24 Stunden in Taipeh

Stop-over in einer der Top 10 Trend-Destinationen Asiens in 2016 – Taiwan

Im Juli wurde Taiwan von Lonely Planet als eine der 10 besten Destinationen für das kommende Jahr gekürt. Das Land bietet sich nicht nur für Rundreisen, sondern auch für eine kurze Zwischenstation an. Gerade bei Flügen Richtung Südostasien oder auch Australien und Neuseeland ist die Hauptstadt Taipeh im Herbst der ideale Ort für einen Stop-over.

Die pulsierende Metropole hält für einen eintägigen Aufenthalt viele Möglichkeiten bereit, um einen ersten Eindruck von Land und Leute zu bekommen. Bei einem längeren Stop-over empfiehlt es sich auch weitere Highlights in der näheren Umgebung, wie beispielsweise die Heißen Quellen in Bayan,
zu entdecken.

Flughafen und öffentlicher Nahverkehr
Vom Internationalen Flughafen Taiwan Taoyuan gelangen Reisende mit dem Bus innerhalb von 50 Minuten in die Innenstadt von Taipeh.
Kostenlose Stadtpläne helfen dem Reisenden sicher ins Stadtzentrum zu gelangen. Taxis finden sich in nahezu jeder Straße und bieten (im Vergleich zu Deutschland) sehr günstige Fahrten an.

Taipehs Highlights
Taipei 101 – das ehemalig höchste Gebäude der Welt
Das Wahrzeichen des modernen Taipehs ist das Taipei Financial Center, das bis 2007 mit 508 Metern der höchste Wolkenkratzer der Welt war. Aufgrund der Anzahl der Stockwerke – 101 – wird es schlicht
„One-O-One“ genannt. Der Turm folgt den Gesetzen des Fengshui und ist einer sich nach oben verjüngenden Bambusstange nachempfunden. An den Ecken des Gebäudes sind stilisierte Drachenköpfe zu betrachten. Die runden Elemente an der Fassade erinnern an alte chinesische Münzen. Im fünften Stock beherbergt das Taipei 101 ein Einkaufszentrum, im 85. Stock ein empfehlenswertes Restaurant. Die Aussichtsplattform befindet sich auf der 89. Etage. Bei gutem Wetter ist die Oudoor-Aussichtplattform im 91. Stock geöffnet.

Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle
Das im Stil der Ming-Dynastie erbaute 70 Meter hohe Ehrentor am Platz der Freiheit schenkt dem Besucher Blick auf die Gedenkstätte des Mannes, der Jahrzehnte lang über das Schicksal Taiwans bestimmte, Chiang Kai-shek. 1980, fünf Jahre nach Chiang Kai-sheks Tod, wurde die aus weißem Marmor und blauen Ziegeln geschaffene Gedächtnishalle eingeweiht. In den unteren Stockwerken findet der Besucher eine Ausstellung, die Szenen seines Lebens darstellt. Das Ensemble komplettieren das im chinesischen Palaststil erbaute Nationale Opernhaus, die Nationale Konzerthalle sowie eine chinesische Gartenanlage mit mehreren Teichen. Besonders sehenswert ist die Wachablösung vor der Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle. Diese zeugt von akrobatischem Können der Wachen.
Der Platz der Freiheit und seine Grünanlagen sind heute ein beliebter Ort der Entspannung. In den Morgenstunden können Besucher Tai-Chi- und Quigong-Sessions beobachten oder selbst daran teilnehmen, nachmittags vergnügen sich dort Skateboarder und Familien.

Longshan-Tempel
Im alten Viertel Wanhua liegt der 1738 erbaute Longshan-Tempel. Besucher erleben eine Tempel-Atmosphäre wie im Bilderbuch: In der zentralen Halle wird die Göttin Guanyin verehrt, in der hinteren Halle Mazu und weitere Götter. Beistand bei Prüfungen gewährt hinten rechts Gott Wenchang mit langem Bart und rotem Hut. Der Haupthof ist geprägt von dichten Rauchschwaden aus einem großen Bronzekessel, in den Gläubige Räucherstäbchen stecken und Opfergaben auf Tische niederlegen.

Nationales Palastmuseum
Das 1965 eröffnete nationale Palastmuseum zählt zu den bedeutendsten Sammlungen der Welt. Es existiert kaum eine umfangreichere und kostbarere Ausstellung chinesischer Kunstwerke. Die meisten der um die 620.000 Objekte sind Teil der kaiserlichen Sammlung, mit der in der frühen Sung-Zeit vor über 1.000 Jahren begonnen wurde. Themen wie Malerei, Kalligrafie, Keramik, Jadeschnitzerei und Lackarbeiten können neben einem chronologischen Überblick über die Dynastien studiert werden.

Nachtmärkte in Taipeh
Um sich nach einem ausgiebigen Sightseeing Programm zu stärken, ist der Besuch eines traditionellen Nachtmarktes in Taipeh empfehlenswert. Die Nachtmärkte öffnen meistens abends gegen 18 Uhr (am Wochenende sogar schon morgens gegen acht Uhr) und schließen um ein Uhr nachts. Neben kulinarischen Spezialitäten können günstige Waren, einfacher Schmuck und Souvenirs erworben werden. Die Speisen sind im Vergleich zu Gerichten in Restaurants meist günstiger.
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Umgebung von Taipeh
Für Besucher, die ihren Stop-over auf mehrere Tage ausweiten möchten beziehungsweise die größten Sehenswürdigkeiten der Metropole Taipehs bereits kennen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für abwechslungsreiche Ausflüge in der näheren Umgebung.

Tamsui
Im Fischerhafen von Tamsui, circa dreißig Kilometer nordwestlich von Taipeh entfernt, können Besucher der Hektik der Großstadt entfliehen. Eine schöne Uferpromenade mit Radweg und Restaurants laden zum Entspannen ein. Am besten lässt sich Tamsui mit der Metro Taipeh (MRT) erreichen.

Heiße Quellen
In Bayan, das etwa dreißig Kilometer nördlich von Taipeh entfernt ist, haben die heißen Quellen Becken aus dem Gestein gespült, die zum Baden einladen. Vielleicht nicht unwichtig zu wissen: Dort herrscht Bademützenpflicht.

Pingxi
In Pingxi, circa dreißig Kilometer westlich von Taipeh, erwarten Besucher die großen und kleinen Wasserfälle des Keelung-Flusses, vor allem jedoch die Überreste der Kohlenbergwerke und alte Bahnlinien. Alljährlich zum Chinesischen Laternenfest findet in Pingxi das Kong-Ming-Laternen-Festival statt. Interessierte müssen ihren Besuch jedoch nicht nach dem bekannten Festival ausrichten, um ihren Wunsch gen Himmel schicken zu können: Täglich lassen Besucher bunte Laternen mit ihren Herzenswünschen steigen.

Yehliu
Auf der spitz zulaufenden Halbinsel sind bei Yehliu durch Erosionen und starkem Wellengang bizzare Formationen aus Kalkstein entstanden. Einheimische gaben ihnen fantasievolle Namen wie „Feenschuh“ oder „Königinnenkopf“. Bei guter Sicht lässt sich das 50 Kilometer entfernte Nordostkap von Bitou entdecken. Yehliu liegt an Taiwans Nordküste westlich von Keelung und etwa eine Autostunde von Taipeh entfernt.

Jiufen
Jiufen, ein Bergort nordöstlich von Taipeh, versprüht mit seinen verwinkelten Gassen, Teehäusern und Imbissständen, japanischen Gebäuden und Galerien das Flair des „alten“ Taiwans. Die umgebenden Berge sind mit Wanderwegen gut erschlossen, die Besuchern einen tollen Ausblick auf Ortschaften, die Überreste der Bergwerksanlagen und das naheliegende Meer geben.

Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas einst „Ilha Formosa – Schöne Insel“. Die atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

Besonders empfehlenswerte Restaurants in Taipeh:
Din Tai Fung – am besten ins Stammhaus: https://www.facebook.com/168996673123/photos/?tab=album&album_id=10151483674433124

RAW, Andre Chiangs Restaurant in Taipeh: https://www.facebook.com/168996673123/photos/?tab=album&album_id=10153261275978124

Diverse Restaurants in Taiwan:
https://www.facebook.com/168996673123/photos/?tab=album&album_id=10152791301183124

www.taiwantourismus.de

The Reverie Saigon

Mit 286 Zimmern und Suiten, die zu den größten der Stadt zählen, mit der wohl spektakulärsten Aussicht und einem mutig opulenten Interiordesign öffnet The Reverie Saigon seine Pforten am 1. September im Herzen von Ho Chi Minh City, das einer perfekten Filmkulisse gleicht.

Nach sieben Jahren Bauzeit debütiert nun das mondänste Stadthotel Vietnams und setzt es sich zum Ziel, Luxus in dem südostasiatischen Land neu zu definieren. Die Restaurants, die sich alle auf Michelin-Kurs befinden, setzen neue Standards in der Gastronomie von Vietnam und auch das Spa stellt innerhalb der Wellness-Welt nicht nur optisch einen neuen Meilenstein dar. Alle Zimmer und Suiten im Times Square Building überraschen durch italienische Eleganz und bestechen durch die Lage im geschichtsträchtigen und legendären District 1 inmitten der einstigen „Perle des Fernen Ostens“.

„An einem so weit entfernten und exotischen Ort wie Saigon wird oft erwartet, dass ein Hotel eher traditionell gestaltet ist und man mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe des Ortes spielt“, so der österreichischen General Manager Herbert Laubichler-Pichler, der erstmals 2008 in Vietnam tätig war, „doch The Reverie Saigon ist eine unvorstellbare Geste. Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem Ho Chi Minh City verdientermaßen zu einer der wichtigsten Städte Asiens aufsteigt und Reisende mit gehobenen Ansprüchen auch hier das Beste erwarten – nicht nur innerhalb Vietnams, sondern weltweit.“

Zimmer und Suiten
Die zwölf verschiedenen Zimmerkategorien des The Reverie Saigon gehören zu den größten der Stadt: 224 Zimmer mit 43 bis 53 Quadratmeter, 62 Suiten mit 63 bis 313 Quadratmeter sowie zusätzliche 89 Apartments offerieren nicht nur großzügigen Wohnkomfort, sie setzen ein Zeichen gegen Eintönigkeit und Understatement: Italiens führende Designhäuser Colombostile, Giorgetti, Visionnaire, Poltrona Frau und Cassina arbeiteten bei der Gestaltung Hand in Hand. Somit zeigt jedes Zimmer eine ganz eigene Persönlichkeit und Stil: Ob klassisch und elegant oder märchenhaft romantisch, ob fantasievoll oder frech.

Deckenhohe Fernster geben den Blick frei auf die pulsierende Stadt, die als aufsteigender Stern Asiens gilt, auf den Saigon River bis hin zum Mekong Delta. Jeder einzelne Blickwinkel des Hotels hinterlässt einen bleibenden Eindruck – von den Fenstern bis zu den Wänden, von den Böden bis zur Decke.

In einigen Räumen veredelt italienische Seide die Wände, andere wurden per Hand mit prächtigen Mosaiken verziert. Ledersofas warten wie in einer Filmkulisse darauf, dass sich Gäste niederlassen, während Kronleuchter mit verspiegelten Kristallen alles in das richtige Licht setzen. Für die Betten wurde Bettwäsche von Frette mit einer Fadenzahl von 400 und 600 gewählt und die Marmorbäder warten in den Zimmern mit Pflegeprodukten von Chopard auf, während in den Suiten Produkte von Hermès und Acqua di Parma zur Verfügung stehen.

Alle Zimmer und Suiten bieten geräumige begehbare oder durchgängige Kleiderschränke sowie die neueste technische Ausstattung, von Cisco volP Telefonen bis hin zu 46-55 Zoll Flachbildschirmen. In einigen Zimmern kann der Fernseher sogar wie von Zauberhand in eine Konsole abgesenkt werden, um die atemberaubende Aussicht frei zu geben.

Für Gäste, die nicht nur Frühstück, sondern auch Afternoon Tea sowie abendliche Cocktails und Kanapees wünschen, setzt sich die The Reverie Lounge über alle Konventionen gängiger Club Lounges hinweg. Im 38. und 39. Stock gelegen, wurde die The Reverie Lounge komplett von Visionnaire gestaltet, Werke vietnamesischer Nachwuchskünstler setzen bewusste Akzente. So entstand auf insgesamt 542 Quadratmeter eine zweistöckige Oase, die durch eine marmorne, ganz mit Blattgold veredelte Wendeltreppe verbunden ist. Diese Treppe setzt ein spektakuläres Zeichen vor der Kulisse Saigons.

Die Zimmerpreise beginnen bei 305 Euro (350 US Dollar) pro Nacht bis hin zu 10.704 Euro (12.000 US Dollar) für die Saigon Suite sowie 13.381 Euro (15.000 US Dollar) für die Reverie Suite.

Speisen & Genießen
Dieselbe Liebe zum Detail, die sich in den Zimmern und Suiten zeigt, findet sich gleichermaßen in den Restaurants wieder. Drei der Restaurants bieten kulinarische Künste aus Frankreich, China und Italien, während sich das vierte Restaurant, The Long @ Times Square, als eine ostasiatische Interpretation der zeitlosen Straßencafés in Europa präsentiert.

Das Herz des Hotels schlägt im Café Cardinal im 6. Stock, das sich offen und luftig über drei Stockwerke zieht. Große Fenster öffnen den Blick auf die Außenterrasse im siebten Stock. Überwiegend französisch inspiriert, bietet die umfangreiche Karte auch Ausflüge in die westliche und asiatische Küche zum Frühstück und Mittagessen.

Zwei Stockwerke tiefer machen Jade, Zinnoberrot und Goldtöne die Bühne frei für eines der mondänsten Restaurants der Stadt: Im The Royal Pavillon wird kantonesische Küche zelebriert. Bis zu 200 Gourmets genießen hier zugleich die Aussicht auf einen Palast aus der Kolonialzeit sowie kleine, traditionelle Geschäftshäuser entlang des Nguyen Hue Boulevard. Während im Restaurant ostasiatische Atmosphäre herrscht, können sich Gäste auch in insgesamt neun Räume für ganz private Essen zurückziehen.

Im italienischen R&J Lounge & Restaurant standen die Shakespeare-Figuren Romeo & Julia Pate, heute wird hier die Liebe zur italienischen Küche gefeiert – gepaart mit raffiniert kreativen Ansätzen moderner Küche. Auch hier treffen Gäste wieder auf fein durchdachtes, inspirierendes Design: Wände kunstvoll mit italienischen Mosaiken verziert, große Kerzenständer und der bewusste Mix unterschiedlicher Stühle repräsentieren die verschiedenen Facetten Italiens.

Für ein Straßencafé par excellence steht das The Long @ Times Square: Gäste nehmen hier in einer eigenen Durchgangsstraße zwischen der Dong Khoi Straße und dem Nguyen Hue Boulevard am mit 48 Metern längsten, geschwungenen und marmornen Bartresen Saigons Platz – mit Sitzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich. Erstklassige Pizza ist garantiert, denn sowohl der Pizzabäcker als auch der Holzofen kommen aus Neapel.

Für die kleine Pause lockt das Deli im zweiten Stock mit Kleinigkeiten wie Muffins am Morgen, individuell zusammengestellten Sandwiches, Salaten sowie Panini am Nachmittag und den ganzen Tag über mit hausgemachter Eiscreme, Smoothies und Kuchen.

www.thereveriesaigon.com.

CHROMA Azubi Messerset

Scharfe Begleiter für eine neue Generation Profiköche

Gute Messer sind das wichtigste Handwerkszeug eines jeden Kochs. Gerade Auszubildende sollten vom ersten Tag an den richtigen Umgang mit den Messern üben und unterschiedliche Techniken erlernen. Professionelle Schneidwerkzeuge sind zu Beginn der Karriere aber eine teure Investition. Um den angehenden Profiköchen von Anfang an die bestmögliche Unterstützung zu geben, haben die Experten von kochmesser.de mit dem Chroma Azubi-Set eine hochwertige, dabei aber erschwingliche Erstausstattung für Kochlehrlinge entwickelt.

Wer mit der Ausbildung zum Koch beginnt, muss rund um die Uhr alles geben und komplizierte Techniken und Handgriffe erlernen. Höchstleistungen können aber nur dann abgerufen werden, wenn auch das richtige Handwerkszeug vorhanden ist. „Angesichts der Nachwuchssorgen in der Gastronomie muss man es wertschätzen und unterstützen, wenn junge Menschen diesen Beruf wählen. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, ihnen den Start ins Berufsleben zu erleichtern, denn wer mit schlechten Messern beginnt, der spart am falschen Ende“, so Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de. Das Azubi-Set besteht aus fünf Messern sowie Aufbewahrungs- und Schleifutensilien und bietet dem Nachwuchs eine kostengünstige Grundausrüstung.

Für das Set wurden asiatische Messer aus der Serie Chroma Japanchef gewählt, die über einen hochwertigen Klingenstahl mit dünn ausgeschliffener Klinge in V-Form verfügen. Das macht die Messer scharf, und sie sind leicht nachschleifbar. „Die Japanchef-Messer sind besonders gut für uns Lehrlinge geeignet, da beim Erlernen von Schneidetechniken gerade zu Beginn doch einmal etwas schiefgeht. So ist es vorteilhaft, dass diese Messer kleine Fehler im Umgang verzeihen“, erklärt Matthias Stock, der bei Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker momentan die Kochausbildung absolviert. Mit scharfen Messern muss beim Schneiden kaum Druck ausgeübt werden, da sich die scharfe Klinge direkt in das Schneidgut einschneidet, also wird auch das Verletzungsrisiko minimiert. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Verletzungen mit scharfen Messern weniger schlimm sind, saubere Schnitte verheilen nämlich wesentlich besser“, so der Azubi.

Im Set ist mit Officemesser, Allzweckmesser, Ausbeinmesser, Kochmesser und einem Santoku das richtige Werkzeug für jedes Lebensmittel dabei. „Ganz wichtig ist, dass die Messer gut in der Hand liegen, gerade auch mit nassen Händen. Die Japanchef-Messer sind mit einem leicht angerauten, hochwertigen Griff aus Kunststoff versehen und sind nicht zu schwer, was gerade am Anfang sehr wichtig ist, schließlich haben wir sie viele Stunden am Tag in der Hand“, so Stock. Das Chroma Azubi-Set besteht aus zehn Teilen und enthält neben den Messern auch den passenden Klingenschutz und eine Messertasche. Und da gute Messer nur mit regelmäßigem Schliff und professionellem Schleifwerkzeug lange Freude bereiten, ist der beigelegte Schleifstein mit Schleifhilfe gerade für den Start ins gastronomische Berufsleben unverzichtbar.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de/chroma-japanchef/start-01-chroma-azubi-set.html

Heiko Stock

Das „Charity Dinner für Menschen in Not“ findet erstmalig am 10. April 2014 bei Spitzenkoch Heiko Stock in Hamburg statt. Die Moderation übernimmt TV-Journalist Gerhard Delling.

Er ist Ehrenspielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und wurde Ende 2013 als „Legende des Sports“ ausgezeichnet: „Uns Uwe“ Seeler. Er steht für Fairness und Menschlichkeit und engagiert sich in besonderem Maße für soziale Zwecke. Uwe Seeler kommentiert die Gründung seiner Stiftung im Jahre 1996 mit den Worten: „Wer dem Sport so viel zu verdanken hat und auf der Sonnenseite des Lebens steht, der sollte jenen etwas abgeben, die niemals die Möglichkeit hatten, ein solches Glück zu empfinden und auf der Schattenseite des Lebens stehen.“

Dies war auch die Motivation von Spitzenkoch Heiko Stock, der im Alter von 28 Jahren der jüngste selbstständige Sternekoch Deutschlands wurde: „Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ist für mich selbstverständlich. Eine harmonische und funktionierende Gesellschaft beruht auch auf der Unterstützung der vermeintlich Schwächeren.“

Und so entstand zwischen den beiden Sportbegeisterten im Herbst vergangenen Jahres die Idee für ein gemeinsames Charity Dinner. Die Spenden fließen der Uwe Seeler-Stiftung zu, die denen hilft, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Gerhard Delling, der auch Vorstandsmitglied der Stiftung ist, übernimmt die Moderation des Abends, der mit vielen prominenten Gästen besetzt sein wird. Eine Tombola mit gestifteten Preisen und Überraschungsauftritte von Künstlern runden die Veranstaltung ab.

Das Menü wird sich thematisch an dem Austragungsland der sich terminlich anschließenden FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014 orientieren.

Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine freiwillige und großzügige Spende von mindestens EUR 200,00 pro Person für die Uwe Seeler-Stiftung voraus. Hierfür wird eine Spendenbescheinigung erteilt. Die Kostenumlage für das Dinner beträgt EUR 50,00.

www.stocks.de

Die neuen Auszeichnungen des Bib Gourmand Deutschland 2013

Neue Auszeichnungen       
Bib Gourmand Deutschland 2013      
(nach Bundesländern sortiert)      
     
Ort   Haus   Bundesland
Berlin   Die Nussbaumerin   B  
Bellingen, Bad   Landgasthof Schwanen   BW  
Biberach im Kinzigtal   Landgasthaus Zum Kreuz   BW  
Bretzfeld   Reinecker’s Dorfstube   BW  
Durbach   Ritter Stube   BW  
Gschwend   Herrengass   BW  
Heilbronn/Leingarten   Löwen – Dorfkrug   BW  
Herrenalb, Bad   Lamm   BW  
Ilsfeld   Häußermann’s Ochsen   BW  
Kandern   Pfaffenkeller   BW  
Kirchzarten   Zum Rössle   BW  
Königsbronn   Widmann’s Löwen   BW  
Künzelsau   Anne-Sophie   BW  
Laufenburg (Baden)   Zumkellers Schlössle   BW  
Leonberg/Renningen   Walker – fine affaire   BW  
Mergentheim, Bad   Vinothek & Markthalle   BW  
Schwaigern   Zum Alten Rentamt   BW  
Sigmaringen/Scheer   Brunnenstube   BW  
Stuttgart   Goldener Adler   BW  
Urach, Bad   Wilder Mann   BW  
Waldshut-Tiengen   Brauerei Walter   BW  
Weinstadt   Gasthaus Rössle   BW  
Coburg   Victoria Grill   BY  
Dachau/Bergkirchen   Gasthaus Weißenbeck   BY  
Eibelstadt   Gambero Rosso da Domenico   BY  
Fischen/Bolsterlang   Kulinarischer Kitzebichl   BY  
Forstinning   Zum Vaas   BY  
Fürth   Altes Forsthaus   BY  
Heroldsberg   Freihardt   BY  
Heßdorf   Wirtschaft von Johann Gerner   BY  
Höchstädt an der Donau   Zur Glocke   BY  
Mindelheim   Zur Laute   BY  
Oberstdorf   Königliches Jagdhaus   BY  
Oberstdorf  
Löwen-Wirtschaft   BY  
Pilsach   Landgasthof Meier   BY  
Seeon-Seebruck   Schaller zur Post   BY  
Volkach   Gasthaus Zur Krone   BY  
Wertingen   Gänsweid   BY  
Wolfratshausen   Haderbräu Stuben   BY  
Frankfurt am Main   La Cigale   HE  
Hersfeld, Bad   Stern’s Restaurant   HE  
Hamburg   Kitsune Izakaya   HH  
Hamburg   Marlin   HH  
Hamburg   Stock’s Fischrestaurant   HH  
Greifswald   Büttner’s   MV  
Braunschweig   Zucker   NI  
Jameln   Das Alte Haus   NI  
Wilhelmshaven   COLUMBIA – Harbour View   NI  
Aachen   St. Benedikt – Bistro   NW  
Bielefeld   Büscher’s Restaurant   NW  
Düsseldorf   Electric Brasserie   NW  
Düsseldorf   Münstermanns Kontor   NW  
Düsseldorf   Petit Paris   NW  
Erftstadt   Husarenquartier – Bistro   NW  
Euskirchen   Bembergs Häuschen – Eiflers Zeiten   NW  
Köln   Capricorn [i] Aries Brasserie   NW  
Lünen   Diana’s   NW  
Wadersloh   Bomke – Bistro Vinothek   NW  
Daun/Darscheid   Weinwirtschaft kleines Kucher   RP  
Deidesheim   Weinbistro Bassermännchen   RP  
Freinsheim   WEINreich   RP  
Hainfeld   Arens Restaurant   RP  
Reil   Reiler Hof – Heim’s Restaurant   RP  
Wartenberg-Rohrbach   MAHL-WERK   RP  
Zweibrücken   ESSLIBRIS   RP  
Sankt Michaelisdonn   Landhaus Gardels   SH  
Scharbeutz   Brechtmanns Botschaft   SH  
Dresden   Bülow’s Bistro   SN  
Dresden   Villandry   SN  
Radeburg   Gasthof Bärwalde   SN  

Der Bericht zum Guide Michelin Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343517/Guide-MICHELIN-Deutschland-2013/

Alle neuen Sterne 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343515/Die-neuen-Sterne-des-Michelins-2013/

Alle Michelin Sterne Restaurants in Deutschland 2013:
http://www.gourmet-report.de/artikel/343514/Alle-Michelin-Sterne-2013/

Alle neuen 2 Sterne Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343506/Die-neuen-2-Sterne-Koeche/

Hier finden Sie die neuen Sterneköche mit einem Stern:
www.gourmet-report.de/artikel/343505/29-neue-Michelin-Sterne/

Hier die erste Meldung mit Gerüchten, die sich dann als wahr herausstellten:
www.gourmet-report.de/artikel/343498/3-Stern-fuer-Kevin-Fehling/

Alle neuen BIB Gourmands – gute und günstige Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343518/Die-neuen-Auszeichnungen-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Bib Gourmands in Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343519/Uebersicht-aller-Haeuser-mit-Auszeichnung-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Sterne 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Michelin-2012-Deutschland/option,com_gourmet/task,article/id,340059

Sie können heute schon den Guide Michelin Restaurantführer Deutschland 2013 vorbestellen: ISBN 978-2-06-717891-5 portofrei

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen – ganz speziell auch denen, die mit CHROMA Cnife so gut abschnitten!

Barcelona by night

Die „noches de verano“, die Sommernächte von Barcelona bieten für jeden Geschmack etwas. Nächtliche Lesungen, Konzerte, Filme, Besichtigungstouren, das Festival Grec, Kino im Castell de Montjuic, der Nachtfahrplan des Bus Turistic sind dafür gedacht, kulturelles Vergnügen bei angenehmen Temperaturen zu finden.

Die berühmte Casa Batlló feiert das zehnjährige Jubiläum der Öffnung für die Öffentlichkeit. Aus diesem Anlass finden Besucher bis zum 23. September von Dienstag bis Sonntag ab 21 Uhr Einlass, um die Schönheit und Magie des geheimnisvollen Meisterwerks Gaudis entdecken zu können. Die Nacht verwandelt das Gebäude in einen Raum voller Überraschungen, in dem alle Sinne angesprochen werden. Die herrliche modernistische Terrasse und die außergewöhnlichen Wohnräume im ersten Stock nehmen jeden Besucher gefangen. Musikklänge und eine Auswahl an Tapas und Cocktails runden den nächtlichen Besuch ab.

www.barcelonaturisme.cat
www.casabatllo.cat

Otto Koch

Bereits im vergangenen Jahr startete Otto Koch mit seiner Mannschaft aus dem Restaurant 181 im Münchner Olympiaturm die neue Eventreihe „the Gourmet towers of the world series“.
Damals ging es in den Hancock Tower nach Chicago.

Dieses Jahr – vom 16. bis 19. März 2012 – war das Münchner Restaurant 181 mit Patron Otto Koch nun zu Gast im weltbekannten Restaurant Equinox im 70. Stock des Swissôtel the Stamford in Singapur. Zusammen mit dem dortigen Küchenchef Lee Bennett verwöhnte Otto Koch die Gäste auf 227 Meter Höhe.

Am 14. November 2012 können die Münchner dann ein wenig Singapur im Restaurant 181 erleben, dann nämlich wird Lee Bennett und seine Mannschaft seinen Gegenbesuch im Olympiaturm antreten.
Weitere Informationen unter info@restaurant181.com

Otto Koch arbeitet wie andere Spiezenköche mit CHROMA tpye 301 Messer von Kochmesser.de

Bernhard Diers

Das Stuttgarter Hotel am Schlossgarten gestaltet seine Restaurants um. Das bisherige Schlossgarten-Restaurant wird nach einem Umbau künftig das Hauptrestaurant des 5-Sterne-Hauses. Der neue Name: Gourmetrestaurant Schlossgarten Bernhard Diers. Beginn der Bauarbeiten ist nach Ostern. Die Eröffnung ist am 2. Mai 2012. Die Zirbelstube, bisherige Wirkungsstätte des Spitzenkochs, wird behutsam verändert und soll künftig als Raum für Feierlichkeiten, private und geschäftliche Anlässe fungieren. Außerdem werden die Banketträume und das Foyer im ersten Stock renoviert.

Alle Einzelheiten weiß die AHGZ:
http://www.ahgz.de/unternehmen/diers-kocht-kuenftig-im-gourmetrestaurant-schlossgarten,200012192637.html

Peter Maria Schnurr

Der kulinarische Reiseführer Gusto 2012 zeichnet Peter Maria Schnurr, Patron und Chef im Gourmet-Restaurant FALCO im The Westin Leipzig, erstmals mit der Höchstbewertung von 10 Pfannen aus. Damit bildet er die Spitze der deutschen Top-Gastronomie.

Ein Jahr lang waren die Tester des neuen, aufstrebenden Restaurantführers wieder anonym in der ambitionierten deutschen Gastronomie unterwegs, um interessierten Gourmets und solchen, die es werden wollen, ein möglichst detailliertes und objektives Bild der Spitzengastronomie des Landes zu zeichnen. Erstes Resümee: Die Spitze der deutschen Top-Küchen wird immer breiter.
Der Restaurantführer Gusto weiß das qualitativ hochwertige Angebot und die ausgefallene, exklusive Küche von Schnurr zu schätzen: „Peter Maria Schnurr – den Einen kocht er zu exaltiert, den Anderen nicht elegant genug und wieder Andere verstehen in dem exponiert im 27. Stock des Westin-Hotels, weit über den Dächern von Leipzig gelegenen Restaurant sowieso nur Bahnhof. Manche halten Schnurr aber auch für einen der genialsten Köche in Deutschland — und da zählen wir uns eindeutig dazu, denn nur wenige hierzulande kochen so aussagekräftig, mutig, kreativ, paukenschlagartig, ausgewogen-plakativ, überraschend, spannungsgeladen wie er, ohne dabei die Harmonie der Aromen aus dem Auge zu verlieren.“

Das Gourmet-Restaurant FALCO befindet sich im 27. Stock des Westin Leipzig und zählt mit seinem einzigartigen Ausblick auf die Stadt zu den ersten Adressen für Gourmetliebhaber und Feinschmecker – auch außerhalb Leipzigs. Neben wechselnden tagesfrischen und saisonalen Köstlichkeiten, die Peter Maria Schnurr mit seinem Team zubereitet, bietet das FALCO mit circa 60 verschiedenen Käsesorten und etwa 1200 Weinen ein außergewöhnlich großes kulinarisches Angebot. 2-Sterne-Koch Peter Maria Schnurr gehört zur Avantgarde der deutschen Spitzenköche. Klassisch ausgebildet, verfolgt der Individualist konsequent seinen eigenen Weg. Mit leidenschaftlicher Kreativität und Experimentierlust sucht er nach dem neuen, überraschenden Geschmackserlebnis und lotet so die Grenzen der klassischen Haute Cuisine immer neu aus.

Mehr über Gusto Deutschland 2012: http://www.gourmet-report.de/artikel/340529/Kevin-Fehling.html

La Rascasse, Monaco

La Rascasse– nicht als vorletzte Kurve beim Großen Preis von Monaco bekannt, sondern auch einer der Hotspots der Schönen und Reichen in Monaco. Seit 1970 ist die Location bekannt für Live-Musik, coole Cocktails und sexy Fingerfood. Seit dieser Saison erstrahlt der Club in einem neuem Dekor: Loungemöbel, eine große Bar und ein Casino. Ab 14:00 Uhr geöffnet, verwandelt sich La Rascasse bis 17:00 Uhr in den perfekten Ort um den Nachmittag entspannend zu genießen – freies WLAN, eine Auswahl an Zeitungen und Zeitschriften und leckere Kaffeespezialitäten runden das Konzept ab. Ab 17:00 Uhr gibt es zur Happy-Hour und Live-Musik Köstlichkeiten wie Cupcakes, Mini-Risotto und Mini-Hamburger. Ab 23:00 Uhr ist die Tanzfläche mit DJ Read Fred der Club bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Und wer sein Glück versuchen möchte, um den eignen Geldbeutel etwas aufzubessern, dem stehen im ersten Stock 85 Spielautomaten zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.larascassemontecarlo.com