Cornelia Poletto geht in die Kantine

Für die BRIGITTE-Diät 2015 hat Starköchin Cornelia Poletto erstmalig in Zusammenarbeit mit BRIGITTE 30 leckere und kalorienbewusste Rezepte entwickelt. Alle Gerichte basieren auf den Grundlagen der BRIGITTE Slow Carb-Diät. In BRIGITTE erscheinen die Rezepte in Heft 2/2015 (EVT 7.1.2015) – Deutschlands Kantinenküchenchefs können sich ab sofort auf dem Service-Portal www.BRIGITTE-Diaet-Aktion.de über die zweiwöchigen Kantinen-Aktion informieren und sich anmelden, um ihren Gästen im Februar „Gnocchi in Zitronensauce“, „Ingwer-Hähnchenbrust mit Kokos-Curry- Spinat“ oder „Gemelli mit Brokkoli und Mozzarella“ zu servieren.

Registrierte Küchenleiter erhalten ab Dezember 2014 exklusiv vorab die Rezepte zum Gratis-Download – zugeschnitten auf die Gemeinschaftsverpflegung und mit vielen zusätzlichen Tipps. Für den Start der Aktion am 16. Februar 2015 kann dann rechtzeitig mit den Vorbereitungen und der Planung begonnen werden. Außerdem haben die Kantinen-Chefs die Möglichkeit, kostenfreie Werbemittel wie Plakate, Tischaufsteller und Flyer zur Aktion zu bestellen. Zusätzlich stehen ihnen die BRIGITTE Diät-Expertinnen für alle Fragen rund um die Aktion, Ernährung und Diät zur Verfügung.

Die BRIGITTE Diät-Aktion läuft bereits seit Jahren erfolgreich in Deutschlands Kantinen. Mittlerweile servieren rund 1.000 Betriebe regelmäßig ihren Mitarbeitern die BRIGITTE-Diät.

Die BRIGITTE Diät wurde 1969 in Zusammenarbeit von BRIGITTE mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Diätexperten entwickelt. Bis heute begeisterte sie schon über eine Million Frauen und wird von Ärzten befürwortet. Die BRIGITTE Diät empfiehlt 1.200 Kilokalorien pro Tag, für Männer 300 mehr. Die BRIGITTE Diät besteht aus einer Vielzahl von Rezepten für Frühstück, Mittag- und Abendessen, die im Baukastensystem zu individuellen Diätplänen zusammengestellt werden. So garantiert die BRIGITTE Diät eine ausgewogene und genussvolle Ernährung. Seit zwei Jahren empfehlen die Expertinnen der BRIGITTE Diät die Diät-Regeln „Stundenformel“, „Fatburn-Kick“ und „Kalorienbremse“. Die „Stundenformel“ lautet 4 – 4 – 10 für drei Mahlzeiten am Tag. Sie bezeichnet die Stundenzahl, die mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen sollte. Der Hintergrund: Der Stoffwechsel verbrennt am meisten Fett, wenn man ihm ausreichend Pausen gönnt. Mahlzeiten mit „Slow Carbs“ helfen hier ideal, weil sie gut und lange sättigen. Hinter dem „Fatburn-Kick“ verbirgt sich die Erkenntnis, dass eiweißreiche Nahrung vor allem abends die Fettverbrennung ankurbelt. Hier helfen Lebensmittel mit „Slow Carbs“, da sie aus Eiweißlieferanten wie Fleisch oder Fisch komplette Mahlzeiten machen. Die „Kalorienbremse“ bedeutet, dass kohlenhydratarme Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel niedrig halten und die Energiedichte senken. Auch hier wirken Mahlzeiten mit „Slow Carbs“ optimal, da sie genau an diesem Punkt wirken.

Andreas Caminada

Andreas Caminada und SWISS lancieren einmaliges Pop-Up-Restaurant über den Wolken

Am 21. November wird SWISS ihren Flug LX16 nach New York in ein Pop-Up- Restaurant der besonderen Art umwandeln. Der international renommierte Schweizer Koch Andreas Caminada wird einmalig für die SWISS Gäste der First, Business und Economy Class ein spezielles Menü persönlich zubereiten und servieren. Das exklusive und einzigartige Flugerlebnis kann über swiss.com gebucht werden.

Für alle Fluggäste mit einer Vorliebe für kulinarische Höhenflüge plant
SWISS in Partnerschaft mit Andreas Caminada – einem der bekanntesten
Schweizer Köche – ein Erlebnis der besonderen Art: Der Flug LX16 Zürich-New
York am 21. November wird zu einem Pop-Up Restaurant-Flug umgewandelt, auf
dem Andreas Caminada mit seiner Crew exklusiv für sämtliche Gäste an Bord
kochen und seine speziellen Menüs persönlich servieren wird. Unterstützt
werden sie dabei von der SWISS Cabin Crew. Der mit 3 Michelin Sternen und 19
GaultMillau Punkten ausgezeichnete Küchenchef gehört mit seinem Schauenstein
Schloss Hotel Restaurant, ein kleines Boutique Hotel in Fürstenau, zu den
besten 50 Restaurants weltweit.

„Neben unserem preisgekrönten SWISS Taste of Switzerland Konzept möchten wir
unseren Gästen mit diesem Flug ein weiteres, einmaliges Highlight bieten.
Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Andreas Caminada als erste
Fluggesellschaft der Welt das innovative Konzept eines Pop-Up-Restaurants
über den Wolken realisieren können. Als der höchst dotierte Schweizer Koch
mit internationalem Ruf, der Wert auf erstklassige Produkte und höchste
Qualität legt, ist Andreas Caminada der ideale Partner für diese Idee, “
sagt Frank Maier, Head of Product & Services SWISS. „ Die Idee eines Pop-Up
Restaurant ist aus Neugierde entstanden, da ich immer wieder gerne neue Wege
beschreite. Dieses Projekt wird auch für mich und mein Team eine
Erlebnisreise, auf dessen Resultat ich schon sehr gespannt bin“, ergänzt
Andreas Caminada.

Andreas Caminada wird die Gäste mit auf eine Reise nehmen, die sämtliche
Sinne anspricht. Begleitet werden seine Gerichte von eigens von ihm
ausgewählten Weinen. Informationen zum Flug und zur Buchung sind verfügbar
auf www.gourmet-report.de/goto/swiss . Zudem verlost SWISS 1×2 Business und 4×2 Economy
Flüge für den Flug.

Mineralwasser muss in der verschlossenen Flasche serviert werden

Bestellt ein Gast im Restaurant, Café oder in einer Bar ein Mineralwasser, muss der Kellner es in der ungeöffneten Flasche servieren. Erst am Tisch darf die Flasche geöffnet und das Mineralwasser frisch eingeschenkt werden. Damit wird die Qualität und Frische des Naturprodukts von der Quelle bis zum Verbraucher gewährleistet. So schreibt es die Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) vor. Erhält der Gast sein Mineralwasser im Glas oder in einer geöffneten Flasche, darf er es durchaus zurückgehen lassen.

Als Naturprodukt unterliegt Mineralwasser einem besonderen gesetzlichen Schutz. Es ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das eine amtliche Anerkennung erhält. In mehr als 200 Einzeluntersuchungen wird das Wasser auf seine Qualität und Inhaltsstoffe genau geprüft. Mineralbrunnenbetriebe, Behörden und unabhängige Labore stellen sicher, dass die strengen Vorgaben eingehalten werden. Um Frische und Natürlichkeit sicherzustellen, muss Mineralwasser noch am Quellort in Flaschen abgefüllt und sicher verschlossen werden. Um seine ursprüngliche Qualität zu bewahren, darf außer Kohlensäure nichts hinzugefügt werden. Das unterscheidet den natürlichen Durstlöscher auch von anderen Wassergattungen. Diese Qualität wissen die Deutschen zu schätzen: Seit Jahren ist natürliches Mineralwasser hierzulande der beliebteste Durstlöscher.

Bobby Bräuer und Markus Wilsdorf

Kulinarischer Sommer in der BMW Welt mit BBQ-Fridays

Eine der schönsten Terrassen Münchens, die der Bavarie Brasserie, eröffnete mit einem exklusiven Barbecue. Während der Sommermonate können Gäste hier mit Blick auf den Olympiapark speisen.

Es erwarten die Gäste sommerlich-leichte Gerichte wie Rotbarbe mit Verjus, Sellerie und Gurke oder lauwarmer Couscous mit Aubergine, Petersilie und Joghurt unter freiem Himmel auf die Feinschmecker. Grillfans sollten sich die Barbecue-Fridays vormerken: Am 11., 18. und 25. Juli sowie am 1. und 8. August servieren Küchendirektor Bobby Bräuer, sein Küchenchef Markus Wilsdorf und das Team der Bavarie Feines vom Grill, etwa deftigen Schweinebauch oder zartes Entrecôte. Immer mit dabei: Grillgemüse der Saison und raffinierte Salatvariationen. Abgerundet wird das Menü durch Desserts vom Grill. Kinder unter sechs Jahren essen kostenfrei bei den Eltern mit.

Bobby Bräuers Tipp zur Grillsaison sind Wagyū-Würstchen mit Bone Sucking Senf. „Die Würste sind sehr mager und aus purem Rindfleisch – knackig und würzig im Geschmack. Der ‚Bone Sucking Senf‘ ist mehr eine Sauce als ein klassischer Senf und besticht durch sein süßliches und dennoch pikantes Aroma.“ Probiert werden kann beides an den BBQ-Fridays in der Bavarie Brasserie.

Um Reservierungen für das Terrassen-Opening und die BBQ-Fridays wird gebeten. Auch Gruppen sind willkommen.

Öffnungs- und Schließzeiten der gastronomischen Einheiten
Bavarie Brasserie:
Montag bis Samstag von 11:00 bis 23:00 Uhr –
Sonntag und Feiertag von 11:00 bis 18:00 Uhr –
Vom 11. bis 24. August geschlossen –
Telefonische Reservierung unter: +49 (0)89 358 9918 – 18

Gourmetrestaurant EssZimmer
Dienstag bis Samstag ab 18:00 Uhr – Vom 3. August bis 1. September geschlossen – Telefonische Reservierung unter: +49 (0)89 358 99 18 – 14

Kochen mit Martina und Moritz

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Garen im Dampf – uralte, supermoderne Garmethode
Dampf wirkt auf Lebensmittel besonders schonend – Vitamine, Nährstoffe, sogar auch die Farbe von Gemüse bleiben erhalten. Außerdem kommt man beim Dämpfen mit wenig oder sogar ganz ohne Fett aus, spart also Kalorien. Man braucht kaum Salz oder andere Gewürze, weil der Eigengeschmack bewahrt bleibt. Von den Chinesen lernen wir, dass nicht mal aufwendige Gerätschaften dafür nötig sind, Bambuskörbe oder gelochte Dämpfsiebe oder –platten reichen aus. Wie man damit umgeht, auch mit dem modernen Dampfgarer, zeigen die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz in ihrer heutigen Sendung. An Hand von pfiffigen Rezepten: Sie servieren Lammröllchen in Safransauce, gefüllte Pilzehüte, Muscheln in Schnittlauchsud und Lachsschnitten im Kräuterdampf. Und natürlich gibt’s auch ein Dessert, das im Dampf perfekt gelingt: Spanischer Himmelsspeck, der wahrlich himmlisch schmeckt.

Redaktion: Klaus Brock

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer – Thema: Garen im Dampf – uralte, supermoderne Garmethode – Morgen im WDR Fernsehen, Samstag, 08. Februar 2014, 17.20 – 17.50 Uhr in HD

www.martinaundmoritz.wdr.de
www.apfelgut.de

Otto Koch & Marc Haeberlin

Otto Koch & Marc Haeberlin feiern 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft am 7. November 2013 in im Restaurant 181 Business & First im Münchner Fernsehturm

Otto Kochschreibt den Gourmet Report Lesern:
Wir freuen uns sehr, anlässlich dieses schönen Jubiläums den 3-Sterne-Koch Marc Haeberlin von der Auberge de l’Ill (eines der besten Restaurants der Welt, aber sicherlich das schönste) mit Serge Dubs (erster Weltmeister der Sommeliers) sowie die weltberühmte Pâtisserie Lenôtre bei uns begrüßen zu dürfen. Zusammen mit unserem Team und den 15 Absolventen der diesjährigen École Culinaire servieren wir Ihnen ein außergewöhnliches Menu. Weiterhin freuen wir uns sehr, an diesem Abend als unseren Ehrengast den Präsidenten des Eiffelturms aus Paris bei uns willkommen zu heißen.

Das Gala – Menu kreiert von Marc Haeberlin, Otto Koch & Pâtisserie Lenôtre:

Amuse bouche zum Apéritif


Unsere Gänseleberkirschen – Otto Koch
Weißer Wildlachs – hausgeräuchert – mit Kaviar, Limetten & Gurken – Otto Koch
Variation vom Steinbutt – Otto Koch
Ragout de homard et tête de veau – Marc Haeberlin
Carré d’agneau – Marc Haeberlin
Munster, Brie & Clochette – Marc Haeberlin
Suspension de chocolat lactée, sauce Suzette – Pâtisserie Lenôtre
Petit fours

Dazu servieren wir hochwertige Champagner und Weine aus Frankreich & Deutschland. Preis pro Person € 150,00 inkl. Liftauffahrt.

Beachten Sie bitte, dass nur wenige Plätze verfügbar sind!
Für Ihre Reservierung oder weitere Informationen erreichen Sie uns
telefonisch unter +49 89 350 948 515 oder
per Mail unter doris.graf@restaurant181.com .

Matthias Buchholz

Matthias Buchholz vom Berliner Gutshof Britz schreibt uns:

Im Oktober laden wir Sie herzlich ein zu unserem herbstlichen Biermenü! Entdecken Sie die natürlichen und traditionsreichen Biere aus der Brauerei Schneider Weisse zusammen mit der frischen, legeren Landhausküche im historischen Ambiente des Gutshofs Britz. Denn natürlich ist auch Bier nicht gleich Bier, neben weißem, blonden und dunklen gibt es unzählige Nuancen. Deshalb begleitet Sie an diesem Abend ein eigener Sommelier durch das Menü.

Am Donnerstag, dem 17. Oktober 2013 servieren wir Ihnen ab 18:00 Uhr einen Aperitif und ab 19:00 Uhr präsentieren wir Ihnen ein köstliches 5-Gang Amuse Bouche Menü aus unserer Küche, dazu ausgesuchte Biere von Sommelier Peter Dzedek für 42,00 Euro.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Reservierung
unter info@matthias-buchholz.de oder unter 030 – 600 34 607.

Gern nehmen wir bei der Gelegenheit schon Ihre Reservierungswünsche für die Weihnachtsfeiertage entgegen.

www.matthias-buchholz.de/

Klassiker aus dem Pariser Bistro

Französische Küche

Morgen geht die kulinarische Reise der WDR-Fernsehköche Martina und Moritz nach Paris. Sie besuchen ein klassisches Bistro – WDR Fernsehen, Samstag, 5.Oktber 2013, 17.20 – 17.50 Uhr – Kochen mit Martina und Moritz mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Martina und Moritz besuchen ein klassisches Bistro, also eine jener einfachen Kneipen, wie sie für Frankreich typisch sind: Gut besucht, eng, laut, lebendig und richtig gemütlich. Mal groß, als Brasserie mit einfachen Standardgerichten, mal klein mit individueller, bürgerlicher Küche. Unwiderstehlich ist die klassische Bistro-Küche mit den urfranzösischen Gerichten, wo es nach Knoblauch, Butter und gerösteten Zwiebeln duftet. Da gibt es die berühmte Zwiebelsuppe oder eine stilechte Kaninchenterrine.

Die beiden Köche zeigen, wie dieser Bistro-Klassiker garantiert gelingt. Sie servieren außerdem duftende Knoblauchbohnen zum Lammkotelett, Schweinefilet mit Backpflaumen und Walnüsse in sahniger Sauce. Und am Ende gibt es noch die legendäre Tarte Tatin, eine buttrige Apfeltarte, die auf dem Kopf gebacken wird.

Redaktion: Klaus Brock

www.martinaundmoritz.wdr.de

Bruno Pellegrini & Andrea Girau

Bruno Pellegrini lädt zum Geburtstags-Menü ins Ana e Bruno. Zum 25-jährigen Jubiläum servieren Bruno Pellegrini und sein Team am 7. und 8. Juni das Sechs-Gänge-Menü „Wie an unserem ersten Tag“: ausgesuchte Produkte und die Kunst des Küchenchefs zum Erinnnerungspreis von 99 Euro pro Person, mit Weinbegleitung, Wasser und Kaffee.

„Das Essen ist sensationell. Ich habe lange nicht mehr so gut gegessen“, begeisterte sich Günter Jauch gerade erst im April bei seinem Besuch. Erstmals 2002 hatte Wolfram Siebeck gefragt: „Wo bleiben die Sterne für diesen Edelitaliener?“ Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel gehört zu den prominenten Feinschmeckern, die das von Bruno Pellegrini seit 25 Jahren geführte Charlottenburger Ristorante zu einem der Besten in ganz Deutschland zählen.

Im Mai 1988 eröffnet Bruno Pellegrini das Restaurant, in dem er selbst gerne Gast wäre. Charlottenburg ist angesagt und schnell ist klar, dass der kleine Italiener in der Sophie-Charlotten-Straße in 14095 Berlin einer der Besten der Stadt ist. Gäste aus aller Welt kommen, 2000 wird er zum ersten italienischen Berliner Meisterkoch gekürt. Pellegrinis Erfolgsrezept – ungewöhnliche Kreationen, hochwertige Produkte und aufwändige Verarbeitung – haben ihm davor und danach unzählige Lobeshymnen eingebracht.

Seit 2002 steht Andrea Girau am Herd. Wie Padrone Pellegrini hat der Sarde Leidenschaft zum individuellen Produkt und zu gastronomischer Perfektion und begeistert Hauptstadtgourmets und Liebhaber der feinen italienischen Küche gleichermaßen. Gäste fühlen sich in ein Luxusrestaurant einer norditalienischen Metropole versetzt. Sie vertrauen Pellegrinis Kompetenz als Weinkenner und schätzen das Gefühl, willkommener Gast zu sein.

Zum Jubiläum am 7. und 8. Juni servieren Bruno Pellegrini und sein Team das Sechs-Gänge-Menü „Wie an unserem ersten Tag“: ausgesuchte Produkte und die Kunst des Küchenchefs zum Erinnnerungspreis von 99 Euro pro Person, mit Weinbegleitung, Wasser und Kaffee:
br>
Capesante arrosto – Jakobsmuscheln, getrocknete Tomaten, grüner Spargel, Parmigiano von roten Kühen, Brontepistazien
Salmerino alpino alla lenza – Im Hochgebirge geangelter Wildsaibling, grüne Bohnen, Safranrisotto, Taggiasche Oliven
Ravioli alle ortiche – Brennesselravioli, Zibellosalsiccia, wilder Fenchel, natives Chianti- Olivenöl, Minze, Pecorino
Petto di anatra – Gefüllte Entenbrust mit Piemonteser Haselnüssen, Frühlingsgemüse, Liebstöckel, Mascarpone, Maurizio Zanella
Fonduta ai formaggi di alpeggio – Almkäse Fondue, Chicoree, Orangen
Panna cotta – Tonkabohnen, Muscovado, Aprikosen, Cookies

Eine abgespeckte Version, vier Gänge, vier Weine, vier Wochen lang, gibt es im Juni zum Preis von 49 Euro pro Person.

www.a-et-b.de.

Salate richtig zubereiten

Einen Blattsalat zubereiten ist für die meisten Menschen kein Problem. Doch vielleicht gelingt er mit dem einen oder anderen Tipp noch besser: Zunächst ist Salatputzen angesagt. Dazu werden die äußeren, unansehnlichen Blätter oder auch nur die verfärbten Blattspitzen entfernt. Das gilt auch für grobe Stiele und harte Mittelrippen. Dunkel verfärbte Druck- oder Faulstellen sind bei hellgrünen, glatten Salaten leicht zu entdecken. Bei braunroten, stark gekrausten Salaten sind sie hingegen meist erst auf den zweiten Blick erkennbar. Prüfen Sie die Blätter bei diesen Salaten daher besonders sorgfältig.

Nach dem Putzen die Salatblätter unzerkleinert in eine große Schüssel mit viel Wasser geben und den Salat kurz, aber gründlich waschen. Dies gegebenenfalls ein- bis zweimal mit frischem Wasser wiederholen, falls die Blätter sehr sandig sind. So werden sämtliche Verunreinigungen entfernt und gleichzeitig gehen nicht zu viele Nährstoffe mit dem Wasser verloren. Das ist auch der Grund, warum man den Salat nicht Wässern sollte.

Damit sich die Salatblätter gut mit dem Dressing verbinden können, sollten sie möglichst trocken sein. Geben Sie dazu den Salat in ein großes Sieb und schütteln Sie dieses vorsichtig. Alternativ lässt sich auch eine Salatschleuder verwenden. Sie sollte nicht zu voll beladen werden, um die Blätter nicht zu verletzen. Zupfen Sie dann die Blätter in kleinere Teilstücke. Je härter die Blätter sind, desto kleiner sollten die Teilstücke sein.

Jetzt heißt es Anmachen. Wählen Sie dafür eine große Schüssel, in der sich der Salat gut vermengen lässt. Bei zarten und empfindlichen Salatarten wie Kopf- und Bataviasalat geben Sie das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazu, da die Blätter ansonsten weich werden. Den Salat bewahren Sie so lange am besten gekühlt auf. Eissalat, Chicorée und Endiviensalat vertragen die Salatsoße schon früher, damit sie etwas „durchziehen“ können. Bei Bedarf kann der Salat zum Servieren in eine kleinere Schüssel umgefüllt oder auf einer Platte dekorativ angerichtet und mit Kräuterblättchen, essbaren Blüten oder anderen Salatzutaten garniert werden.

Weitere Informationen und Tipps für die Zubereitung von Blattsalaten finden Sie auf www.was-wir-essen.de in der Rubrik Lebensmittel von A-Z / Salate / Zubereitung und Lagerung oder direkt unter www.was-wir-essen.de/abisz/salate_zubereitung_lagerung.php
Dr. Claudia Müller, www.aid.de