Test: TV-Geräte

TV-Geräte im „Konsument“-Test: Enorme Preisunterschiede
Leichte Qualitätsverbesserungen. LED-Technologie im Kommen.

Insgesamt 46 Geräte hatten den umfangreichen „Konsument“-Test mit je 150
Prüfparametern zu bestehen. Dabei zeigte sich, dass die Qualität der Flachmänner seit
dem letzten Test im Jänner 2009 zwar leicht gestiegen ist – aber nicht bei allen
Größen. Unter den kleinen Geräten (32 Zoll) finden sich nur zwei „gute“, während es
bei TV-Geräten mit 37 Zoll die meisten guten Bewertungen gibt. Seit dem letzten Test
unverändert sind hingegen die großen Preisunterschiede innerhalb der jeweiligen
Größenklassen.

In puncto Bildqualität sind gute Noten spärlich gesät. Lediglich bei den Geräten mit 40 bzw.
42 Zoll gibt es mehr gute Noten. „Konsument“ hat durchschnittlich 1.563 Euro für diese
Größe errechnet, wer gar ein „gutes“ Gerät erstehen möchte, muss im Mittel noch rund 300
Euro drauflegen. Welche Bildschirmgröße man auch immer wählt, die Preisunterschiede
innerhalb der jeweiligen Größenklassen sind schwindelerregend. So kostet etwa der
Testsieger bei den kleinen Geräten (Metz) „nur“ 1.500 Euro, während der Zweitplatzierte
(Loewe) um satte 750 Euro mehr kostet – auch wenn er noch besser ausgestattet ist.
Enorme Unterschiede gibt es auch bei den 37-Zoll-Geräten: Während der Testsieger von
Philips auf 2.915 Euro kommt, ist der dicht dahinter liegende Sony bereits um gerade einmal
800 Euro erhältlich.

„Über die Anschaffungskosten hinaus ist auch mit weiteren Kosten zu rechnen. Etwa, wenn
man einen Empfänger für Kabel- oder Satelliten-TV benötigt, da dieser längst noch nicht in
allen Geräten eingebaut ist“, informiert „Konsument“-Technikexperte Paul Srna. Zusätzliche
Kosten kann auch eine geeignete Wandhalterung mit sich bringen, denn mit einem Gewicht
von bis zu 30 Kilogramm sind die TV-Geräte nicht unbedingt Leichtgewichte.

Im Kommen ist mittlerweile auch die LED-Technologie: Im Test setzen sie Philips
(42PFL9803H/10) und Samsung (LE40A786) bereits ein. Der Vorteil: Die LED-Technologie
hat grundsätzlich das Potenzial für eine bessere Bildqualität bei geringerem Stromverbrauch.
Zumindest aber bei den mitgetesteten Geräten wird der geringere Stromverbrauch noch
nicht sichtbar: Mit rund 200 Watt liegen sie im Mittelfeld. Der negative Spitzenreiter ist aber
der Panasonic TH-42PX8E mit Plasmaschirm, der 301 Watt aus der Leitung saugt.

Alle Informationen zum Test gibt es ab dem 28.5. in der Juni-Ausgabe von „Konsument“
sowie ab sofort auf www.konsument.at

Geschmack lässt sich lernen

Eine Sache der Erfahrung

Geschmack lässt sich lernen

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das liegt, wie Forscher vom Technologie-Transfer-Zentrum, ttz Bremerhaven festgestellt haben, unter anderem daran, dass der Mensch das differenzierte Schmecken erst lernen muss. Feinschmecker werden demnach nicht geboren, sie werden gemacht.
Mit zunehmendem Alter sinkt diese Reizschwelle ab, besonders stark in der Zeit zwischen dem achten Lebensjahr und dem Erwachsenenalter.
Eine physiologische Ursache dafür gibt es nicht. Die Geschmacksorgane sind zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig entwickelt und funktionieren einwandfrei. Allerdings ist Schmecken nicht alles. Neue Eindrücke müssen vom Gehirn auch zugeordnet und bewertet werden. Und das klappt umso besser, je mehr Referenzgeschmäcker der Mensch bereits kennt: Mit zunehmendem Alter und größerer Erfahrung können einzelne Geschmacksrichtungen immer genauer voneinander unterschieden und besser aus der Masse herausgeschmeckt werden.
Für die Entwicklung eines gut ausgebildeten Geschmacksinnes braucht es also neben der (angeborenen) Ausstattung mit Geschmacksrezeptoren möglichst vielfältige Sinneseindrücke in Kindheit und Jugend. Wer bei „Apfel“ zuerst an ein stark gesüßtes Fruchtsaftgetränk denkt, bewertet die unverarbeitete Frucht anders als der, der seit dem Kleinkindalter weiß, wie „echte Äpfel“ schmecken und aussehen. Insgesamt wird derjenige lieber zu naturbelassenen, nicht aromatisierten Lebensmitteln greifen, dem diese von Kindheit an vertraut sind.
So stellen unter Umständen die ersten Jahre die Weichen für ein ganzes Leben. Eltern sollten dies bei der Zusammenstellung des Familienspeisezettels berücksichtigen. Hilfreiche Tipps dafür finden Sie im Internetforum des aid infodienst, unter www.was-wir-essen.de in der Rubrik „Eltern von 3- bis 6-Jährigen“.

aid, Dr. Margit Ritzka

Anuga FoodTec 2009 – DLG-Food Forum Robotik

Anuga FoodTec 2009: DLG-Food Forum Robotik

Fachliches Rahmenprogramm am 11. März

„Robotik“ und „Automation“ sind zwei zentrale Themen auf der Anuga FoodTec 2009, die vom 10. bis 13. März in Köln stattfindet. In Ergänzung zu der Sonderschau „Robotik-Pack-Line“ in Halle 8, wird die DLG am 11. März im Forum in Halle 7 das „Food Forum Robotik“ veranstalten. Vier Experten informieren über aktuelle Entwicklungen in der Robotertechnik und diskutieren gemeinsam in einer Podiumsdiskussion.

Im Rahmen des Forums stellt Peter Fornoff (KUKA Roboter GmbH, Gersthofen) Applikationsbeispiele zur Robotik in der Lebensmittelindustrie vor. Über ein hygienegerechtes Roboter-Design informiert Ryan Guthrie (TM Robotics Europe Ltd., Hertfordshire/Großbritannien). Aktuelle Einblicke in den Stand der Greifertechnik für den Einsatz im Lebensmittelbereich gibt Rolf Peters (K-Robotix GmbH, Bremen) und Michael Jost

(Beckhoff Automation GmbH, Verl) erläutert die Möglichkeiten einer Produktivitätssteigerung durch die EtherCAT und XFC-Technologie. Den Abschluss des Forums bildet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Robotik in der Lebensmittelindustrie“ unter Leitung von Prof. Dr. Herbert J. Buckenhüskes (DLG, Frankfurt am Main).

Sonderschau Robotik-Pack-Line

Die vollautomatische Robotik-Pack-Line garantiert eine sichere, schnelle und hygienische Herstellung, Verarbeitung und Verpackung von Lebensmitteln – ohne dass die Hand eines Menschen im Spiel ist und die Hygiene gefährden kann. Bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln kommt der Hygiene eine extrem hohe Bedeutung zu.
Besonders anspruchsvolle Lösungen sind bei der Fertigung von vielgestaltigen Convenience-Produkten gefordert. 2009 präsentiert sich die Robotik-Pack-Line mit dem Produkt Hamburger. Realisiert wird die Sonderschau vom Robotik-Konsortium mit Unterstützung der Koelnmesse und der DLG.

Anuga FoodTec mit attraktivem fachlichen Rahmenprogramm

Die Anuga FoodTec, die Internationale Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie, vereint von der Herstellung über die Verpackung bis hin zur Distribution branchenübergreifend und prozessorientiert Innovatoren und Investoren aus weit über 100 Ländern. Von Spezialkomponenten bis hin zu Komplettlösungen überschreitet die Anuga FoodTec mit ihrem weltweit einzigartigen Cross-Over-Konzept alle Technologie- und Branchengrenzen und bündelt alle relevanten Bereiche unter einem Dach. Die Anuga FoodTec wird gemeinsam von der Koelnmesse und der DLG in einem dreijährigen Turnus veranstaltet. Die DLG ist Koordinator des fachlichen Rahmenprogramms und informiert in eigenen Foren zur „Milch-„ und zur „Teigwarentechnologie“. Weiterhin veranstaltet sie das „Food Forum Robotik“ sowie das Forum „Taste meets Technology“. Weitere Themen werden in Zusammenarbeit mit der GDL sowie dem VDB angeboten.

New York City schaltet neue Website frei

New York City schaltet neue Website

frei und eröffnet neues Information Center

Besucher-Zentrum in der Hudson-Metropole bietet neueste Technologie

Das Tourismusbüro NYC & Company möchte mit einer neu gestalteten Website und einem frisch eröffneten Information Center in Midtown Manhattan noch mehr New York-Besucher erreichen.

Unter www.nycgo.com finden Interessierte nicht nur wichtige Reisehinweise, sondern auch viele Tipps rund um günstige Hotels, Sehenswürdigkeiten, aktuell laufende Broadway-Shows, Rabatt-Aktionen, neue Restaurants und Bars sowie einen Veranstaltungs-Kalender. Hier werden kulturelle Ereignisse und Kunst-Events ebenso gelistet wie Auftritte von Musik-Stars und Straßen-Umzüge sowie Paraden in den fünf Boroughs Brooklyn, Queens, der Bronx, Staten Island und Manhattan. Durch die Zusammenarbeit mit dem New Yorker Szene-Magazin „Time Out“ fehlt keine wichtige Veranstaltung. Zudem wird der Kalender täglich überarbeitet. Ab sofort können User auch Hotels, Flüge und diverse Eintritte über die Website buchen. Möglich wird das dank der Kooperation mit Travelocity.

Deutsche Urlauber haben unter www.nycgo.com/german direkten Zugang zu allen umfangreichen Informationen in deutscher Sprache.

Nach Renovierungsarbeiten, die rund 1,4 Millionen Euro kosteten, präsentiert sich auch das NYC Information Center im modernen Design. Auf überdimensionalen, interaktiven Tischen und digitalen Stadtplänen, die in Partnerschaft mit Google entstanden und der neuesten Technologie entsprechen, können sich Besucher orientieren und sich über unterschiedliche Verkehrsmittel, Restaurants, angesagte In-Viertel, Gratis-Attraktionen in der Stadt sowie zahlreiche Veranstaltungen informieren. Anschließend haben sie die Möglichkeit, ihren persönlichen Reise- und Besichtigungsplan für den anstehenden New York-Aufenthalt auszudrucken. Zuvor kann sich der Tourist auf einer Videowand über Google Earth einen ersten Eindruck seiner gewählten Anlaufstellen verschaffen. Alle Daten können zudem per SMS aufs Handy des Besuchers geschickt werden. Alle Dienste im NYC Information Center sind in mehreren Sprachen – auch in Deutsch – verfügbar.

Im neuen NYC Information Center können auch Fahrscheine für die U-Bahn und Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten gekauft werden. Das Information Center, welches sich in der 7. Avenue zwischen der 52. und 53. Straße befindet, ist 365 Tage im Jahr geöffnet: wochentags von 8.30 bis 18 Uhr, am Wochenende von 9 bis 17 Uhr und an Feiertagen zwischen 9 und 15 Uhr.

Weitere New York City-Presseinfos unter www.news-plus.net

InnoBev Global Soft Drinks Congress

2009: InnoBev Global Soft Drinks Congress erstmals im Rahmen der Anuga FoodTec

Leitmesse für die internationale Lebensmittel- und Getränketechnologie mit hochkarätigem Getränkekongress / Kongress für die internationale Getränkebranche vermittelt Überblick über Trends und neue Entwicklungen

Der renommierte InnoBev Global Soft Drinks Congress findet im Frühjahr 2009 zum ersten Mal im Rahmen der Anuga FoodTec – Internationale Fachmesse für die Lebensmittel- und Getränketechnologie – in Köln statt.

Der Kongress bringt jährlich die führenden Hersteller, Zulieferer und Analysten der Soft-Drink-Branche zusammen, um die neuesten Trends und Entwicklungen im Weltmarkt vorzustellen und zu diskutieren. Veranstalter ist der britische Fachverlag Zenith International. Das Kongressprogramm umfasst eine Werksbesichtigung bei Coca Cola, einen zweitägigen Konferenzteil in der Koelnmesse sowie ein Galadinner im nahe gelegenen Grandhotel Schloss Bensberg. Der dreitägige Kongress beginnt am 9. März und damit einen Tag eher als die Anuga FoodTec, die vom 10. bis 13. März 2009 in den Kölner Messehallen durchgeführt wird. Eröffnet wird der 2009 InnoBev Global Soft Drinks Congress von Beatrice Guillaume-Grabisch, Managing Director von CocaCola Deutschland.

Als weltweit einzige Fachmesse deckt die Anuga FoodTec branchenübergreifend alle Aspekte der Verarbeitung, Verpackung, Hygiene, Lagerung und Distribution in der Lebensmittelproduktion ab. Die Anuga FoodTec wird gemeinsam von der Koelnmesse GmbH und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in einem dreijährigen Turnus veranstaltet. 1.172 Anbieter aus 43 Ländern beteiligten sich 2006 auf einer Fläche von 113.000 m². Rd. 39.000 Fachbesucher aus 151 Ländern wurden registriert.

Über 50 Prozent der Anuga FoodTec-Anbieter präsentieren in Köln Produkte und Technologie für den Getränkesektor und bieten damit ideale Rahmenbedingungen für die Teilnehmer des InnoBev Global Soft Drinks Congress. „Der Kongress wird zahlreiche Entscheider, Zulieferer und Analysten der produzierenden Getränkeindustrie anziehen und ihnen zusätzlich zu den Inhalten des Kongresses die Möglichkeit geben, das umfassende Informationsangebot der Anuga FoodTec wahrzunehmen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Überschneidung zwischen Milch- und Getränkeverarbeitung wird gerade auch die milchorientierte Technologie wichtigen Input vermitteln“, betont Richard Hall, Chairman des Kongressveranstalters Zenith International.

Sabine Loos, Geschäftsbereichsleiterin Technologie und Umwelt der Koelnmesse, ergänzt: „Die Anuga FoodTec erzeugt mit ihrem branchen- und prozessübergreifenden Ansatz Synergien, von denen die unterschiedlichsten Branchenteilnehmer profitieren. Der InnoBev Global Soft Drinks Congress, der im Rahmen der Messe durchgeführt wird, passt hervorragend zu diesem Konzept
– wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit.“

Das komplette Programm des Kongresses wird Ende des Jahres 2008 zur Verfügung stehen. Informationen und Anmeldungen unter:

www.zenithinternational.com/…

Weitere Informationen zur Anuga FoodTec unter:

www.anugafoodtec.com (www.anugafoodtec.de).

inCome! Gastro-Tagung am 16. April 2008

Aus diesem Grund hat GMS großen Wert auf
ein interessantes und außergewöhnliches Programm gelegt. Neue
Technologien und Innovationen für die Effizienzsteigerung der
Betriebe werden ebenso vorgestellt wie Aussichten für die Zukunft.
GMS ist es gelungen für inCome! auch diesmal wieder namhafte Partner
und Referenten, wie Lohninger & Partner, Leuchtwurm, SiTech, Aastra
DeTeWe, yogesh.parfum, ncm Checkeffekt, Rimix, VingCard, Siemens,
Orderman, Controlling Service, Morandell und Gerhard Gugg zu
gewinnen.

Was inCome! noch einzigartig macht ist der kleine Rahmen der
Veranstaltung. Es wird bewusst auf eine begrenzte Teilnehmerzahl
geachtet, damit den Gästen persönliche Information und Beratung
geboten werden kann.

Am 16. April 2008 ist es wieder soweit! GMS präsentiert Ihnen zum
fünften Mal inCome!, die Gastro-Tagung in neuem Format.

Technologie & Innovation – nur hier erfahren Sie aus erster Hand,
wie Sie die neuesten Technologien erfolgbringend einsetzen.
Erlebniswelt & Showroom – testen und erleben Sie die besten Systeme
für Hotellerie und Gastronomie im realen Hotelbetrieb –
unverbindliche und fundierte Beratung inklusive! Visionen &
Perspektiven – erfahren Sie schon heute, welche Technologien Sie
morgen für Ihren Erfolg nutzen können. Und planen Sie so Ihre
Investitionen gezielt und langfristig. Kulinarik & Geselligkeit –
lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen – vom Frühstücksbuffet bis zum
abendlichen 4-Gängemenü. Und nutzen Sie neu geknüpfte Kontakte mit
Branchenkollegen für Ihren Erfolg!

inCome! Erlebniswelt & Showroom steht Ihnen das ganze Jahr über
zur Verfügung. Schaffen Sie sich also genau dann die fundierte
Grundlage für Ihre Investitionsentscheidungen, wenn Sie sie
brauchen! Nähere Informa-tionen über inCome! Das Musterhotel
erhalten Sie bei der Gastro-Tagung und auf www.musterhotel.at

Mobiltelefon als Bahnfahrkarte

Touch&Travel von Deutscher Bahn und Vodafone im Testbetrieb – Neues E-Ticketing-System für noch einfacheres Bahnreisen ab heute im Einsatz

Für 200 Testnutzer wird heute schon Wirklichkeit, was ab 2010 bundesweit für alle Fahrgäste zur Verfügung stehen soll: Touch&Travel – das innovative eTicket-System der Deutschen Bahn AG und Vodafone. In einem Feldversuch werden ab heute beide Unternehmen gemeinsam mit weiteren Partnern in einem Teilnetz der Berliner S-Bahn, im Potsdamer Nahverkehr und auf der ICE-Strecke Berlin–Hannover die neue Technologie testen. Mit dem System Touch&Travel wird das Mobiltelefon zur Fahrkarte. Einfach und schnell meldet sich der Reisende mit seinem Handy an und nach Erreichen seines Reiseziels wieder ab. Dazu werden alle Bahnhöfe und Haltestellen mit so genannten Touchpoints ausgerüstet. Nach Fahrtende werden die gefahrene Strecke und der Fahrpreis berechnet. Der Kunde erhält eine übersichtliche Abrechnung seiner Fahrten.

„Wir setzen unseren Wachstumskurs im Personenverkehr fort und machen das Bahnfahren immer einfacher. Nur so gewinnen wir gerade auch junge Leute für unsere Angebote“, sagte Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Mit Touch&Travel bieten wir zusammen mit Vodafone eine bundesweite Lösung für das eTicket an, die allen anderen Verkehrs­unternehmen offen steht und dem Kunden ein einheitliches Verfahren bietet.“ Ein Flickenteppich der unterschiedlichen Technologien werde somit vermieden.

„Das Handy ist heute neben Schlüssel und Geldbörse der wichtigste Begleiter, wenn man das Haus verlässt. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Handy zunehmend auch zum Bezahlen und als Ausweis genutzt wird“, sagte Friedrich Joussen, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vodafone Deutschland. „Touch&Travel ist eine innovative Lösung, die den Kunden das Bahnfahren erleichtert und zeigt, welches Potenzial in dem Thema mobiles Bezahlen und mobiles Ticketing steckt.“ Das eTicketing-Verfahren von DB und Vodafone setzt auf die neue Handy-Technologie Near Field Communication (NFC). Dieser Übertragungsstandard ermöglicht eine kontaktlose Datenübertragung im Zentimeterbereich.

DEHOGA macht Internet zum Sterne-Kriterium

„Gibt es Internet auf dem Zimmer?“ Eine Frage, die den Alltag in der Hotellerie bestimmt. Welche Antworten kann man geben? „Nein, wir haben nur Telefon.“ Oder: „Ja, mit Modemanschluss.“ Oder aber: „Ja, mit WLAN.“

Doch sind der Hotelier und die Gäste zufrieden? Bis zu „Sechs Euro für 30 Minuten – 8.640 Euro pro Monat“, so schreibt Jörg Schieb vom WDR über die enormen Kosten für ein paar Online-Minuten. Hinzu kommt, dass fast jeder öffentliche Hotspot komplett ungeschützt ist.

Silpion hat hierfür Systeme entwickelt, die einfach zu nutzen und dennoch sicher sind. Ihre verwendete Technologie soll gar die einzige vom BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie – als sicher anerkannte Lösung für Hotspots und komplexe Hotelsysteme sein.

Das junge Unternehmen, das vor über sieben Jahren an der Elbe in Hamburg gegründet wurde, vertreibt seit nun fünf Jahren WLAN-Hotel-Systeme. „Damals mussten wir den Hoteliers noch erklären was WLAN ist, das ist heutzutage nicht mehr nötig“, so berichte Patrick Postel, Geschäftsführer von Silpion. „Auch die Konkurrenz mit den Großen wie der Telekom, Arcor oder Vodafone machte uns zuschaffen“.

Diese Unternehmen, die für die horrenden Preise verantwortlich sind, stellten die damals neue Technologie den Hotels kostenlos zur Verfügung, auf Kosten der Hotelgäste.
Nun Laufen diese Verträge aus.

„Mit uns bieten Sie Ihren Kunden kein Wucher-LAN, sondern eine Lösung, die sicher, zuverlässig und bezahlbar ist. Obendrein haben Sie als Hotelier die alleinige und volle Preisfreiheit und Kontrolle. Und die Hotelgäste werden es ihnen danken und ihnen ins Netz gehen“, so Patrick Postel.

www.silpion.de

SENSEO TypESPRESSO erfolgreichste Kaffee-Innovation des Jahres

SENSEO zum 3. Mal in Folge Sieger der Handelsbefragung HIT- Neue
Produkte der LEBENSMITTEL PRAXIS

Sara Lee konnte zum dritten Mal in Folge mit einer neuen
SENSEO Variante bei der Handelsbefragung HIT-Neue Produkte der
"LEBENSMITTEL PRAXIS", einem der führenden Food-Titel in Deutschland,
einen Spitzenplatz belegen.
SENSEO TypESPRESSO errang beim HIT 2007 den
ersten Platz in der Kategorie Kaffee.

Sara Lee-Tochter Douwe Egberts und Philips haben für dieses
innovative Kaffee-Konzept eine völlig neue Technologie entwickelt, die aus SENSEO TypESPRESSO Pads und einem speziellen Padhalter besteht, der von Philips vertrieben wird. Der SENSEO(R) TypESPRESSO
Padhalter wurde speziell für eine geringere Wassermenge konstruiert,
die einem doppelten Espresso (ca. 80-90 ml) entspricht. Der Padhalter
erzeugt zudem einen höheren Druck beim Brühprozess und ermöglicht
dadurch ein besonderes Geschmackserlebnis. Innerhalb kurzer Zeit
konnten bereits 1 Million Padhalter in den Markt gebracht werden.

"SENSEO TypESPRESSO bedient gleich zwei Megatrends auf einmal:
Kaffeepads und Espresso. Das Segment Espresso erzielte zwischen 2003
und 2006 ein Wachstum von 270%, Kaffeepads erreichten ein sagenhaftes
Plus von 1400%", betont Thorsten Bross, Senior Brand Manager
SENSEO, Köln. "Das Potential ist riesig. SENSEO-Verwender sind
Kaffeegeniesser und trinken zu 96% gern auch Espresso."

Deutschland ist einer der erfolgreichsten SENSEO – Märkte
weltweit: Seit der Markteinführung im Herbst 2002 konnten die
Single-Serve-Pioniere Sara Lee und Philips bisher fast 5 Millionen
SENSEO – Kaffeemaschinen im deutschen Markt absetzen und sind mit
einem Marktanteil von 53,8% führend im Markt der Kaffeepads.

www.senseo.com

Unterstützung für Europas Olivenmarkt

Olivenöl wird längst nicht mehr nur noch im Sommerurlaub in mediterranen Ländern von den Deutschen verzehrt. Der gepresste Olivensaft und Oliven aller Couleur werden zunehmend von den Nordeuropäern nachgefragt. Geschmack und gesundheitsfördernde Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle. Rund 12.000 Olivenmühlen produzieren in der Mittelmeerregion das beliebte Öl. Bei der Produktion fallen hierbei jährlich rund 10 Millionen Tonnen Reststoffe und Abwässer an. Die umweltfreundliche Entsorgung dieser Überreste stellt viele Olivenmühlenbetreiber vor neue Herausforderungen. Im EU-Projekt INASOOP (Integrated Approach to Sustainable Olive Oil and Table Olives Production) beschäftigen sich ttz-Wissenschaftler gemeinsam mit Forschungs- und Industriepartnern aus fünf Ländern mit der fachgerechten Entsorgung von Olivenüberresten.

Mit rund 9,7 Millionen Tonnen Oliven liegt Europa weltweit an der Spitze bei der Olivenproduktion. Insbesondere in den Ländern Spanien, Italien und Griechenland werden fast 80 Prozent der weltweiten Produktion hergestellt.

Im Gegensatz zu den gesundheitsfördernden Eigenschaften von Oliven und Olivenöl stehen die extrem umweltgefährdenden Reststoffe und Abwässer, die bei der Olivenölproduktion anfallen. Verstärkte EU-Umweltauflagen und außereuropäische Konkurrenz stellen die Olivenfirmen vor die Herausforderung einerseits preiswert und andererseits umweltgerecht zu produzieren.

In dem 2004 gestarteten EU-Projekt INASOOP erhalten die meist kleinen und mittelständischen Unternehmen nun finanzielle und technologische Unterstützung bei der Umsetzung der europäischen Umweltqualitätsstandards (EQS). Die Überreste wurden bisher oft in die Landschaft geleitet und dort sich selbst überlassen. Geruchsbelästigung, Verunreinigung der Böden und vieles mehr waren die Folge.

Gemeinsam mit dem Projektkonsortium, bestehend aus Verbänden, Produzenten, Entsorgern und weiteren Forschungspartnern hat das ttz Bremerhaven als Gesamtkoordinator zunächst in den unterschiedlichen Ländern die Problemfelder vor Ort analysiert. Nun werden gemeinsam Umwelt- und Qualitätsstandards erarbeitet. Aus diesen Richtlinien erstellen die Partner eine Anleitung, welche mit Unterstützung der Industrieverbände den Herstellern eine möglichst unkomplizierte Umsetzung ermöglichen soll. Diese umfasst zum Beispiel Maßnahmen zur Verringerung des Wasser- und Energieverbrauchs, die Aufnahme von neuartigen Technologien zur Abfallentsorgung und zur Verbesserung der Produktionsbedingungen.

In diesem Monat endet das Projekt. Neben der Verminderung der Umweltbelastung sollen die Maßnahmen zur Imageverbesserung der Produzenten beitragen und gleichzeitig den Produktwert und die Wettbewerbsfähigkeit steigern.

„Für alle europäischen Lebensmittelproduzenten ist es im Rahmen der Wettbewerbsfähigkeit nicht nur wichtig, die Produktionsbedingungen zu verbessern. Um sich langfristig gegenüber kostengünstigen außereuropäischen Produkten abheben zu können, müssen vor allem geschmacklich und qualitativ überzeugende Produkte hergestellt werden“, erläutert Werner Mlodzianowski, Geschäftsführer des ttz Bremerhaven die Marktsituation für kleine und mittelständische Lebensmittelunternehmen in der EU.

Das Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz) versteht sich als innovativer Forschungsdienstleister und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Team ausgewiesener Experten in den Bereichen Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik, Analytik sowie Wasser-, Energie- und Landschaftsmanagement.

Weitere Informationen zum Projekt:

www.inasoop.info