Ostküste Sri Lankas in der Bucht von Pasikudah, 35 km entfernt von Batticaloa und ist vom International Airport in Colombo mit einem 60minütigen Flug oder einer fünfstündigen Fahrt zu erreichen. Das Haus verfügt über 34 Suiten in 17 doppelstöckigen Villen und zwei Pavillons mit direkter Strandlage. Ob im Restaurant, am Strandgrill oder beim privaten Dinner – Gäste erwartet eine internationale Küche, veredelt mit einheimischen Zutaten. Eine PADI Tauchschule, Tennis- und Badmintonplätze, ein Fitnessbereich, ein Spa, ein 30 Meter langer Infinity Pool, ein Kinderpool und Kids Club sorgen für das perfekte Freizeitvergnügen bei Groß und Klein.

Die Sternfrucht

Wenn Sie in Ihrem Sekt Sterne sehen, könnte das auch die Karambole sein. Die Früchte sind im Querschnitt sternförmig, weshalb sie auch Sternfrucht genannt werden. Die tropische Pflanze sorgt mit ihren fünfzackigen Früchten für optische Highlights in prickelnden Getränken, im Cocktail oder im Smoothie. In einem Obstsalat mit Mango und Melone oder einem grünen Salat ist die Sternfrucht ebenfalls ein Hingucker. Für Desserts und pikante Speisen mit Fisch und Meeresfrüchten bietet sie sich als essbare Dekoration an. In Asien werden die „Sterne“ gerne als erfrischendes Fingerfood serviert.

Die Karambole hat einen süßsäuerlichen Geschmack, der an eine Mischung aus Stachelbeere, Quitte und Apfel erinnert. Die Frucht ist unter anderem reich an Mineralstoffen wie Kalium, Provitamin A und Vitamin C. In 100 g Fruchtfleisch sind rund 35 mg Vitamin C enthalten. Das deckt rund ein Drittel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen und stärkt gerade im Winter die Abwehrkräfte. Zudem ist das exotische Obst aufgrund des hohen Wassergehalts mit 24 kcal pro 100g äußerst kalorienarm. Patienten mit Nierenerkrankungen sollten die Sternfrucht allerdings meiden, da bestimmte Substanzen nicht ausgeschieden werden. Sie reichern sich im Körper an und können zu Vergiftungen führen.

Die Heimat der Karambole ( Averrhoa carambola ) liegt vermutlich in Indochina, Malaysia und Indonesien. Der immergrüne Baum wird bis zu 12 Meter hoch und braucht ein tropisches Klima. Das exotische Obst ist ganzjährig im Handel erhältlich und wird vor allem aus Malaysia nach Deutschland eingeführt.

Bevorzugen Sie beim Einkauf reife gelb- bis bernsteinfarbene Früchte, die einen jasmin-ähnlichen Duft verströmen. Grüne Karambolen reifen nicht nach und sind mehr oder weniger sauer. Die Früchte sind druckempfindlich und müssen deshalb vorsichtig transportiert werden. Bei Zimmertemperatur hält sich die Karambole drei bis vier Tage, im Gemüsefach des Kühlschranks rund eine Woche. Vor dem Verzehr die Sternfrucht gründlich waschen, die Enden entfernen und quer in Scheiben schneiden. Die Schale und die wenigen Kerne sind essbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Andreas Patz

Auf www.exotisch-kochen.de präsentiert Tropical Islands Chefkoch Andreas Patz kulinarische Köstlichkeiten rund um die Tropen. Hier findet man Rezepte zum Nachkochen, Wissenswertes zu exotischen Früchten, Gemüsen und Gewürzen sowie Inspirationen zur aromenreichen Fusion Cuisine.

Zu einem Urlaub im Tropical Islands gehört es, die besonderen Delikatessen der verschiedenen tropischen Länder zu genießen.
„Europas größte tropische Urlaubswelt bietet seinen Gästen eine enorme Vielfalt an kulinarischen Erlebnissen, zum Beispiel das tropische Barbecue, leichte indische Tandoor-Gerichte oder asiatische Wok-Küche. Wir haben exotisch-kochen.de ins Leben gerufen, damit unsere Gäste sich das kulinarische Urlaubsfeeling nach Hause holen können“, so Andreas Patz im Gourmet Report Gespräch im ehemaligen Zeppelin Hangar.
In Videoclips präsentiert der Chefkoch die begehrten Show & Dine Menüs.

Andreas Patz gilt als erfahrener Küchenchef. Er hat schon für Prominente, Staatsgäste und Minister gekocht. Außerdem war er auf Kreuzfahrschiffen für die legendären Kapitänsdinner verantwortlich.
Als einer der jüngsten Küchenchefs in Europa interessiert er sich schon seit Jahren für eine innovative und exotische Kochkunst.

Für Tropical Islands entwickelt Patz immer wieder neue Gerichte und bereitet den Gästen damit unvergessliche Geschmackserlebnisse.
Gourmet Report würde sich nur wünschen, wenn er die Friteuse wenige roft nähme.

Maracuja

Die Passionsfrucht, auch Maracuja genannt, ist mit ihrer dunklen runzeligen Schale eine eher unscheinbare Frucht. Im Innern verbirgt sie aber ein besonders aromatisches Fruchtfleisch, das vielen Speisen eine tropische Süße verleiht. Frische Passionsfrüchte schmecken pur, im Obstsalat, in Muffins und Pfannkuchen oder eingekocht als Konfitüre und Gelee. Sie verfeinern aber auch Desserts wie Sorbets, fruchtige Bowlen und Cocktails. Maracujasaft ist beliebt und wird in den meisten Multivitaminsäften verwendet. Passionsfrüchte geben auch herzhaften Speisen eine exotische Note. Probieren Sie zum Beispiel eine kalte Möhrensuppe mit Maracuja und Geflügelbällchen oder Meeresfrüchte in einer Passionsfruchtsoße. Das Obst hat einen erfrischend süß-säuerlichen Geschmack und viele wertvolle Inhaltsstoffe. So ist es reich an Vitamin A, C und den Vitaminen der B-Gruppe sowie Kalium, Phosphor, Eisen, Kalzium und Magnesium.

Die Passionsblume ist eine Kletterpflanze, die in Mittel- und Südamerika beheimatet ist. Ihre außergewöhnlichen Blüten sahen Jesuiten auf ihren Missionsreisen im 17. Jahrhundert als Sinnbild für die Leidensgeschichte Jesu und gaben ihr daher den Namen Passionsblume. So sollen die zehn Blütenblätter für die Apostel ohne Judas und Petrus stehen, während die violette Nebenkrone die Dornenkrone Jesu symbolisiert.

Die Passionsfrucht hat eine dicke glatte Schale, die mit zunehmender Reife dünner und schrumpeliger wird. Das saftige Fruchtfleisch besitzt eine geleeartige Konsistenz und kann unterschiedlich gefärbt sein. Die enthaltenen schwarzen Kerne sind essbar. Vor der Zubereitung wird die Maracuja gründlich gewaschen. Anschließend kann sie mit einem Küchenmesser in zwei Hälften geschnitten werden, um das Fruchtfleisch mit einem Teelöffel auszulöffeln. Wer Saft gewinnen möchte, drückt das Obst mit einer Zitronenpresse aus oder streicht das Fruchtfleisch durch ein Sieb.

Die meist dunkelvioletten Passionsfrüchte sind ganzjährig im Handel erhältlich. Seltener finden Hobbyköche auch gelb gefärbte Exemplare, die Grenadilla, die einen etwas süßeren Geschmack und weniger Säure haben. Die kleinen Früchte sind reif, wenn sie schon leicht schrumpelig sind, aber keine Druckstellen aufweisen und einen angenehm süßen Duft verströmen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Mit Singapore Airlines ab 719 Euro nach Asien

Singapore Airlines-Fluggäste können Bali, die berühmte Insel der Götter in Indonesien, bereits ab 869 Euro oder die tropische Insel Phuket in Thailand ab 839 Euro buchen. Flüge in die Löwenstadt Singapur sind sogar schon ab 719 Euro erhältlich. Das neue Winter-Special von Singapore Airlines kann vom 3. Dezember 2010 bis zum 16. Dezember 2010 gebucht werden und gilt für Abflüge in der Zeit vom 11. Januar 2011 bis zum 31. März 2011.

Die Tarife können vom 3. Dezember 2010 bis zum 16. Dezember 2010 unter singaporeair.de oder Opodo gebucht werden.
Dieser Spezialtarif gilt für Abflüge vom 11. Januar 2011 bis zum 31. März 2011.

Bei Flügen nach Singapur muss ein Aufenthalt von Samstag auf Sonntag enthalten sein, bei Flügen zu allen anderen Reisezielen beträgt die Mindestaufenthaltsdauer sieben Tage. Der maximale Aufenthalt darf einen Monat nicht überschreiten.

Singapore Airlines empfiehlt bei einem Weiterflug über Singapur hinaus die Nutzung des „Singapore Stopover Holiday“-Programms. Reisende können ab 37 Euro (Preise gültig bis zum 31.03.2011) pro Person in Singapur übernachten.

Opodo

Elefantensafari und Inselidylle in Thailand

Elefantensafari und Inselidylle in Thailand

Mit Geoplan nach Thailand

Ein sanftes Dschungel-Abenteuer in zwei der schönsten Nationalparks zeigt Ihnen die vielfältige, tropische Fauna und Flora Südthailands. Der Berliner Reiseveranstalter Geoplan hat diesen Monat mit dieser außergewöhnlichen Reise für Abenteurer und Landschaftshungrige ein ganz besonderes Highlight im Programm.

Nach zwei Tagen im Trubel von Bangkok geht es weiter auf die traumhaftschöne Insel Phuket. Die Basis der Ausflüge sind die geheimnisvolle Welt des Regenwalds mit den fremdartigen Geräuschen seiner Bewohner, das Highlight ist jedoch das luxuriöse „Elephant Hills Camp“. Im Anschluss geht es weiter zur Insel Koh Kor Khao – ein Geheimtipp für Freunde entspannender Robinsonaden.

Im Preis inbegriffen sind: 15 Tage ab 1.549 € pro Person im Doppelzimmer, Reisezeitraum 05.01.-31.10.2010.

Leistungen: Flug ab/bis Berlin, Düsseldorf oder München nach Bangkok mit Air Berlin, alle innerthailändischen Flüge, 2 Übernachtungen im 3-Sterne-Hotel The Heritage Bangkok in der Kategorie Superior, inklusive Frühstück in Bangkok, 1 Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Centara Kata Resort in der Kategorie Deluxe, inklusive Frühstück auf der Insel Phuket, 7 Übernachtungen im 3,5-Sterne-Hotel Amandara Island Resort in der Kategorie Superior Sea View, inklusive Frühstück auf der Insel Koh Kor Khao, inklusive der englischsprachigen Tour „Auf Safari im Regenwald“, 4 Tage / 3 Nächte, mit Unterkunft, Vollpension, Ausflügen (Abfahrten sind Montag, Mittwoch und Samstag),
Alle Transfers inklusive, Preise gelten pro Person im Doppelzimmer

www.geoplan-reisen.de

Entspannung und Abenteuer in Thailand

Entspannung und Abenteuer in Thailand – Wintermonate gelten als beste Reisezeit

Thailand gilt als eines der attraktivsten Urlaubsziele Asiens. Das tropische Klima, lange Sandstrände, aber auch Kunst und Kultur locken sowohl Pauschalreisende als auch Rucksacktouristen in das Königreich Hinterindiens. Das Reiseportal ab-in-den-urlaub berichtet über die Vielfalt des Landes.

Im Nordwesten begrenzt das Bergland von Jünnan mit Gipfeln bis zu 2.500 Metern Höhe das Königreich. Es erstreckt sich von hier aus über mehr als 1.700 Kilometer nach Süden. Dort prägt ein ebenso fruchtbarer wie touristisch erschlossener Küstenstreifen mit vorgelagerten Inseln die Landschaft.

Die Urlaubsmöglichkeiten sind dementsprechend vielfältig. Ein Badeurlaub auf Phuket oder Koh Samui ist ebenso reizvoll wie eine Trekkingtour durch den bewaldeten Norden rund um die Stadt Chiang Mai. Ein Ausflug in die Hauptstadt Bangkok lohnt ebenfalls. Sie stellt nicht nur das politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum des Landes dar. Auch geografisch bildet es den Scheidepunkt zwischen den Stränden des Südens und den Kulturstätten des Nordens. Mit seinen acht Millionen Einwohnern gilt Bangkok als eine der weltoffensten Metropolen in Asien. Zu besichtigen gibt es Jahrtausend alte Kulturschätze wie den prächtigen Königspalast oder den Tempel des Smaragd-Buddha. Aber auch die Verkehrsstaus der Großstadt sind legendär und kein Tourist wird vermeiden können, einmal in Taxi oder Bus darin festzustecken.

Als beste Reisemonate für Thailand gelten Oktober bis April. Während sich die Temperaturen bis März zwischen 25 und 30 Grad bewegen, steigt das Thermometer in den Monaten April und Mai über 40 Grad. Der Sommer ist geprägt von der Regenzeit. Die Flüge und die Zimmer der Hotels ( ab-in-den-urlaub ) sind dann entsprechend günstiger.

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Freitag, 18.09. um 14:50 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

Wilde Delikatessen

In dieser Episode begibt sich Feinschmecker und Buchautor Anthony Bourdain zusammen mit seinem Kompagnon Philippe LaJaunie, mit dem er in New York das Luxus-Bristro „Les Halles“ betreibt, in tropische Gefilde. Die Reise der beiden lebenshungrigen Food-Tester führt nach Kambodscha, mit erster Station in Phnom Penh. Mit rund zwei Millionen Einwohnern übt die Hauptstadt Kambodschas auf Besucher nicht nur wegen ihrer Sehenswürdigkeiten einen besonderen Reiz aus. Anthony und Philippe sind auch auf die kulinarischen Highlights der Metropole gespannt. Nachdem die beiden auf den Märkten Phnom Penhs diverse Spezialitäten wie Kalbsmagen, gebratene Grillen und die übel riechende Durian-Frucht gekostet haben, führt ihre Reise weiter zu den Ruinen von Angkor Wat. Und hier, zu Füßen der sagenumwobenen Tempel-Stadt, erwartet Anthony und Philippe im „Angkor Grand“ ein exquisites 4-Sterne-Menü.

Springbank Vintage 2001

Gereift in kleinen Fässern:

Springbank Vintage 2001

Das Malz für diesen Whisky wurde sechs Stunden über Torffeuer getrocknet und anschließend weitere 24 Stunden über heißer Luft. Er wurde zweieinhalb mal destilliert und reifte in kleinen Fässern.
Dadurch erhielt dieser Whisky eine Reife und Geschmackstiefe, die einen zweifeln lässt, ob er wirklich erst acht Jahre alt ist. In einer limitierten Abfüllung wurde er mit 55,3% Vol. als Vintage 2001 von der Springbank Distillery in Campbeltown, Argyll abgefüllt.

Duft: Malzig, Sommerfrüchte, ein Hauch von Zitrus, Zitronen-Basier; Karamell-Butter-Konfekt mit einer Spur von Schärfe.
Geschmack: Großartig! Eine exzellente Geschmacksexplosion; Gehaltvoll und sahnig; Honig, Vanille, Karamell-Sauce und tropische Früchte.
Abgang (Finish): Weich mit einem leichten Anklang von Rauch und Salz.

Unverbindliche Preisempfehlung (EVP) je 0,7-l Flasche: Euro 36,00 + MWSt.

Bezug:
Hanseatische Weinhandelsgesellschaft mbH & Co. KG
Am Neustadtsbahnhof 3-5
28199 Bremen
Tel: 0421 – 5 49 49 3
Fax:0421 – 5 49 49 49

E-Mail: info@hawe-bremen.de

Kitesurfen auf Curaçao

Kitesurfen auf Curaçao

Kitesurfen entwickelt sich mehr und mehr zum Trend unter Extremsportlern. Karibisches Flair, tropische Temperaturen, kristallklares Wasser und der Passatwind – die beliebte Taucherdestination Curaçao bietet auch für diesen Sport die ideale Kulisse.

So erfreut sich St. Joris Bay unter Kitesurfern großer Beliebtheit. Hier weht der ideale Wind, ganz gleich ob für Profis oder Anfänger, die sich das erste Mal auf das Kiteboard wagen. Besonders unter Einheimischen gilt St. Joris Bay als Geheimtipp, da hier hervorragende Wind- und Wasserbedingungen herrschen.

Auch Marie Pompoen westlich von Willemstad sowie wie das Meer vor Klein Curaçao, der Robinson-Insel 25 Kilometer südöstlich von Curaçao, gelten als Hot Spots unter erfahrenen Kitesurfern. Klein Curaçao ist einfach mit einem Charterboot zu erreichen und für Wassersportler einer der Höhepunkte einer Reise zur Karibikinsel.

Beim Kitesurfen steht der Sportler auf einem Board und lässt sich mit Hilfe eines Lenkdrachens, dem Kite, über das Wasser gleiten. Für Anfänger gibt es auf der Insel eine Reihe an Surfschulen, die auch Trainingstunden im Kitesurfen anbieten.

Mehr Informationen unter http://www.kitesurfcuracao.com/