Private Dining gegen die Koch-Unlust

Deutschland ist längst ein Genießerland. Die Lust an gutem Essen ist ein Trend, der sich durch alle Bevölkerungs- und Altersschichten zieht. Dabei findet der wahre Genuss nicht mehr nur in teuren Restaurants statt, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Gemütliches Essen im Kreise von Freunden oder Geschäftskollegen zählt heute schon fast zum guten Ton und wird immer beliebter. Doch bei aller Ambition steckt nicht in jedem von uns ein Sternekoch à la Bocuse. Und manch einer verspürt gar eine Koch-Unlust, wenn es darum geht, einzukaufen, zuzubereiten, aufzutischen und nach getaner Arbeit und mit vollem Magen den Abwasch zu erledigen – einen entspannten Abend hat ein Gastgeber im Gegensatz zu seinen Gästen eigentlich nie. Wer dennoch stilvoll und ohne Mühe bewirten möchte, holt sich einfach das Restaurant nach Hause. La Belle Assiette (www.labelleassiette.de), der europäische Marktführer für Private Dining aus Paris, macht dies möglich. Über das Portal kann man Privatköche mieten, die sonst in bekannten Restaurants und Hotels arbeiten und sich um die gesamte Organisation des Dinners in den eigenen vier Wänden kümmern – Abwasch inklusive.

Den Wünschen sind keine Grenzen gesetzt
Ab sofort kann jeder ohne Mühe der perfekte Gastgeber sein: Der Unternehmer mit dem begrenzten Zeitbudget lädt seine Geschäftspartner zu einem köstlichen 5-Gänge-Menü in die eigenen vier Wände ein, der Ehemann mit den zwei linken Händen kann seine Angebetete mit einem lukullischen Liebesdinner überraschen und die Ehefrau kann sich endlich bei ihrem Geburtstag um ihre Gäste kümmern, da sich dieses Jahr jemand anderes ums leibliche Wohl sorgt.

Wen die Koch-Unlust – aus welchem Grund auch immer – gepackt hat, der wählt auf dem Portal aus fast 1.000 Menüs der bundesweit 60 registrierten Köche sein Favoritenmenü aus. Bei der Vielfalt ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch die vielen Sonderwünsche, die einem als Gastgeber das Kochen erschweren würden, sind kein Problem. Über eventuelle Allergien, Unverträglichkeiten, Abneigungen oder Diätvorschriften der eigenen Gäste muss man sich keine Sorgen mehr machen und kann diese einfach an den Privatkoch abtreten.

Dem Küchenchef über die Schulter schauen
Das Private Dining hat nicht nur den Vorteil, dass man sich in gemütlicher und ungezwungener Atmosphäre zuhause wesentlich besser auf den Genuss und die Gäste konzentrieren kann. Außerdem hat man die Gelegenheit, einem professionellen Koch bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen und sich den einen oder anderen Trick abzugucken. So findet vielleicht auch der Koch-Unlustige Geschmack daran, demnächst einmal selbst den Kochlöffel zu schwingen. Auch die Gäste werden es einem danken, dass man sich intensiv unterhalten kann und nicht ständig von überkochenden Töpfen oder klingelnden Eieruhren aus dem Gespräch gerissen wird.

„Genuss ist eine neue Lebensart, die hierzulande immer größeren Gefallen findet. Gutes Essen, ein ansprechendes Ambiente und ein wenig Luxus gehören ebenso dazu wie Geselligkeit und Entspannung. Private Dining bringt dieses Savoir Vivre in die eigenen vier Wände: Genussvoll mit Freunden dinieren und stilvoll gastgeben, ohne große Mühe – die Arbeit erledigt der gebuchte Koch“, erklärt Henri Huselstein, Country Developer Germany von La Belle Assiette.

Mit La Belle Assiette können Menschen die Freude am Gastgeben und gutem Essen zelebrieren, ohne dafür mehrere Stunden in der Küche zu verbringen. Über La Belle Assiette können sie hierfür einen Privatkoch mieten, der sich um die gesamte Organisation kümmert: Vom Einkauf und die Zubereitung des Menüs bis hin zum Servieren und Abräumen. Und selbst um den Abwasch muss man sich nicht kümmern. Bei einer Gästeanzahl von sechs Personen variieren die Menüpreise zwischen 49 Euro und über 100 Euro für ein mehrgängiges Luxusmenü. Das Unternehmen wurde 2013 von Stephen Leguillon und Giorgio Riccò in Paris gegründet und ist Marktführer für Private Dining in Europa. In Deutschland startete das Unternehmen im März 2015 und beschäftigt hier derzeit über 60 Köche.

www.labelleassiette.de.

Mario Döring

Beim „Chef’s Table“ den Interalpen-Cuisiniers über die Schulter schauen

Wer hat als Kind nicht einen verstohlenen Blick in die verführerisch duftenden Töpfe auf dem Herd geworfen, kaum dass die Eltern einem den Rücken zukehrten? Für alle großen „Kinder“, die noch heute am liebsten jeden Topfdeckel anheben würden, bietet das elegante Fünf-Sterne-Superior Interalpen-Hotel Tyrol deshalb ein ganz besonderes Erlebnis: Beim „Chef’s Table“ sitzen die Gäste nicht im Restaurant, sondern direkt in der haubenprämierten Interalpen-Küche und können das muntere Treiben in der Küche beobachten. Daneben testen sie die Köstlichkeiten der kreativen Cuisiniers frisch vom Herd. Los geht’s mit dem achtgängigen Degustationsmenü mit Weinbegleitung und einem Glas Champagner zum Aperitif ab 1. Februar jeweils dienstags bis freitags.

Zum Ende des vergangenen Jahres reisten die strengen Tester des Gault Millau wieder durch die bekanntesten Restaurants – und statteten auch dem Interalpen-Hotel Tyrol nahe Seefeld einen Besuch ab – mit einem erfreulichen Ergebnis: Das Küchenteam rund um Chef Mario Döring erkochte zwei Hauben und 15 Punkte. Die Tester beurteilen vorranging das feine Zusammenspiel von Aromen, Gerüchen und Zutaten der Gerichte. Verborgen bleibt zumeist die Zusammenarbeit hinter den Kulissen, die „Choreographie“ der Cuisiniers.

Mit seinem neuen Chef’s Table, der ab Februar regelmäßig stattfindet, nimmt sich das Interalpen-Hotel Tyrol nun diesem besonderen Thema an und gewährt exklusive Einblicke in das „Herz“ des Hauses: Jeweils von Dienstag bis Freitag können Gäste in der Küche Platz nehmen, um dort nicht nur den Köchen über die Schultern zu schauen, sondern auch ein achtgängiges Degustationsmenü zu genießen. Küchenchef Mario Döring und sein Team orientieren sich bei den zubereiteten Gerichten an Rezepten aus aller Welt, ohne dass der starke regionale Bezug verloren geht. Dabei greift der Cuisinier bevorzugt zu Zutaten aus der Umgebung des Hotels: Der Fisch etwa stammt vom benachbarten Leutaschtal, das Wild aus der Region. Auch heimische Bauern beliefern das Interalpen-Hotel Tyrol mit Milchprodukten und Gemüse. Für den besonders feinen Geschmack sorgen zahlreiche Kräuter, die im Garten des Hotels wachsen. Dazu gehören etwa verschiedene Arten von Thymian, Salbei, Waldmeister, Estragon, Lavendel und zahlreiche Minzsorten wie die Pfefferminze, Apfelminze, Orangenminze oder Schokoladenminze.

Begleitet wird das aromatische Menü von verschiedenen, handverlesenen Weinen, für jedes Menü passend ausgewählt vom Interalpen-Sommelier Andreas Pfingstl. Wer eine alkoholfreie Variante bevorzugt, kann aus einer großen Zahl an frischen Säften wählen, die auf die einzelnen Gänge abgestimmt werden.

Der Chef’s Table in der Hotelküche kann ab 1. Februar jeweils von Dienstag bis Freitag zum Dinner gebucht werden. Das Acht-Gänge-Degustationsmenü inklusive Weinbegleitung und ein Glas Champagner zum Aperitif kostet 145 Euro pro Person. Vegetarische und vegane Menüs werden auf Vorbestellung angeboten. Reservierungen von zwei bis maximal zwölf Gästen können bis zu zwei Tage vor dem Chef’s Table unter 0043 50809 30 entgegengenommen werden.

Weitere Informationen und Reservierungen unter www.interalpen.com.

Claus-Peter Lumpp

Claus-Peter Lumpp wurde in Baiersbronn ausgebildet und hat bei namhaften Köchen gearbeitet. Dazu gehören u.a. Heinz Winkler, Tantris
und Eckart Witzigmann, in der legendären „Aubergine“. Nicht zu vergessen: Alain Ducasse. Küchenchef im Restaurant Bareiss ist er seit 1992.

Er versteht es, seine Gäste zu beeindrucken. Mit großem Einfallsreichtum überrascht er sowohl handwerklich aber auch mit Fantasie und kreativen Ideen.
Er spielt mit Temperaturen und Texturen. Die Aromenbilder sind manchmal differenziert und feinfühlig, dann wieder kräftig und wuchtig. Immer ist die Produktqualität vorbildlich.

Die Amuse Bouches sind, wie immer, sehr interessant und geschmacklich beeindruckend.

Kartoffeln, Kapern, Meerrettich, Meerrettichschaum.
Intensiv, würzig und leicht.

Gebratenes Filet von Rascasse und Kohlrabicreme.
Die sehr feine Kohlrabicreme umschmeichelt den Fisch zart, sahnig und leicht.
Auf die Bezeichnung „leicht“ greife ich deshalb zurück, da Lumpp gerne auch üppig vorträgt, mit markanter Zugeneigtheit zur Reichhaltigkeit.

Rascasse, der Große Rote oder der Braune Drachenkopf schwimmt auch gerne in der Bouillabaisse. Diese Kreation kann man sich durchaus als regulären Gang im Menü vorstellen.

À la carte ist bei mir nach dem Genuss vieler Menüs wieder in den Blickpunkt geraten. Gerade bei der freien Auswahl der Speisen zeichnen sich so manche Köche besonders aus.
Eine herausragende Qualität legt dabei Pierre Gagnaire an den Tag, wie ich früher schon berichtet habe. Doch auch Claus-Peter Lumpp zeigt gerade hier besondere Fähigkeiten.

Terrine von marmorierter Gänseleber mit gesalzenem Karamell und Portwein
Crème Brulée mit Gänseleberschnee
Gänseleberschaum mit Kakaobohnen Streusel und Eis
Gebratene Leber mit Gänselebermaccaron und altem Balsamicoessig.
Brioche.

Die Variationen der Gänseleber sind von außerordentlicher Qualität. Textur und Akkorde sind kaum zu übertreffen. Hinzu kommt, dass Lumpp nicht mit Probierhäppchen aufwartet,
sondern Gelegenheit gibt, intensiv zu genießen und der Aromenfülle nachzuspüren und genüsslich auszukosten. Die komplette Präsentation zeigt neben den handwerklichen Großtaten der Küche auch eine zeitgemäße Umsetzung auf.

Besonders beeindruckt hat mich die gebratene Leber, die in Koalition mit dem süß-saueren Balsamicoessig für langen Nachhall sorgt.

Reh aus der Bareiss Jagd
Rehrücken mit Wildaromaten gebraten, auf Steinpilzpüree mit Wacholderglace.
Steinpilzrisotto mit geschmorter Schulter.
Rehkeule im Gewürzsud pochiert auf Steinpilzen à la Crème, Steinpilzflammkuchen mit geräuchertem Rehfilet.
Der opulente Gang ist aromatisch sensibel abgestimmt. Die Wacholderglace ergänzt vortrefflich und nimmt dem Umami-Aroma des Rehrückens die Wucht.
Eleganter präsentiert sich die geschmorte Schulter mit Steinpilzrisotto.
Die dritte Variation zeigt sich als wahres Feuerwerk an Aromen.
Außergewöhnlich!

Den ungekürzten Bericht finden Sie wie immer auf der Homepage des Berliner Foodbloggers Bernhard Steinmann:
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Exklusive Kochkurse im Sra Bua by Tim Raue

Wer Interesse an hoher asiatischer Kochkunst hat, muss nicht weit in die Ferne fliegen. Das Sra Bua by Tim Raue auf der Rückseite des Hotel Adlon Kempinski bietet ab 6. September exotische und ausgefallene Küche zum Nachkochen. Küchenchef Daniel Lengsfeld lässt sich am jeweils ersten Samstag des Monats ab 15 Uhr über die Schulter schauen. Ob Currys, Sushi, Dim Sum & Salate oder Thai Ente – an vier Terminen mit unterschiedlichen Themen erlernen die Teilnehmer, wie durch europäisches Handwerk gepaart mit fernöstlichen Aromen ein „Sra Bua-Erlebnis“ kreiert wird.

Der erste Kochkurs startet am 6. September mit „Curry Sensations“ und verschreibt sich ganz den unterschiedlichen Currysorten und -farben. Ob rotes Curry mit Fleisch, grünes Curry mit Fisch oder gelbes vegetarisches Curry, durch die unterschiedlichen Schärfegrade und Würzungen findet jeder Teilnehmer seinen Favorit. Ausgefallen ist hierbei ein lila Curry mit Schweinebauch.

Weiter geht es am 4. Oktober mit hauseigenen Interpretationen klassischer asiatischer Salate wie von Papaya oder Pomelo. Dazu werden japanische Teigtaschen als Dim-Sum-Variation zubereitet.
Der dritte Kochkurs in der Reihe ist „all about Sushi”. Die Kursteilnehmer lernen das Einmaleins der Sushi-Küche, wie Sushi Klebereis hergestellt wird und wie er zu Maki oder Nigiri geformt und gerollt werden kann. Der Sushi-Kurs findet am 1. November statt.
Am 6. Dezember, dem Nikolaustag, bietet Lengsfeld einen Kochkurs der besonderen Art: Weihnachtsgans einmal anders – als Thai Ente. Im Kurs lernen die Teilnehmer Füllung und Glasur, die Herstellung einer kräftigen, süßen Hosin Sauce und Sesampfannkuchen als Beilage.
Die Kochkurse beginnen jeweils um 15 Uhr mit einer kurzen Begrüßung und einem Aperitif. In Kleingruppen von maximal 12 Personen werden gemeinsam die Speisen vorbereitet. Ab 19 Uhr folgt schließlich das Ruam-Gan-Menü, ein drei Gänge Menü, das ganz der Idee des Teilens verschrieben ist. Jeder Gast kann somit die verschiedenen Köstlichkeiten probieren. In der angrenzenden Sra Bua-Bar können die Teilnehmer den Abend perfekt ausklingen lassen.

Im Preis von 139 Euro pro Person sind über den Kochkurs hinaus das anschließende Dinner und die korrespondierenden Getränke während des Kurses und des Dinners enthalten. Für einen Aufpreis von 89 Euro können Gäste oder Begleitpersonen zum Menü am Abend hinzukommen. Reservierungen werden unter der Telefonnumer 030 2261 1959 oder der E-Mail-Adresse srabua.adlon@kempinski.com entgegengenommen.

Spargelmarkt am Kiekeberg bei Hamburg

Eröffnung der Spargelsaison! Am Donnerstag, den 1. Mai, findet im Freilichtmuseum am Kiekeberg der Spargelmarkt statt. An diesem Tag dreht sich von 10 bis 18 Uhr alles um das königliche Gemüse. Der Eintritt für Besucher unter 18 Jahren ist frei, Erwachsene zahlen 9 Euro.

Es wird spannend auf dem Spargelmarkt: Wer hat flinke Finger? Der Wettbewerb im Spargelschälen zeigt, wer der Schnellste ist. Hobbyköche können hier ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und Preise rund um den Spargel gewinnen. Heike Harms, Gastronomin und Spargelexpertin, moderiert den Wettbewerb.

Auf dem Markt informieren sich Besucher bei Landwirten aus der Region über den Anbau von Spargel. Sie verraten, was sonst keiner sieht: Wie baut man Spargel überhaupt an, warum liegen schwarze oder weiße Planen auf den Anbauflächen und wie erntet man Spargel – maschinell oder per Hand? Spargelbauer Hans-Heinrich Schröder erklärt alles rund um das königliche Gemüse. Das Museum zeigt eindrucksvolle Landmaschinen des Spargelanbaus. Hier erfahren Besucher, was eine Dampffräse ist und wozu ein Folieneinleger benötigt wird. Im Agrarium wird ein Film zum Spargelanbau und Ernte gezeigt, der das Thema weiter vertieft.

Kleine Kinder ganz groß – auf Minielektrotreckern üben die jungen Landwirte bereits das Fahren auf dem Museumsgelände. Der Wonnemonat wird auch von den jungen Besuchern begrüßt, beim Frühlingsbasteln entstehen zauberhafte Blumen.

In der Lehrküche bereiten Landfrauen leckere Spargelgerichte zu, dabei lassen sie sich gern über die Schulter schauen und beantworten Fragen. Probieren ist erwünscht. Besucher, die auf den Geschmack gekommen sind, erhalten Tipps, Tricks und Gaumenfreuden an den kleinen Marktständen im Agrarium. Neben dem frisch gestochenen Gemüse bieten die Gemüsehändler alles an, was das Spargelherz begehrt: Schinken, Kartoffeln, Eier, Soßen, Erdbeeren und Wein. Der Museumsgasthof „Stoof Mudders Kroog“ bietet klassische norddeutsche Gerichte an und das Rösterei-Café „Koffietied“ selbst gerösteten Kaffee und Kuchen.

www.kiekeberg-museum.de

Salattage in Yuma, Arizona

Am 01. und 02. März 2014 feiert Yuma seine berühmten Lettuce Days. Bei den jährlichen Salattagen werden Salatliebhabern und denen, die es noch werden wollen, knackige Salate und Speisen serviert, die aus der Region kommen. Bei diesem Agrar-Kulinarik-Fest können die Besucher an Kochwettbewerben teilnehmen, Starköchen beim Zaubern und Anrichten ihrer außergewöhnlichen Speisen über die Schulter schauen oder auf dem Bauernmarkt frisches Gemüse für die eigenen Kreationen kaufen.

Außerdem erwarten alle Feinschmecker Eisskulpturen, ausgefallene Gemüsesorten und Spezialverkostungen mit Wein und Bier, bereitgestellt von lokalen Restaurants.

Alle, die Lust auf Salat und köstliche Speisen bekommen haben, finden mehr Informationen unter http://www.yumalettucedays.com/

Gordon Ramsay

Gordon Ramsay, Starkoch und stolzer Träger von elf Michelin-Sternen, ist zur Zeit nicht nur wegen seiner Kooperation mit David Beckham in aller Munde. Auch sein Kochevent im renommierten Forte Village Resort auf Sardinien ist gefragt. Am 2. Juli 2013 besteht für Hobbyköche die Möglichkeit, dem Meister bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Seine mit Schürze, Kochmütze und Notizblöcken ausgestatten Gäste begrüßt Gordon Ramsay um 17.00 Uhr in der Kochschule des Forte Gourmet Restaurants. Während der folgenden halbstündigen Darbietung bereitet Gordon Ramsay eine Auswahl an seinen Lieblingsgerichten zu und gibt dabei ausnahmsweise kostbar gehütete Rezepte preis. Bei Champagner und Canapés verfolgen die Hobbyköche die Fingerfertigkeit des Chefs und können Fragen stellen.

Um 20.00 Uhr begeben sich alle Teilnehmer zum gemeinsamen Abendessen ins legendäre Gordon Ramsay Restaurant. Das Kochevent kann ausschließlich mit mindestens vier Übernachtungen im Forte Village Resort gebucht werden. Der Preis pro Nacht beträgt im Il Borgo 625 Euro, im Royal Pineta 665 Euro, im Il Castello 735 Euro und im Hotel Villa Del Parco 1.045 Euro pro Person im Doppelzimmer. Das Angebot ist gültig von 30. Juni bis 4. Juli 2013 und umfasst täglich Halbpension-Verpflegung ohne Getränke.
www.fortevillageresort.com

Das Forte Village Resort liegt an der Südwestküste Sardiniens, rund 40 Autominuten vom Flughafen Cagliari entfernt. Die Vier- und Fünf-Sterne-Anlage besteht aus acht Hotels, deren Konzept sich vornehmlich an Familien richtet. Zudem bietet das Resort die größten Konferenz- und Tagungsstätten Sardiniens, wodurch sich Forte Village Resort auch ideal für Geschäftsreisen eignet. Das Resort verfügt über 21 verschiedene Restaurants, eines davon unter der Leitung des britischen Starkochs Gordon Ramsay.

Christian Jürgens

Zum Advent öffnen sich im Althoff Hotel Überfahrt ganz besondere Türen – die Genuss-Manufaktur lädt zum Blick hinter die Kulissen. Christian Jürgens und seine fleißigen Helfer erlauben einen Blick in das Allerheiligste und lassen sich bei der Zubereitung der Advents-Menüs über die Schulter schauen.

Das Vergnügen ist zusammen mit einem kleinen Geschenk für 135 Euro pro Person für das Adventsmenü mit fünf oder acht Gängen am Mittag inklusive Adventspunsch und einem persönlichen Weihnachtsgeschenk buchbar.

Küchenchef Christian Jürgens hält außerdem eine besondere Geschenk-Idee für Gourmet-Fans bereit: Seine ganz persönliche Empfehlung ist ein Gutschein über ein Menü in fünf oder acht Gängen im Gourmetrestaurant. Der Clou dabei: Das Menü wird zusammen mit seinem neuen Kochbuch und persönlich signierter Widmung als Geschenk angeboten.

Für eine Person (ein Buch, ein Menü) kostet das Arrangement ab 210 Euro. Für 2 Personen (ein Buch, zwei Menüs) ab 345 Euro.

www.seehotel-ueberfahrt.com

Kulinarium Attersee – Kochkurs 2012

In der Ferienregion Attersee – Salzkammergut können Hobbyköche den Kochprofis während des Urlaubs über die Schulter schauen.

Insgesamt 9 namhafte und bekannte Restaurants
am Attersee – inkl. 3 Hauben-Lokale – haben sich im Projekt
„Kulinarium Attersee“ zusammengefunden. Heimische Fischarten aus dem
Attersee wie Saibling oder Hecht, der Atter-Ochse oder Gemüse und
Obst aus der Region werden zu kulinarischen Schmankerln verkocht.

„Ob einfacher Genießer oder arrivierter Hobbykoch, Gäste und
Interessierte können in angenehmer Atmosphäre kochen und verkosten.
Fische filetieren oder Fleisch fachgerecht zu zerteilen braucht
Übung, und mit professioneller Hilfe und Tipps von Profiköchen
gelingt es einfach besser“, so beschreibt Christian Schirlbauer, GF
der Ferienregion Attersee, das Kulinarium.

Die Kochkurse geben Einblicke in diese Top-Betriebe am Attersee:

TERMIN 1: 16. – 19. April 2012
– Montag: Hotel Bräugasthof Aichinger, Nussdorf
– Dienstag: Die Röhre, Unterach
– Mittwoch: Litzlberger Keller, Seewalchen
– Donnerstag: Wachtberg, Weyregg

TERMIN 2: 23. – 26. April 2012
– Montag: Bootshaus, Schörfling
– Dienstag: Langostinos, Schörfling
– Mittwoch: Kaisergasthof, Weyregg
– Donnerstag: 1er Beisl, Nussdorf

Ablauf
Die Kochkurse finden jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr im
Kulinariumsbetrieb statt. Anschließend folgt ein gemeinsames
Mittagessen (ca. 13:00 Uhr).
Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Preis: Euro 219,- pro Person für 4 Tage

Es kann auch nur ein Tag, wie beispielsweise am 18. April 2012 im
„Litzlberger Keller“ gebucht werden, um die Kochkünste zu erweitern.
Preis: Euro 59,- pro Person

Reservierungen und weitere Informationen zum Kochkurs:
schirlbauer@attersee.at

Vichit Mukura

Dem Küchenchef über die Schulter schauen: der Chef’s Table im Mandarin Oriental, Bangkok

135 Jahre alt und immer am Puls der Zeit: das Mandarin Oriental, Bangkok bietet seinen Gästen, jetzt neu in der Küche des Thai Restaurants „Sala Rim Naam“, den einzigen „Chef’s Table“ in Bangkok.

Hier können die Gäste dem Küchenchef Vichit Mukura beim Kochen über die Schulter schauen und sich und ihre Fragen beantworten lassen. Am Ufer des Chao Phraya gelegen, gehört das Mandarin Oriental, Bangkok zu den berühmtesten Luxushotels weltweit. Das „who is who“ des Showbiz, der Politik und des Hochadels stieg in dem mehrfach zum besten Hotel der Welt gekürten Hotel ab.

http://www.mandarinoriental.com/bangkok/