Aruba: Eat Local Restaurant-Monat

Der Oktober steht auf Aruba unter dem Stern der Gastronomie. Den ganzen Monat über können Besucher und Einheimische beim zweiten “Eat Local Restaurant-Monat“ typische Spezialitäten kosten.

Die Vorbereitungen für den zweiten „Eat Local Restaurant-Monat“ auf Aruba laufen bereits auf Hochtouren: Den ganzen Oktober über können Gäste und Einheimische in ausgewählten Restaurants lokale Spezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Ein Mittagessen ist für 15 US-Dollar zu haben, Abendessen liegen zwischen 30 und 40 US-Dollar.
Es werden keine Eintrittskarten oder Voucher benötigt, neugierige Gourmets können einfach in einem der insgesamt 62 teilnehmenden Restaurants ihr Lieblingsmenü bestellen. Alle Restaurants nehmen eigens für den Restaurant-Monat typisch arubanische Spezialitäten auf die Karte oder bauen ihr bestehendes Angebot an lokalen Gerichten aus.

Während die Initiative im vergangenen Jahr während einer Woche getestet wurde steht in diesem Jahr ein ganzer Monat im Zeichen der karibischen Köstlichkeiten. Ziel des Projekts ist es, die Küche der Karibikinsel, ein wichtiges Kulturgut mit Einflüssen aus über 90 Nationen, ins Rampenlicht zu stellen.

Die Aruba Tourism Authority hat den Restaurant Monat ins Leben gerufen, um mehr Restaurants davon zu überzeugen, auch landestypische Gerichte anzubieten. Weitere Informationen unter www.aruba.com/eatlocal

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

www.aruba.de

Kameha Grand Zürich

Der Geschmack der weiten Welt – perfekt serviert in Zürich. Exklusive Spezialitäten aus dem Land des Lächelns, die herzhafte Küche einer italienischen Mamma, eine Bar aus purem Gold und Lounges, die an den Orient sowie die klassischen Gentlemen’s Clubs erinnern. Eine kleine Weltreise an einem ganz besonderen Ort: dem Kameha Grand Zürich.

Das Kameha Grand Zürich positioniert sich nicht nur als Design-Hotel, sondern auch als neue Destination für Gourmets in der Business Metropole der Schweiz. Drei spannende Restaurantkonzepte unter einem Dach: Das L’UNICO serviert traditionelle italienische Gerichte aus einer offenen Küche und bietet den Gästen mit L’UNICO @ HOME einen Extra-Service an, bei dem ausgewählte Pasta-Gerichte daheim exakt nachgekocht werden können. Das YU NIJYO ist auf japanisches Fine Dining spezialisiert und im YU SUSHI LUNCH CLUB werden zur Lunchzeit feine Sushi-Spezialitäten serviert.

Drei Männer sind zuständig für das, was die Küchen in dem modernen Grand Hotel im Glattpark servieren: Raoul Mühlan, der Executive Chef. Norman Fischer, der Küchenchef im YU NIJYO. Und Igino Bruni, Chefkoch im L’UNICO. So unterschiedlich die Lebensläufe der drei gestandenen und dekorierten Köche sind, so perfekt arbeiten sie im Kameha Grand zusammen. Wie ein Schweizer Uhrwerk. Denn vieles eint sie: Qualität ohne Kompromisse, die Liebe zu erstklassigen, regionalen und saisonalen Produkten – und eine gesunde Portion Innovation in jedem der Gerichte, das auf die Tische kommt. Im gesamten Hotel. Egal, ob bei Veranstaltungen oder in den Restaurants. Egal, ob beim Frühstück, Lunch oder Abendessen.

Mediterranes und Asiatisches – Bruni und Fischer spezialisieren sich auf ganz eigene Art. Der Clou im L’UNICO: Die Pastamanufaktur. Frische Nudeln aller Arten, dazu selbstgemachtes Pesto in verschiedensten Variationen, Saucen oder einfach Käse. Und das Beste: drei Pasta- und Saucenoptionen gibt es auch zum Mitnehmen – L’UNICO @ HOME. Darüber hinaus: Suppen, Salate, dazu Spezialitäten mit erstklassigem Fleisch und frischem Fisch. Und natürlich: Dolci. Denn kein italienisches Mahl kommt ohne den Café und eine kleine Süßigkeit am Ende aus. Auch bei Igino Bruni nicht. Krönender Abschluss: der Limoncello, den er Original nach dem Rezept seines Vaters zubereitet.

Bei Norman Fischer im YU NIJYO hingegen gibt es kulinarische Meisterwerke der japanischen Küche. In Handarbeit frisch hergestellte Sushi-Variationen sowie traditionelle japanische Spezialitäten, klassisch und mit modernem Einschlag. Die Meister ihres Fachs zaubern ausgefallenste Kreationen aus feinsten Zutaten – direkt vor den Augen der Gäste. Und zum Abschluss Desserts mit dem unvergleichlichen Geschmack süßer Flugmango und herzhafter Roter Beete. Oder eine Köstlichkeit aus der vielfältigen Auswahl an Sake-Spezialitäten sowie japanischen Tees. Mittags verwandelt sich das Restaurant in den YU SUSHI LUNCH CLUB. Dort wartet in charmanter Atmosphäre eine kleine, exklusive Karte mit einem Suppenangebot, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten auf die Gäste.

Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Kameha Hotels & Resorts, ist stolz auf sein Küchenteam: „Jeder ist Experte in seinem Fach – und arbeitet auf höchstem Niveau, um den Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten“, sagt er. Egal, welche Präferenzen ein Gast hat – oder welche Freunde oder Kunden er zu bewirten hat, „wir bieten ein authentisches Erlebnis für den Gaumen und die Sinne.“

L’UNICO & L’UNICO @ HOME
Täglich Mammas italienische Küche zum Lunch, Dinner oder sonntags und feiertags auch zum Brunch (ab CHF 69, mit unlimited Champagner ab CHF 139). L’UNICO @ HOME mit ausgewählter Pasta und Saucen zum Mitnehmen, einfachen Rezepten, mit denen selbst Vielbeschäftigte perfekte italienische Küche ganz einfach zu Hause zaubern können.

YU NIJYO
Dinner: japanisches Fine Dining mit modern interpretierten Gerichten sowie Sushi und Sashimi von dienstags bis samstags, 19:00 bis 21:30 Uhr.

YU SUSHI LUNCH CLUB
Lunch jeweils dienstags bis samstags, von 11:30 bis 13:30 Uhr: kleine, feine Karte mit einer Suppenauswahl, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten in heller und charmanter Atmosphäre.

Auf der Hotelwebseite www.lieblingsplatz.com erhält man Einblicke in das aussergewöhnliche Gesamtkonzept des Kameha Grand Zürich, dessen Lifestyle-Atmosphäre und Herzlichkeit den Gast in den Mittelpunkt allen Handelns stellt. Dank seiner einzigartigen Verschmelzung von technischen Innovationen und herzlichem Service wird das Kameha eine attraktive Ergänzung in der Zürcher Hotelszene darstellen. Zudem befindet sich das Hotel nur rund sechs Minuten vom Flughafen sowie acht Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof bzw. Stadtzentrum entfernt – beste Voraussetzung für Geschäftsreisende. Der unweit vom Hotel gelegene Badesee mit 550 Metern Länge, 41 Metern Breite und drei Metern Tiefe ist der wohl größte Pool eines Schweizer Hotels. Eingebettet ist er in das 128.000 Quadratmeter große Naherholungsgebiet mit weitläufigen Wiesen und Wäldern. Vielfältige Freizeitangebote wie Ping-Pong-Tische, ein Beach-Volleyball-Feld, Basketball-Court, Fußballplatz, Grillstellen, ein Bike-Park sowie eine eigene Karte mit Jogging-Routen lassen keine Wünsche für Frischluftsuchende offen.

Graubündner und italienische Küche

Die Kastanie ist die unbestrittene Hauptdarstellerin der Küche im Bergell. Das romantische Tal zwischen dem schweizerischen Malojapass und der italienischen Stadt Chiavenna verwöhnt seine Gäste mit einer vielseitigen und traditionsreichen Küche. Der ideale Begleiter für Bergell-Besucher ist die neue, kostenlose Gästekarte mit vielen Ermäßigungen und attraktiven Vorteilen.
Eigentlich gibt es sie schon seit vielen Generationen. Und doch gelingt es ihnen, die Menschen immer wieder auf besonders köstliche Art zu überraschen: Die kulinarischen Spezialitäten des Bergells schaffen eine reizvolle Verbindung der gastronomischen Traditionen von Graubünden und Italien. Dafür bietet die besondere Lage des Tals, das ganz im Süden der Schweiz nur zwei Autostunden von Mailand und nur wenige Kilometer von St. Moritz entfernt ist, beste Voraussetzungen. Diese kulinarische Entdeckungsreise erstreckt sich nicht nur auf Restaurants, sondern auch auf zahlreiche Geschäfte und Bäckereien. Dort können verschiedenste Leckerbissen auf Basis der Kastanie, die in den Wäldern des Bergells unter besten Bedingungen wächst, verkostet werden ─ von Kuchen und Gebäck bis zu Nudeln und Gnocchi. Es ist kein Zufall, dass hier das Mehl der Kastanie so gerne in der Küche verwendet wird. In der Region gedeihen die größten kultivierten Kastanien in ganz Europa. Eine spezielle Kooperative kümmert sich dabei um die Pflege der oft hundert Jahre alten Bäume und die sorgfältige Ernte der Kastanien.

Nach der Wanderung durch romantische Kastanienwälder warten regionale Spezialitäten
Auf den malerischen Wanderwegen entlang des Tals, durch die Kastanienwälder und hinauf zu idyllischen Bergdörfern können Feinschmecker die Schönheiten der Region entdecken und sich schon auf die wohlverdiente Stärkung mit regionalen Spezialitäten freuen. Das kann zum Beispiel ein Mittagessen mit dem Mascarpel, dem bekannten Ziegenkäse des Bergells, mit Focaccia, dem typischen Fladenbrot, und mit dem legendären Bündnerfleisch sein. Solch ein Menü ist auch für Menschen, die besonderen Wert auf gesunde Ernährung legen, bestens geeignet. Die meisten regionalen Zutaten werden nach biologischen Kriterien angebaut. Die Menschen im Bergell legen schließlich großen Wert darauf, im Einklang mit der Natur zu leben. Ein Muss für die Besucher des Bergells ist das Panforte, der für die Region sehr typische Lebkuchen. Zubereitet wird das Panforte nach traditionellen Rezepten zusammen mit dem hochwertigen Honig, der hier im Tal gewonnen wird. So ein typisches Menü kann wegen der vielen Spezialitäten recht umfangreich werden.
Da bietet sich als Abschluss ein Glas vom Bergeller an, dem Digestivo, der mit Almkräutern und teils auch auf Basis des Kastanienlikörs produziert wird und den Ruf hat, ein Wundermittel für die Verdauung zu sein.

Fein speisen in romantischen Felsenhöhlen
Die Lage des Bergells ist einzigartig: Ohne große Umstände können Besucher einen Ausflug in die echte italienische Küche machen. Nur wenige Kilometer sind es nach Chiavenna, der Stadt, die für ihre „Grotti“ berühmt ist. Dabei handelt es sich um Felsenhöhlen, in denen Lebensmittel wie zum Beispiel Käse, Würste und das Bündnerfleisch früher gelagert wurden. Heute befinden sich in diesen „Grotti“ Gaststätten, die sich ganz der kulinarischen Tradition des Tals verschrieben haben. Dazu gehören die Gnocchetti, die Polenta Taragna, das Piotta-Fleisch, die lokalen Käsesorten und die Butterkekse von Prosto.

Viele Geschenke und Ermäßigungen mit der neuen kostenlosen Gästekarte
Der Winter im Bergell hat aber noch viel mehr zu bieten. Dazu gehört vor allem die neue
Gästekarte Bergell. Alle Besucher, die im Bergell übernachten, erhalten die Karte gratis und kommen so in den Genuss vieler Vorzüge und Vergünstigungen. Erhältlich ist sie direkt bei den Unterkünften, egal ob Hotel, Ferienwohnung oder Campingplatz. Zu den vielen Vorteilen der Gästekarte Bergell zählen auch verlockende gastronomische Angebote.

Weitere Infos zu den zahlreichen Vergünstigungen gibt es unter http://www.valbregaglia.ch/de/gaestkarte-bergell.

Gourmet Wandern

Das schönste am Wandern ist die Brotzeit. Oder die Jause, Marende, Vesper – egal wie man die köstlichen Stärkungen nennt, die einem unterwegs aufgetischt werden. Ohne sie ist das Wandern nur das halbe Vergnügen. Und dann gibt es noch die Wanderungen, auf denen man seinen kulinarischen Horizont erweitern kann. Besonders beliebt sind diese Freiluft-Seminare, wenn sie mit Verkostungen angereichert sind.
Unterwegs zum Wein

Im niederösterreichischen Weinviertel dreht sich alles, wer hätte es gedacht, um den Wein. Typisch für Österreichs größtes Weinbaugebeit nordöstlich von Wien sind die Kellergassen, in denen sich die Eingänge zu den Weinkellern und Presshäusern aneinander reihen. In Wolkersdorf erklärt ein Wein- und Kulturwanderweg auf 13 Schautafeln die Funktion und Geschichte dieser „Dörfer ohne Rauchfang“. Beim Wandern durch die Kellergasse und die besten Rieden von Wolkersdorf hat man einen herrlichen Rundumblick über das Weindorf, über Wien, den Bisamberg, den Kahlenberg und den Hermannskogel. Bei klarem Wetter reicht die Sicht sogar bis zum Schneeberg. Bei Weinviertler Gastronomen kann man Picknick-Körbe bestellen, die nebst allem Zubehör eine Flasche Weinviertel DAC, Mineralwasser sowie Einweckgläser mit Weinviertler Spezialitäten, süßen Überraschungen und frisches Obst enthalten. So wird die lehrreiche Wanderung zur Genusstour. www.weinviertel.at

Gleich eine ganze Weinwanderwoche bietet das Südtiroler Wanderhotel Cyprianerhof in Tiers am Rosengarten zwischen 5. Oktober und 16. November 2013 seinen vinophilen Gästen an. So erkundet man an zwei Tagen das Blauburgunder- und das Sylvanergebiet, jeweils mit Kellereibesichtigungen, Verkostungen der edlen Spitzengewächse und zünftigen Einkehren. Eine Rosengartenumrundung, eine Tour zur Rotwandhütte und zum Gipfel des Ciampaz sind alpinistische Hochgenüsse mit Aussichten auf die schönsten Berggipfel der Welt. Sieben Übernachtungen mit ¾-Pension, zwei geführten Weinwanderungen und Teilnahme am wöchentlichen Wanderprogramm sind ab 898,- Euro pro Person buchbar. www.cyprianerhof.com

Der Geschmack der Alpen
Auf kulinarischen Pfaden kann man sich der Kultur und Geschichte einer Region intensiv annähern. In der Salzburger Ferienregion Lungau lernt man die Küchentraditionen des Landes auf Wanderungen von Alm zu Alm kennen. Regionale Spezialitäten wie Hasenöhrl mit Sauerkraut, Brennmuas und „Lungauer Almmarzipan” heißen die Gaumenfreuden, die in Almen, Jausenstationen und Bergrestaurants angeboten werden. In der Broschüre zum Lungauer Almsommer sind spannende Einblicke in das Almleben von gestern und heute zusammengefasst. Die Lungauer Hüttenwirte erzählen gerne Almgeschichten und lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen. Wer selbst mit anpacken möchte, der probiert alte Arbeitsgeräte aus und hilft beim Käsen, Brotbacken oder Butter rühren. www.lungau.at

Dank der geografischen Lage zwischen der Talebene des Rheins und den Hochgebirgsregionen des Rätikons bietet das Fürstentum Liechtenstein viel landschaftliche Abwechslung auf kleinstem Raum. 2.169 Höhenmeter sind vom tiefsten bis zum höchsten Punkt Liechtensteins zu überwinden, vom Ruggeller Riet in 430 m Höhe bis zum Gipfel der 2.599 m hohen Grauspitze. Für Wanderer resultiert daraus eine Fülle an Wahlmöglichkeiten von der hochalpinen Bergtour bis zum beschaulichen Spazierweg. Neuerdings bekommen sie auch noch einen Genuss-Picknick-Rucksack samt Karte mit Routenvorschlägen mit auf den Weg, damit sie sich bei der Rast mit Liechtensteiner Spezialitäten stärken können. Er ist wohlgefüllt mit Käse, Wurstwaren und Brot von lokalen Herstellern, zum Naschen gibt es Apfelringli, für den Durst Bier aus dem Liechtensteiner Brauhaus. www.tourismus.li

Der Heumilchkäse ist das kulinarische Markenzeichen der Tiroler Genussregion Kaiserwinkl. Die Milch für diese Käsespezialitäten stammt von Kühen, die keinerlei gärendes Futter, also Silage, bekommen. Im Winter wird nur duftendes Heu von den kräuterreichen Almen des Kaiserwinkls an die braven Milchproduzentinnen verfüttert. Sechs Sennereien im Kaiserwinkl produzieren ihre Milch ausschließlich als Heumilch und verarbeiten sie in handwerklicher Tradition ohne jeden Zusatz zu Heumilchkäse. Auch der Speck ist letztlich ein Heumilchprodukt, werden doch die Schweine als Specklieferanten mit der beim Käsen anfallenden Molke gefüttert. Wer die guten Sachen kosten will, kann zum Beispiel auf die Burger Alm wandern, wo auf der Terrasse herzhafte Jausen mit verschiedenen Käsesorten, Speck, Wurst und Bauernbrot serviert werden. www.kaiserwinkl.com

Exklusive Genussorte in Nord- und Südtirol
Die Kulinarik-Wanderungen in Serfaus-Fiss-Ladis/Tirol verbinden Bergerlebnissse mit exklusiven Gaumenfreuden. Immer mittwochs startet die von einheimischen Wanderführern begleitete Tour um 10.30 Uhr Bergrestaurant Möseralm, wo Aperitif und Vorspeise serviert werden – nach oben kommt man davor ganz einfach mit der Möseralmbahn oder dem Sunliner. Nach der ersten Stärkung folgt eine kurze Wanderung zur Mittelstation der Schönjochbahn, die die Genusswanderer zum Panoramarestaurant BergDiamant, bringt. Hier werden Suppe und Hauptgang aufgetischt, die wie alle Gerichte des Menüs aus regionalen Produkten gekocht werden. Eine aussichtsreiche, rund 2,5 Stunden lange Wanderung – mit kurzem Panoramagenuss-Stopp beim Crystal Cube – zum Leithe Wirt kommt danach gerade recht, um Kapazitäten für den Nachtisch zu schaffen. Den Rückweg ins Tal kann jeder individuell antreten. Die Kulinarik-Wanderung kostet inklusive Seilbahnfahrten pro Person 49,- Euro und ist an den Kassen der Bergbahnen Serfaus-Fiss-Ladis sowie in den einzelnen Restaurants buchbar. www.serfaus-fiss-ladis.at www.serfaus-fiss-ladis.at

Zu den Wohlfühlextras des Hotels Post in Lermoos gehört ein tägliches Wanderprogramm. Von Montag bis Freitag geht es zu Panoramawanderungen, Hütten- oder Bergtouren hinaus in die Zugspitzarena, Wanderrucksack und Wanderkarte stellt das 4-Sterne-Superior-Hotel zur Verfügung. So viel Bewegung macht ordentlich Appetit auf die Tiroler Spezialitäten und die internationale Gourmetküche, mit der Küchenchef Michael Kramer und seine Brigade die Gäste begeistern. Auf Vorbestellung wird ein Chef-Table an einem exklusiven Garten-Platz oder bei der Jagdhütte des hoteleigenen Jagdreviers gedeckt, wo man im privaten Kreis ein erlesenes Gourmetdinner und die Aussicht auf die Zugspitze genießen kann. Die idyllisch gelegene Jagdhütte ist auch der passende Ort für ein zünftiges Bergfrühstück oder einen Grillabend. Die Pauschale „Wandern, wandern…“ ist bis Mitte Oktober ab 525,- Euro pro Person buchbar und enthält drei Übernachtungen mit Verwöhnpension, für drei Tage die Z-Ticket-Erlebniscard für Bergbahnen, die Tiroler Zugspitzbahn, Postbus und vieles mehr, sowie eine Fußreflexzonen- oder Teilmassage nach Wahl. www.post-lermoos.at

Eine Almwiese, eine Brotzeit mit Speck und Käse und dazu die Aussicht auf die berühmten Gipfel der Südtiroler Dolomiten – so stellt man sich Wandergenuss vor. In Alta Badia wird das Erlebnis mit einer verführerischen Neu-Interpretation des klassischen Picknicks getoppt: Bei neun Berghütten können Wanderer gegen Gebühr Picknick-Körbe abholen, die mit Südtiroler Spezialitäten wie Speck, Käse, einer Flasche Südtiroler Wein und einem erlesenen Gourmetgericht gefüllt sind. Auch Gedeck, Gläser und Besteck sind dabei. Die Speisen wurden eigens von berühmten Küchenchefs der Region kreiert, unter ihnen Arturo Spicocchi vom Hotel La Perla in Corvara. Er steuerte für den Korb der „Ütia I Tablà“ einen Gerstensalat mit Pfifferlingen bei, außerdem sind darin Südtiroler Speck, Kraut, Stilfser Käse und eine Flasche Südtiroler Grauvernatsch. Seit 2002 ist Arturo Chef im
Restaurant La Stüa de Michil, das mit einem Michelinstern ausgezeichnet ist. www.hotel-laperla.it

Nammi

Nammi: Isländische Spezilitäten online

Ein Online-Tante-Emma-Lädchen für isländische Spezialitäten ist Nammi. Hier gibt es alles, von Trockenfisch über Strickanleitungen und Wollschals bis zu einer Dose frischer isländischer Luft, in Schokolade gehüllte Lakritzstückchen und natürlich den typischen Fisch-Lebertran, den Isländer jeden Tag zu sich nehmen.

http://nammi.is

Alles über Island: www.visiticeland.com/

GASTROGUIDE Regensburg 2013

Regensburg, Hauptstadt der Oberpfalz und Welterbestadt mit einer der höchsten Kneipen-/Restaurantdichte. Da braucht jeder einen schnellen Überblick, welcher Gastronomiebetrieb wo was bietet. Deshalb gibt es für alle genuss-orientierten Regensburger und Regensburg-Besucher jetzt die neue Auflage des GASTROGUIDE Regensburg für 2013.

Über 40 Regensburger Gastronomen präsentieren Ihre Häuser im handlichen und hochwertigen Buch. Auf jeweils einer Seite finden die Leser neben einer Kurzbeschreibung, den Öffnungszeiten und der Adresse auch Besonderheiten und Spezialitäten. Vom Geheimtipp bis zum Träger zweier Michelin-Sterne ist alles dabei: Gourmet-Restaurants, Spezialitäten-Restaurants, Restaurants mit moderner, traditioneller oder internationaler Küche, aber auch Bars und Clubs werden im GASTROGUIDE empfohlen.

Knigge für den nächsten Restaurant-Besuch
Mit Etikette und gutem Benehmen kann jeder punkten – egal ob beim Business- oder Candlelight-Diner. Mit den Knigge-Tipps des GASTROGUIDE präsentiert sich jeder von seiner besten Seite. Eine kleine Weinkunde rundet den Service-Teil das Guides ab.

Kostenlos erhältlich
Der neue GASTROGUIDE Regensburg 2013 ist kostenlos in 250 Verteilstellen der Gastronomie und im ausgewählten Fachhandel sowie beim Herausgeber erhältlich.

Adam Barna

Der „Genuss Wirt des Jahres“ gilt als höchste Auszeichnung in der österreichischen Gastronomieszene. Aus zahlreichen Bewerbern haben sich in jedem Bundesland die besten Wirte als Finalisten durchgesetzt. In Salzburg steht das Hotel Unterhof**** mit seinem authentischen, regionalen Küchenkonzept auf Gourmetniveau gemeinsam mit Gasthof Hohlwegwirt und dem Hotel Bergheimat im Finale. Die Genuss Wirte haben sich qualitativ hochwertigen, regionalen Spezialitäten verschrieben. Sie leben täglich die Regionalität, Saisonalität und die österreichische Gastfreundschaft. Sämtliche Genuss Wirte Österreichs sind würdige Vertreter heimischer Küche und verwenden bei der Zubereitung ihrer Speisen beinahe ausschließlich Produkte aus den 110 Genuss Regionen.

Das Unterhof-Kochgeheimnis: Regionalität & Vitalität&Authenzität

„Du bist, was du isst“ – in diesem Spruch steckt etwas Wahres. Das Küchenteam unter der Leitung von Adam Barna hat sich natürlich gekochten Gourmetkreationen verschrieben und vitale Küche a la Unterhof weiterentwickelt. Die Kräuter kommen aus dem hauseigenen Kräutergarten und verwendet werden ausschließlich saisonale, regionale Zutaten ohne belastende Zusätze. Das Ergebnis: Gourmetmenüs, satt machen, aber nicht schwer im Magen liegen und dem Körper gut tun.

Von der Natur für die Natur

Im Bergdorf Filzmoos ist es gelungen, mit den besonderen Züchtungen des Galloway Rinds und des Mangalitzaschweins Regionalität und Natur wieder erlebbar zu machen und dazu beizutragen, das kulinarische Erbe und die österreichische Esskultur zu bewahren. Abseits industrieller Zucht wachsen diese Tiere in natürlicher, stressfreier Umwelt auf und werden ökologisch richtig gefüttert. Dabei wird besonders auf eine hohe Lebensqualität der Tiere geachtet. All dies spiegelt sich in einer ausgezeichneten Fleischqualität wieder, man „schmeckt die Natur“. Durch die Robustheit beider Tierrassen ist das Fleisch kaum mit Medikamenten belastet.

Zurück zur Natur – Restaurant MangO GallO

Diese Besonderheit hat Michael Gehring, Geschäftsführer des Hotel Unterhof in Filzmoos, so gut gefallen, dass er diesem Thema gleich ein ganzes Restaurant gewidmet hat. Und so wurde die jahrhundertalte Zehentstube mit schwerem Holzgebälk im Bauernhaus des Hotels sowie die großzügige Terrasse im parkähnlichen Garten für die laue Sommernächte Rahmen für ein ganz besonderes A la carte Restaurant – das MangO GallO. Wie der Name schon verrät, werden traditionellem Ambiente – und nicht nur für Hotelgäste – jeden Abend von Dienstag bis Sonntag regionale Spezialitäten des Mangalitzaschweins und dem Galloway-Rind serviert – Mangalitzarücken
mit Zwiebelmarmelade, Heidelbeeren und Kartoffeltascherln, Bratl vom Galloway Rücken
mit herbstlichem Gemüse und Sauce Bernaise bis hin zu Dry Aged Spezialitäten. Damit möchte das Team vom Unterhof ein weiteres Zeichen setzen und für ihre Gäste alpine Tradition und Regionalität erlebbar machen. Die Galloway-Rinder, die das ganze Jahr auf der Oberhofalm von würzigen Bergkräutern und saftigen Weisen leben, stammen direkt unserem Nachbarn – vom Oberhof der Familie Christian und Hanni Salchegger, die Mangalitzascheine von Franz Graf aus Munderfing in der Nähe von Salzburg. Beide Betriebe werden vom Küchenchef Adam Barna permanent überprüft.

„Diese Tiere, die in einer natürlichen, stressfreien Umwelt aufwachsen und ökologisch richtig gefüttert wird, zeichnen sich durch besondere Saftigkeit und Zartheit und hervorragenden Geschmack aus. Diese innere Qualität bürgt für zarten, saftigen Fleischgenuss von höchster Bekömmlichkeit.“ meint Geschäftsführer Michael Gehring stolz.

Dry Aged Spezialitäten a la Unterhof – schon probiert ?

Ursprünglich aus den USA kommend, wird bei der Dry Aged Methode, wie sie im Hotel Unterhof in Filzmoos praktiziert wird, das Fleisch nach der Schlachtung in eigens dafür vorgesehene Kühlräumen unter kontrollierten Luftbedingungen vier bis fünf Wochen lang gereift und erst dann vakuumverpackt. Streng wissenschaftlich gesehen brechen während der Reifezeit die Enzyme die Eiweiß-Struktur des Fleisches, wodurch die Konsistenz zarter und der Geschmack intensiver wird.
Temperatur, Luftzirkulation und Luftfeuchtigkeit müssen fein aufeinander abgestimmt werden. „Ansonsten reift das Fleisch nur außen, und innen ist es wieder so, wie man es nicht haben will; oder es verdirbt einfach“. sagt der Küchenchef Adam Barna und sein Souschef Lokh. Besondere Lagertemperatur und Luftfeuchtigkeit sind das Geheimnis von Barna, mehr will er dazu nicht verraten!

Öffnungszeiten:
MangO GallO: Zehentstube: täglich ab 19.00 Uhr (Montag Ruhetag)
Herbstküche Unterhof: täglich ab 11.30 bis 14.00 Uhr und 17.00 bis 21.00
Tischreservierung: Tel.: 06453 / 8225
Hotel Unterhof, Neuberg 33, 5532 Filzmoos
www.unterhof.at

Für Bierliebhaber schlägt es jetzt Zwölf

Der Werteverbund Die Freien Brauer bringt erstmalig eine Spezialitäten-Bierbox auf den Markt. Zwölf ausgewählte regionale Spezialitäten in einer trendigen Retrodesign-Metallbox ergänzen auf besondere Weise gesellige Anlässe wie die Fußball-Europameisterschaft, Herrenrunden, Grillabende und andere Gelegenheiten. Ab sofort ist das ausgefallene Geschenkhighlight in ausgewählten Getränkefachmärkten sowie Galeria Kaufhof und im Onlineshop unter www.bierbox.eu erhältlich.

Rund 350 regionale Bierspezialitäten bringen die 40 führenden, unabhängigen Familienbrauereien aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden zusammen. Zwölf davon gibt es ab sofort in einer kultigen Bierbox zu kaufen. Sie verleiht gediegenen Männerrunden, lebhaften Treffen zur Fußball-Europameisterschaft oder dem gemütlichen Grillen unter Freunden einen besonderen Anstrich. Statt der schnellen Spirituose um die Ecke beherbergt die abwechslungsreiche Bierbox wahre Geschmacksvirtuosen. Ein Flyer informiert über die Herkunft der Biere, die alle vom amtierenden Biersommelier-Weltmeister Sebastian B. Priller-Riegele verkostet und beschrieben wurden. Wer will, kann sich allein oder mit Freunden anhand der beigelegten Verkostungsnotiz selbst durch die vielfältigen Facetten schmecken. Die Box ist praktisch zum Transport der Biere geeignet, aber auch als Sitzgelegenheit oder Kühlung – in der Box findet sich sogar ein Eiswürfelbeutelbeutel. Erhältlich ist die Spezialitäten-Bierbox der Freien Brauer ab sofort in ausgewählten Getränkefachmärkten sowie Galeria Kaufhof und im Onlineshop unter www.bierbox.eu erhältlich.

„Bier ist ein absolut geselliges Thema und Bierkultur sollte es ebenso werden“, so Jürgen Keipp, Geschäftsführer der Freien Brauer zur Markteinführung. „Als Verbund, der sich für den Erhalt der in Europa einzigartigen Bierkultur stark macht, möchten wir diese zu einem Gesprächsthema machen und mit Leben füllen.“ Peter Reimann ergänzt: „Nach der erfolgreichen Markteinführung des bierigsten Adventskalenders Deutschlands im vorigen Jahr ist die Bierbox nun das zweite Projekt, das wir gemeinsam mit den Freien Brauern erfolgreich umsetzen möchten.“ Reimann ist Geschäftsführer des österreichischen Unternehmens Kalea, das auf Geschenkinnovationen im Biersektor spezialisiert ist.

Diese Brauereien sind mit ihren Charakterbieren in den ersten Boxen vertreten:
– Alpirsbacher Klosterbräu: Alpirsbacher Klosterbräu Pils
– Privatbrauerei Eibau: Eibauer Schwarzbier
– Erzquell Brauerei Bielstein: Erzquell Zunft Kölsch
– Privatbrauerei Ganter: Freiburger Pilsner
– Hütt-Brauerei: Hütt Brauhaus Schoppen
– Kauzen-Bräu: Kauzen naturtrübes Kellerbier
– Brauerei Max Leibinger: Leibinger Edel Spezial
– Brauerei S. Riegele: Riegele Commerzienrat
– Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn: Schneider Weisse TAP7 Unser Original
– Weldebräu: Welde Nr. 1 – Premium Pils
– Gräflich zu Stolberg’sche Brauerei Westheim: Westheimer Weizen
– Privat-Brauerei Zötler: Zötler Gold

www.die-freien-brauer.com

Kochen mit Martina und Moritz

Pfälzische Spezialitäten – wiederentdeckt und neu angerichtet

Die Pfalz ist zweifellos eine der lieblichsten Landschaften Deutschlands. Hier wächst Wein, es gedeihen alle nur denkbaren Gemüse- und Obstsorten, sogar Artischocken und Feigen. Für ihre Reihe „Regionale Länderküche haben die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz Spezialitäten aus der Pfalz ausgesucht und neu interpretiert. Saumagen zum Beispiel, weltberühmt, seit der Pfälzer Kohl als Kanzler damit die Staatsgäste seiner Zeit bewirtete, kommt bei ihnen im grünen Mangoldblättermantel auf den Tisch. Sie zeigen, wie die herzhaften Lewwerknepp gelingen, majoranduftende Leberknödel. Und servieren dazu sahniges Kartoffelpüree, in dem ebenfalls Majoran eine wichtige Rolle spielt. Außerdem gibt es einen gartenfrischen Bohnentopf mit Tomaten und Kartoffeln. Und auch das Dessert ist fruchtig-leicht: bittersüße Kirschen, mit einer Eiercreme überbacken.

WDR Fernsehen, Samstag, 26. Mai 2012, 17.20 – 17.50 Uhr

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer arbeiten mit CHROMA type 301 Messer von Kochmesser.de.

Petra Theunissen

Hotel Buschhausen: Belgisch-französische Feinschmeckerküche

Im Restaurant ‚Le Saladier‘ finden Feinschmecker erlesene Köstlichkeiten mit Spezialitäten aus der regionalen und belgisch-französischen Küche.

Perfekter Service bis ins Detail und eine angenehme Atmosphäre, in der sich alle Gäste wohlfühlen – das ist das Markenzeichen des Hotels Buschhausen im Aachener Stadtteil Burtscheid. Zu dem perfekten Gesamtarrangement trägt auch das Restaurant ‚Le Saladier‘ bei, welches mit einer belgisch-französischen Küche aufwartet. Die gesamte Restaurantkarte können Interessierte auf der Website des Hotels unter http://www.hotel-buschhausen.de einsehen.

Kulinarische Höhepunkte im Restaurant ‚Le Saladier‘

Im ‚Le Saladier‘ kommen Feinschmecker auf ihre Kosten. Das Restaurant verwöhnt seine Gäste mit kulinarischen Spezialitäten, ausgesuchten Speisen und erstklassigen Weinen. Auf der Speisekarte stehen vor allem saisonal geprägte Gerichte, denn Küchenchefin Petra Theunissen legt viel Wert darauf, stets frische Produkte zu verwenden, die vorzugsweise aus der Region stammen. Je nach Jahreszeit bietet das ‚Le Saladier‘ Fleischspezialitäten vom Rind, Kalb oder Lamm. Aber auch Geflügel, frischen Hochsee- und Meeresfisch sowie exquisite Hummergerichte finden Gäste auf der Karte. Hausgemachte Soufflés und Pasteten sowie raffinierte Dessert-Kreationen runden das Angebot ab.

Auch die Weinauswahl steht der Speisekarte in nichts nach und wartet mit erlesenen Tropfen auf. Hochklassige Weine, vorzugsweise aus Frankreich und dem Elsass, versprechen ein außergewöhnliches Trinkvergnügen. Zu jedem Gericht findet sich der passende Wein: Ob leicht und frisch, fruchtig-intensiv oder vollmundig und schwer – die erlesenen Tropfen verbinden sich mit den Speisen zu einer stimmigen Gesamtkomposition.

Service und Catering

Das Hotel Buschhausen bietet perfekten Service und alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tagung oder ein Event. Als erstklassiges Businesshotel verfügt es über komfortable Tagungsräume mit einer professionellen technischen Ausstattung. Der Rundum-Service sowie die kompetente Beratung und Veranstaltungsplanung in Verbindung mit der exquisiten Küche des Restaurants ‚Le Saladier‘ machen das 3-Sterne-Cityhotel zu einem beliebten Anlaufpunkt für Tagungsveranstalter.
Ausführliche Informationen sind erhältlich beim Hotel Buschhausen, Aachen, Tel.: +49(0) 241 600 80, http://www.hotel-buschhausen.de