Die Deutschen lieben es, ihr Essen zu teilen

Lisa K. und ihr Partner gehen an einem Sonntagabend zum Italiener. Er bestellt sich eine Pizza mit Salami, Paprika und Pilzen – sie bestellt nichts, hat vor Kurzem noch Kuchen gegessen. Doch kaum steht die ofenfrische Pizza auf dem Tisch, überlegt sie es sich anders. Sie möchte ein Stück abhaben, vielleicht sogar zwei. Zähneknirschend wird der Teller in die Mitte geschoben.

Szenen wie diese konnte jeder schon miterleben. Sie sind Sinnbild für das, was wir Futterneid nennen. Eine aktuelle Umfrage zum Thema Futterneid von OpenTable, dem führenden Anbieter für Online-Restaurant-Reservierungen, bestätigt die Verbreitung des Phänomens: Immerhin gestehen 36% der Befragten ein, es sei schon vorgekommen, dass sie sich (wenn teils auch nur selten) nichts bestellten und dann beim Essen ihrer Begleitung zugriffen. 16% geben sogar an, dass ihnen dann buchstäblich das Wasser im Mund zusammen läuft. Als Grund wird überwiegend (18%) genannt, dass der Hunger erst kommt, wenn man das Essen des anderen sieht. Weitere Gründe sind u.a., dass die Befragten nicht genug Hunger für eine komplette Portion haben (14%) oder aber auf ihre Figur achten möchten (3%). 1% gibt auch ganz offen zu, kein Geld ausgeben zu wollen.

Hier sind die Deutschen allerdings empfindlich. Als meistgenannter Grund, warum man selbst sein Essen nicht gern teilt, wurde von 33% angegeben: Menschen, die zu geizig sind, um sich selbst etwas zu Essen zu bestellen, werden nicht gemocht. Ansonsten ist Teilen jedoch eine Tugend, die in Deutschland hochgehalten wird. Immerhin die Hälfte ist jederzeit bereit, anderen vom eigenen Essen etwas abzugeben. Für 51% der Deutschen ist Teilen sogar ein Grund zur Freude – 22% sind auch deswegen glücklich, weil es sie berechtigt, ebenso bei ihrem Gegenüber mitzuessen. 18% der Befragten sind gar stolz, sich offensichtlich das bessere Essen bestellt zu haben, wenn sie merken, dass ihre Begleitung gerne etwas abhaben würde.

Vielleicht ist es deshalb auch nur 12% der Deutschen unangenehm, sollten sie einmal Futterneid verspüren. Vom eigenen Essen etwas abzugeben, gilt in Deutschland als Selbstverständlichkeit – und so war Futterneid auch für 88% der Befragten noch nie Anlass zum Streit.
Dass man sein Essen am liebsten mit Menschen teilt, die einem nahestehen, ist hingegen ein offenes Geheimnis. Mit Abstand am Häufigsten (62%) geben die Deutschen dementsprechend ihrem Partner etwas vom eigenen Essen ab. Auf dem zweiten Platz rangieren die Freunde (21%), erst dann kommen Mutter, Geschwister und Vater (in dieser Reihenfolge).

Tipps für Restaurants, in denen alle auf ihre Kosten kommen und es besonderen Spaß macht zu teilen, finden sie unter www.OpenTable.de.

Philipp Stein

Im August 2016 wartet das Luxusresort Coco Bodu Hithi erneut mit einem Spitzenkoch auf. Im Rahmen eines Eventjahres verwöhnt Deutschlands jüngster Sternechef Philipp Stein Gäste im „Stars“ sowie den anderen Restaurants der Insel mit exquisiten Kreationen und teilt während einer Masterclass die Geheimnisse seiner Kochkunst mit interessierten Feinschmeckern.

Ausnahmetalent Philipp Stein – Chef de Cuisine im „Favorite“ Restaurant in Mainz
Bereits 2014 erhielt Philipp Stein mit gerade einmal 24 Jahren seinen ersten Michelin-Stern, ein Jahr später verlieh ihm Gault&Millau die Auszeichnung „Junges Talent“ und vergab 16 Punkte und zwei Hauben. Nun richtet er zwei hochkarätige Dinner Events auf Coco Bodu Hithi aus und begeistert Gäste mit besonders exquisiten Menükompositionen. Seine raffinierte Weltküche setzt auf die Frische und Qualität der Zutaten sowie deren punktgenaue Zubereitung und die Verfeinerung durch aromatische Saucen – ein klassischer, unprätentiöser Stil, der nicht zuletzt durch den Einfluss von Kochlegende Dieter Müller geprägt wurde. Dabei stehen für den vom Feinschmecker als „Aufsteiger des Jahres“ betitelten Spitzenkoch der Geschmack und die Zufriedenheit seiner Gäste im Vordergrund.

Ein weiteres Highlight des Eventjahres auf Coco Bodu Hithi ist die Masterclass, bei der der Maître seine Haute Cuisine Kunst exklusiv mit Gästen des Resorts teilt. Während des Workshops schauen die Teilnehmer Philipp Stein nicht nur in die Töpfe und Pfannen, sondern erhalten die einmalige Gelegenheit, persönlich von ihm zu lernen. Der Sternekoch führt damit eine beliebte Tradition auf Coco Bodu Hithi fort: Bereits im Februar gastierten der britische Fernsehkoch Nigel Haworth und weitere Michelin Sterneträger wie Frédéric Doucet und Aktar Islam im einzigartigen Luxusresort. Gemeinsame Workshops, Live Cooking und Weinverkostungen gehörten auch hier zum gastronomischen Programm der Extraklasse.

Coco Bodu Hithi – Gourmetparadies im Indischen Ozean
Neben dem Gourmetfestival, machen sieben erstklassigen Restaurants und Bars Coco Bodu Hithi zu einem exklusiven Ziel für Feinschmecker. Das Angebot reicht von Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten und weiteren saisonalen Speisen über die Länderküchen Japans, Indiens und des mediterranen Raums bis hin zu internationaler Fusion-Küche und steht für die Vielfalt höchster kulinarischer Genüsse.

www.cococollection.com

Joachim Wissler & Harald Wohlfahrt

Der beste Koch Deutschlands kocht nach Einschätzung von Experten in Bergisch Gladbach: Das Gourmetmagazin „Der Feinschmecker“ wählte Joachim Wissler aus dem Vendôme im Schloss Bensberg in seiner aktuellen Ausgabe auf den ersten Platz. Die Spitze teilt sich der Rheinländer mit Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube in Baiersbronn. Beide Restaurants gehören zugleich zu den zwölf einzigen Restaurants deutschlandweit, die von den Testern die Höchstnote von fünf Punkten erhielten.

Auch das beste Restaurant auf dem Land fanden die Tester in Bergisch Gladbach: In dieser Kategorie konnte sich das Gourmetrestaurant Lerbach durchsetzen. Hier steht Sternekoch Nils Henkel am Herd, der zugleich NRW-Genussbotschafter ist. Insgesamt besuchten die Tester rund 1.000 Restaurants in ganz Deutschland und kürten die 800 besten im Land. 128 davon liegen in NRW.

Der Genuss gewinnt für Gäste an Bedeutung, immer mehr Menschen schätzen es, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Bereits 34 Prozent der Deutschen stufen NRW als „gut“ oder „sehr gut“ für kulinarische Reisen ein. NRW bietet die traditionelle Küche mit regionalen Spezialitäten, aber auch exquisite Angebote in 45 Sternerestaurants.

Als „Koch des Jahres“ wählte das Heft Johannes King aus dem „Söl’ring Hof“ auf Sylt. Die Experten lobten besonders, dass viele seiner Zutaten von seinem eigenen Bauernhof stammten. Zum „Restaurant des Jahres“ erklärte die Redaktion das „bean & beluga“ in Dresden, das „ein Musterbeispiel eines modernen Lokals“ sei. Trendlokal ist wieder Tim Raue aus Berlin.

Weitere Informationen zum Genussland NRW finden sich unter www.nrw-genuss.de.

Cognac für £19,000

Würden Sie eine halbe Flasche 223 Jahre alten Cognac für £19,000 kaufen ?

Die meisten Personen würden schnell mit einem schallendem “nein” antworten. Aber ob Sie es glauben oder nicht: Ein anonymer Sammler zahlte heute £19,000 für diese extrem seltene halbe Flasche mit 1789 A.C Meukow & Co. Cognac.

“Im selben Großeinkauf wurde eine 182 Jahre alte Remy Martin von 1830 für £12.900 gehandelt”, fügte Bay van der Bunt hinzu, Inhaber von Old Liquors. Die Sammlung, in Breda Niederlande, hat die weltweit größte Auswahl an erlesenem Cognac und seltenen Spirituosen.

Laut Bay, stellen sich die namhaften Flaschen im teuersten und wohl meist faszinierendem Getränke Kabinett der Welt zur Schau, jetzt zum verkauf für £ 6 Millionen.

Dieser 64 Jahre alte Niederländer, welcher seltsamer Weise diese wertvollen Elixiere nicht selbst trinkt und ungefähr 40 Jahre damit verbrachte seine Regale mit über 5000 Flaschen seltener Spirituosen zu füllen, von 250 Jahre altem Cognac und Armagnac zu Portwein und Chartreuse, sagt die Spirituosen sind in der Tat so alt, das durchsehen seiner Regale mit geschriebener Geschichte verknüpft ist.

Bay wartet auf einen Sammler der seine Leidenschaft teilt und die gesamte Sammlung übernimmt, welche einige der letzten Flaschen weltweit enthält. „Dieser Sammler jedoch machte mir ein Angebot welches ich nicht ablehnen konnte“, sagte Bay.

Er berichtet von der Begebenheit in den 1980′ wo er auf einer Sotheby’s Auktion auf eine seltene 1789 Meukow Cognac bat. „Ich dachte, dies ist die eine Flasche die ich haben muss, egal was es kostet,“ schlussendlich bezahlte er eine astronomisch hohe Summe für dieses Privileg.

„Mein Vater sagte; ‚Du bist verrückt alte Spirituosen zu sammeln. Warum investierst du nicht in etwas rentables? Nun ja, ich hörte nicht zu,“ sagte Bay van der Bunt welcher seine Leidenschaft mit der Welt über seine Webseite teilt, www.oldliquors.com .

„Sammeln von Cognac und alte Spirituosen war sehr Zeitaufwendig und hat ein vermögen gekostet, aber es ist die beste Finanzielle Investition die ich jemals gemacht habe,“ gab Bay zu.

Kinderkochkurse mit der "Wilden Hexe"

Ein Kraut für Groß und Klein
Was hier grünt und blüht, ist das Geheimnis der Wilden Hexe. Doch sie teilt ihr Wissen gerne mit kleinen und großen Zauberlehrlingen, bei spannend-lustigen Kochkursen am Sattlerhof in der Südsteiermark.

Was man aus Kräutern alles machen kann, erzählt die „Wilde Hexe“ am Sattlerhof. Von Tee und Salz bis zu Ölen und Sirupen reicht die breite Palette, und unter Anleitung der Kräuterexpertin wird gesammelt und gerührt, gekocht und aufgebrüht. Da, wo die hügelige Südsteiermark am schönsten ist, liegt das Weingut & Genießerhotel Sattlerhof. Weithin bekannt sind die Hauben-Schmankerl von Hannes Sattler, seine Lebenspartnerin Brigitte spürt in ihrer Kräuterwerkstatt als „Wilde Hexe“ dem vergessenen Wissen ihrer Ahnfrauen nach und zaubert aus Wildkräutern und Gemüsesorten aromatische Pestos, Kräutermischungen, Tees und Aufstriche. Bei den Sommerkochkursen unter dem Motto „Küchenfee & Küchenmeister“, in denen Eltern mit ihren Kindern gemeinsam neuen Spaß am Zubereiten finden, geht es aber auch den reifen Früchten an die Schale. Im Juli etwa werden süße Marmeladen selbst eingekocht und während einem Familien-Picknick gezeigt, wie schmackhaft lustige Blütenbrote sein können.

Kräuterwerkstatt:
Einen Einblick und die Anregung zum Mitmachen in die Kräuterküche des Sattlerhofs gewährt Brigitte Pachler. Eine Anmeldung ist unter wildehexe@sattlerhof.at erbeten.
Ab einem Wert von Euro 38,– werden Produkte der „Wilden Hexe“ versandkostenfrei zugestellt. Bestellung unter wildehexe@sattlerhof.at

Wirtshaus am Sattlerhof: Kinderkochkurse mit der Wilden Hexe

Ein Kraut für Groß und Klein

Was hier grünt und blüht, ist das Geheimnis der Wilden Hexe. Doch sie teilt ihr Wissen gerne mit kleinen und großen Zauberlehrlingen, bei spannend-lustigen Kochkursen im Wirtshaus am Sattlerhof in der Südsteiermark.

Was man aus Kräutern alles machen kann, kann die Wilde Hexe erzählen. Von Tee und Salz bis zu Ölen und Sirupen reicht die breite Palette, und unter Anleitung der Spezialistin wird gesammelt und gerührt, gekocht und aufgebrüht. Da, wo die hügelige Südsteiermark am schönsten ist, liegt der Sattlerhof. Weithin bekannt sind die Hauben-Schmankerl von Hannes Sattler, seine Lebenspartnerin Brigitte spürt in ihrer Kräuterwerkstatt als „Wilde Hexe“ dem vergessenen Wissen ihrer Ahnfrauen nach und zaubert aus Wildkräutern und Gemüsesorten aromatische Pestos, Kräutermischungen, Tees und Aufstriche.

Bei den Sommerkochkursen unter dem Motto „Küchenfee & Küchenmeister“, in denen Eltern mit ihren Kindern gemeinsam neuen Spaß am Zubereiten finden, geht es aber auch den reifen Früchten an die Schale. Im Juli etwa werden süße Marmeladen selbst eingekocht und wie gesund und schmackhaft auch eine einfache Jause mit ihren Getränken sein kann, das wird Anfang September gezeigt.

Programm der Kräuterworkshops:
3.. Juni: „Kräuter rund um den Garten“, praxisnahe Anwendung in der Küche
10. Juni:“Herrliche Kräutertees“, was man alles damit machen kann
24. Juni: „Badesalz und Körperöl“, Badesalze & Körperöle selbst herstellen
1. Juli: „Erfrischungs- und warme Getränke aus Kräutern“, selbst zubereiten & verkosten
15. Juli: „Küchenfee & Küchenmeister“, Kinder & Eltern: Marmeladen gemeinsam einkochen
2. September: Küchenfee & Küchenmeister“, Kinder & Eltern: Gesunde Jause mit Getränken sind gut und tun gut
16. September: „Heimische Schwammerl,: Pilze erkennen & verwenden
30. September: „Wildfrüchte“, Erkennen und verkochen

Kräuterwerkstatt:
Einen Einblick in die Kräuterküche des Sattlerhofs gewährt Brigitte Pachler jeden Freitag (außer Feiertage) ab 9.00 Uhr. Eine Anmeldung ist erbeten. Ab einem Wert von Euro 35,– werden Produkte der „Wilden Hexe“ versandkostenfrei zugestellt. Bestellung unter restaurant@sattlerhof.at

Genießerhotel, Restaurant und Wirtshaus am Sattlerhof: Familie Hannes Sattler,
„Wilde Hexe“ – Naturköstlichkeiten aus dem Sattlerhof: Brigitte Pachler
Tel. +43 (0) 3453/4454-0, A-8462 Gamlitz, Sernau 2 A, restaurant@sattlerhof.at, www.sattlerhof.at

Weingut Sattlerhof: Familie Willi & Maria Sattler, Tel. +43 (0) 3453/2556,
A-8462 Gamlitz, Sernau 2, E-mail: weingut@sattlerhof.at, www.sattlerhof.at

Fleischsommelier Wolfgang Otto präsentiert das perfekte Steak

Alles auf perfektes Fleisch! Wolfgang Otto ist der angesehenste Fleischexperte in Deutschland. Kaum jemand kennt die Beschaffenheit und die Feinheiten des Geschmacks von Qualitätsfleisch so wie er. In der neuen Veranstaltungsreihe AEG Masterclasses teilt er seine Passion für das perfekte Steak mit den Teilnehmern. Die richtige Zubereitung von Steaks ist nur eines von fünf AEG Masterclasses-Themen, welche die renommierte Hausgerätemarke AEG von Februar bis Juni 2011 in ganz Deutschland durchführt. AEG möchte ambitionierten Hobbyköchen mit dieser Plattform zu mehr Perfektion in der Küche und beim Kochen verhelfen. Interessierte erfahren mehr über die AEG Masterclasses unter www.perfunkt.com/de/Masterclasses/.

Der erste Fleischsommelier
Ständig sind Wolfgang Otto und seine Brüder Stephan und Michael weltweit auf der Suche nach den besten Züchtern und zuverlässigsten Fleischlieferanten. Seit 2004 treffen sie mit ihrem Handel „Otto Gourmet“ für exklusives Fleisch den Geschmack vieler Deutscher. Doch nicht nur private Feinschmecker, auch viele Sterneköche setzen auf die hervorragende Qualität aus Heinsberg bei Mönchengladbach. Seinen Ruf als erster Fleischsommelier begründete Wolfgang Otto beim Rheingau Gourmet & Wein Festival 2010. Er begeisterte das Publikum mit einem Fleisch-Tasting analog den Gepflogenheiten einer Weinverkostung. Für die AEG Masterclass „Das perfekte Steak“ wird Otto unter anderem edles Wagyu-Kobe-Style-Rind, würziges Bisonfleisch, dry-aged Irish Hereford und nussiges iberisches Schwein mitbringen.

Fleischeslust für Genießer: Das perfekte Steak
Englisch, medium oder well-done? Die entscheidende Frage ist nicht, wie lange man ein Steak in der Pfanne oder auf dem Grill lässt. „Ich möchte vermitteln, wie man Qualitätsunterschiede bedingt durch Rasse, Herkunft und Aufzucht erkennt. Dass man die Textur und den Cut (Schnitt) bei der Zubereitung eines perfekten Steaks ebenso berücksichtigen muss wie die richtige Vorbereitung des Fleisches“, erläutert Wolfgang Otto sein Konzept für die etwa viereinhalbstündige AEG Masterclass. Zudem hat er einige interessante Rezepte wie Tatar und Carpaccio vom Wagyu-Kobe-Style-Rind oder Bison-Roastbeef „auf der Pfanne“.

Der Veranstaltungsort: Die Bergström Studios
Die Masterclasses „Das perfekte Steak“ finden an zwei Abenden in den Bergström Studios nahe der Hanauer Landstraße, Frankfurts Nightlife- und Designermeile, statt. In dem minimalistisch renovierten Loft in der alten Bundesdruckerei erwartet die Gäste ein kreatives Ambiente mit Backsteinwand und fünf Meter hohen Decken, Säulen und Kunstobjekten. Das lichtdurchflutete Industrieloft bietet den idealen Raum für Künstler aller Genres und das perfekte Ambiente für die elaborierte Fleisch-Philosophie von Wolfgang Otto.

Datum: 26. und 27. April 2011, jeweils ab 18.30 Uhr.
Veranstaltungsort: Bergström Studios, Intzestraße 1, 60314 Frankfurt am Main, www.bergstroem-studios.de
Anmeldung über www.perfunkt.com/de/Masterclasses/.

Otto Kochs Comeback mit Stern gekrönt

Münchens höchster Genuss: Der Guide Michelin zeichnet das Restaurant 181 First von Arena One unter der Ägide von Otto Koch mit 1 Stern aus! Die Erfolgs-Story von Otto Koch in München geht somit weiter. Im letzten Jahr mit 17 Punkten von Gault Milllau gekrönt, ist Otto Koch nun offiziell wieder Sternekoch. Frank Wassermann, Geschäftsführer Arena One freut sich mit dem Patron, dass das Engagement von Otto Koch und seinem Team um das Restaurant 181 nach so kurzer Zeit mit dem Michelin-Stern belohnt wurde“. Ab sofort sind Gourmets im Münchner Olympiaturm nicht nur dem Sternenhimmel nahe, sondern können den Genuss-Stern im höchsten Restaurant direkt genießen.

Das Restaurant 181 teilt sich in zwei Bereiche mit Blick auf Münchens (Sternen-)Himmel auf: Das Restaurant 181 Business bietet Spitzenküche in entsprechendem Ambiente für Genießer an jedem Tag der Woche. Im Restaurant 181 First hingegen wird der Sternen-Genuss in derzeit zwölf Gängen von Montag bis Freitag zelebriert.

www.restaurant181.com

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Otto Koch mit Chroma type 301 Kochmesser.

Donau kulinarisch

WDR, Freitag, 13.11., 13:45 – 14:15 Uhr

Budapest – Ungarns schöne Hauptstadt. Der Fluss hat hier fast die Hälfte seines Weges zum Schwarzen Meer zurückgelegt. Er teilt die Stadt in zwei Hälften. Auf der westlichen Seite das gemütliche Buda, auf der östlichen das geschäftige Pest.

Das angeblich älteste Café der Welt ist das Café Ruszwurm. Spezialität ist der Tiroler Strudel, der übrigens aus Ungarn stammt. Sein Blätterteig besteht aus 144 Schichten und wird mit Äpfeln, Kirschen, Quark oder Mohn gefüllt. Budapest ist nicht nur eine Stadt der kulinarischen Genüsse: Unter der Stadt befinden sich mehr als 100 heiße Quellen. Sie speisen über 40 Thermal- und Schwimmbäder. Das Gellertbad zählt zu den schönsten Bädern der Stadt.

Die Elisabethstadt ist das jüdische Viertel auf der Pester Seite. Die Synagoge erstrahlt wieder in neuem Glanz. Sie ist eine der größten Europas. Hier liegt auch das Restaurant ‚fülemüle‘. Küchenchef Aron Grossmann bereitet ein Sólet vor. Für das traditionelle Bohnengericht werden Rinderzunge, Hühnerbrust und gefüllte Gänsehälse zusammen mit getrockneten Bohnen angebraten – ein deftiger Eintopf.

Im Gundel, dem wohl berühmtesten Restaurant Ungarns, bereitet Chefkoch Kálmán Kalla ein Paprikahuhn nach einem traditionellen Rezept des Hauses zu. Und wer nach dem vielen Essen noch nicht zu müde ist, genießt das in der Nacht grandios beleuchtete Panorama an den Ufern der Donau.

Weniger Getreide bedeutet nicht weniger Mehl

Weniger Getreide bedeutet nicht weniger Mehl

Verband Deutscher Mühlen legt Zahlen für Wirtschaftsjahr 2008/09 vor

Im Wirtschaftsjahr 2008/09 wurden in Deutschland weniger Weizen und Roggen vermahlen als im Vorjahr, teilt der Verband Deutscher Mühlen e. V. (VDM) mit. Die meldepflichtige Gesamtvermahlung an Brotgetreide reduzierte sich um 126.700 Tonnen (1,6 %) auf 7,62 Mio. Tonnen. Davon entfallen 6,73 Mio. Tonnen auf Weizen (-1,5 %) und 895.800 Tonnen (-2,8 %) auf Roggen. Mit 5,1 Prozent überproportional war der Rückgang beim Export.

Weniger Vermahlung bedeutet allerdings nicht weniger Mehl: „Die Mehlausbeute ist sogar von 80,5 auf 81 Prozent gestiegen“, erklärt VDM-Hauptgeschäftsführer Manfred Weizbauer. „Die Mehlherstellung gibt die Marktsituation exakter wieder als die reine Vermahlungsmenge, denn sie berücksichtigt auch Faktoren wie erntebedingte Schwankungen, neue Sorten und technologischen Fortschritt.“ So steht beispielsweise der um 100.600 Tonnen geringeren Weizenvermahlung eine um nur 53.200 Tonnen gesunkene Mehlmenge gegenüber (für Roggen 26.100 Tonnen gegenüber 13.700 Tonnen).

Der Brotgetreide-Export sank um 31.000 Tonnen (-5,1 %). Auf Niedersachsen/Bremen entfällt mit 49 Prozent der größte Exportanteil, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (18,2 %) und Bayern (6,6 %).

Vom Feld auf den Teller: Mühlen als entscheidender Faktor der Ernährungskette
608 mittelständisch geprägte Mühlen in Deutschland stellen jährlich aus rund 7,6 Mio. Tonnen Weizen und Roggen vielfältige Mahlerzeugnisse, auch Futtermittel, her. Die Mühlenbranche erwirtschaftet mit rund 6.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 1,8 Mrd. Euro. Der VDM mit Sitz in Bonn vertritt als unabhängiger Wirtschaftsverband die Interessen der Getreidemühlen.