Unterwegs in Kulinarien

Genussvoll reisen in Europas Sterne-Regionen

Schlemmen in Hauben- oder Sternerestaurants, traditionelle Gastlichkeit in Landgasthöfen genießen, entspannen im Spa und die Natur auf einer kulinarischen Rad- oder Wandertour erleben: Gourmets und Genießer finden im neuen Booklet „Genussvoll Reisen – Unterwegs in Kulinarien“ des Frankfurter Reiseveranstalters Dertour 65 Angebote für einen „geschmackvollen“ Urlaub in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Frankreich. Ausgewählte Arrangements und Genuss-Pakete locken Liebhaber des guten Essens in 14 europäische Regionen und versprechen kulinarischen Genuss und Wohlfühlmomente vom Feinsten. Das Angebot beinhaltet komplette Genuss-Pauschalen mit Übernachtungen und kulinarischen Highlights sowie ausgewählte Genuss-Leistungen, die sich optional zur Unterkunft hinzubuchen lassen. Zum Teil enthält auch der Übernachtungs- oder Tourenpreis bereits attraktive Genuss-Leistungen. Empfehlungen zu regionalen Spezialitäten und (Geheim-)Tipps rund um das Thema Kulinarik finden sich ebenfalls auf den 60 Seiten. „Unsere Genussreisen richten sich an Gourmets, die nach Michelin-Sternen, Gault Millau-Punkten und Feinschmecker-Auszeichnungen suchen, an Genießer, die etwas Besonderes erleben möchten, und auch an Naturfreunde, die regionale Köstlichkeiten aus Bio-Küchen schätzen“, so Christiane Scharf, Dertour Produktmanagerin „Rad • Wandern • Outdoor“. Das Booklet beinhaltet Angebote aus fünf Dertour-Katalogen, dazu kommen sieben komplett neue Genusshotels und 17 neue Genuss- Arrangements.

Das Booklet „Genussvoll Reisen – Unterwegs in Kulinarien“ ist ab sofort in den Reisebüros erhältlich und gültig bis Januar 2016.

Preisbeispiele (Dertour Booklet „Genussvoll Reisen – Unterwegs in Kulinarien“):

Bansin/Usedom:
Ein Hauch von Luxus und Eleganz, verbunden mit der familiären Atmosphäre eines Wellnesshotels: Im „Kaiser Spa Hotel Zur Post“ in Bansin auf Usedom entspannen die Gäste im Spa, genießen ein herausragendes Menü im mit 15 Gault Millau-Punkten ausgezeichneten Gourmetrestaurant, unternehmen eine Weinreise mit Käsespezialitäten und erlernen die hohe Kunst des Kochens bei einem Kochkurs.
Dertour Genuss-Arrangement: 3 Übernachtungen/DZ inklusive Frühstück im „Kaiser Spa Hotel Zur Post“ (4,5 Sterne), 3-Gänge-Welcome-Dinner, Kochkurs mit Mittagsimbiss, Weinreise mit Käsespezialitäten, 5-Gänge-Gourmet-Menü im Restaurant „Zur Alten Post“, 1 Flasche „Riesling-Alte-Post-Spezial-Cuvee“, Spa-Benutzung, ab 299 EUR pro Person.

Oberösterreich/Donau-Radweg
Die viertägige LandGenuss-Radtour „Kulinarische Reise entlang der Donau“ ist das Richtige für aktive Genießer. Auf dem Drahtesel begeben sich die Gäste auf eine Reise durch die Küchen und Keller Oberösterreichs – vorbei an malerischen Barockorten und mit heimischen Gaumenfreuden zwischendurch. So wird in der Bierregion Innviertel ein Themenmenü „Bier & Innviertler Knödel“ serviert, im einzigen Trappistenkloster Österreichs „Stift Engelszell“ von Mönchen hergestellter Likör verkostet und beim Mostsommelier das Menü „Mostkost“ mit korrespondierenden Mosten kredenzt. Zum Schluss darf die älteste bekannte Torte der Welt – die Linzer Torte – nicht fehlen.
Dertour Genuss-Arrangement: Radtour „Kulinarische Reise entlang der Donau“ ab/bis Schäring inklusive Gepäcktransfer und Bahnrücktransfer, 3 Übernachtungen/DZ in Hotels mit regionalem Flair inklusive Frühstück, 3 kulinarische Abende, Besichtigung des Trappistenklosters Stift Engelszell mit Likörprobe, Verkostung Linzer Torte mit Kaffee/Tee, ab 299 EUR pro Person.

Brüssel/Belgien:
Mit dem Kulinarikpaket im Hotel „Best Western Country House of Brussels“ werden Schokofantasien Wirklichkeit, denn die Traditions-Chocolaterie Zaabär verführt Schokoholics mit ausgefallenen Schokoladenträumen, egal, ob als Tafel, Trüffel oder in flüssiger Form. Im Schokoladen-Workshop kann jeder Gast dann seinen eigenen Schokoladen-Traum kreieren. Das Abendessen im Restaurant „Le Chevalier de Lascombes“, das zu den besten Hotelrestaurants der Stadt zählt, ist ein kulinarischer Höhepunkt dieser Genussreise.
Dertour Genuss-Arrangement: 2 Übernachtungen/DZ inklusive Frühstück im „Best Western Country House of Brussels“ (3 Sterne), 1x 3-Gänge-Menü im erstklassigen Restaurant „Le Chevalier de Lascombes“, 1x Besuch der Chocolaterie Zaabär inklusive 60-minütigem Schokoladen-Workshop, 1x Eintritt ins Atomium, Willkommensdrink, 1 Stadtplan mit Infomaterial, ab 130 EUR pro Person.

Weitere Informationen und Buchungen in rund 9.000 Reisebüros mit Dertour-Programmen oder unter www.dertour.de oder Opodo

Morgen Bernd Siefert auf Vox

In der neuen VOX-Back-Show „Tortenschlacht – Wer backt am besten?“ stellen sich ab dem 2. November samstags um 17 Uhr vier Hobbybäcker der süßen Herausforderung aus Teig, Guss und Belag. Wer überzeugt mit seinem Backtalent vor der einzigartigen Kulisse des Schloss Neuhardenbergs in Brandenburg? Die Jury – bestehend aus der Autorin Sarah Wiener und dem sympathischen Konditor-Weltmeister Bernd Siefert – beurteilt mit geschultem Auge und sicherem Geschmack die Backkünste der Teilnehmer.
In jeder der vier Folgen treten vier Kandidaten an, die ihre raffiniertesten Rezepte und Backideen präsentieren. Wer den kreativsten Kuchen kreiert oder die traumhafteste Torte kredenzt, backt sich nicht nur an Deutschlands Kuchenspitze, sondern gewinnt außerdem 1.000 Euro.

Die Kandidaten müssen sich pro Folge in zwei verschiedenen Back-Challenges beweisen: Die erste Herausforderung besteht darin, einen beliebten Kuchen-Klassiker wie Apfel-, Käse- oder Streuselkuchen neu anzurühren. Die Hobbybäcker lassen dabei ihrer Fantasie freien Lauf und variieren die typisch deutschen Kuchen optisch und geschmacklich nach ihren eigenen, originellen Rezepten – und das unter Zeitdruck. Danach werden die Kuchen von Sarah Wiener und Bernd Siefert unter die Lupe genommen, auf die Geschmacksprobe gestellt und bewertet.

Weiter geht es mit Challenge Nummer zwei: Innerhalb weniger Stunden müssen die Hobbybäcker eine Torte nach einem vorgegebenen Motto kreieren – von der Hochzeitstorte über die Geburtstags- oder Sommertorte bis zum Party-Kuchen ist alles möglich! Jetzt ist noch mehr Kreativität und Fingerspitzengefühl gefragt. Nur, wer sein Fachwissen und seine Fantasie perfekt miteinander vereint, kann die wahren Kuchenmeisterwerke auf den Tisch bringen, die Jury überzeugen und geht als Gewinner aus der „Tortenschlacht“ hervor!

Die neue Back-Show mit Sarah Wiener und Konditor-Weltmeister Bernd Siefert: „Tortenschlacht – Wer backt am besten?“ Ab dem 2.11. um 17 Uhr immer Samstags bei VOX

Lesen Sie auch unser Interview mit Bernd Siefert auf unserer Facebook Seite: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10151780448888124

Das Café Restaurant Jolesch in Berlin-Kreuzberg

 Kein Schmäh: Bereits seit 19 Jahren gibt es das Café
Restaurant Jolesch in der Muskauer Straße in Berlins Szenebezirk Kreuzberg. Der Name
ist angelehnt an Friedrich Torbergs Buch „Tante Jolesch oder ‚Der Untergang des
Abendlandes in Anekdoten’“, das auf humorvolle Art und Weise die Stimmung der
berühmten Wiener Kaffeehäuser vermittelt. Es erzählt mit viel Liebe von Tante Jolesch –
die mit viel Humor und Hingabe in ihrer Küche werkte. In Berlin werkt seit 2009 die
Österreicherin Renate Dengg. Und genau wie die prominente Namensgeberin ihres
Restaurants, fühlt sie sich ihren Gästen und der österreichischen Lebenskultur
verpflichtet: Mit kompromissloser Qualität beim Frühstück und zur Kaffeestunde, bei den
bekannten Klassikern und mit kulinarischer Finesse auf der wechselnden Abendkarte.
Dabei bietet sie ihren Gästen eine elegante, gemütliche Atmosphäre: In den
Sommermonaten lädt das Restaurant mit einer bequemen Außenbestuhlung zum
Genuss unter freiem Himmel ein, während im Winter das flackernde Kaminfeuer für
Gemütlichkeit und Wohlgefühl sorgt. Mit Erfolg, denn rund 80% der Besucher im
Jolesch sind Stammgäste.

Österreichische Speisen und moderne kreative Küche
Wiener Schnitzel, Gulasch, Kaiserschmarrn – diese Schmankerl kennen und lieben nicht
nur in Berlin lebende Österreicher. Auch Freunde der Alpenrepublik kommen gerne in
das 120 Plätze fassende Jolesch, um hier in gemütlicher Atmosphäre die Freuden
österreichischer Kochkunst von Küchenchef Tobias Janzen zu genießen. Neben den
Klassikern finden sich kreative moderne Gerichte auf der wechselnden Karte wie
Saibling aus der Müritz mit Artischocken, Schluppen und Lila Kartoffeln. Zum Einsatz
kommen nur erstklassige Produkte, denn Qualität zeichnet das Jolesch in allen
Bereichen aus. Das erkennt seit 2009 auch der renommierte Restaurantführer Gault
Millau an, der das Restaurant seitdem mit 13 Punkten bewertet. Die Vorspeisen kosten
von 4,90 bis 10,50 Euro, Hauptgerichte werden zum Preis von 12,00 bis 20,00 Euro
angeboten. Mittags gibt es ein Zwei-Gang-Menü für 7,80 Euro sowie ein Drei-Gang-Menü zum Preis von 9,80 Euro.

Über 350 Weine in der Karte und im Weinladen
Neben den mit besonderer Sorgfalt zubereiteten Speisen liegt ein besonderer Fokus auf
der Weinkarte, die ausschließlich österreichische Weine führt: Über 350 Positionen
repräsentieren darin das Weinland Österreich, das sich seit den 80-er Jahren
hervorragend entwickelt und Winzern aus allen Regionen einen festen Platz in der
Weltspitze gesichert hat. Darüber hinaus bietet das Jolesch über 80 österreichische
Edelbrände – von Gölles, Guglhof oder Reisetbauer – und damit eine der umfang-reichsten Auswahl österreichischer Weine und Edelbrände außerhalb der Alpenrepublik.
Wer diese Top-Weine und Brände auch zu Hause genießen möchte, kann sie im
separaten Weinladen direkt neben dem Restaurant kaufen.

Die Jolesch Torte – Süßes für Daheim
Und noch ein Schmankerl bietet das Jolesch für zu Hause: Die neu kreierte Jolesch
Torte – eine süße Verführung auf Kürbiskern-Nuss Basis, gefüllt mit feinster
Nougatcreme und von Zotter-Couverture umhüllt. Ab Juli 2012 kann sie auf
www.jolesch.de für 25 EUR zzgl. Versandkosten bestellt werden und wird frisch
gebacken, in einer hochwertigen Holzschachtel verpackt, nach ganz Deutschland
geliefert. Praktisch und lecker für alle, die ihren Gästen, Geschäftspartnern oder
Freunden eine ganz besondere süße Freude machen wollen.
Die Gastgeberin Renate Dengg

Bevor sie 2009 das Café Restaurant Jolesch übernahm, sammelte Renate Dengg
jahrelange Erfahrung in der internationalen Spitzengastronomie und -hotellerie. Während
ihrer mittlerweile über 20-jährigen Karriere arbeitete sie in Fünf-Sterne-Hotels und Fine
Dining Restaurants in Washington D.C., Gstaad, Österreich sowie auf Kreuzfahrschiffen.
2005 kam sie nach Berlin und ist seit 2009 Eigentümerin und Gastgeberin des Café
Restaurant Jolesch.

Das Café Restaurant Jolesch befindet sich in der Muskauer Straße 1 in 10997 Berlin und
ist von montags bis freitags in der Zeit von 11:30 bis 24:00 Uhr geöffnet, am
Wochenende und an Feiertagen von 9:30 bis 24:00 Uhr. Reservierungen werden unter
der Telefonnummer +49 – 30 – 612 35 81 entgegen genommen. Weitere Informationen
sind unter www.jolesch.de zu finden.

Restaurants "Chizzo" in Kitzbühel

Terrassen-Traum mitten in Kitzbühel

Die ersten Sonnen-Anbeter haben Sie schon genossen: Die Sonne auf der gemütlichen Garten-Terrasse des bekannten und beliebten Kitzbüheler Restaurants „Chizzo“. Erleben Sie strahlende Stunden direkt am Stadtpark der Gamsstadt – auf der idyllischen Sonnenterrasse werden die gleichen köstlichen Kreationen aus der 1a-Chizzo-Küche serviert wie im Restaurant und/oder im Chizzo-Stadl (das selbstverständlich auch jetzt im Frühjahr geöffnet bleibt).

Hier kann man die Seele baumeln lassen und sich an einem kühlen Bier, einem Glas Wein oder einer guten Tasse Kaffee und frisch gebackener Torte erfreuen. Gleich nach dem Frühjahrs-Skifahren oder schon nach der Golf-Runde, einer Bike-Tour, dem Wandern – oder einfach nach dem Shopping-Spass in „Kitz“! Zum Chizzo am Stadttor ist es ja nicht weit…

www.chizzo.eu

Gastón Acurio und Vargas Llosa

Der peruanischer Spitzenkoch Gastón Acurio weihte heute zusammen mit dem peruanischen Schriftsteller und Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa eine Kochschule für leistungsschwache und schwer zu vermittelnde Schüler in Arequipa ein.

Das ist bereits die zweite Kochschule dieser Art. Die erste gibt es bereits seit einigen Jahren in Lima und es sollen noch mehrere folgen. Als nächstes sollen Schulen in Iquitos, Trujillo, Tarapoto und Cusco entstehen. Es war gerade der 76. Geburtstag von Mario Vargas Llosa. Während der Einweihungszeremonie wurde der Schriftsteller mit einer Torte überrascht.
Quelle: http://www.machu-picchu-travel.de

Frank Rosin : Mission Geschmack!

Jetzt purzeln die Rekorde Tortenweise: Ab Dienstag, 17. Januar 2012, um 20.15 Uhr präsentiert kabel eins Deutschlands erste Reportage-Dokusoap rund ums Backen: „Die Torten-Tuner – Wir backen das!“ Die Torten-Tuner, das sind Frank Steidl und Thomas Horn – zwei selbstständige Konditormeister der Extraklasse. Ihre Mission: Hauptsache groß und lecker. Unterstützt werden die beiden von ihrer Geheimwaffe Bettina „Betty“ Schliephake-Burchard, Deutschlands erfolgreichster Tortendekorateurin. Drei Hamburger Originale, die man besser nicht backen könnte.

In der Premieren-Folge gibt’s nur ein Ziel: Den breitesten Cheesecake der Welt zu backen. Der Rekord liegt bei einem Durchmesser von 2,50 Meter, und den wollen „Die Torten-Tuner“ knacken. Die Menge der Zutaten ist gigantisch: 225 Kilo Frischkäse, 56 Kilo Zucker, 35 Liter Sahne, 280 Eier, 56 Kilo Löffelbiskuit etc.. Gebacken wird in einem 25 Meter langen Tunnelofen in einer extra angefertigten Riesen-Backform. Zuerst scheint das Kuchenmonstrum Form anzunehmen, doch dann die Katastrophe: Die Frischkäsemasse läuft aus! Der Weltrekordversuch droht zu scheitern…

Direkt im Anschluss um 21.15 Uhr startet die dritte Staffel von „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“: Auch in den sechs neuen Folgen ist der mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Frank Rosin erschüttert: „Unfassbar, wie in Deutschland Gastronomie betrieben wird.“ In der Auftaktfolge bringt eine Currywurst den besten TV-Koch Deutschlands ins Schwitzen: im „Kulli-Nari“ in Remscheid. Dort erwartet ihn nicht nur die schärfste Chili-Soße der Welt, sondern vor allem eine in die Jahre gekommene, hoch verschuldete Pommesbude. Für Besitzer Hardy sind betriebswirtschaftliche Grundbegriffe ein Buch mit sieben Siegeln. Der 42-Jährige konzentriert sich lieber auf’s Würstchenwenden anstatt auf’s Zahlendrehen und treibt damit sein Geschäft in den Ruin. Dabei hat er ein klare Vorstellung, wie das „Kulli-Nari“ sein soll: richtig scharf! Die beste Currywurst der Welt möchte er verkaufen. Aber davon ist er bisher noch meilenweit entfernt. Rosin muss den „Reset-Knopf“ drücken. Kann er das „Kulli-Nari“ vor dem Ruin retten?
Frank Rosin arbeitet mit Chroma type 301 Messer .

20.15 Uhr: „Die Torten-Tuner – Wir backen das!“ (6 Folgen):
17.01. Rekordjäger – der breiteste Cheesecake der Welt
24.01. Zwei Bäcker stechen zu: Eine Torte für die Tätowierer
31.01. Helden der A7! Eine Torte für die Trucker
07.02. Tortenschlacht süß-sauer! Drei Hamburger in Shanghai
14.02. Ein türkischer Tortentraum zur Hochzeit
21.02. Riesentorte für die Reeperbahn

21.15 Uhr: „Rosins Restaurants – ein Sternekoch räumt auf!“ (6 Folgen)
17.01. Kulli-Nari in Remscheid: Notruf aus der Pommesbude
24.01. Ellys Bikertreff in Möchengladbach: Von der Kultkneipe zum
Pleiteladen
31.01. Restaurant Petersbergblick in Halle: Küchenkatastrophen im
Kleingartenlokal
07.02. Bei Muttern in Berlin: Ein Ostlokal ohne Charme und Gäste
14.02. Der Straußenhof in Großderschau: Erlebnisgastronomie im
Kasernenton

Ab Dienstag, 17. Januar 2012, bei kabel eins

"Ball des Sports" in Wiesbaden

Teegeräucherte Entenbrust und Schwarzwälder Torte „avantgarde“ für die Sportler und Gäste

Die Weihnachts- und Neujahrstage inklusive der Festessen in der Familie sowie mit Freunden über die Bühne gebracht, folgt in weniger als einem Monat der „Ball des Sports“ in Wiesbaden. Am Samstag 4. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 42. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs – im Hinblick auf die wichtigen Ereignisse im Jahr 2012, wie die Olympischen Spiele in London als absolutes Highlight, oder aber die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, bilden der „Ball des Sports“sowie die deutsche Sporthilfe eine tolle Plattform für Sportler und deren Freunde und Unterstützer. Auch die World-Toques/Euro-Toques-Gruppe aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon etliche Jahre zuvor – denn immerhin kochen gleich vier Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des „Catering“ der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques-Köche haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen.

Kein Unbekannter auf dem Sportball-Parkett in Wiesbaden ist die Sterne-Maitre Uwe Steiniger (früher „Cuisine Culinaire“, nun professioneller Catering-Manager und Koch) aus Windbeck. Uwe Steiniger, der auch aus seinem Rezepte-Fundus seiner langjährigen Entdeckungs- und Kochreisen schöpfen kann, setzt auf regionale und internationale Komponenten: Steiniger setzt auf ein Menü aus „Teegeräucherte Entenbrust“ und gebeizter Lachs, sowie Fingerfood und Häppchen in Tapas-Manier. Raffiniert verwendet Steiniger dabei für die Entenbrust ein „Trauben-Chil-Confit“ und der Lachs wird mit Holundergeist und rosa Pfeffer mariniert, doch mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Aus Schassbergers „World-Toques/Euro-Toques“-Team genauso wenig wegzudenken, wie vom „Ball des Sports“, ist die Sterne-Köchin Anja Lindner. Die Köchin und Geschäftsführerin der „tegut bankett GmbH“ aus Fulda, steht immer noch gern in der Küche, muss aber ansonsten genauso Events und Festivitäten jeder Art koordinieren und planen. So schnell bringt sie auch eine Großveranstaltung wie in Wiesbaden nicht aus der Ruhe. Das Team um Anja Lindner wird einen Valrhona-Schokoladenbrunnen mit biologischen Früchten gestalten und aufbauen – immerhin für rund 2000 Besucher. Bei Lindner dürfen auch die Sportler „sündigen“, es sind doch viele Vitamine dabei.

Edle Kleinspeisen und „Fingerfood“ sowie Süßes bietet an der Euro-Toques-Theke Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Restaurant „anno 1640“ des Märchenhotels in Bernkaster-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern – beim „Ball des Sports“ bietet Krebs erst Würziges auf, und zwar Mini-Lauchburger. Marzipan-Mohn-Schnitte sowie Frischkäse-Pralinen mit Tresterrosinen sollen ihre eigene Geschichte erzählen. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im „anno 1640“.

Ebenfalls aus einer ganz „anderen Welt“ kommen die Gourmet-Teller von Bernhard König, dem Sterne-Koch und Küchenchef des „Parkhotel Adler“ in Hinterzarten. König, der das Restaurant „Marie Antoinette“ leitet, möchte auch in Wiesbaden „Köstliche Erlebniswelten“ zugänglich machen – zu seinen Kostproben gehören eine Schwarzwälder Kirschtorte „avantgarde“. Wer etwas Phantasie hat, kann vorab schon einmal die Geschmacksnuancen aller Gerichte der Euro-Toques-Köche im Geiste durchgehen. Spätestens am 4. Februar in Wiesbaden auf dem Ball des Sports wird das Genuss-Märchen wahr…

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

LANSONS Lukullische Meile

Zu der feierlichen Eröffnung der Meile am 21. Juli 2011 ab 18 Uhr sind die drei Tagesschau-Ikonen Dagmar Berghoff, Jo Brauner und Wilhelm Wieben anwesend und werden die Champagner-Torte von Lanson anschneiden.
Auch die vielfache Welt-, Europa- und Deutsche Meisterin in diversen Schwimm-Disziplinen, Sandra Völker, wird erwartet

Sonne, Strand, Meer und Champagner – das ist der
Sommer 2011 mit Champagne Lanson auf LANSONS Lukullischer Meile. Das
norddeutsche Gourmet-Highlight lädt wieder als Partner und Titelsponsor der
Veranstaltung an den Timmendorfer Strand. Highlight: Die Champagner-Torte von Lanson,
die am Eröffnungsabend an alle Gäste verteilt wird.

21. – 24. Juli 2011
Öffnungszeiten: Donnerstag 12 – 23 Uhr, Freitag 11 – 23 Uhr,
Samstag 11 – 23 Uhr, Sonntag 11 – 23 Uhr

Feinschmecker wissen das lange Wochenende rund um Genuss zu schätzen. Zum
vierten Mal präsentiert das traditionelle Champagnerhaus die beliebte
Schlemmerveranstaltung an der Ostsee: LANSONS Lukullische Meile. Vier Tage
verwöhnen die Timmendorfer und Niendorfer Top-Gastronomen die Gäste aus ganz
Deutschland mit Köstlichkeiten und Leckereien. Ein gastronomisches Highlight an der
Lübecker Bucht.

Was Deutschlands nördlichstes Bundesland neben Fischbrötchen und Scholle noch zu
bieten hat, zeigen regionale Spitzenköche wie Lutz Niemann von der „Orangerie“ in
Timmendorfer Strand. Elegante, weiße Zelte reihen sich wie eine Perlenkette an der
Kurpromenade entlang. Edle Speisen, begleitet durch beste Weine, Cocktails an der
Bar am Seepferdchenbrunnen und Verkostung von Champagne Lanson an der
hauseigenen Bar. Kleinkünstler sorgen für Unterhaltung und das Blau des Meeres
vollendet die gesamte Kulisse zu einem hochklassigen Spitzen-Event. „LANSONS
Lukullische Meile ist auch aus unserem privaten Terminkalender nicht mehr
wegzudenken“, sagt Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Geschäftsführerin des
Spirituosenunternehmens BORCO-MARKEN-IMPORT, das Champagne Lanson
exklusiv in Deutschland und Österreich distribuiert. „Wir lieben das Zusammenspiel aus
Strand-Feeling und edler Gastronomie. Champagne Lanson findet hier genau die
passende Bühne, um sich zu präsentieren.“

Das traditionsreiche Champagnerhaus Lanson wurde 1760 – also vor rund 250 Jahren
– durch Francois Delamotte im Stadtkern von Reims gegründet und gehört zu den
ältesten Champagnerhäusern der Welt. Dem Unternehmen gelang es, über die
Jahrhunderte hinweg stetig zu wachsen und sich als exklusive und internationale Marke
zu etablieren. Heutzutage gehört Lanson zu den fünf Grandes Marques und ist seit
2006 im Besitz der Lanson-BCC, der zweitgrößten Champagner-Gruppe seit
Übernahme von Lanson. Die Marke ist auf allen Kontinenten vertreten und zählt zu
ihren exklusiven Kunden auch das englische Königshaus und das Fürstentum Monaco.

Deutsche mögen Erdbeeren aus heimischen Regionen!

Ob pur, in Kombination mit Eis oder auf der Torte, Erdbeeren sind in diesen Wochen und Monaten des Deutschen Lieblingsobst. Sie betreffen etwa 75 Prozent der Verbraucherausgaben und mehr als 85 Prozent der Einkaufsmenge an Beerenobst. Obwohl die roten Früchte ganzjährig im Lebensmittelhandel angeboten werden, freuen sich die deutschen Verbraucher auf die heimischen Produkte. So werden in den Monaten Mai bis einschließlich Juli 70 Prozent aller Erdbeeren gekauft; dieser Anteil ist in den letzten Jahren gewachsen. Im Vergleich zu den letzten drei Jahren wurden in diesem Mai fast 46 Prozent mehr Erdbeeren verkauft. Neben den diesjährigen warmen und sonnigen Frühlingsmonaten ist auch die steigende Produktion im geschützten Anbau ein Grund. Etwa ein Drittel der deutschen Erdbeeren stammt aus Gewächshäusern, Folientunneln oder Flachfolie. Dadurch ist ebenfalls ein früherer Start mit Erdbeeren aus heimischen Regionen möglich.

Besonders in diesem Jahr spielte das sonnige März- und Aprilwetter den Verbrauchern in die Hände, so dass sie schon vor Ostern deutsche Erdbeeren genießen konnten. Im Schnitt kaufte jeder deutsche Haushalt im Mai die Rekordmenge von einem Kilogramm Erdbeeren. Als Vergleich: Insgesamt kauften die Privathaushaushalte in Deutschland im vergangenen Jahr je Haushalt 3,3 kg Erdbeeren je Haushalt.

Die deutschen Erzeugerorganisationen von Baden-Württemberg bis Mecklenburg-Vorpommern und von Sachsen bis nach Nordrhein-Westfalen erwarten für 2011 aber keine größere Erntemenge als im Vorjahr. Grund dafür war der Frost Anfang Mai, der für ein etwas geringeres Angebot in den ersten Juni-Wochen gesorgt hat. Bis Saisonende gibt es laut Aussagen der Erzeugerorganisationen genug Erdbeeren aus heimischem Anbau. Während in Baden schon rund 95 Prozent der Menge vermarktet wurden, ernten die norddeutschen Produzenten noch aus Normalkulturen.

Ab Juli startet dann aber die Ernte von „Frigo“, der sogenannten Terminkultur in Norddeutschland. Diese Erdbeerpflanzen „schlafen“ bis Mai. „Das heißt, während die Normalkulturen schon gepflückt werden, werden diese Pflanzen aus dem Kühlhaus erst im Wonnemonat gepflanzt und können dann etwa acht bis zehn Wochen später, also ab Juli, geerntet werden“, berichtet Claus Hövelkamp vom Erzeugergroßmarkt Langförden. Für den Konsumenten bedeutet dies, dass er frische Erdbeeren aus heimischen Regionen je nach Wetter bis Anfang September kaufen kann.