STEFAN HEILEMANN GASTIERT IN THAILAND

Der deutsche Sternekoch Stefan Heilemann gastiert an ausgewählten Terminen im Juli und August im Banyan Tree Bangkok und im Banyan Tree Phuket.

Stefan Heilemann kommt sowohl in die thailändische Hauptstadt Bangkok als auch auf die Urlaubinsel Phuket. Auf seiner kulinarischen Tour macht der junge Küchenchef aus dem Züricher Zwei-Sterne-Restaurant Ecco Halt im Restaurant Vertigo TOO des Banyan Tree Bangkok und in den Restaurants des Banyan Tree Phuket.

(C) Banyan Tree Hotels & Resorts_Stefan Heilemann

Von 29. Juli bis 1. August verwöhnt Heilemann die Gäste des Vertigo TOO im 60. Stock des Banyan Tree Bangkok mit einem exklusiven Degustationsmenü. Blauflossenthunfisch mit Gurke und Meeresalgen, Schweinebauch mit Weißkohl und grünem Apfel sowie Schweizer Schokolade von Felchlin mit Cassis und Champagner gehören zu den servierten Gängen. Ein Vier-Gänge-Menü mit ausgesuchten Weinen kostet ca. 178 Euro (6.900 THB). Mehr Infos und Reservierung unter hostesses-bangkok@banyantree.com.
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In der darauffolgenden Woche erobert Heilemann die Küchen des Banyan Tree Phuket. Zum Auftakt kreiert er am Abend des 3. August im Restaurant Tré alle 20 Minuten ein neues Gericht für seine Gäste (ca. 57 Euro / 2.200 THB). Von 4. bis 8. August steht ein erlesenes Drei-Gänge-Menü auf der Karte (ca. 126 Euro / 4.900 THB inkl. Wein). Zusammen mit dem Team des Restaurants The Watercourt bereitet er am 6. August einen speziellen „Sunday Seafood Brunch“ (ca. 114 Euro / THB 4.400 inkl. einer halben Flasche Champagner). Mehr Infos und Reservierung unter fb-concierge@banyantree.com.

Stefan Heilemann wurde in Stuttgart geboren. Sein Handwerk lernte Heilemann in der Schwarzwaldstube des Hotels Traube Tonbach in Baiersbronn.

Weitere Informationen unter http://www.banyantree.com/de/ap-thailand-bangkok sowie www.banyantree.com/de/ap-thailand-phuket-resort.

(C) Banyan Tree Hotels & Resorts_Stefan Heilemann_Food

Über Banyan Tree Hotels & Resorts
Banyan Tree Hotels & Resorts ist einer der international führenden Anbieter von Premium-Resorts, Hotels und Spas, der vier preisgekrönte Marken unter sich vereint. Die Banyan Tree Resorts bieten an den eindrucksvollsten Orten weltweit Entspannung für Körper, Geist und Seele. Mit unvergesslichen, authentischen Erfahrungen lassen sie die Romantik des Reisens aufleben. Die Marke Angsana steht für Abenteuer in Kombination mit lokalem Chic und einer lebendigen, ausgelassenen Atmosphäre. Für Familien, Freunde und Paare, die eine stylische und moderne Unterkunft suchen, ist Cassia die richtige Wahl. Die modernen Full-Service-Hotels der Marke Dhawa vereinen Design, Komfort und Technologie zu einem einzigartigen Erlebnis. Dank einer Fülle an Möglichkeiten erwartet jeden Gast ein individueller Aufenthalt.

Die Banyan Tree Gruppe besitzt oder betreibt insgesamt mehr als 41 Hotels und Resorts, 62 Spas, 77 Shop-Galerien sowie drei Golfplätze in 25 Ländern.

Pinzgauer Kochkurs

Wie bereitet man eigentlich eine klassische Kaspressknödel-Suppe zu? Bei den Pinzgauer Kochkursen der Leoganger Heimathotels erfahren Gäste die Zubereitung althergebrachter Gerichte aus dem Salzburger Land. Von Ende Mai bis Ende Oktober 2015 geht es jeden Montag für die Heimathotel-Gäste samt frisch eingekaufter Zutaten zur 700 Jahre alten Abergalm des Salzburger Hof Leogang im Schwarzleotal. Zusammen mit den Küchenchefs der Heimathotels erkochen sich die Hobbyköche am Herd direkt in der Almstube das Handwerkswissen der Pinzgauer Traditionsküche. Die Hotelkooperation der beiden befreundeten Nachbarhotels Salzburger Hof Leogang und Hotel Forsthofgut legt großen Wert darauf, ihren Gästen die Bräuche ihrer Heimat mit unterschiedlichen Angeboten näher zu bringen. Bei gutem Wetter geht es für die Gäste zu Fuß oder mit dem E-Bike vom Hotel zur Alm.

„Wir machen auf dem Weg zur Abergalm Stopp beim Dorfladen in Leogang. Uns ist es sehr wichtig, regionale Produkte zu verwenden, wie zum Beispiel die Bio-Milch ,Mei Muich‘ vom Zieferhof oder Käse vom Sonnlehenhof, die wir je nach Verfügbarkeit und Saison einkaufen und dann gemeinsam mit unseren Gästen auf der Alm zubereiten“ so Küchenchef Günter Gschier vom Salzburger Hof Leogang. „Unsere goldene, kulinarische Linie ist in beiden Häusern regional, frisch & bio, denn oft steckt in der Einfachheit und Ursprünglichkeit der größte Geschmack“, stimmt Küchenchef Wolfgang Oberschachner vom Naturhotel Forsthofgut zu.

Mitten in den Bergen auf 1.000 Meter Höhe im Schwarzleotal erleben die Gäste beim gemeinsamen Kochen in der Abergalm „Bergsommer pur“. Sie lernen die Kombination aus einfachen Zutaten nach alten Rezepten und köcheln am Herd der alterhaltenen Rauchkuchl mit Holzkamin, die in Leogang einzigartig ist. Seit Sommer 2008 pachtet Anton Hörl, Hotelier des Salzburger Hof Leogang, die im 14. Jahrhundert als Bauernhof (Schönaugut) erbaute Hütte. Zum Ende des Kurses genießt die Gruppe die selbstgekochten Schmankerl wie Kaspressknödelsuppe, gebratener Schweinebauch mit frischem Kartoffelsalat und Kaiserschmarrn am gedeckten Tisch im Garten der Abergalm.

Das fünftägige Paket „Leoganger Heimatküche“ der beiden benachbarten Häuser Salzburger Hof und Forsthofgut von Mai bis Oktober 2015 inkludiert die Teilnahme am Kochkurs auf der hauseigenen Abergalm sowie die Pedelecs für die E-Bike-Fahrt zur Alm. Im Hotel Forsthofgut sorgt ein Besuch in Europas erstem waldSPA oder im Wellnessbereich IM FÜNFTEN des Salzburger Hof Leogang nach dem Essen für die nötige Portion Entspannung. Eine „Zirben Zauber“-Massage ist neben der Teilnahme am Kochkurs und die E-Bikes pro Person ebenfalls enthalten. Das Paket ist für vier Übernachtungen im Hotel Forsthofgut ab 570 Euro pro Person und im Salzburger Hof Leogang ab 500 Euro pro Person in den Heimat-Zimmern bei den Leoganger Heimathotels unter www.leoganger-heimathotels.at buchbar.

Weitere Informationen und Angebote der Leoganger Heimathotels gibt es unter www.leoganger-heimathotels.at sowie bei den beiden Hotels unter www.forsthofgut.at und telefonisch unter +43-(0)-6583-8561 sowie www.salzburgerhof.eu und telefonisch unter +43-(0)-6583 7310-0.

Fook Lam Moon, Wan Chai, Hong Kong

Wir besuchen das Flagschiff dieser berühmten Kette – und waren nicht angetan – 2. Tag des Jahres, zweites Sternerestaurant

Dieses Jahr hat die Filiale in Kowloon ihren Stern verloren, während das Stammhaus in Wan Chai weiterhin mit dem Stern glänzte. Das passte uns gut, da wir auch in Wan Chai im Indigo – http://gourmet-report.de/blog/hotel-indigo-hong-kong-island-hongkong/ – wohnten.

Wir wurden mittendrin platziert und konnten das Treiben in diesem großen Restaurant gut beobachten. Hier treffen offenbar die Großeltern die jüngere Generation und verteilt rote Umschläge, in denen sich wohl Geld befindet. Meist hat Oma am Tisch das Sagen.

Der Service war rustikal chinesisch. Der Kellner empfahl uns als besondere Spezialitäten Schweinebauch kross (23 Euro) als Vorspeise, als Hauptgericht krosses Hühnchen („Weltberühmt!“ – 27 Euro) und Schweinefleisch süss-sauer (23 Euro). Die letzte Empfehlung fand ich originell. Das ist ja nun Gericht, dass wir in Deutschland auch gut kennen! Die Nr. 33! Neben Rindfleisch mit Zwiebeln einer der Klassiker.
Dazu bestellten wir jeder eine Schale Reis (je 4,20 Euro).
So langsam verstand ich, warum man sich hierhin von den Großeltern einladen lässt.
Die Weinkarte ist mehr als imposant, viele alte und große Gewächse. Wir bestellten aber nichts, da das preiswerteste Glas schon 12 Euro kostete, sehr happig kalkuliert!

Nach einiger Wartezeit kamen alle drei warmen Gerichte zusammen. Das fanden wir schade, weil ja nun alles kalt werden würde.

Wir freuten uns sehr über die kulinarischen Hochgenüsse, die jetzt kommen sollten. Leider waren wir schnell ernüchtert. Ja, der Schweinebauch war lecker, aber nichts besonderes. Eine Sauce wäre vielleicht schön gewesen.
Warum das Hühnchen nun 27 Euro kostet, verstanden wir nicht. Die Haut ist beim Hähnchengrill oft knuspriger, das Fleisch war lecker saftig. Auch hier wäre eine Sosse toll gewesen.
Noch ratloser machte uns das Schweinefleisch süss-sauer. Das war alles tadellos, aber Michelinstern Niveau? Das bekomme ich so auch bei einem guten Chinesen in Berlin-Zehlendorf. Dazu hatten wir eine Schale Reis für 4,20 Euro jeweils. Das Schweinefleisch süss-sauer schmeckte uns am besten!

Auf Haifischflosse und ähnlichem, sehr teuren Getier hatten wir verzichtet. Vielleicht haben wir uns einfach nur langweilige Gerichte empfehlen lassen. Das Preis-Leistung für China ist sehr hoch. Wir zahlten am Ende 86 Euro und verliesen nicht glücklich das Restaurant.

Sehen Sie unsere Bilder auf Facebook:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152732710593124.1073741920.168996673123&type=3&uploaded=10

Lesen Sie auch unseren Berichte zum Jardin de Jade, einem weiteren Sternerestaurant in Wan Chai:
http://www.gourmet-report.de/artikel/346032/Jardin-de-Jade/

Kochen mit Martina und Moritz

Moderation: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Bewährte Herbstgerichte
In dieser Jahreszeit bieten unsere Wochenmärkte und Lebensmittelgeschäfte eine Vielfalt an Kohlgemüse. Die WDR Fernsehköche Martina und Moritz haben sich heute in der Hauptsache für Wirsing und Weißkohl entschieden. Der Wirsing kommt in Form von Röllchen mit Olivensauce auf den Tisch. Der Weißkohl wird chinesisch angerichtet, mit krossem Schweinebauch. Ein weiteres begehrtes Herbstgemüse sind die Linsen. Diese werden einmal zusammen mit Lauch in den Lammtopf gegeben und zum anderen zur knusprigen Entenbrust serviert.

Redaktion: Klaus Brock

Die Kultserie morgen im WDR Fernsehen, Samstag, 25. Oktober 2014, 17.20 – 17.50 Uhr in HD

www.martinaundmoritz.wdr.de
www.apfelgut.de

Bobby Bräuer und Markus Wilsdorf

Kulinarischer Sommer in der BMW Welt mit BBQ-Fridays

Eine der schönsten Terrassen Münchens, die der Bavarie Brasserie, eröffnete mit einem exklusiven Barbecue. Während der Sommermonate können Gäste hier mit Blick auf den Olympiapark speisen.

Es erwarten die Gäste sommerlich-leichte Gerichte wie Rotbarbe mit Verjus, Sellerie und Gurke oder lauwarmer Couscous mit Aubergine, Petersilie und Joghurt unter freiem Himmel auf die Feinschmecker. Grillfans sollten sich die Barbecue-Fridays vormerken: Am 11., 18. und 25. Juli sowie am 1. und 8. August servieren Küchendirektor Bobby Bräuer, sein Küchenchef Markus Wilsdorf und das Team der Bavarie Feines vom Grill, etwa deftigen Schweinebauch oder zartes Entrecôte. Immer mit dabei: Grillgemüse der Saison und raffinierte Salatvariationen. Abgerundet wird das Menü durch Desserts vom Grill. Kinder unter sechs Jahren essen kostenfrei bei den Eltern mit.

Bobby Bräuers Tipp zur Grillsaison sind Wagyū-Würstchen mit Bone Sucking Senf. „Die Würste sind sehr mager und aus purem Rindfleisch – knackig und würzig im Geschmack. Der ‚Bone Sucking Senf‘ ist mehr eine Sauce als ein klassischer Senf und besticht durch sein süßliches und dennoch pikantes Aroma.“ Probiert werden kann beides an den BBQ-Fridays in der Bavarie Brasserie.

Um Reservierungen für das Terrassen-Opening und die BBQ-Fridays wird gebeten. Auch Gruppen sind willkommen.

Öffnungs- und Schließzeiten der gastronomischen Einheiten
Bavarie Brasserie:
Montag bis Samstag von 11:00 bis 23:00 Uhr –
Sonntag und Feiertag von 11:00 bis 18:00 Uhr –
Vom 11. bis 24. August geschlossen –
Telefonische Reservierung unter: +49 (0)89 358 9918 – 18

Gourmetrestaurant EssZimmer
Dienstag bis Samstag ab 18:00 Uhr – Vom 3. August bis 1. September geschlossen – Telefonische Reservierung unter: +49 (0)89 358 99 18 – 14

2 Mann für alle Gänge

Manuel Andrack und Harald Rüssel sind „2 Mann für alle Gänge“.

Wollschwein mit Wirsinggemüse und Kümmeljus
Für das Kotelett:
4 Schweinekoteletts mit Knochen a´150 g
1 EL Pflanzenöl
1 Zweig Thymian
Pfeffer und Salz
1 Knoblauchzehe
Das Kotelett mit Salz und Pfeffer würzen, dann das Kotelett von beiden Seiten in Pflanzenöl anbraten. Umsetzen auf ein Gitter, mit Thymian belegen, etwas Öl darüber gießen und im Ofen bei 160 °C rosa garen (Kerntemperatur 58-60 °C).
Wirsinggemüse (alternativ: Schalotten und Aprikosen/Blumenkohl)
8 Blätter Wirsing
½ Schalotte in Würfel geschnitten
50 ml Brühe
2 cl Riesling
100 ml Sahne
1 TL Stärke, angerührt
1 TLTraubenkernöl
Salz
Zitrone, Pfeffer, Muskat
Die Wirsingblätter vom Strunk befreien und kurz in Salzwasser blanchieren, unter kaltem Wasser abschrecken. Dann in Streifen schneiden. Schalottenwürfel in Traubenkernöl anschwitzen mit Riesling ablöschen, mit Brühe und Sahne auffüllen und leicht köcheln und reduzieren. Mit angerührter Stärke sämig binden Wirsingstreifen hinzugeben, erhitzen und anrichten.
Kümmeljus
½ Schalotte in Würfel
160 ml reduzierte Kalbsjus
2 cl Kümmelbrand (oder Wacholderschnaps)
2 g Kümmel oder Nadelkerbel
20 g Butter
Maisstärke, Salz, Pfeffer
Schalotten in Butter anschwitzen und gemörserten Kümmel hinzugeben. Mit Kümmelbrand ablöschen. Dann mit Kalbsjus auffüllen und ein wenig reduzieren.
Mit Maisstärke etwas binden, eine Jus bleibt immer etwas flüssiger als eine Sauce
 
Kleine Vorspeise: Schweinebauch mit pikantem Salat
Marinierter Schweinebauch
Currymischung:
1 TL Süßholz
1 TL weißer Pfeffer
1 TL Kurkuma
1 TL Koriander
1 TL Anis
1 TL Fenchelsamen
1 TL Tasmanischer Pfeffer
1 TL Piment
1 TL Chili
1 TL Muskatblüte
1 TL Kardamom
1 Lorbeerblatt
1 Zimtstange
Meersalz
Alle Gewürze zusammen mit Meersalz mörsern
200g Schweinebauch
1 EL Öl
½ Schalotte
1 TL brauner Zucker
100 ml Sojasoße
80 ml Riesling Mengen von Astrid geschätzt
1 EL Honig
Currymischung
50 ml Sesamöl
1 TL Zitronenabrieb
2-3 Zitronenblätter
1 Stengel Zitronengras.
Schalottenwürfel in Öl anschwitzen, mit braunem Zucker karamellisieren. Sojasoße, Riesling und Honig dazugeben. Die Currymischung durch ein Sieb dazugeben. Sesamöl dazu. Zitronenabrieb, Zitronenblätter in Marinade geben. Zitronengras etwas aufhacken und der Marinade beifügen.
Von der Schweinebauchschwarte die oberste Schicht hauchdünn abschneiden. Danach Schweinebauch in Scheiben schneiden. In Öl anschwitzen. Ein wenig Fett abgießen, Marinade über Schweinebauch geben und schwenken. Bei 180 °C in den Ofen geben.
 
Spitzkohlsalat
2-3 Blätter Spitzkohl
1 EL Pinienkerne
1 EL Korinthen
1 EL Sesamöl
1 EL Rapsöl
1 EL Weinessig
Salz
Spitzkohl in feine Streifen schneiden. Pinienkerne und Korinthen (etwas mit Salz gewürzt) hacken. Sesamöl, Rapsöl und Weinessig dazugeben. Alles miteinander vermengen.
Schweinbauchscheiben aus dem Ofen auf dem Spitzkohlsalat anrichten.
 
Bier
Bruch Landbier
Brauerei G.A. Bruch
Thomas Bruch
Scheidter Straße 24-42
66123 Saarbrücken
Tel: 0681 – 9 36 36 0
E-Mail: [## info@bruchbier.de ##]

Koch
Harald Rüssel
Landhaus St. Urban
Büdlicherbrück 1
54426 Naurath / Wald
Tel: 06509 – 91 40 0
E-Mail: [## info@landhaus-st-urban.de ##]
Fleisch
„Nutztier-Arche“
Bertrand Stengs
Neunkirchener Straße 7
54426 Talling
Tel: 06504 – 37 19  55
E-Mail: [## stengs-bot@arcor.de ##]

Gemüse
Hofgut Serrig
Domänensiedlung
Gutsleiter Dr. Michael Köbler
54455 Serrig
Tel: 06581 – 91 45 0
E-Mail: [## hofgut@lebenshilfe-werke.de ##]
 

Kräuter
Naturkräutergarten
Maiga Werner
Fronhofen 2
54483 Kleinich
Tel: 06536 – 933 620
E-Mail: [## maiga@naturkraeutergarten.de ##]

 Samstag, 17. Dezember 2011 um 18:15 Uhr im SR Fernsehen.

Tim Mälzer kocht!

Dreierlei Fleisch.

Einfacher als mit exotischen Marinaden kann man kulinarisch nicht verreisen. Gleich drei Urlaubsziele für den Gaumen bereitet Tim Mälzer heute zu. Eine indisch anmutende Tandoorisoße, eine fernöstliche Teryiakisoße und eine mediterrane Kräutermarinade. Damit würzt er Hühnerkeulen, die Brust von Maispoularde und defitgen Schweinebauch und lässt sie dann im Ofen garen. Dazu serviert der ARD-Chefkoch einen außergewöhnlichen Kichererbsensalat.

ARD, Samstag, heute, 15:30 – 16:00 Uhr

Kirill Kinfelt

Das ist moderne Küche: Alle Varianten eines Produktes ausgiebig testen

Kirill Kinfelt vom Aufsteiger-Restaurant „Planea“ in Göttingen setzt auf neue Studien mit Top-Rohwaren und Geschmacks-Gegensätzen

Wieviele Möglichkeiten gibt es, Schweinebauch mit Jakobsmuscheln zu kombinieren? Nun ist diese Zusammenstellung an Fleisch- und Fischgenuss per se ungewöhnlich – und in den Variationen von Kirill Kinfelt stets ein exzellenter Gaumenschmaus. Der aufstrebende Chefkoch des Fine-Dining-Restaurants „Planea“ in Göttingen steht wie kein anderer der „Aufsteiger“ in der Top-Cuisine für moderne Küche weit über die Grenzen des bisher Erreichten hinaus. Das hat nichts mit „Cucina moleculare“ zu tun, sondern mit feinem Sinn für zahllose Möglichkeiten mit Top-Produkten aus regionaler Herkunft. Also: Neue Grenzen testen, ohne Bodenhaftung zu verlieren.

Manch einen mag Kinfelt’s Experimentierfreudigkeit überraschen. Doch just in der Universitätsstadt Göttingen – und nicht in einer Weltmetropole – kommt sein eigenwilliger Kochstil an. Immer mehr Gäste lassen sich mittags wie abends von den nur rudimentär in der Speisekarten beschriebenen Speisen („Rindfilet – Artischocke – Sellerie“) überraschen. Die Minimalistik in der textilen Annoncierung wird bei Bedarf vom Service erläutert. Doch das ist wie bei einer Vernissage: Mit zuviel Text wird das Kunstwerk zerredet. Dem geneigten Gourmet sollen Anmutung, Ambiente und geschmackliche Komposition überzeugen. Auch ein verwöhnter Testesser aus Berlin würde hier bekennen: „Es passt!“.

Kinfelt setzt auf neue Gewinne im erprobten Gelände. „Surf’n Turf“, die gewagte Fusion aus Fleisch und Fisch zum Hauptgang, wurde vor bereits sechs Jahrzehnten erobert. Nun will der Aufsteiger aus Göttingen neue Grenzen austesten: Dem Schweinebauch lässt er bei 40 Stunden Garzeit unter Niedrigtemperaturen das Fett entziehen und setzt mit aromatischen Kräutern dem Fleisch eine gewisse Süße hinzu. Die angebratene Jakobsmuschel bringt verwöhnende Karamelligkeit mit. „Beides zusammen ergibt die absolute Überraschung“, gibt sich Kinfelt selbstbewusst.

Auch auf einem anderen „Minenfeld“ der Gourmetküche bewegt sich Kinfelt stilsicher: Rinderfilet & Pulpo an Artischocke (sic!) bedarf der richtigen Balance. Die richtige Menge von fünf Schreiben Tintenfisch ergebe eine „perfekte Kombi“.

Bei der Auswahl der Produkte setzt Kinfelt, der es in noch nicht einmal einem Jahr seit Eröffnung in die Nominierten-Liste der weithin beachteteten „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ schaffte, auf Top-Qualität aus regionaler Herkunft. Nachhaltigkeit und Bio-Prinzipien spielen dabei eine gewichtige Rolle. Absolute Frische ist unabdingbar. Wie bei jedem großen Chefkoch sind dies die Erfolgsfaktoren für eine Spitzenküche.

In moderner „Twitter“-Manier (max 140 Zeichen) müsste es zu Kinfelt’s Küche heißen: „Jung, modern, ambitioniert, viele Varianten, ein Experiment & Genuss, zum Erleben bei besonderen Menschen, anders als andere“. Kirill Kinfelt ist auf dem Weg nach oben. Man wird noch viel über ihn lesen können.

Das Fine-Dining-Restaurant „Planea“ wurde Ende Mai 2010 eröffnet und ist ein Unternehmen der Hotel Freizeit In GmbH, Göttingen. Über 400.000 Euro wurden in den kubus-artigen Neubau neben der historischen Sternwarte am Rander der Innenstadt investiert. Das Team des „Planea“ umfasst rund 30 Mitarbeiter.

Weitere Informationen: www.planea.de

Club im Kameha Grand Bonn

Club im Kameha Grand Bonn: Der Gault Millau vergibt 14 Punkte, der Feinschmecker Guide zeichnet eines der besten Fischrestaurants Deutschlands aus

Große Freude im Kameha Grand Bonn: Mit der Veröffentlichung des renommierten Gastronomieführers Gault Millau in diesen Tagen wurde die Brasserie Next Level mit hervorragenden 14 Punkten und einer Haube ausgezeichnet. Beides steht für eine „sehr gute Küche“, Frische, Qualität und saisonale Angemessenheit der Zutaten sowie deren sinnvolle Verarbeitung und Kombination. Doch das sind noch nicht alle kulinarischen Weihen, die dem Team um Küchendirektor Jörg Stricker zuteil geworden sind. Denn der Restaurantführer von Deutschlands beliebtestem Gourmetjournal DER FEINSCHMECKER zeichnete den Yu Sushi Club des Hotels als eines der besten Fischrestaurants Deutschlands aus.

Die Brasserie Next Level präsentiert unkomplizierte Gerichte, die durch die Komposition erstklassiger und vorwiegend regionaler Produkte überzeugen. Dabei stehen feine Aromen im Mittelpunkt. Damit ist die Brasserie Next Level ein Restaurant, das beweist, dass klassische Kochkunst und neue Kreationen sich durchaus verbinden lassen. Auf der Speisekarte sind unter anderem geschmorter Schweinebauch mit Kümmelkruste, Kürbisgratin und Mokkajus, Medaillon vom Seeteufel mit Brie de Meaux, Blumenkohl, guter Luise und Curryessenz oder geräucherte und gebratene Entenbrust mit Rosenkohlsalat, kleinem Leberparfait und kalt gerührten Preiselbeeren zu finden. Und dieser Genuss muss nicht teuer sein, denn Vorspeisen und Zwischengerichte werden bereits ab 10 Euro, Hauptgerichte ab 22,50 Euro gereicht

Im Yu Sushi Club auf der 5. Etage des Kameha Grand Bonn laden die beiden Sushi-Meister Mitsuhiro Masutani und Takashi Nikaido zu ausgefallenen Kreationen ein. Gäste genießen dort eine authentische asiatische Küche, die zeitgemäß interpretiert wird. Auf der Karte sind beispielsweise Gerichte wie gebratenes Wagyu-Roastbeef mit Knoblauchsoja, geschmorter Schweinebauch mit englischem Senf und Imo an Zuckerschoten oder klare Bonitobrühe mit gebratenem Wolfsbarsch zu finden.

Thomas Kleber, Direktor des Kameha Grand Bonn, ist stolz auf sein Team: “Mit unseren beiden Restaurants möchten wir nicht nur unseren internationalen Gästen kreative Speisen auf höchstem Niveau anbieten, sondern auch für die Bonner ein Platz zum Verweilen und Genießen schaffen. Das ist uns, insbesondere durch unsere wunderschöne Rhein-Terrasse und unseren modernen Yu Sushi Club mit eigener Dachterrasse, bereits gelungen. Wir freuen uns nun natürlich besonders darüber, dass auch der Gault Millau und DER FEINSCHMECKER so gut über unseren Service und die Küche urteilen.“

www.Kamehagrand.com

GM KOCH DES JAHRES 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336760/GM-Koch-des-Jahres-2011-Mario-Lohninger.html

GAULT MILLAU BADEN-WüRTTEMBERG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336763/Gault-Millau-Baden-Wuerttemberg-2011.html

GAULT MILLAU BAYERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336764/Gault-Millau-Bayern-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN BRANDENBURG: http://www.gourmet-report.de/artikel/336765/Gault-Millau-2011-in-Brandenburg.html

GAULT MILLAU 2011 IN BREMEN: http://www.gourmet-report.de/artikel/336766/Gault-Millau-2011-in-Bremen.html

GAULT MILLAU HAMBURG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336767/Gault-Millau-Hamburg-2011.html

GAULT MILLAU HESSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336768/Gault-Millau-Hessen-2011.html

GAULT MILLAU MECKLENBURG-VORPOMMERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336769/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2011.html

GAULT MILLAU NIEDERSACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336770/Gault-Millau-Niedersachsen-2011.html

GAULT MILLAU NRW 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336771/Gault-Millau-NRW-2011.html

GAULT MILLAU RHEINLAND-PFALZ 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336772/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2011.html

GAULT MILLAU SCHLESWIG-HOLSTEIN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336776/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2011.html

GAULT MILLAU SAARLAND 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336773/Gault-Millau-Saarland-2011.html

GAULT MILLAU SACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336774/Gault-Millau-Sachsen-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN SACHSEN-ANHALT: http://www.gourmet-report.de/artikel/336775/Gault-Millau-2011-in-Sachsen-Anhalt.html

GAULT MILLAU Deutschland
Bestellmöchlichkeit: 978-3-86244-002-3

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Freitag, 04.09., 09:05 – 10:30 Uhr
Top-Thema: Aktuelle Verbraucherthemen der Woche: noch nicht bekannt
Einfach lecker: Gegrillter Schweinebauch auf fränkische Art – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Rheuma bei Kindern