Air Namibia mit Frühlings-Special

Windhoek, Kapstadt und Johannesburg bis zu 280 Euro unter dem Normaltarif buchbar
Wenn in Deutschland der Herbst beginnt, erwacht im südlichen Afrika der Frühling. Pünktlich zu dieser Saison bietet Air Namibia Flüge ab 729 Euro nach Windhoek, Kapstadt und Johannesburg an. Passagiere sparen somit bis zu 280 Euro gegenüber dem Normaltarif. Das Preis-Special ab Frankfurt beinhaltet alle Steuern und Gebühren und ist zu ausgewählten Terminen im September, Oktober und November buchbar.

Rail & Fly von/ab Frankfurt kann für 65 Euro hinzugebucht werden, ein Stopover in Windhoek ist für 55 Euro möglich. Die Tickets müssen 72 Stunden nach Buchung ausgestellt werden und sind nicht stornierbar. Wer die Metropolen Johannesburg und Kapstadt kombinieren möchte, kann dies in Form eines Gabelflugs ohne Aufpreis buchen. Bei allen Flügen gilt ein Maximalaufenthalt von 30 Tagen – eine Mindestaufenthaltsdauer ist nicht vorgeschrieben.

Air Namibia, die internationale Fluggesellschaft des Landes Namibia, verkehrt seit 1990 zwischen Frankfurt und Windhoek. Die Airline fliegt die Strecke viermal wöchentlich nonstop mit einer Maschine vom Typ MD 11. Air Namibia bietet von Windhoek günstige Anschlussflüge nach Südafrika, Botswana, Zimbabwe und Angola.

www.airnamibia.de

Jetzt noch bis zu 40 Euro Nachlass auf das Ferienauto sichern

Schnell in die Sonne und den Mietwagen nicht vergessen: Wer im September und Oktober noch Urlaubsluft schnuppert, sollte sich die neuen Preisaktionen von holiday autos nicht entgehen lassen. Der größte Vermittler von Ferienmietwagen ermöglicht Urlaubern bei einer Buchung vom 5. bis 19. September 2005 einen Preisnachlass von bis zu 40 Euro auf das Ferienauto. Das Angebot gilt weltweit mit Ausnahme der USA.
Den Nachlass von 40 Euro räumt holiday autos ab einer Mietdauer von 14 Tagen ein, auf jede Buchung ab drei Tagen Mietdauer gibt es das Ferienauto 20 Euro günstiger. Die Aktion ist auch für Urlauber interessant, die erst später auf Tour gehen: Das Special gilt für den Mietwagenzeitraum bis zum 31. März 2006.

Für die Vereinigten Staaten legt holiday autos ein gesondertes Preis-Special auf. An den kommenden zwei Mittwochen heißt es zugreifen: Wer am 7. und 14. September 2005 ein Mietauto für die USA bucht, erhält ab einer Mietdauer von drei Tagen einen Nachlass von 20 Euro auf das Urlaubsauto. Auch hier gilt: Der Mietbeginn ist bis zum 31. März 2006 möglich.

Im Mietwagenpreis inklusive sind eine komplette Rundum-Absicherung. Zu den Leistungen, die bei holiday autos im Mietpreis enthalten sind, zählen neben einer Vollkasko- und Kfz-Diebstahlversicherung ohne Selbstbeteiligung eine erhöhte Haftpflichtdeckungssumme, unbegrenzte Kilometerzahl, alle Steuern sowie Flughafenbereitstellung und -gebühren. Hotelzustellung und Einwegmieten sind für viele Destinationen kostenfrei möglich, auch die Umbuchung vor Mietbeginn erfolgt kostenlos.

www.holidayautos.de

Mit dem Thema billiger Automieten haben wir uns intensiv beschäftig und den Ratgeber Billiger Automieten erstellt.

Welttag der Köche 2005 in Berlin

Der International Chefs Day hatte im vergangenen Jahr in Erfurt Premiere und wird 2005 in Berlin gefeiert. Im Rahmen der dortigen Fachmesse Inhoga laden der Verband der Köche Deutschlands e.V. (VKD) und sein Landesverband Berlin-Brandenburg am 18. Oktober zum großen Köche-Treff ein.
Einmal im Jahr, immer im Oktober, wird in den unterschiedlichsten Städten und Ländern dieser Welt ein gemeinsamer Tag der Köche gefeiert. In Deutschland fällt dieser Welttag der Köche in diesem Jahr auf den 18. Oktober, und dessen Feier wird in der Hauptstadt des Landes abgehalten. Ab 16.30 Uhr laden der Verband der Köche Deutschlands e.V. (VKD) und sein Landesverband Berlin-Brandenburg zum Köche-Meeting in die Messehallen am Berliner Funkturm. Geplant sind u.a. Informationen zum Engagement des Weltbunds der Kochverbände (WACS) bei der Unterstützung der Tsunami-Opfer. Weitere Informationen zum Programm folgen im Oktober. Ein besonderer Anreiz für VKD-Mitglieder: Sie können unter Vorlage ihres Mitgliedsausweises die Messe Inhoga an allen Tagen kostenlos besuchen.

Initiator und Ideengeber für die Feier des Welttages der Köche in Berlin ist Peter Friedrich, Ehrenvorsitzender des Landesverbandes Berlin-Brandenburg, der für Rückfragen und Informationen gern zur Verfügung steht. Telefon und Fax: 03327/71353. Eine unverbindliche Ankündigung zur Teilnahme an dem Köche-Treff unter Angabe der Personenzahl richten Sie bitte an Frank Langrock, E-Mail: langrock@messegmbh.de, Fax 030/30 67 19 24.

Die Berliner Inhoga, die in diesem Jahr vom 16. bis 19. Oktober 2005 zum fünften Mal ausgerichtet wird, belegt in den Hallen unter dem Funkturm insgesamt mehr als 8.000 Quadratmeter Fläche und erwartet Fachleute und Gäste aus der ganzen Bundesrepublik. Und noch ein Highlight: An zwei Tagen präsentiert die deutsche Köche-Nationalmannschaft ihr Wettbewerbsmenü für den Salon Culinaire Mondial in Basel und kocht außerdem täglich mit den Hobbyköchen in der offenen Showküche.

Weitere Informationen zur Messe unter www.Inhoga.de

Kühle Getränke sind die beliebteste Sommererfrischung

Die beliebteste Sommererfrischung der Deutschen sind kühle Getränke. In einer repräsentativen Untersuchung durch TNS Infratest im Auftrag von Bonaqa gaben dies 72 Prozent der Befragten an. Knapp zwei Drittel lieben es, sich an heißen Tagen unter der Dusche abzukühlen. Schwimmen gehen steht mit 46 Prozent auf Platz 3 der Sommer-Erfrischungshits. Rund ein Drittel aller Befragten halten es mit den Südeuropäern und ziehen sich bei Sommerhitze zu einer Siesta zurück. Fast ebenso viele gönnen sich ein Eis. Auf die Technik verlässt sich ein Fünftel der Umfrageteilnehmer und wählt Ventilator oder Klimaanlage, um sich Kühlung zu verschaffen. Jeder Zehnte erfrischt sich an heißen Tagen am liebsten mit einem Fußbad.
Wer an heißen Tagen ausreichend trinkt, kann den Sommer besser genießen. Rund 1,5 Liter des täglichen Flüssigkeitsbedarfs sollten, so die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), durch nicht alkoholische Getränke gedeckt werden. Steigen die Temperaturen, ist durch verstärktes Schwitzen der Flüssigkeitsbedarf deutlich erhöht und kann bei extremer Hitze auf das Drei- bis Vierfache steigen.

Einfache Tipps helfen, um an heißen Tagen körperlich und geistig leistungsfähig zu bleiben: Mit dem Trinken nicht warten, bis der Durst kommt, sondern regelmäßig über den Tag verteilt trinken. Zu Hause oder im Büro Getränke am besten in sicht- und greifbare Nähe stellen. Um auch unterwegs Durststrecken zu vermeiden, immer ein Getränk mitnehmen. Kinder stets mit ausreichend Getränken versorgen – das gilt bei Sommerhitze umso mehr. Als Durstlöscher sind unter anderem Mineral- und Tafelwasser sowie Fruchtschorlen gut geeignet. Auch ältere Menschen sollten darauf achten, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen, da das Durstgefühl im Alter häufig nachlässt.

Sommerhitze: Morgens und abends lüften

Die Mittagshitze bleibt nicht draußen, wenn hinter der geschlossenen Jalousie das Fenster offen steht. „Es ist und bleibt ein Irrtum zu glauben, durch geöffnete Fenster wehe an warmen Tagen eine kühle Brise in die Wohnung“, stellt der Bauexperte Thomas Hagen von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ klar. An heißen Tagen muss das Lüften in den kühleren Morgen- und Abendstunden geschehen. Dazu öffnet man gegenüber liegende Fenster und Türen, damit es Durchzug gibt. Dann aber werden die Fenster, Jalousien, Fensterläden und Vorhänge geschlossen.

Pilze zweimal einkochen

Wer eiweißreiche Lebensmittel, zum Beispiel Pilze und Hülsenfrüchte, nach hergebrachter Art in Einmachgläser einweckt, sollte den Einkochvorgang nach zwei Tagen wiederholen, rät Ute Gomm vom Informationsdienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft im Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“. Der Grund: Manche Keime bilden zur Fortpflanzung Sporen, die sich von Eiweiß ernähren und auch große Hitze gut vertragen. Zwei Tage nach dem ersten Einkochvorgang haben sich die Sporen zu Mikroorganismen entwickelt, die nun hitzeempfindlich sind. Das zweite Einkochen tötet sie ab und macht das Einweckgut lange haltbar. Die Klammer sollte an den zwei Tagen auf dem Glas bleiben.

Reinhold Schuwer wird Küchendirektor und Daniel Kämmer Küchenchef in Berlin

Bald ist es soweit: in 64 Tagen, am 5. August, wird nach 26 Monaten Bauzeit das neue Maritim Hotel Berlin in der Stauffenbergstraße im Berliner Tiergartenviertel in Betrieb genommen.
Das 44. Hotel der Maritim Hotelgesellschaft orientiert sich architektonisch am Berlin der 30er Jahre. Es verfügt über 505 Zimmer inklusive 71 Suiten. Die Präsidentensuite ist mit 350 Quadratmetern die größte der Stadt und bietet von ihrer exklusiven Dachterrasse aus einen beeindruckenden Blick über das Berliner Botschaftsviertel. Mit einer Veranstaltungskapazität für bis zu 5.800 Personen wird das neue Vier-Sterne-Superior-Haus zudem als größtes Kongresshotel in Berlins Mitte neue Maßstäbe setzen. Der Saal „Maritim“ und der Saal „Berlin“, beide mit vorgelagerten Foyers, umfassen mehr als 4.000 Quadratmeter. Insgesamt stehen 18 Veranstaltungsräume sowie drei Foyers in Anbindung an die Säle zur Verfügung. Für kleinere Konferenzen und Besprechungen (von 8 bis 24 Personen) können 41 Suiten genutzt werden. Das Hotel verfügt über drei Restaurants: das Restaurant „Maritim“ mit 600 Plätzen, das r la carte-Restaurant „Grand Restaurant M“ für insgesamt 140 Gäste und das Abendrestaurant „Brasserie“ mit Front Cooking. Die weitläufige Terrasse vor dem r la carte Restaurant bietet im Sommer 60 zusätzliche Außenplätze.

Exotische Cocktails, Live-Musik und Tanz wird es in der eleganten Hotelbar „Le Bar“ geben. Im großzügigen Wellnessbereich können Gäste entspannen. Zum Haus gehört auch eine Tiefgarage mit 478 Stellplätzen.

Hardware und Software

Mit großen Schritten wird in den letzten Wochen auf die Bauabnahme Ende Juni hingearbeitet. „Der Fertigstellung am 1. Juli steht nichts im Wege“, ist Regionaldirektor Thomas Wachs zuversichtlich. „In den Zimmern werden bereits die letzten Installationen vorgenommen und auch der Whirlpool auf der Außenterrasse im elften und die Sommerterrasse mit Blick über Berlin im siebten Stock können in wenigen Tagen fertig gestellt werden“, schwärmt Wachs von der ,Hardware‘ seines neuen Hotels.

„Aber auch die ,Software‘ arbeitet schon, denn in den vergangenen Monaten haben wir ein Team von Spitzenkräften engagiert, das unermüdlich auf die bevorstehende Inbetriebnahme hinarbeitet.“ Allen voran Thomas Thomsen, der seit dem 1. April 2005 als Hoteldirektor für das Maritim Hotel Berlin zuständig ist. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, die dieses außergewöhnliche Projekt mit sich bringt“, so der gebürtige Hamburger. Sein oberstes Ziel ist es, das Maritim Hotel Berlin als erste Adresse im Segment „Tagungen und Kongresse“ am Berliner Markt zu etablieren und mit dem bereits bestehenden Maritim proArte Hotel die Marktführerschaft in der Bundeshauptstadt zu übernehmen. „Es gilt, die Synergien zu nutzen, so dass wir den Namen Maritim auch am internationalen Markt stärken und unsere Kompetenzen als erste Adresse in der Tagungs- und Kongresshotellerie unter Beweis stellen“.

Thomson zur Seite steht Martin Vintiska, der sich um alle gastronomischen Angelegenheiten kümmert. Vintiska war sieben Jahre im Maritim Hotel Stuttgart als Veranstaltungsleiter tätig und konnte in dieser Zeit wertvolle Erfahrungen im Event-Bereich sammeln.

Verkaufs-Duo

Mit dem Maritim Hotel Berlin wird die Angebotslücke für nationale und internationale Kongresse, Tagungen und insbesondere für Großveranstaltungen im Herzen der Hauptstadt geschlossen. Ein starkes Verkaufsteam ist daher unerlässlich. Mit Eveline Uhse und Ingo Hagemann konnte man ein erfahrenes Verkaufs-Duo für das Haus gewinnen. Eveline Uhse, seit 1996 im Maritim proArte als Direktorin für Sales & Marketing zuständig, wird sich im neuen Maritim Hotel Berlin um Marketingangelegenheiten und den Individualverkauf kümmern. Ingo Hagemann zeichnet als Leiter für den Kongress- und Veranstaltungsverkauf verantwortlich und ist zuständig für die Akquise und Organisation aller Events auf den gut 10.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche.

Das gastronomische Konzept

Um das leibliche Wohl der Gäste kümmert sich Reinhold Schuwer, der schon seit 1984 zur Maritim-Familie gehört.

In den letzten dreizehn Jahren war er als Küchendirektor im Maritim Hotel Bremen tätig und auch für den Zentraleinkauf „Food“ für das Gesamtunternehmen verantwortlich. Gemeinsam mit einem Team von drei Spitzenköchen, darunter auch Daniel Kämmer, der bei Maritim-Sterne-Koch Lutz Niemann in der „Orangerie“ im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand auf seine neue Aufgabe vorbereitet wurde, wird er die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen.

Im „Grand Restaurant M“ wird es eine Mischung aus traditionellen und längst vergessenen Köstlichkeiten des Berlin der 30er Jahre und moderner, deutscher Küche geben. So wird man Aal grün oder Leipziger Allerlei als klassische regionale Spezialitäten auf der Karte finden, aber auch Schnitzel nach Friedrich von Holstein und ein Berliner Traditionsmenü der 30er Jahre.

Im Restaurant „Maritim“ wird es gezielte Food-Aktionen wie Themen-Frühstücke oder kulinarische Streifzüge durch die Botschaften in Berlin geben. Im Abendrestaurant „Brasserie“ wird man Front Cooking mit Schwerpunkt auf Fisch- und Meeresspezialitäten erleben. „Die Gäste immer wieder aufs Neue überraschen und zugleich mit gleichbleibend hoher Qualität und einem exzellenten Service überzeugen“, das ist das erklärte Ziel des ambitionierten Kochs.