Dinner in the Sky

Unter Leitung der Co-Moderatorin und Eventmanagerin Ellen Kamrad veranstaltet die Kölner XING-Gruppe am 26.Juni, ein Dinner mit einem eindrucksvollen Ausblick auf die Domstadt. Das Event „Dinner in the Sky“ findet vor dem art’otel im Kölner Rheinauhafen statt, wo ein Kran einen Tisch mit samt den Sitzplätzen etwa 50 Meter in die Höhe zieht. 22 Gäste schlemmen so fast auf Augenhöhe mit dem Kölner Dom.
Die Teilnehmer können sich zwischen zwei Fahrten entscheiden:
Die erste Fahrt findet um etwa 19.30 Uhr statt.

Bei der zweiten Fahrt um 23.00 Uhr können die Teilnehmer die erleuchtete Kölner Skyline bewundern.
Für das leibliche Wohl sorgt das professionelle Küchenpersonal des hoteleigenen Restaurants „chino latino“, das ein pan-asiatisches 3-Gang-Menü zubereitet und reicht. Pro Fahrt haben die Teilnehmer etwa 60 Minuten Zeit, Speisen und Ausblick zu genießen.

Für die Sicherheit der Gäste ist ebenfalls gesorgt: Der nach TÜV-Richtlinien konstruierte und geprüfte Tisch ist an 16 Stahlseilen befestigt. Da der Tisch von einem großen Dach überdeckt wird, kann das Dinner bei Regen stattfinden. Jedoch muss das Erlebnis bei starkem Wind, Sturm oder Gewitter abgesagt werden.
Das Dinner über den Dächern Kölns eignet sich auch hervorragend zum Verschenken, nicht nur zum Muttertag.
Der Ticketpreis beträgt 124 Euro und beinhaltet das drei Gänge-Menü in luftiger Höhe sowie Getränke, die zum Essen gereicht werden.

www.ellenkamrad.de

Direct Fair Trade auf dem Vormarsch

Zum zweiten Mal wurde der Zukunftspreis für nachhaltige Unternehmensführung und Produkte im Rahmen der Internorga-Eröffnungsfeier im Ballsaal des FC St. Pauli verliehen. Aus nahezu 100 Bewerbern hat die Jury um den Vorsitzenden Dr. J. Daniel Dahm (Goodgoods – Die Messe für nachhaltigen Konsum, Utopia Stiftung) die Nominierten ermittelt. Auch Moema konnte mit ihrem einzigartigen Unternehmenskonzept überzeugen und war einer der drei Finalisten in der Kategorie „TopRunner Angebot“ im Bereich Nahrungsmittel und Getränke. Bestandteile des Moema Konzepts sind das Prinzip des Direct Fair Trade, bei dem die gesamte Wertschöpfungskette des Kaffees in Brasilien verbleibt, sowie die Grundsätze von sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit.

„Mit unserem innovativen Handelskonzept Direct Fair Trade wollen wir den Fair Trade-Markt neu definieren und die Messlatte für die Industrie höher hängen. Auch LemonAid, der Gewinner des Zukunftspreises in unserer Kategorie, trägt mit seinen nachhaltigen Limonaden und Tees zu diesem Ziel bei“, sagt Wolfgang Rüth, der zusammen mit Ozan Taner die Geschäfte von Moema leitet.
Als erster und bislang einziger Kaffeeproduzent in Europa handelt die Moema república do espresso konsequent nach den Maßstäben des Direct Fair Trade und leistet damit Pionierarbeit. Im Direct Fair Trade verbleiben alle relevanten Herstellungsprozesse wie Anbau, Ernte, Röstung und auch Verpackung der Kaffeebohnen bei den Kooperativen in Brasilien. Mit diesem neuartigen Handelsmodell geht Moema weit über die übliche Fair Trade-Idee hinaus. Durch die konsequente Einhaltung der Wertschöpfungskette in Brasilien wird die Lebensqualität der Partner vor Ort enorm verbessert. Die lokalen brasilianischen Kaffeebauern und Röstereien verdienen als Partner von Moema über zehn mal mehr als in herkömmlichen Fair Trade-Modellen, bei denen Röstung und Verpackung in den Industrieländern stattfinden.

So erhält der Kunde Premium-Kaffee und zahlt nicht mehr, da lediglich die Orte der Wertschöpfungsstufen verändert werden. Zum Konzept gehört außerdem, dass die Moema república do espresso in dreifacher Weise nachhaltig agiert. Neben fairen Arbeitsbedingungen mit strenger Einhaltung der brasilianischen Arbeitsgesetze, dem vorgeschriebenen Mindestlohn und einer Krankenversicherung für die Feldarbeiter sorgen Überbrückungsfonds für soziale und ökonomische Nachhaltigkeit. Der rationale und umweltschonende Umgang mit Wasser, der Schutz des Bodens und der Erhalt der Biovielfalt garantieren außerdem die ökologische Nachhaltigkeit der Kaffeeprodukte von Moema. Seit 2011 tragen alle Kaffeesorten das Zertifikat „Rainforest Alliance“, das weltweit größte Siegel für nachhaltigen Anbau.

Auf der Internorga in Hamburg (9.-14. März 2012) finden Sie die Moema república do espresso in Halle A1, Stand 403.

Düsseldorf: Letzter Fischmarkt der Saison 2011!

Am 6.November 2011 wird der letzte Fischmarkt in Düsseldorf in dieser Saison stattfinden. Von 11.00 Uhr bis 18:00 Uhr haben die Besucher auf dem Fischmarkt dann Zeit um frischen Fisch oder andere Köstlichkeiten zu kaufen oder direkt vor Ort zu verzehren.

Mehrere Fischhändler und ein Austernhändler bieten begehrte Meerestiere an. Diese werden wahlweise auch vor Ort zubereitet. Neben dem Fisch für zu Hause bekommt man auch geräucherten Fisch, Rollmops, Matjesbrötchen, Backfisch und viele andere Köstlichkeiten.
Auch internationale Händler präsentieren sich auf dem Fischmarkt am 6. November 2011. Dort erhält man Köstlichkeiten aus verschiedenen Teilen der Welt wie Französische Crêpes, italienischen Backwaren, portugiesischen Grillspezialitäten, Käse und Wurstwaren aus Frankreich. Hierzu reisen die französischen Händler extra über Nacht aus Tournus, in Frankreich, an.

Mehrere Weinhändler und Brennereien geben am 6. November 2011 ihre edlen Tropfen zum Besten. Neben deutschen und französischen Weinen bietet ein Händler zum Abschluss der Fischmarksaison seinen beliebten weißen Glühwein an, der einen in eine winterliche Stimmung schickt, sowie Leib und Seele wärm. Wie gewohnt sind auch die Brauereiausschänke der Hausbrauereien „Zum Schlüssel“ und „Gulasch Alt“ wieder mit dabei. Hier kann dann auch ein Altbier mit live Musik genossen werden. Denn auf dem letzten Fischmarkt der Saison, 6. November 2011, spielen wieder „Steven K. and Friends“ und die„Fischgesichter“ ihre Klassiker und Hits zum Mitsingen.
Im Frühjahr 2012 wird der Fischmarkt Düsseldorf, voraussichtlich ab April, wieder schwungvoll in die neue Saison starten.

Allgäuer Käse-Cup: Tester gesucht

Ab sofort können sich Käseliebhaber als Tester für den 2. Allgäuer
Käse-Cup anmelden, der am 11. September in Pfronten stattfinden wird.
21 Sennereien, Molkereien, Alpen- und Hofkäsereien schicken knapp 40
Käsesorten ins Rennen. Bergkäse, Emmentaler, Alpkäse und Schnittkäse
müssen nach Aussehen, Geruch, Geschmack, Würzigkeit und Mundgefühl
bewertet werden. Wie das funktioniert, darüber werden die Laientester
im Vorfeld ausführlich informiert. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldungen können an Kaese.test@aelf-ke.bayern.de, info@pfronten.de
oder per Fax an 08363/698-66 adressiert werden. Das Anmeldeformular
gibt es auf den Internetseiten der Gemeinde Pfronten und dem Amt für
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kempten sowie unter
www.kaesecup.de .

Publikumswettbewerb mit Genussschule

Beim Allgäuer Käse-Cup steht nicht das Urteil von Experten im
Vordergrund. Der Gaumen der Verbraucher entscheidet, wer den besten
Käse macht. Rund eine Stunde dauert die Verkostung, bei der in jeder
Käsekategorie ca. 10 Käse getestet werden können. Zwischen den
Käseproben werden Brot und Wasser gereicht, um den Geschmack zu
neutralisieren. „Die Tester kommen nicht nur in den Genuss, die
besten Käsespezialitäten aus dem Milchland Nummer eins probieren zu
können“, erklärt Gerhard Hock vom AELF. Man erfahre auch, wie
facettenreich Käse gekostet werden kann, wie man die verschiedenen
sinnlichen Ebenen von so einem Stück Käse aufspürt und bewusst
genießt.

Käse-Cup mit Viehscheid, Milchstraße und Milchtheke

Nicht nur die Tester profitieren vom Käse-Cup, der während des
Pfrontener Viehscheids stattfindet. Zum Genusswettbewerb gehört auch
ein umfangreiches Rahmenprogramm, insbesondere für Kinder. Die können
auf der „Milchstraße“ selber Butter herstellen oder mit dem Pony
reiten, und toben sich bei allerhand Spielen, wie dem
Käselochschießen oder der Trettraktor-Geschicklichkeitsfahrt aus.
Außerdem wird es eine Kochshow mit dem preisgekrönten Küchenchef des
Hotels Steiger aus Schwangau geben. „Natürlich sind viele
Käsehersteller mit einem Stand auf dem Allgäuer Bauern- Käse- und
Handwerkermarkt vertreten. Am Nachmittag werden die Siegerkäse
prämiert und deren Vorzüge anschließend in einer öffentlichen
Verkostungsaktion von ausgewiesenen Bier- und Käsesommeliers
vorgestellt.

Brauereigasthof-Hotel Aying

Aus 480 Restaurant-Facebookseiten haben die User von Restaurant-News einen Gewinner gekürt. Dank grossem Interesse wird der Wettbewerb auch 2012 stattfinden.

Das Restaurant mit der besten Facebook-Seite heisst Brauereigasthof-Hotel Aying. Es konnte die meisten User-Stimmen auf sich vereinen. Insgesamt beteiligten sich rund 7000 Facebook-User am ersten Wettbewerb für Restaurant-Facebookseiten. Sämtliche nominierte Betriebe wurden von den Userinnen und Usern von Restaurant-News.de vorgeschlagen.

Ausgetüfteltes Nominationsverfahren
Aus den 480 vorgeschlagenen Betrieben suchte eine Jury, bestehend aus Marketingleuten, Journalisten, Hotelbetreibern und Experten, insgesamt 60 Restaurants aus. Die Facebook-Auftritte dieser 60 Nominierten wirkten professionell und stimmig. Zuletzt traten jeweils 20 Betriebe in der Vorrunde gegeneinander an und kämpften um die Gunst des Facebook-Publikums.

Die Besten haben den Wert von Facebook erkannt
Die Restaurants, die es in die Top Ten schafften, haben begriffen, worauf es ankommt: Übersichtlichkeit des Angebots, Übereinstimmung des Erscheinungsbildes mit der Homepage und natürlich regelmässig neuer Content in Form von spannenden Informationen und stimmungsvollen Bildern aus dem Restaurant.
Die Facebook-Seite des Gewinnerbetriebes Aying wurde mithilfe eines externen IT-Spezialisten gefertigt. «Ziel war es, den Wiedererkennungswert unserer offiziellen Web-Seite anzupassen», sagt Alexander Moosbauer, Mitarbeiter der Geschäftsleitung bei Aying: «Das Feedback unserer Gäste ist sehr gut.»

Einfach mal machen bringts nicht
Initiiert wurde der Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 von Alexander Hänsel, Chefredakteur von Restaurant-News.de. «Heute entscheiden sich immer mehr Restaurants dafür, auch auf Facebook präsent zu sein», so Hänsel. «Nur setzen sie ihr Vorhaben dann einfach planlos um. Das bringts nicht.» Es sei wichtig, die Bedürfnisse der Internet-User und Restaurantbesucher genau zu kennen. Mit dem Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 können Gastronomen in Zukunft viel stärker berücksichtigen, was bei den Facebook-Besuchern ankommt – und was nicht.
Aufgrund grosser Nachfrage seitens Gastronomen und der beachtlichen Teilnehmerzahl beim Voting steht für Initiant Hänsel heute schon fest: «Den Restaurant-Facebookseite-Wettbewerb wird es auch 2012 geben.»

http://www.restaurant-news.de/pressemitteilung-gesucht-die-beste-restaurant-facebookseite-2011/

MAD FOODCAMP-FESTIVAL KOPENHAGEN

Am 27. und 28. August auf der Hafeninsel Refshaleøen

Ein besonderes Festival braucht einen besonderen Ort: Das erste MAD Foodcamp-Festival (Mad = dänisch: Essen / englisch: verrückt), das sich mit allen Aspekten der neuen nordischen Küche beschäftigen soll, wird Ende August auf einer Insel im Hafen von Kopenhagen stattfinden. Hinter dem Festival stehen René Redzepi, dessen Restaurant NOMA gerade zum zweiten Mal zum besten Restaurant der Welt gewählt wurde, und der dänische Food-Unternehmer und Fernsehkoch Claus Meyer. „Ich hoffe, das MAD Foodcamp-Festival wird für die Esskultur in Dänemark eine ähnliche Bedeutung erlangen, wie sie das Roskilde-Festival für Musik hat,“ sagte Claus Meyer.

Auf Refshaleøen werden am 27. und 28. August neben René Redzepi Köche aus aller Welt schwerpunktmäßig über die Vorzüge der regionalen Küche diskutieren. Außerdem sind Workshops, Installationen, Vorführungen und Vorträge geplant. An Ständen auf dem Festivalgelände kann man Gerichte der eingeladenen Köche probieren und mit ihnen diskutieren. Auf einem großen Bauernmarkt werden alle Lieferanten der Nordischen Küche, in der ausschließlich Zutaten aus Skandinavien verarbeitet werden, vertreten sein.

Zugesagt haben unter anderen Massimo Bottura, Inhaber des Restaurants „Osteria Francescana“ in Modena (Nummer 4 auf der aktuellen San Pellegrino-Liste der weltbesten Restaurants) der Küchenchef des „Mugaritz“ aus San Sebastian, Andoni Luis Aduriz (Nummer 3 der Pellegrino-Liste) und der koreanisch-amerikanische Spitzen-Koch David Chang, Chef der Momofuku-Restaurants in New York.

„Das MAD Foodcamp-Festival soll das Fest des Essens werden, von dem ich immer geträumt, das ich aber bisher nie erleben konnte“, sagte René Redzepi. Wenn wir eine bessere Esskultur wollen, dann müssen wir einen Platz schaffen, an dem wir uns regelmäßig treffen und austauschen können.“

Das Festival, das jährlich stattfinden soll, wird vom dänischen Wirtschaftsministerium und dem Nordea-Fond mit je einer Million Kronen unterstützt. Der Eigentümer der Insel, die Refshaleøen Ejendomsselskab A/S, stellt den Veranstaltern das Gelände unentgeltlich zur Verfügung. „Das Festival wird dazu beitragen, dass in Dänemark Lebensmittel nicht nur gesünder und besser produziert werden, sondern auch profitabler,“ sagte Wirtschaftsminister Brian Mikkelsen.

MAD Foodcamp, Refshaleøen, 27. und 28. August, Eintritt 130 Kronen (Erwachsene), 80 Kronen (Kinder), www.madfoodcamp.dk

Schlosshotel Kronberg

Die Sonne scheint, die Luft duftet nach Sommer und guter Laune. Was wäre jetzt schöner als ein Picknick oder Barbecue im Freien in der außergewöhnlichen Atmosphäre des kaiserlichen Schlossgartens im Schlosshotel Kronberg? Hier wird im Sommer 2011 ganz nach britischer Tradition des 19. Jahrhunderts an jedem ersten Sonntag im Monat ein klassisches Picknick serviert. Denn schon Victoria Kaiserin Friedrich speiste gern inmitten des weitläufigen Schlossparks und machte das Picknick so zum Trend. An den gleichen Tagen wird abends für alle Barbecue-Begeisterten zudem ein Grill-Event stattfinden, bei dem auf der Terrasse der Victoria-Lounge hervorragende Fleisch- und Fischspezialitäten von dem Küchenteam des Schlosshotels Kronberg zubereitet werden.

Das traditionelle Picknick, das zu Victoria Kaiserin Friedrichs Zeiten in sommerlicher, weißer Bekleidung auf einer gemütlichen Decke eingenommen wurde, wird am 5. Juni 2011, 3. Juli 2011 und 7. August 2011 zwischen 14 Uhr und 16 Uhr an der neu fertig gestellten Grotte im Schlosspark stattfinden. Hier können die Gäste beim leisen Plätschern des Wasserfalls in romantischer Atmosphäre am Ufer des Teichs schlemmen. Es kann aus drei verschiedenen Picknick-Varianten gewählt werden: Dem herzhaften „Romantischen Hessenschmaus“ (inklusive Apfelwein oder Riesling, 44 Euro pro Person), dem würzigen „Hauch von Italien“ (inklusive Sekt, italienischem Weißwein oder Rotwein, 62 Euro pro Person) oder dem Korb voller feinster Gourmet-Genüsse, der so genannten „Kaisers Köstlichkeiten“-Variante (inklusive Champagner, 91 Euro pro Person). Für ein stilechtes Picknick bekommen die Gäste zudem einen eleganten Fächer, den schattenspendenden Sonnenschirm und einen Hut gestellt. Diesen kann man danach sogar als Erinnerung an einen besonderen Tag mit nach Hause nehmen. Als besonderes Highlight wird an jedem der drei Termine eine Führung durch den Schlosspark angeboten (9 Euro pro Person), bei der man nach dem leckeren Schmaus die farbenprächtige Pflanzenwelt rund um das Schlosshotel bestaunen kann. Die Führung findet am 5. Juni 2011 um 18 Uhr statt, am 3. Juli 2011 um 12.30 Uhr und am 7. August um 12.30 Uhr.

Wer lieber einen gemütlichen Grillabend auf gehobenem kulinarischem Niveau zelebrieren möchte, kann ab 18.30 Uhr frische Gemüsevariationen und Grillspezialitäten auf der Terrasse des Schlosshotels verkosten (75 Euro pro Person exklusive Getränke). Auch für musikalische Begleitung ist hier gesorgt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen zu beiden Events unter www.schlosshotel-kronberg.de

Neue Broschüre „Jüdisches Wien“

Der WienTourismus, der Jewish Welcome Service und die Stadt Wien haben anlässlich der Europäischen Makkabi-Spiele, die von 5. bis 13. Juli 2011 in Wien stattfinden, die Broschüre „Jüdisches Wien“ neu aufgelegt.

Es gibt nur wenige europäische Metropolen, deren Stadtgeschichte so eng mit der jüdischen Geschichte verbunden ist wie es in Wien der Fall ist. Die Broschüre „Jüdisches Wien – Erbe und Auftrag“ informiert über Historisches und das heutige Leben der Juden in Wien, stellt Institutionen wie die Israelitische Kultusgemeinde und den Jewish Welcome Service vor und präsentiert einschlägige Sehenswürdigkeiten wie etwa das Jüdische Museum Wien und das Museum Judenplatz. Sie ist in Deutsch und Englisch erhältlich und hat außerdem einen umfangreichen Serviceteil mit Adressen für Synagogen und Gebetshäuser, Vereine, koschere Geschäfte und Restaurants.

Bestellt werden kann die Broschüre „Jüdisches Wien – Erbe und Auftrag“ bei der Stadt Wien unter der Bestell-Hotline +43 1 277 55

Catering mit dem Sternekoch Bernhard Reiser

Bereits seit 1996 besitzt der Koch und Restaurantbesitzer Bernhard Reiser den begehrten Michelinstern. 2010 erhielt er zudem den Deutschen Gastronomiepreis. Dieses hohe Niveau bietet Reiser nicht nur in seinen beiden Restaurants in Würzburg. Er unterhält zudem einen Cateringservice.

Bernhard Reiser profitiert dabei von einer mehr als 25-jährigen Erfahrung im Gebiet der Gastronomie. Nach verschiedenen Stationen, unter anderem als Kreativ-Koch beim Lufthansa Partyservice und als Küchenchef im „Schloss Solitude“ in Stuttgart, eröffnete er 1995 sein erstes eigenes Restaurant in Rothenburg ob der Tauber. Seit 1999 ist Reiser im Bereich des Catering tätig. Der stetige Ausbau des Services und des Veranstaltungsmanagements führte 2002 zur Gründung seiner sogenannten „Eventmanufaktur“, deren Sitz im Mainfrankenpark in Dettelbach bei Würzburg ist. Das Unternehmen offeriert mit dieser „Werkstatt des guten Geschmacks“ einen Full Service. Dazu gehört die Konzeption, Organisation und Durchführung des Catering, das auf die Wünsche des Kunden eingeht – egal, um welche Art von Veranstaltung es sich handelt und wo sie stattfinden soll.

So kümmert sich das Unternehmen um Konferenzen und Partys ebenso wie um Hochzeiten, Taufen und vieles mehr. Ein Picknick im Grünen ist dabei genauso im Angebot wie einige ganz besonders exklusive Ideen. Zum Beispiel das Catering „Genießen im Dunkeln“, bei dem die Gäste in einem abgedunkelten Raum zu Abend essen. Diese Art des Speisens intensiviert die Sinneseindrücke und ermöglicht so ein besonderes Genusserlebnis.
Bernhard Reisers Philosophie lautet bei alldem „Der größte Luxus des Alltags ist es, zu entschieden, was wir essen und trinken. Dieser Luxus hat nichts mit Geld zu tun.“ So ist ein Catering bei Reiser ab 25 Euro pro Person möglich. Es können Veranstaltungen im Bereich von 15 bis 500 Personen organisiert werden.

Neben dem Catering hat Reiser noch weiteren Service im Angebot. So kann im sogenannten „Lebensraum“ im Mainfrankenpark ein Austausch zum Thema Ernährung und Gesundheit stattfinden. Hier werden Fachvorträge, Konferenzen, Schulungen und verschiedene originelle Kochkurse zu speziellen Themen ausgetragen. Aktuell stehen die „kleinen Gourmets“ im Mittelpunkt. Zusammen mit Grundschulkindern kocht Reiser persönlich einmal monatlich eine gesunde und nachhaltige Mahlzeit, die Kindern schmeckt. Aber natürlich kann man bei Bernhard Reiser auch einfach nur gemütlich essen gehen. Dazu bieten die Restaurants in Würzburg, das „Reisers am Stein“ sowie das „Reisers am Golfplatz“ ausreichend Gelegenheit.

KOCH DES JAHRES

Die Grupo Caterdata gibt den besten Köchen die Möglichkeit, ihr Können in einem Wettbewerb zum „Koch des Jahres“ einer ausgewählten Fachjury zu präsentieren. Im Januar 2011 wird die erste Vorentscheidung des Wettbewerbes in Köln stattfinden, das große Finale ist im Rahmen der internationalen Ernährungsmesse Anuga im Oktober 2011 geplant.

KOCH DES JAHRES jetzt auch in Deutschland

Vor sechs Jahren wurde der Wettbewerb “Koch des Jahres” in Spanien ins Leben gerufen. Ab Januar 2011 wird ein entsprechender Wettbewerb erstmals auch in Deutschland, Österreich und Schweiz stattfinden. Das spanische Unternehmen „Grupo Caterdata“ unternimmt damit einen entscheidenden ersten Schritt auf dem Weg zur Internationalisierung des Wettbewerbs “Koch des Jahres”.

VIER VORENTSCHEIDUNGEN

Der Wettbewerb “Koch des Jahres” wird in vier Vorentscheidungen in den Metropolen Deutschlands ausgetragen. Die Vorentscheidungen finden zwischen Januar 2011 und Juli 2011 in Köln, Stuttgart, Berlin und Hamburg statt.

Die Teilnehmer müssen ein ausgewogenes Menü kreieren, das aus einer Vorspeise, einem Hauptgang und Dessert besteht. Der Wareneinsatz beträgt maximal 16 Euro pro Person. Im Vorfeld wählt die Jury aus allen eingereichten Menüs die zehn besten aus. Die Köche dieser Menüs treten dann beim jeweiligen Vorfinale gegeneinander an.

Präsident der Fachjury und Imageträger ist der bekannte Spitzenkoch Dieter Müller. Der Gewinner des “Kochs des Jahres” wird mit einem Preisgeld von 12.000 Euro belohnt.

DIE MASTER CLASSES

Im Anschluss an die Wettbewerbe werden kostenlose Master Classes angeboten. Hier können interessierte Köche kostenlos Inspirationen sammeln, neue Trends entdecken und Kollegen über die Schulter schauen.

ANUGA ALS GASTGEBER DES FINALES

Das Finale der ersten “Koch des Jahres” wird am 10. Oktober 2011 im Rahmen der Anuga in Köln durchgeführt. Die zweijährlich stattfindende Anuga ist die weltweit wichtigste Food & Beverage-Messe; sie steht nur Fachbesuchern offen. Mit ihrem Konzept „10 Fachmessen unter einem Dach“ bietet die Anuga einen umfassenden und gut strukturierten Überblick über den Weltmarkt der Ernährung.

Mit dem Wettbewerb “Koch des Jahres” erweitert die Messe ihr Angebotsspektrum für Kunden und Entscheider aus dem dynamisch wachsenden Außer-Haus-Markt und bietet gleichzeitig der internationalen Kochelite ein attraktives und effektives Informations- und Networking-Umfeld.

Der Wettbewerb “Koch des Jahres” ist in Spanien bereits zu einem viel be- und geachteten und fest etablierten Event geworden, das unter Insidern dank seiner Seriösität und Transparenz großes Ansehen genießt. Das Medienecho wirkt sich natürlich auch in Deutschland unmittelbar positiv für sämtliche Küchenchefs aus, die an dem Wettbewerb teilnehmen.