Erst die (Online-) Recherche, dann der Einkauf

Kaufentscheidungsprozesse im Wandel – Connected Life über Veränderungen im (stationären) Handel

Konsumenten suchen zunehmend vor dem Einkauf nach den gewünschten Marken, Schnäppchen oder Produkten im Internet anstatt in Geschäften vor Ort. Connected Life, eine Studie für die weltweit mehr als 60.000 Onliner durch das Marktforschungs- und Beratungsinstitut TNS befragt wurden, zeigt, vor welchen Herausforderungen herkömmliche Händler stehen.

75 Prozent der Shopper in Deutschland und 84 Prozent weltweit sagen, dass sie in irgendeiner Form vor ihrem Einkauf recherchieren. 59 Prozent der deutschen Shopper recherchieren vor ihrem Einkauf online oder zu 49 Prozent offline. Damit sind die Onlinehändler bei der Einflussnahme auf die Kaufentscheidung der Konsumenten im Vorteil. Dabei gibt es nur leichte Unterschiede in den Altersgruppen: die 16- bis 24-Jährigen recherchieren in ca. drei Informationsquellen vor dem Einkauf, im Vergleich zu 2,5 Quellen bei den 55- bis 65-Jährigen.

Dies gilt nicht nur für kostspielige Anschaffungen wie Autos, Flüge, Technik, Reisen und Finanzdienstleistungen, sondern auch für alltägliche Produkte wie Duschgel, Kosmetik, Windeln oder Tierfutter. Eine überraschend hohe Anzahl deutscher Shopper überträgt diesen Rechercheansatz, der zuvor eher für hochpreisige Produkte galt, auf den Einkauf preiswerter, alltäglicher Einkäufe. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Shopper sagen, dass sie vor ihrem Einkauf von Körperpflegeprodukten wie Gesichtspflege, Parfüms und Kosmetika recherchieren. 67 Prozent für Babypflegeprodukte und 41 Prozent für Hygieneartikel, wie zum Beispiel Deodorant und Duschgel.

„Big Data und die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Internetplattformen bedeuten, dass Onlinehändler per se mehr über ihre Käufer erfahren und somit besser lernen können, was ihre Käufer wollen. Sie können ihnen somit zielgruppenspezifische, relevante Inhalte für eine gut informierte Kaufentscheidung anbieten. Herkömmliche Händler haben zunehmend das Problem, mit dem wachsenden automatisierten Händlererlebnis Schritt zu halten. Das wiederum kann bedeuten, dass es zukünftig zu einem Rückgang der Impulskäufe im Geschäft vor Ort kommen kann. Gegenwärtig werden neue Business Modelle entwickelt, die es Marken erlauben, direkt an den Konsumenten zu verkaufen, was wiederum den Offline-Handel vor neue Herausforderungen stellt“, sagt Eszter Juhász, Director Retail & Shopper bei TNS Infratest.

Markenwert zählt. 48 Prozent der deutschen Shopper treffen ihre Einkaufsentscheidung schon vor dem Einkauf

Egal ob online- oder offline Recherche, die Studie zeigt, dass 51 Prozent der Shopper weltweit ihre Entscheidung über die Marke, die sie einkaufen werden, bereits getroffen haben, bevor sie einkaufen gehen. In Deutschland sind es nur leicht weniger (48 Prozent) „entschiedene“ Käufer, die zu ihrem ursprünglichen Plan stehen und exakt diese Marke auch kaufen. Lediglich acht Prozent wurden während ihres Einkaufes „unterbrochen“ und haben schließlich eine andere Marke gekauft.

„Der Aufbau des Markenwerts ist der Schlüssel und der beste Weg, diese Käufer zu gewinnen. Diese Käufergruppe gilt es darin zu unterstützen, möglichst schnell das zu finden, wonach sie suchen. Und: Eine gute Erfahrung mit der Marke und ihrem Standort führt zu Wiederholungskäufen. Die Mehrheit der Shopper startet ihre Mission mit einer guten Vorstellung von der Marke, die sie kaufen wollen. Daher müssen die Teams von Brand- und Shoppermarketing für den Erfolg zusammen arbeiten: Brandmarketing erhöht den Anteil der Käufer, die sich schon vorab für die Marke entschieden haben. Ein darauf ausgerichtetes Shopper-Marketing rundet den Kauf am Point of Sale ab. Häufig besteht die Möglichkeit, Käufer dazu zu bewegen, ihre Meinung zu ändern: knapp die Hälfte aller deutschen Shopper sind bei ihrem Einkauf „offen“ in Bezug auf die Markenauswahl. Gute Angebote und Incentives zur rechten Zeit – egal ob online oder im stationären Handel – sind genauso entscheidend bei der Überzeugung von unentschiedenen Käufergruppen wie das Anregen von Impulskäufen“, erläutert Juhász.

Der einzige Weg ist „Omnichannel“. Jeder Berührungspunkt mit einer Marke ist eine Verkaufsmöglichkeit

In Deutschland recherchieren Shopper ihren potenziellen Einkauf an durchschnittlich drei (2.6) Touchpoints bevor sie eine endgültige Entscheidung treffen. Fast die Hälfte dieser Touchpoints (1.6) sind online. Käufer in Großbritannien zeigen den gleichen Trend während es in Frankreich eine geringere Anzahl von Touchpoint-Kontakten gibt (2.3, 1.3 davon online).

Konsumenten in Lateinamerika und in den entwickelten und Schwellenländern Asiens neigen häufiger dazu, deutlich mehr Informationsquellen zu recherchieren, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Malaysia verzeichnet mit 7.1 Kontakten an verschiedenen Touchpoints (4.1 davon online) die weltweit wohlüberlegtesten Shopper. Im Vergleich dazu werden in der Türkei (1.9) und Südafrika (2.0) insgesamt die wenigsten Informationsquellen herangezogen.

„Es ist für den Shopper quasi unmöglich, die vielen Wahlmöglichkeiten, die er in jeder Kategorie hat, nicht wahrzunehmen. Richtigerweise ist die Liste der „Favoriten“ das Ziel der meisten Marken, aber der Kampf um diese Plätze findet auf mehr Ebenen statt, als wir das jemals zuvor beobachten konnten. Die dramatische Veränderung der Einkaufsgewohnheiten, sowohl online als auch offline, zwingt die Markenhersteller und Händler dazu, sich schnell daran anzupassen, wie die Menschen weltweit ihre Einkäufe tätigen“, so Juhász.

Denkweise der Shopper zu verstehen ist der Schlüssel zum Erfolg
Während viele deutsche Shopper mit einer vorentschiedenen, recherchierten Meinung an den Einkauf einer bestimmten Marke herangehen, zeigt die TNS Connected Life-Studie, dass es auch weiterhin große Lust auf neue Produkte gibt. Käufer auf sogenannter „Erkundung“ möchten Produkte entdecken, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Diese Herangehensweise an den Kauf eröffnet den Marken ein großes Potenzial, speziell in FMCG und anderen Low Involvement Produktkategorien. Dieser Shopper-Typus ist am leichtesten zu beeinflussen, recherchiert häufig online und gibt am meisten aus, besonders häufig beispielsweise in Kategorien wie Körperpflegeprodukten (19 Prozent).

„Die Konsumenten gehen weltweit viel überlegter an ihren Einkauf heran. Markenhersteller und Händler können ihnen die Informationen – und Anreize – liefern, die sie brauchen, damit sie ihre Entscheidung treffen können. Das heißt, sie müssen anfangen, Anbieter von Inhalten zu werden, die relevante Informationen an jedem einzelnen Punkt der Shopper Journey anbieten. Um erfolgreich zu sein, benötigen Marken, Händler und Hersteller ein tiefgreifendes Verständnis darüber, wie und wo die potenziellen Kunden ihre Recherche betreiben. Nur so können sie sicherzustellen, dass die richtigen Informationen, zur rechten Zeit, am richtigen Ort platziert werden können“, fasst Juhász zusammen.

Berlin für Frauen

: Styling Dinner
und Personal Shopper

Ob Frauen in Mode schwelgen, sich rundum
verschönern lassen oder auf den
Spuren großer Stilikonen wandeln wollen
– die Berliner Hotel-, Wellness- und Kulturlandschaft
garantiert weiblichen Gästen
einen ebenso anregenden wie entspannenden
Großstadtbesuch.

Waschen, schneiden, fönen: Das klingt
nach Allerweltshaarschnitt, bei dem einem
der Schopf ein oder zwei Zentimeter
gekürzt wird. Aber es kann auch
bedeuten, dass man den Salon mit einem
ganz neuen Look verlässt. Letzteres darf
erwarten, wer zu Shan Rahimkhan geht.
Berlins Star-Figaro und sein Team legen
alles darauf an, die individuelle Note jeder
Frau zum Vorschein zu bringen. Ein
besonders vergnüglicher Abend kann aus
dem Friseurbesuch werden, wenn man
beziehungsweise frau mit einer oder
mehreren Freundinnen zum sogenannten
Ladies Styling Dinner kommt, welches
das Ellington Hotel für 98 Euro anbietet.
Zur Begrüßung gibt es ein Gläschen
Champagner, dann wird besprochen, was
gemacht werden soll und die Coiffeure von
Shan & Co gehen ans Werk. Ist die Frisur
vollendet, begeben sich die Damen ins
Restaurant Duke, wo ihnen zum coolen
Sound von Jazz Radio Berlin – die
Moderatoren arbeiten mitten in der Lobby
im gläsernen Studio – ein originelles Drei-
Gänge-Menü serviert wird. www.ellingtonhotel.
com

Das Styling Dinner ist der perfekte Auftakt
für einen Abend in der Großstadt. Anschließend
können die Freundinnen rundum
versorgt und verschönt den Tag in
einer gemütlichen Bar ausklingen lassen
oder sich ins Nachtleben der Club-
Metropole stürzen. Und – wenn sie wollen
– auch für 148 Euro in den speziellen
„Ladies Deluxe Rooms“ des Ellington
Hotels übernachten, die mit Yogamatte,
Yoga-CD, einem entspannenden Fußbad
und einem Körper-Verwöhn-Set von Dr.
Hauschka ausgestattet sind. Ein ähnliches
Angebot hat das noble Fünf-Sterne-
Superior-Haus The Regent am Gendarmenmarkt
aufgelegt: Neben einer Übernachtung
mit opulentem Frühstück und
Benutzung des Health Clubs wird zwei
Frauen für insgesamt 475 Euro Haarschnitt
und Make-up-Beratung bei Shan
Rahimkhan geboten.
www.theregentberlin.com

Es ist keine schlechte Idee, mit der besten
Freundin nach Berlin zu kommen, denn
die Hotels machen den Großstadtbesuch
mit passenden Arrangements schmackhaft.
Zum Beispiel mit dem „Girls only“-
Paket, das das privat geführte Hotel Otto
in Charlottenburg anbietet: Nach der Übernachtung
im Comfort-Doppelzimmer mit
separatem Ankleideraum und Survival Kits
der Kosmetik-Kultmarke Korres beginnt
der Tag bei einem Bio-Frühstück in der
Lounge „Etage 07“ mit Blick über die
Dächer der City West. Nach dem Sightseeing-
Programm ist dann Zeit für Entspannung
im Hamam samt traditionellem
Kese-Peeling und einer türkischen Sabunlama-
Massage. Zurück im Hotel können
sich die Freundinnen mit einer Flasche
Champagner auf den nächtlichen Großstadt-
Dschungel einstimmen, wobei im
Preis von 229 Euro pro Person neben
zwei Übernachtungen auch die Berlin
WelcomeCard enthalten ist. Das beliebte
Städteticket bietet bereits ab 16,90 Euro
mehr als 150 Rabattangebote bei Sehenswürdigkeiten
wie dem Zoologischen
Garten und dem Fernsehturm sowie freie
Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
der Stadt. www.berlin-welcomecard.de,
www.hotelotto.com

Mit dem Personal Shopper in die Showrooms
der Modedesigner

Viele Beherbergungsbetriebe umwerben
die weibliche Klientel mit speziellen Shopping-
Arrangements. Was auf der Hand
liegt. Schließlich kann man angesichts der
unzähligen Kaufhäuser, Einkaufszentren,
Trendläden und Modedesigner in einen
wahren Kaufrausch verfallen. Welche Frau
möchte sich nicht mal im Quartier 206 an
der Friedrichstraße, im Fashion Store
Kong, bei Hutup, Miau Miau & Le Chat
Noir, Thatchers oder anderen Berliner
Kreativen an Friedrichstraße, Hackeschem
Markt oder in Prenzlauer Berg umsehen?
Von raffinierten Dessous über unverwechselbare Schuh-Unikate bis hin zu
Brautkleidern von Kaviar Gauche ist alles
zu finden. Aber wo? Da es gar nicht so
einfach ist, bei dem riesigen Angebot den
Überblick zu behalten, stellen einige
Häuser den Fashion Victims eine fachkundige
Begleitung zur Seite. Wer alle
wichtigen Hotspots des Berliner Modedesigns
kennen lernen möchte, kann zum
Beispiel zum „Up-and-comingfashion“-
Package des Arcotel Velvet à 154 Euro
greifen. Eine versierte Personal Shopperin
zieht mit den Gästen durch Modeateliers,
angesagte Showrooms und exklusive
Boutiquen, im Anschluss an den
Einkaufsbummel gibt es einen After
Shopping Cocktail in der prämierten Velvet
Lounge. www.arcotel.at

Auch im edlen Hotel de Rome kommen
„Shopaholics“ dank des „Shopper’s Delight“-
Arrangements auf ihre Kosten.
Gleich um die Ecke befinden sich die
Ableger aller etablierten Designer von
Hugo Boss über Escada bis Hermès,
außerdem der exklusive Markenstore The
Corner. Dazu bietet das Package à 285
Euro neben einer Übernachtung in der Junior
Suite, Frühstück und Champagner
eine individuelle Einkaufs-Beratung sowie
fünf- bis zehnprozentige Discounts in
einigen einschlägigen Läden. Nach dem
Shoppen kann sich frau im wundervollen
Spa de Rome (im ehemaligen Tresorraum!)
entspannen.
www.hotelderome.com

Die Wünsche besonders anspruchsvoller
Ladies hilft der Brandenburger Hof zu erfüllen:
Ein Shopping Guide des Nobelhauses,
der sich in Berlin so gut auskennt wie
in New York, zeigt den weiblichen Gästen
nicht nur die Newcomer der Design-
Szene, sondern führt sie auch in das eine
oder andere Künstler-Atelier. Außerdem
sind im Shopping-Arrangement zu 178 Euro
ein Champagner-Stop im KaDeWe,
Limousinen-Transfer und Päckchen-Service,
Afternoon-Tea in der Quadriga-
Lounge des Hauses sowie ein raffiniertes
Fünf-Gänge-Menü von Sternekoch Sauli
Kemppainen enthalten. Dabei besticht das
Luxushotel durch eine angenehm weibliche
Note, die Besitzerin Daniela Sauter
geschuldet ist: Sie beweist nicht nur ein
Händchen für Kunst, die die hellen,
freundlichen Räume des wilhelminischen
Palais ziert. Ihr Mode- und Stilempfinden
kommt auch bei der Arbeitskleidung ihrer
Mitarbeiter zum Ausdruck, die sie eigens
nach originellen Entwürfen schneidern
lässt. Beliebt bei Frauen ist übrigens auch
das Hotel Bleibtreu in einem Charlottenburger
Patrizierhaus. Weibliche Gäste
wissen nicht nur die Einrichtung mit unbehandelten
Hölzern, italienischen Mosaiken
und warmen Farben zu schätzen. In dem
Bistro mit New York-Flair können sie sich
den ganzen Tag über mit erstklassigem
Espresso, Bagels und frischen Salaten
versorgen. Im „Dirty Dancing“-Arrangement
für ca. 300 Euro ist neben zwei
Übernachtungen und Frühstück auch der
Musical-Besuch inbegriffen. Wollen die
Damen ganz unter sich bleiben, empfiehlt
sich stattdessen das Artemisia, das als
erstes Frauenhotel Deutschlands auf eine
mehr als 20-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken
kann. Außer Zimmern mit
Zwei- bis Vier-Sterne-Komfort gehören
eine kleine Kunstgalerie, Tagungsräume
und eine idyllische Dachterrasse zu den
Besonderheiten. www.bleibtreu.com,
www.brandenburger-hof.com,
www.frauenhotel-berlin.de

Französisches Flair hat demgegenüber
das Fünf-Sterne-Hotel Concorde, das ein
„Shop in the City“-Paket mit zwei Übernachtungen
und einem Dinner in der Brasserie
Le Faubourg für bereits 148 Euro
anbietet. Zwar gibt es keine professionelle
Begleitung, dafür erhalten die Damen
Champagner oder kleine Geschenke bei
Lacoste, Montblanc, Bally, in den Galéries
Lafayette und im Barbour Store. Wer vom
Shoppen hungrig geworden ist, kann sich
samstags von 12 bis 18 Uhr für 9,90 Euro
beim After Shopping Lunch in der Brasserie
Desbrosses im Ritz Carlton-Hotel
mit elsässischem Zwiebelkuchen und einem
Glas Wein stärken. Sollte sich gerade
eine Hochzeit anbahnen, empfiehlt sich
das Package „Berlin goes Fashion“ desselben
Hauses: Um ihren Traum in Weiß
zu verwirklichen, wohnt die Kundin mit
ihrer Begleitung in einer luxuriösen Suite
und probiert unter den geschulten Augen
einer professionellen Schnittdirectrice verschiedene,
zuvor ausgewählte Brautkleider
des Berliner Kultlabels Kaviar Gauche an, das für feminin-avangardistische Kollektionen
steht und schon Heike Makatsch
und Nadja Auermann zur passenden Robe
verholfen hat.

www.berlin.concorde-hotels.com, www.ritzcarlton.com

Mövenpick Restaurant Berlin Schönefeld

Mövenpick Restaurant Berlin Schönefeld gewinnt beim Testkundenbarometer 2009 den ersten Platz

Das Mövenpick Restaurant am Flughafen Berlin Schönefeld überzeugte die Mystery Shopper in allen Kategorien und sicherte sich somit den ersten Platz.

Beim diesjährigen Testkundenbarometer 2009 der Berliner Flughäfen

teilen sich die Betriebe von Marché International die vordersten Plätze untereinander. Testsieger hierbei ist das Mövenpick Restaurant am Flughafen Schönefeld. Das Mövenpick Restaurant wurde „ihrer Gastgeberrolle zu 100% gerecht „ so die Jury. Auch die Betriebe Cindy’s Diner auf Platz 2 sowie das Marché® Bistro auf Platz 4 überzeugten mit ihrer Qualität.

In allen Testkategorien überzeugten die getesteten Betriebe von Marché International die Testkunden. „Die ansprechende Produktpräsentation und der Blick in die offene Küche hatte eine positive Außenwirkung, besonders die freundliche Kontaktaufnahme und das Eingehen auf Wünsche gefielen den Testkunden sehr“, so die Anmerkungen im Testbericht.

Während der Sommerzeit fanden die Tests in den verschiedenen Gastronomiebetrieben an den Flughäfen Berlins statt. 19 erfahrene Testkunden testeten anonym als Mystery Shopper die Berliner Flughäfen auf Zustand des Outlets, Serviceleistungen, Beratungsgespräch, Mitarbeiterkompetenz und Zahlungsvorgang. Bei den jeweils drei Tests pro Standort wurden auch die Sprachkenntnisse der Mitarbeiter unter die Lupe genommen.

www.restaurants.moevenpick.com/…/berlin_airport.php

Fashioncoach, Personal Shopper, Berlin

modekultur.info bietet seit einiger Zeit erfolgreich Fashion Touren durch Berlin an und erweitert jetzt sein Angebot. Neben den Mode-Stadtführungen deckt das Fashion-Onlinemagazin zukünftig auch die Themen „Personal Shopper“ und „Fashiocoach“ ab, denn viele suchen ein neues Outfit für sich, wissen jedoch nicht, wo die angesagten Designer und Stores zu finden sind. Andere haben einfach nicht die Zeit, sich um ihre neue Garderobe zu kümmern. Jörg Buntenbach und sein Team stehen dann gerne als persönliche Einkaufsberatung zur Verfügung und beraten bei der Auswahl des passenden Gesamtlooks: Für Business, Hochzeiten, Bewerbungsgespräche, Freizeit, Sport- und Outdoor-Aktivitäten – und nicht zuletzt als Fashioncoach für Unternehmen und Privatpersonen im Rahmen eines außergewöhnlichen Persönlichkeitstrainings, bei dem das Thema Mode mit den einzelnen Charakteren der Teilnehmer verknüpft und das Selbstbewusstsein gestärkt werden soll (Für Vertriebsabteilungen, Einkauf etc.). Mehr zum Thema gibt es online unter www.modekultur.info/index_de/personal-shopper-berlin

Das Onlinemagazin modekultur.info berichtet über Fashion und Lifestyle in Berlin und Deutschland und verfügt über ein umfassendes Mode-Branchenverzeichnis für die Hauptstadt. Die tagesaktuellen Rubriken „News & Trends“ und „Mode in Deutschland“ runden das Angebot des innovativen Magazins ab. Darüber hinaus bietet modekultur.info Modeblogs für Berlin und Deutschland an, berichtet zu jeder Berliner Fashion Week auf einer Sonderseite über das Fashionevent und bietet Dienstleistungen zum Thema Mode an (Fashion Touren, Personal Shopper, Fashioncoach).

Der Ausverkauf des Designer Outlet B5 geht in die letzte Runde

Alles muss raus – Helfen Sie beim Umzug des Designer Outlet B5

Der Ausverkauf des Designer Outlet B5 geht in die letzte Runde: Alles-muss-raus-Sale und das bis zum 13. Juni. Dann schliesst das alte Center seine Pforten, und der große Umzug beginnt. Neueröffnung für das neue Designer Outlet Berlin ist am 18. Juni.

Kurz vor der endgültigen Schließung des Designer Outlet B5 bittet das Center um eine Umzugshilfe der besonderen Art. Ob Designer-Mode, Schmuck, Accessoires, Schuhe, Wäsche, Sportartikel oder Heimtextilien – sämtliche Shops im alten Designer Outlet B5 bieten in den letzten Wochen vor der Schließung Extra-Rabatte, die vielfach mehr als 70% unter den regulären Einzelhandelspreisen liegen.
Wer schnell ist, wird belohnt und kann sich für den Jahrhundertsommer 2009 mit tollen Outfits zu besonders günstigen Preisen bis zum 13. Juni ausstatten.

Danach müssen sich alle Smart-Shopper und Fashionistas vier Tage lang in Geduld üben: Am 18. Juni um 10:00 Uhr öffnet dann das Designer Outlet Berlin seine Türen. Das Center bietet mit seinem neuartigen Village-Konzept ein in der Region Berlin/Brandenburg einzigartiges Einkaufserlebnis. Die Besucher erwartet ein toller Markenmix mit vielen neuen hochwertigen Marken und Designern. Klangvolle Namen wie Strenesse, Daniel Hechter, St. Emile, Marc O’Polo, Replay, Fossil und Camel Active gehören zu den rund 40 ersten Mietern, die im ersten Bauabschnitt zu finden sind. Aber auch Marken aus dem bisherigen Designer Outlet B5, wie zum Beispiel Adidas, Möve, Marc Picard und Nike werden im neuen Village ihre Einzelhäuser beziehen.

Unter www.designeroutletberlin.com hat zudem jeder die Möglichkeit Mitglied im exklusiven VIP-Club zu werden. Wer sich bis zum 8. Juni anmeldet, bekommt eine persönliche Einladung zur Eröffnung und nimmt an der Verlosung von Einkaufsgutscheinen für das neue Designer Outlet Berlin teil. VIP-Shopper werden nicht nur über aktuelle Angebote und Neuigkeiten als erste informiert, sondern erhalten zu speziellen VIP-Events auch zusätzliche 10% Rabatt auf die Outletpreise.

Ganz Europa shoppt in London

Ganz Europa shoppt in London

Der günstige Wechselkurs macht das Einkaufsmekka London noch attraktiver

Trotz Credit Crunch erlebt London zu Beginn des neuen Jahres einen wahren Shopping-Ansturm aus Europa. So verzeichente die New West End Company, eine Vertretung der Einzelhändler im West End, in den letzten Wochen über 10 Millionen Shopper aus Europa. Ein Ende ist momentan noch nicht abzusehen

Durch seine quirligen Märkte, traditionellen Herrenboutiquen, trendigen Designer-Outlets und großen Department-Stores war London als Einkaufsziel schon immer etwas ganz Besonderes. Doch das starke Pfund ließ viele europäische Besucher eher staunen als zugreifen. Das ist jetzt vorbei, im neuen Jahr lockt die britische Hauptstadt mit dem Winterschlussverkauf, günstigen Hotelangeboten und zahlreichen kostenlosen Attraktionen.

Das alles gib es zu einem unschlagbaren Wechselkurs, Euro und Pfund sind im Moment fast gleichauf. Musste man 2007 für 100 britische Pfund noch 140 Euro bezahlen, sind es in diesem Jahr nur noch 105 Euro.

Preisnachlässe bis zu 75% locken im Januar und Februar. Neben den beliebten Schlussverkäufen bei Harrods und Selfridges sind in diesem Jahr selbst Namen wie Christian Dior, Harvey Nichols oder Laura Ashley dabei und bieten ihre hochwertigen Waren in den „Sales“ zu günstigen Preisen an.

Wer sich durch das Angebot der neuesten Kinofilme für £3 pro DVD geschlagen hat, verdient eine Pause – gern mit musikalischer Untermalung. Kein Problem in London: Am 26. Januar 2009 spielt die Kultband Franz Ferdinand live im Videoshop HMV in der Oxford Street und gibt danach noch Autogramme.

Ganz ohne Sightseeing geht natürlich kein London-Ausflug vorüber, aber Attraktionen müssen nicht immer teuer sein. Die Wachablösung vor dem Buckingham Palace, der Eintritt in die Tate Modern oder die Strassenkünstler in Covent Garden – das alles und noch viel mehr gibt es umsonst. Oder man bucht einen London Walk für ganze 7£, der zum Beispiel durchs East End zu Zeiten Jack the Rippers führt.

Auch Restaurants, Cafes und Pubs in London haben erkannt, dass die Zeiten härter werden und die Konkurrenz nicht schläft. Begriffe wie ‚Credit Crunch Munch’ oder ‚Meal Deal’ sind überall in der Stadt zu finden. So kann man im National Café über der Nationalgalerie einen Shepards Pie oder einen Beef Burger mit einem Glas Wein für nur 10£ geniessen und die Aussicht auf den Trafalgar Square gleich mit.

Attraktive Hotelangebote runden Londons Tiefpreisphase ab: Warum nicht einmal in einem Radisson Edwardian 4-Sterne-Hotel direkt am Leicester Square übernachten, das plötzlich nur noch den Preis eines 3-Sterne-Hotels kostet?

Romantik-Wochenenden in London zum Valentinstag lassen sich ebenfalls wunderbar mit einer Shopping-Tour verbinden. Im Threadneedles Hotel gibt es das Valentinsangebot für Verliebte schon ab 115£ pro Person, eine Übernachtung im Luxury Room, Champagner, Rosenblütendekoration, Schokolade, Badezeremonie und Frühstück ans Bett inbegriffen.

Weitere Informationen zum Shoppingparadies London und Reiseideen für den kleinen Geldbeutel unter www.visitlondon.com