40 % bei der Flugbuchung weniger zahlen

Clever reisen! – bis zu 40 % bei der Flugbuchung weniger zahlen

Mit den Tipps von Clever reisen! sparen Urlauber bis zu 40 Prozent bei der Flugbuchung oder der Urlaubsreise.

Airport-Hopping: Bis zu 26 % sparen
Wenn das eigene Bundesland Ferien hat, fliegt man preisgünstiger von den Flughäfen benachbarter Bundesländer. Tipp: Hierzu eine Pauschalreise inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchen. Wer in Nordrhein-Westfalen wohnt und in den Ferien ab Frankfurt im Nachbarland Hessen abfliegt, kann so bis zu 26 % sparen. Preisbeispiel: Eine Woche im Hotel Astron auf Kreta war bei Abflug in Frankfurt am 3.7. ab 443 Euro/p.P. inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchbar. Ab Düsseldorf kostete die Reise ab 600 Euro/p.P. (ohne Zug-zum-Flug-Ticket). Ein Urlaubspaar hätte somit über 300 Euro gespart.

Kombi-Jetting: Bis zu 200 Euro sparen
Immer mehr Fluggesellschaften bieten das Buchen einzelner Strecken an. So kann der preisgünstigste Flug pro Strecke gebucht werden. Bietet sich besonders auf hochfrequentierten Routen, wie auf die Balearen oder auf die Kanaren an. Preisbeispiel für die Flugstrecke Berlin – Gran Canaria: Ein Kombi-Ticket (Hinflug mit Norwegian, Rückflug mit Air Berlin) war um rund 199 Euro günstiger als das Hin- und Rückflugticket mit Air Berlin und um etwa 92 Euro günstiger als das Norwegian-Ticket.

Sparkalender: Die günstigsten Ticketpreise
Dann fliegen, wenn es am günstigsten ist: Sparkalender bieten eine Übersicht an, wann Ticketpreise im Keller sind. So kann es sein, dass Urlauber kräftig sparen, wenn der Flug nur um ein paar Tage verschoben wird. Ein Sparkalender wird unter anderem von British Airways, Easyjet, Germanwings und KLM auf deren Internetseiten angeboten.

Flugpässe: 3 Ziele, 1 Preis
Flugpässe bieten sich vor allem für Vielflieger an, da mehrere Ziele kostengünstiger angeflogen werden können. Die größte Auswahl an Flugpässen bieten die Airline-Allianzen oneworld, Skyteam und Star Alliance. Letztere hat zum Beispiel Flugpässe für Afrika, Asien, Nordamerika, China und Japan im Angebot. Nachteil: Die Anreise (Langstreckenflug) muss mit einem der Allianzpartner erfolgen. Kleine Regionalflieger sind eine Alternative und haben meist keine Flugeinschränkung. So können möglicherweise günstigere Tickets ausgewählt werden. Mit dem Discovery Airpass von Bangkok Airways können drei bis sechs Ziele in Südost-Asien kombiniert werden. Wer die Variante mit drei Flügen wählt, zahlt ab 120 US-Dollar p.P.

Bis zu 40 % einsparen: Happy Hour bei den Airlines
Ein Blick auf die Internetseiten oder in die Newsletter der Airlines kann sich lohnen. Hier gibt es gelegentlich Sparaktionen wie die Happy Hour. Das Einsparpotential liegt bei bis zu 40 Prozent.

100 Spartipps rund ums Reisen jetzt in der 100. Ausgabe des Reisemagazins Clever reisen!: Am Kiosk (5,50 €) oder einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellen.

Weitere Praxistipps finden Sie auch auf unseren Blog: www.gourmet-report.de/blog/paradox-fluege-teilen-bringt-ersparnis/

airberlin: Schnell-mal-weg-Special

airberlin: Schnell-mal-weg-Special – Buchbar zwischen dem 07.09. und 09.09.2010

Fluggäste aus Deutschland können sich jetzt über ein Angebot außer der Reihe freuen: Vom 7. bis 9. September 2010 senkt Deutschlands zweitgrößte Airline die Ticketpreise für ausgewählte Direktverbindungen um 30 Prozent. Wer also noch ein Reiseziel für einen spontanen Urlaub sucht, kann mit Air Berlin von fast allen deutschen Flughäfen in die Welt starten. Die Aktion gilt für Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke von airberlin. Reisefreudige können so zum Beispiel nonstop von Hamburg nach Salzburg, von Berlin nach Krakau, von Düsseldorf nach Tel Aviv oder von München nach Brindisi fliegen.

Reisezeitraum für die vergünstigten Verbindungen ist vom 13. September bis 31. Oktober 2010, für Flüge nach Italien sogar bis 15. Dezember. Weitere Informationen und Flüge gibt es im Internet unter Air Berlin .

Die airberlin Group ist die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 8.700 Mitarbeiter. Allein 2009 erhielt die airberlin Group mehr als 10 Auszeichnungen für Service und Qualität. Die Flotte umfasst mit NIKI 167 Flugzeuge mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren. Damit verfügt airberlin über eine der jüngsten Flotten in Europa. Ihre modernen Jets sorgen durch ihren sparsamen Kerosinverbrauch für eine nachhaltige Reduzierung von Schadstoffemissionen im Luftverkehr. Als eine der wichtigsten Fluggesellschaften in Europa fliegt airberlin zu 168 Destinationen in 40 Ländern (inkl. NIKI). Im Jahr 2009 wurden rund 28 Millionen Passagiere befördert. airberlin hat sich dem weltweiten Luftfahrt-Bündnis oneworld® angeschlossen. Die Vollmitgliedschaft ist für Anfang 2012 vorgesehen. Ab November 2010 wird airberlin Flüge unter gemeinsamer Flugnummer mit American Airlines und Finnair aufnehmen.

Air Berlin: Schnell-mal-weg-Special für den Sommer

Ab morgen zwei Tage lang günstige Tickets buchen

Fluggäste aus Deutschland können sich jetzt über ein Sommerangebot freuen: Am 6. und 7. Juli 2010 werden die Ticketpreise für ausgewählte Direktverbindungen um 30 Prozent gesenkt. Wer also noch ein Reiseziel für die Sommerferien sucht, kann mit Air Berlin von fast allen deutschen Flughäfen in die Welt starten. Die Aktion gilt für Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke von Air Berlin . Reisefreudige können so zum Beispiel auch den Norden Afrikas erreichen und von Köln/Bonn nonstop nach Algier, Nador, Tanger oder Tunis fliegen.

Reisezeitraum für die vergünstigten Verbindungen ist vom 12. Juli bis 31. August 2010. Weitere Informationen und Flüge gibt es im Internet unter Air Berlin .

Air Berlin ist die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Zum Stichtag 31. März 2010 beschäftigte das Unternehmen mehr als 8.500 Mitarbeiter und hatte 150 Flugzeuge im Einsatz. Allein in 2009 erhielt Air Berlin mehr als 10 Auszeichnungen für Service und Qualität. Mit einem Durchschnittsalter von nur 5,3 Jahren verfügt Air Berlin über eine der jüngsten Flotten in Europa. Ihre modernen Jets sorgen durch ihren sparsamen Kerosinverbrauch für eine nachhaltige Reduzierung von Schadstoffemissionen im Luftverkehr.

Was bringt 2010 für Passagiere und Airlines

Was bringt 2010 für Passagiere und Airlines
fluege.de wagt den Blick in die Glaskugel

Was die große Politik auf Trab hält, bewegt auch die Flugbranche: Terrorismus, Finanzkrise und Klimawandel. Die letzten zehn Jahre hielten die Fluggesellschaften in Atem. Was Passagiere und Airlines vom neuen Jahrzehnt erwarten können, hat das Flugbuchungsportal www.fluege.de zusammengefasst.

Zwar ging nach Angabe des Statistischen Bundesamtes die Zahl der auf deutschen Flughäfen abgefertigten Passagiere im Jahr 2009 um 4,3 Prozent zurück. Für das Jahr 2010 wird jedoch international wieder eine Zunahme des Passagieraufkommens um 4,5 Prozent erwartet. Auch die deutschen Flughäfen werden von dieser positiven Entwicklung profitieren.

Weniger positiv könnten sich die Ticketpreise entwickeln, so Martin Buck, Chef der weltgrößten Tourismusmesse ITB. Da das Angebot abnehme, die Nachfrage jedoch eher zunehme, werden mittelfristig die Ticketpreise steigen. Hintergrund ist, dass die eine oder andere Airline ( www.fluege.de ) einen Teil ihrer Flotte stilllegt. Außerdem werden die Kerosinkosten weiter steigen.

Der Strukturwandel im Flug-Business geht weiter. Der Markt für Premiumangebote befindet sich weiter im Tiefflug. Geschäftsreisende fliegen Economy, steigen auf Billigflieger um oder verzichten ganz auf den Flieger, indem sie verstärkt auf Telefonkonferenzen setzen. Daran wird sich nach Einschätzung der Fluggesellschaften auch 2010 nichts ändern. Eher im Gegenteil: Traditionsmarken bleiben weiter unter Druck; lediglich die Billigfluglinien rechnen mit einem ausbaufähigen Geschäft.

In Sachen Umweltschutz versucht sich die Luftfahrtbranche ihre eigene Ziele zu verwirklichen. Verbrauchsärmere Triebwerke, Treibstoffe aus Biomasse, gewichtsreduzierte Materialien und eine effizientere Ausnutzung des Flugraums sollen dazu beitragen, dass Emissionen langfristig gesenkt werden. Ob es in Sachen Klimaschutz jedoch ausreicht, das Fliegen von Umwegen und Warteschleifen zu reduzieren, steht in den Sternen.

Preissturz für Flugtickets

fliegen-sparen.de Blitztest: Ticketpreise für Langstrecken so niedrig wie nie

Die Wirtschaftskrise ist auch für den Tourismus ein herber Dämpfer und trifft besonders die Fluggesellschaften mit voller Wucht.
Jetzt sinken die Ticketpreise für Langstreckenflüge drastisch, fallen praktisch ins Bodenlose! Eine logische Reaktion auf die schwache Buchungsnachfrage. Das Reise-Info-Portal fliegen-sparen.de hat gemeinsam mit dem Reise-Test-Magazin Clever reisen! außergewöhnlich günstige Sondertarife für kurzentschlossene Schnäppchenjäger gefunden.

Preissturz: Für 140 Euro an die US-Ostküste
KLM/Northwest Airlines verkaufte vor kurzem Hin- und Rückflüge von Deutschland an die US-Ostküste für nur 140 Euro (inkl. aller Steuern/Gebühren). Der Haken: Über die australische Expedia-Website, wovon nur Insider rechtzeitig Wind bekamen. Aber auch auf dem deutschen Markt sind die Ticketpreise so niedrig wie nie: Bei Sta Travel oder Opodo sind US Airways-Flüge nach New York oder Boston ab 268 Euro zu haben. Flüge nach Dubai gibt es ab 299 Euro mit Etihad Airways oder nach Rio de Janeiro ab 349 Euro mit Air France. Die Liste ist endlos. (Alle Preise für Hin- und Rückflug inkl. Steuern/Gebühren).

Deutsche Fluglinien zocken mit: Ticketpreise im Sinkflug
Und auch deutsche Airlines mischen kräftig bei der aktuellen Preisschlacht auf der Langstrecke mit. Selbst eine an sich hochpreisige Lufthansa hat echte Kampfpreise im Programm (z. B. Hin- und Rückflug nach New York ab 320 Euro, inkl. Steuern/Gebühren) und Condor schickt seine „Fliegenpreise“-Kunden z. Zt. ab 194 Euro pro Strecke ins brasilianische Salvador de Bahia (inkl. Steuern/Gebühren).

Preiswert fliegen auch ohne Billigflieger
Das Reise-Test-Magazin Clever reisen! hat in seiner neuesten Ausgabe 2/09 (ab sofort am Kiosk) die Ticketpreise von Europas größten Linienfliegern unter die Lupe genommen. Wer günstig fliegen will, muss nicht unbedingt Ryanair & Co. wählen. Linienflieger verkaufen regelmäßig Tickets unter 100 Euro für den Hin- und Rückflug, inkl. Steuern/Gebühren. Die besten Angebote machen derzeit Swiss (ab 85 Euro), Air France (ab 87 Euro) und Austrian Airlines (ab 98 Euro). Der große Vorteil gegenüber Billigfliegern: Keine Gepäckgebühren und gratis Boardservice.

Das sollten Schnäppchenjäger beachten
Preisaktionen und Sondertarife haben meist eines gemeinsam: Sie sind an strikte Regeln gebunden und zeitlich knapp befristet!

Gourmet Report veröffentlicht die Angebote vieler Airlines und Hotels regelmässig unter http://www.gourmet-report.de/news/turism-rss.xml

Preise vergleichen bei Opodo

Ticketpreise: So können Sie sparen

Wie Passagiere die Airlines austricksen und weniger zahlen

Steigende Ticketpreise und der Gebührendschungel der Airlines gestalten die Schnäppchenjagd schwierig. Um nicht in die Falle zu tappen, empfiehlt das Internet-Reisemagazin fliegen-sparen.de bei der Buchung des Fluges jeden einzelnen Rechnungsposten genau unter die Lupe zu nehmen. Wer z.B. bei Ryanair bucht, bekommt trotz EU-Verordnung immer noch automatisch Zusatzleistungen angeboten, z.B. 2 Euro p.P. für das bevorzugte Einsteigen und 12 Euro p.P. für eine Reiseversicherung. Bei Easyjet ist z.B. automatisch ein Gepäckstück ausgewählt, das in der Endsumme mit 11 Euro p.P. auftaucht, und wer die Reiseversicherung nicht wegklickt, zahlt noch mal 8,50 Euro p.P. extra.

fliegen-sparen.de-Tipps
Kombijetting: Statt einen teuren Hin- und Rückflug bei einer Fluggesellschaft zu zahlen, bucht man einfach die günstigsten Flüge bei zwei verschiedenen Gesellschaften. Wer schnell die Preise der Billigflieger vergleichen möchte, der kann auf die mittlerweile ausgefeilten Dienste diverser Onlineportale bauen. Dazu zählt unter anderem discountflieger.de.

Spar- und Flextarife: Eine weitere Spar-Möglichkeit bieten die Spar- und Flextarife. Der Spartarif beispielsweise ist günstig, kann aber häufig nicht oder nur gegen hohe Gebühren umgebucht werden. Benötigt man mehr Flexibilität, wählt man daher den Flex-Tarif. Der ist zwar meist teurer, kann aber völlig problemlos umgebucht werden. Spartrick: Auch die Spar- und Flextarife können miteinander kombiniert werden.

Mehr Beinfreiheit: Wer auf mehr Beinfreiheit an Bord Wert legt, muss nicht unbedingt die Business Class buchen. Gleich 15 cm mehr Komfort bietet z.B. die Premium Economy Class der Condor an. Der Aufschlag für die Sonderklasse startet bei ca. 100 Euro und richtet sich nach Ziel und Reisezeit. Viele andere Airlines bieten ähnliche Sonderklassen. Eine Alternative sind auch die XXL-Sitze, die an den Notausgängen liegen, und daher mehr Platz bieten.

Kinderrabatt: Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte nach Aktionstarifen Ausschau halten. Diese sind meist weitaus günstiger als der übliche Kinderrabatt auf den Basispreis.

Gepäckkosten sparen: Wer nicht viele Reiseutensilien benötigt, fliegt am besten nur mit Handgepäck. Die Zeiten, in denen man mit dem Koffer beim Billigflieger kostenlos einchecken konnte, sind mittlerweile so gut wie vorbei. Mit strengen Gewichtsbeschränkungen wie nur 15 kg Freigepäck bei Ryanair wird es bei Übergepäck teuer – 5 Kilo kosten dann 75 Euro zusätzlich. Muss es mehr Gepäck sein, sollte man nach den verbilligten Übergepäckpaketen der Airlines fragen. Ein Übergepäckpaket bei z.B. Condor kostet für 5 kg 20 Euro, bzw. 25 Euro bei TUIfly. Auch für ein Gewicht bis 20 kg sind solche Pakete erhältlich.

Sitzplatz reservieren: Gerne halten Fluggesellschaften auch die Hand auf, wenn der Passagier einen speziellen Sitzplatzwunsch hat. Bei Germanwings sind es zwar nur 5 Euro, bei Condor hingegen schon 10 Euro. Spartipp: Einige Billigflieger bieten den so genannten Web-Check-In an. So kann der Passagier ca. 24 Stunden vor Abflug kostenlos für seinen gebuchten Flug einchecken, wenn auch oft nur mit Handgepäck.

Mehr Spartipps für clevere Passagiere finden Sie unter www.fliegen-sparen.de!

Beachten Sie auch die Tipps der Stiftung Warentest und vom Gourmet Report unter: www.gourmet-report.de/artikel/25269/So-fliegen-Sie-billiger.html

Ferienflieger – Gespart wird am Service

Gespart wird am Service

Flugreisende bekommen trotz steigender Ticketpreise immer weniger Service geboten. Das ergab ein Vergleichstest der wichtigsten Ferienfluggesellschaften in der Zeitschrift REISE & PREISE. Auf Urlaubsflügen ans Mittelmeer gibt es kaum noch Airlines, die ihren Passagieren kostenlose Menüs servieren. Statt einer warmen Mahlzeit müssen Fluggäste der meisten Gesellschaften mit Sandwiches und Baguettes vorlieb nehmen. Wer sich damit nicht zufriedengibt, kann bei Air Berlin, Condor, TUIfly und Niki gegen Bezahlung ein Premium-Essen bestellen, das je nach Fluggesellschaft und Menüwunsch mit 6 bis 13 Euro zu Buche schlägt. »Bei einer vierköpfigen Familie kommen so pro Urlaubsreise schnell 100 Euro und mehr zusammen«, rechnet Chefredakteur Oliver Kühn vor. »Wer Geld sparen und sich nicht über ein pappiges Brötchen ärgern möchte, steigt am besten gut gefrühstückt in den Flieger«. In dem Servicetest wurden die Leistungen der wichtigsten Ferienflieger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz miteinander verglichen. Als beste deutsche Fluggesellschaft schneidet Condor mit dem Prädikat »Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis« ab. Die »Beste Bordverpflegung« bietet Lauda Air, die auf allen Flügen eine warme Mahlzeit oder ein adäquates Frühstück serviert. Linienflug-Niveau bescheinigt REISE & PREISE Edelweiss Air (»Bester Rund-um-Service«). Als einzige Airline bietet der Schweizer Urlaubsflieger auch auf Kurzstrecken eine Business Class. Der Sitzkomfort lässt bei allen getesteten Airlines zu wünschen übrig. Bei 73,6 (Sun Express) bis 78,7 Zentimetern (Hamburg International) Sitzabstand klagen vor allem größere Passagiere über mangelnde Beinfreiheit. Wer mehr Platz beansprucht, kann bei Air Berlin, Condor, TUIfly, Hamburg International und Niki gegen Aufpreis einen sogenannten XXL-Platz buchen – zumeist an den Notausgängen. Die zahlenmäßig begrenzten »Logenplätze« allerdings belasten das Urlaubbudget zusätzlich mit 20 bis 25 € pro Strecke.

Die neue Ausgabe von REISE & PREISE ist ab 8. Oktober im Zeitschriftenhandel oder unter www.REISE-PREISE.de erhältlich.

Flugportale im URLAUB-PERFEKT-Test

Preisunterschiede bis zu 1500 Prozent – Gesamtsieger Opodo

Flugtickets im Internet zu buchen ist in – aber wo findet man den besten Preis? Das Reisemagazin URLAUB PERFEKT hat acht der wichtigsten Flugportale unter die Lupe genommen und enorme Unterschiede festgestellt.

Extremstes Beispiel: Für die Route Düsseldorf – Mallorca fand das Vergleichsportal Kayak ( www.de.kayak.com ) den Preis-Hit mit sechs Euro ( Ryanair ), Expedia ( www.expedia.de ) empfahl dagegen ein Spanair-Ticket für 90,61 Euro! Auch für die Strecke Berlin – London war Kayak mit 52 Euro ( Easyjet ) am günstigsten. Die anderen Portale boten Tickets zwischen 58 Euro ( Ryanair über www.checkfelix.de ) und 151 Euro ( British Airways über www.expedia.de ) an. Alle Ticketpreise beinhalten jeweils Steuern und Gebühren.

Neben dem Preisvergleich bewerteten die Experten von URLAUB PERFEKT unter anderem von wie viele Fluggesellschaften die Ticketpreise verglichen wurden, die Gestaltung der Website, die Suchdauer sowie die Buchungsmöglichkeiten. Den ersten Platz belegte Opodo mit der Gesamtnote "gut" (86 von 100 Punkten). Das Online-Reiseportal siegte mit einer hohen Trefferquote für günstige Flugtickets, einer sehr übersichtlichen Seite und bequemer Buchung. Auf den weiteren Plätzen landeten Travelchannel.de (83 Punkte) und Checkfelix (81 Punkte).

Negativ: Einige Portale akzeptierten beispielsweise "Mallorca" nicht als Zieleingabe bei der Flugsuche. So werden die Nutzer bei billigflieger.de nur fündig, wenn sie "Palma de Mallorca" eintippen. Ein weiterer Schwachpunkt dieser Seite, die zusammen mit lcc24.com am Ende des Testfelds landete: Zwar wurden an erster Stelle günstige Flüge genannt – allerdings mit dem Hinweis "Verfügbarkeit nicht geprüft".

Ausführliche Ergebnisse des Portalchecks stehen in der neuen URLAUB PERFEKT ("Clever planen, besser buchen, mehr erleben"). Das Reisemagazin aus der FVW Mediengruppe (Hamburg) ist ab dem 13. November 2007 für 1,50 Euro am Kiosk erhältlich und erscheint ab sofort alle zwei Monate (bislang vierteljährlich).

Musikalische Reihe lässt Barockzeit im Schloss Charlottenburg aufleben

Durch den Schlosspark Berlin-Charlottenburg wehen Kammertöne. Hinter den hohen Fenstern der Großen Orangerie sieht man Musiker in prachtvollen historischen Kostümen und eine dinierende Abendgesellschaft im Kerzenschein: Kunstsinnige Gäste lassen sich bei einem anspruchsvollen Konzert mit Werken von Bach, Händel, Boccherini, Mozart und Friedrich dem Großen in Kultur und Atmosphäre des Barock entführen. Die BERLINER RESIDENZ KONZERTE erleben nach ihrem Debüt in der vergangenen Saison jetzt ihren offiziellen Auftakt.

Es spielt das eigens zusammengestellte BERLINER RESIDENZ ORCHESTER, dessen Virtuosen vor allem in den musikalischen Meisterwerken des 17. und 18. Jahrhunderts bewandert sind. Besonderheit: Sopranistin, Bariton und Orchester treten bei den allabendlichen Konzerten im Festsaal der Orangerie in Kostümen der Epoche auf. Der Abend kann auf Wunsch durch ein festliches dreigängiges Dîner im Westflügel, eine Schlossführung oder eine stimmungsvolle Spree-Schiffstour eingeläutet werden und als jeweils komplettes Arrangement gebucht werden.

Erstmalig hat die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ihr Barockschloss für eine hochkarätige Konzertreihe geöffnet und das Kulturdenkmal dadurch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Auftakt markiert nicht nur den Start eines neuen musikalischen Highlights für Berliner und Berlin-Besucher, sondern zeigt auch ganz neue Wege in der Nutzung von Kulturdenkmälern auf. Das wird auch in der bevorstehenden Eröffnung des BAROCK GARTEN CAFÉs im angrenzenden Schlosspark deutlich.

Hinter dem barocken Kunstgenuss in der Charlottenburger Orangerie steht der erfahrene Konzertveranstalter IMaGE als Kooperationspartner der SPSG. IMaGE gestaltet daneben bereits seit über zehn Jahren historische Konzertreihen in Wien, darunter die weltbekannten Schönbrunner Schlosskonzerte mit bislang über einer Million Gäste.

In der Großen Orangerie des Schlosses Charlottenburg, ursprünglich Ort für seltene Pflanzensammlungen, wurden bereits zur Blütezeit der Hohenzollern-Dynastie rauschende Feste gefeiert. Auch diese Tradition lässt IMaGE aufleben. Wer will, kann den Trakt für besonders glanzvolle Events buchen – bei Bedarf auch inklusive Musiker, Service, Catering etc..

Programm und Ticketpreise:
Spielzeit: 4. April 2007 bis Januar 2008. Gespielt wird bis zu sechs Mal in der Woche um 20:30 Uhr (Einlass ab 20 Uhr).
Vier Packages: Dîner & Konzert, Schlossführung & Konzert, Schlossführung, Dîner & Konzert, Schifffahrt, Dîner & Konzert.
Ticketpreise: von EUR 25,- bis EUR 99,- (exkl. Getränke zum Dîner)

Information und Buchung:
www.concerts-berlin.com