Brot – neue Trends

Wie kein anderes Lebensmittel ist der Laib fest in der deutschen Esskultur verankert. Neue Befragungsergebnisse des britischen Marktforschungsunternehmens Mintel haben nun ergeben, dass 40 Prozent der deutschen Verbraucher darüber verunsichert sind, welche Brot- und Backwaren eigentlich gesund für sie sind. Dahingehend findet es knapp zwei Drittel (60 Prozent) der deutschen Verbraucher wichtig zu wissen, woher die Zutaten in Brot- und Backwaren stammen. Zwar würde über ein Drittel (37 Prozent) mehr für Bio-Brot- und –Backwaren ausgeben, allerdings sind gerade einmal 17 Prozent der Deutschen dazu bereit, mehr für glutenfreie Produkte in dieser Kategorie zu bezahlen.*

Deutsches Brot
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HOGA Nürnberg

Vom 15. bis 17. Januar, rechtzeitig vor Beginn der Saison, bringt die Fachmesse HOGA gebündelte Kompetenzen für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpfleger ins Messezentrum Nürnberg. Beim Süddeutschen Branchentreffpunkt 2017 stehen die Hauptanliegen und aktuelle Themen des Gastgewerbes sowie Trends und Neuheiten im Fokus.

Nürnberg – Die HOGA liefert Gastronomen, Hoteliers und Gemeinschaftsverpflegern ein umfassendes Angebot zu allen Aspekten des Gastgewerbes, von der richtigen Ausstattung über Produkte, Zulieferer und Lieferanten bis hin zu Serviceangeboten und Dienstleistern in räumlicher Nähe zum eigenen Betrieb. Darüber hinaus bietet die HOGA Informationsagebote, Vorträge und Expertengespräche. Im neuen Sonderbereich „Kid`s first Choice“ zeigt die HOGA gemeinsam mit erfahrenen Partnern komplette Konzepte und Lösungsansätze, um Kinder und Familien in das Geschäftskonzept von Gastronomen und Hoteliers zu integrieren. Der Bund Deutscher Innenarchitekten ist mit seinem Beratungs-, Planungs- und Informationsangebot wieder auf der HOGA dabei und legt den Fokus der Präsentation auf die Themen „Energieeffizienz und Digitalisierung“.

FOOD SPECIAL und BÄKO mit ihren Hausmessen
Die HOGA wird 2017 bereits zum zehnten Mal von der Food Special begleitet (15. und 16. Januar). Trias Food gestaltet den Branchentreff mit verschiedenen Food-Produzenten und präsentiert das umfassende Angebot der Lebensmittel- Großhandelsgruppe Service-Bund. Darüber hinaus veranstaltet der Fachgroßhandel für Bäckereien und Konditoren BÄKO seine Hausmesse wieder im Rahmen der HOGA.

Nachwuchs für die Branche
Um für Gastronomie und Hotellerie motivierte Auszubildende zu gewinnen, veranstaltet die HOGA am 17. Januar 2017 den HOGA-Karrieretag, in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Bayern und der Allgemeinen Hotel– und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Hier präsentiert sich das Gastgewerbe mit Betrieben und Best-Practice-Beispielen und zeigt verschiedene Berufe, von der Restaurantfachkraft über Hotelfachkraft bis hin zur Fachkraft für Systemgastronomie und dem Beruf als Koch oder Köchin. Engagierte Auszubildende erklären interessierten Schülern und Absolventen, was die Branche zu bieten hat.

Trends für das Gastgewerbe
In verschiedenen Sonderbereichen präsentiert die HOGA Trends der Gastronomie: Die LiquidArea bringt moderne, erfrischende und ausgefallene Getränke zusammen. Die Rösterei bietet alles rund um Kaffee – von Kaffeemaschinen über Spezialitätenröstereien bis hin zu Experten, die dabei helfen, das passende Kaffeeangebot für den eigenen Betrieb zu entwickeln. Das GastroNovum präsentiert Start-ups und Dienstleister aus der Branche sowie umsetzungsreife IT-Lösungen für das Gastgewerbe.

Die HOGA Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie & GV findet vom 15. bis 17. Januar 2017 im Nürnberger Messezentrum statt. Aktuelle Informationen und Tickets gibt es unter www.hoga- messe.de.

Heidemarie Pucher

Heidemarie Pucher, Plattdeutsch sprechende Wahlberlinerin mit österreichischen Wurzeln, ist die neue Restaurantleiterin im Gourmetrestaurant Le Faubourg.

In Tim Mälzers Bullerei, 2009 eröffnet, mischte sie von Anfang an mit und leitete drei Jahre lang eines der kreativsten Restaurants der Elbmetropole. Danach folgte sie dem Ruf der Hauptstadt ins legendäre Cookies Cream wo sie leitend im Service um das Wohl von Berlins Szenepublikum kümmerte.

„Heidemarie Pucher ist eine ausdrucksstarke Persönlichkeit, die in spannenden Fahrwassern der Gastronomie gewirkt hat: Szene-, Sterne-, und Promirestaurants – diese Vielseitigkeit passt hervorragend zu unserer Philosophie“, so Sofitel-Direktor Carsten Colmorgen.

Die 40-Jährige zog bereits während ihrer Ausbildung alle Register: Im renommierten 5-Sterne-Hotel Sacher in Wien absolvierte sie sowohl eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau als auch zur Köchin. Österreichs Hauptstadt blieb für ihre Karriere wegweisend: Im Hotel Imperial (5*) setzte sie noch eins drauf und qualifizierte sich zur Hotelkauffrau. Abenteuerlust und ihre Leidenschaft für Wein führten Pucher an Bord der Queen Mary 2, wo sie als Wine Waitress wirkte. Zurück auf dem Festland heuerte sie im Hamburger Restaurant Haerlin (2*) im Hotel Vier Jahreszeiten (5*) als Chef de Rang an.

Im vom Gault Millau Guide 2016 mit 14 Punkten ausgezeichneten Restaurant Le Faubourg bleibt Heidemarie Pucher ihrem Kurs treu: „Ich freue mich, in einem der derzeit spannendsten Restaurants entlang des Kudamms Teil eines dynamischen Teams zu sein. Mein Anspruch ist es, unseren Gästen die einmalige Verbindung aus französischer Tradition und entspanntem Savoire-vivre näherzubringen.“ Dann man tau, Frau Pucher!

Das Restaurant Le Faubourg zählt zu den spannendsten Newcomern der Restaurantszene im aufsteigenden Berliner Westen. Küchenchef Felix Mielke präsentiert hier französische Küche 4.0. Spielerisch kombiniert der junge Berliner Ideen und Kreationen großer Franzosen wie Escoffier, Bocuse oder Ducasse mit neuesten Trends der Szene. Liebevoll gefertigte Desserts der hauseigenen Patisserie unter Raphael Gasque und eine durchkomponierte Weinkarte runden einen entspannten Abend zwischen Kudamm und der Seine ab.

www.lefaubourg.berlin/de/

Gastro Vision 2017

Die Gastro Vision macht sich für einen neuen großen Aufschlag im Hamburger Empire Riverside Hotel bereit. Unter dem Motto „Die Trends im Blick“ dreht sich vom 17. bis 21. März 2017 auf Deutschlands führendem Branchentreff wieder einmal alles um die Trends in Gastronomie, Hotellerie und Catering. Mit den neuen Themenbereichen Digital Corner, Kitchen Club und Spirits gehen gleich drei Premieren an den Start. Erneut dabei sind die erfolgreichen „Newbies“ aus 2016: der Beef Club und Super, fancy, cool. Und natürlich dürfen sich Aussteller und Besucher auf die bekannten und beliebten Trendformate wie unter anderem die Stage of Taste, den Inspiration Floor, den Street Food Market und den Community Table freuen.

„Unser Ziel ist es, für unsere Aussteller und Besucher die wichtigen Trends und Entwicklungen der Branche auf der Gastro Vision abzubilden. Der Außer-Haus-Markt ist in Bewegung – und darum gibt es auf der nächsten Messe gleich drei neue Themenbereiche“, sagt Gastro Vision-Veranstalter Klaus Klische.

Digitalisierung und Ursprung im Blick
Die neuen topaktuellen Formate der Gastro Vision 2017 sind der Digital Corner, der Kitchen Club und Spirits. Dabei wird der Digital Corner ein Schwerpunktthema im kommenden Jahr. In Zusammenarbeit mit der HOGA Innovation Alliance präsentiert der neue Ausstellungsbereich Unternehmen, die die Digitalisierung der Hotellerie und Gastronomie voranbringen. Im Mittelpunkt stehen digitale Produkte und Dienstleistungen. Im Kitchen Club dreht sich alles um den Ursprung. Rund um einen großen Kochblock gibt es Interaktion und alles zum Thema Küche, von der Ausstattung über Dienstleistungen bis hin zu neuen Produkten zu sehen; präsentiert von namhaften Köchen und Küchenchefs. Direkt vom Produzenten – direkt vom Ursprung. Und im dritten Themenbereich Spirits zeigen Erzeuger, Produzenten und Importeure erlesene Spirituosen und Produkte der neuen Barkultur und laden zur Verkostung neuer Spirituosen, Destillate und Brände ein.

Erfolgreiche Premieren aus 2016 erneut am Start
In die nächste Runde gehen die Themenräume Beef Club und Super, fancy, cool. Im Beef Club dreht sich erneut alles um Fleisch der Spitzenklasse. Besucher erfahren, worauf sie beim Einkauf von hochwertigem Fleisch zu achten haben. Im Themenraum Super, fancy, cool zeigen kleine innovative Startups und Lieferanten ihre außergewöhnlichen Produkte.

www.gastro-vision.com

Fairmont präsentiert Kulinarik-Trends aus der ganzen Welt

Es gibt wohl kaum ein Segment, dass sich so schnell und fortlaufend verändert und dabei so genussvoll ist wie die Kulinarik. Jedes Land hat dabei seine eigenen raffinierten Besonderheiten zu bieten, die abenteuerlustige Reisende vor Ort verkosten können. Von seltenen Drinks über lokale, extravagante Gerichte bis hin zu einzigartigen Erlebnissen während des Essens – die Fairmont Hotels bieten ihren Gästen weltweit eine beeindruckende Vielfalt der derzeitigen Kulinarik-Trends an.

Essen wie die Locals
Wer ein Land und dessen Kultur verstehen möchte, sollte in jedem Fall auch die einheimische Küche probieren. Sie verrät sehr viel über Geschichte und Tradition, aber auch über die Lebensbedingungen und Besonderheiten vor Ort. Kein Wunder also, dass der Trend dahin geht, Destinationen auch auf kulinarischem Wege zu entdecken und genauso zu speisen wie die Locals. Im Fairmont Zimbali in Südafrika können Gäste zahlreiche traditionelle Speisen, wie Bilton, Boerewors, Milktart und Koeksisters bestellen und dabei die Einflüsse der verschiedensten Kulturen erschmecken, die Südafrika einst besiedelten. Die Spezialität des Hauses lässt Rückschlüsse auf die indische Vergangenheit des Landes zu. Der sogenannte Bunnychow, ein halber, ausgehöhlter Brotleib, der mit heißem Curry gefüllt wird. Es gibt aber auch eine Frühstücksvariante, bei dem das Brot mit Speck und Bohnen gefüllt wird und als Topping ein Ei erhält.

Wie ein echter Hawaiianer können sich die Gäste im Fairmont Orchid auf Big Island fühlen. Die Bar Luana des Hotels lädt täglich zum Pau Hana – hawaiianisch für After-Work – ein und lockt mit traditionellen Cocktails, Speisen, Musik und sogar mit hawaiianischer Mode von Sig Zane. Die Luana Bar hat eine exklusive Kooperation mit dem hawaiianischen Designer, der auch die Kellner und Barkeeper mit Uniformen ausstattet. Das Pau Hana in der Luana Bar ist eine festetablierte Veranstaltung auf Hawaii und wird von Anwohnern und Urlaubern gleichermaßen gern besucht. Es eignet sich perfekt um neue Kontakte zu knüpfen und ein paar Geheimtipps von den Einheimischen zu erfahren.

Alte Rezepte neu interpretiert
Ein weiterer Trend aus den Küchen der Welt geht klar Richtung Ursprünglichkeit, Tradition und zum alt bewährten. Dabei muss es aber nicht immer Omas Originalrezept sein. Altes lässt sich auch wunderbar neu interpretieren und modernisieren. Eine dieser Traditionen sind Afternoon und High Tea, die sich nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Teilen Amerikas großer Beliebtheit erfreuen. Beides gibt es daher auch im Fairmont Olympic Hotel in Seattle. Für all diejenigen, die ihren High Tea etwas stärker mögen, hat das Hotel eigene Tee-infused Cocktails entwickelt. Ursprünglich wurden diese Mixgetränke nur anlässlich des Vatertags kreiert, doch die High Tea-Cocktails waren so beliebt, dass sie nun ganzjährig serviert werden. Die Drinks tragen dabei noch immer so männlich klingende Namen wie “The Godfather”, “Father Thyme” und “Don’t Tell Mom”. Selbstverständlich werden auch zu den hochprozentigen Tees die üblichen Snacks, die auf einem traditionellen Turm serviert werden. Am besten genießt man diese besondere Tee-Zeremonie im edlen Georgian Room des Fairmont Olympic Hotels.

Auch in der Küche des Fairmont Le Château Frontenac hat man etwas altes einmal ganz neu interpretiert und macht damit vor allen den kleinen Gästen eine große Freude. Bekanntermaßen haben die USA bereits seit einigen Jahren die hierzulande so beliebten Überraschungseier verboten, da laut einem Gesetzesentschluss von 1938 keine Spielzeuge in Süßigkeiten enthalten sein dürfen. Im Fairmont Le Château Frontenac in Quebec serviert man die Überraschungseier trotzdem den vorwiegend amerikanischen Gästen – natürlich hausgemacht und mit einer besonderen Raffinesse versehen. Die Konditorei des Hauses serviert das Schokoladen-Ei mit einer essbaren Legofigur in der Mitte. Angerichtet wird das Überraschungsei nicht minder kreativ neben einem Huhn aus feinster Nusscreme.

Respekt für die Welt in der wir Leben
Auch in der Küche spiel Nachhaltigkeit eine tragende Rolle. Immer häufiger finden sich vorwiegend oder sogar ausschließlich regionale und saisonale Zutaten in den Speisen der renommiertesten Restaurants. In den Fairmont Hotel geht das Thema Nachhaltigkeit noch einen Schritt weiter. So arbeitet das Fairmont Waterfront in Vancouver darauf hin, bis Ende 2016 ein Zero-Waste-Hotel zu werden. Das bedeutet, dass 90 Prozent des Mülls (inklusive Speiseabfälle) nicht auf einfache Deponien gebracht wird. Stattdessen kompostiert das Küchenteam des Hotels die Küchenabfälle und benutzt sie anschließend um die verschiedenen Pflanzen auf dem 200 Quadratmeter großen, hauseigenen Dachgarten zu düngen. Zudem ist das Hotel eine Kooperation mit der Non Profit Organisation Growing-Chefs eingegangen, die Schulkindern urbane Gärten näherbringt und sie zum Mitmachen anregt. Eine weitere Partnerschaft hat das ARC Restaurant im Fairmont Waterfront mit Haida Wild, einer Organisation, die nachhaltig Meeresfrüchte in Haida Gwaii produziert und dabei auch Rücksicht auf Land, Meer, Luft und alle lebenden Organismen nimmt. Vergleichbare Projekte und Gärten gibt es auch in zahlreichen anderen Fairmont Hotels & Resorts.

Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich Fairmont mit seiner Initiative „Bee Sustainable“ zudem für den Schutz und Erhalt der Bienen. Hierzu hat das Unternehmen in seinen Anwesen weltweit bereits 40 Bienenhäuser gebaut. Die Fairmont-Bienenhotels in den USA entstanden in Zusammenarbeit mit Pollinator Partnership, der größten Non-Profit-Organisation, die sich ausschließlich dem Schutz und dem Erhalt von Bestäubern und ihren Ökosystemen widmet. Dazu zählen neben Bienen, Schmetterlingen und Vögeln auch Fledermäuse, Käfer und kleine Säugetiere. In diesem Jahr sollen noch zehn weitere solche Bienenhotels, unter anderem im The Plaza in New York, im Fairmont San Francisco und im Fairmont Sonoma Mission Inn and Spa hinzukommen. Mehr Informationen zur Fairmont-Initiative „Bee Sustainable” und zur Bedeutung von Honigbienen und wilden Mauerbienen unter Fairmont.com/bees

Der Trend zu Hausgebranntem und Selbstgebrautem gefällt den Barkeepern dieser Welt besonders gut. Immerneue Spirituosen und Biere fordern ihre Kreativität heraus und inspirieren sie zu immer neuen Cocktailkreationen, mit denen sie ihre Gäste verwöhnen. Bei einer Reise um die Welt in den Fairmont Hotels & Resorts können Besucher der Bars außergewöhnliche und seltene Drinks wie Le Sam Tonic im Fairmont Le Château Frontenac oder maßgeschneiderten Bourbon im Fairmont Copley Plaza in Boston. Auch die Fairmont Bienen kommen für die Getränke in Einsatz, die mit ihrem Honig die Grundzutat für das hausgebraute Honigbier liefern. Verkosten können Bierfreunde das süßliche Getränk unter anderem im Fairmont San Francisco, Fairmont Sonoma Mission Inn & Spa, Fairmont Royal York und Fairmont Waterfront.

Im Fairmont Chicago Millennium Park können Gäste die Columbus Tap Experience buchen. Chefkoch Atticus hat hierfür ein speziell auf das umfangreiche und einzigartige Bierangebot des Gastropubs abgestimmtes Menü kreiert. Serviert werden dabei seltene Vintage Biere, wie das Grand Cru Rodenbach, Biere, von dem nur sehr geringe Mengen produziert wurden sowie lokale Craft Biere. Zum Columbus Tap gehört zudem das Founders Beer, ein streng reglementiertes Bier, dass in extrem kleinen Mengen produziert wird. Für Columbus Tap hat das Hotel nur ein einziges Fass aus dem limitierten Bestand erhalten. Ist es einmal leer, wird es auch kein neues mehr geben – dafür aber andere, seltene Fassbiere.

Unvergessliche kulinarische Erlebnisse
Seit Jahrzehnten wird die Marke Fairmont mit unvergesslichen Urlaubsmomenten in Verbindung gebracht. Kein Wunder also, dass die Gruppe auch gemäß des Trends hin zu einzigartigen kulinarischen Momenten so einiges zu bieten hat. Für viele gehört hier natürlich der Afternoon Tea im legendären Thames Foyer im The Savoy
– A Fairmont Managed Hotel dazu, den auch Queen Elizabeth selbst hin und wieder genießt.

Unvergesslich und noch etwas unbekannter ist aber auch das Slopes Breakfast im Fairmont Mount Kenya Safari Club. Hier reiten die Gäste in den frühen Morgenstunden auf Pferden in den Wald um Zebras, Büffel und auch Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Anschließend genießen die Besucher an einem abgelegenen Platz den Sonnenaufgang über dem verschneiten Gipfel des Mount Kenya, dem größten Berg des Landes. Kaum steht die Sonne am Himmel gesellt sich der Chefkoch des Hotels mit seinem Team zu den Gästen und kredenzt ein üppiges Frühstück mit frischgepressten Säften, Gebäck, auf Wunsch zubereiteten Eiern, Frühstückskartoffeln und geräuchertem Lachs. Alle Produkte stammen zudem von Bauernhöfen in der Nähe. Ein unvergesslicher Start in den Tag vor einer atemberaubenden Kulisse.

Gastro Vision Förderpreis 2017

Farmers Cut GmbH wurde am
29. September 2016 in Berlin mit dem Förderpreis der Gastro Vision, Deutschlands führendem Branchentreff für Gastronomie, Hotellerie und Catering, ausgezeichnet.

Von Fruchtgummis mit Koffein, kalorienarmen Eissorten und einer neuen Knochenbrühe über ein elektronisches Analyse- und Dokumentationssystem, das die Lebensmittelsicherheit überwacht, bis zur energiesparenden Steuerung von Heizkörpern in Hotels reichten die Innovationen, mit denen sich die vierzehn vielversprechendsten Bewerber einer Jury präsentieren durften. Die war erneut mit namhaften Experten und Branchengrößen besetzt, von denen die Bewerber wichtige Tipps und Ratschläge erhielten:
* Erik Altenhofen — Director of European Supply Management/ Field Operations von Hilton Worldwide, Frankfurt/Main
* Andreas Fraatz — Eigentümer Hotel Hafen Hamburg Classic und Residenz sowie Empire Riverside Hotel
* Manfred Gerhards — Key Account Manager national Gastronomie und Hotellerie von Grossmann Feinkost, Reinbek
* Klaus Klische — Inhaber der Fresh Factory und Initiator der Gastro Vision
* Hans Jürgen Krone — Chefredakteur von „Convenience Shop“ und „Catering Inside“, Neuwied
* Jochen Oehler — Geschäftsführer der progros Einkaufsgesellschaft, Eschborn * Mario Pick — Geschäftsführer der Welcome Hotels GmbH, Warstein
* Götz Rubien — Key Account Management Hotellerie & Systemgastronomie der Radeberger Gruppe KG, Frankfurt/Main
* Stefan Weber — Geschäftsführender Gesellschafter der casualfood GmbH, Frankfurt/Main

Eingehend kostete die Jury ein hochwertiges neues Kaffeegetränk, das 70 Prozent weniger Säure enthält als ein heißgebrühter Kaffee, und Teemischungen, die nach Meer schmecken. Und eine elektronische Menükarte oder eine neue Lösung für das Hotel-Shopping wurden dahingehend überprüft, ob sie sich auch am Markt durchsetzen lassen.

Auf der Gastro Vision 2017, die vom 17. bis zum 21. März wieder im Empire Riverside Hotel in Hamburg stattfindet, erhalten die Gewinner des 15. Förderpreises der Gastro Vision — Farmers Cut GmbH — die Möglichkeit, 3.000 geladene Fachleute und Top-Entscheider von Ihrem Indoor-Farming in vertikalen Gewächshäusern zu überzeugen.

Die Trends im Blick
Die Gastro Vision findet jährlich parallel zur Internorga in Hamburg statt und ist eine exklusive Einladungsmesse.
2017 steht sie unter dem Motto „Die Trends im Blick“ und präsentiert neben neuen Food- und Room-Trends und Ideen und Konzepten für Ihr Daily Business erneut einen Beef Club, in dem auch Craft-Biere ausgeschenkt werden.

Tücken des Raw-Food-Trends

Grüne Smoothies, rohes Gemüse und Obst maßvoll genießen

Obst und Gemüse, aber auch Blätter und Wildkräuter am liebsten direkt von der Hand in den Mund also nicht gegart, gebraten oder gekocht verzehren Rohkost-Fans ihre Nahrungsmittel am liebsten. Rohkost-Ernährung (Raw Food) liegt voll im Trend. Deren Anhänger verzichten häufig auf tierische Produkte und ernähren sich vegetarisch oder vegan. Raw Foodies unterlassen bewusst das Erhitzen der Nahrung. Rigorose Befürworter verschmähen zudem alles, was aus Getreide ist. Was zum Essen bleibt sind Obst und Gemüse sowie allerlei pflanzliche Zutaten von Mutter Natur, die zum Teil bislang kaum Eingang in die hiesige Küche gefunden haben. Ob Smoothies mit pürierten rohen Kartoffeln und geschredderten Tannennadeln oder ein Sorbet aus gefrorenen Beeren mit Wildkräutern nicht zuletzt dank des Austauschs im Internet sind der Ideenvielfalt bei der Wahl der Zutaten und der Art der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Doch längst ist nicht alles geeignet und gesund, was sich raffiniert mit Reibe und Mixer zu einer neuartigen Rohkost-Mahlzeit komponieren lässt, warnt die Verbraucherzentrale NRW vor möglichen Giftstoffen in manchen Zutaten und Mangelerscheinungen aufgrund des Lifestyle-Trends:

Nicht jedes rohe Gemüse zum Verzehr geeignet: Wer sich komplett durch Rohkost ernähren möchte, sollte sich zuvor über die Inhaltsstoffe und Wirkung der ausgewählten Nahrungsmittel schlau machen. Denn nicht jedes Obst und Gemüse ist roh bekömmlich. Kartoffeln, Bohnen, Auberginen, Rhabarber, Holunder und Maniok müssen vor dem Verzehr verarbeitet und erhitzt werden. Das Verspeisen von rohen Holunderbeeren etwa mag der Darm gar nicht gern. Blattgemüse wie Spinat, Kopfsalat, Feldsalat und Rucola weisen zudem oft einen hohen Gehalt an schädlichem Nitrat auf. Um die Verwendung des Giftstoffes zu minimieren, sollten Blattstiele, äußere Blätter und Rippen von den genannten Blattgemüsen nicht verwendet werden. Auch die in rohem Spinat und Mangold enthaltene Oxialsäure wirkt bei übermäßigem Genuss hemmend auf die Aufnahme von Mineralstoffen im Verdauungstrakt.

Was im Naturzustand bekömmlich ist: Als von der Faust-in-den-Mund-Regel bei Raw Food gilt: Zum puren Verzehr eignen sich alle Gemüsearten und Kräuter, die auch sonst roh auf dem Speiseplan stehen. Neben Kräutern wie Petersilie, Sauerampfer, Kerbel, Borretsch oder Dill dürfen auch nicht-alltägliche Zutaten wie Möhrengrün, Blätter von Radieschen, Sellerie, Bete, Fenchel und Kohlrabi und Wildkräuter wie Brennnessel, Giersch oder Portulak bedenkenlos verspeist werden.

Blätter von Bäumen und Obstkerne für Smoothies und Salate ungeeignet: Vorsicht ist angebracht bei ausgefallenen Zutaten wie Blätter, Samen und Rinden von Bäumen oder Tannennadeln. Bei der Verwendung von bislang unentdeckten Zutaten als Lebensmittel stellt sich für Laien die Frage, inwieweit sie nützlich und nährstoffreich, unbekömmlich oder hochgiftig sind. Zu den Wirkungsweisen von solcherlei exotischen Zutaten gibt’s oft keine gesicherten Erkenntnisse. Fachleute warnen auch vor dem Verzehr von Obstkernen. Das Innere in Aprikosen, Bittermandeln, Kirschen und Äpfeln bildet Blausäure bei der Verdauung. Bei hoher Konzentration kann diese Substanz zu schweren akuten Vergiftungen mit Krämpfen, Erbrechen und Atemnot führen.

Wildkräuter sammeln nix für Laien: Wegen der Verwechslungsgefahr mit Giftpflanzen sollte auch das Sammeln von Wildkräutern nur kundigen Botanikern überlassen werden. Bei einer geführten Kräutertour abseits von Hundewiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen sammeln Rohkost-Fans auf Nummer sicher und lernen sichere Standorte kennen. Frisch geerntete Kräuter sollten möglichst am selben Tag verarbeitet und verzehrt werden.

Gefrorene Beeren nicht unerhitzt genießen: Tiefgekühlte Beeren sollten nicht in gefrorenem oder aufgetautem Zustand in Smoothies, Desserts oder zur Aromatisierung in Getränken verwendet werden. Denn das gefrorene Gut kann mit Noroviren belastet sein. Besser ist, frische Früchte der Saison zu verwenden oder die tiefgekühlten Beeren kurz auf mehr als 90 Grad zu erhitzen, um die krankmachenden Keime abzutöten.

Empfohlene Rationen pro Tag: Obst und Gemüse, aber auch weitere pflanzlichen Zutaten wie Kräuter, Sprossen und Nüsse sind unverzichtbare Mineralstofflieferanten für den menschlichen Organismus. Egal ob roh oder gekocht – der tägliche Bedarf an lebensnotwendigen und energiespendenden Substanzen wird mit täglich drei Portionen Gemüse (zu je 450 Gramm) und zwei Portionen Obst (mit jeweils 250 Gramm) abgedeckt.

Mehr Tipps für eine bedenkenlose Ernährung enthält das Faltblatt
„Essen mit Sicherheit“, die es kostenlos in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentralen gibt. Informationen rund um die Sicherheit von Lebensmitteln finden Interessenten auch im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw/lebensmittelsicherheit.

GastroTageWest, Essen

Die GastroTageWest präsentieren Haus- und Großküchentechnik, Einrichtung und Ausstattung sowie IT- Dienstleistungen und digitale Lösungen für kleine und große Küchen. Mit dabei sind verschiedene Trendthemen vor allem aus dem Food & Beverage-Bereich.

Frische Snackideen zu jeder Tageszeit
Mit der steigenden Mobilität und veränderten Essgewohnheiten kommen auf viele Gastronomiebetriebe neue Herausforderungen zu: Kaffeespezialitäten, Snacks und kleine Mittagsgerichte nehmen einen zunehmenden Stellenwert ein und das Außer- Haus-Geschäft boomt. Bäcker und Metzger sind in diesem Bereich mittlerweile führend, noch vor den großen Fast Food- Ketten. Die GastroTageWest helfen mit der Sonderschau snaxxDeli diesen neuen Anforderungen und Verbraucherwünschen gerecht zu werden. Mit Informationen und praxisorientierten Tipps zeigen Profis, wie das richtige, individuelle Snacksortiment für jede Tageszeit gestaltet werden kann.

Flüssige Umsatzbringer in der Liquid Area
Eine moderne und vielfältige Getränkekarte ist nicht nur für Bars unerlässlich, auch in Restaurants und Imbissbetrieben erwarten die Kunden ein abwechslungsreiches Angebot, passend zu den angebotenen Speisen. Die Liquid Area verschafft den Besuchern einen Überblick über aktuelle Trends im Beverage-Bereich und zeigt die Basics jeder Getränkekarte, direkt aus der Region. Die Liquid Area präsentiert verschiedene Trendgetränke, wie Bio- Limonaden, Smoothies und Craft Beer aber auch traditionelle Biere, Mineralbrunnen und hochwertige Weine sind im Angebot.

Die Rösterei – Alles rund um Kaffee
Spezialitätenröstereien aus der Region präsentieren alle Facetten des neuen und alten Trend-Getränks: Bei Kaffee kommt es nicht nur auf die Qualität des verwendeten Rohkaffeees an – auch die Röstmethode sowie die richtige Zubereitung bestimmen den Geschmack. Nachhaltigkeit spielt darüber hinaus eine zunehmende Rolle für die Konsumenten. An der Kaffeebar der GastroTageWest verwöhnen ausgezeichnete Baristas die Messebesucher, die darüber hinaus bei Fachvorträgen zu allen Aspekten des Trendgetränks Tipps und Anregungen für ihren eigenen Betrieb bekommen.

Lebendige Szene mit großem Potential
Der Themenbereich „FoodTruckBusiness“ bietet im Rahmen der GastroTageWest erstmals eine ganzheitlich angelegte Informations- und Angebotsplattform für alle, die sich im Foodtruck Geschäft etablieren möchten. Fachbesuchern und Interessenten werden Antworten und maßgeschneiderte Lösungen zu allen Aspekten rund um das Trendthema Foodtruck geboten.

GastroTageWest: Branchentreffpunkt für den Westen Deutschlands
Die GastroTageWest bieten innovative Fachangebote, aktuelle Trends, individuelle Lösungen und Informationen zu allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. Fachbesucher erhalten einen repräsentativen Marktüberblick in räumlicher Nähe zu ihren Betrieben und können den direkten Kontakt mit Ausstellern, Partnern und Kollegen unkompliziert für sich nutzen.

www.gastrotage-west.de

Berlin Food Week 2016

Zum vierten Mal verwandelt sich Berlin im Oktober in eine kulinarische Hochburg. Kulinarische Trends und Szene-Gastronomie, hohe Kochkunst und kreative Startups: Bei der Berlin Food Week vom 01. bis 08. Oktober 2016 vernetzen sich auch dieses Jahr wieder Foodies, Gourmets, Hobby- und Profiköche aus der Hauptstadt, Deutschland und ganz Europa.

Die zentrale Plattform für kulinarische Trends
Urban Farming, Naturwein, Fitness Food, Cold Brew
Coffee & Co. – innerhalb einer Woche treffen in Berlin die spannendsten aktuellen Food-Trends aufeinander oder werden vielleicht genau hier geboren. Die Berlin Food Week bildet mit ihrem umfassenden Programm eine kulinarische Trend-Plattform für Foodies, Spitzenköche, Gastronomen, Unternehmen und Startups, Journalisten und Blogger. Im Kraftwerk Berlin sowie in angesagten Locations im ganzen Stadtgebiet warten etablierte genauso wie neue innovative Formate darauf, entdeckt und erlebt zu werden. Offizieller Länderpartner ist dieses Jahr Mexiko – ein Thema, das sich im gesamten Programm der Berlin Food Week widerspiegeln wird.

Sich kulinarisch um die Welt schlemmen auf der Restaurant Street, im Späti-Deluxe einzigartige Produkte und Foodbrands von Manufakturen aus Berlin und Brandenburg entdecken, probieren und kaufen und in der Actionküche gemeinsam mit Profis kochen – das House of Food im Kraftwerk bietet den Besuchern vom 01. bis 03.10.2016 eindrucksvolle kulinarische Erlebnisse. Am 03.10. dürfen sich Besucher dort zudem auf den größten Brunch Berlins freuen.

In der Food Clash Canteen prallt die Food-Avantgarde Berlins im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander: Spitzenköche entwickeln im temporären Fine Dining-Restaurant gemeinsam Spitzenmenüs. Die Fusionen sorgen für außergewöhnliche Dinner-Menüfolgen – der 03.10, 05.10. und 07.10.2016 sind daher Pflichttermine für Feinschmecker und experimentierfreudige Genießer.

Raucharomen, kochen über offenem Feuer, aromatisieren mit Hölzern: Begleitet wird die gesamte Berlin Food Week auch wieder durch das Stadtmenü. Im gesamten Stadtgebiet Berlins bieten 50 Restaurants individuelle Menüs unter dem Motto „Rauchzeichen“ zum Festpreis an und lassen aufgeschlossene Feinschmecker Berlins Food-Szene direkt vor Ort erleben.

Die Berlin Food Night am 04.10.2016 gilt als das Branchenevent der Superlative, bei dem 600 geladene Gäste aus Gastronomie, Hotellerie, Industrie, Presse und Politik aufeinandertreffen und Gelegenheit zum Netzwerken haben. An diesem Abend wird auch der Gastro Gründerpreis verliehen, eine Auszeichnung, die Food-Start Ups und innovative Plattformen auszeichnet. Die 12-köpfige Jury um Christian Rach kürt die besten Gründerkonzepte Deutschlands.

Essen ist das neue Ausgehen! So das Motto von bEAT Berlin.
Internationale Top-DJs und Berliner Szenerestaurants machen am 06.10.2016 gemeinsame Sache und kreieren urbane Menüs, inspiriert von den kreativen Party-Sounds der Stadt.
Im exklusiven Markenshowroom Miele Gallery finden Interessierte vom 01. bis 08.10.2016 Workshops und Dinner-Abende, begleitet von verschiedensten Köchen und Gastro-Profis.

Wer sich kulinarisch einstimmen möchte, hat am 24. September 2016 die Gelegenheit dazu. Als Appetizer für die Berlin Food Week fungieren dann die zahlreichen Food Trucks des großen Street Food Festivals BITE BIKINI BERLIN, die auf dem Gelände des Bikini Berlin zum internationalen Genuss bitten.

Zu den weiteren kulinarischen Events im Zeitraum der Berlin Food Week gehören das Konferenzformat Next Generation Food, der Nachwuchspreis Grips&Co oder das Festival Stadt Land Food.

Das Programm der Berlin Food Week mit allen weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeiten wird auf www.berlinfoodweek.de bekannt gegeben. Der Ticketverkauf startete bereits.

Leaders Club Award 2016

Innovative Konzepte gesucht!
Das Datum und die Location für den 15. Leaders Club Award stehen fest:
Freitag, 11. November 2016 Schmidt-Theater, Hamburg St. Pauli

Für das 15. Jubiläum des Leaders Club Awards ist der Leaders Club ab sofort auf der Suche nach innovativen Gastronomiekonzepten und Neueröffnungen, die die Branche aktuell bewegen und Trends setzen.
Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie in Deutschland und Österreich ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung weniger als zwei Jahre am Markt ist.
Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 05. Juni 2016 unter carstens@leadersclub.de eingeschickt werden.

Eine Fachjury trifft aus den Bewerbungen eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award-Nacht am 11. November. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen Trend für die Branche haben. Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview mit dem Macher vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet per Abstimmung über die Gewinner.