Im Porsche über die Traumstraßen der Alpen

Zu König Ludwig ins Voralpenland und durch die Südtiroler Dolomiten

Ein klassischer, luftgekühlter Porsche 911 Carrera aus den 80er Jahren ist das stilvolle Gefährt für zwei neue, exklusive Selbstfahrertouren von Thomas Cook Selection. In dem Kultwagen brausen Autoliebhaber auf den Spuren König Ludwigs auf der „Wunderland Route“ durchs Voralpenland oder genießen „Dolce Vita“ in den imposanten Bergwelten Südtirols.

Kristallklare Bergseen, Panoramablicke und natürlich die Märchenschlösser König Ludwigs bietet die „Wunderland Route“ durch Oberbayern und das Allgäu. In drei Tagen touren Sportwagenfans über die hügeligen Landstraßen des Voralpenlandes: Nach der Fahrzeugübernahme in München sind die waldreiche Jachenau, das Karwendelgebirge, die Königsschlösser rund um Füssen sowie der Passionsspielort Oberammergau Stationen der Reise. Auf der Rückfahrt in die bayerische Hauptstadt stehen das Kloster Benediktbeuren und ein Picknick am Kochel- oder Ammersee auf dem Programm. Insgesamt werden 600 Kilometer mit dem Porsche gefahren. Die Tour ist ab 988 Euro pro Person buchbar.
Email-Abruf: Porsche_Wunderland@thomascookag.com

Die viertägige Selbstfahrertour „Dolce Vita“ bietet ab 1.481 Euro pro Person unvergesslichen Fahrspaß auf spektakulären Alpenstraßen und führt zu den landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten der Dolomiten. Von München aus geht es über Innsbruck hinein nach Südtirol, von Brixen über Wolkenstein rund um die Sella bis nach Cortina d‘Ampezzo und am nächsten Tag über Meran in die Weinregion am Kalterer See. Zurück nach München führt die Strecke über Kitzbühel, Kufstein und Rosenheim. Die Tour ist insgesamt 1.100 Kilometer lang.
Email-Abruf: Porsche_dolcevita@thomascookag.com

In beiden Tourpaketen sind neben dem Fahrzeug und vollem Versicherungsschutz die Übernachtungen in Hotels mit gehobener Ausstattung (vier Sterne plus), Frühstück, Abendmenü und die Nutzung der hoteleigenen Wellness- und Spa-Bereiche sowie ein Roadbook mit Tipps zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke inklusive.

Thomas Cook-Angebote sind buchbar über Opodo oder www.gourmet-report.de/goto/ab-in-den-urlaub

Übrigens, es gibt auch den Porsche für die Küche: Die CHROMA type 301 Kochmesser schneiden rasend schnell und gut! Design by F.A. Porsche

Christian Henze

Drei Stunden Qualen ohne Ende, dazu Temperaturen um den Gefrierpunkt: Das ist das Tough-Guy-Race im englischen Wolverhampton. Mittendrin: Sternekoch Christian Henze (44). Am Sonntag sicherte er sich dort seinen ganz persönlichen Titel: Deutschlands härtester Sternekoch.

Jedes Jahr stellen sich bis zu 6.000 Teilnehmer dem härtesten Hindernisrennen der Welt, dem Tough-Guy-Race in Wolverhampton. Auch Sternekoch Christian Henze aus Kempten tauschte am vergangenen Sonntag sein Koch-Outfit gegen seine bayrische „Kampfkleidung“, bestehend aus Lederhosen, Almhut und Sportschuhen. Für ihn war es vor allem die sportliche Herausforderung, die ihn reizte. Als leidenschaftlicher Skifahrer und Fitness-Guru liegt ihm der Sport im Blut.

Doch das „Tough Guy Race“ stellte alles bisher Erlebte in den Schatten: Auf dem 150 Hektar großen Gelände reihte sich ein grausames Hindernis an das nächste. Wer zu den ganz Harten gehören wollte, musste auf der zwölf Kilometer langen Strecke insgesamt 21 Schikanen überstehen. Darunter brennende Heuballen, mit Eiswasser gefüllte Schlammlöcher, Elektrozäune und zehn Meter hohe Holztürme. Die Teilnahme kostet bis zu 1.200 Euro, die Abbruchquote liegt bei 50 Prozent.

Christian Henze hat es bis ins Ziel geschafft – und das ganz ohne die typischen Verletzungen wie Knochenbrüche, Brandwunden oder Kreislaufkollaps. Der größte Feind? „Definitiv die Kälte“, erinnert sich Henze. „Beim Sprung ins Eiswasser hatte ich das Gefühl, mein Kopf würde gleich explodieren.“ Anschließend nahm er ein einstündiges Bad in einer heißen Wanne und fror danach immer noch. Dabei hat sich der 44-Jährige zusammen mit seinem Allgäuer Team intensiv auf den Wettkampf vorbereitet: Sechs Monate härtestes Training liegen hinter ihnen. Dazu gehörten neben intensiven Ausdauerübungen auch das „Baden“ im fast zugefrorenen Teich auf dem Grundstück des Sternekochs.

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Meilen sammeln lohnt sich meist nicht

Erfahrene Vielflieger wissen es schon lange: Oft bucht man billiger einen Flug und bezahlt ihn statt mit Meilen zu bezahlen – Lufthansa und Air Berlin besonders schlecht, British Airways besonders gut! Am besten Upgrades mit den Meilen erkaufen

Vielfliegerprogramme wie Miles & More oder topbonus werben damit, dass Passagiere ihre gesammelten Bonusmeilen für günstige Prämientickets einlösen können. Doch wie hoch sind die Ersparnisse wirklich? Das Reisemagazin Clever reisen! hat in seiner neuen Ausgabe 4/12 die Preise und Konditionen führender Bonusprogramme verglichen.

Das Ergebnis des Clever reisen!-Tests wird viele Meilensammler verärgern, denn sie zahlen häufig drauf. Wollte man beispielsweise einen Hin- und Rückflug mit der Lufthansa von Berlin nach München für November buchen, bekam man das Ticket ab 98,77 Euro. Für ein Lufthansa-Prämienticket des Vielfliegerprogramms Miles & More für die gleiche Strecke zu den gleichen Reiseterminen müssen Passagiere aber nicht nur 25.000 Meilen , sondern auch noch die Steuern und Gebühren in Höhe von 152,77 Euro bezahlen. Damit ist das Prämienticket trotz der bezahlten Meilen 54 Euro teurer. Miles & More ist jedoch keine Ausnahme. Auch beim topbonus-Programm von Air Berlin zahlen Passagiere teilweise drauf.

Langstreckenflüge: Prämientickets sparen Geld – aber nicht viel!
Auf der Langstrecke sieht es nur etwas besser aus, wie ein Beispiel von Air Berlin für die Strecke Frankfurt-New York zeigt: Durch den Einsatz von 50.000 Meilen kostet das Prämienticket „nur“ 463,99 Euro. Im Vergleich zum Standardticket für 608,19 Euro spart der Meilensammler lediglich 144,20 Euro. Hierbei sollte man aber bedenken, dass ein Air Berlin-Passagier die Strecke Frankfurt-New York über elf mal hin- und hergeflogen sein müsste, um so viele Meilen anzuhäufen. Das heißt, der Air Berlin-Kunde hätte über zwei, drei Jahre rund 7.000 Euro in Tickets investiert, um dann für einen einzigen Flug eine Ersparnis von 144 Euro (2 Prozent!) zu bekommen.

Steuern und Gebühren oft nicht mit Meilen zahlbar
Zwar bieten einige Sammelclubs, dazu zählen auch topbonus oder Miles & More, die Möglichkeit, Steuern und Gebühren mittels Meilen zu bezahlen. Dies ist jedoch nur auf ausgewählten Kurz- und Mittelstrecken und nicht auf der Langstrecke erlaubt. Außerdem treiben die dafür erforderlichen Meilenbeträge die Gesamtmeilenzahl für das Prämienticket noch höher.

Neu bei British Airways: Prämienflug-Special
Auf Grundlage der herkömmlichen Berechnung von Prämien rentiert sich die Prämienklasse gerade für Inlands- und Europaflüge kaum noch für Meilensammler. Die Fluggesellschaft British Airways hat darauf vorbildlich reagiert. Für die Zonen 1 bis 3, die Inlands- und ausgewählte Europa-Strecken umfassen, wurde ein Prämienflug-Special eingeführt. Im Rahmen des Specials kann ein Prämienticket zum normalen Meilenbetrag eingelöst werden. Steuern und Gebühren werden hingegen pauschal mit 27 (Economy Class) bzw. 34 Euro (Business Class) bezahlt. Ein positives Beispiel für andere Vielfliegerclubs.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 4/12 seit dem 4.10. am Kiosk für 5,10 Euro!

Gourmet Report Tipp: Benutzen Sie Ihre Meilen für upgrades auf die Business Klasse. Sehr fair sind die Meilenprogramme von Emirates und Qatar Airlines.

Mit airberlin Jubelpreisen den Sommerurlaub verlängern

Vom 10. bis 12. Juli 2012 stellt airberlin eine Million zusätzliche Tickets zum Jubelpreis bereit. Die Flugtickets sind im Reisezeitraum vom 1. August bis zum 31. Oktober 2012 bereits ab 49 Euro oneway zu innerdeutschen und europäischen Zielen buchbar.

In Europa sind Metropolen wie Barcelona, Kopenhagen, Oslo oder Wien eine Reise wert. Innerdeutsch fliegt Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft beispielsweise von München oder Frankfurt ab 49 Euro pro Strecke nach Berlin.

Fluggästen mit Fernweh bietet airberlin auch zusätzliche Tickets für die Langstrecke zum Jubelpreis an. Von Berlin geht es beispielsweise über Abu Dhabi nach Phuket oder von Düsseldorf nonstop nach Las Vegas oder Vancouver.

Die Tickets können im Internet auf airberlin Webseite gebucht werden.

airberlin: Mit dem Sommer-Special in den Urlaub starten

Vom 12. bis zum 14. Juni 2012 stellt airberlin eine Million zusätzliche Flugtickets zum Jubelpreis bereit. Im Reisezeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September 2012 stehen den Fluggästen Tickets bereits ab 49 Euro pro Strecke zu innerdeutschen und europäischen Zielen zur Verfügung. Auch für weltweite Ziele bietet airberlin Flugtickets zum Jubelpreis an.

Ab München oder Frankfurt fliegt Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft ab 49 Euro pro Strecke zum Beispiel nach Berlin, wo Besucher vom 5. bis zum 10. Juli die Konzertreihe „Classic Open Air“ mit u.a. Katie Melua auf dem historischen Gendarmenmarkt genießen können. Ab der deutschen Hauptstadt geht es mehrmals pro Woche nach Sylt. Vom 26. Juni bis zum 1. Juli findet auf der Nordseeinsel der Kite Surf World Cup statt und das Hörnumer Hafenfest lockt vom 3. bis zum 5. August zahlreiche Besucher.

Von verschiedenen deutschen Abflughäfen aus fliegt die Airline ab 49 Euro pro Strecke in zahlreiche europäische Städte. So können Reisende neben der Sagrada Familia in Barcelona auch die Kleine Meerjungfrau in Kopenhagen, den Wiener Prater und die EM-Stadt Danzig erleben.

Den Fluggästen, die es noch weiter in die Ferne zieht, bietet airberlin auch für die Langstrecke Tickets zum Jubelpreis an. Ab Berlin und Düsseldorf fliegt die Airline täglich nach Abu Dhabi. Dort locken neben den feinen Sandstränden und kristallklarem Wasser zum Beispiel die Sheikh-Zayed-Moschee sowie die Ferrari-World. Von Abu Dhabi gibt es tägliche Weiterflugmöglichkeiten, zum Beispiel nach Bangkok und Phuket, sowie auf die Seychellen. Auch die USA und Kanada können über die airberlin Drehkreuze Berlin und Düsseldorf entdeckt werden. So geht es täglich nach New York sowie mehrmals wöchentlich nach Miami und Las Vegas ebenso wie an die Westküste Nordamerikas nach Los Angeles, San Francisco und Vancouver.
airberlin

Reiseführer: Fahrradurlaub in Taiwan

Nicht zufällig tauften die Portugiesen Taiwan bereits vor Jahrhunderten «Ilha Formosa», die „schöne Insel” – heute kann sich jeder Reisende selbst davon überzeugen. Um die ganze Pracht der Insel zu erleben, gibt es keine bessere (und umweltfreundlichere) Möglichkeit, als sie per Fahrrad zu erkunden, dem traditionellen Fortbewegungsmittel der Einheimischen. Beim Taiwan Tourismusbüro in Frankfurt kann ab sofort ein 175-seitiger Reiseführer „Cycling in Taiwan“ bestellt werden, der wirklich umfassend über die Radfahrmöglichkeiten informiert. Wer sich lieber einer geführten Reise anschließt, findet beispielsweise beim Berliner Spezialveranstalter China by Bike Gruppentouren ( www.china-by-bike.de/touren/tai.php ). Die nächste findet im Oktober statt.

Ganze 3.600 Kilometer modernster und gut beschilderter Radwege durchziehen die Insel, und das Netz wird immer dichter. Zudem sind die Ausleih-Kosten in dem Land, das Fahrräder aus eigener Produktion in alle Welt exportiert, unvergleichlich günstig. Die Spitzenprodukte der Firma Giant sind auf allen Kontinenten wegen ihrer herausragenden Qualität berühmt – auf Taiwan kann man sie bequem und ausgiebig testen.

Selbst die verkehrsreiche Hauptstadt Taipeh lässt sich bequem und angenehm mit dem Zweirad erkunden. Gerade an den Ufern des Danshui und seiner zahlreichen Nebenflüsse entlang führen viele attraktive Radwege durch das Stadtgebiet, die vor einigen Jahren zu einem 150 Kilometer langen Netz verknüpft wurden. Ausgangspunkt gleich mehrerer Radwege ist der “Guandu Nature Park” am Zusammenfluss von Keelung und Danshui. Zur Orientierung sollte man sich allerdings die “Taipei City Riverside Cycling Path Map” besorgen, die man auch vor der Reise schon in zwei Teilen aus dem Internet herunterladen kann (als PDF auf der englischsprachigen Version der Seite www.taipeitravel.net unter “About Taipei” > “Tapei Maps” > “Taipei City Cycling Map”).

In der Stadt gehören viele Fahrradvermietungen entlang der markierten Radrouten Ketten an, so dass sogar Einwegmieten möglich sind. Die meisten Vermieter haben täglich zwischen 8:00 und 17:30 Uhr geöffnet, manche allerdings nur an Wochenenden.

Auch in der Stadtbahn (MRT) dürfen Fahrräder – außerhalb der Hauptverkehrszeiten – mitgenommen werden. Die Stationen mit Fahrradein- und ausstieg sind auf den Streckenkarten gekennzeichnet. Noch preiswerter ist die Kombination von Bahn und “YouBike” ( www.youbike.com.tw ). Hier handelt es sich um Mieträder, die man an bestimmten Stationen – elf an der Zahl – einfach ausleiht, um zum endgültigen Ziel zu gelangen.

Natürlich gibt es auch wunderschöne Fahrradrouten außerhalb der Stadt. Erst in jüngster Zeit wurden fünf wichtige Radwege umfassend saniert, darunter in Taipeh, Yilan, Hualien und Taitung. Das Fremdenverkehrsamt hat außerdem – gemeinsam mit der Eisenbahnverwaltung – auf der Strecke zwischen Fulong und Taitung ein Sonderprogramm aufgelegt, mit dem Urlauber Zug- und Radfahren problemlos kombinieren können. An den Fahrradmietstationen der Bahnhöfe finden Zweiradfreunde ein umfassendes Serviceangebot vor, zu dem auch Ruhe- und Duschgelegenheiten gehören ( http://taiwanbike.tw ). Generell gibt es keine Probleme, Fahrräder im hervorragend ausgebauten Eisenbahnnetz mitzunehmen.

Apropos Eisenbahn: Auf Taiwan hat man die Trassen stillgelegter Bahnstrecken teilweise in Fahrradwege umgewandelt. Die Dongfong-Eisenbahn zwischen Fongyuan und Dongshih im Westen der Insel beförderte einst Holz und landwirtschaftliche Produkte, und nach der Einstellung des Bahnverkehrs entstand hier die “Dongfong Green Passage”. Sie beginnt am Rande der Stadt Fongyuan und folgt dem Fluss Dajia durch Shihgang und Dongshih. Der Radweg verläuft flach und lässt sich leicht bewältigen, doch sollte man sich ein wenig Zeit für Abstecher nehmen, zum Beispiel zur 40 Meter langen “Lover’s Bridge”, einer romantischen Holzbrücke, oder zum Shihgang-Staudamm.

Eine sehr populäre Radstrecke in der Mitte der Insel Taiwan führt rund um den Sonne-Mond-See ( www.SunMoonLake.gov.tw ), mit fast 12 km² Fläche das größte Binnengewässer des Landes. Der 760 m hoch gelegene Stausee ist ein beliebtes Ausflugsziel, das auf dem 33 Kilometer langen “Sun Moon Lake Biking Trail” mit dem Fahrrad in rund zwei Stunden umrundet werden kann.

Vom “De Yan Seaside Botanical Garden” an der Ostküste Taiwans kann man an der Küste entlang in Richtung Süden eine halbtägige Fahrradtour unternehmen, die zur Skulpturenausstellung des örtlichen Steinkunstmuseums führt, auf das Siba-Plateau mit seiner herrlichen Aussicht und dann hinunter zum Hafen von Hualien. Im Landkreis Hualien liegt auch die legendäre Marmorschlucht von Taroko, die man auf einem knapp 20 Kilometer langen Radweg in rund zwei Stunden sehr gut per Drahtesel erkunden kann.

Weiter südlich an der Ostküste kommt man nach Chihshang im Taitung County. Vom Dapo-Teich führt ein Fahrradausflug zum Lunchbox-Museum (die Lunchbox ist mit der deutschen Brotbüchse verwandt, wobei in Taiwan natürlich kein belegtes Brot in die Dose kommt, sondern lokale Spezialitäten). Dort erfährt man alles Wissenswerte über die Geschichte der berühmten “Chihshang Lunchbox”.

Im gleichen Landkreis liegt auch Guanshan mit einem Radweg, der rund um die Stadt führt und sich leicht in anderthalb Stunden bewältigen lässt. Der besondere Reiz der 12 Kilometer langen Strecke entlang der Flüsse Beinan und Hongshih ist die Kombination von Gebäuden auf der einen und Reis- oder Rapsfeldern auf der anderen Seite des Weges.

Auch die Südspitze Taiwans mit der Halbinsel Hengshun bietet ein landschaftlich reizvolles Umfeld für Freizeitradler. Am Rande der Dapeng-Bucht erlebt man die Austernzucht und kann diese Leckereien aus dem Meer auch gleich an Ort und Stelle verzehren.

An allen markierten Radwegen findet man Fahrradvermietungen. Auch viele Hotels vermitteln Fahrradmieten. Daneben gibt es Reiseveranstalter, die komplette Radreisen mit Übernachtungen anbieten. Wer das eigene Fahrrad von zu Hause mitbringen möchte, sollte die Beförderungsbedingungen (und kosten) mit der Fluggesellschaft seiner Wahl klären – am besten noch vor der Buchung.

Mountainbiker, die nicht auf ausgeschilderte Radwege angewiesen sind, finden natürlich im gebirgigen Gelände der Insel noch eine nahezu endlose Vielzahl weiterer Möglichkeiten, ihren Sport auszuüben.

Die vielfältigste Kultur Asiens auf einer kleinen Insel – das bietet Taiwan Fernosturlaubern und Umsteigern auf dem Weg nach Australien und Südostasien. Taiwan liegt 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas im Westpazifik. Das hochmoderne Land bietet fernöstliches Flair und asiatische Kultur, subtropische Natur und traditionsreiche Religionen auf kleinstem Raum bei höchster Reisesicherheit. Die spektakuläre Schönheit der Landschaft besticht mit ihren üppigen grünen Regenwäldern, hohen Bergen, zerklüfteten Küsten, friedvollen Tiefebenen und magischen Korallen- und Vulkaninseln. In den geschäftigen Städten treffen jahrhundertealte Traditionen und die Moderne des 21. Jahrhunderts aufeinander.

Spargelzeit

Seit Anfang April hat Spargelgenuss wieder Saison: Die deutschen Landwirte stechen nun die begehrten Stangen und bieten sie an ihren Verkaufsständen oder in Hofläden sowie im Einzelhandel an. In den Supermärkten ist neben dem heimischen Spargel auch Importware platziert. Etwa ein Drittel des angebotenen Spargels wird importiert – hauptsächlich aus Griechenland, Spanien und Peru. Auch wenn deutscher Spargel zumindest noch zu Beginn der Saison etwas teurer ist als der importierte, lohnt sich der Griff zum heimischen Spargel aus mehreren Gründen: denn die Importware hat oft schon lange Strecken zurückgelegt oder wird in den Herkunftsländern mit hohem Wasseraufwand produziert.

Peru ist nach China der zweitgrößte Spargelproduzent der Welt und Exportweltmeister. Nach Informationen des Handels hat sich im Vergleich zum Vorjahr die Importmenge des Weißen Spargels aus Peru im März 2012 beinahe verdoppelt. In den Sandböden der Wüstenregion fühlt sich die „Königin des Gemüses“ wohl und schätzt das gleichbleibend warme Klima. Das ermöglicht zwei bis drei Ernten jährlich und Exporte in die USA und nach Europa rund ums Jahr. Doch der Spargelanbau ist sehr wasserintensiv. Die 2010 veröffentlichte Studie „Drop by drop“ der englischen Entwicklungsorganisation Progressio zeigt: Das Wasser für die etwa 25.000 Hektar peruanische Anbaufläche wird knapp. Die Andengletscher schmelzen und liefern Wasser zum Anbau in der Wüste. Zudem werden illegale Brunnen gebaut. Einige sind inzwischen bis zu 150 Meter tief, denn der Grundwasserspiegel sinkt.

Die Wissenschaftler der Studie warnen:
Der intensive Spargelanbau ist ökologisch nicht haltbar. Hinter dem Handel mit dem Edelgemüse stehen nur wenige, aktiennotierte Großunternehmen. Sie werden sich voraussichtlich aus der Region zurückziehen, wenn die Flächen nicht mehr für den Spargelanbau geeignet sind. Auf der Strecke bleiben tausende einheimische Kleinbauern, die ihren Lebensunterhalt nicht mehr mit der Landwirtschaft bestreiten können.

Außer ökologischen und sozialen Gründen gibt es weitere Argumente, zum Spargel aus der Region zu greifen. Die Stangen sind sehr empfindlich. Nach kurzen Transportwegen ist der Spargel noch frisch, aromatisch und zart. Je kürzer der Weg vom Feld zum Verkaufsstand, desto besser ist in der Regel der Spargel.

Spargel lässt sich übrigens auch gut gewaschen und geschält einfrieren (vorher nicht kochen, blanchieren ist nicht nötig). So bewahrt er seine Qualität weitgehend für etwa sechs bis acht Monate. Anschließend sollte der Spargel vor der Zubereitung nicht aufgetaut werden. Geben Sie ihn einfach gefroren direkt ins kochende Wasser.
Julia Güttes, www.aid.de

Starbucks Coffeehouses auf Intercity Zügen

Die Schweizer SBB plant im ersten Halbjahr 2013 die Integration von Starbucks Coffeehouses auf zwei Intercity-Zügen der Strecke St. Gallen–Genf. Bahnreisen sollen dadurch noch attraktiver werden.

Um das Zug fahren noch attraktiver zu machen, entwickelt die SBB auch die Restauration auf den Zügen laufend weiter. Im ersten Halbjahr 2013 werden die Kundinnen und Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes auf zwei Kompositionen der Intercity-Linie St. Gallen–Genf ihre Reise in einem rollenden Starbucks Coffeehouse verbringen können. Das Pilotprojekt sieht vor, bei zwei IC 2000 Doppelstockzügen Bistro und Restaurant umzubauen. Das partnerschaftliche Design wurde gemeinsam von SBB und Starbucks entwickelt – das Starbucks Erlebnis an die Anforderungen des Doppelstockzuges anpasst. Kundinnen und Kunden können auf dem Zug ihre präferierten Starbucks-Produkte bestellen. Diverse Produkte werden auch auf der Minibar erhältlich sein.

Die SBB plant im ersten Halbjahr 2013 die Integration von Starbucks Coffeehouses auf zwei Intercity-Zügen der Strecke St. Gallen–Genf. Bahnreisen sollen dadurch noch attraktiver werden. Um das Zug fahren noch attraktiver zu machen, entwickelt die SBB auch die Restauration auf den Zügen laufend weiter. Im ersten Halbjahr 2013 werden die Kundinnen und Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes auf zwei Kompositionen der Intercity-Linie St. Gallen–Genf ihre Reise in einem rollenden Starbucks Coffeehouse verbringen können. Das Pilotprojekt sieht vor, bei zwei IC 2000 Doppelstockzügen Bistro und Restaurant umzubauen. Das partnerschaftliche Design wurde gemeinsam von SBB und Starbucks entwickelt – das Starbucks Erlebnis an die Anforderungen des Doppelstockzuges anpasst. Kundinnen und Kunden können auf dem Zug ihre präferierten Starbucks-Produkte bestellen. Diverse Produkte werden auch auf der Minibar erhältlich sein.

Die SBB möchte damit gezielt die Attraktivität von Bahnreisen steigern und den Gästen das so genannte «Starbucks Third Place Gefühl» näher bringen: Starbucks an Bord der SBB soll zu einem weiteren Ort im werden, an dem sich die Leute wohl fühlen. Die Schweiz ist damit das erste Land, in dem Starbucks mit einem entsprechenden Angebot für die Bahnreisenden präsent ist. «Starbucks ergänzt unser Angebot perfekt. Wir wollen damit speziell auch jüngere Gäste und Geschäftsreisende ansprechen», sagt Jeannine Pilloud, Leiterin SBB Personenverkehr. «Die Anfrage der SBB für dieses Pilotprojekt freut uns enorm und ist in dieser Form einmalig», sagt Frank Wubben, Managing Director von Starbucks Schweiz und Österreich. «Es ist wiederum die Schweiz, welche eine führende, innovative Rolle innerhalb Starbucks wahrnimmt. Starbucks und die Schweiz haben seit langem eine besondere Beziehung. Wir haben hier das erste Coffeehouse in Kontinentaleuropa eröffnet, kaufen weltweit von Lausanne den Kaffee ein und beziehen unsere Kaffeemaschinen aus der Zentralschweiz», sagt Rich Nelsen, Senior Vice President Starbucks EMEA.

Nach wie vor zuständig für die Restauration der SBB Züge ist das SBB-Tochterunternehmen elvetino, das eng im Projekt eingebunden ist. Die im Pilotprojekt involvierten Mitarbeitenden durchlaufen dieselbe Ausbildung wie die Mitarbeitenden von Starbucks. Es werden keine Stellen abgebaut. Verläuft das Pilotprojekt erfolgreich, prüfen SBB und Starbucks eine Erweiterung des Angebots auf andere Züge.
Gourmet Report meint: Vielleicht auch eine gute Idee für die DB. Wir schlagen als Partner Balzac vor!

Avis bringt den Mietwagen nach Hause

Avis liefert Ihnen auf Wunsch das passende Fahrzeug an jeden Ort!

Wir praktisch es doch manchmal wäre mal eben aus dem Büro oder von zu Hause schnell ins Auto zu steigen und einfach loszufahren, z.B. um ein Wochenende einfach auszuspannen! Mit dem Avis Lieferservice müssen die Kunden sich keine Gedanken mehr machen, wie sie zur Mietstation gelangen oder wie viel Aufwand dieses bedeutet. Denn Avis nimmt Ihren Kunden diese Aufgabe ab und liefert das Fahrzeug ganz entspannt an fast jeden Ort – und das für gerade mal 9,90 EUR pro Strecke! Dadurch sparen Kunden enorm viel Zeit sowohl bei An- als auch Abreise, denn Avis holt den Wagen selbstverständlich auch wieder ab!

Der Service steht sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr zur Verfügung.

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de

AIRBERLIN FLIEGT 2012 WIEDER AUF DIE DÄNISCHE SONNENINSEL BORNHOLM

Direktflüge vom 16. Juni bis zum 1. September

airberlin wird 2012 vom 16. Juni bis zum 1.September wieder Direktflüge ab Deutschland auf die dänische Sonneninsel Bornholm anbieten. Geflogen werden die insgesamt 12 direkten Hin- und Rückflüge der Saison jeweils samstags am späteren Nachmittag ab dem neuen Großflughafen Berlin Brandenburg (BER).

Die Direktflüge kosten zum günstigsten Spartarif ab ca. 50 Euro, zum jederzeit umbuchbaren Flex-Tarif ca. 420 € jeweils pro Strecke inklusive aller Nebenkosten. Zwischen Berlin und dem Flughafen Rønne auf Bornholm soll eine 76sitzige Dash8-400 zum Einsatz kommen, die Flugzeit beträgt damit rund eine Stunde. Nach aktuell veröffentlichten Flugzeiten sind Umsteigeverbindungen ab anderen deutschen Städten wie Düsseldorf, Frankfurt und München bei der Hinreise bequem an einem Tag zu schaffen, aufgrund des relativ späten Rückfluges von Rønne nach Berlin – Ankunft 19.05 Uhr – jedoch nicht bei der Rückreise. Durchbucher-Tickets zum Spartarif von anderen deutschen Flughäfen nach Bornholm gibt es ab ca. 85 € pro Strecke inklusive Nebenkosten.

airberlin