Eric Werner

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel im Wasserturm gewinnt für sein Restaurant „Himmel un Äd“ einen der jüngsten Zwei-Sterne-Köche Deutschlands. Eric Werner hatte sich mit gerade einmal 26 Jahren schon zwei Michelin-Sterne als Küchenchef der Essener „Résidence“ erkocht. Als das Traditionshaus schließt, stehen ihm alle Türen offen. Umso glücklicher schätzt sich das Hotel im Wasserturm, den bodenständigen Star als Küchenchef für sich gewonnen zu haben.

„Ich find’s gut, wenn der Gast sieht, was er isst, und nicht darüber nachdenken muss, was das jetzt wohl sein soll“, erklärt Eric Werner. Für ihn ist es die größte Herausforderung, ein sehr reduziertes Gericht perfekt anzurichten. „Häufig lenkt zu vieles auf dem Teller vom Hauptdarsteller ab, statt ihn zu unterstützen. Das Mutige ist, auf solches „Chichi“ zu verzichten.“
Diese Grundhaltung ist ganz im Sinne des Restaurantkonzepts. Der Name „Himmel un Äd“ soll nicht nur den regionalen Bezug der Küche zum Ausdruck bringen, sondern auch die Verbindung zwischen einer himmlischen Genussküche und einem guten Schuss Bodenständigkeit vermitteln.

Die Zusage des lebenslustigen Kölnliebhabers Werner, kam für das Hotel im Wasserturm beinahe zeitgleich mit der Aufnahme in der Kooperation „Romantik Hotels & Restaurants International“. Unter diesem Label finden sich Häuser mit einer ganz besonderen Atmosphäre und einem außergewöhnlichen Genuss-Schwerpunkt.

„Genau genommen haben wir jetzt drei Sterne unter einem Dach“, erklärt Wasserturm- Geschäftsführer Stefan Sandweg augenzwinkernd. Denn der bisherige Küchenchef Mathias Maucher ist bereits mit einem Michelin-Stern für seine kreative Küche dekoriert. Maucher wird sich ganz auf die kulinarische Neukonzeption des Restaurants „d/\blju ‚W’“ im Erdgeschoss und die Bankettküche des Hotels konzentrieren, bevor er sich mit einem eigenen Restaurant in Köln in die Selbstständigkeit begibt.

Natürlich muss Eric Werner seine Auszeichnungen als Küchenchef in Essen zurücklassen. Doch in der 11. Etage des Hotels im Wasserturm wird er ab dem 19.01.2017 sicher neue Sterne vom Kölner Himmel holen.

Lebenslauf Eric Werner
Geboren 1985 in Halle an der Saale
Nach der Ausbildung Koch im Restaurant „Sao Gabriel“ in Portugal
2008 – 2009 Koch bei Berthold Bühler in der „Résidence“ in Essen
2009 – 2010: Sous Chef bei Heiko Antoniewicz
2010 – 2011: Sous Chef bei Clara von Krüger im „Spatzenhof“ in Wermelskirchen
(ein Michelin-Stern)
2012 – 2014: gemeinsam mit Erik Arnecke Küchenchef in der „Résidence“ in Essen (zwei Michelin-Sterne)
2015 – 2016: alleiniger Küchenchef in der „Résidence“ in Essen (zwei Michelin-Sterne)

Auszeichnungen
2011: Ein Michelin-Stern für den „Spatzenhof“ in Wermelskirchen
2015: Zwei Michelin-Sterne für die „Résidence“ in Essen

Lebenslauf Mathias Maucher
Geboren am 1983 in Radolfzell a. Bodensee
Ausbildung als Koch in der „Schwarzwaldstube“,
Hotel „Traube Tonbach“, Baiersbronn
2012 – 2014: Küchenchef im Restaurant „W“, Hotel im Wasserturm
2014 – 2016: Küchenchef im „Himmel un Äd“, Hotel im Wasserturm
Auszeichnung
2014: ein Michelin-Stern für das „Himmel un Äd“ in Köln

„Himmel un Äd“ – das Restaurant“ im Hotel im Wasserturm
Im einst größten Wasserturm Europas befindet sich heute ein außergewöhnliches Fünf-Sterne-Superior-Hotel, das historisches Gemäuer mit exklusiver Modernität vereint.
Errichtet wurde der Turm vor 140 Jahren. Nach der teilweisen Zerstörung im 2. Weltkrieg ist er in den 1990er Jahren wieder aufgebaut worden und steht heute unter Denkmalschutz.
Im 11. Stock dieses Kölner Wahrzeichens, liegt das Restaurant „Himmel un Äd“. Hier erwarten den Gast eine regionale Sterneküche sowie ein atemberaubender Blick über ganz Köln – sowohl vom Restaurant aus als auch auf der 360°-Panorama-Dachterrasse.

Dennis Seyboth

Dennis Seyboth (38) bekocht in seiner Rolle als neuer Küchenchef sowohl die Gäste der „Brasserie an der Oker“ im Steigenberger Parkhotel Braunschweig als auch die Tagungsgäste des 4-Sterne-Superior-Kongresshotels. Tammo Siemers verabschiedet sich als Küchenchef, um zu studieren.

Dennis Seyboth blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung, davon zehn Jahre in leitender Funktion als Küchenchef, zurück. Er begann seine Laufbahn mit der Kochlehre beim Österreicher Josef Viehauser in Hamburg, der ein frühes Interesse an der gehobenen klassischen französischen Küche bei ihm prägte. Der gebürtige Hanseat sammelte erste Erfahrungen als Koch im Park Hyatt in Hamburg und in Gourmetrestaurants der Hafenstadt. An der Hotelfachschule Heidelberg erhielt er den Abschluss zum Küchenmeister und trat seine erste Position als Küchenchef im InterContinental Berchtesgaden Resort, dem jetzigen Kempinski Hotel Berchtesgaden, an. Dem Karriereaufstieg folgend ging es dann an den Bayrischen Hof nach München. Anfang 2013 zog es ihn mit der Familie nach Wolfsburg, um im dortigen Parkhotel sein Talent einzubringen. Der Region treu bleibend übernimmt Spitzenkraft Seyboth seit kurzem im Steigenberger Parkhotel Braunschweig den Verantwortungsbereich von Tammo Siemers, der sich nun akademischen Herausforderungen widmet.

Küchenchef und Brasserie-Konzept
Das beliebte, vielbesuchte Tagungshotel mit 180 Zimmern und Suiten und elf Tagungsräumen setzt mit dem ambitionierten Küchenprofi Seyboth eine gehobene Hotelgastronomie fort, die Ihren Schwerpunkt in der französisch-deutschen Küche und Genusskultur pflegt. Mit seiner Vorliebe für die Verwendung von regionalen und fairen Zutaten ergänzt er optimal das, wofür die „Brasserie an der Oker“ steht. Seyboth selbst sagt zu der neuen Herausforderung: „Ich habe wie ein Topf den passenden Deckel gefunden.“ Er schätzt besonders die schnelle und einfache Küche auf hohem Niveau mit seinem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. „Gutes Essen macht glücklich. Ich möchte, dass es für die Braunschweiger ein Vergnügen ist, in der Brasserie bei gutem Service zu speisen.“

Vom Team und Qualität
Als Teamleader einer rund 40-köpfigen Küchen- und Servicemannschaft, weiß er um die Vorzüge und Notwendigkeiten einer gut gelaunten Crew. Köche in Ausbildung profitieren hier vom Ausbildungskonzept der arcona HOTELS & RESORTS, die das Steigenberger Parkhotel Braunschweig managen, von dem Versprechen auf Loyalität, Respekt, Anerkennung, Mitgestaltungsmöglichkeiten sowie einer Fünf-Tage-Woche und einer Übernahmegarantie innerhalb der gesamten Hotelgruppe.

www.brasserie-braunschweig.de

Sebastian Josef Hechenberger

Sebastian Josef Hechenberger wird Küchenchef im neuen Premium Hotel & Health Resort Klosterhof in Bayerisch Gmain

Begeisterung kochen: Mit Sebastian Josef Hechenberger steht ein junger Kreativer an der Spitze der Küchenbrigade, der Alpinen Genuss neu definiert und gekonnt in Szene setzt. Nach seiner Ausbildung im Zwei-Sterne-Restaurant Schindelhaus in Söll begleitete er verschiedene Positionen in Restaurants und Hotels in Österreich und war zuletzt Küchenchef im mallorquinischen Restaurant Sa Botiga in Palma de Mallorca. Ab der Eröffnung des Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort Klosterhof am 2. Juli 2016 verantwortet der gebürtige Österreicher das gastronomische Konzept des Hauses mit fünf verschiedenen Genussräumen.

„Wie auch wir lebt Sebastian Josef Hechenberger mit Leidenschaft für die Gastronomie und teilt unsere Begeisterung. Daher ist er genau der Richtige, um mit uns ein neues Kapitel des Klosterhofs aufzuschlagen. Wir freuen uns, gemeinsam mit ihm unser kulinarisches Konzept des ‚Neuen Alpinen Genusses‘ umzusetzen“, erklärt Dr. Andreas Färber, Eigentümer und Betreiber des Klosterhofs.

„Mit dem Neuen Alpinen Genuss haben wir uns fest vorgenommen, einen neuen Standard zu definieren, damit wir uns stets selbst anspornen das Beste zu wollen“, so Sebastian Josef Hechenberger, „Frischeste Produkte, eine ausgereifte Kochkunst, eine stete Weiterentwicklung und ein hoher Anspruch an Kreativität und zugleich Authentizität. Der Rahmen für diesen Neuen Alpinen Genuss wird vielfältig und doch immer einzigartig sein.“

Der Neue Alpine Genuss setzt Geschmackserlebnisse in fünf Variationen: Das GenussArt bietet in einem gediegenen, aussichtsreichen Ambiente wechselnde Sechs-Gang-Menüs mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten auf höchstem Niveau. Die traditionellen Zeno- und Hallgrafenstuben bleiben als à la carte Restaurant Klosterhofstuben mit der dazugehörigen Klosterterrasse das, was sie schon vor dem Umbau waren: Der schönste Platz für den Genuss einer herausragenden Küche im Reichenhaller Tal. Im Klostergarten und mittags in der neuen Itha-Stube überraschen einfache und doch zugleich hochwertige Klassiker die Gäste. Das Weinarchivarium dient nicht nur als gut sortierter Weinkeller mit angeschlossener Schatzkammer, sondern auch als Degustationsraum für Feinschmecker. Den Abschluss bildet die Bar BarBarossa, ein neuer kommunikativer Treffpunkt: Weitgereiste, Einheimische, Freunde und Künstler treffen sich hier zum Diskutieren und Genießen.

Der neue Klosterhof eröffnete am 2. Juli 2016 nach umfangreichen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen als Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort. Der Fokus des inhabergeführten Hauses liegt auf drei-Säulen: Premium, Kunst und Gesundheit und dem Motto „Begeisterung Leben“. Herzstück des Hauses ist dabei das 500 Jahre alte Gebäude der Klosterschänke, deren Steine, Gewölbe und Geschichte integriert wurden. Für die Gäste stehen 65 großzügige Panoramazimmer, Spa-Lofts und Suiten sowie fünf individuelle Restaurantkonzepte zur Verfügung. Das 1.500 Quadratmeter große Artemacur SPA bietet Platz und Raum für Rituale und Entspannung. Begleitend dazu eröffnet im Oktober 2016 das Gesundheitszentrum Dr. Färber in einem Teil des historischen Klosterhofgebäudes. Weitere Informationen unter www.klosterhof.de.

Rene Kalobius lässt sich in Westfalen nieder

Kalobius verlässt die Toskana und konzentriert sich künftig ganz auf seine Aufgabe als Küchendirektor des Vier-Sterne-Superior Parkhotels Surenburg bei Rheine in Westfalen, wie er gegenüber dem Internetportal kulinarische-portraits.de bekannt gab.

Der World Toques Sternekoch hatte erst 2014 mit seiner damaligen Lebensgefährtin und heutigen Ehefrau Gilla Neufend-Kalobius das Landgut San Lorenzo bei Florenz in der Toskana übernommen. Dort leitete er die Küche, beschäftigte sich aber auch mit der Aufzucht von Cinta Senese, aus denen er die bekannten toskanischen Schinken produzierte.

Mitte 2015 erhielt der aus Düren in NRW stammende Koch die Möglichkeit, als Küchendirektor im Parkhotel Surenburg einzusteigen. Künftig pendelte er zwischen Toskana und dem Tecklenburger Land und verantwortet fortan im Parkhotel Surenburg gemeinsam mit Küchenchef Gino Malloci das mit einem Stern ausgezeichnete Gourmet-Restaurant „Westfälische Stube“ sowie das Hotel- Restaurant Surenburg.

Im Frühjahr 2016 hat sich das Ehepaar Kalobius entschlossen, den Betrieb des toskanischen Landguts aufzugeben und künftig dauerhaft in Westfalen zu leben und zu arbeiten. René Kalobius: „Diese Entscheidung war keine gegen die Toskana, es war eine für das Parkhotel. Dessen Küche möchte ich auf lange Sicht verantwortlich mit prägen. Es war aber auch eine Entscheidung der Vernunft, um die Kräfte zu bündeln und das Privatleben entsprechend harmonisch zu gestalten.“ So werde er, berichtet Kalobius weiter, im Parkhotel eine anspruchsvolle regionale Küche mit raffinierten toskanischen Akzenten bieten. Sein erklärtes Ziel ist es, den Michelin-Stern 2017 erstmals unter eigener Verantwortung zu verteidigen und Feinschmeckern auch künftig Gaumenfreuden der Extraklasse zu servieren.

Der Toskana bleibt er mit einem Olivenhain verbunden und wird sein eigenes Olivenöl vertreiben, das natürlich auch in der Surenburg-Küche zur Anwendung kommt. Und die auch aus Düren stammende Ehefrau Gilla, die seit knapp 40 Jahren in der Toskana gewohnt und gearbeitet hat, sieht sich weiterhin der Vermittlung von anspruchsvollen Urlaubszielen mit originärer Küche in der Toskana verpflichtet. Das Ehepaar wird deshalb eine private Wohnung in Italien behalten, um so gestandene private und berufliche Kontakte nicht abbrechen zu lassen.
Susanne und Alexander Breitung, die Inhaber des Parkhotels, sind begeistert: „Die Zusammenarbeit mit unserem Küchendirektor hat sich von Anfang an optimal gestaltet. Er hat sich als ebenso kompetenter wie sympathischer primus inter pares ins Team eingebracht. Wir sind überzeugt, dass unter seiner Leitung mit unserer ausgezeichneten Küche neue kulinarische Highlights gesetzt werden. In diesem Sinne sind wir hoch erfreut, dass wir langfristig mit ihm planen und zusammen- arbeiten können. Das wird auch unsere Region kulinarisch weiter aufwerten.“ www.kulinarische-portraits.de

Markus Saletz & Friends

Winzer-Gipfel im Hotel Post Lermoos

Exquisiter Hochgenuss mit Zugspitz-Panorama: Zum Weinevent „Markus Saletz & Friends meet Hotel Post“ am 9. April 2016 lädt das Vier-Sterne-Superior-Hotel Post Lermoos nationale und internationale Top-Winzer und Genießer zur gemeinsamen Weinverkostung ein. Ins Glas kommen dabei ausgewählte Lieblingsweine von Hoteldirektor und Diplom-Sommelier Markus Saletz, der auch das gut 1.000 Positionen umfassende „Weinbuch“ des luxuriösen Hotels verantwortet. Für die perfekte Abrundung der edlen Tropfen sorgen Köstlichkeiten von Lieferanten der Region und ein Gourmet-Abendmenü von Chef de Cuisine Michael Kramer und seinem Team. Die Teilnahme kostet 50 Euro pro Person. Auf Wunsch kann das Abendmenü hinzugebucht werden.

Bereits zum 3. Mal können am 9. April 2016 Wein-Connoisseurs gemeinsam mit Diplom-Sommelier Markus Saletz und befreundeten Top-Winzern aus Österreich und Frankreich aktuelle und vollmundig gereifte Weine verkosten. So lädt Gastgeberfamilie Dengg zum Wein-Event „Markus Saletz & Friends meet Hotel Post“ in das elegante Vier-Sterne-Superior-Hotel Post Lermoos ein. Teilnehmende Weinbauern sind die Weingüter Alexs, Steiner und Tschida aus dem Burgenland, Möth aus Vorarlberg, Trummer aus der Steiermark, Zoller-Saumwald aus Tirol sowie die Weingüter Hirsch und Netzl aus Niederösterreich. Aus Frankreich bereichern die Weine der beiden Chateaux Croix de Mai und L’Argenteyre das breit gefächerte Angebot. Am Abend verwöhnen Küchenchef Michael Kramer und sein Team mit einem Gourmet-Menü.
Das Weinevent findet am 9. April 2016 von 12.00 bis 18.00 Uhr statt und ist für 50 Euro pro Person buchbar. Darin enthalten ist die Wein- und Spezialitätenverkostung, sowie Wasser, Bier, Kaffee und die musikalische Umrahmung. Das Gourmet-Abendmenü kann optional dazu gebucht werden. Sowohl für die Weinverkostung als auch für den Gourmetabend wird um Vorab-Reservierung gebeten.

Weitere Informationen und Buchungen online unter www.post-lermoos.at.

Boris Rommel

Boris Rommel – neuer Chefkoch im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe

Am 15. Februar 2016 übernimmt Boris Rommel als neuer Küchenchef die vier Restaurants des 5-Sterne Superior Wald & Schlosshotels Friedrichsruhe: das elegante Gourmet-Restaurant (1 Stern im Guide Michelin, 16 Punkte im Gault Millau, 31⁄2 F im Feinschmecker,
4 Diamanten im Varta Führer), die Jägerstube (15 Gault Millau Punkte), das Spa Restaurant und die zünftige Waldschänke. Er folgt auf Sterne- koch Boris Benecke, der sich nach sieben Jahren nun beruflich neu orientieren möchte. Rommel ist in Friedrichsruhe kein Unbekannter, denn bereits 2011 und 2012 war er unter Benecke als Sous-Chef aktiv und hat schon damals wertvolle Akzente gesetzt. In diese Zeit fiel auch seine Wahl zum „Meisterkoch des Jahres“ bei der INTERGASTRA 2012.

Boris Rommel, 1984 in Karlsruhe geboren, startete seine Karriere mit einer Koch-Ausbildung im 5-Sterne Superior Hotel Erbprinz in Ettlingen. Es folgten Stationen in weiteren namhaften Häusern, wie dem Hotel und Restaurant Bareiss in Baiersbronn, das mit drei Michelin Sternen ausgezeichnet ist. Über das Colombi Hotel in Freiburg, das Schlosshotel Bühlerhöhe sowie die Villa Hammerschmiede in Pfinztal-Söllingen kehrt Boris Rommel nun in das Spitzenhotel in Hohenlohe zurück. Hoteldirektor Jürgen Wegmann ist überzeugt, dass der neue Küchenchef in Friedrichsruhe für Begeisterung sorgen wird: „Wir freuen uns, dass Boris Rommel mit viel Engagement, Talent und Know-How zu uns kommt. Die Gäste im Gourmet-Restaurant dürfen sich auf eine hervorragende klassisch-französische Küche mit modernen Einflüssen freuen. Auch Regionalität ist ihm ein großes Anliegen“.

Auch im Hotelbereich gibt es personelle Veränderungen
Der langjährige und mehrfach ausgezeichnete Maître d ́Hôtel Dominique Metzger wurde zum Stellvertretenden Direktor des Wald & Schlosshotels Friedrichsruhe ernannt. Metzger wurde unter anderem 2002 vom Gault Millau sowie 2010 vom ARAL Schlemmer-Atlas zum „Oberkellner des Jahres“ gewählt. Zu seinen namhaften Stationen zählten das Royal Hotel in Evian, das Hotel du Palais in Biarritz sowie das Grand Hotel Esplanade und das Restaurant Grand Slam mit Johannes King, beides in Berlin. Zudem war er viele Jahre im zwei Sterne-Restaurant Tantris in München tätig, bevor es ihn nach Friedrichsruhe zog. Damit wird die jahrelange hervorragende Leistung von Dominique Metzger honoriert.
Jürgen Wegmann, Hoteldirektor im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe, wurde zum Geschäftsführer der zum Würth-Konzern gehörenden Panorama Hotel & Service GmbH ernannt
Viele Jahre war Jürgen Wegmann an den besten Adressen Deutschlands aktiv, darunter mehrere Sterne-Restaurants, beispielsweise „Die Ente vom Lehel“ des 5-Sterne Hotels Nassauer Hof in Wiesbaden, als Maître und Sommelier im damaligen Steigenberger Quellenhof in Aachen und sieben Jahre lang im Schlosshotel Bühlerhöhe. 1998 trat Wegmann in die Panorama Hotel & Service GmbH ein und eröffnete im
April 1998 das Hotel Altes Amtshaus im Jagsttal. Seit 2009 führt Wegmann zudem das 4-Sterne Panoramahotel Waldenburg.

www.schlosshotel-friedrichsruhe.de

Alexandro Pape

Fährhaus Sylt lädt zum 10. Alpengipfel

Am 2. und 3. Januar 2016 verwöhnen Sternekoch Alexandro Pape sowie Winzer aus Österreich und der Schweiz

Noch ist das Jahresfinale nicht erreicht, da steckt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel Fährhaus Sylt bereits in den Startlöchern für die erste große Feierlichkeit in 2016. Anlass ist der weit über die Inselgrenzen hinaus beliebte „Alpengipfel“ am 2. und 3. Januar, welcher im kommenden Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert. Dieses Ereignis muss besonders gebührend zelebriert werden, dachten sich Hoteldirektor Robert Jopp sowie Sternekoch Alexandro Pape – und entführen interessierte Feinschmecker gleich an zwei Abenden auf eine vinophile Gourmetreise. In seiner Funktion als Gastronomischer Gastgeber des Hotels und Küchenchef des mehrfach ausgezeichneten Restaurants „Fährhaus“ wird Alexandro Pape mit einem exquisiten Fünf-Gang-Menü brillieren.

Gegenwärtig wird zusammen mit Sven Pietschmann, Zweiter Küchenchef des Sternerestaurants, bis zur Perfektion am Menü getüftelt und so viel sei zu verraten: Liebhaber guten Weins und hoher Kochkunst dürfen sich auf das Beste aus dem Meer und von den Sylter Salzwiesen freuen. Die Sterneküche wird mit erstklassigen Tropfen aus den besten Lagen der benachbarten Alpenländer veredelt. Für die sorgfältige Auswahl zeichnet Sommelière Sindy Kretschmar verantwortlich. Nach einem persönlichen Empfang mit Aperitif ab 18.30 Uhr im gemütlichen Pavillon setzt sich die genussvolle Sinnesreise an beiden Abenden im Restaurant Mara Sand fort. Wie in den Vorjahren werden auch wieder Jörg Linke und Daniela Voß vom süddeutschen Weinhandel Linke Ottobrunn kurzweilig durch den Abend führen.

Die alpenländischen Spitzenwinzer
Mit von der Partie ist das Weingut Jean-René Germanier aus dem Herzen des Wallis und Rhonetals. Mit einem speziellen Augenmerk auf die Rebsorten und Spezialitäten der Region werden Weine hergestellt, die zu den besten Resultaten der Schweiz zählen. Das Fährhaus Sylt freut sich auch auf Benjamin und Gregory Massy vom zehn Hektar großen Weingut Clos du Boux im schweizerischen Kanton Waadt. Um die Lage im Anbaugebiet Lavaux kann man das Winzerpaar Margaret und Luc Massy mit ihren beiden Söhnen nur beneiden: Von ihrem herrschaftlichen Wohnsitz inmitten der Rebberge genießen sie einen einzigartigen Blick auf den Genfer See und die Westalpen. Dieser Blick scheint auch die Reben zu inspirieren.

Der Einladung zum zehnten Jubiläum des Alpengipfels folgt auch das Weingut Martin Pasler aus Österreich. Unterschiedliche Böden wie Lehm, Muschelkalk, Glimmerschiefer oder Urgestein bringen komplexe und charaktervolle Weine hervor – von Rot bis Weiß, von Rosé bis Süß. Ebenfalls aus Österreich reisen Vertreter des östlich von Krems an der Donau liegenden Weinguts Mantlerhof an. Die Weingärten werden von Josef und Margit biologisch bewirtschaftet und sind zertifiziert. Auf den beeindruckenden Terrassen aus Löss kultivieren sie Grünen sowie Roten Veltliner, Riesling, Chardonnay, Gelben Muskateller und Neuburger.

Das Weingut Ansitz Dolomytos Sacker befindet sich am Fuße des Plateau Ritten in Südtirol in 400 Meter Seehöhe. Auf 2,7 Hektar Steillagen wurden Ende 1990 circa 150 verschiedene Rebsorten gepflanzt – die griechische Mythologie stand dabei stets im Mittelpunkt. Seit 2009 wird der Ansitz Dolomytos Sacker vom Önologen Walter Schullein weitergeführt. Auf 1.000 Meter über dem Meeresspiegel, in einem alten Bauernhof aus dem 14. Jh. im Südtirol, produziert Florian Rabanser mit großer Leidenschaft feine Destillate. Seiner grenzenlosen Kreativität ist es zu verdanken, dass die Hofbrennerei Zu Plun auch ungewöhnliche Produkte hervorbringt: Gemeint sind der erste in den Dolomiten gebrannte Gin und Rum.

Reservierung
Das fünfgängige Alpengipfel-Menü inklusive korrespondierender Weinreise, Wasser, Kaffee und Heißgetränken ist für jeweils 175 Euro pro Person und Abend buchbar. Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 (0) 4651 9397-0 oder per Email an tischreservierung@faehrhaus-sylt.de entgegengenommen. Für zusätzlich 200 Euro pro Person gibt es eine Übernachtung im Superior Doppelzimmer mit Blick zur Gartenseite inklusive Frühstück, Kaffee und Kuchen gleich dazu.

St. Moritz Gourmet Festival 2016: "Yokoso Nippon"

Bekanntgabe der Gastköche

Die japanische Küche bietet eine grosse kulinarische Vielfalt, die es beim St. Moritz Gourmet Festival 2016 – „Yokoso Nippon“ – vom 25. bis 29. Januar zu entdecken gibt. Die japanischen Sterneköche Hisato Nakahigashi, Masayasu Yonemura, Hiroki Yoshitake, Kei Kobayashi, Keisuke Matsushima, Tohru Nakamura, Hideki Matsuhisa und Nobu Matsuhisa sowie „Head Sushi Chef“ Akifumi Sakagami werden eine Woche lang für authentische fernöstliche Hochgenüsse im Oberengadin sorgen.

Von der UNESCO wurde die japanische Küche bereits zum „immateriellen Weltkulturerbe“ erklärt. Damit ist sie nach der französischen Küche die zweite Nationalküche, der diese Auszeichnung zuteilwurde. Aus dem Land der aufgehenden Sonne inspirieren die speziellen Aromen, Gewürze und Zutaten sowie die Zubereitungsmethoden die Haute Cuisine weltweit. Das St. Moritz Gourmet Festival 2016 wird eine Hommage an die neuzeitliche japanische Küche – zwischen Tradition und Moderne. Unter dem Motto „Yokoso Nippon – willkommen, Japan!“ versammelt es in der letzten Januarwoche neun Spitzenköche im Oberengadin, die alle in Japan ihre Wurzeln haben, aber die japanische Küche ganz individuell interpretieren und damit international für Aufsehen sorgen. Feinschmecker erwarten Genussevents für alle Sinne: „Es ist uns gelungen, einige der innovativsten japanischen Köche aus der internationalen Gourmetszene ans Festival einzuladen“, stellt Reto Mathis, Präsident der Event-Organisation, erfreut fest.

Hisato Nakahigashi, Gastkoch bei Küchenchef Hans Nussbaumer im Kulm Hotel St. Moritz, gilt als moderner Vertreter der traditionellen Kochkunst „Tsumikusa“, was so viel bedeutet wie „frisch gepflückt“ und schon über 100 Jahre lang im Ryokan Miyamasou in den Bergen nördlich von Kyoto praktiziert wurde, bevor die Naturküche in Europa Popularität erlangte. Wie seine Vorväter sammelt der Zwei-Sterne-Koch die Zutaten für seine Kreationen auch heute noch täglich in der umliegenden Natur. „Wenn Sie die Zutaten für ein Gericht selbst gesammelt haben, bekommt das Essen eine tiefe Wahrheit. Die Suche hilft mir, darüber nachzudenken, wie ich die Menschen ansprechen kann, also mit allen Sinnen und nicht nur über die Geschmacksnerven“, erläutert er seine Philosophie. Eine seiner Spezialitäten, das „Ginnan Miso“ aus den Samen des Ginko-Tempelbaums, werden auch die Festivalgäste im Oberengadin kennenlernen. „Es ist ein geschmacklich herrlich intensives Produkt der Weisheit und Botschaft des japanischen Volkes“, beschreibt es Nakahigashi.

Ebenfalls aus Kyoto reist Sternekoch Masayasu Yonemura an. Der Gastkoch von Küchenchef Fabrizio Zanetti im Suvretta House liebt es, „Überraschungsmomente für alle Sinne zu erzeugen“, wie er selbst sagt. In seiner sternegekrönten Küche vereinen sich die japanische und die französische Haute Cuisine mit unerwarteten Zutaten. Das Restaurant Yonemura in Kyoto gilt als Mekka für experimentierfreudige Gourmetfans, das gleichnamige Kochbuch geniesst als „Bibel“ am heimischen Herd bei Japanfans Kultstatus. Yonemura ist eine berühmte Persönlichkeit in Japan dank seiner kreativen Aromenküche und seiner engagierten Wesensart ohne Starallüren. Er vertrat sein Land bereits mehrmals an internationalen Treffen als kulinarischer Botschafter. „Indem ich meine Rezepte mit der ganzen Welt teile, glaube ich mich dafür einzusetzen, dass die traditionelle japanische Küche fortlebt“, lautet sein Credo.

Gleich drei ausgezeichnete japanische Shootingstars reisen aus Frankreich zum Festival ins Oberengadin. Der 35- jährige Hiroki Yoshitake, Gastkoch bei Küchenchef Gero Porstein im Carlton Hotel, begeistert die Fachwelt in seinem Pariser Sternerestaurant Sola mit einer unkonventionellen französisch-japanisch akzentuierten Küche: „Ich richte mich nach den Jahreszeiten und setze jedes Produkt in seinen ursprünglichen Kontext, indem ich es mit Farben, Gewürzen oder Kräutern kombiniere, mit denen es eine natürliche, aromatische Verwandtschaft bildet“, beschreibt er seine Philosophie.
Entsprechend serviert er seine Gerichte wie kleine landschaftliche Kunstwerke auf Geschirr, das eigens dafür getöpfert wird. Den Werdegang des jungen Sternekochs säumen bereits zahlreiche Auszeichnungen und prestigeträchtige Engagements.

Der 38-jährige Kei Kobayashi, Gastkoch bei Küchenchef Fabrizio Piantanida im Grand Hotel Kronenhof, hat sich in seinem Restaurant Kei auf die Zubereitung spannender Gemüse- und Gewürzkreationen spezialisiert und damit ebenfalls einen leuchtenden Michelin-Stern am gastronomischen Himmel über Paris erworben. Sein Meisterwerk, der „Garden of vegetables“, beschert selbst den erfahrensten Gourmets ungeahnte Gaumenfreuden durch ein fantastisch anmutendes Aromen- und Texturenspiel. „Dabei handelt es sich exakt um meine Handschrift. Ich koche liebend gern Gemüse. Keins gleicht dem anderen und es gibt hunderte Zubereitungsmöglichkeiten“, beschreibt es Kobayashi begeistert.

Aus Nizza kommt Keisuke Matsushima, Gastkoch bei Küchenchef Kurt Röösli im Hotel Waldhaus, ans Festival. Der 38-Jährige hat sich mit seinem einzigartigen „JapoNice“-Stil bereits in jungen Jahren einen Michelin-Stern in seinem Restaurant Keisuke Matsushima an der französischen Riviera erkocht. Seine mediterranen Kreationen – etwa Seeigel auf Rindfleischjelly und Crunchy-Tomaten oder Crème aux Truffes mit Foie gras auf Zitrusfrüchten – präsentiert er in einem unverfälschten japanisch-puristischen Stil. „Meine japanischen Wurzeln kommen in erster Linie durch das japanische Kochhandwerk und das bewusste Bewahren des ursprünglichen Geschmacks in meinen Gerichten zum Ausdruck“, bringt es Matsushima auf den Punkt.

Bereits mit 32 Jahren blickt Tohru Nakamura, Gastkoch bei Küchenchef Matthias Schmidberger im Kempinski Grand Hotel des Bains, auf eine sagenhaft erfolgreiche Karriere. Das Magazin DER FEINSCHMECKER kürte den Ausnahmekoch im Münchner Traditionsrestaurant Geisels Werneckhof jüngst zum „Koch des Jahres 2015“. Der GaultMillau feierte ihn 2013 als „Entdeckung des Jahres“ und zeichnete seine Kochkunst mit 17 Punkten aus. Der Guide Michelin krönt seine Kochkunst mit einem Stern. Der Purist und Aromen-Virtuose begeistert mit einer saisonal inspirierten eurasischen Küche und serviert Gerichte wie „Japanisches Risotto mit Mixed Pickles“ und „Kobe Beef“ oder „Soba von Meeresalgen und Sepia, Gurken, Tofu und Buddha’s Hand“.

Hideki Matsuhisa, Gastkoch bei Küchenchef Markus Rose im Hotel Giardino Mountain, war der erste Japaner, der in Spanien für seine Kochkunst mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde (2013). Sein Restaurant in Barcelona namens Koy Shunka („Koy“ = „intensiv“ und „Shunka“ = „Geschmack der Saison“) zählt zu den zehn besten japanischen Restaurants ausserhalb des Landes der aufgehenden Sonne. Matsuhisa verknüpft seine japanischen Rezepte mit den erlesensten Produkten und Zutaten Spaniens zu spektakulären mediterranen Kreationen mit ostasiatischem Touch. Stilprägend in seiner Laufbahn waren u. a. Begegnungen mit Ferran Adrià. Heute gehört der „japanische Spanier“, wie er unter seinesgleichen anerkennend genannt wird, selbst zum Kreis der impulsgebenden Kochgrössen seiner Wahlheimat.

Der als &bdqu
o;einflussreichster Koch dieses Jahrzehnts“ ausgezeichnete Nobuyuki Matsuhisa, besser bekannt als „Nobu“, reist aus Beverly Hills an, um den Festivalgästen höchstpersönlich exquisite Kostproben seiner sternegekrönten Küche zu kredenzen. Der heute 66-Jährige eröffnete mit 24 Jahren sein erstes Restaurant in Peru. Aus dieser prägenden Zeit entstand sein legendärer „Nobu-Stil“: Einzigartig verbindet Nobu in seinen Gerichten die japanische Kochkunst mit lateinamerikanischen Einflüssen. Nobus Küche eroberte die Welt mit inzwischen 39 Restaurants auf fünf Kontinenten – immer in exklusiven Lagen wie dem Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz, wo die Gäste jeweils in der Wintersaison im Restaurant „Matsuhisa@Badrutt’s Palace“ Kreationen nach seinem Rezept geniessen. Dank dieser glücklichen Verbindung folgte der Starkoch auch dem Ruf ans Festival als Gastkoch von Küchenchef Michel Jost im Badrutt’s Palace Hotel.

Gastkoch bei Küchenchef Christian Ott im Hotel Schweizerhof wird Akifumi Sakagami aus Tokio sein. Unter Szenekennern gilt der 42-jährige „Head Sushi Chef“ als der experimentierfreudigste und spannendste Vertreter seiner Zunft. Sein Leben hat er dem „Traditional Edomae Sushi“ gewidmet. 26 Jahre lang ging Sakagami dazu in die Lehre bei grossen Meistern.
Heute bringt er als Küchenchef im Restaurant Sushi Ginza Onodera den „Umami“, die herzhaft-intensive Geschmacksqualität, mit der richtigen Zutat zur maximalen Entfaltung. Sein „Signature Dish“, der „Kobujime“- Weissfisch, luftdicht in mineralstoffreichen Meeresalgen fermentiert, ist dafür ein raffiniertes Beispiel.
„Meine grösste Freude ist es, Zutaten von höchster Qualität zu finden und für jeden Fisch den passenden Geschmack zu kreieren. Dabei ist es gleich, ob er roh, mit Algen gesalzen, sauer eingelegt oder in Essig fermentiert ist. Es kommt immer darauf an, was für den jeweiligen Fisch am besten passt“, schildert er seine Philosophie.

Bereits jetzt freuen sich die neun japanischen Spitzenköche und die ebenfalls mehrfach ausgezeichneten Küchenchefs der Partnerhotels darauf, gemeinsam die Festivalgäste eine Woche lang mit ihren Kochkünsten vor der märchenhaften Kulisse der Oberengadiner Winterwelt auf 1’800 m ü. M. zu verwöhnen: beginnend beim Grand Opening und gefolgt von Gourmet Dîners, der Kitchen Party sowie Tastings und Weinanlässen bis hin zum Great BMW Gourmet Finale. Zudem werden auch Special Events in original japanischer Tradition und mit fernöstlichem Flair selbst langjährige Festivalfans überraschen.
Der Vorverkauf für die Eventtickets startet am 1.Dezember 2015. Laufende News sind auf der Website www.stmoritz-gourmetfestival.ch zu finden.

St. Moritz Gourmet Festival 2016 – „Yokoso Nippon“, 25. – 29. Januar Die Gastköche im Überblick

Nobu Matsuhisa, Restaurant Matsuhisa, Beverly Hills (USA), 1 Michelin-Stern, „One of the 11 Most Influential Chefs of the Decade“ (Madrid Fusión, 2009), „Who’s Who of Food and Beverage in America“ (James Beard Foundation, seit 2002), „America’s 10 New Best Chefs“ (Food and Wine Magazine, 1998), www.nobumatsuhisa.com, zu Gast bei Küchenchef Michel Jost, Badrutt’s Palace Hotel***** Superior, St. Moritz, www.badruttspalace.com

Hiroki Yoshitake, Restaurant Sola, Paris (FR), 1 Michelin-Stern, Gewinner des „japonais Red U-35“-Awards (2013/14), „Best New Concept“-Award (Restaurant Association of Singapore, 2010), www.restaurant-sola.com, zu Gast bei Küchenchef Gero Porstein, Carlton Hotel***** Superior, St. Moritz, www.carlton-stmoritz.ch

Kobayashi, Restaurant Kei, Paris (FR), 1 Michelin-Stern, www.restaurant-kei.fr,
zu Gast bei Küchenchef Fabrizio Piantanida im Grand Hotel Kronenhof***** Superior, www.kronenhof.com

Hideki Matsuhisa, Restaurant Koy Shunka, Barcelona (ES), 1 Michelin-Stern, www.koyshunka.com,
zu Gast bei Küchenchef Markus Rose im Hotel Giardino Mountain***** Superior, Champfèr/St. Moritz, www.giardino-mountain.ch

Akifumi Sakagami, Restaurant Sushi Ginza Onodera, Tokio (JP), Head Sushi Chef, www.sushi-onodera.com/ginza_en, zu Gast bei Küchenchef Christian Ott im Hotel Schweizerhof**** Superior, St. Moritz, www.schweizerhofstmoritz.ch

Keisuke Matsushima, Restaurant Keisuke Matsushima, Nizza (FR), 1 Michelin-Stern, www.keisukematsushima.com, zu Gast bei Kurt Röösli, Hotel Waldhaus*****, Sils-Maria, www.waldhaus-sils.ch

Tohru Nakamura, Restaurant Geisels Werneckhof, München (D), 1 Michelin-Stern, „Koch des Jahres 2015“ und 4,5 F (DER FEINSCHMECKER) „Entdeckung des Jahres 2013“ (GaultMillau), 17 GaultMillau-Punkte, „Aufsteiger des Jahres 2013“ (Rolling Pin), Internationaler Eckart Witzigmann Preis – „Nachwuchs“ (2011), www.geisels-werneckhof.de, zu Gast bei Küchenchef Matthias Schmidberger im Kempinski Grand Hotel des Bains***** Superior, St. Moritz, www.kempinski-stmoritz.ch

Hisato Nakahigashi, Restaurant Miyamasou, Sakyo-ku / Kyoto (JP), 2 Michelin-Sterne, www.miyamasou.jp/html_en, zu Gast bei Küchenchef Hans Nussbaumer im Kulm Hotel St. Moritz***** Superior, www.kulmhotel-stmoritz.ch

Masayasu Yonemura, Restaurant Yonemura, Higashiyama-ku / Kyoto (JP), 1 Michelin-Stern, „Best Cookbook Design“- Award und „Best Cookbook Cover“-Award (2006), www.r-yonemura.jp,
zu Gast bei Küchenchef Fabrizio Zanetti, Suvretta House***** Superior, St. Moritz, www.suvrettahouse.ch

Folgende Festivalpartner freuen sich darauf, Gourmetfans aus aller Welt beim Festival begrüssen zu können:
die Partnerhotels Badrutt’s Palace Hotel***** Superior, St. Moritz, Carlton Hotel***** Superior, St. Moritz, Grand Hotel Kronenhof***** Superior, Pontresina, Hotel Giardino Mountain***** Superior, Champfèr/St. Moritz, Hotel Schweizerhof**** Superior, St. Moritz
, Hotel Waldhaus*****, Sils-Maria, Kempinski Grand Hotel des Bains***** Superior, St. Moritz, Kulm Hotel
St. Moritz***** Superior, St. Moritz, und Suvretta House***** Superior, St. Moritz, sowie die Eventlocations Cava, Hotel Steffani****, St. Moritz, und Mathis Food Affairs, Corviglia/St. Moritz.

Alexandro Pape

Das Fünf-Sterne Superior Hotel Fährhaus Sylt auf Deutschlands nördlichster Insel ist ein exklusives Hideaway für Genießer und Gourmets. Aushängeschild des feinen Privathotels am Munkmarscher Yachthafen ist Spitzenkoch Alexandro Pape mit seinem Gourmetrestaurant „Fährhaus“ – zwei Sterne im Guide MICHELIN. Als Gastronomischer Gastgeber des Hotels Fährhaus Sylt führt er die kulinarische Riege der insgesamt drei Restaurants an.

Alexandro Pape, das charismatische Multitalent, ist seit 16 Jahren eng mit dem Fünf-Sterne Superior Hotel und der Insel verbunden, beständig wie Ebbe und Flut. Diese Ära zelebriert er im Gourmterestaurant „Fährhaus“ mit seinen Gästen in Form der aktuellen Menükarte „Fährhaus Menü 1999/2015“ inklusive neuinterpretierter Lieblingsgerichte.

In der Zukunft können sich die Freunde, Hotelgäste und Partner des Hotels auf viele weitere Überraschungen der Extraklasse von Alexandro Pape freuen. Als nächste Highlights stehen am 9. August der Sommernachtstraum an, gefolgt vom exklusiven Weinabend am 10. Oktober mit einem der Top-Weingüter aus dem Burgund, der Domaine Jacques Prieur, sowie der Gourmet-Kreuzfahrt auf der MS Europa 2 im November 2015 an. Auch aus seiner Salzmanufaktur „Sylter Meersalz“ ist zu verraten: Liebhaber von Gerstensaft dürfen sich auf das erste Bier mit Wasser aus der Salzproduktion freuen!

www.faehrhaus-hotel-collection.de

Camila Carranza-Weihmüller

Camila Carranza-Weihmüller ist neue Pâtissière im Restaurant Kastaniengarten des Central Hotel in Hof. Im Team um Küchenchef Ralph Gelder kann die junge Argentinierin ihre Stärken ausspielen: Süße Kompositionen aus ihrer Heimat und Europa zu mischen und neu zu interpretieren.

Camila Carranza-Weihmüller verstärkt seit Ende des letzten Jahres das Küchenteam um Chefkoch Ralph Gelder im renommierten Restaurant Kastaniengarten des Central Hotel in Hof, einem Partnerhotel der Berliner Sorat Hotelgruppe. Ab sofort übernimmt Camila Carranza-Weihmüller die Position der Pâtissière im Kastaniengarten. Carranza-Weihmüller ist gebürtige Argentinierin. Ihre dreijährige Ausbildung zur Técnico Superior en Gastronomía schloss sie 2010 in ihrer Heimat an der Azafrán – Escuela de Gastronomía in Córdoba ab. Im Anschluss an die interdisziplinäre Ausbildung zum Superior-Techniker in Gastronomie, die in Argentinien neben dem eigentlichen Kochen auch Lebensmittelwissenschaften, Ernährung, Gestaltung von Menüs, Wein, Service, Eventmanagement und Verwaltung umfasst, besuchte sie die Privatschule des in Argentinien bekannten Patissier Roberto Goni.

Bevor Camila Carranza-Weihmüller nach Europa übersiedelte, arbeitete sie in Argentinien unter anderem als Patisserie Commis im Sheraton Córdoba und Patissier Chef de Partie im Llao Llao Hotel Resort und Spa Patagonia Argentina. Außerdem absolvierte sie einen Fortbildungskurs an der berühmten Patissier École Lenôtre für Feinbäckerei in Paris, Frankreich. In ihrer jetzigen Wirkungsstätte im oberfränkischen Restaurant Kastaniengarten in Hof prägt sie die Dessertkarte. Dabei ist die junge Argentinierin sehr experimentierfreudig und mischt klassische argentinische Rezepte mit europäischen. Eine ihrer letzten Kreationen für die Gäste im Restaurant Kastaniengarten des Central Hotel Hof ist eine Crème brûlée von weißer Schokolade mit Erdbeersorbet und karamellisierten Macadamia.

www.sorat-hotels.com