Nahrungsergänzungsmittel

Immer mehr Menschen nehmen ergänzend zur täglichen Nahrung Vitamin- und Mineralstoffpräparate ein. Grundsätzlich sind sie sich möglicher Risiken bewusst, hat eine Studie der Leibniz Universität Hannover gezeigt. Die Wissenschaftler hatten eine bundesweite Befragung von 1.070 Verwendern von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) im Alter von 18 bis 93 Jahren durchgeführt. Sie prüften das Konsumverhalten und erkundigten sich nach den Motiven für die Einnahme. Zudem bestimmten sie die individuelle Nährstoffaufnahme aus NEM und bewerteten diese unter toxikologischen Aspekten.

Nach Schätzungen nehmen 18 bis 60 Prozent der Erwachsenen in Deutschland regelmäßig Nährstoffsupplemente ein. Die meisten (80 %) nannten gesundheitliche Gründe für den Konsum. 86 Prozent gaben an, die Packungshinweise und die Dosierung zu berücksichtigen. 93 Prozent waren sich möglicher Risiken bei einer langfristig erhöhten Zufuhr bewusst. Bei den Mineralstoffen nahmen die Befragten am häufigsten Magnesiumpräparate zu sich (59 %), gefolgt von Kalzium (37 %), Zink (34 %) und Selen (23 %). Bei den Vitaminen hatte Vitamin C den höchsten Stellenwert (53 %), gefolgt von Vitamin E (45 %) und den meist gemeinsam eingenommenen Vitaminen B6, B12 und Folsäure (44 %).

Nach den Modellrechnungen führt die Einnahme von Nährstoffpräparaten in der Regel nicht zu einer übermäßigen Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen. Bei Vitamin A, Folsäure, Kalzium und Zink gab es in Einzelfällen Überschreitungen der Obergrenze für eine sichere Gesamtaufnahme (Tolerable Upper Intake Level, UL). Bei Magnesium dagegen erreichten oder überschritten mehr als 22 Prozent der Personen, den UL-Wert von 250 mg pro Tag. Mögliche Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall.
Heike Kreutz, www.aid.de

Aufgepasst beim Kräutersammeln – sichere Bestimmung der Pflanzen ist wichtig

Verwechslungen beim Kräutersammeln können ernsthafte Folgen haben. Wer sich auf die Suche nach Wildkräutern und Heilpflanzen begibt, sollte deshalb die Pflanzenbestimmung nicht vernachlässigen. Ein gutes Fachbuch leistet hierbei wertvolle Unterstützung, die Bestimmung mittels Smartphone birgt hingegen Risiken.

Mit dem Frühling kommen die Wildkräuter und Heilpflanzen zurück. Es wird daher nicht mehr lange dauern, bis sich Menschen wieder in die Natur begeben, um dort Pflanzen zu sammeln. In diesem Jahr könnten es übrigens deutlich mehr als in den Vorjahren sein, da grüne Smoothies im Trend liegen und diese wiederum in Verbindung mit Wildkräutern besonders gut gelingen.

Heike Hübner und Stefan Ansahl, die eines der führenden Blog über grüne Smoothies betreiben, freuen sich über diese Entwicklung, da Wildkräuter besonders reich an Nährstoffen sind. Allerdings weisen die beiden Smoothie-Experten darauf hin, dass eine sichere Bestimmung der einzelnen Pflanzenarten unverzichtbar ist. Viele Menschen begeben sich in die freie Natur und sammeln dort Zutaten für ihre Smoothies, ohne sich auszukennen. Als Folge besteht die Gefahr des Verwechselns von Pflanzen.

Von dieser Verwechslungsgefahr geht ein größeres Risiko aus, als vielen Menschen bewusst ist. Ein typisches Beispiel ist das Verwechseln von Bärlauch mit Aronstab, Herbstzeitlosen oder Maiglöckchen. Derartige Verwechslungen sind äußerst gefährlich, sie können im schlimmsten Fall tödlich enden – und leider kommt es immer wieder zu solchen Unglücken.

Die professionelle Pflanzenbestimmung soll sicherstellen, dass ausschließlich die richtigen Wildkräuter geerntet werden und in der heimischen Küche landen. Hierfür empfiehlt es sich, auf eines der Standardwerke in Sachen Pflanzenbestimmung zurückzugreifen. Im Buchhandel sind mehrere dieser Werke erhältlich. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die einzelnen Pflanzen detailreich abgebildet sind und ergänzend erläutert wird, wo Risiken der Verwechslung bestehen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Kräuterseminare zu besuchen. Im Rahmen von Kräuterwanderungen lassen sich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Teilnehmer lernen nicht nur, wie sie die einzelnen Wildkräuter und Heilpflanzen richtig bestimmen, sondern erfahren zugleich, wo sie in freier Natur zu finden sind.

Beim Einsatz moderner Technologie gilt es hingegen vorsichtig zu sein. Stefan Ansahl mahnt unter http://www.gruenesmoothies.org/wildkraeuter-identifizieren/ vor dem Griff zum Smartphone. Die Pflanzenbestimmung mittels Internet birgt Risiken, weil die im Web verfügbaren Informationen nicht immer korrekt sind. Vor allem bei Fotos gilt es aufzupassen, nicht immer sind die beschriebenen Pflanzen tatsächlich abgebildet. Deshalb ist es sicherer, auf langjährig etablierte Bücher zur Pflanzenbestimmung zurückzugreifen und somit jegliche Risiken auszuschließen.

Immer auf Nummer sicher: Mit Tiefkühlkost

Die Produkte aus der Kälte überzeugen durch Qualität & Sicherheit

Die Vorteile von Tiefkühlkost (TKK) sprechen für sich selbst: Eine ganzjährige Verfügbarkeit, die bedarfsgerechte Portionierbarkeit sowie die problemlose Zubereitung werden von den Verbrauchern als wesentliche TKK-Vorteile angesehen. Wichtiger aber noch – dies zeigen die anhaltenden Diskussionen um die Qualität von Lebensmitteln: Die Produktsicherheit – sozusagen das „Null-Risiko“ – ist ein entscheidendes Leistungskriterium, das für TKK spricht.

Dabei gilt der Grundsatz: Es werden nur qualitativ hochwertige Lebensmittel-Rohwaren verwendet und diese werden innerhalb kürzester Zeit bei sehr niedrigen Temperaturen durch die so genannte Schockfrostung haltbar gemacht. Zudem müssen die Rohwaren exakt den Anforderungen der Hersteller von TKK entsprechen, so dass beispielsweise der Anbau von Gemüse durch ständige Qualitätsüberwachungen gewährleistet wird und die Ernte erst wenige Stunden vor der Weiterverarbeitung beginnt. Fische werden schon an Bord des Fangschiffes tiefgefroren. Die strengen Kriterien der Qualitätssicherung gelten während der gesamten Produktion bis hin zur Verpackung, der Lagerung und dem Vertrieb der Produkte.

Der Zeitfaktor ist entscheidend
Das Verarbeitungstempo bei der Produktion von Tiefkühlkost ist der entscheidende Faktor, um die Frische der Produkte garantieren zu können. Bei der industriellen Herstellung von Tiefkühlkost erfolgt das Absenken der Temperatur der verarbeiteten Lebensmittel bei circa
-30 °C bis -50 °C mit äußerst hohen, produktangepassten Gefriergeschwindigkeiten.

Diese sind abhängig von der Produktart, der Menge und dem Tiefgefrierverfahren. In der Regel sind die meisten Lebensmittel innerhalb von 4 bis 20 Minuten tiefgefroren. Danach werden die TK-Produkte ständig bei mindestens -18 °C gekühlt. Bei dieser Temperatur kommen die Zellaktivitäten zum Stillstand, zudem sorgt sie stets für bakteriologisch einwandfreie und sichere Produkte. Die industrielle Schockfrostung ist damit die schonendste Art der Haltbarmachung – ganz ohne Konservierungsstoffe.

Vorsicht ist besser als Nachsicht
Alle Hersteller verfügen über ein lückenloses Qualitätsmanagement, das vor, während und nach dem Produktionsprozess zum Einsatz kommt. Die Qualitätssicherung umfasst die Produktentwicklung, Erzeugung der Rohstoffe, die Anlieferung oder die etwaige Zwischenlagerung, Vorbereitung und Verarbeitung, Verpackung und Lagerung sowie die Logistik bis hin zur Produktbeobachtung im Markt.

Immer auf der sicheren Seite
Die Tiefkühlung bringt noch weitere Vorteile mit sich: Tiefgefrorene Lebensmittel sind hygienisch absolut sichere Produkte mit Frischewert. Die Frische der tiefgekühlten Produkte wird durch die Schockfrostung lediglich in einen Kälteschlaf versetzt und bleibt bis zur Zubereitung zuhause erhalten – auch nach längerer Lagerdauer.
Die tiefen Temperaturen und die sachgerechte Verpackung schützen die Tiefkühlkost zudem vor Mikroorganismen und Verunreinigungen. Durch den Gefriervorgang werden viele mikrobiologische Prozesse, die in einem Lebensmittel zur Entstehung schädlicher Stoffe oder zum Lebensmittelverderb führen können, gestoppt. Die meisten Gemüsesorten – sowohl für naturbelassenes TK-Gemüse als auch für TK-Gemüsezubereitungen – werden vor dem Gefriervorgang blanchiert. Dabei wird das Gemüse in Wasser oder wasserdampfgesättigter Luft bei Temperaturen um die 100 °C erhitzt. Hierdurch werden Keime oder Bakterien (wie bspw. auch der EHEC-Erreger) vollständig abgetötet. Das Blanchieren hat aber noch einen besonderen Effekt: Erbsen, Bohnen und Spinat behalten so ihre schöne natürliche Farbe.

Genuss ohne Risiko
Gerade in einer Zeit, in der die Verbraucher oftmals eher verunsichert, als aufgeklärt werden und die Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln eine umso größere Rolle spielen, kann die Tiefkühlkost mit ihren hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards punkten. Es kommt also nicht von ungefähr, dass jeder Bundesbürger mittlerweile durchschnittlich 40,2 Kilo Tiefkühlkost pro Jahr verzehrt. Tiekühlkost garantiert Genuss ohne Risiko.

Tomaten, Salatgurken und Blattsalate sollten weiterhin nicht roh verzehrt werden

Das BfR empfiehlt derzeit weiterhin vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, haben weiterhin Bestand, solange die Ermittlungen des Ausbruchsgeschehens andauern.

Nach Informationen des Robert Koch-Instituts steigt die Zahl der Neuerkrankungen vor allem in Norddeutschland weiter an. Es ist deshalb davon auszugehen, dass die Infektionsquelle noch aktiv ist. Der Nachweis von EHEC in Salatgurken in Hamburg, die unter anderem aus Spanien importiert wurden, führte zu mehreren Warnmeldungen über das Europäische Schnellwarnsystem. Noch ist nicht bewiesen, dass auf den untersuchten Gurken der gleiche EHEC-Subtyp vorhanden war wie in den Stuhlproben der Erkrankten.

Die Lebensmittelüberwachungsbehörden der Bundesländer ermitteln derzeit die Vertriebswege der kontaminierten Salatgurken vom Ort der Abgabe bis zum Ursprungsort. Die Ermittlungen entlang der Lebensmittelkette sollen nicht nur Verbraucher vor neuen Infektionen schützen, sondern auch klären, warum in anderen Regionen Deutschlands und Europas bisher keine oder nur vereinzelte Fälle aufgetreten sind.

Das BfR wird seine Verzehrsempfehlungen anpassen, wenn die Erkenntnisse der Lebensmittelrückverfolgung eine Eingrenzung der Infektionsquellen ermöglichen bzw. ein deutlicher Rückgang der Neuerkrankungen darauf schließen lässt, dass die Infektionsquelle nicht mehr besteht.

Die üblichen Hygienemaßnahmen, wie das Waschen und Schälen, reichen aus Sicht des BfR bei den drei verdächtigten Gemüsesorten derzeit nicht aus, da bereits geringe Keimmengen eine EHEC-Infektion auslösen können. Das Waschen von Gemüse bewirkt zwar eine Reduktion der Keimzahl, aber keine sichere Eliminierung des Erregers. Durch Händekontakt beim Schälen besteht die Gefahr der Verbreitung des Keims in der Küche. Eine sichere Abtötung von EHEC erfolgt nur, wenn das Gemüse erhitzt wird.

Der Verzehr von einem oder mehreren der genannten Lebensmittel würde im Falle einer Kontamination mit dem EHEC-Erreger einen Großteil der HUS-Fälle erklären, dennoch ist nicht auszuschließen, dass auch noch andere Lebensmittel als Infektionsquelle in Frage kommen.

Sichere Lebensmittel vom Feld bis auf den Tisch

BfR auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

„Vom Feld auf den Tisch“ – unter diesem Motto präsentiert sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Vom 21. bis zum 30. Januar 2011 können sich Besucherinnen und Besucher der Grünen Woche auf dem Erlebnisbauernhof in Halle 3.2 der Berliner Messe über die Arbeit des BfR im Bereich Lebensmittelsicherheit informieren. Auf dem BfR-Stand symbolisieren drei Stationen die Lebensmittelkette: ein Feld, eine Milchkuh und ein Frühstückstisch. Entlang dieser Kette zeigt das BfR wie die Kuh zum Einen aus Futtermitteln sichere Lebensmittel produziert, zum Anderen klärt das BfR aber auch über mögliche gesundheitliche Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher auf. So können zum Beispiel unerwünschte Stoffe mit Futtermitteln von der Kuh aufgenommen und über die Milch oder das Fleisch auf dem Teller der Verbraucherinnen und Verbraucher landen. „Wie dies verhindert werden kann und wie Sie in der eigenen Küche für sichere Lebensmittel sorgen können, erfahren Sie am Stand des BfR“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

Auf diese Weise erhalten Messe-Besucherinnen und -Besucher entlang der Lebensmittelkette am BfR-Stand Informationen über Rückstände und Kontaminanten in Lebensmitteln und Futtermitteln und auch, welche Rolle natürliche Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe spielen. Am „Fehlerkühlschrank“ des BfR können sie ihr Wissen über die richtige Lagerung empfindlicher Lebensmittel testen. Beim Quiz zum Thema Lebensmittelsicherheit gibt es kleine Preise zu gewinnen, und der eine oder die andere mag sich im Melken an der Modellkuh versuchen.

Ergänzt wird die Präsentation des BfR durch Veranstaltungen auf der Bühne des Erlebnisbauernhofs. So werden BfR-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in einem Experiment zusammen mit kleinen und großen Besucherinnen und Besuchern der Grünen Woche DNA aus einer Banane isolieren, um zu zeigen, wie Lebensmittelbestandteile identifiziert werden können. Das Experiment findet am 26.1. um 14.15 Uhr, am 27.1. um 14.45 und am 30.1. um 11.15 Uhr statt.

Hervorragende Küche im Hotel Sonngastein in Bad Gastein

Hervorragende Küche im Hotel Sonngastein in Bad Gastein

Weil das schon von seiner Architektur her bemerkenswerte Hotel Sonngastein als veritables Familienhotel nicht nur Kindern, sondern auch Eltern, Großeltern und anderen Verwandten einen anregenden Urlaub bieten will, stand für die Hoteliers-Familie Dr. Zitka die Leistung der Küche immer schon im Vordergrund. Dies wurde nun von der Jury des renommierten Branchenmagazins Top hotel aus dem Freizeit-Verlag Landsberg gewürdigt: Als „Ausgewähltes Familienhotel zum Wohlfühlen 2010“ wurde das markante Vier-Sterne-Hotel im Gasteinertal neben Gourmethotels der Fünf-Sterne-Klasse für den Family-Cup in der Kategorie „Küche“ nominiert. Das Hotel Sonngastein ist von Anbeginn für eine besonders kultivierte österreichische Küche bekannt und beweist auch bei der Auswahl begleitender Getränke eine sichere Hand – Weine aus heimischen Provenienzen erfahren durch edle Tropfen aus Italien, Frankreich, Spanien und Australien eine sinnvolle Ergänzung, wobei festlich eingedeckte Tische im modernen Restaurant und ausgewählte Hausmusik das Ess-Erlebnis bereichern. Auf die besonderen Bedürfnisse von Allergikern wird bei der Auswahl der Zutaten und der Zubereitung der Speisen individuell eingegangen.

Das zuletzt 2009 erweiterte und in den letzten Jahren ständig um neue Angebote ergänzte Haus liegt verkehrsfern unterhalb des altehrwürdigen Kurortes Bad Gastein im Salzburger Land und bietet mit mehreren Thermalwasserpools und einer bunten Palette von Spiel- und Sporteinrichtungen für alle Altersklassen Gelegenheit zu abwechslungsreicher Freizeitgestaltung. Tennis indoor und outdoor, Beachvolleyball, der nahe Golfplatz Gastein, einzigartige und schneesichere Skigebiete und viele andere Bewegungsmöglichkeiten, vom romantischen Spaziergang bis zur Bergwanderung, bieten für jeden etwas.

www.hotel-sonngastein.com

Germanwings senkt Kerosinzuschlag um über ein Drittel

Germanwings senkt Kerosinzuschlag um über ein Drittel

Germanwings hat den Kerosinzuschlag gesenkt. Der Zuschlag für innerdeutsche und grenzüberschreitende Flüge in Europa wurde um drei Euro je Flugstrecke verringert. Die Reduzierung gilt dabei für Flugtickets, die seit dem 16. Dezember 2008 ausgestellt werden. Die Günstig-Airline reagiert damit auf die weiterhin rückläufige Rohölpreisentwicklung.

Germanwings beobachtet den Ölpreis kontinuierlich und wird eine weitere Anpassung des Zuschlages von der Entwicklung des Treibstoffpreises abhängig machen.
Der Kerosinzuschlag beträgt auf innerdeutschen Flügen jetzt 5,10 Euro (vorher 8,10 Euro), bei europäischen Kurzstreckenflügen 9,75 Euro (bisher 12,75 Euro) und bei Strecken über zwei Stunden Flugzeit jetzt 12,75 Euro (bisher 15,75 Euro).
Zeitgleich hat Germanwings ihre Website weiter optimiert. Mit einer neuen Buchungsmaske bietet die Firma ihren Kunden größtmögliche Transparenz sowie eine schnelle und sichere Buchung.
Die Buchungsmaske ist nun übersichtlicher gestaltet, so dass Preise besser verglichen werden können und die Buchung einfacher abgewickelt werden kann. Alle Zusatzleistungen wie „Zug zum Flug“, Sitzplatzreservierung oder aufzugebendes Gepäck sind auf einer Seite anschaulich aufgeführt und können hier aktiv vom Kunden hinzugebucht werden. Die Gesamtsumme, die der Kunde am Ende zahlt, ist in einem virtuellen Warenkorb auf jeder Seite stets sichtbar.

Sichere Weihnachtsbäckerei mit Kindern

Wasser und Salz, Milch und Mehl… – sichere Weihnachtsbäckerei mit Kindern

Kinder lieben Süßes und Kinder lieben Weihnachten – kein Wunder, dass sie die Vorweihnachtszeit richtig toll finden. Besonders gerne helfen sie in der Küche, wenn die Mama Plätzchen backt. Damit sie sich dabei nicht wehtun, sollten die Eltern schon vor dem Backen die größten Gefahren beseitigen, empfiehlt Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus:

„Zum Beispiel wenn Sie mit kleinen Kindern backen, sollten Sie keine Ausstechformen nehmen, weil diese scharfen Kanten doch die Kinder verletzen können. Die Kinder können aber auf der anderen Seite ganz gut mit kleinen Nudelhölzern arbeiten, das ist völlig ungefährlich und macht ja auch Spaß. Achten Sie beim Backen mit kleinen Kindern darauf, dass keine kleinen Gegenstände herumliegen, die von den Kindern verschluckt oder eingeatmet werden könnten. Dazu zählen zum Beispiel Zuckerperlen oder Nüsse.“

Wo gebacken wird, wird es heiß. Finger weg also vom Backofen:

„Backofen und Herd sind eigentlich die Hauptunfallquellen in der Küche, gerade für kleine Kinder. Deswegen ist da ganz besondere Vorsicht angebracht, zum Beispiel bei einer offenen Ofentür. Die Kinder fassen dann leicht darauf, wollen sich vielleicht auch nur abstützen und können aber dann an den Händen schwere Verbrennungen davontragen. Deswegen sollte man die Ofentür möglichst geschlossen halten, wenn man mit kleinen Kindern in der Küche backt und arbeitet.“

An einen schlimmen Unfall bei der Weihnachtsbäckerei mag niemand gerne denken. Doch im Falle eines Falles ist es gut zu wissen, dass man sich bei einem Unfall zumindest keine finanziellen Sorgen machen muss, sagt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:

„Es gibt ja speziell Kinderunfallversicherungen, die das Kind – wie andere Produkte auch in der Unfallversicherung – bei Unfällen mit schlimmen Folgen schützen und mit einer Rente oder Kapitalleistung helfen. Aber speziell Kinderunfallversicherungen leisten auch zum Beispiel für kosmetische Operationen, die oft bei Brandnarben notwendig werden und die leisten dann wirklich weit über das medizinisch Notwendige hinaus für Operationen.“

Bei Kindern unter zehn Jahren sind auch Vergiftungen eingeschlossen, wenn also das Kind zum Beispiel etwas Giftiges verschluckt und dauerhafte Schäden zurückbehält. Mit den finanziellen Leistungen können spezielle teure Reha- Maßnahmen, Ausbildungen oder der behindertengerechte Ausbau der Wohnung finanziert werden.

Wer mit seinen Kindern nicht nur unfallfrei Plätzchen backen will, sondern die ganze Wohnung kindersicher machen möchte, erfährt mehr im Internet unter www.kindersicherheit.de . Dort gibt es zahlreiche Broschüren und Faltblätter, die man sich kostenlos herunterladen und ausdrucken kann. Auf der Seite www.ampelini.de können schon ganz kleine Kinder das richtige Verhalten in der Küche spielerisch einüben.

Sichere Weihnachtsbäckerei mit Kindern

.Audio: Wasser und Salz, Milch und Mehl… – sichere Weihnachtsbäckerei mit Kindern

Kinder lieben Süßes und Kinder lieben Weihnachten – kein Wunder, dass sie die Vorweihnachtszeit richtig toll finden. Besonders gerne helfen sie in der Küche, wenn die Mama Plätzchen backt. Damit sie sich dabei nicht wehtun, sollten die Eltern schon vor dem Backen die größten Gefahren beseitigen, empfiehlt Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus:

O-Ton ca. 21 sec „Zum Beispiel wenn Sie mit kleinen Kindern backen, sollten Sie keine Ausstechformen nehmen, weil diese scharfen Kanten doch die Kinder verletzen können. Die Kinder können aber auf der anderen Seite ganz gut mit kleinen Nudelhölzern arbeiten, das ist völlig ungefährlich und macht ja auch Spaß. Achten Sie beim Backen mit kleinen Kindern darauf, dass keine kleinen Gegenstände herumliegen, die von den Kindern verschluckt oder eingeatmet werden könnten. Dazu zählen zum Beispiel Zuckerperlen oder Nüsse.“

Wo gebacken wird, wird es heiß. Finger weg also vom Backofen:

O-Ton ca. 21 sec „Backofen und Herd sind eigentlich die Hauptunfallquellen in der Küche, gerade für kleine Kinder. Deswegen ist da ganz besondere Vorsicht angebracht, zum Beispiel bei einer offenen Ofentür. Die Kinder fassen dann leicht darauf, wollen sich vielleicht auch nur abstützen und können aber dann an den Händen schwere Verbrennungen davontragen. Deswegen sollte man die Ofentür möglichst geschlossen halten, wenn man mit kleinen Kindern in der Küche backt und arbeitet.“

An einen schlimmen Unfall bei der Weihnachtsbäckerei mag niemand gerne denken. Doch im Falle eines Falles ist es gut zu wissen, dass man sich bei einem Unfall zumindest keine finanziellen Sorgen machen muss, sagt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:

O-Ton ca. 27 sec „Es gibt ja speziell
Kinderunfallversicherungen, die das Kind – wie andere Produkte auch in der Unfallversicherung – bei Unfällen mit schlimmen Folgen schützen und mit einer Rente oder Kapitalleistung helfen. Aber speziell Kinderunfallversicherungen leisten auch zum Beispiel für kosmetische Operationen, die oft bei Brandnarben notwendig werden und die leisten dann wirklich weit über das medizinisch Notwendige hinaus für Operationen.“

Bei Kindern unter zehn Jahren sind auch Vergiftungen eingeschlossen, wenn also das Kind zum Beispiel etwas Giftiges verschluckt und dauerhafte Schäden zurückbehält. Mit den finanziellen Leistungen können spezielle teure Reha- Maßnahmen, Ausbildungen oder der behindertengerechte Ausbau der Wohnung finanziert werden.

Wer mit seinen Kindern nicht nur unfallfrei Plätzchen backen will, sondern die ganze Wohnung kindersicher machen möchte, erfährt mehr im Internet unter www.kindersicherheit.de. Dort gibt es zahlreiche Broschüren und Faltblätter, die man sich kostenlos herunterladen und ausdrucken kann. Auf der Seite www.ampelini.de können schon ganz kleine Kinder das richtige Verhalten in der Küche spielerisch einüben.

Nappa Weger

Höchste Ehre für Nappa Weger

Auszeichnung mit Euro-Toques Stern
Berufung zur Euro-Toques Chefköchin
in die Europäische Union der Sterneköche
Feierliche Ernennung am Mittwoch, dem 17.07.2008, um 19:00 Uhr
Manee Thai Spez.-Rest. GbR
Schauenburger Str. 59

20095 Hamburg

Nappa Weger wird zur Euro-Toques Chefköchin ernannt und erhält somit ihren ersten Euro-Toques Stern. Eigens für diese Ernennungsfeier reist Ernst-Ulrich W. Schassberger, President von Euro-Toques Europa an.

Die Küche des Manee Thai, unter der Leitung von Nappa Weger, setzt ausschließlich auf marktfrische und unbehandelte Produkte, die die natürliche Wirkung reinen Geschmacks optimal zur Geltung bringen. Nappa Weger sensibilisiert ihr Umfeld für eine gesunde Ernährungsweise, ganz im Sinne der Philosophie von Euro-Toques.

Seit 1986 haben sich über 600 Euro-Toques Sterneköche in ganz Europa in der Europäischen Union der Köche (Euro-Toques Europa) zusammengeschlossen und sich damit verpflichtet, die regionalen Traditionen in Ihren zertifizierten Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige, sichere Lebensmittel zu verwenden. Sie stehen für gesundheitsbewusstes Kochen, ohne Chemie und ohne Molekulartechnik.

Neben vielen bereits seit Jahren bewährten Aktivitäten wurde neu am europäischen Tag für gesundheitsbewußte Ernährung und Kochen an Schulen am 08. November 2007 der Euro-Toques Schulkochclub mit der EU ins Leben gerufen.

Für Hobby- und Amateurköche gibt Euro-Toques die Gelegenheit, im neu gegründeten Euro-Toques Amateurkochclub, in privater Atmosphäre miteinander zu kochen.
Zielgruppe sind Kochgruppen; Hobbyköche, bzw. Amateure, die sich eine Patenschaft von einem Euro-Toques Maître oder Chefköchin/koch wünschen.

Zufriedene Gäste der Euro-Toques Chefköchinnen, ~köche und Maîtres haben seit 2008 die Möglichkeit Euro-Toques Sterne zu vergeben.
Ebenso können verschiedene Auszeichnungen im Zuge des Euro-Toques Award 2008 vergeben werden.
Alle Euro-Toques sind gleichzeitig Mitglieder der weltweit unabhängigen Organisation World-Toques.