Rostocker Mensa Süd wird "Mensa des Jahres 2012"

Im Wettbewerb „Mensa des Jahres 2012“ des bundesweiten Campus Magazins UNICUM hat die Mensa Süd des Studentenwerks Rostock die Gesamtwertung gewonnen und damit den Titel geholt. Den zweiten Platz sicherte sich die Mensa Caballus des Studentenwerks Hannover vor dem Bistro K10 des Studentenwerks Kassel.

Bei „Mensa des Jahres“ schlüpfen die studentischen Gäste in die Rolle des Restauranttesters und bewerten ihre Unikantine in den drei Kategorien „Geschmack“, „Angebot“ und „Service“. Aus den Platzierungen in den Einzelkategorien errechnet sich das Gesamtergebnis. Vom 15. Mai bis zum 30. Juni 2012 konnten die Teilnehmer auf der Website www.mensadesjahres.de
ihre Hochschulmensen bewerten.

Ziel des Wettbewerbs ist, die Studienbedingungen in puncto „Mittagessen“ zu verbessern, denn oft genug bleibt in den dicht getakteten Stundenplänen eines Bachelor- oder Masterstudiums nur wenig Zeit, sich zu erholen. Gute, abwechslungsreiche Mahlzeiten tragen deshalb besonders dazu bei, den Studi-Akku wieder aufzuladen. Jan Thiemann, verantwortlicher Redakteur des Magazins UNICUM: „Zu exzellenten Studienbedingungen gehört nicht nur die Qualität in der Lehre, sondern auch die Qualität auf dem Teller. Schließlich gilt noch immer: Leerer Bauch studiert nicht gern.“

Über das in der Rostocker Siegermensa aufgetischte Studentenfutter zeigten sich die Gäste in der Online-Abstimmung begeistert. Das Lob der Nominierende reicht von „die Scampispieße sind der Wahnsinn!“, über „schlichtweg die beste Mensa“ oder „einfach super!“ bis zum kulinarischen Ritterschlag: „Hier schmeckt‘s sogar meinen Eltern!“ Verdient hat sich die Südmensa die Jubelstürme durch ein abwechslungsreiches Angebot und wohlschmeckende Gerichte. Neben Speiseplan-Klassikern loben die Studenten die Pasta- und Vital-Theke mit vegetarischer und veganer Kost. Absoluter Renner: Die „Wünsch dir was“-Aktion, bei der an jedem vierten Freitag im Monat die Studenten den Speiseplan bestimmen.

Dr. Dieter Stoll, Geschäftsführer des Studentenwerks Rostock und sein Mensateam sind stolz auf die Auszeichnung: „Das Studentenwerk möchte durch Qualität, Attraktivität und Vielfalt seiner Angebote überzeugen. Dies gepaart mit entsprechender Servicefreundlichkeit ist unser Anspruch an die tägliche Arbeit.“

Die Suche des bundesweiten Campus Magazins UNICUM nach der „Mensa des Jahres“ ging in diesem Jahr bereits in die elfte Runde. Insgesamt zeigten sich die Befragten mit der Qualität der Campus-Restaurants bundesweit sehr zufrieden.

Die Gewinner von „Mensa des Jahres 2012“:

Gesamtwertung:
1. Mensa Süd Rostock
2. Mensa Caballus Hannover
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Geschmack“:
1. Mensa Süd Rostock
2. Mensa Caballus Hannover
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Service“:
1. Mensa Vechta Osnabrück
2. Mensa St. Georg-Straße Rostock
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Angebot“:
1. Alte Mensa Dresden
2. Mensa Süd Rostock
3. Mensa Caballus Hannover

Karsten Scheiper

Im Mercure Hotel Saarbrücken Süd www.hotel-saarbruecken.org gibt es einen neuen Küchenchef: Karsten Scheiper (45) war zuletzt in gleicher Position in der Brasserie am Trimmtreff in Püttlingen unter Vertrag und plant, das kulinarische Angebot im Restaurant „L’Orangerie“ des Mercure Hotels mit frischen Ideen grundlegend neu zu gestalten. So soll insbesondere der Mittagstisch mit täglich wechselnden Empfehlungen sowie einem vierteljährlich überarbeiteten à la carte-Konzept nicht nur für Gäste aus den nahen Unternehmen attraktiver werden: Frische, kontinuierlich hohe Qualität und saisonale Abwechslung sind dabei die Zielsetzungen Scheipers, dessen Küche von regionalen, aber auch internationalen Einflüssen geprägt ist.

„Gleichzeitig legen wir großen Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie günstige Tagesangebote“, betont Sascha Hampe, Direktor im Mercure Hotel Saarbrücken Süd, der die Leitung des unter dem Management der Grand City Hotels stehende Haus im Oktober 2011 übernommen hatte und die Kooperation mit lokalen Unternehmen intensivieren möchte. „Daher haben wir auch das Kaffeepausenkonzept für unsere Tagungsgäste überarbeitet und um pfiffige Komponenten wie beispielsweise ‚Flying Melon‘ und ‚Pick’n Dipp‘ erweitert.“

Karsten Scheiper absolvierte seine Ausbildung zum Koch im Park- und Sporthotel Schwaghof, Bad Salzuflen. Nach beruflichen Aufenthalten in Berlin, Österreich, der Schweiz und Frankreich kehrte er 1992 als Alleinkoch im Herforder Hotel Schinkenkrug nach Deutschland zurück, war anschließend als Chef Partie im Mövenpick Hotel Bielefelder Hof tätig und wechselte 1993 in gleicher Position in das Düsseldorfer Hotel Mövenpick Königsallee. Von 1995 bis 2003 zeichnete Scheiper zunächst als Sous Chef, später als Küchenchef im Best Western Hotel Bonneberg (Vlotho/Weser) verantwortlich. Es folgten drei Jahre der Selbstständigkeit, bevor er 2006 Küchenchef auf der Burg Schwalbach in Wiesbaden wurde und 2009 dann ins Saarland zog.

Shopping City Süd Vösendorf

Neues NORDSEE Multigastronomie-Konzept bietet kulinarische Vielfalt

Eine Speisekammer steckt voller kulinarischer Überraschungen und das gleichnamige neue Multigastronomie-Konzept von NORDSEE, das am 2. Juli 2011 im Shopping City Süd in Vösendorf eröffnet, wird diesen Erwartungen voll und ganz gerecht. Erstmals vereint die SPEISEKAMMER auf einer Fläche von 740 m² NORDSEE, Campo’s, bar di mar sowie das STRANDCAFÉ unter einem Dach. Sowohl Fischliebhaber als auch Pasta-Freunde und Kuchenbegeisterte können in der SPEISEKAMMER aus einem bunten gastronomischen Angebot wählen.

Während NORDSEE, Österreichs Fischexperte Nummer eins, für Gerichte mit feinen Köstlichkeiten aus dem Meer sorgt, bietet das Campo’s eine Auswahl an Pasta-Gerichten sowie Grill-/ und Wokspezialitäten an, die vor den Augen des Gastes frisch zubereitet werden. Ein Angebot an Kaffeevariationen und hausgemachten Kuchen, Snacks und erfrischenden Säften findet sich im STRANDCAFÉ. Und wer sich bei exklusiven Seafood-Spezialitäten wie Austern oder Jakobsmuscheln mit einem Glas Wein oder Cocktail verwöhnen lassen möchte, ist an der bar di mar bestens aufgehoben.

In nur drei Monaten Bauzeit wurde ein ansprechendes gastronomisches Konzept umgesetzt, in dem ein außergewöhnliches Design für die passende Wohlfühlatmosphäre sorgt. 160 Sitzplätze umfasst der geräumige Innenraum, während im Scharnigarten im Innenbereich des Centers 40 Gäste Platz finden.
Mit der Fertigstellung der SPEISEKAMMER wurden gleichzeitig 48 Arbeitsplätze für neue Mitarbeiter geschaffen, die sich in dem Pilot-Projekt um das Wohl der Gäste kümmern. Die Investitionskosten belaufen sich auf 2,25 Mio. Euro.

Udo Klinkhammer, Geschäftsführer Food Concepts GmbH, freut sich darauf, den Gästen mit der SPEISEKAMMER ein neuartiges gastronomisches Erlebnis bieten zu können: „Wir wollen Besuchsanlässe schaffen, bei denen der Gast das Gefühl hat, dass seine Bedürfnisse genau in dieser Minute an diesem Ort erfüllt werden.“ Ob für die Mittagspause, fürs Geschäftsessen oder als entspannter Rückzugsort nach einer Shopping-Tour, die SPEISEKAMMER bietet für jedes Bedürfnis den passenden Rahmen.

Auch Robert Jung, Country Manager NORDSEE Österreich, ist stolz auf das besondere gastronomische Angebot der SPEISEKAMMER: “Damit bieten wir eine neue innovative Gesamtlösung für unsere Gäste an, vor allem auch für Familien und Gruppen, wo für jeden etwas dabei ist – natürlich in bewährter NORDSEE Qualität!“

SPEISEKAMMER ist das neue Multigastronomie-Konzept, das von der NORDSEE eigenen Food Concepts GmbH entwickelt wurde. Es steht für erstklassige Produktqualität und Kompetenz in Sachen Gastronomie. Nähere Informationen finden sich auf www.speisekammer-nordsee.com

Karl Haaf

Karl Haaf komplettiert das Präsidium des Verbandes der
Köche Deutschlands e. V.

Bisheriges Vorstandsmitglied wird Vizepräsident für die Region Süd
Frankfurt am Main, 17. Mai 2011:
Karl Haaf aus Calw in Baden-Württemberg komplettiert seit dem 15. Mai 2011 das
Präsidium des Verbandes der Köche Deutschlands e. V. (VKD).

Auf einer gemeinsamen Sitzung des Verbandsvorstandes mit den Vorsitzenden
der neun Landesverbände am 15. Mai 2011 in München wurde das langjährige
Vorstandsmitglied Karl Haaf einstimmig zum Vizepräsidenten für die Region Süd
gewählt. Damit ist das traditionell und satzungsgemäß fünfköpfige Präsidium mit
dem Präsidenten Robert Oppeneder und den Vizepräsidenten Johann Grassmugg
(Region Nord), Andreas Rohde (Region Ost), Andreas Becker (Region West) und
Karl Haaf (Region Süd) wieder vollständig.

Die Nominierung von Karl Haaf zum Vizepräsidenten war einstimmig von den
zur Region Süd gehörenden Landesverbänden Baden-Württemberg und Bayern
erfolgt. Der 60-jährige Koch und Küchenmeister leitete zuletzt den Fachausschuss
Groß- und Betriebsverpflegung, Catering, Systemgastronomie – GVS des
Verbandes der Köche Deutschlands. Erst kürzlich hat er den langjährigen Vorsitz
des Landesverbandes Baden-Württemberg an Volker Egen übergeben.

Karl Haaf arbeitet als Küchenleiter im Klinikum Nordschwarzwald. Im April
2011 wurde er für seine Verdienste mit der Goldmedaille des Verbandes der
Köche Deutschlands geehrt. Über die Nachfolge von Karl Haaf als Fachausschussvorsitzender
entscheidet dieses Gremium bei seiner nächsten Tagung am
14./15. Juni 2011 in Offenburg.

zeughaus Mensa, Heidelberg, ist Deutschlands beste Mensa

„Mensa des Jahres 2010“ steht in Heidelberg – Mensa Süd, Rostock und Bistro K10 folgen auf Platz 2 & 3 – Andere ausgezeichnete Mensen: Kurt-Schumacher-Straße AZ Mensa FH Bielefeld, Alte Mensa Mommsenstraße TU Dresden, Burse am Studentenhaus Uni Würzburg, Mensa Hochschule Vechta, Mensa Schlossgarten Osnabrück

Im Wettbewerb „Mensa des Jahres 2010“ konnte sich die zeughaus-Mensa im Marstall der Uni Heidelberg den ersten Platz in der Gesamtwertung sichern. Der zweite Platz geht an die Mensa Süd der Uni Rostock, gefolgt vom Bistro K10 der Uni Kassel auf Platz drei.

„Die Speisung der 8000“ nennt das Studentenwerk Heidelberg seinen Auftrag, denn pro Tag essen bis zu 8000 Studierende in den vier Mensen in Heidelberg. Und in einer schmeckt´s den Studis ganz besonders gut: in der zeughaus-Mensa im Marstall. Das ermittelte das Campusmagazin UNICUM in seinem alljährlichen Wettbewerb „Mensa des Jahres“. An einem Schlemmerbuffet erhalten die Studierenden in der zeughaus-Mensa eine reichhaltige Auswahl an frischen Salaten, Gemüse-, Fisch-, Geflügel-, Schweine- und Rindfleisch- sowie vegetarischen Gerichten. Und zum Kaffee oder für den kleinen Hunger zwischen den Vorlesungen ergänzen „Träumereien aus der Hauskonditorei“ das Angebot. Besonders bemerkenswert: Die zeughaus-Mensa räumte in den drei Kategorien Geschmack, Service und Auswahl jeweils den ersten Platz ab. Verdienter Lohn für diese Spitzenleistungen ist das goldene Tablett, das der Mensa von der Zeitschrift UNICUM im Beisein von DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde am 30. Juni verliehen wird.

Studentenwerks-Geschäftsführerin Ulrike Leiblein freut sich für ihr Mensateam und die studentischen Gäste gleichermaßen: „In jeder Kategorie an der Spitze zu stehen, das ist natürlich ein großer Erfolg. Die Gäste unserer Mensa können jedenfalls sicher sein, dass sie hier mit Herz bekocht werden und gesund und lecker essen können.“
Wie wichtig die Mensen in Zeiten verdichteter Bachelor-Studiengänge geworden sind, betont Achim Meyer auf der Heyde: „Die Mensen sind der Ort, an dem Studierende Energie für den anstrengenden Studienalltag tanken können. Sie sind unverzichtbarer und leistungsstarker Partner für ein erfolgreiches Studium.“

Zum ersten Mal in neun Jahren fand der Wettbewerb als reines Online-Voting statt. Mehr als 16.000 Studierende hatten während der verkürzten Abstimmungsphase von sechs Wochen ihre Stimme abgegeben. „Wir freuen uns sehr über die große Resonanz. Als Anwalt studentischer Interessen ist es uns auch wichtig, das Augenmerk auf das Drumherum zu lenken. Und das Thema „Essen“ ist ein ganz wichtiger Begleitumstand. Durch unseren Wettbewerb ist sichergestellt, dass die Mensen ihren ohnehin schon hohen Standard stetig weiter verbessern. Das freut uns für unsere Leserinnen und Leser“, erklärt Uwe Heinrich, stellvertretender Redaktionsleiter des UNICUM Verlages dem Gourmet Report.

Folgende Mensen platzierten sich in diesem Jahr in den Top Ten:

1. zeughaus-Mensa im Marstall Uni Heidelberg
2. Mensa Süd Uni Rostock
3. Bistro K10 Uni Kassel
4. Kurt-Schumacher-Straße AZ Mensa FH Bielefeld
5. Alte Mensa Mommsenstraße TU Dresden
6. Burse am Studentenhaus Uni Würzburg
7. Mensa Hochschule Vechta
8. Mensa Schlossgarten Osnabrück
9. Kleine Mensa Ulme Uni Rostock
10. Mensa Ruhr-Universität Bochum

Die richtige Mikrowelle

Das tiefgekühlte Lieblingsgericht kommt schnell und dampfend auf den Tisch, die heiße Schokolade ist sofort fertig, Gemüse lässt sich rasch dämpfen. Eine Mikrowelle ist praktisch, keine Frage. Damit sie wirklich alle Anforderungen erfüllt, sollte man sich gut auf den Kauf vorbereiten. TÜV SÜD gibt wichtige Tipps für Auswahl und Anwendung.

Tipps von TÜV SÜD für die Auswahl

– Beide Partner sind beruflich stark eingespannt und haben nur wenig Zeit zum Kochen, kommen noch dazu zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause. Und mittags brauchen die Kinder nach der Schule schnell ein stärkendes Essen auf dem Tisch. In so einer Familie ist eine Mikrowelle wohl nicht überflüssig. Auch für Singles, die viel arbeiten und für sich allein nicht kochen mögen, eignet sich der kompakte Küchenhelfer. Er bietet zum Beispiel die Möglichkeit, portionsweise tiefgefrorene Speisen schnell verzehrfertig zu machen – und Tee oder Schokoladengetränke rasch zu erwärmen. Eher überflüssig dürfte eine Mikrowelle sein, wenn man gerne und oft kocht und viel Rohkost und frische Zutaten auf dem Speiseplan stehen.

– Die Mikrowellengeräte verfügen heute meistens über eine Leistung zwischen 800 und 1100 Watt. Mehr Leistung ist nicht unbedingt besser

– so kann es zum Beispiel bei zu viel Leistung im Auftauprogramm zu so genannten Hot und Cold Spots in den Speisen kommen, also zu kalten und heißen Stellen. Der Hintergrund: Wenn zu viel Energie im Spiel ist werden manche Stellen schneller aufgetaut bzw. heiß als andere. So erwärmen sich Flüssigkeiten schneller als Feststoffe. Die Folge: Vor allem bei Komplettgerichten können heiße/kochende Stellen neben noch kalten/gefrorenen Stellen liegen. Dieser Effekt kann zu hygienischen Problemen führen, weil sich an den Randbereichen oder in den kalten Stellen vielleicht Keime befinden, die nicht abgetötet werden und sich womöglich sogar vermehren. Somit geht von der Speise eine Gesundheitsgefahr aus. Die bessere Lösung: Das Auftauprogramm arbeitet mit geringerer Leistung. Durch die längere Standzeit der Speisen im Gerät kommt es durch die so genannte Wärmequerleitung im Lebensmittel zu einem Wärmeausgleich. Der Benutzer könnte zusätzlich noch umrühren/wenden, wenn ein entsprechendes Signal daran erinnert. Gibt es kein Automatikprogramm, sollte sich die Leistung am Gerät für das Auftauen von Lebensmitteln regulieren lassen.

– Analog oder digital? Für ein analoges Modell spricht der geringere Energiebedarf. Ein digitales Modell mit Display ist dann sinnvoll, wenn man verschiedene Funktionen nutzen und steuern möchte.

– Welche Mengen sollen in dem Gerät aufgetaut oder gekocht werden? Je nach Antwort wählt der Käufer die Größe des Garraumvolumens. Der Garraum selbst wird von der Mikrowelle nicht beheizt, so der Hinweis der TÜV SÜD-Fachleute. Somit werden die Speisen nie an der Oberfläche beheizt. Je kleiner die Speisen in Relation zum Garraumvolumen, umso schlechter die Effizienz bei der Erwärmung. Die mögliche Folge: höherer Energieverbrauch und längere Garzeiten.

– Zusatzfunktionen kosten auch zusätzlich. Deshalb vorher genau überlegen, welche Funktionen wirklich sinnvoll sind! Wer allein Flüssigkeiten und Vorgekochtes auftauen und erwärmen möchte, kommt mit einer Mikrowelle mit Auftaufunktion aus. Wer Gemüse dämpfen möchte, setzt am besten auf eine Dampffunktion. Wird mit dem Gerät richtig gekocht (Überbacken von Nudelgerichten, Zubereiten von Pizza, Kochen von Hackbraten), ist ein Grill in der Mikrowelle nötig. Und dann empfiehlt sich auch ein Grillrost. Hat das Gerät der Wahl ein Pizza-Programm, dann sollte es auch mit einem speziellen Pizza-Teller ausgestattet sein.

– Beim Drehteller der Mikrowelle ist auf Folgendes zu achten: groß genug; mit Rand (wegen des möglicherweise austretenden Fetts); darf nicht verhaken oder wackeln; eben, um zum Beispiel auch Tee drauf erwärmen zu können; gut herauszunehmen und wieder einzusetzen.

– Ein Muss bei der Mikrowelle: Kindersicherung. Eine Beleuchtung ist inzwischen Standard. Dabei sollte die Lampe den kompletten Garraum erhellen. Das Fenster sollte nicht zu dunkel sein. Weitere Fragen, die bei der Geräteauswahl anstehen: Sind die Griffe gut zu fassen? Lassen sich die Knöpfe leicht drücken? Sind Funktionen und Bedienpanel logisch aufgebaut, ermöglichen sie eine intuitive Anwendung? Sind die Symbole auf dem Gerät gut zu erkennen und selbsterklärend?

– Damit es später keine unangenehmen Überraschungen gibt, gleich im Geschäft klären: Kann man die Lampen selbst wechseln? Oder muss das Gerät bei jedem Wechsel eingeschickt werden? Wie sieht es mit der Garantiezeit aus?

– Das Gehäuse darf nicht scharfkantig sein, so der Hinweis der Fachleute von TÜV SÜD. Zudem muss es korrosionsbeständig und farbecht sein.

– Stichwort Energieeffizienz: Hat die Uhr der Mikrowelle einen Energiesparmodus bzw. lässt sie sich ganz ausschalten? Das Display sollte rasch in den Standby-Modus wechseln; aber auch nicht zu schnell, falls der Mikrowellen-Benutzer etwa schnell etwas im Kochbuch nachschlägt.

– Die Qual der Wahl bei einer Vielzahl von Geräten: Orientierung bietet das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) von TÜV SÜD Product Service und das blaue TÜV SÜD-Oktagon.

Tipps von TÜV SÜD für die Anwendung

– Ehe die Mikrowelle in Betrieb geht, kommt die ausführliche Lektüre der Bedienungshinweise. Die Anleitung muss in deutscher Sprache verfasst und sollte leicht verständlich sein.

– Regelmäßige Reinigung erhöht die Hygiene und die Lebensdauer des Geräts. Das Zubehör der Mikrowelle sollte spülmaschinentauglich sein.

Zusatzinfo Prüfung:

Mikrowellengeräte müssen die Niederspannungsrichtlinie und die Richtlinie zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV-Richtlinie) erfüllen. Wichtige Sicherheitsanforderungen sind: Standfestigkeit und Kippsicherheit. So müssen die Geräte nach der EN 60335-1:2006 (Elektrische Geräte für den Hausgebrauch) mindestens einen Neigungswinkel von 15° Grad aushalten. Die Oberflächen dürfen nicht zu heiß werden. Welche Wärme das Gerät bei kurzer oder längerer Berührung abgeben darf, ist dabei genau in DIN EN ISO 13732-1 (Ergonomie der thermischen Umgebung) festgehalten. Ein Beispiel: Metallische, pulverbeschichtete Oberflächen, die sich aufgrund der Bauweise länger berühren lassen, dürfen bei Berührung von zehn Sekunden einen Grenzwert von 69 Grad Celsius nicht überschreiten. Die TÜV SÜD-Experten schauen weiter darauf, dass spannungsführende Teile auf keinen Fall berührt werden können. Zudem wird im TÜV SÜD-Labor die Gebrauchstauglichkeit gecheckt. Dazu backen die Produktprofis zum Beispiel Sandkuchen im Testgerät, tauen Hackfleisch auf oder grillen ein Hähnchen. Sie achten auf Genauigkeit und Skalierung der Schaltuhr, zeichnen den Stromverbrauch auf und messen die Geräuschentwicklung. Weiter im Fokus der TÜV SÜD-Fachleute: die Bedienungsanleitung.

Spitzenwinzerin Blankenhorn bei Aldi Süd

Blankenhorn bei ALDI SÜD: Spitzenwinzerin unterstützt Qualitätsangebot

Spätburgunder ab Mitte Juli für kurze Zeit im Handel

Roy Blankenhorn, eine der renommiertesteten Winzerinnen Deutschlands, unterstützt das qualitativ hochwertige Weinangebot von ALDI SÜD.

Nach Fritz Keller, Raimund Prüm und Hans Lang ist sie nun schon der vierte Spitzenwinzer Deutschlands, der mit seinem Namen, seiner Erfahrung und seinem Know-how für die hohe Qualität der angebotenen Weine gerade steht. Roy Blankenhorn gelingt es, Tradition und Innovation gekonnt miteinander zu verbinden.

Blankenhorn, unbestritten nicht nur eines der besten Weingüter des Markgräflerlandes, sondern ganz Deutschlands, ist bereits in fünfter Generation in Familienbesitz und berühmt für seine ausgezeichneten Spätburgunder und Gutedel. Es ist das erste Mitglied des exklusiven Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter e.V., das einen Rotwein bei ALDI SÜD anbietet. Der Traubenadler auf der Flaschenkapsel gilt als eines der angesehensten Qualitätssiegel.

Zu ihrem Engagement stellt Roy Blankenhorn fest: „Das Weingut war schon immer Vorreiter. Außerdem sollten wir Tradition nicht mit Stillstand verwechseln. Genauso wie beim Anbau und Ausbau muss es auch beim Vertrieb eine stetige Entwicklung und Verbesserung geben, um mit den Besten mitzuhalten.“

Sie habe sich gefreut, als die Anfrage gekommen sei und versicherte, dass die Weine, die an ALDI SÜD geliefert würden, aus den gleichen Fässern stammten wie die Lieferung an jeden anderen Kunden. Die strengen Auswahlkriterien von ALDI SÜD habe sie kennengelernt. „Wie beim VDP auch, empfinde ich es als große Ehre für mein Produkt, diese Kriterien zu erfüllen.“

Der 2007 Spätburgunder Baden QbA überzeugt mit intensiven Aromen von reifen Erdbeeren, schwarzen Kirschen und dunklen Beeren, unterstützt durch eine feine Würze.

Preis/Inhalt: 6,99 EUR / 0,75 l

Marché Bistros in Ungarn

Marché in Ungarn – Eröffnung Marché Bistros Alacska Nord & Süd

Marché International eröffnet am 19. Juni 2009 die Raststationen Alacska Nord & Süd. In unmittelbarer Nähe zum internationalen Flughafen Budapest laden zwei Marché Bistros frisch, gesund und schnell zur Rast ein.

Mit dem Standort Alacska Nord & Süd baut Marché International den Markt in Ungarn weiter aus. Drei Kilometer vom internationalen Flughafen Budapest eröffnen an der Autobahn M0 zwei gegenüberliegende Marché Raststationen.

Die beiden Marché Bistros bieten auf einer Fläche von 190m2 jeweils 117 Sitzplätze im Innen- und Aussenbereich. Insgesamt 30 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Gäste. Die Raststationen Marché
Alacska Nord & Süd sind in der Hauptsaison vom Mai bis September an sieben Tagen 24 Stunden geöffnet und bieten durchgehend ein frisches und qualitatives Angebot. Während der Nebensaison sind die Marché Bistros an sieben Tagen von 6 Uhr bis 22 Uhr offen.

Marché Bistros sind bekannt für ihre frischen individuellen Sandwiches mit hausgemachten Aufstrichen. Neben hausgemachten Kuchen und Backwaren bieten die Marché Bistros für die kleinen Gäste spezielle Kindermenus an. Frische von Hand gepresste Säfte, diverse Kaffeespezialitäten und Softgetränke machen das frische Angebot komplett. Die warmen oder kalten Köstlichkeiten stehen auch zum Mitnehmen zur Verfügung.

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Samstag, 29.11., 11:00 – 12:00 Uhr

Nord gegen Süd, Fisch gegen Spätzle, zwei Restaurants im Wettstreit und zwei gnadenlos ehrliche Gastrokritiker. Die Kochprofis sind im doppelten Einsatz und müssen zweimal so hart ran. Der erste Kandidat ist ein Restaurant in Schwaben. Die Besitzer sind Quereinsteiger, doch trotz großer Erfahrung bräuchten sie Unterstützung von den Kochprofis. Wie könnte das Essen noch besser schmecken? Welche Services müsste man bieten, damit noch mehr Gäste kommen? Vier Tage lang klotzen alle unter Anleitung von Kochprofi Mario Kotaska so richtig ran. Denn schließlich kriegen sie am Ende der Frist hohen Besuch: Die Gastrokritikerin Heike kommt zum Testessen. Und sie ist nicht leicht zufrieden zu stellen …
Auch im hohen Norden kann einiges noch besser werden und auch dort hat man nur vier mal 24 Stunden Zeit für die Umsetzung. Der Münchner Martin Baudrexel steht dem zweiten Kandidaten, einem Restaurant in der Nähe von Hamburg, mit Rat und Tat zur Seite. Wo hakt es in der Küche? Wo brennt´s im Service? Und wie können sie Gastrokritiker Michael glücklich machen? Werden sie gegen die Konkurrenz in Schwaben gewinnen? Fisch oder Spätzle, Nord gegen Süd: Beide Teams geben alles, denn schließlich geht es um ihre Ehre am Herd!

Food & Beverage Management Association

Food & Beverage Management Association Süd tagte in der Wutzschleife – Regionaldirektion Süd mit Konrad Pötzel und Robert Rogmans wieder gewählt

Ein rundum gelungenes Meeting veranstaltete die FBMA Region Süd am 15.-16. Juni bei Gastgeberin Monika Hauer und ihren Söhnen Gregor und Jörg im Radisson SAS RESORT Wutzschleife in Rötz /Hillstett. Als Referentinnen begeisterten Dörte Mäder (Mäder Consulting) und Elisabeth Hintermann (Mühldorfer Betten GmbH). Bei den Wahlen zur Regionaldirektion wurden die beiden Amtsinhaber in ihren Ämtern bestätigt. Die Schwerpunkte in den Aufgaben werden so gesetzt, dass Stellvertreter Robert Rogmans sich zukünftig verstärkt um neue Mitglieder kümmern wird, während Regionaldirektor Konrad Pötzel das Netzwerk der FBMA weiter ausbauen und die Regionalmeetings organisiert.

Dörte Mäder von Mäder Consulting aus München, begleitete das Regionalmeeting an beiden Tagen als Referentin begleiten. Sonntags standen die perfekten Umgangsformen als Verkehrsregeln der Gesellschaft im Mittelpunkt. Dörte Mäder: „Es reicht heute für ein Unternehmen und deren Mitarbeiter nicht mehr aus, nur ein gutes Produkt im Koffer zu haben. Ohne korrektes und souveränes Auftreten sind heute wirtschaftlicher Erfolg und menschliche Akzeptanz kaum mehr möglich. Zunehmende Globalisierung erfordert Kenntnis und Beachtung einer interkulturellen Kommunikation“. Im Vortrag ging Mäder auf Grundlagen der Umgangsformen und die Bedeutung von Diskretion ein. Während des Dinners werden die Themen Gast- und Gastgeberverhalten, Der Umgang mit Einladung und Zu/Absage, das Outfit von Casual bis Black Tie sowie „Netikette“ beim Einsatz von E-Mail und Handy vertieft.

Am Montag setzte sich die Tagung mit dem Vortrag „Das erfolgreiche Mitarbeitergespräch“ fort: Aufbau und eigene Vorbereitung auf das Gespräch sowie Potentialerkennung. Im Anschluss erläuterte Elisabeth Hintermann, Eigentümerin der Mühldorfer Betten GmbH und Lieferant für die Tophotellerie weltweit, die Bedeutung von gesundem, regenerierendem Schlaf.

Ein kulinarischer Höhepunkt war das Dinner am Sonntagabend, zubereitet von Gregor Hauer und seinem Team. Bereits mit 16 Jahren machte Gregor Hauer sich auf, um bei Alfons Schuhbeck erfolgreich seine Lehre als Koch zu absolvieren, im Anschluss arbeitete er bei den Großen der internationalen Nobelküchen. Im Juli 2005 hat er die Küchenleitung in der Wutzschleife übernommen und mit ihr die Leitung des Fine Dining Restaurants „Gregor’s“, 2006 wurde Gregor Hauer vom Genießermagazin Savoir Vivre zum „Newcomer des Jahres“ nominiert und wurde im Januar 2008 mit 25 Jahren als jüngster deutscher Küchenchef bei Euro Toque aufgenommen.