Ralf Jakumeit rockt die „Promi Kocharena“

Jakobsmuschel und hartgekochtes Ei aus der Spülmaschine: Ralf Jakumeit rockt die
„Promi Kocharena“

Wie reagiert Heinz Horrmann, der „strenge Hüter des guten Geschmacks“, auf den „jungen
Wilden“? Am 19. Juli 2009 um 20.15 Uhr bei VOX

Die VOX-„Promi Kocharena“ geht am 19.07. um 20.15
Uhr in die nächste Runde: Moderatorin Barbara
Eligmann, Sänger Daniel Küblböck, Moderatorin Erika
Berger, Joey Kelly von der Kelly-Family und No-
Angels-Sängerin Lucy fordern den „Rocking Chef“ und
Profikoch Ralf Jakumeit heraus.

Einen echten Küchen-Rocker wie Ralf Jakumeit erkennt man daran, dass er zu seinem ersten
Auftritt in der „Promi Kocharena“ sein Küchenwerkzeug in einer Holzkiste mitbringt und mit
einem großen Küchenbeil den Babymais bearbeitet.

Doch kann man einen Gourmet wie Heinz Horrmann
mit Jakobsmuscheln aus der Spülmaschine
überzeugen? Ob verrückt oder genial – in jedem Fall
Nouvelle Cuisine! Mal sehen, was die Promis
dagegenhalten: Lucy muss als Erste an den Herd und
begibt sich an Mais-Curry-Schaumsuppe mit
knusprigem Schweinebauch und Berbere. Über das Juryurteil müssen sich aber beide
Kontrahenten keine Sorgen machen – Reiner Calmund ist großer Schweinebauch-Fan. Was
aber, wenn statt Speckstreifen Holzkohle auf dem Teller landet?

Weiter geht’s mit Erika Berger und Antipasto-Frittata auf mariniertem Rucolabett. Damit die
Zubereitung für sie einfacher wird, macht Erika daraus kurzum „Rührei mit Gemüse“ und
glaubt dennoch: „Ich koche Ralf in Grund und Boden!“

Der Zufallsgenerator bestimmt Kelly-Family-Mitglied Joey als nächsten Kandidaten und
Weißwurst vom Zanderfilet mit Prosecco-Senfkraut als Gericht. Man darf gespannt sein, wie
der Leistungssportler diesen „Koch-Marathon“ übersteht.

„Ich bin Single. Ich mach zu Hause nur Currywurscht!“ So entschuldigt Sänger Daniel Küblböck
sein offensichtliches Unvermögen am Herd. Er glaubt, dass sein Kochstil erotisierend wirkt,
„Kocharena“-Moderator Florian König fühlt sich aber eher an Norman Bates aus Hitchcocks
„Psycho“ erinnert.

Beim Dessert dürfen sich Ralf Jakumeit und Barbara Eligmann an „Warmem kleinen
Schokokuchen mit flüssigem Kern und Sauerkirschen“ versuchen. Barbara Eligmann geht auf
Nummer Sicher und hat ihre eigene Küchenmaschine mitgebracht.

Von Rock’n’roll über Ernährungsberatung bis hin zur Bastelstunde – Ralf Jakumeits erste „Promi
Kocharena“ hat viel zu bieten. Welcher der Promis mit seinem Gericht bei der Jury besser
punkten kann als der Profi, zeigt VOX am 19.07.2009 um 20.15 Uhr.

Berliner Küche

Lange galt die regionale Küche als bedroht. Jetzt holen sie hauptstädtische Spitzenköche zurück in ihre Restaurants

„Der Schweinebauch für die Suppe ist fertig“, ruft André Sperling, Chefkoch von Berlins ältestem Restaurant „Zur Letzten Instanz“. „Berlinisches wie der knusprig gebratene Schweinebauch muss sein. Deshalb kommen die Gäste zu uns“, erklärt Sperling, der unter anderem im Sternerestaurant „Fischerzunft“ in Schaffhausen gelernt hat. 250 Berliner Gerichte wie Boulette, Kohlroulade oder Klopse verlassen pro Tag die Küche der Restauration aus dem Jahr 1621. „Bestseller ist noch immer Eisbein mit Sauerkraut, Erbspüree und Kartoffeln“, sagt Sperling. In der letzten Instanz heißt dieses Gericht „Zeugenaussage“, die Rinderroulade „Urteilsbegründung“. Außerdem hat der 32-Jährige als Berliner Klassiker das Holsteiner Schnitzel auf der Karte.

Lesen Sie den gesamten Bericht über Berliner Küche in der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/content/2008/05/10/ttt/961564.html

Berliner Küche im Restaurant www.zurLetztenInstanz.de

Forellen-Eier statt Kaviar

Selbst Sterneköche verwenden immer häufiger den Rogen heimischer Süßwasserfische

Einer, der schon lange Rogen heimischer Süßwasserfische verarbeitet, ist der Bergisch Gladbacher Drei-Sterne-Koch Joachim Wissler. Er kombiniert ihn in abenteuerlich klingenden, aber unübertrefflich schmeckenden Kreationen. Etwa beim Schweinekinn, das bereits ein Klassiker der Wissler-Küche ist (siehe Rezept auf WELT ONLINE). Wie bitte, Schweinekinn? Woher soll man das denn nehmen? Der durchschnittliche Metzger wird bei einer solchen Bestellung wohl passen müssen. „Wer Probleme hat, Schweinkinn zu bekommen, kann auf ungeräucherten, frischen Schweinebauch ausweichen“, sagt Wissler.

Jahrelang kochte Wissler, wie andere Spitzenköche auch, nur mit Stör-Kaviar. An den Saiblingsrogen kam er durch die Bekanntschaft mit zwei Österreichern. Die speisten vor Jahren bei ihm und überreichten ihm danach ein Gläschen Saiblingsrogen. „Ich war total begeistert. Der war sensationell, anders als alle Saiblingseier, die ich je probiert hatte“, erzählt Wissler.

Lesen Sie die gesamte Story über Forellen Eier auf WELT ONLINE:
www.welt.de/wams_print/article1852280/Forellen-Eier_statt_Kaviar.html

Kochevent mit Sternekoch Achim Schwekendiek

Der Hannoveraner Hobby-Kochclub lädt ein

Hier die Pressemitteilung:
Ich laden Sie herzlich ein, zu einem Kochevent mit Achim Schwekendiek (41), Küchendirektor im Schloßhotel Münchhausen – Aerzen und Landhaus Münchhausen Hannover (ehem. Landhaus Ammann), Mitglied der Jeunes Restaurateurs d´Europe und mehrfach ausgezeichneter Sternekoch (1* Michelinstern).

Seien Sie gespannt auf ein 3-Gang Menü nach dem Stil „Haute cuisine á la française mit mediterranen Zwischentönen“ zubereitet von Achim Schwekendiek und dem Staude Hobbykoch-Club.

Menü

Sautierte Jakobsmuscheln mit karamelisiertem Schweinebauch,

Orangenjus und Salat von lauwarmen Chicoree und feinen Nudeln
Hirschrücken im Crêpesteigmantel mit Schwarzwurzeln, Rosenkohlblättern

und Pinienkernpolenta
Variation vom Cox Orange Apfel

Die Veranstaltung findet statt am:
Samstag, 27.01.07

Ab 12.00 Uhr (Zubereitung beginnt um 10.00 Uhr)

im Küchencenter-Staude,

Meelbaumstrasse 5,

30625 Hannover

Mit kulinarischen Grüßen von

Georg Kornau – Vorsitzender