Restaurantkritik Japanisches Restaurant Sasaya, Berlin

Nach dem Reinfall mit dem GO! by Steffen Henssler machten mich mehrere Leser auf das Sasaya im Prenzlauer Berg aufmerksam. Die Speisekarte ist unterteilt in kreative Sushi und traditionelle. Das finde ich gut. Der Koch soll aus Düsseldorf kommen. In Düsseldorf esse ich gerne im UG der Schadow Arkaden bei Maruyasu das Sushi. Die Fischqualität ist hervorragend und der Reis akzeptabel.

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Was kommt in deutschen Büros auf den Tisch?

Essgewohnheit im Arbeitsalltag der Deutschen: Auswertung von Deliveroo for Business zeigt: Einzelne Branchen und Städte zeigen unterschiedliches Bestellverhalten im Büroalltag

Was kommt in deutschen Büros auf den Tisch? Laut einer Auswertung des Lieferdienstes Deliveroo kommt es vor allem darauf an, in welcher Branche man arbeitet. So bevorzugen beispielsweise Medienschaffende aus Köln beim Teammeeting Pizza und Münchner Techies favorisieren Wraps. Mittlerweile greifen zahlreiche Angestellte in Büros immer häufiger auf Lieferdienste zurück, da entweder die Zeit oder eine hochwertige Alternative fehlt.

Pizza
Pizza Salami – Oveste – Berlin
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Japan: Sakura, Sushi und Sake

Reis ist das Grundnahrungsmittel Japans. Wer genauer hinschaut lernt aber, dass Reis für die japanische Kultur noch viel mehr bedeutet. Reisfelder dienen als Wasserspeicher und ermöglichen eine Regulierung des Mikroklimas. Die Dämme und Kanäle der Felder verhindern Überschwemmungen und Erosionen. Selbst das Reisstroh, ursprünglich ein Abfallprodukt, wird wiederverwertet und durchdrang in vielfältiger Weise die Alltagskultur. Auf der 13-Tage Themenjahrreise „Sakura, Sushi und Sake“ begeben sich Gebeco Reisende durch die tausendjährige kulinarische Kulturgeschichte Japans.

Sushi und Messer
Sushi

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Zehn weniger bekannte kulinarische Reiseziele

Ein Drittel aller Reisenden (34 Prozent) möchte im Jahr 2018 eine kulinarische Reise unternehmen. Das hat eine weltweite Studie von Booking.com unter über 50.000 Reisenden ergeben.

Viele Orte, die das Herz des Feinschmeckers höher schlagen lassen, sind  bekannt. Sie sind überall auf der Welt zum Synonym für bestimmte Gerichte und Leckereien geworden, so zum Beispiel Belgien für Schokolade, die USA für Hamburger und Japan für Sushi. Damit Reisende auch die kulinarischen Geheimnisse weniger bekannter Orte entdecken können, hat Booking.com einige der besten aktuellen und aufstrebenden Destinationen für Gourmets ausgewählt. Die folgenden zehn Destinationen werden von Booking.com Reisenden auf der ganzen Welt als Reiseziel für Kulinarik empfohlen.

Fehlt auf der Liste: Isetan Bangkok: Thunfischplatte: Otoro, Churtoro und Maguro Nigiri Sushi 

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Sushi in Berlin: Sticks’n’Sushi

Sushi ist für mich so eine Sache. Je mehr ich über Sushi lerne, desto schwieriger wird es, Sushi zu geniessen. Wobei das Essen von Sushi ja ganz einfach ist, man kann sogar meist die Finger nehmen.

Normalerweise ist beim Sushi nicht der Fisch das Problem, sondern der Reis. In Berlin ist aber oft schon der Fisch ein Problem. Angeblich gibt es keinen guten Fisch in Berlin. So wird meist Lachs und eine einfache, geschmacklich langweilige Thunfischqualität angeboten.  Das nächste Problem ist die Sojasauce. Häufig ist es eine salzige Billigsauce, die einem die Zehennägel hochzieht. Und dazu kommt fast immer, dass keine Schale für Sojasauce bereitgestellt wird, sondern eine Art evangelikales Tauf- oder besser Tauchbecken, in dem ein Nigiri getränkt werden soll. Natürlich mit der Reisseite. Jaja, ich weiß. Der Kellner sagt dann, das macht man so in Vietnam oder China.

Sticks’n’Sushi

Um ein gutes Sushi zu finden, fragten wir japanische und andere Freunde nach dem wir vorher TripAdvisor konsultierten und herausfanden, dass es 206 Sushi Anbieter in Berlin gibt und der beste ist das Zen, das wir natürlich gleich testeten. Nun, das Zen ist es definitiv nicht. Da braucht man nicht hinzugehen. Aber es ist schön billig! Nicht günstig, billig. Darüber brauche ich nicht zu schreiben.

Die besten Sushi-Ya in Berlin? Oh, nein, wirklich nicht!

Sticks’n’Sushi

Nun könnten wir natürlich in ein Restaurant des sympathischen The Duc Ngo gehen, wie z.B. das Ryotai 893 oder Kuchi. Im Ryotai waren wir kurz nach der Eröffnung. Die Atmosphäre war toll, das Sushi okayish, der Rest auch. Die Bedienung originell. Preis-Leistung stimmte nicht. Ins Kuchi, das immer sehr gut besucht ist, wollte ich nicht mehr, als ich die arrogante, überforderte Kellnerin beobachtete. Also gingen wir in das oft gelobte Sticks n Sushi. Das ist kein Sushi-Ya, es ist eine recht schicke dänische Restaurantkette, die u.a. auch japanische Häppchen anbietet. Als ich dort angekommen nach einem Tisch für drei nachsuchte, wurde ich von der hübschen und dauerlächelnden französischen Kellnerin gebeten, englisch zu sprechen, da viele Mitarbeiter kein Deutsch können. Originell.

Sticks’n’Sushi – das Restaurant

Wir bestellten uns eine Art großes Menü, das man dort Fireworks nannte.

Sticks’n’Sushi Fireworks – 135 € zu Dritt (2018)

Die Edamame waren kalt und mit einer schmackhaften Sauce überzogen. Originell und etwas unpraktisch, da man schmierige Hände bekam. Schmeckte gut.

Das Garnelen Tempura und der Thunfischtatar waren ebenso schmackhaft, rissen aber nicht vom Hocker. Auf die Lotus-Chips hätte ich verzichten können. Die Thunfisch und Lachsnigiri waren von einfacher Qualität wie man sie z.B. lecker bei Sushi Berlin an der Deutschen Oper deutlich preiswerter bekommt. Das Hamachi-Nigiri war sehr gut, der Reis ist z.B. bei Sachiko Sushi besser.

Am besten gefielen uns die InsideOut Makis. Diese waren Fusion und hatten wenig mit japanischen Makis zu tun, aber gutschmeckend. Es waren die besten Fusionrollen, die wir je hatten. und wir mögen die in der Regel mit Mayo vollgestopften Happen nicht.
Auf das norwegische Zuchtlachs-Carpaccio hätte ich gerne verzichten können.

Am Ende kamen die Sticks. Lauwarme Schaschliks. Mich machten sie etwas ratlos, mein pubertierender Sohn verschlang sie mit großem Vergnügen.

Der Service war den ganzen Abend liebenswürdig und durchgehend überfordert. Selbst die einfachsten Sachen liefen nicht rund. Oft musste der kompetente Barchef retten, der als einziger Durchblick hatte.  Insgesamt waren wir über zwei Stunden im Restaurant, was uns zu lange war. Die Küche schaffte es nicht schneller. Meine Frau meint, die Cocktails wären exzellent. Mein Asahi-Bier war mir nicht kalt genug. Filtriertes Leitungswasser wird fair mit 2 € pP am Abend berechnet.

Wir hatten einen teuren, aber vergnüglichen Abend. Würden wir noch einmal dort hingehen. Nein, würden wir nicht. Es gibt einfach keinen Grund. Das meinten wir einstimmig.

Sticks’n’Sushi Berlin – Preis-Leistung gefiel uns nicht – zu Dritt zahlten wir 200 € (inkl. Trinkgeld)

SticksnSushi, Potsdamer Str. 85 (im alten Tagesspiegel Gebäude) in Schöneberg.

Öffnungszeiten
:

Donnerstag 12:00–23:00
Freitag 12:00–23:00
Samstag 12:00–23:00
Sonntag 12:00–22:00
Montag 12:00–22:00
Dienstag 12:00–23:00
Mittwoch 12:00–23:00

Telefon: 030 88789416 – Reservierung ist vorteilhaft

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Bei ihm ging es aber auch flott zu. Vielleicht hatten wir einen schlechten Tag erwischt?

Hier noch ein satirisches Insider-Video zum Thema, dass Sie bitte nicht ernst nehmen:

 

Indonesische Fusion-Küche von Made Sujaya

Viele Inseleinflüsse, noch mehr Gewürze und intensiver Geschmack – Einblicke in die indonesische Fusion-Küche von Made Sujaya.

Sushi, Thai Curry oder die vietnamesische Pho Suppe – sie alle haben bereits einen festen Platz auf unserem Speiseplan. Wer sich kulinarisch auf noch exotischeres Terrain begeben möchte, dem bietet die indonesische Küche eine Bandbreite an köstlichen Gerichten. Made Sujaya, Chefkoch des The Royal Purnama Art Suites and Villas an Balis Südostküste, beschreibt die Besonderheiten seiner einheimischen Küche, die er selbst gern mit westlichen Einflüssen kombiniert. Er erklärt exotische Zutaten wie Kluwek oder Tempeh und erzählt, was Indonesier am liebsten zum Essen trinken.

(c) The Royal Purnama Chef Made Sujaya

Was macht die indonesische Küche aus?
Die indonesische Küche ist extrem vielfältig. Wir haben Tausende von Inseln, da kann man sich vorstellen, wie viele Rezepte es gibt. Außerdem steht uns eine riesige Auswahl an Kräutern und Gewürzen zur Verfügung, noch mehr als in den meisten anderen asiatischen Ländern. Sie machen unsere Gerichte besonders geschmackvoll. Auch die Methode des schonenden Garens macht das indonesische Essen sehr intensiv.

Welche besonderen Zutaten finden sich immer wieder?
In den meisten Gerichten finden sich Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer, vor allem asiatische Sorten wie Galangal. Frisch schmeckt er etwas milder als der in Europa bekannte Ingwer. Ebenso werden oft Kerzennüsse verwendet. Sie sind der Macadamianuss ähnlich und werden – fein gerieben oder gemahlen – gern Fleischgerichten beigefügt. Geheimtipps aus der indonesischen Küche sind Nelken, die oft bei der Zubereitung von Lamm zum Einsatz kommen, oder Kluwek, die Frucht des Pangi- oder Kepayang-Baumes. Ihre Samen verleihen beispielsweise dem Nationalgericht Rawon, einer kräftigen Rindfleischsuppe, ihre schwarze Farbe.

Und dazu ein schöner Rotwein? Oder was trinken Indonesier am liebsten zu ihrem Essen?
Wein ist wenig populär in Indonesien. Die meisten Menschen, mich eingeschlossen, trinken lieber frische Fruchtsäfte oder Eistee als Begleiter.

Was macht Ihre Küche im Standing Stones Restaurant des Royal Purnama Art Suites and Villas aus?
Ich bin bekannt für meine Fusionküche, in der ich die indonesische und westliche Küche kombiniere und immer wieder Neues ausprobiere. Dabei orientiere ich mich für den Geschmack meist an meiner Heimat, bediene mich aber westlicher Techniken. Ein Beispiel sind meine Rendang Ravioli: Die Fleisch-Füllung mache ich nach einem Original-Rezept aus Sumatra, die Ravioli stelle ich her wie die Kollegen aus Italien. Außerdem sorgt die besondere Lage des Hotels direkt am Meer, ganz in der Nähe des Markts und umgeben von Reisfeldern und Obstplantagen für ausgesprochen hochwertige Zutaten – frischer geht nicht! Manchmal bringe ich die Gäste direkt auf die Reisefelder der Umgebung und richte dort ihr Mittagessen an. So bekommen sie ein Gefühl für die Qualität unserer Speisen.

Ihre liebsten Zutaten?
Ich verwende gern Kluwek. Auch Kekumbrang oder Honje (hierzulande Fackelingwer genannt) benutze ich oft, vor allem für Sambals, unsere Würzsaucen auf Chili-Basis, die wir zu Gemüse, Huhn, Fisch und Reis reichen. Als Alternative zu Fleisch koche ich oft mit Tempeh, der auch ursprünglich aus Indonesien stammt. Er wird wie Tofu aus Sojabohnen hergestellt, allerdings auf andere Art und entsprechend anders ist das Ergebnis. Die Herstellung ähnelt der von Camembert. Sein Geschmack ist eher mild und leicht nussig.

Ihre Kochphilosophie?
Keep it simple, mach die Dinge von Herzen und mit Liebe zum Detail, dann kann eigentlich nicht viel schiefgehen.

Zwei Rezepten zum Nachkochen von Made Sujaya:

Mahi Mahi Fisch mit geriebenem Tempeh, roter Paprika Coulis und asiatischem Gemüse

Mahi Mahi mit geriebenem Tempeh
50 bis 60 Gramm Tempeh
15 ml Olivenöl
5 x 180 Gramm Mahi Mahi Filet (Goldmakrele)

Den Tempeh für ca. 30 Minuten in den Gefrierschrank bis er leicht hart wird, um ihn mit einer Lochreibe zu zerkleinern.

Den geriebenen Tempeh mit dem Olivenöl vermischen und den Fisch auf einer Seite damit bestreichen. Weiteres Olivenöl in eine Pfanne geben und den darin auf beiden Seiten anbraten, bis der Tempeh goldbraun ist. Dann nochmal für 10 Minuten bei 180° Grad in den Ofen.

Rote Paprika Coulis
zwei bis drei rote Paprika
60 ml Olivenöl
2 Esslöffel gehackte Schalotten
¼ Tasse Gemüsebrühe
1 Esslöffel Balsamico Essig
Salz & Pfeffer

Strunk, Kerne und Haut der Paprika entfernen und klein schneiden. Schalotten bei mittlerer Hitze im Olivenöl (am besten in einer schwerbodige Sauteuse) anbraten. Auf geringe Hitze zurückdrehen und die Paprika hineingeben. Bei geschlossenem Deckel für ca. 15 Minuten köcheln bis sie weich sind. Geben Sie ein paar Löffel der Brühe hinzu und köcheln die Paprika noch eine weitere Minute darin. Dann Hitze wegnehmen, mit einem Mixer pürieren und Essig sowie die restliche Brühe hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Asiataisches Gemüse
Baby Karotten
Baby Zuchine
Baby Mais
Radischen
Brokkoli

Für die Sauce
3 Esslöffel Knoblauch
1 Esslöffel Austernsoße
1 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel süße Sojasauce
1 Esslöffel Sesamöl

Alle Zutaten vermischen
Das Gemüse anbraten und die Soße – abgeschmeckt mit Salz und Pfeffer – hinzugeben.

Anrichten: Rote Paprika Coulis auf dem Teller verteilen, darauf das Gemüse anrichten und zuletzt den Mahi Mahi darauflegen.

(c) The Royal Purnama Tuna Carpaccio

Thunfisch Carpaccio

Thunfisch scharf braten und in dünne Scheiben schneiden
Ebenso Avocado in Scheiben schneiden
Beides abwechselnd oder getrennt voneinander auf dem Teller anrichten

Dressing:
Frühlingszwiebeln
Schnittlauch
Yuzu-Saft (japanische Zitrone, schmeckt wie eine Mischung aus Mandarine und Limette; vor allem als Saft in Asiamärkten erhältlich, frische Früchte sind eher schwer zu bekommen)
Öl

Mit gebratenen Shimeji Pilzen (Holzraslinge) und Brokkoli garnieren

Der Sushi-Weltmeister 2017 kommt aus Norwegen

Sushi und Messer

Wer die besten Sushi-Kreationen der Welt testen möchte, muss nicht nach Japan, sondern auf das Gelände des früheren Osloer Flughafens Fornebu.

Bei der diesjährigen Sushi-Weltmeisterschaft, die im August in Japans Hauptstadt Tokio ausgetragen wurde, hat der im aserbaidschanischen Baku geborene Vladimir Pak (36) den Titel gewonnen. Der jetzt beste Sushi-Koch der Welt war seit 2012 als Küchenchef für die norwegische Sabi Sushi-Kette tätig und kreiert seine Werke heute bei Jonathan Sushi im Osloer Stadtteil Fornebu. „Der Sushi-Weltmeister 2017 kommt aus Norwegen“ weiterlesen

London Restaurant-Tipps von British Airways

Sechs exklusive Restauranttipps für den Kurzurlaub an der Themse

London steht für Tradition und Vielfalt. So unterschiedlich die kulturellen Einflüsse auf die britische Hauptstadt einwirken, so verschieden und vielseitig gestaltet sich auch das Restaurantangebot in London. Um Wochenendurlaubern die Suche nach dem perfekten Restaurant zu erleichtern, verraten Mark Tazzioli, Head Chef and Menu Design Manager, British Airways, und Christopher Cole, ‎Food & Beverage Manager, British Airways, ihre sechs Restauranttipps, die einen Kurztrip nach London zu einem kulinarischen Erlebnis werden lassen.

Cinnamon Club, Westminster: Currygerichte stammen ursprünglich aus Süd(ost)asien und unterscheiden sich in Zutaten und Zubereitungsarten regional sehr stark. Im Londoner Cinnamon Club in Westminster, einem modernen indischen Restaurant, werden traditionelle Rezepte innovativ und kreativ variiert. Besonders bekannt ist das Restaurant für seine außergewöhnlichen Wildgerichte.

Pitt Cue, Soho: Wer gerne BBQ isst, ist beim Pitt Cue genau an der richtigen Adresse. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant ist aus einem Imbisswagen erwachsen und befindet sich heute in erstklassiger Lage im Stadtviertel Soho. Da es ein recht kleines Restaurant ist und keine Reservierungen angenommen werden, sollte man mit Wartezeiten rechnen, sagt Mark Tazzoli, und ergänzt: „Das Warten lohnt sich: Im Pitt Cue wird ein Pulled Pork serviert, bei dem einem nur das Wasser im Mund zusammenläuft und das Bone Marrow Mash ist geradezu göttlich.“

The Ivy, West End: Für Urlauber, die gerne etwas Celebrity-Luft schnuppern möchten, empfiehlt Christopher Cole The Ivy im West End. Das Restaurant wurde von einem Design-Studio in einem markanten Art déco-Stil eingerichtet und ist für seine VIP-Kundschaft bekannt. Laut Christopher Cole ist das Menü: „Einfach nur herzhaft, britisch und erschwinglich!“

Amaya, Mayfair: Neben dem Cinnamon Club heben Mark Tazzioli und Christoper Cole ein weiteres indisches Restaurant hervor – das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Amaya im Londoner Stadtteil Mayfair. Dort stehen köstliche indische Tapas auf der Speisekarte, die einen Besuch absolut lohnenswert machen. Die Küche ist auf Grillgerichte spezialisiert, die auf drei unterschiedliche traditionelle Arten zubereitet werden.

Nobu London Old Park Lane: Das Nobu ist ein japanisches Restaurant im Metropolitan Hotel in der Old Park Lane, das für die neu geprägte japanische Küche des Restaurantchefs Nobu Matsuhisa mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Bei einem herrlichen Blick über den Hyde Park kann man neben Sushi an einer separaten Sushi-Bar eine Vielzahl verschiedener warmer Gerichte von Nudeln bis Hummerpasta genießen.

Duck and Waffle, Heron Tower, East London: Der Name beschreibt das Menü des Restaurants sehr treffend. Im Duck and Waffle im 40. Stock des Heron Tower, East London, kann man in luftiger Höhe kreative und außergewöhnliche Gerichte genießen. Mit einem gläsernen Aufzug, der an der Außenseite des Gebäudes empor fährt, gelangt man in das exklusive Restaurant, wo Ausgefallenes wie ein pikanter Ochsenbäckchen-Donut serviert wird.

Fluggäste von British Airways werden leider weniger mit Gourmetküche verwöhnt! Vielleicht wäre es eine gute Idee von BA, das Catering Konzept zu überarbeiten. Auch gibt es besseren Champagner als an Bord der BA!
Airline Meals: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/?tab=album&album_id=10152244874163124