Meiningers Deutscher Sektpreis 2015

Großer Erfolg für deutsche Sekte: Sekthaus Raumland mit der „Kollektion des Jahres“ aus-
gezeichnet

Beim erstmals durchgeführten „Meiningers Deutscher Sektpreis“ wur- den knapp 450 Sekte aus traditioneller Flaschengärung von einer Fach- jury aus Oenologen, Winzern, Weinfachhändlern, Sommeliers und Fachjournalisten unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sprechen für sich: 262 der eingereichten Sekte erzielten 87 und mehr Punkte (im internationalen 100-Punkte-Schema) und dürfen ab sofort mit dieser Auszeichnung werben.

„Ein großartiger Erfolg für die deutschen Sekterzeuger“, so Christoph Meininger, Verleger und Veranstalter des Weinpreises. „Das Image von deutschem Sekt hat in den vergangenen Jahren teilweise massiv unter dem Preiskrieg der Supermärkte und Discountern gelitten. Mit Meiningers Deutscher Sektpreis bieten wir den Winzern, Sektkellereien und Genossenschaften eine Plattform, um mit ihren großartigen Quali- täten in einer Blindprobe zu überzeugen und damit dem Weinkonsu- menten eine verlässliche Orientierung zu sein. Das Qualitätsniveau der eingereichten Sekte aus traditioneller Flaschengärung ist unglaublich hoch.“

Insgesamt stellten über 200 Winzer, Sektkellereien und Genossen- schaften 440 Sekte aus klassischer Flaschengärung an – beim Riesling Sekt trocken ohne Jahrgangsangabe angefangen bis zur Premium- Sekt-Cuvée aus klassischen Burgundersorten.
Verkostet wurden die in sechs Kategorien eingeteilten Sekte an zwei Tagen im Verkostungsraum des Meininger Verlags in Neustadt an der Weinstraße. In jeder Kategorie wurden in einer zweiten Finalrunde die besten Sekte erneut auf den Prüfstand gestellt und die Gewinner der Plätze 1 bis 3 ermittelt. Sowohl bekannte, in der Spitze etablierte Be- triebe als auch Neuentdeckungen stehen auf dem Siegertreppchen. Das Preisniveau der Siegersekte reicht dabei von 8 Euro bis 60 Euro. Neben den Gewinnern der Plätze 1 bis 3 wurden beim diesjährigen Meiningers Deutscher Sektpreis drei Sonderauszeichnungen verliehen: Das Weingut Huber aus Malterdingen/Baden konnte die Jury mit sei- nem 2010 Chardonnay Blanc de Blancs Brut Nature überzeugen und wird als „Bester Sekt Brut Nature“ geehrt. Das Weingut Singer Fischer aus Ingelheim, Rheinhessen, stellt mit seinem 2012 Freezling, einem versekteten Riesling Eiswein, eine Rarität zur Verkostung an und konn- te mit diesem die Jury so überzeugen, dass er als „Bester Sekt Doux“ ausgezeichnet wird.

Mit der Kollektion des Jahres wird mit dem Sekthaus Raumland einer der führenden Sekterzeuger Deutschlands geehrt. Mit seiner Top- Cuvée, dem Triumvirat aus dem Jahrgang 2008, belegt er in der Kate- gorie der Burgunder Cuvées Platz 1, mit der Cuvée Katharina, ebenfalls aus dem Jahrgang 2008, belegt er in der gleichen Kategorie zudem Platz 2. Weitere 3 Sekte wurden mit 93, 91 sowie 90 Punkten bewertet. Die Sieger sowie die Top 50 des diesjährigen Sektpreises stellt Meiningers Weinwelt in seiner November-Ausgabe vor. Darüber hinaus sind alle Sekte, die beim Wettbewerb mehr als 87 Punkte erzielen konnten, ab sofort unter www.meininger.de zu finden.

José del Castillo, Restaurant Isolina, Lima

José del Castillo vom Restaurant Isolina, Lima präsentiert seine peruanische Criollo Küche im Restaurant Mercado, Wien

Alexander Theil, Küchenchef des Restaurant Mercado, ist es mit seinem Partner Kaus Piber im Rahmen der von den beiden konzipierten, kulinarischen Reihe „ El sabor de la cocina Latinoamericana“ gelungen, den peruanischen Topchef José del Castillo für eine kulinarische Visite nach Wien zu bringen und somit auch einer breiteren Öffentlichkeit erstmals hier vorzustellen.

Limas Küche zu beschreiben bedeutet eine Küche, die über Jahrhunderte lang von zahlreichen Einflüssen geprägt wurde zu definieren: Japanische und Chinesische Einflüsse sind für die zahlreichen Tiraditos und das Lomo Saltado verantwortlich, aber auch die Einflüsse der Spanier, wie auch der afrikanischen Sklaven, sind unübersehbar.

Diese Art der traditionellen Küche, wie Sie in den Haushalten der Limeña Großmütter zubereitet wurden, nennt sich Criollo. José del Castillo hat sich entschieden, diesen schon fast vergessenen Stil traditioneller peruanischer Küche in seinem Restaurant Isolina in Barranco wieder aufleben zu lassen. Benannt hat er sein Restaurant nach seiner Mutter, Isolina Vargas, die vor über 30 Jahren ein populäres Lokal an selbigem Platz betrieben hatte. Er entdeckte seine Berufung und seine Liebe zum Kochen erst relativ spät. Vor 15 Jahren stand er vor der Notwendigkeit im mütterlichen Betrieb zu kochen und hängte seine erste Leidenschaft, den Journalismus, an den Nagel. Seitdem leitet er die beiden Restaurants seiner Mutter und seit Beginn diesen Jahres das Isolina, in dem er selbst kocht.

Beliebtheit und Erfolg seines Criollo Restaurants, sowohl bei peruanischen als auch internationalen Gästen, geben ihm Recht. „Denn diese Art der Küche kommt nie aus der Mode. Die Menschen sehnen sich danach gutes, herzhaftes und geschmacksintensives Essen zu genießen“, erklärt José del Castillo seine Beweggründe Criollo Küche im Isolina anzubieten. Gefragt nach einem typischen Criollo Gericht, nennt José del Castillo, die marinierten und gewürzten, am Spieß gegrillten Rinderherzen, wie sie vielerorts an Straßenständen in Lima angeboten werden.

José del Castillo präsentiert mittlerweile seine Criollo Küche nicht nur in lateinamerikanischen Magazinen und TV Sendungen und läßt somit eine spezifische kulinarische Tradition seines Landes wieder aufleben. Er vertritt sein Land und dessen kulinarisches Erbe auch bei zahlreichen internationalen Events wie heuer bei der Expo in Mailand.

Die Gäste haben bis zum 25. Oktober die Gelegenheit, ein Menü von José del Castillo zu verkosten.

EU schützt Obazda

Die EU-Kommission hat den bayerischen Obazdn in die Reihe der Käse mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.) aufgenommen. Das heißt: Wenn ein Käse den Namen „Obazda“ oder „Obatzter“ trägt, muss er im Freistaat getreu traditioneller Verfahren hergestellt sein.

„Obazda ist eine bayerische Spezialität mit einer langen Tradition in der hiesigen Küche. Der europäische Schutz ist ein Beleg für die anerkannte Käse-Kompetenz des Milchlands Bayern“, sagt Dr. Maria Linderer Geschäftsführerin der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM), die den Käse bereits 2005 als schützenswerte Spezialität angemeldet hat. Damit ist der Obazde schon der vierte geschützte Käse aus Bayern. Allgäuer Emmentaler, Allgäuer Bergkäse und Allgäuer Weißlacker tragen eine geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.). Diese besagt, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung in Bayern erfolgen. Somit müssen alle Rohstoffe und Zutaten aus der Region stammen.

Obazda – ein Muss bei jedem Biergartenbesuch
Die pikante Käsespezialität ist eines der beliebtesten Gerichte in bayerischen Biergärten. Obazda, auch als Biergartenkäse bekannt, wird traditionell mit Roggenbrot oder Brezen bestellt und oft mit Radieschen oder Radi (Rettich) serviert. Das traditionelle Rezept besteht üblicherweise aus Camembert oder Brie, Butter, Paprikapulver und Salz. Käseliebhaber geben gerne auch zusätzlich Romadur, Limburger oder Frischkäse hinzu. Zwiebeln, Kümmel, Milch oder Bier sorgen für einen individuellen Geschmack. Wichtig für die Zusammensetzung: Der Anteil an Camembert oder Brie sollte mindestens 40 Prozent und der gesamte Käseanteil mindestens 50 Prozent betragen.

Ein bayerisches Original
In die Zeit der Entstehung der bayerischen Biergärten vor über 150 Jahren fiel auch die Erfindung des Obazdn: Um stark gereiften Camembert oder Brie noch verzehren zu können, machten sich die Wirte die Erkenntnis zunutze, dass beide Weichkäse mit zunehmendem Alter würziger schmecken. Durch die Vermischung von Weichkäsen mit den anderen Zutaten ergab sich dann die schmackhafte Käsezubereitung Obazda. Nach und nach verbreitete sich das Rezept in abgewandelter Form deutschlandweit. „Das bayerische Original besitzt einen unverwechselbaren Geschmack“, erklärt Dr. Linderer.

Für unsere Zugroasten: Ein Obazda und seine vier Fälle
1. Fall: der Obazde
2. Fall: des Obazdn
3. Fall: dem Obazdn
4. Fall: den Obazdn

Test: Sekt

Teurer Sekt ist nicht immer der qualitativ beste. Das zeigt eine Untersuchung, die ÖKO-TEST in der aktuellen Dezemberausgabe durchgeführt hat. Von den 18 getesteten Sektmarken, die in traditioneller Flaschengärung hergestellt wurden, konnte die Hälfte nicht überzeugen. Vor allem am Geschmack hatten die Prüfer einiges auszusetzen.

Sekt aus traditioneller Flaschengärung gilt als besonders hochwertig. ÖKO-TEST wollte wissen, wie diese Produkte professionell beurteilt werden, und schickte verschiedene Sekte, Crémants und Cavas in die Labore. Sensorikexperten prüften das Aussehen, den Geruch, den Geschmack und das Mundgefühl. Die Prüfer bemängelten bei einigen Marken einen bitteren Geschmack, andere schmeckten unausgewogen oder hatten einen unangenehmen Beigeruch. Verantwortlich für die Bitternote kann ein zu starker Übergang von Gerbstoffen bei der Herstellung der Grundweine sein, etwa durch Verletzungen der Beerenhäute. Übrigens sagt der Preis wenig über den Geschmack aus. Der teuerste Sekt im Test schaffte nur ein „ausreichend“, während drei der günstigeren Produkte von ÖKO-TEST ein „sehr gut“ bekommen haben.

Sekt, Crémant und Cava zählen zu den Qualitätsschaumweinen, für die bestimmte gesetzliche Vorgaben, etwa für den Zuckergehalt, vorgeschrieben sind. Im Labor stellte sich heraus, dass in dem getesteten Sekt von Henkell etwas mehr Zucker enthalten ist als für die Geschmacksangabe „brut“ erlaubt ist. Es gibt aber auch Positives zu berichten: Alle Marken perlen offensichtlich mit Kohlendioxid aus der Sektgärung. Kohlensäure aus anderen Quellen war nicht nachweisbar.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2014 gibt es seit dem 28. November 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Dirk Ludwig

Steaks im Web 2.0: Traditionsmetzgerei Der Ludwig bringt neue App an den Start

T-Bone-Steak statt Facebook und Fleischwurst statt Google Plus? Für Metzgermeister Dirk Ludwig aus dem hessischen Schlüchtern schließen sich Handwerk und moderne Kommunikation nicht aus. Der Unternehmer ist seit Jahren auf verschiedenen Social-Media-Kanälen aktiv und bietet seinen Kunden so größtmögliche Transparenz. Ludwigs neuester Coup: Eine App, die auch unterwegs Informationen zum Betrieb und den Produkten liefert. Die App kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.

„Wir sind zwar ein traditioneller Handwerksbetrieb in vierter Generation, aber wir sind alles andere als altmodisch“, so Dirk Ludwig. Der Kopf des Familienunternehmens nutzt Facebook, Youtube und Google Plus schon lange, um seine Kunden über Neuheiten und Specials zu informieren, und mit der Fleischsprechstunde betreibt er einen eigenen Blog, in dem Verbraucher Fragen an den Fachmann richten können. Da macht es nur Sinn, dass ab sofort eine kostenlose App das breite Social-Media-Angebot ergänzt.

In Zeiten, in denen täglich unzählige neue Anwendungen auf den Markt geschwemmt werden, zählt für Dirk Ludwig vor allem der Mehrwert für den Verbraucher. Deshalb ließ sich der Metzgermeister mit der Entwicklung viel Zeit: „Die Idee zu einer App hatte ich schon vor vielen Jahren, aber mir war der Nutzwert sehr wichtig. Jetzt, wo wir einer der führenden handwerklichen Betriebe mit Onlineversand sind und unseren Kunden wirklich viel zu erzählen haben, haben wir den Plan umgesetzt.“

Neben nützlichem Wissen zum Thema Grillen und Kochen bietet die Anwendung Hintergrundinfos zu Steak, Bratwurst und Co. sowie Rezepte und Küchentricks. Dank Terminkalender für hauseigene Veranstaltungen wie Beeftastings, US-Steakhouse-Abende oder Kochkurse verpassen interessierte Kunden kein Event mehr, und auch aktuelle Themen werden in der App aufgegriffen: „Beispielsweise veröffentlichen wir noch bis Ostern im Rahmen unseres Rhönlamm-Dossiers jede Woche einen Artikel mit interessanten Fakten zum Rhönschaf. Schließlich ist es das Markenzeichen unserer Region“, erklärt der Metzgermeister. Was die Zukunft bringt? „Man weiß nie, aber die Onlinewelt ist schnell. Fest steht, dass es bald möglich sein wird, online einen Blick in unsere Steakreifekammer zu werfen. Da kann sich der User gleich sein Lieblingssteak heraussuchen.“

Die App der Metzgerei Der Ludwig kann ab sofort über die entsprechenden Stores kostenlos heruntergeladen werden. Sie ist verfügbar für Iphone-, Windows- und Android-Endgeräte.

Muskatnuss

Würzig, scharf, leicht bitter und stark aromatisch – so schmeckt die Muskatnuss. Das exotische Küchengewürz verfeinert helle Suppen und Soßen, Eintöpfe und Gemüse wie Spinat, Kohlrabi, Lauch und Blumenkohl. Eine Prise Muskat gibt auch Kartoffelpüree, Pasta und Quiche, Fisch, Wild und Lamm eine besondere Note und macht das Käsefondue noch pikanter. Das herbe Aroma harmoniert selbst zu süßen Speisen wie Kleingebäck, Obstsalat, Pflaumenkompott, Pfannkuchen und Eis. In der kalten Jahreszeit wärmen Früchtepunsch und Kakao, gewürzt mit feuriger Muskatnuss, von innen.

Ursprünglich ist der Muskatnussbaum in Indonesien beheimatet, wird aber inzwischen weltweit in tropischen Gebieten angebaut. Der immergrüne Baum kann bis zu 20 Meter hoch werden, in Plantagen erreicht er aber meist nur eine Höhe von fünf bis sechs Metern. In der aprikosenartigen Frucht befindet sich ein rundlicher Samen, der von einem rötlichen, fleischigen Samenmantel umgeben ist. Ist die Frucht reif, springt sie auf und gibt den Samen frei. Der Samenmantel wird getrocknet und als „Muskatblüte“ (Macis) verkauft. Als „Muskatnuss“ werden die bräunlichen Kerne mit netzartiger Oberfläche bezeichnet, die im Querschnitt typisch marmoriert sind. Die Muskatblüte hat ein feineres Aroma als die Muskatnuss, ist in deutschen Küchen aber weniger verbreitet. Das Gewürz ist zum Beispiel ein traditioneller Bestandteil des Rezepts für die Münchner Weißwurst.

Vermutlich haben arabische Händler die Muskatnuss nach Europa gebracht. Im Mittelalter war sie als Heilpflanze sehr geschätzt. Bei regelmäßigem Verzehr soll Muskatnuss beispielsweise das Verdauungssystem stärken, antibakteriell wirken, die geistige Leistungsfähigkeit unterstützen und die Nerven beruhigen. Auch heute noch ist ein Glas heiße Milch mit Muskat ein gutes Hausmittel gegen leichte Einschlafprobleme.

Da das Aroma sehr intensiv ist, sollte das Gewürz sparsam verwendet werden. Die beste Wahl sind ganze Nüsse, die erst kurz vor dem Verzehr gerieben und zum Ende der Garzeit hinzugegeben werden. Denn das Aroma geht bereits nach kurzer Zeit verloren. Luftdicht, kühl und dunkel gelagert sind Muskatnüsse zwei bis drei Jahre haltbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Muskatnuss entfaltet das beste Aroma mit den Gewürzschneidern ProCuTe von Chroma Cnife .

Traditionelle koreanische Speisen bei Korean Air

Korean Air hat einzigartige Bordmenüs eingeführt, die den Geschmack und den Nährwert traditioneller koreanischer Speisen präsentieren: Dongchimi Noodle und Nutritious Rice – Sie werden in der First und Prestige Class auf Flügen von und nach Europa und Amerika serviert

Dongchimi Noodle ist eine pikante traditionelle koreanische Nudelsuppe mit Rettich-Kimchi. Die Suppe schmeckt jedoch nicht nur gut, ihre Verdauungsenzyme wirken beruhigend, was gerade auf Langstrecken wohltuend ist.

Nutritious Rice ist eine Mischung aus gekochtem Kürbis, Maronen, roten Datteln, Ginkgo, süßem Reis, Pinienkernen und braunem Reis. Serviert wird das Gericht in einer ausgeschälten Kürbishälfte.

Die beiden Gerichte ergänzen das Angebot traditioneller koreanischer Speisen an Bord von Korean Air. Darüber hinaus bietet die Fluggesellschaft auch chinesische und westliche Gerichte an.

Korean Air ist zudem die weltweit erste Fluggesellschaft, die Ghost Block Single Vineyard Cabernet Sauvignon an Bord serviert. Das kalifornische Weinanbaugebiet hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erhalten, erst kürzlich durch den amerikanischen Weinkritiker Robert Parker. Der Cabernet wird First Class Reisenden auf drei nordamerikanischen Routen angeboten: nach New York, Los Angeles und Washington. Korean Air fliegt zweimal täglich ab New York, dreimal täglich ab Los Angeles und einmal pro Tag ab Washington nach Seoul.

Korean Air ist zweifacher Gewinner des renommierten Mercury Awards. Die erste Auszeichnung hat die Fluggesellschaft für das Gericht Bibimguksoo (scharfe koreanische Nudeln) erhalten, die zweite für das Menü Bibimbap (Gemüse und Fleisch mit Reis). Die Airline investiert viel Know-how, Zeit und Energie in die Entwicklung und Darbietung traditioneller koreanischer Kost an Bord. Damit präsentiert sie einem weltweiten Publikum die geschmackliche Vielfalt der koreanischen Küche.

Informationen zu weiteren Programmen, Routen, Flugplänen und Partnern finden Sie auf der Website von Korean Air: www.koreanair.com

Preisvergleich bei Opodo

GASTROGUIDE Regensburg 2013

Regensburg, Hauptstadt der Oberpfalz und Welterbestadt mit einer der höchsten Kneipen-/Restaurantdichte. Da braucht jeder einen schnellen Überblick, welcher Gastronomiebetrieb wo was bietet. Deshalb gibt es für alle genuss-orientierten Regensburger und Regensburg-Besucher jetzt die neue Auflage des GASTROGUIDE Regensburg für 2013.

Über 40 Regensburger Gastronomen präsentieren Ihre Häuser im handlichen und hochwertigen Buch. Auf jeweils einer Seite finden die Leser neben einer Kurzbeschreibung, den Öffnungszeiten und der Adresse auch Besonderheiten und Spezialitäten. Vom Geheimtipp bis zum Träger zweier Michelin-Sterne ist alles dabei: Gourmet-Restaurants, Spezialitäten-Restaurants, Restaurants mit moderner, traditioneller oder internationaler Küche, aber auch Bars und Clubs werden im GASTROGUIDE empfohlen.

Knigge für den nächsten Restaurant-Besuch
Mit Etikette und gutem Benehmen kann jeder punkten – egal ob beim Business- oder Candlelight-Diner. Mit den Knigge-Tipps des GASTROGUIDE präsentiert sich jeder von seiner besten Seite. Eine kleine Weinkunde rundet den Service-Teil das Guides ab.

Kostenlos erhältlich
Der neue GASTROGUIDE Regensburg 2013 ist kostenlos in 250 Verteilstellen der Gastronomie und im ausgewählten Fachhandel sowie beim Herausgeber erhältlich.

Gourmetreise: Kulinarisch durch Indien

Indische Restaurants gehören zu den beliebtesten „exotischen“ Angeboten in der Gastronomie. Begriffe aus der indischen Küche wie Tandoori und Masala sind mittlerweile so geläufig wie Currypulver, und so mancher hat auch schon auf indische Art mit den Fingern gegessen – aber die indische Küche ist unvergleichlich mehr.

Bei einer Tee-Party mit Barbeque, einem Abendessen in den Sanddünen in Begleitung traditioneller Musik werden Sie selbst zum Gourmet. Ein Chefkoch wird Sie in die indische Kochkunst einführen. Lernen Sie, wie Sie verschiedene Gewürze einsetzen und ein kulinarisches Mahl zaubern. Selbstverständlich werden Sie Ihre kreierten Speisen in gemütlicher Runde genießen.

Und als eines der Highlights besuchen Sie den Biobauernhof in Karauli. In der Region um Karauli liegen ca. 50 Biobauernhöfe, die verschiedenste Gemüsesorten anbauen. Später wird das von Ihnen geerntete Gemüse bei einer kleinen Kochdemonstration vor Ihnen zubereitet.

Lassen Sie sich auf dieser Reise von den Gewürzen und der Machart dieser vielfältigen Küche verzaubern. Die Speisekarte wartet mit allerlei leckeren indischen Gerichten auf Sie, die in gemütlicher Atmosphäre eingenommen werden.

Weitere Informationen zur Reise: www.indien-special-tours.de/kulinarikreise.php

Daniel Rundholz

England, Schottland, Irland – tiefe Seen, raue Landschaften, beeindruckende Kulturmetropolen, gepflegte Golfcourts. Aber wer hätte gedacht, dass im Königreich Palmen wachsen und es Felsen aus Kreide gibt? Die „Großbritannien-Tour“ vom 5. bis 19. Juli mit dem besten Kreuzfahrtschiff der Welt steht ganz im Zeichen des facettenreichen Inselstaates. Five o’Clock Tea und Agatha Christie-Krimi-Special runden stilvolle Tage an Bord der MS Europa formvollendet ab. Und einmal mehr verwöhnt Wachtelhof-Küchenchef Daniel Rundholz die Gäste mit kulinarischen Facetten einer genussreichen Küche.

Der Küchenchef des Rotenburger Fünf-Sterne-Hotels Landhaus Wachtelhof darf seine Fertigkeiten in kulinarischen Angelegenheiten einmal mehr nicht nur im hoteleigenen Restaurant präsentieren, sondern auch auf Luxus-Passagierschiffen in die weite Welt hinaustragen. In Vorträgen berichtet Rundholz den Reisenden Wissenswertes über Gewürze und ihre Bedeutung als Handelsgüter, gibt Workshops, bummelt mit Teilnehmern über Märkte.

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten und das Landhaus Wachtelhof blicken auf eine seit Jahren erfolgreiche und in dieser Form einzigartige Hotel-Kooperation zurück. „Als Kreuzfahrt-Lotse sorgen wir dafür, dem Gast von der Reservierung bis zum Transfer zu und von den Häfen weltweit alles abzunehmen“, sagt Hotel-Direktor Jörg Höhns. Das Rotenburger Hotel trägt daher die von Reederei zugesprochene Auszeichnung „Top-Partner“. „Zu 80 Prozent wird die MS EUROPA gebucht, das weltbeste Kreuzfahrtschiff“, ergänzt Höhns.
Künstler der feinen Küche – kulinarische Spitzenklassemade in Rotenburg
„Kochen auf der EUROPA ist etwas ganz Besonders“, erklärt Rundholz. „Auf diesem Schiff lässt sich Kochkunst in entspannter Atmosphäre inszenieren.“ Seit der ersten Stunde des Wachtelhofes trägt Rundholz die Verantwortung für die erlesenen Gaumenfreuden im Gourmetrestaurant „L’auberge“. Mit den Jahren hat sich das Restaurant als gastronomischer Geheimtipp über die Grenzen Niedersachsens hinaus einen Namen gemacht. Seine raffinierten Neuinterpretationen traditioneller Gerichte gewinnen ihren einzigartigen Geschmack aus Rundholz‘ Gespür für die ideale Verfeinerung mit exquisiten Aromen. Stets ist Rundholz auf der Suche nach neuen Ideen aus der fernen Welt für das heimische Rotenburg. „Mit jeder Reise eröffnen sich neue Horizonte, davon profitiert der Wachtelhof. Das Wichtigste ist, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, das eine oder andere landet schließlich auf unserer Speisekarte.“

Seit mehr als 20 Jahren steht der familiengeführte Wachtelhof für einen harmonischen Dreiklang von Erleben, Entspannen und Genießen. Gastfreundschaft, persönlicher Service und natürliche Materialien schaffen eine einladende Atmosphäre. Golfspieler haben die Qual der Wahl zwischen sieben nahgelegenen 18-Loch-Anlagen. Wellnessfreunde genießen die prämierte Therme und Nord- und Ostsee laden zum Tagesausflug ein.

Weitere Informationen zum Hotel: http://www.wachtelhof.de