Warum brennt Milch so schnell an?

Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch. Josef Stemmer, Käse- und Milchexperte der LVBM, zu der Frage:
Warum brennt Milch so schnell an und gibt es einen Trick dagegen?

Das Eiweiß der Milch setzt relativ schnell am heißen Topfboden an und kann so leicht anbrennen. Es gibt viele Hausmittel die helfen sollen, das Anbrennen zu verhindern: den Topf zuvor mit kaltem Wasser ausspülen oder ihn mit Butter einfetten. Bewiesen sind diese Tipps jedoch nicht. Was tatsächlich hilft: Zunächst sollte man die Milch nicht auf der höchsten, sondern nur auf der mittleren Temperaturstufe erhitzen. So hat die Wärme Zeit, sich im ganzen Topf auszubreiten und die unterste Schicht der Milch wird nicht überhitzt. Denselben Effekt haben spezielle Milchtöpfe, die in der Regel doppelwandig sind. Ein weiterer simpler Trick ist, geduldig beim Kochtopf stehen zu bleiben und immer wieder umzurühren. Durch das Umrühren vermischt sich die kühle obere Schicht mit der schon erhitzten unteren Milchschicht. Kombiniert man beide Tipps, wird die Milch gleichmäßig erhitzt und ein Anbrennen kann einfach vermieden werden.

Masanori Tomikawa

Masanori Tomikawa vom Okura Hotel Amsterdam kreiert einmal im Jahr spezielle Gerichte für die KLM-Flüge zwischen Japan und Amsterdam

Näher bei den Sternen kann man die Speisen des Sternekochs Masanori Tomikawa nicht genießen als bei KLM in 10.000 Meter Höhe zwischen Amsterdam und Tokio, Osaka oder Fukuoka. Dazu gibt es nur eine Alternative: die Gegenrichtung.
Die Partnerschaft des Okura Hotels Amsterdam mit KLM hat das angeblich verflixte siebte Jahr bereits hinter sich, komplikationsfrei und von Passagierlob begleitet wie alle Jahre zuvor. Begonnen hatte es 2007, als die niederländische Fluglinie erstmals an das japanische 5-Sterne-Hotel in Amsterdam herantrat und den damaligen Chef des Yamazato-Restaurants, Akira Oshima, fragte, ob er auch ganz „hohe“ Kochkunst zelebrieren wolle. Der mit einem Michelin-Stern geehrte Küchenmeister willigte ein und manche KLM-Stammgäste legten in den Folgejahren ihre Flüge so, dass sie einen „Okura-Flug“ buchen konnten.

2014 Frühling/Sommer Inflight-Menu von 1* Küchenchef M. TOMIKAWA, Okura Amsterdam
Vor zwei Jahren gab es einen Pürierstabwechsel im Yamazato und der neue Küchenmeister Masanori Tomikawa, ebenfalls mit einem Michelin-Stern prämiert, führt die kulinarische Flugallianz fort. Tomikawa ist sich wie sein Vorgänger der besonderen Anforderungen an Speisen bewusst, die in großer Höhe munden sollen
Das gilt prinzipiell für alle Fluglinienköche, für Meister der japanischen Küche aber besonders, weil sie mit sehr feinen Geschmacksnuancen arbeiten. Eine andere Schwierigkeit sind die von Japanern besonders geschätzten Fisch-Zubereitungen: Roher Fisch ist an Bord tabu. Schließlich: Tomikawas Kompositionen sollen zu einem voraus berechneten Zeitpunkt serviert werden. Flugverspätungen oder zu später Service an Bord beeinträchtigen seine Kreationen.

Das Menü für die Saison Frühling/Sommer steht seit einigen Tagen. In der World Business Class werden in Richtung Asien beispielsweise diese Vorspeisen serviert: Krabben-Sushi,
Taro und Burdock Spargel im Sesammantel Weitere Gerichte sind Terriyaki-Lachs mit Natane-Sauce, Reis mit Bambus-Sprossen und Hijiki, marinierter Rettich mit Edamame; schließlich wie in Japan üblich die abschließende Suppe, in diesem Fall Miso-Soup. Die Economy-Passagiere erwartet, wenn sie die japanische menü-Variante wählen, Harusame-Salat, gegrillter Lachs mit Yuan-Sauce, Schweine-Kotelett mit Ei auf Reis und als Nachspeise eine Biscuitrolle mit Füllung aus Grüntee-Creme.

Goede Eelust, bzw. Itadakimasu いただきます
Das Hotel Okura Amsterdam ist Mitglied von The Leading Hotels of the World.
Weitere Informationen: www.okura.nl

Roaming-Gebühren im Ausland

Flatrates für Telefonate, SMS und die mobile Internetnutzung vereinfachen hierzulande die Kommunikation per Smartphone und lassen uns vergessen, wie viel wir eigentlich für die einzelnen Services zahlen. Noch unberechenbarer wird die Smartphone-Nutzung im Ausland: Zwar erhält jeder Reisende, der im Ausland unterwegs ist, eine Service-SMS seines Telefonanbieters mit Informationen zu den Gebühren im Reiseland, jedoch machen sich nur wenige die Mühe, die Informationen gründlich durchzulesen – schließlich ist man ja im Urlaub und möchte sich nicht mit dem unübersichtlichen Gebührenchaos auseinandersetzen.

Die gute Nachricht für alle, die auch im Ausland nicht auf ihr Smartphone verzichten wollen: Dank der vom Europäischen Parlament (EP) beschlossenen dritten Roaming-Verordnung sollen innerhalb der Europäischen Union die Roaming-Tarife zum 1. Juli 2012 gekürzt werden. Sowohl ab- und eingehende Telefonate als auch SMS sollen günstiger werden. Außerdem gibt es zum ersten Mal eine festgesetzte Preisobergrenze für die mobile Internetnutzung im europäischen Ausland. Bis 2014 sollen die EU-Preisobergrenzen für das Datenroaming in zwei Stufen weiter sinken. Cheapflug.de
, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, hat pünktlich zur Anpassung der neuen Roaming-Regeln ab 1. Juli 2012 auf http://www.cheapflug.de/reisetipps/roaming-gebuehren-im-ausland
noch mal alles Wissenswerte zum Thema Roaming-Gebühren im Ausland sowie eine Übersicht über die Gebühren der verschiedenen Anbieter zusammengestellt.

Sehr unterschiedliche Kosten bei den verschiedenen Anbietern
Das Team von Cheapflug.de
hat in einer Tabelle verschiedene Auslandstarife mehrere Anbieter im Vergleich mit der neuen Obergrenze zusammengestellt. Alle Preise beziehen sich auf Vertragskunden, sind inklusive Mehrwertsteuer und gelten für die Kommunikation innerhalb der EU.

Vor der Reise informieren ist essentiell
Übersichtlicher werden die Roaming-Tarife durch die EU-Verordnung also auch nicht. Besonders wichtig ist es, sich erst einmal zu informieren, zu welchem Auslandstarif man mit dem entsprechenden Anbieter telefoniert. Die meisten Anbieter haben nämlich spezielle Tarife für Wenig- und Vieltelefonierer, manchmal sogar spezielle Angebote für diejenigen, die ausschließlich SMS verschicken wollen. Wenn man sich vor Urlaubsbeginn im Klaren ist, welche Angebote man im Ausland nutzen möchte, ist es meist problemlos möglich, vor Reisebeginn zu dem Tarif zu wechseln, der am besten passt. Damit lassen sich unnötige Kosten vermeiden. Das gilt natürlich auch für Reisen außerhalb der EU, insbesondere hier können die Preise fast katapultartig in die Höhe schnellen. Ein Megabyte Datenroaming kann bei O2 zum Beispiel bis zu 12,29 Euro kosten.

Kostenkontrolle durch Limits
Die meisten Anbieter ermöglichen es dem Kunden, sich ein individuelles Preislimit zu setzen. So kann man selbst bestimmen, wie viel man maximal pro Monat für das Roaming ausgeben möchte. Sobald das Limit erreicht ist, wird man vom Anbieter darüber benachrichtigt und der große Schock beim Blick auf die Rechnung bleibt dem Kunden erspart. Grundsätzlich müssen alle Anbieter ihre Kunden laut EU-Verordnung ab 60 Euro über den Stand der Gebühren informieren.

Auslandspakete für Vieltelefonierer
Die meisten Anbieter haben auch spezielle Auslandspakete im Angebot, die zwar eine Grundgebühr enthalten, dafür aber günstigere Telefon- oder SMS-Tarife anbieten. Die My Europe Top Option von O2 kostet zum Beispiel 5 Euro Grundgebühr für vier Wochen. Dafür sind die ersten 200 Minuten eingehender Gespräche aus den zahlreichen europäischen Ländern kostenlos, abgehende Gespräche kosten 0,30 Euro pro Minute, SMS verschickt man für 0,13 Euro. T-Mobile bietet Travel & Surf-Tarife für Smartphone-User an, die im Urlaub nicht aufs Internet nicht verzichten wollen. Hier gibt es Tagespässe, zum Beispiel für 1,95 Euro für 10 MB, oder einen Wochenpass für 14,95 Euro für 100 MB. Wer vorhat, im Urlaub das Mobiltelefon wie Zuhause zu nutzen, ist in den meisten Fällen mit einem solchen Paket gut beraten.

Haie müssen besser geschützt werden

Anlässlich der Übergabe von rund 14.000 Unterschriften der Haischutzorganisation „Shark Alliance“ am Dienstag in Berlin erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Die Bundesregierung setzt sich für einen besseren Schutz der Haie auf europäischer und internationaler Ebene ein. Das Abtrennen von Haifischflossen an Bord von Fischereifahrzeugen muss endlich vollständig verboten werden.“ Ein wichtiger Schritt zu einem besseren Haischutz sei jetzt, das von der EU-Kommission vorgeschlagene vollständige Verbot des sogenannten „Finnings“ ohne Wenn und Aber durchzusetzen, betonte die Ministerin.

Die EU hat das Hai-Finning, bei dem die wertvollen Flossen eines Hais an Bord von Fangschiffen abgetrennt und die verletzten Tiere anschließend zurück ins Meer geworfen werden, aus Tierschutzgründen bereits 2003 grundsätzlich verboten. Allerdings weist die geltende Verordnung noch Schlupflöcher auf. Insbesondere ist es einigen Fischern, denen eine „spezielle Fangerlaubnis“ gewährt wird, weiterhin gestattet, Haiflossen auf See abzuschneiden und die Flossen getrennt vom Körper anzulanden. Mit einem aktuell vorliegenden Vorschlag der EU-Kommission soll diese Praxis beendet werden. Die Erteilung von speziellen Fangerlaubnissen soll künftig nicht mehr möglich sein.

Bundesministerin Aigner dankte den Vertretern der „Shark Alliance“ für ihren Einsatz beim Haischutz und sagte, dass die Petition das große Interesse der Öffentlichkeit an einem wirksamen Schutz der Haibestände widerspiegele. „Haie sind nicht nur faszinierende Tiere, die seit mehreren hundert Millionen Jahren in den Meeren leben, sie spielen auch eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Aufgrund ihrer biologischen Eigenschaften gehören sie allerdings zu den meistgefährdeten Meeresbewohnern. Die Bestände sind sehr empfindlich gegen Überfischung. Die Bundesregierung engagiert sich deshalb sehr für Maßnahmen zum Schutz von Haien innerhalb der EU und im Rahmen von internationalen Organisationen.“

Valencia – Stadt, wo die Orangen blühen

Für eine Kurzreise in Spaniens drittgrößte Stadt ist jetzt einer der wohl schönsten Zeitpunkte. Noch bis Ende Mai lockt Valencia mit einem außergewöhnlichen Anblick: mit über 10.000 Orangenbäumen,
die nun in voller Blüte stehen.

Ein weißes Blütenmeer beherrscht die Stadt und einen der größten Stadtparks Europas, die Jardines del Turia im alten Flussbett des Rio Turia.
Über zehn Kilometer zieht sich der Park, Freizeittreff der Valencianos, durch die Stadt. Auf 110 Hektar recken die Orangenbäume ihre weißen Blüten mit dem betörenden Duft in den blauen Himmel.

Wenn die leuchtenden Früchte reif sind, deckt eine einzige Orange, die in Spanien Naranja heißt, fast den Tagesbedarf an Vitamin C. Die in aller Welt geschätzten Valencia-Orangen, einer der wichtigsten Exportartikel der Stadt, kommen allerdings nicht aus dem Stadtpark, sondern aus den „Huertas“, den nicht nur in Spanien geschätzten Obst- und Gemüseplantagen, die die Stadt umgeben.

Valencia selbst ist eher die Stadt der Künste und Wissenschaften, ein Shopping-Paradies mit 300 Sonnentagen und, nach Ansicht der „Lonely Planet“-Reiseführer, mit seinen stadtnahen Stränden
und der geschützten Altstadt aus Gotik, Barock und Moderne eine der attraktivsten Städte weltweit.

Spezielle Frühlings-Arrangements: Für Kurzentschlossene gibt es über das lange Wochenende zum 1. Mai zum Beispiel das DZ im Vier-Sterne-Designhotel Abba Acteón bereits ab 60 Euro
pro Nacht. Weitere Angebote und Buchungen unter www.turisvalencia.es/ofertas

Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Kirschenfest an der Kvarner Adria

12. Kirschenfest in Lovran
Im milden Klima der kroatischen Ferienregion Kvarner gedeiht eine ganz spezielle Kirschsorte, die im Frühsommer mit einem großen kulinarischen Fest gefeiert wird.

Eine besondere Süße zeichnet diese dunklen Kirschen aus, die im Mikroklima der Kvarner Bucht mit den nächtlichen kühlen Winden vom Ucka-Gebirge optimal heranreifen. Die traditionellen „Kirschtage“ Anfang Juni verwandeln den historischen Villenort Lovran bei Opatija zur Pilgerstätte für Naschkatzen. Einwohner des bezaubernden Ortes bieten auf den Plätzen der Altstadt, in Cafés und Restaurants saftige Kirschen, Kirschkuchen und zahlreiche weitere regional-typische Kirschgerichte an.

Den Höhepunkt bildet am Eröffnungstag das große „Fest der Kirschen von Lovran“ auf dem feierlich geschmückten Hauptplatz, dessen abschließenden Höhepunkt der Genuss eines gigantischen, 20 m langen „Lovran-Strudels“, begleitet von Aufführungen heimischer Folklore-Ensembles, darstellt. www.tz-lovran.hr

Grillen lernen – aber wo?

Natürlich „können“ wir alle Grillen – ein Feuer entfachen und nach dem „Hau-Ruck“ Prinzip ein Würstchen braten. Die hohe Kunst des Grillens jedoch ist weit mehr. Das Gros der deutschen Freizeitgriller gibt sich schon lange nicht mehr mit Bratwurst, Nackensteak & Co. zufrieden. Für all jene die ihren „Grillhorizont“ erweitern wollen, bieten mittlerweile nicht nur Hersteller von Grillgeräten spezielle Kurse an.

Lernen von den Profis

Mit dem wachsenden Interesse vieler Grillbegeisterter ihre Fertigkeiten zu verbessern und zu vertiefen, gibt es ein breites Angebotsspektrum an Kursen. Hier werden die Teilnehmer teils von namhaften Grilleuren und Spitzenköchen in die Geheimnisse der „Haute-Grill Cuisine“ eingeweiht.

Um den Interessenten die Suche zu erleichtern, gibt es jetzt eine umfangreiche Grillschulenübersicht im Netz.
Auf diesen Seiten werden Grillschulen vorgestellt, die den Einstieg in die facettenreiche Welt des Grillens und Barbecuen ermöglichen. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene am Grillrost, in diesen Schulen geben Profis ihr Wissen und ihr Praxis Know How weiter.

www.die-grillschule.de

Lokaleröffnung "Hirsch & Kamel": Österreichisch-Persische Fusionsküche

„Die Idee österreichische und persische Küche zu
kombinieren entstammt meiner eigenen Lebensgeschichte. Geboren in
Persien, aufgewachsen in Österreich verbinde ich diese beiden
Kulturen in meinem täglichen Leben und nun auch kulinarisch im
„Hirsch &Kamel“ so Austro-Perser und Inhaber Alireza Starkl.

Am Donnerstag, 15. März, wurde die gastronomische Neuheit im 7.
Bezirk mit Partnern, Nachbarn, Freunden und Familie eröffnet. Rund
100 Gäste feierten gemeinsam mit dem jungen Inhaberehepaar Elisabeth
und Alireza Starkl. Gereicht wurden selbstverständlich kleine
Kostproben aus der österreichisch-persischen Fusionsküche.

Im „Hirsch & Kamel“ vereinigen sich österreichische
Wirtshauskultur und persische Gastlichkeit. Der Perserteppich neben
dem Kachelofen, die geschmorte Hühnerbrust in Granatapfelsauce und
Basmati-Safran-Nussreis , der hausgemachter Kardamon-Milchreisauflauf
mit Rosenwassersirup , der persischer Chai oder ein Glas kühles
Helles, alles harmonische Kombinationen dieser beiden Kulturen.

Abgerundet wird das Angebot durch eine facettenreiche
Getränkekarte mit einer feinen Auswahl an österreichischen Weinen und
Schnäpsen aber auch Cocktails und internationalen Spirituosen mit
Besonderheiten wie den Safron Gin.

Das Team rund um den Küchenchef Peter Hartmann nimmt auch gerne
spezielle kulinarische Wünsche entgegen. Für Firmenfeiern,
Geburtstagsfeiern oder sonstige geschlossene Veranstaltungen steht
das Lokal auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten zur Verfügung.

Facts and Figures:
– Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 10:00 bis 24:00 Uhr
Sonntag, Montag und Feiertage geschlossen
– Küche: durchgehend warme Küche von 11:00 bis 23:00 Uhr
– tägliches Mittagsmenü
– Besonderheit: 11 verschiedene Whiskysorten, ausgefallene
Ginsorten und umfangreiche Weinkarte mit über 20 offenen Rot- und
Weißweinen
– 50 Sitzplätze
– Gastgarten mit rund 30 Sitzplätzen im Sommer

http://www.hirschundkamel.at

Edesheimer WEINEXCHANGE

Wein richtig schmecken, vergleichen, genießen – Fokussorte 2012: Riesling

Die Edesheimer Winzerschaft bietet mit der WEINEXCHANGE echten Weinfreunden den fokussierten Vergleich an und öffnet jedes Jahr zu Frühlingsanfang die Höfe ihrer Mitglieder, um eine spezielle Rebsorte vorzustellen.

Die Einmalige Gelegenheit zum Vergleichen
Im Zentrum der Weinverkostung am 24. und 25. März 2012 steht in diesem Jahr die Rebsorte Riesling. Die Winzer laden Sie herzlichst dazu ein Weingenuss, Weinerfahrung und Geselligkeit miteinander zu verbinden. Schmecken Sie den Unterschied: Großes Holz, kleines Holz, Edelstahl, junge Reben, alte Reben und die Handschrift des Winzers. Darüber hinaus halten einige Winzerbetriebe neben einer Auswahl von Weinen aus ihrem Portfolio auch Rieslinge aus anderen interessanten Regionen für Sie bereit.

Ihr Weg zu uns
Edesheim ist über die Bahnlinie Landau-Neustadt hervorragend zu erreichen. Ab dem Bahnhof Edesheim können Sie die Weingüter problemlos zu Fuß entdecken. Eine Pendelbahn bringt Sie von 14:30-22:00 Uhr (sonntags von 11:00-18:00 Uhr) auch gerne von Hof zu Hof.
Ein Tagesticket inklusive Glas kostet 14 Euro, das Zweitagesticket 25 Euro.

Nespresso Gourmet Weeks 2012

Die Nespresso Gourmet Weeks 2012 finden vom 05. März bis zum 25. März 2012 in Österreich statt

Vor drei Jahren fanden in Österreich erstmals die Nespresso Gourmet Weeks statt. Damals wie heute mit dem Ziel, die österreichische Hauben-Küche einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und damit die Genusskultur in Österreich aktiv zu fördern. Nespresso versteht sich als Partner der heimischen Top-Gastronomie und lädt bereits zum vierten Mal gemeinsam mit Gault Millau zu den Nespresso Gourmet Weeks; ob für ein erfolgreiches Geschäftsessen, eine kulinarische Pause zu Mittag oder ein romantisches Dinner zu zweit.

Den Gästen werden spezielle Mittags- und Abendmenüs zu einem sensationellen Fixpreis geboten und werden abschließend noch mit einer Tasse Nespresso belohnt. Die Initiative erfreut sich Jahr für Jahr größerer Beliebtheit, sowohl bei den Gastronomen, die so neue Gäste gewinnen können als auch bei den Gästen selber. Typischerweise nehmen 13 – 15 Punkte Gault Millau Restaurants teil, aber auch einige hochrangige wie Bobby Bräuer (18 GM)und Johanna Maier (19 GM).

Mittagsmenü (2 Gänge)
EUR 14,- für 1 Hauben Restaurants
EUR 19,- für 2 Hauben Restaurants
EUR 24,- für 3 Hauben Restaurants
EUR 29,- für 4 Hauben Restaurants

Abendmenü (3 Gänge)
EUR 24,- für 1 Hauben Restaurants
EUR 34,- für 2 Hauben Restaurants
EUR 44,- für 3 Hauben Restaurants
EUR 54,- für 4 Hauben Restaurants

Restaurantsuche unter www.gourmetweeks.at/restaurants.php