Weintourismus in Maldonado, Uruguay

Die Bodega Garzón im kleinen Ort Garzón in der Provinz Maldonado gehört der New York Times zufolge zu einem der 52 Orte, welche man 2016 gesehen haben muss.

Nach einer Investition in Höhe von ca. US$ 85 Mio. (ca. € 77,5 Mio.) ist auf einem Areal von 1,95 Hektar ein nachhaltiges Weingut mit Restaurant und Luxushotel entstanden. Doch nicht nur feine Weine werden dort produziert, sondern auch natives Olivenöl.

Die Bodega bietet geführte Touren mit Weinproben an, die zusammen mit einem Essen im Restaurant der Bodega oder einem Besuch der Olivenölmanufaktur Colinas de Garzón gebucht werden können.

http://bodegagarzon.com

Giovanni Parrella & Ciro Sorrentino

Ein Pizza Geheimnis geht um die Welt –
Bella Italia nicht nur im Design – auch bei der Pizza im The Long @
Times Square bleibt The Reverie Saigon dem Dolce Vita treu

– Die perfekte Zutat ist der Funke zum großen Geschmackserlebnis. Im Restaurant The Long @ Times Square im The Reverie Saigon wird beim Pizzabacken auf Tradition, italienische Erfahrung und authentische Produkte Wert gelegt. Das Rezept für den Pizzateig wird bereits seit drei Generationen in der Familie von Executive Chef Giovanni Parrella weitergegeben und gelangte so bis nach Ho Chi Minh City. Basierend auf dem Familienrezept wird der Teig mit italienischem Mehl und dem Teigansatz hergestellt, um dann für mindestens 48 Stunden zu gären. Pizzachef Ciro Sorrentino bereitet die Pizzen mit viel Hingabe zu und bäckt sie im traditionellen Acunto Napoli Pizzaofen, welcher noch mit Holz geschürt wird. Der original neapolitanische Ofen ist eigens für The Reverie Saigon angefertigt und thront mit 2.300 Kilo und einem Durchmesser von 1,73 Metern sowie Kupferdach in Sichtweite der Gäste. Eine weitere wichtige Zutat bei den Pizzen im The Long @ Times Square ist der original Burrata. Zweimal wöchentlich kauft das Hotel die komplette Burrata-Produktion eines kleinen Familienbetriebs aus der Stadt Foggia in Apulien auf. So bleibt das The Reverie Saigon im Times Square Building, welches von italienischen Designern wie Cassina, Colombostile, Giorgetti, Poltrona Frau, Venini und Visionnaire eingerichtet wurde, seinem Stil treu. Ein kleiner Tipp: Als Nachspeise unbedingt das selbstgemachte italienische Eis probieren – es lohnt sich und ist die perfekte Erfrischung.

www.thereveriesaigon.com

NYC Restaurant Week Winter 2016

Die alljährliche NYC Restaurant Week Winter 2016 lädt Besucher und New Yorker dazu ein, vom 18. Januar bis 5. Februar die speziellen Angebote von 372 Restaurants in allen fünf Bezirken zu genießen. Menüs, Fotos und Reservierungsmöglichkeiten finden Sie unter nycgo.com/restaurantweek.

Die NYC Restaurant Week Winter 2016 in Zahlen:
• 3 Gänge Mittagsmenü zum Fixpreis von 25$*
• 3 Gänge Dinnermenü zum Fixpreis von 38$*
• Rekordbrechende Anzahl an teilnehmenden Restaurants (372)
• 34 internationale Küchen
• 41 neue Restaurants im Programm
• 5 Bezirke, 41 Viertel
• 19 Tage (18. Januar – 5. Februar)
• Über 25.000 Posts auf Instagram mit dem #NYCRestaurantWeek
*(ausgenommen Getränke, Trinkgeld und Steuern)

In diesem Jahr nehmen 41 neue Restaurants teil: ABC Cocina, ABC Kitchen, Adalya, Almayass, Bocca Di Bacco Theater District, Bocelli Ristorante, Brioso Ristorante, Carol’s Cafe, Cherche Midi, Claudette, Da Noi in downtown Staten Island and in Midtown Manhattan, Distilled, Dos Caminos Times Square, The Fillmore Room, French Louie, Hanjan, Hearth, Khe-Yo, La Sirene, London Lennie’s, Madiba Brooklyn, Mamo Restaurant, Manducatis Rustica, Mario’s Restaurant, MP Taverna in Astoria and Brooklyn, Noreetuh, Ocean Prime, Osteria Morini, Paul’s on Times Square, Pig and Khao, Rosa Mexicano in Tribeca, Sessanta Ristorante, Sutton Inn, Tao Downtown, Tasca Chino, Tommy Bahama, Trattoria L’Incontro, Vivaldi und Zenkichi.

Neben den Neuzugängen können sich Besucher unter anderem auf großartiges Essen in diesen altbekannten Restaurants freuen: ‘21’ Club, Café Boulud, The Cecil, Craftbar, ilili, Nobu, Red Cat, The Sea Grill und Tribeca Grill.

„Die New Yorker Restaurant Gemeinschaft ist dynamisch, bietet gutes Essen in allen Bezirken und represäntiert geradezu jede internationale Küche“, so Tracy Nieporent, Vorsitzende des NYC & Company Restaurant Komitees. „Das Essengehen ist New Yorkern und Besuchern sehr wichtig und die NYC Restaurant Week Winter 2016 inspiriert uns dazu die Qualität, Vielfalt und Gastfreundschaft zu bieten, die New York City zur Hauptsatdt der Restaurants macht.“

Die NYC Restaurant Week findet im Rahmen von „Unlock NYC“, einer neuen ganzjährigen Kampagne, statt. Im ersten Teil „Find a Winter Less Ordinary“ stehen Winteraktivitäten in New York City im Vordergrund. Während der NYC Restaurant Week sind auf nycgo.com/unlock redaktionelle Beiträge, Tips und Einblicke ins Geschehen zu finden.

Auch diesen Winter wird es während der Restaurant Week ein exklusives Angebot für Besitzer einer American Express® Karte geben. Beim Bezahlen mit einer freigeschalteten Karte in einem der teilnehmenden Restaurants werden ab einem Betrag von 25$ bis zu viermal 5$ gutgeschrieben. Mehr Informationen zu dieser Aktion und zur Freischaltung der Karte finden Sie unter americanexpress.com/nycrestaurantweek.

The Reverie Saigon

Mit 286 Zimmern und Suiten, die zu den größten der Stadt zählen, mit der wohl spektakulärsten Aussicht und einem mutig opulenten Interiordesign öffnet The Reverie Saigon seine Pforten am 1. September im Herzen von Ho Chi Minh City, das einer perfekten Filmkulisse gleicht.

Nach sieben Jahren Bauzeit debütiert nun das mondänste Stadthotel Vietnams und setzt es sich zum Ziel, Luxus in dem südostasiatischen Land neu zu definieren. Die Restaurants, die sich alle auf Michelin-Kurs befinden, setzen neue Standards in der Gastronomie von Vietnam und auch das Spa stellt innerhalb der Wellness-Welt nicht nur optisch einen neuen Meilenstein dar. Alle Zimmer und Suiten im Times Square Building überraschen durch italienische Eleganz und bestechen durch die Lage im geschichtsträchtigen und legendären District 1 inmitten der einstigen „Perle des Fernen Ostens“.

„An einem so weit entfernten und exotischen Ort wie Saigon wird oft erwartet, dass ein Hotel eher traditionell gestaltet ist und man mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe des Ortes spielt“, so der österreichischen General Manager Herbert Laubichler-Pichler, der erstmals 2008 in Vietnam tätig war, „doch The Reverie Saigon ist eine unvorstellbare Geste. Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem Ho Chi Minh City verdientermaßen zu einer der wichtigsten Städte Asiens aufsteigt und Reisende mit gehobenen Ansprüchen auch hier das Beste erwarten – nicht nur innerhalb Vietnams, sondern weltweit.“

Zimmer und Suiten
Die zwölf verschiedenen Zimmerkategorien des The Reverie Saigon gehören zu den größten der Stadt: 224 Zimmer mit 43 bis 53 Quadratmeter, 62 Suiten mit 63 bis 313 Quadratmeter sowie zusätzliche 89 Apartments offerieren nicht nur großzügigen Wohnkomfort, sie setzen ein Zeichen gegen Eintönigkeit und Understatement: Italiens führende Designhäuser Colombostile, Giorgetti, Visionnaire, Poltrona Frau und Cassina arbeiteten bei der Gestaltung Hand in Hand. Somit zeigt jedes Zimmer eine ganz eigene Persönlichkeit und Stil: Ob klassisch und elegant oder märchenhaft romantisch, ob fantasievoll oder frech.

Deckenhohe Fernster geben den Blick frei auf die pulsierende Stadt, die als aufsteigender Stern Asiens gilt, auf den Saigon River bis hin zum Mekong Delta. Jeder einzelne Blickwinkel des Hotels hinterlässt einen bleibenden Eindruck – von den Fenstern bis zu den Wänden, von den Böden bis zur Decke.

In einigen Räumen veredelt italienische Seide die Wände, andere wurden per Hand mit prächtigen Mosaiken verziert. Ledersofas warten wie in einer Filmkulisse darauf, dass sich Gäste niederlassen, während Kronleuchter mit verspiegelten Kristallen alles in das richtige Licht setzen. Für die Betten wurde Bettwäsche von Frette mit einer Fadenzahl von 400 und 600 gewählt und die Marmorbäder warten in den Zimmern mit Pflegeprodukten von Chopard auf, während in den Suiten Produkte von Hermès und Acqua di Parma zur Verfügung stehen.

Alle Zimmer und Suiten bieten geräumige begehbare oder durchgängige Kleiderschränke sowie die neueste technische Ausstattung, von Cisco volP Telefonen bis hin zu 46-55 Zoll Flachbildschirmen. In einigen Zimmern kann der Fernseher sogar wie von Zauberhand in eine Konsole abgesenkt werden, um die atemberaubende Aussicht frei zu geben.

Für Gäste, die nicht nur Frühstück, sondern auch Afternoon Tea sowie abendliche Cocktails und Kanapees wünschen, setzt sich die The Reverie Lounge über alle Konventionen gängiger Club Lounges hinweg. Im 38. und 39. Stock gelegen, wurde die The Reverie Lounge komplett von Visionnaire gestaltet, Werke vietnamesischer Nachwuchskünstler setzen bewusste Akzente. So entstand auf insgesamt 542 Quadratmeter eine zweistöckige Oase, die durch eine marmorne, ganz mit Blattgold veredelte Wendeltreppe verbunden ist. Diese Treppe setzt ein spektakuläres Zeichen vor der Kulisse Saigons.

Die Zimmerpreise beginnen bei 305 Euro (350 US Dollar) pro Nacht bis hin zu 10.704 Euro (12.000 US Dollar) für die Saigon Suite sowie 13.381 Euro (15.000 US Dollar) für die Reverie Suite.

Speisen & Genießen
Dieselbe Liebe zum Detail, die sich in den Zimmern und Suiten zeigt, findet sich gleichermaßen in den Restaurants wieder. Drei der Restaurants bieten kulinarische Künste aus Frankreich, China und Italien, während sich das vierte Restaurant, The Long @ Times Square, als eine ostasiatische Interpretation der zeitlosen Straßencafés in Europa präsentiert.

Das Herz des Hotels schlägt im Café Cardinal im 6. Stock, das sich offen und luftig über drei Stockwerke zieht. Große Fenster öffnen den Blick auf die Außenterrasse im siebten Stock. Überwiegend französisch inspiriert, bietet die umfangreiche Karte auch Ausflüge in die westliche und asiatische Küche zum Frühstück und Mittagessen.

Zwei Stockwerke tiefer machen Jade, Zinnoberrot und Goldtöne die Bühne frei für eines der mondänsten Restaurants der Stadt: Im The Royal Pavillon wird kantonesische Küche zelebriert. Bis zu 200 Gourmets genießen hier zugleich die Aussicht auf einen Palast aus der Kolonialzeit sowie kleine, traditionelle Geschäftshäuser entlang des Nguyen Hue Boulevard. Während im Restaurant ostasiatische Atmosphäre herrscht, können sich Gäste auch in insgesamt neun Räume für ganz private Essen zurückziehen.

Im italienischen R&J Lounge & Restaurant standen die Shakespeare-Figuren Romeo & Julia Pate, heute wird hier die Liebe zur italienischen Küche gefeiert – gepaart mit raffiniert kreativen Ansätzen moderner Küche. Auch hier treffen Gäste wieder auf fein durchdachtes, inspirierendes Design: Wände kunstvoll mit italienischen Mosaiken verziert, große Kerzenständer und der bewusste Mix unterschiedlicher Stühle repräsentieren die verschiedenen Facetten Italiens.

Für ein Straßencafé par excellence steht das The Long @ Times Square: Gäste nehmen hier in einer eigenen Durchgangsstraße zwischen der Dong Khoi Straße und dem Nguyen Hue Boulevard am mit 48 Metern längsten, geschwungenen und marmornen Bartresen Saigons Platz – mit Sitzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich. Erstklassige Pizza ist garantiert, denn sowohl der Pizzabäcker als auch der Holzofen kommen aus Neapel.

Für die kleine Pause lockt das Deli im zweiten Stock mit Kleinigkeiten wie Muffins am Morgen, individuell zusammengestellten Sandwiches, Salaten sowie Panini am Nachmittag und den ganzen Tag über mit hausgemachter Eiscreme, Smoothies und Kuchen.

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Vineet Bhatia

„Amari by Vineet“: Der indische Sternekoch Vineet Bhatia wird Küchenchef im neuen Hotelrestaurant

Nach einem kompletten Make-Over des Fünf-Sterne-Hotels LUX* Belle Mare durch die britische „Queen of Design“ Kelly Hoppen zeigt sich Mauritius‘ Grande Dame in neuem Glanz: Nun heißt das am 1. September wiedereröffnete, zur Gruppe der LUX* Resorts & Hotels gehörende Haus, den indischen Sternekoch Vineet Bhatia im neuen Hotelrestaurant „Amari by Vineet“ willkommen. Die „The Times“ bezeichnete den leidenschaftlichen Koch bereits als „erlesensten modern-indischen Küchenchef weltweit“.

Vineet Bhatia gehört zu jenen Köchen, die der indischen Küche den Weg in die oberen Sphären der Gastronomie bahnten, insbesondere durch seinen raffinierten und subtilen Einsatz von Gewürzen. Vineet Bhatia reiste oft durch Indien, um die subtilsten Nuancen sowie die breite Vielfalt an Aromen und Geschmacksträgern zu verstehen. Bereits im Jahre 2001 erhielt er als erster indischer Koch einen Michelin-Stern, während er die Gäste im „Zakia“ in London von seinen Künsten überzeugte. Drei Jahre später eröffnete er sein eigenes Restaurant „Rasoi“, das mittlerweile je einen Standort in London und Genf hat und ebenfalls im Jahr 2009 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Durch seine außergewöhnliche Kreativität und Begabung versteht er es, die verschiedensten Gewürze, Texturen und Zutaten unter tiefstem Respekt vor den indischen Kochtraditionen zu verbinden.

Neben Vineets internationalen Restauranteröffnungen sowie seiner Rolle als Kulinarik-Berater der First und Business Class von Quatar Airways, hat er das Konzept für sein neuestes Projekt, das „Amari by Vineet“, kreiert. „Mauritius ist wie mein zweites zu Hause“, sagt der Sternekoch, der die traumhaften Strände und Lokalitäten rund um das Resort liebt. „Gemeinsam mit LUX* setze ich auf hohe Qualität der Produkte und die Zufriedenheit der Gäste. Wir teilen die gleiche Einstellung, um unsere Philosophie und den Gast zusammenzubringen“. Vineets Ziel ist es, eine einprägsame gastronomische Erfahrung zu bieten – ein Erlebnis, das für immer in Erinnerung bleibt. Das spiegelt auch der Name des neuen Restaurants „Amari by Vineet“ wider, denn „amari“ heißt „für immer“ in Hindi.

Während der letzten drei Jahre hat sich das LUX* Belle Mare, das Flaggschiff der Fünf-Sterne-Hotelgruppe LUX* Resorts & Hotels, einer überaus gelungenen Umgestaltung unterzogen. Nach dieser Komplettrenovierung ist das Haus nun seit Anfang September rechtzeitig zum Saisonstart zurück und überzeugt mit frischem neuem Design aus der Feder von VIP Innenarchitektin Kelly Hoppen sowie mit gewohnt vielen, charmanten LUX* Extras. Auch das Motto der Hotelgruppe „Lighter.Brighter“ spiegelt sich im neuen Look des LUX* Belle Mare im Nordosten von Mauritius wider. Lichtdurchflutet, modern mit traditionellen Elementen und kräftigen Nuancen als Farbtupfer im Kontrast zu Weiß und Creme sind wiederkehrende Stilelemente. In den Zimmern schaffen natürliche Stoffe aus Leinen und Baumwolle sowie Designelemente rund um das Thema Strand und Meer wie nass-glänzend lackierte Oberflächen, rustikale, weiß lasierte Holztische und Badezimmer im Cottage Stil Urlaubsfeeling.

Das Restaurant „Amari by Vineet“ rundet das neue Erscheinungsbild des LUX* Belle Mare ab und bietet einen stimmungsvollen Rahmen inmitten der tropischen Natur Mauritius‘.

Simon Stojanovic, Miami City

Tapas für 2 in Miami

Unter Federführung des aus dem Altamare Restaurant bekannten Chefs Simon Stojanovic eröffnet Ende des Monats das neue TIKL Raw Bar & Grill estaurant in Downtown Miami. In seinem Außen- und Innenbereich in Miamis Financial District bietet das TIKL seinen Gästen ein Menü aus Häppchen und Gerichten für zwei Personen an.

Der australische Koch Simon Stojanovic erhielt bereits viele Auszeichnungen, darunter die des besten Chefkochs 2010 der Miami New Times. Stojanovic wird die Restaurant-Szene in dem Stadtteil auf dem Festland mit einem für diese Gegend einmaligen Konzept bereichern. Wir sind gespannt!

www.Tiklrestaurant.com

Im Wein liegt die Wahrheit

Die deutsche Erstveröffentlichung erzählt eine wahre Geschichte, die
spannender kaum sein könnte: 1985 wird bei Christie’s eine Flasche Château
Lafite von 1787 für die unglaubliche Summe von 156 000 US Dollar
versteigert. Nie zuvor wurde so viel Geld für eine Flasche Wein ausgegeben!

Entdecker der wertvollen Flasche war der deutsche Weinhändler Hardy
Rodenstock. Sein Talent, extrem alte, exquisite Weinraritäten aufzuspüren,
galt in der Szene als geradezu legendär. Doch schnell machten Gerüchte um
die Flasche die Runde, Fragen kamen auf: Stammte der Wein tatsächlich aus
dem Jahr 1787? War er wirklich 200 Jahre lang in einem Keller in Paris
eingemauert? Gehörte die Flasche nachweislich einst Thomas Jefferson, dem
dritten Präsidenten der USA?

Hardy Rodenstock schwieg zu all diesen Fragen – bis heute. In FINE Das Weinmagazin (erscheint am 25. Juni) äußert sich Hardy Rodenstock
erstmals seit über 5 Jahren im Interview.

Für Weinkenner und Tre Torri-Verleger Ralf Frenzel ist die
Buchveröffentlichung etwas ganz Besonderes. Er war es, der damals als
Sommelier für Hardy Rodenstock einige jener legendären „Jefferson-Flaschen“
öffnete. „Ob nun aus dem Besitz von Jefferson oder nicht – geschmacklich war
jeder Schluck eine Sensation für sich.“

Hollywood plant bereits
Auch Hollywood hat sein Interesse an dem spannenden Stoff bekundet. So
meldete die New York Times am 9. Mai 2012, dass das Buch „Im Wein liegt die
Wahrheit“ verfilmt werden soll – mit Brad Pitt in der Hauptrolle und Will
Smith als Produzenten.

US-Pressestimmen
Wall Street Journal und New York Times: „eine fesselnde Geschichte, selbst
wenn einen Wein überhaupt nicht interessiert“ und „eines der seltenen
Weinbücher, das über das Genre hinausgeht … obwohl sich der Kern der
Geschichte auf die Welt der Sammler fokussiert, geht es auch um Habgier und
wie leicht diese sogar die Wirklichkeit zum eigenen Vorteil manipulieren
kann.“

Der Autor
Der amerikanische Journalist und Autor Benjamin Wallace liebt das Besondere,
vor allem aber besondere Geschichten. Er schreibt für verschiedene
Publikationen in den USA. Wallace, geboren in Washington, D.C., hat viele
Jahre in Europa gelebt und nennt heute den New Yorker Stadtteil Brooklyn
sein Zuhause. „Im Wein liegt die Wahrheit“ ist sein erstes Buch.

Titel:
Im Wein liegt die Wahrheit –

Das Mysterium um die teuerste Flasche der Welt
ISBN: 978-3-941641-67-9 ( portofrei bestellen> )

New York City Map als neue kostenlose Mobile App

Die neue NYC Map erlaubt die umfassende Navigation durch New York City über Symbole, Namen und Sehenswürdigkeiten und ist ab heute als Download bei iTunes erhältlich. Die umfangreiche App ist in der Lage, Informationen von fast 90.000 Hotels, Restaurants, Bars, Geschäften und Attraktionen zu filtern und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. New York City ist die bislang erste Stadt in den Vereinigten Staaten mit einer kostenlosen Smartphone App in Kooperation mit dem Start-up-Unternehmen CityMaps.

Die anspruchsvolle Technologie von NYC Map übernimmt damit die Rolle als die Informationsquelle für New York zum Mitnehmen schlechthin und dient den ansässigen Unternehmen zusätzlich als Verkaufsförderer. Zu seiner Fähigkeit, die Geschäftsfelder der fünf Stadtteile zu beschreiben, präsentiert NYC Map die täglichen Angebote von Webseiten wie Groupon, Living Social,Restaurants.com und nycgo.com. Über Open Table sind Reservierungen möglich, das Kinoprogramm und die entsprechenden Tickets gibt es über Fandango. Außerdem enthält die App die Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs, Parkhäuser und Gebühren und einen Social Web-Bereich mit Möglichkeit zum Austausch.

Eine Erweiterung der App mit Kartenfiltern für Gruppenreisen und Messen in New York City ist bereits in Planung.

Ab heute wird NYC Map in allen fünf Stadtteilen auf Taxischildern, an Haltestellen, am Times Square und über Social Media und nycgo.com vorgestellt.

„Diese Neuheit ist eine Hilfe für New Yorker, Touristen und Geschäftsleute gleichermaßen“, sagt NYC & Company Geschäftsführer George Fertitta. „Mit der zeichengeführten Navigation finden sich gerade unsere fremdsprachigen Gäste gut zurecht.“ CityMaps Mitbegründer und Geschäftsführer Elliot Cohen fügt hinzu: „Mit unserer digitalen Karte finden die Menschen ihren Weg, entdecken die verborgenen Schätze New Yorks und informieren sich im Internet über alles, was sie wissen möchten über die Stadt.“

Weitere Informationen zu NYC Map und eine Videoeinführung gibt es unter www.nycgo.com/citymaps

Lafer kocht Mensa-Essen

Als Erster seiner Zunft wagt sich Johann Lafer in ein spezielles Billigsegment: Er wird Betreiber einer Schulkantine in der Pfalz

Der Promikoch übernimmt zum Sommer den Betrieb der neuen Schulmensa im benachbarten Bad Kreuznach – und will beweisen, dass gesundes und schmackhaftes Essen auch für rund 3 Euro machbar ist. Nebenbei will er den Kindern guten Geschmack beibringen. Schließlich seien „die Schüler die Gäste von morgen“.

Lesen Sie den gesamten Artikel in Financial Times:
www.ftd.de/karriere-management/karriere/:bessere-ernaehrung-von-kindern-sternekoch-lafer-kocht-mensa-essen/60157513.html

Gourmet Report gratuliert Johann Lafer zu dieser vorbildlichen Aktion! Mögen viele aus unserer Branche dieser Idee folgen! Lafer redet nicht, er handelt!

TUI baut New York Angebot zum Reisewinter 2011/12 aus

New York zählt bei TUI Gästen zu den beliebtesten Reisezielen in den USA. Deutschlands führender Reiseveranstalter verzeichnet für den Winter 2011/12 bereits bei den Frühbuchern ein zweistelliges Buchungsplus für die amerikanische Ostküstenmetropole. TUI bietet im kommenden Reisewinter in New York zwölf neue Hotels und acht neue Ausflugsangebote. Insgesamt sind damit im neuen TUI Fernreisen Katalog USA & Kanada 40 Hotels und 35 Ausflüge für Urlauber im „Big Apple“ buchbar.

New York Reisende können neben klassischen Stadtrundfahrten, die nur bei TUI garantiert deutschsprachig durchgeführt werden, auch Eintrittskarten für Musicals und Thementouren vorab buchen. Somit entfällt das lange Anstehen bei begehrten Sehenswürdigkeiten und Musicals. Ebenfalls neu im Programm: Meal Coupons. Lästige Wartezeiten in Restaurants gehören damit der Vergangenheit an. Als einziger deutscher Veranstalter bietet TUI ihren Kunden in New York außerdem eine Deutsch sprechende Reiseleitung mit Hotelsprechstunden, die Urlauber unterstützt und mit Insider-Tipps versorgt.

Info: Neu und exklusiv bei TUI ist die NBC Studio Tour, die ihre Besucher hinter die Kulissen des New Yorker Fernsehstudios führt. Die 70-minütige „NBC Studio Tour“ mit Englisch sprechendem Guide kostet 16 Euro pro Person.
Der Meal Coupon für das Hard Rock Café New York am Times Square garantiert einen sofortigen Sitzplatz und beinhaltet neben einem Hauptgericht, Dessert, Softdrinks, Kaffee und Tee sogar das Trinkgeld. Der Meal Coupon kostet 17 Euro pro Person.
Eine Woche im Vier-Sterne-Hotel Park Central kostet ab 553 Euro pro Person im Doppelzimmer. Das beliebte und zentral gelegene Hotel ist exklusiv bei TUI auf dem deutschen Veranstaltermarkt buchbar. Im Hotel Park Central steht TUI Gästen mehrmals wöchentlich die Deutsch sprechende Reiseleitung zur Verfügung. Flüge sind bereits ab 521 Euro von Frankfurt mit Singapore Airlines buchbar. Die Flugpreise unterliegen tagesaktuellen Schwankungen.