Test Flüssigwaschmittel

Spezielle Flüssigwaschmittel für schwarze Wäsche müssen nicht sein. Sie schonen dunkle Farben nicht besser als ein gutes Colorwaschmittel. Das zeigt eine Untersuchung in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test. Auch die Feinwaschmittel enttäuschten.

Saubere Shirts, Hosen und Kleider ohne verblasste Farben – das schafft längst nicht jedes Waschmittel für Buntes. Die Stiftung Warentest hat zehn flüssige Color-, fünf Fein- und vier Schwarzwaschmittel untersucht. Das Ergebnis: „Spezialisten“ für Feines und Schwarzes können getrost im Regal stehen bleiben. Sie schwächeln genau da, wo sie eigentlich punkten sollten – beim Farberhalt. Dunkle Textilien verblichen genauso stark wie mit einem guten Colorwaschmittel. Nach 20 Wäschen waren sie grau. Bei den Feinwaschmitteln ließen entweder Waschwirkung oder Textilschonung zu wünschen übrig.

Verbraucher sollten deshalb auch für Feines und Schwarzes lieber zu einem „guten“ Colorwaschmittel greifen, so die Experten der Stiftung Warentest. Testsieger ist Persil Color-Gel Gold für 27 Cent pro Waschgang. Fast genauso gut, aber nur halb so teuer sind die Eigenmarken von Netto, Edeka und Aldi. Mit ihnen kostet eine Ladung 13 Cent. Der Test zeigt außerdem, welche Mittel gut vor Fusseln (Pilling) schützen und die Umwelt schonen.

Der ausführliche Test Flüssigwaschmittel steht in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und hier: www.test.de/colorwaschmittel

Marco Neubauer

Marco Neubauers „Neue Deutsche Cuisine“ – Jubiläum mit kulinarischer Tragweite

Seit vier Jahren kocht Marco Neubauer bereits im von ihm zusammen mit seiner Frau Cornelia gegründeten Hotel und Restaurant „Neubauers Schwarzes Kreuz“ in Fürth. Und er hat seine Version einer zeitgemäßen Gourmet-Küche etabliert: die „Neue Deutsche Cuisine“. Das hat nicht nur zu beträchtlicher, regionaler Bekanntheit geführt, sondern auch zu einem Eintrag im Restaurantführer Gault Millau. Doch der junge und kreative Küchenchef hat noch mehr vor.

„Die 14 Punkte im Gault Millau haben mich wirklich gefreut“, sagt Marco Neubauer, „vor allem verstehe ich das als Belohnung für die Arbeit des gesamten Teams. Es ist schon toll, was hier in den letzten Jahren passiert ist.“ Am 1. März 2008 hat die Geschichte von „Neubauers Schwarzes Kreuz“ mit dem Kauf des denkmalgeschützten Hauses und dessen Sanierung begonnen. „Es war ein hartes Stück Arbeit, aber wir hatten von Anfang an eine Vision von dem Hotel, dem Restaurant, dem ganzen Gebäude. Wir wollten einen Ort des Wohlfühlens schaffen. Und natürlich einen Ort des guten Geschmacks“, ergänzt Neubauer.

Marco Neubauer wusste genau, was er wollte. Die für ihn prägende Kultur des Essens lernte er als Kind bei seiner Großmutter kennen. „Ich war schon immer neugierig und fand ihre hausgemachten Gerichte toll.“ Hier konnte er eine konkrete Vorstellung entwickeln von dem, was ihm schmeckt. Mit Neugier und Probierfreudigkeit versuchte er sich selbst am Kochen und entdeckte in der Küche seiner Oma seine Leidenschaft und den Traum, Koch zu werden. „Ich will die Menschen erreichen und ihnen zeigen, wie schön Kochen und Essen sein kann.“ Und dabei sollte es nicht nur um Lebensmittel gehen; ob mit Familie und Freunden oder alleine – Kochen und Essen soll ein Erlebnis sein. Dieser Grundsatz gepaart mit enormem Fleiß bedeutete für ihn den Eintritt in die Sterne-Gastronomie. Ein biografischer Höhepunkt war dabei sicherlich, mit Christian Jürgens im Restaurant „Marstall“ in München im ersten Jahr einen Michelin-Stern zu erkochen. Dass er zudem Beständigkeit zeigen kann, bewies er über viele Jahre als Küchenchef im Restaurant des Hotels „Schindlerhof“ in Nürnberg. Sein Mut, den Weg in die Selbständigkeit zu nehmen, wurde bereits im ersten Jahr mit dem Gastronomiepreis für die „Beste Neueröffnung Frankens 2008“ belohnt, im darauffolgenden Jahr bekam er den Gastronomie-Oskar 2009.

Von gehobener Küche hat Neubauer mittlerweile eine ganz eigene Idee. Seine „Neue Deutsche Cuisine“ – eine zeitgemäße deutsche Gourmetküche – überzeugte den Gault Millau 2012 mit ihrer „jugendlichen Verve“ und einem „nuancierten Mundgefühl“. Neubauer interpretiert seine Kochkunst als einen Schmelztiegel der kulinarischen Kulturen und ist immer auf der Suche nach neuen Geschmäckern. Und dabei geht sein Anspruch noch weiter: die neuen Kompositionen aus verschiedenen Kulturen spiegeln für Neubauer auch das Zusammenwachsen der Gesellschaft und der Welt wider. „Ich verstehe meine Philosophie vom Kochen als eine Kombination verschiedener Küchen, natürlich stets unter Berücksichtigung regionaler und saisonaler Besonderheiten. Ich nehme mir die Freiheit, Inspirationen aus anderen kulinarischen Regionen einfließen zu lassen. Alles kann miteinander funktionieren, wenn die Aromen stimmen, das Gericht handwerklich sauber gemacht ist und die Produkte sinnvoll zu einem Ganzen komponiert werden – aber meine Wurzeln vergesse ich dabei nie.“

Dieser Idee möchten Neubauer und sein ganzes Team weiterhin mit viel Begeisterung und Leidenschaft nachgehen, um vielleicht im nächsten Gault Millau noch besser abzuschneiden. Doch Neubauer behält auch bei seinen Ausflügen in den Gourmet-Himmel den Blick fürs Wesentliche. „Schmecken muss es, alles andere ist eigentlich zweitrangig. Der Gast soll das Bedürfnis haben, am liebsten morgen gleich nochmal wiederzukommen.“ Angesichts der kulinarischen Klasse von Neubauers „Neue(r) Deutsche(r) Cuisine“ ein durchaus realistisches Ziel.
www.neubauers-schwarzes-kreuz.de

Pop-Konzert & Palatschinken: Prag macht jeden glücklich

Rihanna oder Schwarzes Theater, Karlsbrücke oder Knödel mit Schweinebraten: Prag zählt nicht nur zu den schönsten sondern auch zu den angesagtesten Städten Europas – und macht damit jeden Besucher glücklich. Ja-Le Reisen bietet jetzt drei Übernachtungen im Vier-Sterne-Hotel „Amedia Theatrino“ für 99 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive Frühstückbüffet an. Ebenfalls im Preis inbegriffen sind die Nutzung der hoteleigenen Sauna und des Dampfbads.

Ganzjährig lockt die Goldene Stadt mit ihren ganz unterschiedlichen Reizen und fasziniert ihre Besucher mit einer unvergleichlichen und beeindruckenden Fülle historischer Gebäude. Nachdem die Türme und Kuppeln aufwändigen Renovierungen unterzogen wurden, erstrahlt die Moldau-Metropole wieder in frischem Glanz. Der Wenzelsplatz, einstiger mittelalterlicher Pferdemarkt, hat sich heute zu einem breiten Boulevard gewandelt. Der Platz wird dominiert vom Gebäude des Nationalmuseums. Im Herzen der Stadt liegen der einzigartige Marktplatz, das Altstädter Rathaus, die Kirche des Heiligen Nikolaus und das Kinskipalais. Auch die Prager Staatsoper und die Karlsbrücke sollte jeder Pragbesucher einmal gesehen haben.

Wer einen konkreten Anlass für seinen Prag-Trip sucht, wird schnell fündig: Megastars wie Rihanna (7. Dezember 2011) beispielsweise gastieren regelmäßig in der Stadt an der Moldau. Aber auch Traditionelles wie das zu den Prager Besonderheiten gehörende „Schwarze Theater“, sind einen Besuch wert. Und Fans der deftigen Küche mit Knödel, Schweinebraten, Palatschinken und original Pilsener Bier kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Anhänger der „Lean Cuisine“.

Das Hotel „Theatrino“ liegt im Künstlerviertel von Prag. Dieses stilvolle Design Hotel im Jugendstil mit 73 individuell dekorierten Gästezimmern ist nur zwei Straßenbahnhaltestellen vom Hauptbahnhof und vier Haltestellen vom Wenzelsplatz entfernt. Beherbergt in einem ehemaligen Jugendstil Theater, wurde die Unterkunft im Jahr 2000 vom österreichischen Designer, Architekten und Maler Harald Schreiber komplett umgestaltet.

Das Gebäude ist nicht nur ein Augenschmaus sondern auch idealer Ausgangspunkt, um die Goldene Stadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Das Hotel „Theatrino“ verfügt über 73 Zimmer mit High Speed Internetanschluss, Sat- und Pay-TV, Minibar, Bad/ Dusche/WC, W-LAN in allen öffentlichen Bereichen, Sauna, Dampfbad sowie Café und Bar.

Die Anreise erfolgt individuell, kann aber ebenfalls kostengünstig über Ja-Le Reisen arrangiert werden.

Neben Kurz- und Städtereisen bietet Ja-Le Reisen auch Kreuzfahrten und Flugreisen zu günstigen Preisen und mit exklusiven Zusatzleistungen. Weitere Angebote unter www.ja-le.com und Telefon: 0221 2042-3962

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Regionale Bierspezialitäten auf der Gäste 2009

Unterwegs auf der „Straße der Biere“

Leipziger GÄSTE präsentiert regionale Bierspezialitäten / Erster Eibauer Biermix-Contest ausgeschrieben

150 Liter Bier hat jeder Sachse (im Durchschnitt!) 2008 getrunken, fast ebenso viel wie die Bayern und die Tschechen. Mit 8,891 Millionen Hektoliter Bier erzielten die 58 Brauereien des Freistaates im Vorjahr einen neuen Absatzrekord. Dabei gehören regionale Biere nach historisch überlieferten Rezepten ebenso zum Erfolgsrezept der sächsischen Brauer wie neu entwickelte Spezialitäten. Auf einer „Straße der Biere“ – ein Novum der Internationalen Leipziger Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung GÄSTE (8. bis 11. November 2009) – können sich die Besucher über regionale Produkte von Apoldaer Festbock bis Ur-Krostitzer Schwarzes informieren. Erstmals wird zudem der „Eibauer Biermix-Contest“ ausgetragen.

Eine Station auf der „Straße der Biere“ ist die Bergquell-Brauerei Löbau. Hier werden süffige Mischgetränke mit Fruchtanteil vorgestellt, darunter Lausitzer Kirsch- und Erdbeer-Porter sowie Porter-Punsch. Steffen Dittmar, Geschäftsführer und Eigentümer der Brauerei, setzt bewusst auf Ausgefallenes und Nischenprodukte. „Wir heben uns vom Wettbewerb dadurch ab, dass wir nichts kopieren“, erläutert er. So gibt es in Löbau beispielsweise kein Radler, sondern die deutschlandweit einzige „Radlerin“.

Tradition wird in Eibau groß geschrieben, einer Gemeinde im typischen Stil der Oberlausitz. Seit 1357 braut man im hiesigen Kloster „St. Marienthal“ Bier. Vor einigen Jahren übergaben die Nonnen die altüberlieferte Rezeptur an die Privatbrauerei Eibau, die seither das St. Marienthaler Klosterbräu herstellt. Historisch aufgemacht, spricht es vor allem Bierliebhaber an, die das Besondere suchen und dafür etwas tiefer in die Tasche greifen. „Die Menschen werden immer individueller – dazu passen wir als Brauerei, die das Kleine, Feine will“, sagt Inhaber Klaus Nädler.

Als bodenständige und regional verwurzelte Marke ist das Ur-Krostitzer bekannt und beliebt. Die zur Radeberger Gruppe gehörende Krostitzer Brauerei – die im Mai 2009 ihr 475. Jubiläum feierte – braut Bier mit Charakter. „In einer Zeit, da exotische Namen und Beimischungen einander überbieten, wird das Normale und Vertraute zum Außergewöhnlichen“, erläutert Geschäftsführer Wolfgang Welter. An Rezeptur, Qualität und dem feinherben Geschmack der Sorten Pilsner, Schwarzes und Schwedenquell wird deshalb auch künftig nicht gerüttelt, wovon sich die Messebesucher der GÄSTE auf der „Straße der Biere“ überzeugen können.

Frisch gemixt ist halb gewonnen!

Dass die Bierspezialitäten nicht nur „pur“ munden, stellt der erste „Eibauer Biermix-Contest“ unter Beweis, der am letzten Messetag (11. November) auf der GÄSTE ausgetragen wird. Profis aus Gastronomie und Hotellerie sind ebenso wie Bierfreunde eingeladen, einen trendigen Bier-Cocktail zu kreieren. Das Getränk muss mindestens 15 cl Eibauer enthalten – egal ob Schwarzbier, Pilsner, Helles Landbier, Bockbier oder Lausitzer Dunkel. Dazu dürfen sich fünf weitere Zutaten sowie eine dekorative Garnitur gesellen. Maximal sieben Minuten haben die Teilnehmer Zeit, jeweils vier Longdrinks zu mixen. Eine Fachjury bewertet Aussehen, Aroma und Geschmack der Cocktails. Auf den Gewinner wartet ein Wochenende für zwei Personen in der Oberlausitz, der Heimat des Eibauer Bieres – mit Übernachtung im Hotel Honigbrunnen am Löbauer Berg und natürlich einer Brauerei-Besichtigung.

Wer beim „Eibauer Biermix-Contest“ mitmischen möchte, kann sich mit Rezeptur und Foto der Kreation unter der E-Mail eibauer-biermix@t-online.de bewerben. Die Anmeldeunterlagen sowie die Teilnahmebedingungen sind unter http://www.gaeste.de/fachprogramm („Straße der Biere“ und „Biermix-Contest“ abrufbar.

Traditionen in Mexico – Die Rückkehr der Toten

Día de los Muertos –
Die Rückkehr der Toten

Sie steht auf einerWolke, ihr schwarzes
schimmerndes Haar ist von einem grünen
Mantel bedeckt, ihre Hände lehnen betend
aneinander: La Virgen de Guadalupe, die
Jungfrau von Guadalupe. Sie ist Mexikos
Schutzpatronin und wird als Heilige im
ganzen Land verehrt. Am 12. Dezember,
in Erinnerung an ihre Erscheinung im Jahre
1531, strömen jedes Jahr mehrere zehntausend
Menschen aus allen Teilen des
Landes zu der Neuen Basilika in Mexiko
Stadt, um das Tuch mit dem Bildnis der
Jungfrau von Guadalupe zu bewundern.
Zu ihren Ehren werden an diesemTag ab
den frühen Morgenstunden zahlreiche
Messen gehalten. Vor der Basilika wechseln
sich traditionell gekleidete Tänzer mit ihren
Darbietungen ab.

Die Legende von Guadalupe geht auf den
Azteken Juan Diego zurück: Ihm soll auf
dem Berg Tepeyac im Norden der heutigen
Hauptstadt Mexiko-Stadt die Jungfrau
Maria erschienen sein. In ihren Erscheinungen
bat sie ihn um die Errichtung eines
Tempels. Als Juan Diego daraufhin beim
Bischof vorsprach, entstand auf seinem
Mantel auf unerklärlicheWeise ein Bild
der Mutter Gottes. Für den Bischof war dies
der Beweis für die Existenz der Jungfrau
und so lies er auf dem Berg die Kirche erbauen.
Diese wurde imLaufe der Zeitmehrfach
erweitert. 1941 eröffnete ein Museum,
in dem die aus Jahrhunderten angesammelten
Geschenke für die Basilika und
wertvolle Kunstschätze bestaunt werden
können.

La Virgen de Guadalupe –
Besuch der Schutzheiligen
von Mexiko
Mexikos wichtigstes und für den europäischen
Betrachter wahrscheinlich skurrilstes
Fest ist der “Día de los Muertos“, der Tag
der Toten. Die farbenfrohe Fiesta findet jedes
Jahr am 1. und 2. November statt und
ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil
der mexikanischen Kultur.
Seinen Ursprung hat der Día de los Muertos
im Glauben der prähispanischen Tarasco-
Indios aus dem Bundesstaat Michoacán.
Für sie bedeutete der Tod nicht das Ende
des Lebens, sondern sie glaubten, dass
das Leben in einer Parallelwelt weitergeht.
So waren die Tarasco-Indios der festen
Überzeugung, dass an einemTag im Jahr
die Toten in ihre Heimat zurückkehren.
Überlieferungen zufolge sollen die Toten
jedes Jahr einen Monat nach der Tagesund
Nachtgleiche, also Anfang November,
ihre lebenden Verwandten besuchen.
Die Rückkehr der Toten bietet bis heute
eine gute Gelegenheit, sich mit seiner
Familie zu treffen und zu feiern. Jedes Haus
wird mit einem Bogen aus leuchtend gelben
Ringelblumen geschmückt. Vor die Tür
werden Tamales, Früchte, Mais und Salz
gelegt.

Über die Grenzen Mexikos hinaus ist der
Día de los Muertos vor allem durch den
mexikanischen Grafiker Guadalupe Posada
(1852 – 1913) bekannt geworden. Er entwarf
die berühmten Calaveras.
Mit den satirischen Skeletten, die ein ausschweifendes
Alltagsleben führen, wollte
der Künstler sich über die bessere Gesellschaft
lustig machen.
Die bekannteste seiner Figuren ist La Calavera
Catrina, ein weibliches Skelett mit einem
blumengeschmückten Hut und einem
raffinierten, kurzen Kleid.

Molekularcocktails

Molekularcocktails: „Seehundsmilch“, „Schwarzes Schaf“ und „Kohljito“ im Trend

Friedrichskoog/Nordsee frischt auf bei der Grünen Woche 2008

Ein kleiner Fischerort von der
schleswig-holsteinischen Nordsee dreht auf der Grünen Woche 2008 in
Berlin einmal so richtig auf:

Friedrichskoog/Nordsee präsentiert die trendigsten Molekular-Cocktails, die derzeit deutsche Cocktail-Bars anbieten können. Zusammen mit Partner
Bernd Duncker von Cocktail Company kreierte Tourismus-Chef in
Friedrichskoog, Jürgen Kulp, süffige Cocktails, die echtes
Nordsee-Feeling vermitteln und so nur in Friedrichskoog bzw. am Stand
des Nordseeortes in Halle 22a zu haben sind. Der Clou – die Cocktails
werden durch die revolutionäre Molekulartechnik, die gerade von der
5-Sterne-Gastronomie entdeckt wird, zu besonders geschmacksintensiven
und dekorativen Gastro-Kunstwerken.

Hinter den Namen „Seehundsmilch“, „Schwarzes Schaf“ und „Kohljito“
verbergen sich leckere Cocktails aus regionaltypischen Produkten, die
täglich auf der Grünen Woche im Rahmen der „Blue Hour“ ab 16 Uhr bis
Messeende am Stand 116 in Halle 22a probiert werden können. Ferner
findet täglich ein Cocktail-Mixseminar am Stand statt und beim
Cocktail-Wettbewerb können Gäste zwei Reisen an die Nordsee nach
Friedrichskoog gewinnen.

„Bernd Duncker ist waschechter Friedrichskooger. Im Hotel Atlantic in
Hamburg gelernt, war er auf der ganzen Welt, auf Traumschiffen und in
Szenebars unterwegs und hat seine reiche Barerfahrung wieder mit nach
Hause gebracht“, erklärt Tourismus-Chef Jürgen Kulp. „Mit seinen
innovativen und professionell hergestellten Cocktails setzt er für die
Genießer-Destination Friedrichskoog/Nordsee ein ganz besonderes Signal.
Und Spaß macht uns die gemeinsame Aktion ebenfalls sehr“, so Jürgen
Kulp.

Dass ein kleiner Fischerort hinterm Deich am Nationalpark
Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ein Geheimtipp für anspruchsvolle
Genießer und Touristen ist, die abseits der Massen das Besondere suchen,
das wird dem Publikum spätestens am Friedrichskoog-Stand auf der Grünen
Woche deutlich. So wäre es auch durchaus denkbar, dass Besucher den
Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Peter Harry
Carstensen, am Stand des Nordseeortes mit einem Kohljito oder
Kornpirinha antreffen, denn so einfallsreiches und anregendes
touristisches Marketing beweist, dass das Urlaubsland Schleswig-Holstein
innovativ, professionell und serviceorientiert um Urlaubsgäste wirbt.

Friedrichskoog/Nordsee finden Sie noch bis 27. Januar 2008 auf der
Grünen Woche Berlin in Halle 22 a, Stand 116.
und immer in Internet:
www.friedrichskoog.de