René Frank und Oliver Bischoff – Berlin

Wenn zwei gastronomische Visionäre mit einer großen Idee, einer gehörigen Portion Know-How und Können aufeinander treffen, kann dabei nur Gutes entstehen: in diesem Fall die CODA Dessert Bar, die heute, am 10. August, in Neukölln eröffnet. Im CODA wollen Gastronomie-Konzeptionist Oliver Bischoff und der mehrfach ausgezeichnete Spitzen-Patissier René Frank Desserts mit allen Sinnen erlebbar machen. Eine Herausforderung, denn ein Dessert Bar-Konzept ist ein Novum für Deutschland. Auf genau dieses lässt sich das CODA-Team jetzt ein. Dafür wollen sie die Grenzen zwischen Küche, Gastraum und Bar ebenso auflösen wie zwischen süß und salzig, heiß und kalt.

„Gutes Essen ist in der Gesellschaft angekommen. Die neuartige und experimentelle Patisserie ist der breiten Masse aber bislang oftmals versperrt geblieben. Das wollen wir ändern!“, sagt Oliver Bischoff, der sich mit den von ihm entwickelten Gastronomie-Konzepten bereits einen Namen in der Szene gemacht hat.

Welch hohen Stellenwert das Dessert für die beiden Gastronomen hat, zeigt auch der Name der Dessert Bar. Das Wort CODA stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet den letzten Teil eines Musikstücks. Ebenso schließt eine gelungene Speisenfolge mit einem Dessert als letzten Akkord ab.

Getreu dem Prinzip des Food-Pairings findet jedes Dessert in einem akribisch abgestimmten Drink seinen idealen Begleiter. Das à la carte Angebot sowie eine der 2-, 3- oder 5-gängigen Speisenfolgen und das experimentelle Trinkerlebnis bilden eine sich ergänzende harmonische Einheit. Das CODA-Team arbeitet dafür vor allem mit saisonalen Produkten.

Für die Karte tüftelt René Frank mit seinem Team aus Julia Anna Leitner und Bartender Julian Kunzmann an Dessertmenüs, zu denen ausgefallene Drinks, erlesene Weine, Sake oder selbst hergestellte Säfte kredenzt werden. „Zur geräucherten Schokoladencreme mit einer Essenz aus Zichorienwurzel kombinieren wir beispielsweise Lambrusco mit einem Hauch von getorftem Whisky. Und zum Dessert aus Kiwi, Dinkelgras und Himbeere wird es einen Drink mit Traube, Nuss und Alge geben“, verrät der Patissier. Vom Ginger Beer bis hin zu Infusionen und milchsauren Getränken wie Kefir und Kombucha wird im CODA alles von Hand hergestellt. Der Manufakturcharakter ermöglicht dem Team die volle Kontrolle über die verwendeten Zutaten. Zudem wird weitestgehend auf die Zugabe von Zucker verzichtet. Das CODA setzt stattdessen auf die natürliche, eigene Süße von Gemüse und Früchten.

Auch Genießer, denen Süßes weniger zusagt, kommen im CODA auf den Geschmack: Neben Desserts mit Käse werden ebenso für Desserts eher untypische Produkte wie schwarzer Knoblauch oder fermentierter Tofu serviert. „Der Anspruch liegt darin, dass wir alles mit für die Patisserie üblichen Techniken herstellen und dadurch Geschmack und Konsistenz ganz anders definieren können. Das Produkt steht dabei klar im Fokus“, erklärt René Frank.

Hinter dem CODA steht eine Handvoll Menschen mit einer gemeinsamen Vision nach Veränderung und Ausgefallenem. Sie alle verbindet die unzähmbare Leidenschaft zur guten Küche, reichlich Erfahrung und vor allem der Spaß am Experiment. „Wir verstehen Gastronomie nicht nur als Ort, an dem Menschen satt werden, sondern als ganzheitliches Erlebnis. Die Atmosphäre spielt dafür eine ebenso wichtige Rolle wie Speisen und Getränke. Ziel ist es, eine Genusswelt zu schaffen, die für jeden zugänglich ist“, beschreibt Oliver Bischoff.

Berlin ist bekannt für qualitätsbewusste und experimentelle Gastronomie-Konzepte und dabei ständig im Wandel. Der aufsteigende Neuköllner Kiez spielt hierbei eine wichtige Rolle. Die Menschen sind offen und der Stadtteil in der Branche bereits bekannt für seine starke kulinarische Entwicklung. In allen Bereichen, von der Einrichtung über das Porzellan, bis hin zu den Zutaten, steckt nach Möglichkeit ein Stück Neukölln im CODA: „Wir glauben an unsere Umgebung, wollen diese unterstützen und soweit es geht mit einbeziehen“, so René Frank.

Oliver Bischoff ist Diplom Designer und hat Produkt- und Prozessgestaltung an der Universität der Künste Berlin studiert. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Studios „ett la benn“ in Belrin, wo er sich auf die Konzeption und Gestaltung von Esskulturen und Restaurants spezialisiert hat. Er ist bekannt durch vielzählige, kulinarische Erfolgsgeschichten und hat sich auf die Konzeption und Gestaltung von Esskulturen und Restaurants wie etwa dem Yumcha Heroes, Toca Rouge oder der Long March Canteen spezialisiert.

René Frank wurde bereits mehrfach als Patissier des Jahres (u.a. Gault Millau 2013 und des Busche Verlags 2016) ausgezeichnet und hat in den fernen Küchen von Barcelona bis Tokio die weltweite Lust auf Süßes erkundet. Zuletzt war er als Chef-Patissier im mit drei Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurant La Vie in Osnabrück tätig. Mit seinem Bar- und Patisserie-Konzept ergänzt René Frank die Ideen von Oliver Bischoff.

www.coda-berlin.com

Harlem , Manhattan, New York City

Der Hotspot afroamerikanischer Kultur macht den Anfang der 2015 fortgeführten Neighborhood x Neighborhood Kampagne

Harlem ist das erste Viertel, das 2015 im Rahmen der Neighborhood x Neighborhood Initiative beleuchtet wird. Der sich ständig weiterentwickelnde pulsierende Stadtteil mit weltberühmten Restaurants und historischen wie kulturellen Institutionen ist ein Muss für Besucher New Yorks. Das Viertel gilt über die Grenzen hinaus als Mekka der afroamerikanischen Kultur – ein Grund mehr, nur wenige Wochen vor den Feierlichkeiten des Black History Month einen genaueren Blick auf seine Highlights zu werfen.

„Harlem strotzt vor authentischer Kultur und Geschichte und bietet zudem eine atemberaubende Küche“, so Marty Markowitz, NYC & Company’s Vice President of Borough Promotion and Engagement. „Wir möchten Besucher und New Yorker dazu ermutigen, Lebhaftigkeit und Aufregung Harlems nicht nur diesen Monat, sondern auch im Black History Monat Februar und im weiteren Jahresverlauf zu erleben. Egal, ob es das erste oder das zehnte Mal ist, dass ein Besucher in diesen Stadtteil kommt – es gibt jedes Mal etwas Neues zu entdecken.“

Leicht zugänglich mit den U-Bahn-Linien 1, 2, 3, A, B, C und D, ist Harlem ein Must-Visit in NYC. Im Rahmen der Neighborhood x Neighborhood Kampagne wird das Viertel diesen Monat in einer Dokumentation hervorgehoben, in der sechs Einheimische ihre Insider-Tipps präsentieren. Im Fokus stehen Shoppingmöglichkeiten, Restaurants, Attraktionen und geschichtliche Anlaufpunkte, die Harlem zu etwas Besonderem machen. Folgende Orte werden von Einwohnern des Viertels wärmstes empfohlen und auch auf www.nycgo.com/nxn vorgestellt:

Kulturelle Attraktionen: Das Apollo Theater ist insbesondere berühmt für seine Amateur Nights, die dort neben Konzerten und Community-Outreach-Programmen stattfinden; Harlem Stage, eine führende Kunstorganisation, ist Heimat zahlreicher Theater- und Tanzprogramme sowie einer hohen Bandbreite verschiedenster Musikrichtungen; das Schomburg Center for Research in Black Culture beherbergt eine Sammlung von mehr als 5 Millionen Gegenständen, welche die Erfahrungen von Menschen afrikanischer Herkunft widerspiegeln; The Studio Museum widmet sich Illustrationen, die sich mit afroamerikanischer Kultur befassen.

Restaurants: The Cecil ist New York Citys erste afro-asiatisch-amerikanische Brasserie; Lido ist ein heißgeliebtes Restaurant des Viertels, das sich auf die klassische Küche Norditaliens spezialisiert hat; Minton’s feiert seine Vergangenheit als Jazz-Club mit einer Low Country Küche und Live-Jazzmusik; Red Rooster ist eine Hommage an Harlems Vergangenheit und konzentriert sich auf amerikanisches Comfort Food; Sylvia’s Restaurant ist ein weltberühmtes Soul-Food-Restaurant, das 1962 gegründet wurde; und Vinateria ist ein kürzlich eröffnetes Harlem Restaurant, das sich auf die saisonale Küche spezialisiert hat und italienische und spanische Einflüsse aufweist.

Parks: Direkt an Harlem grenzt die nördliche Sektion des Central Parks, die das Harlem Meer und den West 110th Street Playground beheimatet; mit mehr als 12 Hektar Parklandschaft befindet sich der Morningside Park zwischen der West 110th und West 123rd Street, zwischen der Manhatten Avenue, der Morningside Avenue und dem Morningside Drive; der Riverside Park ist ein weiterer sehenswerter wasserseitiger Park, der sich direkt am Hudson River befindet.

Besucher, die länger als einen Tag in Harlem verbringen möchten, können vor Ort im Aloft Harlem übernachten. Das 2010 eröffnete Hotel bietet Gästen modernen Stil im historischen Harlem. Es verfügt über zahlreiche Vorzüge wie 120 loftartige Gästezimmer inklusive luxuriöser Betten, kostenlosem W-LAN und LCD-TVs. Gäste und Besucher können auch die W XYZ Bar des Hotels genießen – eine Lounge mit Billardtisch, Bar, Snack-Menü und Live-Musik.

Neighborhood x Neighborhood: Der besondere Reiseführer von NYC
Die Neighborhood x Neighborhood Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die gute Erreichbarkeit und die Attraktivität der einzelnen Viertel in den fünf Bezirken Brooklyn, Bronx, Manhattan, Queens und Staten Island hervorzuheben. Dabei sollen vor allem Gegenden vorgestellt werden, in denen sich in den letzten Jahren eine starke Entwicklung im Hotelgewerbe abzeichnete. Die präsentierten Viertel und angekündigten Highlights wurden in Zusammenarbeit mit Stadtratsbeamten, dem Department für kulturelle Angelegenheiten, mit NYC Small Business Services, dem Bereich für wirtschaftliche Entwicklung, führenden Persönlichkeiten der Communities und in Abstimmung mit den Mitgliedern der NYC & Company ausgewählt.

Weitere Informationen zu Harlem und anderen Stadtteilen von New York City finden Sie unter www.nycgo.com/nxn

Victor Olvera

REGIONALE AROMAKÜCHE IM FLOR DE MAYO HOTEL & RESTAURANT

Dass die mexikanische Küche mehr bietet als Tacos und Tortilla, beweist das kürzlich eröffnete Flor de Mayo Hotel & Restaurant. Das Hotel liegt im Zentrum Cuernavacas, auch als Stadt des ewigen Frühlings bekannt. In der alten mesoamerikanischen Kultur stellen die fünf Blütenblätter der Flor de Mayo die fünf Sinne dar. Entsprechend ist das Interieur des gesamten Hotels von der Maiblume inspiriert. Jetzt spricht auch das neue Restaurant alle Sinne an. Chefkoch Victor Olvera ist auf die Aromaküche spezialisiert und verwendet ausschließlich regionale und biologische Zutaten. Und natürlich dürfen Blumen in keinem seiner Gerichte fehlen. Das neue Sommermenü basiert auf der reichen Sommerernte.
www.designhotels.com/flor_de_mayo_hotel_restaurant

Regionale Küche mit frischen Zutaten
Warme Farben wie beige und hellbraun und Steelwood Stühle der Bouroullec Brüder setzen das Restaurant in Szene. Olvera, der in New York gelernt hat, hat sich auf einfache Küche mit regionalen Zutaten spezialisiert. Auf der Karte finden sich mexikanische Klassiker, verfeinert mit asiatischen Aromen. Sämtliche Produkte stammen aus dem Staat Morelos, ob vom nahe gelegenen Bauernhof oder direkt aus dem Hotelgarten.

Das Restaurant serviert zwei verschiedene Menüs: Beim Hausmenü legt Olvera den Fokus auf Gerichte mit frischen Zutaten, die das ganze Jahr über erhältlich sind; beim saisonalen wechseln die Gänge zur Winter- und Sommersonnenwende. Einige der Highlights des Sommermenüs sind Räucherlachssalat mit Mango und Hibiskusblüte und Kokosnussdressing, die mexikanische Spezialität Huitlacoche Tostadas, gebratene Tortilla mit mexikanischem Maistrüffel und Kaktusfrucht sowie Beeren Creme Brûlée.

Die Maiblume ist im Hotel nicht nur optisch in den Fußböden, Textilien und Gerichten allgegenwärtig, sondern auch olfaktorisch. Ob Massagen mit Blumenaromen-Ölen, Badprodukte oder Honig aus der Region – das Hotel ist ein wahrer Botschafter der Flora und Fauna Cuernavacas.

Die Zimmerpreise beginnen bei 185 USD (rund 140 Euro).

Zu Tisch in … Kampanien

ARTE, Freitag, 01.01. um 20:15 Uhr

Zu Tisch in … Kampanien

Der Krippenbau hat in der Gegend um Neapel eine lange Tradition. Für viele Menschen stellt er ein künstlerisches Hobby dar, besonders in den kalten Wintertagen. So hat sich Teresa Vastano nach ihrer Pensionierung auf den Bau von Miniaturkrippen spezialisiert. Gemeinsam mit ihrer Freundin Clara Caprio sucht sie Kleinteile für die Ausstattung auf dem Krippenmarkt Neapels aus. Mit ihr steht sie auch oft gemeinsam in der Küche, um neapolitanische Spezialitäten für die Ehemänner zuzubereiten. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Thementages „Aus der Weihnachtsküche“ – heute von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

Das Basteln von Krippen hat in Kampanien, besonders in Neapel, eine lange Tradition. In San Gregorio Armeno, einem Sträßchen in der Altstadt Neapels, können die Krippenbauer von funkelnden Puppenglasaugen bis zur fertigen Krippenfigur alles kaufen, was sie benötigen. Alljährlich in der Vorweihnachtszeit lockt die enge Gasse auch viele Touristen an, die an den kleinen Läden vorüberschlendern, aus deren Schaufenstern geheimnisvolle, skurrile und groteske Figuren blicken. Von der Jungfrau Maria, die andächtig auf ihr neu geborenes Kind blickt, über die Könige aus dem Morgenland bis zum Bettler, dessen Lumpen gerade das Nötigste bedecken. Die neapolitanische Krippe bezieht seit dem 18. Jahrhundert auch Charaktere aus dem Alltag ein. In einem szenisch-realistischen Aufbau wird die vor 2.000 Jahren spielende Geschichte in die heutige Zeit geholt. Teresa Vastano stellt seit vielen Jahren Krippen her. Sie hat sich auf Miniaturkrippen spezialisiert, die sie zum Beispiel in alte Kalebassen einbaut. Beim Einkauf der Figuren wird sie von Clara Caprio beraten, die ihr auch gelegentlich mit Küchentipps zur Seite steht. Teresa, Clara und Teresas Schwägerin Filomena sind seit 30 Jahren Freundinnen. Sie stehen oft gemeinsam in der Küche, um neapolitanische Spezialitäten zu kochen, zum Beispiel Pettole con fagioli, Bandnudeln mit weißen Bohnen und Salsicce con friarielli, Bauernbratwürste mit einer kampanischen Grünkohlart. Die Menschen in Kampanien werden von den anderen Italienern scherzhaft „Blattfresser“ genannt, denn Kohl und Salat gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten am Golf von Neapel.

Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf!

Kabel1, Samstag, 05.12., 12:35 – 13:35 Uhr

Das Berliner Restaurant ‚Osseria‘ ist spezialisiert auf kulinarische Köstlichkeiten der ehemaligen DDR. Und das kommt an: Gäste hat das Restaurant genug, aber dennoch bleibt am Monatsende kaum genug Geld, um die Belegschaft zu bezahlen. Hier kann nur einer helfen: Frank Rosin. Kein leichter Fall für den Sternekoch, der herausfinden muss, was hier überhaupt schief läuft und wie er das Restaurant endlich auf Kurs bekommt …

Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf!

Kabel1, Dienstag, 01.12., 22:10 – 23:10 Uhr

Das Berliner Restaurant ‚Osseria‘ ist spezialisiert auf kulinarische Köstlichkeiten der ehemaligen DDR. Und das kommt an: Gäste hat das Restaurant genug, aber dennoch bleibt am Monatsende kaum genug Geld, um die Belegschaft zu bezahlen. Hier kann nur einer helfen: Frank Rosin. Kein leichter Fall für den Sternekoch, der herausfinden muss, was hier überhaupt schief läuft und wie er das Restaurant endlich auf Kurs bekommt …

Las Vegas – Neues Hotel bietet kulinarische Weltreise

Neues Hotel bietet kulinarische Weltreise

Mit der Eröffnung des M-Resorts ist Las Vegas auf

einen Schlag um neun Restaurants und Bars reicher

Für Fans guter Küche gibt es nun noch mehr gute Gründe, nach Las Vegas zu reisen, denn das neue M-Resort im Süden der Stadt bietet seinen Gästen eine große Bandbreite nationaler und internationaler Köstlichkeiten.

Im Studio B stehen modernste Kreationen auf der Karte, die live vor den Augen der Besucher zubereitet werden. Das Marinelli’s hingegen hat sich auf italienische Küche spezialisiert – während des Essens können Gäste hier den Blick über das Villaggio Del Sole, den Pool- und Unterhaltungsbereich des Hotels, genießen. Im Terzetto werden sich besonders Fleisch- und Fischliebhaber wohl fühlen, während Freunde japanischer Küche gut im Veloce Cibo aufgehoben sind. Unterhaltung durch einen DJ sowie der Blick auf die Lichter der Glitzermetropole verkürzen hier die Wartezeit auf den nächsten Gang und laden zum Verweilen ein.

Wer es hingegen eilig hat, dem bietet das im Art-deco-Stil der 1920er Jahre gehaltene Red Cup Café 24 Stunden am Tag kleine Snacks zum Mitnehmen an. Genau das Richtige für den kleinen Hunger zwischendurch bietet auch Baby Cakes, eine von der europäischen Backtradition inspirierte Patisserie. Hostile Grape ist der richtige Ort für Weinliebhaber: Edle Tropfen aus der ganzen Welt können hier verköstigt werden. Frisch zubereitete Hot-dogs und Burger gibt es im Vig Deli – das passende Bier dazu findet sich in der 32 Draft Bar, wo die Gäste zwischen 96 verschiedenen Biersorten wählen können. Weitere Infos unter www.themresort.com/dining.html

Das am 1. März eröffnete M-Resort liegt etwa 16 Kilometer südlich des Strip. Knapp eine Milliarde Euro kostete der Bau des Anwesens, das über 390 Zimmer und Suiten sowie eine knapp 9.000 Quadratmeter große, von künstlichen Felsen umgebenen Pool-Anlage, zahlreiche Tagungs- und Konferenzräume sowie einen über 1.800 Quadratmeter großen Spa-Bereich verfügt. Das M Resort wurde auf einer kleinen Anhöhe erbaut, wodurch die Anlage etwa 100 Meter höher liegt als die meisten anderen Gebäude auf dem Strip. Dadurch eröffnet sich von den Gästezimmern, den Restaurants und der Lobby des Hotels eine besonders gute Sicht auf die zentrale Hotelachse der Stadt.

Allgemeine Informationen über Las Vegas gibt es unter www.visitlasvegas.de und www.lvcva.com

Katerfrühstück für Feinschmecker!

Katerfrühstück

für Feinschmecker!

Internetplattform Luculta präsentiert zum Heringsschmaus edle Jahrgangssardinen aus Frankreich

Mit einem Hauch von exklusivem französischem Flair lässt Luculta den heurigen „Mardis Gras“ – zu Deutsch Faschingsdienstag – ausklingen. „Soeben eingetroffen sind unsere exquisiten Jahrgangssardinen 2008 in der Sonderedition“, berichtet Luculta-Geschäftsführer Florian Steininger. Die bretonische Manufaktur „La Quiberonnaise“ hat sich auf die Verarbeitung von Sardinen und weißem Thunfisch aus dem Atlantik spezialisiert.

Um eine kulinarische Attraktion reicher macht Luculta das diesjährige Katerfrühstück am Aschermittwoch. Mit Jahrgangssardinen aus der Bretagne lässt die Internetplattform aus Mariasdorf die Herzen der Gourmets höher schlagen. „Am besten schmeckt die französische Delikatesse mit einem Stück Weißbrot, einigen Tropfen frischem Olivenöl und einem Glas edlen Muskateller“, empfiehlt Florian Steininger. Erhältlich ist die Spezialität unter www.luculta.com online rund um die Uhr.

Voilà – Gourmet-Tipp aus Frankreich!

Wie guter Käse und edler Wein benötigen auch Sardinen eine gewisse Reifezeit. Erst nach einem Jahr sind die „Millésime“ völlig von dem feinen Olivenöl durchtränkt. Dann sind die Gräten weich. Die unnachahmliche Konsistenz und den zarten Geschmack erreichen die Jahrgangssardinen erst nach vier bis fünf Jahren. Kenner meinen, dass die „Millésime“ erst nach zehn Jahren ihr Aroma vollends entfalten. Auf jeder Dose sind Fangdatum und Lotnummer aufgedruckt. „Die Sondereditionen mit verschiedenen Sujets sind bei den Sammlern unter den Gourmets mittlerweile heiß begehrt“, berichtet Florian Steininger. Für wahre Kenner hat Luculta nun auch die in Olivenöl eingelegten Sardellen aus der Bretagne ins Sortiment aufgenommen. „Geduld“ lautet auch hier die Devise: Aufgrund ihres festen Fleisches brauchen die Sardellen eine noch längere Reifezeit, um schließlich das perfekte Genusserlebnis zu offenbaren.

Tradition – hohe Qualität

Die bretonische Firma „La Quiberonnaise“ ist eine der letzten traditionell arbeitenden Konservenfabriken Frankreichs. Im Jahr 1921 wurde das Unternehmen gegründet. Bernard und Thierry Jourdan, die Enkel des Firmengründers, arbeiten noch heute nach den Methoden und Rezepten von damals. „La Quiberonnaise“ hat sich auf die Verarbeitung von Sardinen und weißem Thunfisch aus dem Atlantik spezialisiert.

Sardinen, Sardellen & Co.
Hat der Faschingskater doch einmal zugeschlagen, hilft Luculta mit ihrer breiten Produktpalette gegen Kopfschmerz und flauen Magen am „Morgen danach“. „Wichtige Mineralstoffe im Fisch bringen den Elektrolyt-Haushalt des Menschen wieder in Ordnung“, bestätigt Florian Steininger. Neben ihren Fischspezialitäten bietet Luculta eine reichhaltige Auswahl an katertauglichen Köstlichkeiten wie roten Zwiebeln, U-Murken oder Gewürzgurken im Apfelessig an.

Corporate Data
Luculta bietet ihren Kunden lukullische Genusskultur mit regionalen Spezialitäten. Genussexperten sind 365 Tage im Jahr unterwegs, um besondere Köstlichkeiten mit einzigartigem Geschmack aufzuspüren. Luculta bürgt für die Topqualität der auserwählten Produkte. Das burgenländische Unternehmen im Eigentum von Florian Steininger, Sabine Mantsch und Klaus Rapf wird von der Europäischen Union, von Bund und Land Burgenland kofinanziert.

Weitere Informationen unter: www.luculta.com

Kulinarische Spurensuche: Singapur und Vietnam

In Vietnam hat sich ein ganzes Dorf auf Schlangengerichte spezialisiert. Eine Cobra wird frisch bei Tisch vorgeführt und anschließend serviert.

Im ‚Imperial Herbal Restaurant‘ in Singapur wird der Gast zunächst von einem chinesischen Kräuterdoktor untersucht. Erst nach der Diagnose wird das Menü zusammengestellt. Das Essen soll Genuss und medizinische Wirkung verbinden. Auch in Vietnam spielt die Gesundheit beim Essen eine wichtige Rolle: Schlange, fachgerecht zubereitet, soll zum Beispiel Krankheiten vorbeugen und die Manneskraft stärken.

Peter Kunz geht in Singapur und Vietnam auf kulinarische Spurensuche.

3sat, Sonntag, 01.06., 14:00 – 14:15 Uhr

Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job

29.04.2008, 16:00 Uhr
Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job
Real Life Doku

Koch Weißes Kliff

Ein Hauch von Sylt mitten im Ruhrpott. Das Restaurant Weißes Kliff hat sich auf Fisch spezialisiert, Muscheln hängen an der Wand und die Rechnung kommt in süßen kleinen Ministrandkörben. Küchenchef Markus Weltmann und sein Geschäftspartner Michael Fuchs haben beschlossen, eine weitere Gastwirtschaft zu eröffnen – eine mit Loungecharakter. Für die Küche wird noch dringend ein neues Teammitglied gesucht. Drei Jobanwärter wollen die Chefs von ihren Kochkünsten überzeugen.

Pro7, Dienstag, 29.04., 16:00 – 17:00 Uhr