Deutscher Gastronomiepreis 2014

Gerd Spitzer vom ‚Tauro‘ in Berlin sowie Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg nehmen Auszeichnungen in Berlin entgegen – Carmen Würth, Gründerin des Hotels ‚Anne-Sophie‘, erhält Warsteiner Preis für ihr Lebenswerk

Der Deutsche Gastronomiepreis 2014 ist im Berliner Axica Kongresszentrum vergeben worden. In der Kategorie ‚Food‘ freute sich ein Berliner: Gerd Spitzer, der neben dem Tauro am Prenzlauer Berg noch fünf weitere Restaurant-Betriebe in der Hauptstadt führt. In der Kategorie ‚Beverage‘ nahmen Patrick Rüther und Axel Ohm vom ‚Alten Mädchen‘ in Hamburg den Preis entgegen. Im Anschluss erhielt Unternehmerin Carmen Würth den Warsteiner Preis für ihr Lebenswerk aus den Händen von Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe.

Gerd Spitzer vom Tauro in Berlin Preisträger in der Kategorie ‚Food‘
Der Berliner-Gastronom Gerd Spitzer ist nicht nur ein Spitzengastronom, sondern auch ein mutiger Unternehmer. Zusammen mit seinem Partner Oliver Liese betreibt er insgesamt sechs Restaurants, ‚Mar y Sol‘, ‚Las Olas‘, ‚Vivolo, BBQ-Kitchen‘, ‚Escados‘ und das preisgekrönte ‚Tauro‘. Mit seinem Faible für Spanien kam die Idee, ein spanisches Restaurant mit einer Frische und Vielfalt zu bieten, die dem Vorbild von Tapasbars in Bilbao oder San Sebastian nahe kommt. Das haben er und sein Partner mit dem ‚Tauro‘ geschafft. Davon ist auch die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises überzeugt: „Mit seinem unkonventionellen Handeln im Gastronomiealltag und seiner Eigeninitiative motiviert der redegewandte Kommunikator Spitzer jeden Tag seine Mitarbeiter und sich selbst, immer den Gast im Mittelpunkt aller Bemühungen zu sehen.“ Für die Experten Gründe genug, ihn mit dem Deutschen Gastronomiepreis 2014 in der Kategorie ‚Food‘ auszuzeichnen.

Deutscher Gastronomiepreis ‚Beverage‘ für Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg
Mit der Eröffnung eines reinen Craft Beer-Restaurants waren Patrick Rüther und Axel Ohm nicht nur die ersten in Hamburg, sondern gehörten auch zu den ersten deutschlandweit. Ihr Erfolgsrezept: Bier in allen Variationen gepaart mit moderner, regionaler Küche und traditionellen, selbstgebackenen Stullen, herzhaft belegt. Auf die Frage Simone Panteleits, Moderatorin des Abends, wie man denn auf die Idee käme, eine Biermanufaktur mit vielfältigen Degustationsmöglichkeiten zu eröffnen, antworten beide: „Weil wir Bier lieben.“ Aber es ist noch mehr: „Das Alte Mädchen ist für uns einfach ein ehrlicher Standort im Hamburger Schanzenviertel, ehrliches Handwerk und ehrliche Zutaten“, fügt Rüther an. „Wir bieten mehr als 60 verschiedene handwerklich hergestellte Biere aus aller Welt, zu denen unsere Brotprodukte aus dem hauseigenen Ofen genauso passen wie unsere warmen Gerichte.“

Bei Verkostungen und Schulungen rund um das Thema Bier bilden die beiden Craftbeer-Enthusiasten ihr Personal weiter und bieten zudem auch den Braugasthaus-Gästen Sommelier-Kurse und Craftbeer Days an. „Die beiden haben ein funktionierendes und wegweisendes Gastronomie-Konzept entwickelt, dass Bierliebhabern das Herz höher schlagen lässt“, ist Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe, sicher und bestätigt damit das Urteil der Expertenjury: „Sie sind Trendsetter und Wegbereiter für zeitgemäße, neue Lösungsansätze in der getränkeorientierten Gastronomie – darum erhalten Patrick Rüther und Axel Ohm den Deutschen Gastronomiepreis 2014 in der Kategorie ‚Beverage‘.“

Unermüdliches Wirken und vorbildhafter Einsatz für die Integrationsarbeit in der Gastronomie zeichnen die Ehrenpreisträgerin Carmen Würth aus

In seiner Laudatio formulierte Dr. Bernd Thiemann, Ehrenmitglied des Beirats der Würth-Gruppe und ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Genossenschaftsbank AG: „Anne-Sophie“ ist mehr als ein Hotel – es ist eine Zugewinngemeinschaft für Menschen mit und ohne Handicap und eine beeindruckende Begegnungsstätte für Gäste und Mitarbeiter“. Damit bestätigte er auch die Einschätzung der Jury, die urteilte: „Mit ihrem unermüdlichen Wirken bringt Carmen Würth Menschen mit und ohne Handicap seit mehr als zehn Jahren zusammen.Ihre Vision entwickelte sie weiter zu einem beispielhaften und kreativen Gesamtkonzept, mit dem sie nachhaltig Maßstäbe in der gastgebenden Branche setzt.“

Ansporn zur Bestleistung
„Die heute verliehenen Preise transportieren die Wertschätzung für Gastronomen, die Tag für Tag ihr Bestes geben“, erklärte Juryvorsitzender Lothar Menge. Für ihn seien alle Nominierten des Abends Vollblutgastronomen mit Leib und Seele, die Mut zu Bestleistungen machen. Und er ist überzeugt: „Der Deutsche Gastronomiepreis gibt Ansporn für unternehmerischen Erfolg in einer ebenso faszinierenden wie schwierigen Branche.“

Alle Preisträger sowie nähere Informationen und Fotos stehen unter www.warsteiner-preis.de zum Download bereit.

Deutscher Gastronomiepreis

Sechs Top-Gastronomen für Deutschen Gastronomiepreis nominiert
Kandidaten kommen aus Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart, Trier und Willingen

Die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises hat ihre Auswahl getroffen. Mit Gerd Spitzer vom ‚Tauro‘ in Berlin, Matthias Simon vom ‚Amadeus‘ in Stuttgart und Wolfgang Becker vom ‚XO‘ in Trier haben die Experten ihre Entscheidung in der Kategorie Food gefällt. In der Kategorie Beverage können sich Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg, Ralf Scheffler vom ‚Batschkapp‘ in Frankfurt am Main und Siegfried von der Heide von ‚Siggis Hütte‘ im hessischen Willingen über die Nominierung zum 21. Deutschen Gastronomiepreis freuen.

„Ich freue mich, dass wir wieder Kandidaten präsentieren können, die mit ihrem Fachwissen, ihrem hohen Qualitätsanspruch und ihrem Ideenreichtum in der vielfältigen Gastronomielandschaft Deutschlands überzeugen“, erklärt Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe die Auswahl. „Alle sind Vollblutgastronomen und engagierte Gastgeber, die mit hohem Einsatz und Hingabe zum Wohl ihrer Gäste arbeiten.“

So freuen sich in der Kategorie Food drei Kandidaten über ihre Nominierung: Gerd Spitzer, Matthias Simon und Wolfgang Becker. „Den Gast in eine einzigartige Genusswelt eintauchen zu lassen und ihm kulinarische Erlebnisse in mediterranem Ambiente zu bieten, ist
mein Ziel“, erklärt Vollblutgastronom Gerd Spitzer.

Sein Erfolgsrezept: Den Wünschen der Gäste gerecht werden. Und das tut er gemeinsam mit seinem Partner Oliver Liese in seinen Restaurants ‚Mar y Sol‘, ‚Las Olas‘, ‚Vivolo, BBQ-Kitchen‘, ‚Escados‘ und dem nominierten ‚Tauro‘. Hier verbinden sich eine Tapasbar, zwei Restaurants, eine große Außenterrasse und eine Bar mit Lounge-Atmosphäre harmonisch miteinander. Spanische Mosaike importiert aus Barcelona, Deckenmalereien, Säulen und bemalte Kacheln aus Sevilla, indirektes Licht und Terracotta-Farben tragen zum südländischen Ambiente auf den drei Ebenen bei. Die frische südländische Küche und die herausragende Qualität der Speisen runden das Gesamtbild ab. Für Gerd Spitzer ist neben der gezielten Auswahl des Standorts und der Analyse des Umfelds ein schönes Ambiente Grundlage für eine funktionierende Gastronomie: „Die Atmosphäre ist ganz wichtig. Die Leute müssen sich zuhause fühlen“, erklärt er. „Ein charmanter und guter Service sowie ausgezeichnete Küchenleistungen tun ihr Übriges.“
Das ‚Tauro‘ verbinde Charme und Authentizität nicht nur auf dem Teller ist sich die Jury des Gastronomiepreises einig. „Gerd Spitzer bringt Leidenschaft für Gastlichkeit, Atmosphäre und Ästhetik mit feinster Art des Essens zusammen“, urteilen die Experten.

Reduzierung auf das Wesentliche – damit könnte man die Erfolgsgeschichte von Gastronom Mathias Simon zusammenfassen als er mit dem ‚Amadeus‘ seinen Traum von der Selbständigkeit im Jahr
2004 erfüllte. Nach nur fünf Jahren verdoppelte er den Umsatz des Hauses und machte aus einer einfachen Abendkneipe ein erstklassiges Ganztages-Restaurant. „Gemeinsam mit meinem Team haben wir sowohl der Gastronomie als auch der charmanten Architektur aus dem 17. Jahrhundert neues Leben eingehaucht“, ist der Gastronom überzeugt.

Neues Ambiente, neue Öffnungszeiten, neue Speisekarte – galt das ‚Amadeus‘ vor seinem Einstieg als verrauchte Kneipe, konnte Simon mit ausgiebigen Sonntags-Brunches und einer bodenständigen Küche, die schwäbische Traditionsgerichte modern interpretiert, bei seinen Gästen punkten.
Für den heimatverbundenen Koch und Betriebswirt geht es in seiner Gastronomie Tag für Tag darum, seinen Besuchern Qualität zu bieten, dazu eine gute Küchenleistung und einen freundlichen Service. Denn er ist sicher: „Wir sind nicht erfolgreich, weil wir etwas Außergewöhnliches tun. Wir sind erfolgreich, weil wir etwas Gewöhnliches außergewöhnlich gut tun.“

Auffallend und innovativ ist auch das Konzept von Sterne-Koch Wolfgang Becker im ‚Becker’s XO‘. In historischem Ambiente des
alten Trierer Posthofs vereint er eine Bar, ein Restaurant und einem Deli. Gehobene Küche, tadelloser Service und eine stimmige Atmosphäre – damit begeistert das ‚XO‘ Gäste der Stadt und von außerhalb. „Becker gelingt es mit Leichtigkeit gehobene Küche, tägliches Gastro-Business und Barkultur zu verbinden“, lautet das Urteil
der Jury. Der gelernte Koch und Winzer ist immer offen für Neues. „Derzeit planen wir die Herstellung einer eigenen Produktlinie, die wir in unserem Deli anbieten“, erklärt der Vater zweier Söhne. Dass er noch vieles vorantreiben will, da sei er sich sicher. Fest steht: Gastronomie ist seine Passion, Gastlichkeit sein Credo. „Für uns ist es ein erfolgreicher Tag, wenn die Gäste mit einem Lächeln zur Tür hinausgehen“, bringt er seine Ziele auf den Punkt.

Für den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie Beverage nominierte die Expertenjury Siegfried von der Heide, Ralf Scheffler
sowie Patrick Rüther und Axel Ohm.
Mehr als 37 Jahre gibt der inzwischen 72-jährige Siegfried von der Heide – kurz Siggi – nun Vollgas in seinem Berggasthof im hessischen Willingen. Der gelernte Bäcker übernahm sein rustikales Almhaus auf
838 Metern Höhe bereits 1977 und bewirtschaftet es seitdem zusammen mit seiner Familie und 15 Angestellten. Skifahrer und Rodler kehren in der Berghütte genauso ein wie Biker und Wanderer. Und an den Wochenenden platzt ‚Siggis Hütte‘ aus allen Nähten. Denn dann herrscht Aprés-Ski-Stimmung – egal ob Sommer oder Winter. Bis zu 3.000 Gäste sammeln sich an einem Samstag in der Hütte.
2013 waren es insgesamt eine Viertelmillion Menschen, die den Weg auf den Ettelsberg zu ‚Siggis Hütte‘ gefunden haben. „Die Leute kommen seinetwegen“, ist die Expertenjury überzeugt. Er lebe für die Gastronomie, das zeige auch die Gästestruktur von jung bis alt, vom Generaldirektor bis zum Schornsteinfeger, so ihr Urteil.

Ob Lenny Kravitz, Die Toten Hosen oder Nirvana – die ‚Batschkapp‘ ist Schauplatz für die Größen der Musikbranche. Eigentümer
Ralf Scheffler zog mit seinem Club in knapp 40 Jahren rund drei Millionen Gäste an. Gegründet wurde das Lokal mit dem Ziel, eine linke
Gegenkultur zu etablieren. „Die Sponti-Bewegung lief langsam aus und wir suchten nach einem neuen Weg die Massen weiter zu erreichen“, erinnert sich der erfahrene Nacht-Gastronom. So entstand die Idee einen eigenen Club aufzuziehen. Vor allem die Beatles und die Stones haben Schefflers Liebe zu Rock ‘n Roll und Co. geweckt. Seiner
Affinität zur Musik und seinem Gespür für Trends ist es zu verdanken, dass die ‚Batschkapp‘ sowohl etablierten Künstlern als auch Newcomern eine Bühne ist. Auch nach dem Umzug der Location in neue Räumlichkeiten hat der Club nicht an Beliebtheit eingebüßt. „Ich
bin überzeugt, dass der Charakter eines Lokals maßgeblich durch die geprägt wird, die es betreiben“, kommentiert Scheffler den Ortswechsel. Dass es sein Gespür ist, das die ‚Batschkapp‘ zu einem Musik-Club und einer echten Frankfurter Legende hat werden lassen, da ist sich die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises sicher.

Mit ihrem Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘, ein reines Craft-Beer- Restaurant, waren die Patrick Rüther und Axel Ohm nicht nur die ersten in Hamburg sondern gehören auch deutschlandweit zu den ersten. Dass Bier im Mittelpunkt ihrer Gastronomie stehen würde,
wussten die beiden schon vor der Eröffnung ihres ‚Alten Mädchens‘. „Unsere Biervielfalt mit bis zu zwölf Bierstilen vom Fass und über 50 Flaschenbieren aus aller Welt ist ein Eldorado für Bier-Fans und Bierkenner ein Muss“ so der erfahrene Gastronom Rüther, der zusammen u.a. mit Koch Tim Mälzer die „Bullerei“ in den Schanzenhöfen sowie das „Hausmann ́s“ am Frankfurter Flughafen betreibt. Das Braugasthaus besticht durch seinen runden Tresen, Echtholzdielen auf dem Boden sowie die Holztische, die mit angesagter Vintage-Deko aus Holzkisten und Paletten daher kommen. Das ‚Alte Mädchen‘ erinnert im Stil einer urigen Bierkneipe. „Gelebte Bierkultur gepaart mit einer guten Küche, die auf saisonale Gerichte und Produkte der Region setzt – das ist das Besondere“, fügt Ohm an. Außergewöhnlich ist auch die Auswahl der Mitarbeiter im ‚Alten Mädchen‘. „Die Leidenschaft für Bier ist eines unserer Auswahlkriterien“, weiß Ohm. Schließlich sind sie es, die den Gästen die Vielfalt der unterschiedlichen Biere näher bringen und Empfehlungen aussprechen. „Wir bieten allen Mitarbeitern Schulungen und Verkostungen an“, erklärt der Geschäftsführer. Neun Sommeliers sind bereits im ‚Alten Mädchen‘ aktiv. Nicht nur die Gäste auch die
Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises zeigt sich begeistert. „Wer Bier liebt und Hamburg besucht, sollte unbedingt einen Abstecher ins ‚Alte Mädchen‘ unternehmen. Hier wird Liebe für das Kulturgut Bier gelebt und an die Gäste weitergegeben.“

Weitere Informationen zum Deutschen Gastronomiepreis, zur Historie und den Preisträgern der vergangenen Jahre sind abrufbar unter www.warsteiner-preis.de

Sternekoch Frank Hessler

Der ehrgeizige Sternekoch Frank Hessler muss sich entscheiden: Will er einen zweiten Stern für sein Restaurant oder seine Ehe mit Linda retten? Heute 22 Uhr im NDR

Sie sind ein bestens eingespieltes Team: Linda Hessler und ihr Mann Frank führen seit Jahren gemeinsam ein kleines, feines Gourmetrestaurant. Er leitet die Küche, sie den Service. Die beiden haben das in einem alten Fachwerkhaus gelegene Lokal von Franks Vater Wilhelm übernommen. Allerdings wacht der alte Patriarch noch immer mit Argusaugen und spitzer Zunge über die Geschehnisse an seiner einstigen Wirkungsstätte.

Lesen Sie die gesamte Story beim NDR:
www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1111000.html

Thomas M. Walkensteiner

Sternekoch Thomas M. Walkensteiner: Zu Gast im Münchener Fine-Dining-Restaurant „Die Ente vom Lehel“
Hotel Schloss Fuschl gastiert im Fine-Dining-Restaurant „Die Ente vom Lehel“

Liebhaber der österreichischen Küche kommen vom 20. bis 24. November 2007 im bekannten Fine-Dining-Restaurant „Die Ente vom Lehel“ im ArabellaSheraton Grand Hotel München auf ihre Kosten. Küchendirektor und Sternekoch Thomas M. Walkensteiner und Christian Spitzer, Küchenchef vom „Schloss Restaurant“, inspirieren verwöhnte Gaumen mit österreichischer Küche, die frisch und fantasievoll inszeniert wird.

Mit Einfallsreichtum, Leidenschaft und fundiertem Wissen machte Thomas M. Walkensteiner das „neue“ Hotel Schloss Fuschl zu einer der ersten Gourmet-Adressen in Europa. Das Hotel Schloss Fuschl überblickt einen der schönsten Seen Österreichs und befindet sich in der Umgebung üppiger grüner Wiesen und Landschaften. Das Hotel Schloss Fuschl mit seiner einzigartig historischen Atmosphäre wurde von Condé Nast Traveler 2006 als eines der 25 besten Resorts in Europa ausgezeichnet.

Der mehrfache Haubenkoch Walkensteiner ist für die lukullischen Genüsse seiner Gäste im Hotel Schloss Fuschl verantwortlich, zu dem unter anderem das traditionelle „Schloss Restaurant“ und das exklusive Restaurant „Imperial“ gehören. Letzteres ist gerade erst mit einem Stern Michelin und 18 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet worden.
„Meine Küche ist leicht und gesund, die Produkte hochwertig, die Kreationen ausgefallen und trotzdem für den Gast nachvollziehbar“, so Thomas M. Walkensteiner. Seit Jahren Experte auf dem Gebiet der gesunden Ernährung, setzt der Witzigmann-Schüler auf Anti-Aging-Küche, tauscht gerne Butter gegen gesunde Fette, Zucker gegen alternative Süßungsmittel und ergänzt tierisches Eiweiß mit Sojaprodukten. Entstanden sind so vollkommen neue, durch und durch gesunde Kreationen.

Das Erfolgs-Duo Walkensteiner und Spitzer verführen die Gäste des Münchner Fine-Dining-Restaurants „Die Ente vom Lehel“ zum Beispiel mit einem herbstlichen 6-Gänge-Menü für 120 Euro inklusive korrespondierenden Weinen. Als Vorspeise wird eine Terrine von der Entenstopfleber und geschmorten Ochsenschlepp mit Balsamicolinsen und Brioche serviert, gefolgt von einer Rahmsuppe von Kürbis und Flusskrebsen mit Basilikumpesto. Als Zwischengang darf die Fuschlsee Lachsforelle unter der Krenkruste auf Erdäpfel-Wirsingpüree mit Herbsttrompeten und Sauce vom gelben Wein nicht fehlen. Der Hauptgang besteht aus einem Filet und geschmortem Backerl vom Milchkalb mit Sellerie, Tomatenmarmelade und Salbeijus. Lauwarmer Aberseer Schafskäse mit Tannenhonig und Bratapfelsorbet gefolgt von einem im Munde zergehenden Gewürz – Bitterschokoladensouffle mit Babybananen und Hagebutteneis bilden den krönenden Abschluss dieses lukullischen Hochgenusses.

Auch im „Café & Grapperia“ des Grand Hotels lässt Österreich grüßen. Hier verführen die Hotel Schloss Fuschl Torte, Linzer Torte, Esterhazy Schnitten, Topfenstrudel mit Kanarimilch und Mozartkugeln nachmittags zu süßen Sünden.

Weitere Informationen und Reservierungen unter 089/9264 8112. Öffnungszeiten des Fine-Dining-Restaurants „Die Ente vom Lehel“: Dienstag bis Samstag ab 18:30 bis 22:30 Uhr.

Vokabeln lernen

Bloß keine Lernorgien! Zweimal am Tag zehn
Minuten Vokabeln pauken ist effektiver als eine lange Sitzung, rät
der Neurobiologe und Lernforscher Prof. Manfred Spitzer aus Ulm im
Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Die gute alte Eselsbrücke
sollte noch viel mehr genutzt werden. Das Gehirn funktioniert genau
so: Neu Gelerntes wird mit Bekanntem verknüpft. Nervenzellen bilden
dabei Brücken – Synapsen genannt – zu Nachbarzellen.

Zum Vertiefen
des neuen Wissens rät Spitzer, anderen davon zu berichten: „Wer
lehrt, lernt selbst.“ Erfolgserlebnisse beim Lernen schütten
Glückshormone im Gehirn aus – aber nur, wenn man sich den Spaß daran
erhält, nicht zu lange büffelt und sich realistische Ziele setzt.

Erwachsene müssen sich darauf einstellen, dass sie langsamer lernen
als Kinder. Doch weil sie mehr wissen, können sie Neues schneller und
besser mit vorhandenem Wissen verknüpfen.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4/2006 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.