Werner Licht

Kochkunst trifft Braukunst – Bayerische Bierspezialitäten als Zutaten und passendes Getränk

Die Qualität eines Produktes beginnt bei der sorgfältigen Auswahl und Prüfung der Zutaten und hängt maßgeblich von der Art und Weise der Zubereitung und von der hochwertigen gekonnten Präsentation ab. In einem Workshop „Kochen mit bayerischen Bierspezialitäten“ haben Sternekoch Werner Licht, Haralds Kochschule, München, und Brauingenieur Walter König, Bayerischer Brauerbund e.V., München, die Philosophien der Braukunst und der Kochkunst vereinigt.

Zur Erweckung der Lebensgeister vor üppigen Mahlzeiten eignen sich schlanke, leichte, hopfenbetonte Biere, die durch einen hohen Kohlensäuregehalt appetitanregend wirken. Ein leichtes oder helles Weißbier oder ein hopfenbetontes, trockenes Pils serviert im 0,2 l-Glas bieten sich hier an. Raffinierter wirkt der Aperitif, wenn das Weißbier mit einem Schuss Holundersirup versüßt oder bei der Pilsauswahl ein Grünhopfen-Pils bzw. ein Pils mit ausgeprägter Aromanote ausgewählt wird.

Vorspeise:
Suppen mit zweierlei Einlagen haben in Bayern Tradition. Zur Bouillon mit zweierlei Geflügelnocken als Vorspeise gilt es jedoch ein Bier auszuwählen, das die feine Geflügelbrühe und den zarten Geschmack der Geflügelnocken sowie der Gemüseeinlage nicht überdeckt, sondern ergänzt und fördert. Ein helles Exportbier oder ein Bayerisch Pale Ale, welches eine interessante, fruchtaromatische Ergänzung zur Geflügelkomponente liefert, harmonieren hier perfekt.

Zwischengericht:
„Wer mit Bier kocht, muss ein paar Grundregeln beherrschen“, erklärt Sternekoch Werner Licht: „Das Bier wird in der Küche weniger als Zutat, sondern als Gewürz verwendet – also die Mengenangaben in den Rezepten beachten.“ Auch ist darauf zu achten, dass unterschiedliche Biersorten mehr oder weniger Hopfenbitterstoffe enthalten. Beim Reduzieren von Saucen oder Dressings konzentrieren sich die Inhaltsstoffe und intensivieren ihren Geschmack, was bei Bitterstoffen bis zur Ungenießbarkeit eines Gerichtes führen kann. Der Trick besteht darin, Bier als Abrundung erst am Ende zu Saucen und Dressings hinzuzugeben und danach nicht mehr zu reduzieren.

Während der Zubereitung des in Weißbier marinierten Saiblingsfilets mit Senfkörnerbiersauce demonstriert Werner Licht diese Grundregeln. Die Saiblingsfilets nehmen den würzigen Geschmack der Marinade auf und werden durch die im Weißbier enthaltene Kohlensäure zart. Die Senfkörnerbiersauce wird lediglich am Ende mit hellem Weißbier zur Verbesserung der Konsistenz und des Geschmacks der Sauce abgeschmeckt und nicht mehr reduziert. Als passendes Begleitgetränk empfiehlt Walter König ein bernsteinfarbenes, etwas kräftigeres und fruchtaromatisches Weißbier, das sich gekonnt mit der würzigen Sauce und den angebratenen Fischfilets vereinigt.

Hauptgericht:
Für Schmorgerichte aus hellem oder dunklem Fleisch eignen sich sowohl als Kochzutat als auch als Begleitgetränk kräftigere, malzbetonte und stärkere Bierspezialitäten. Die karamellbetonten, nussigen Aromakomponenten dieser Biersorten unterstreichen die Röstnoten, die durch das scharfe Anbraten der Fleischstücke entstehen und harmonieren gut mit kräftigeren Gewürzen wie Thymian und Rosmarin. Trotz der Zubereitungsart ist bei Kalbfleisch darauf zu achten, dass die gewählte Bierspezialität nicht zu kräftig im Geschmack ist und das zarte Fleisch seinen Eigengeschmack noch ausreichend zur Geltung bringen kann. Mit Beginn der Herbstfeste sind Märzenbiere in Bayern allerorten erhältlich. Ob Oktoberfestbier oder Festmärzen, die in der kalten Jahreszeit als Winter-, Weihnachts- und Festbierspezialitäten im Markt erhältlich sind, eignen sich allesamt perfekt für dieses Gericht.

Dessert:
Ein absoluter Klassiker beim Kochen mit Bierspezialitäten ist das Biertiramisu, welches Werner Licht mit einem Apfelragout, das er mit dunklem Doppelbock ablöscht, paart. Zu Süßspeisen harmonieren kräftige, malzbetonte Starkbiere, die die Süße der Speise aufnehmen und eine ergänzende Harmonie zwischen Speise und Getränk erzeugen. Werner Licht verwendet für die Creme im Biertiramisu einen fruchtaromatischen Weizenbock mit leichten Karamell- und Beerennoten, für die dunkle Tränkflüssigkeit der Biskuitstangen einen untergärigen Doppelbock. Bei der Wahl des Tischgetränks hat man hier die Qual der Wahl, weil sowohl ein heller Weißbierbock als auch der dunkle Doppelbock passende Begleiter dieses Desserts sein können.

Die Rezepte der Speisen sowie Fotos der zubereiteten Gerichte mit den passenden Begleitgetränken finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Brauerbundes unter www.bayrisch-bier.de

Ralf Bos' FatPad

Fett killen schon beim Kochen – Speisen können jetzt einfach und
schnell zu 90% von überflüssigem Fett befreit werden – Innovation
vernichtet Kalorien, aber nicht den Geschmack

Jetzt ist ein innovatives Produkt für den Hausgebrauch erhältlich,
mit dem man überflüssiges Fett bei Speisen zu 90 Prozent entfernen
kann.

Das FatPad ist ein intelligentes Vlies, das ungewollte Fette in
kürzester Zeit bindet. Sein Einsatz sorgt für eine wesentlich
kalorienärmere Ernährung, weil das in der Zubereitung bei Speisen
entstehende, jedoch nicht notwendige Oberflächenfett eliminiert wird.
Zudem beeinflusst solches Fett den Geschmack von Speisen negativ.

Der Clou: Obwohl das in mehrjähriger Arbeit entwickelte Vlies das
Fett fast komplett aufsaugt, bleibt der Geschmack der Speisen voll
erhalten. „Das FatPad wird mit großem Erfolg schon von Profiköchen
angewendet. Und weil es einfach und schnell funktioniert, wird sein
Einsatz in wenigen Jahren in deutschen Küchen so selbstverständlich
sein, wie der von Backpapier oder der Küchenrolle“, so Lebensmittel-
und Delikatessen-Experte Ralf Bos, Mitglied des Entwicklungsteams.

Ein Rechenbeispiel: Wenn 200 Gramm Reibekuchenmasse in die dafür
vorgeschriebene Menge heißes Fett gegeben werden, verringert sich das
Gewicht des Reibekuchens durch Abtupfen des wertlosen Fettes mit dem
Spezialvlies um rund 15 Gramm. Obwohl der Reibekuchen genauso gut
schmeckt, weil die Aromen durch das wirklich notwendige Fett gebunden
bleiben, hat er jetzt 137 Kilokalorien (kcal) weniger! Bei einem
Verzehr von drei Reibekuchen werden so über 400 kcal gespart, bei
einer Fleischmahlzeit bis zu 300 kcal.

Wie andere Profiköche auch, verwendet TV-Koch Mike Süsser seit
kurzem das Spezialvlies bei der Zubereitung vieler Speisen. „Mit
diesem speziellen Vlies steht uns ein einfaches Werkzeug zur
Verfügung, mit dem wir das Bewusstsein für eine kalorienreduzierte
Ernährung wecken können. Und die Speisen schmecken so, wie sie
eigentlich sollen“, beschreit Süsser den Nutzen beim Hausgebrauch.
Die Relevanz einer fettreduzierten Ernährung verdeutlicht eine Studie
der Gesellschaft für Konsumforschung: So legen über die Hälfte der
Deutschen Wert auf fettarmes und nährstoffschonendes Kochen.*

Das FatPad ist in der Anwendung günstig, weil es nur wenige Cent
kostet. Das in unterschiedlichen Größen erhältliche Vlies ist
lipophil und hydrophob. Es bindet Fett, stößt Wasser und andere
Flüssigkeiten jedoch ab. Nach dem Kochvorgang wird das FatPad einfach
in die entsprechende Speise gegeben, zum Beispiel in eine Suppe,
Sauce oder einen Fond. Es saugt in Sekundenschnelle das sich an der
Oberfläche absetzende Fett auf.

Bratgut, wie Schnitzel oder Steaks, werden zum Entfetten einfach
auf das Vlies gelegt. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeit ist groß,
denn es spielt keine Rolle, ob es sich um heißes, warmes oder kaltes
Fett handelt. So werden mit dem FatPad in Öl eingelegte Antipasti in
Sekunden vom Oberflächen-Öl befreit, ohne dass man ihnen die
Saftigkeit raubt, wie es mit saugfähigem Papier der Fall wäre. Das
gilt genauso für Bratkartoffeln, Bratwurst, Fischstäbchen, Pommes
Frites oder Reibekuchen – also für jede Speise, die mit Fett
zubereitet wird. Das FatPad wurde vom TÜV u.a. hinsichtlich seiner
Eignung für Lebensmittel geprüft und kann nach Gebrauch einfach im
Hausmüll entsorgt werden.

http://ralfs.net

Echt Indien Vegetarisch

 

Buchrezension: „Echt Indien Vegetarisch“ von Vidhu Mittal

Schon als ich das Buch aus dem Päckchen auspackte war ich positiv beeindruckt: Der edle, tiefrote Seideneinband lässt das Buch von Anfang an besonders wirken. Und ich muss sagen, der vielversprechende Eindruck blieb erhalten.

Das Buch „Echt Indien Vegetarisch“ erschien am Ende April 2014 im Zabert Sandmann Verlag und beinhaltet 320 Seiten. Es ist aufgeteilt in sechs Rezeptkategorien:

  • Drinks, Suppen und Salate

  • Snacks und Vorspeisen

  • Hauptgerichte

  • Reis und Brot

  • Beilagen

  • Desserts und Gebäck

Außerdem gibt es am Anfang des Buches Informationsseiten über Gewürze, Gemüse, Kräuter, Früchte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Trockenfrüchte, sowie Küchenutensilien. Diese sind wunderschön gestaltet, mit Bildern sämtlich besprochener Zutaten. Nach dem Rezeptteil gibt es noch Zubereitungstipps, ein kleines Glossar, eine Liste mit guten Bezugsquellen und eine Seite mit Menü Vorschlägen.

Jedes Rezept beinhaltet den deutschen, sowie den indischen Namen der Speise, die Zutatenliste und Zubereitungserklärung in Worten aber auch in Bildern, ein Kasten mit extra Tipps, einem großen Bild und zu manchen Rezepten gibt es noch einen kleinen Kreis mit Zusatzinformationen oder Merkmalen des Rezepts.

Trotz der vielen Informationen ist das ganze sehr übersichtlich gestaltet. Die Bilder sehen ansprechend und professionell aus, die tollen Farben der indischen Küche werden vorteilhaft hervorgehoben.

Da sich die indische Kochkunst der westlichen natürlich stark unterscheidet ist die Schritt-für-Schritt-Bilderreihe, die ausführlich zeigt wie ein Gericht zubereitet wird, ein wahrer Schatz. Die Angst vor neuen Kochmethoden wird einem genommen und die Erfolgschance leckere, bezaubernde Speisen zuzubereiten ist deutlich höher, als bei vielen anderen fremdländischen Kochbüchern.

Die Rezeptvielfalt des Buches ist mit ca. 200 Rezepten sehr groß. Von ausgefallenen Speisen wie Sautierte Wasserkastanien und Lotuskebabs zu klassischeren Gerichten wie Chutney und Samosas ist alles zu finden. Einladende Desserts wie Safran-Pistazien-Eis, Sesam Pralinen oder süße gefüllte Mondsicheln lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Das letzte Kapitel mit Zubereitungstipps ist abermals ausführlich mit Schritt-für-Schritt Anleitung bebildert. 16 Techniken und Tipps, wie das Zubereiten von exotischem Obst und Gemüse, das Kochen von Paneer oder das Herstellen frischer Würzpasten werden detailliert dargelegt.

Der einzige Fakt, dem man sich bewusst sein sollte ist, dass sehr viele Rezepte vermutlich nicht ganz alltagstauglich sind. Das mag zum Teil an exotischen Zutaten wie indischen Wasserkastanien, Jackfrucht oder Lotuswurzeln liegen. Zudem muss man aber auch beachten, das Mahlzeiten in Indien anders zusammengestellt werden als in Deutschland. Ein Reis-, Gemüse- und Dhalgericht (Brei aus Hülsenfrüchten), sowie indisches Brot, Chutney oder Pickles und vielleicht sogar noch ein Nachtisch können alle zu einer einzigen Mahlzeit gehören. Dementsprechend sind die Portionen für die vorgestellten Gerichte eher klein, bzw. die Personenangaben groß. Somit muss man ein bisschen in den Mengenangaben variieren um von einer Speise allein satt zu werden. Zudem muss beim Kochen oft viel Zeit eingeplant werden, da viele Gerichte sehr aufwendig zuzubereiten sind.

Das Kochbuch ist ein liebevoll gestaltetes, umfassendes Werk und sollte im Bücherregal begeisterter Liebhaber der indischen Küche nicht fehlen. Doch auch für enthusiastische Anfänger ist es geeignet und kann tolle neue Impulse geben. Gioia A. Romanowski

Hardcover , 320 Seiten, ISBN: 978-3-89883-431-5 – 29,95 € Bestellink portofrei

Rutz Berlin: beste "Weinkarte des Jahres"

das Rutz in Berlin teilt uns mit:
Das RUTZ freut sich mal wieder richtig: Auszeichnung für Deutschlands beste „Weinkarte des Jahres“ vom Gault&Millau WeineGuide Deutschland

Also was viel Besseres konnte uns jetzt gerade nicht passieren: Wir freuen uns und sind stolz über die Auszeichnung für die beste „Weinkarte des Jahres“. Die beste Weinkarte, nicht in Berlin-Mitte oder der gesamten Bundeshauptstadt, sondern in ganz Deutschland! Seit vielen Jahren kürt der Gault&Millau WeineGuide die Weinkarte mit der größten Spannung und Tiefe. Dass die Wahl in diesem Jahr aufs RUTZ fiel, nehmen wir als ehrende, schöne Anerkennung unserer Leidenschaft zum Wein und für eine nunmehr zwölfjährige Aufbauarbeit.

Wer gut isst, darf auch gut trinken!
So wie ein Sinfonieorchester in der Philharmonie besser klingt als im 100er Bus, so braucht ein großer Wein ein bestimmtes Ambiente, um glänzen zu können. Offensichtlich scheint das im RUTZ zu gelingen. Wenn der Wein der Diener der Speise ist, dann macht das Dienen im RUTZ wohl besonderen Spaß! Marco Müllers feine und nuancenreiche Küche lässt den Wein Geheimnisse erzählen, die er sonst für sich behalten würde. Jedes einzelne seiner mittlerweile legendären „Erlebnisse“ erzeugt ein „Kino im Kopf“. Mal leise und zart, mal schräg und herausfordernd. Unendlich sinnlich. Und immer mit einem Wein, der den Preis als „bester Nebendarsteller“ verdient. Beim Weinservice gilt für Billy Wagner und sein Team: Keine Kompromisse! „Die Weinbegleitung richtet sich ausschließlich nach dem Essen und nicht nach den Gästen.“ Was sich vielleicht etwas unhöflich anhört, ist im wahrsten Sinne gastfreundlich!

Probieren Sie doch mal die „Entenessenz Backkartoffel & schwarze Nuß, Haut“ mit einer 1930er Madeira Solera. Abgefahren! Oder den 2010er Blanc von der Domaine de l’Horizon zur „Fenchel Eismeerforelle“. Die perfekte Harmonie! Speise und Wein schwingen sich zu Höchstleistungen auf und sorgen für eine Win-win-Situation für den Gaumen!

Sich Fallenlassen, sich Hingeben, sich verwöhnen lassen und profitieren von der Könnerschaft anderer, das kreiert eine großartige Erfahrung mit langem Nachhall. Und ist, wie ein bleibendes Musik- oder Naturerlebnis, eigentlich unbezahlbar!

Keine Kompromisse! Das gilt auch für die Gestaltung unserer Weinkarte. Die Individualität und Qualität eines Weines, die Persönlichkeit von Wein und Winzer, liegen uns mehr am Herzen, als Punkte, Prämien und ehrfurchtgebietende Namen. Für dieses Konzept steht nicht nur die kleine Riege unserer exklusiven RUTZ-REBELLEN, sondern auch unser Mut zur Lücke. Man schaue mal nach unseren Bordeaux-Gewächsen. Wir gehen gern über Wiesen, die noch nicht gemäht sind!

Auszeichnungen wie ein Michelin-Stern oder wie die „Weinkarte des Jahres“ sind eine wundervolle Sache. Die schönste Würdigung aber sind für uns faszinierte, beseelte Gäste. Nach diesem „Publikumspreis“ streben wir jeden Tag!

Ihr Rutz-Team

www.weinbar-rutz.de

SweetTank

Deutschlands beste Dessertköche treffen sich am 11. November zum Ideenaustausch. Auf den Tisch kommt dabei nicht nur Schokolade. Auch Gemüse, Salat oder Soya gehören zur süßen Speise. Ein Leser darf selbst probieren und als Erster von den neuen Lieblingsdesserts der Sterneküche naschen.

Mousse au Chocolat, Crème Brûllée oder Tiramisu sind Klassiker der süßen Küche und überaus beliebt. Auch in der Gourmetküche gehört zu einem Menü eine kreative Nachspeise. Doch die „Puddingküche“ der Sternerestaurants ist nicht mehr nur auf traditionelle Zutaten wie Sahne, Schokolade und Früchte begrenzt. Sterneköche schwören längst auf Gemüse- und Salatsorten, heimische wie exotische Kräuter oder aber Soya und Getreide im Dessert. Selbst vor Tannenrauch in der Schwarzwälder-Kirschtorte macht die Experimentierfreude nicht halt. Wie ausgefallen und aromatisch Süßspeisen dadurch heutzutage sein können, zeigen die zwölf innovativsten Pâtissiers des Landes beim SweetTank auf Initiative des Gourmetblogs Sternefresser.de.

Wer selbst erleben möchte, wie gut die neuen Desserts schmecken, kann mit etwas Glück am 11. November exklusiv als Zaungast dabei sein. Das Onlineportal verlost zusammen mit dem Luxushotel Traube Tonbach einen genussreichen Aufenthalt für zwei Personen. Die Gewinner erwartet die Teilnahme am Event in der legendären Schwarzwaldstube sowie eine Übernachtung inklusive Dinner, Genießerfrühstück und Entspannung im SPA Resort des Fünf-Sterne-Hauses.

Zaungast-Verlosung per Teilnahmeformular mit Stichwort „SweetTank“ auf der Website www.sternefresser.de. Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2013.

Jan Winkler

Jan Winkler, der seit dem 1. August 2013 neuer Küchenchef im Maritim Kurhaushotel Bad Homburg ist, hat sich Einiges vorgenommen. Mit viel Kreativität und besten Produkten will der gebürtige Dresdner mehr Abwechslung und Überraschungseffekte auf die Speisekarte bringen. „Man muss nicht immer gleich das Rad neu erfinden, manchmal genügt ein bisschen Fantasie um etwas Außergewöhnliches zu kreieren. So kann ein Hauch frischer Minze in einer Erbsensuppe aus einer vermeintlich deftigen Speise etwas ganz Delikates machen,“ erklärt der 35-jährige sein Konzept.

Winkler begann seine Karriere mit einer Kochausbildung im Coventry Hotel in Dresden. Es folgten unter anderem Stationen bei Radisson Dresden und Sheraton Frankfurt, bevor er 2006 als Chef Tournant seine Tätigkeit bei Maritim in Dresden begann. Zuletzt arbeitete er als Küchenchef im Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt.

www.maritim.de.

Horst Lichter in der Eisenbahn

Neue gastronomische Jahresaktion der Bahn ab März mit Rezepten von Horst Lichter – Drei Bio-Gerichte pro Quartal zur Auswahl – DB spendet zehn Cent pro Aktionsgericht an das Bergwaldprojekt

Horst Lichter, der Fernsehkoch mit dem markanten Schnurrbart, ist der Rezeptgeber für die im März beginnende neue gastronomische Jahresaktion der Deutschen Bahn (DB) „Natürlich Lichter!“. Insgesamt zwölf traditionelle Speisen mit Pfiff hat Lichter für die 250 Bordrestaurants entwickelt. Um den Gästen Abwechslung sowie einen saisonalen Bezug zu bieten, erfolgt ein Angebotswechsel im dreimonatigen Rhythmus. Nachhaltigkeit steht bei der neuen Aktion in doppelter Hinsicht im Vordergrund: Zum einen werden die Speisen durchgängig in Bio-Qualität angeboten. Zum anderen spendet die DB zehn Cent vom Verkaufspreis der Lichter-Gerichte für den ökologischen Waldumbau und die Sanierung der Schutzwälder in Deutschland an das Bergwaldprojekt e. V. Zusammen mit ihren Kunden leistet die DB damit einen aktiven Beitrag zum Natur- und Klimaschutz.

Für den Zeitraum März bis einschließlich Mai kreierte Lichter einen frühlingshaften Gaumenschmaus: Schweinerückensteaks mit Schafskäsefüllung auf Spinatbandnudeln mit Tomatenragout, Hähnchenbrust mit Nusspesto gefüllt, Zucchinigemüse und Rosmarinkartoffeln sowie Hühnereintopf mit Nudeln und buntem Gemüse.
Das Bergwaldprojekt e. V. setzt sich seit über 20 Jahren aktiv für den Schutz und den Erhalt deutscher Waldregionen ein. Seit 2009 unterstützt die Deutsche Bahn den gemeinnützigen Verein und hat in dieser Zeit die Pflanzung von über 100.000 Bäumen gefördert.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot im Fernverkehr der DB unter www.bahn.de/bordgastronomie

Rezept: Südafrikanischer Braai

Südafrikanischer Braai – Gegrillte Lammfilets mit fruchtigem Chutney
(4 Portionen)

Zutaten:
Für die Lammfilets:
500 g Lammfilet
1 TL Fuchs Frische Kräuter in Öl Thymian
3 EL Fuchs Grill-Barbecue-Würzer
1/2 TL Fuchs Frisch eingelegt Knoblauch gerieben
3 EL Speiseöl

Für das Mango-Pfirsich-Chutney:
2 kleine reife Mangos
1 reifer Pfirsich
1 kleine Zwiebel
1 kleine Zehe Fuchs Frisch eingelegt Knoblauch
1 Stück Fuchs Frisch eingelegt Ingwer
1 TL Speiseöl
50 g Zucker
2-3 EL Weißweinessig
1 TL Fuchs Curry Würzpaste
1/2-1 TL Fuchs Tafelsalz mit Meersalz
1/4-1/2 TL Fuchs Cayenne-Pfeffer gemahlen

Zubereitung:
Lammfilet trocken tupfen. Fuchs Thymian in Öl, Fuchs Grill-Barbecue-Würzer, Fuchs
Knoblauch und Öl verrühren, die Lammfilets damit einstreichen und ca. eine Stunde
im Kühlschrank marinieren. Für das Chutney Mangos und Pfirsich schälen und
Fruchtfleisch vom Stein / Kern lösen. Zwiebel abziehen, würfeln und mit Knoblauch
und Ingwer in sehr kleine Würfel schneiden. Zwiebel in erhitztem Öl andünsten,
Zucker zugeben und schmelzen lassen. Zwei Esslöffel Wasser, Essig und Fuchs
Curry Würzpaste sowie Mango- und Pfirsichwürfel zufügen, aufkochen und
abgedeckt ca. 15 Minuten garen. Mit Fuchs Tafelsalz und Fuchs Cayenne-Pfeffer
abschmecken, die Hälfte des Chutneys pürieren und mit der nicht pürierten Hälfte
vermischen. Lammfilets auf dem Grill zubereiten und mit dem Chutney servieren.
Das Chutney lässt sich prima vorbereiten und im Kühlschrank lagern.
Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten (zzgl. Grillzeit)
Marinierzeit: ca. 1 Stunde

Pro Portion:
kJ/kcal: 1434/343
EW: 26 g
F: 14 g
KH: 26 g
BE: 2

Küchenbibel – Enzyklopädie der Kulinaristik

Küchenbibel – Enzyklopädie der Kulinaristik

Empfohlen von der Deutschen Akademie für Kulinaristik.

Die umfangreichste Küchen-Enzyklopädie zum Jubiläumsangebot – Tre Torri feiert sein fünfjähriges Bestehen mit einer Sonderausgabe seiner Küchenbibel.

Mit seinen 15.000 Stichwörtern auf 1.184 Seiten beantwortet das Handbuch sämtliche Fragen rund um Küche und Kulinaristik – prägnant, umfassend und unterhaltsam. Basis- und Spezialitätenrezepte, Übersetzungen von Speise- und Getränkekarten sowie Ratschläge zu Gastronomie und Ernährung ergänzen das von der Akademie für Kulinaristik empfohlene Nachschlagewerk und begeistern sowohl Meisterköche als auch Debütanten.

Das stattliche Werk ist so umfangreich und umfassend, dass es vor allem auch für die Ausbildung angehender Meisterköche geeignet ist, ohne jedoch ein trockenes Fachbuch zu sein. Einen festen Platz wird es sich in den Familien erobern, weil es auch die abwegigsten (Kinder-)Fragen beantwortet. „Wo kommen die Löcher im Käse her?“ fragte Kurt Tucholsky 1928 in einer seiner berühmtesten Satiren. Auch er hätte seine Freude daran gehabt, dieses Rätsel zu lüften.

Der Autor Hans-Joachim Rose ist gelernter Koch und Gastronom mit 40 Jahren Berufserfahrung. In rund sieben Jahren gründlicher Recherche und Bearbeitung hat er das Werk zusammengetragen.  

Titel:

Küchenbibel

Enzyklopädie der Kulinaristik

von Hans-Joachim Rose, Altötting/Kastl

Herausgeber: Ralf Frenzel

 

 

Bibliographische Angaben

Umfang:1184 Seiten

Format: 17 cm x 24 cm

Ausstattung: lam. Pp/ geb.

Tre Torri Verlag GmbH

ISBN: 978-941641-07-5 (Bestelllink)

Gebundener Ladenpreis: 49,90 € (D), 51,30 € (A), 90,00 sFR

Kochen mit Martina und Moritz

Eins Plus, Donnerstag, 08.10. um 11:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Mais und Polenta

Mais und Polenta: Aus den getrockneten, ausgereiften Maiskolben wird Polenta produziert, das grobe Maismehl, mit dem man in den Alpen bis weit nach Italien die würzige Speise gleichen Namens herstellt. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz zeigen ihre Lieblingsgerichte mit Polenta – nicht nur als Beilage, wie zum Beispiel der cremige Brei, den man wie Kartoffelpüree zum kross gebratenen Fischfilet serviert. Als feste Schnitte, die gebraten oder gegrillt auf den Teller kommt, ist Polenta der klassische Begleiter zu Geschmortem, mit Pilzen oder Gemüse vermischt wird sie zum Hauptgericht. Natürlich servieren die beiden auch jungen, frischen Mais – von den ausgelösten Körnern in der Gemüsepfanne bis zu den ganzen Kolben, groß und klein, gegrillt, gedünstet und im Wok-Gericht. Wie immer werden die wichtigen Tipps nicht fehlen, zum Einkauf, zur Vorratshaltung und zu den passenden Getränken.