KitchenAid Experience Store and Showroom

KitchenAid eröffnet ersten „Experience Store and Showroom“ in Londons namhafter Kitchen-Alley

Von den Galerien in Mayfair über die Möbelausstellungen in Clerkenwell bis zu dem sich ständig weiterentwickelnden kreativen Zentrum in Shoreditch: London steht für eine dynamische Szene und ist Knotenpunkt vieler Hersteller und Designer. Gerade deswegen ist die britische Hauptstadt und ganz besonders die Wigmore Street im Londoner Stadtteil West End, in der sich zahlreiche Premium-Küchen- und Badhersteller angesiedelt haben, der ideale Standort für den weltweit ersten Experience Store von KitchenAid. Auf der sogenannten Kitchen-Alley hat sich nun auch KitchenAid in die prominente Nachbarschaft von Gaggenau, Poggenpohl und Alno eingereiht. Auf großer Fläche können Endverbraucher hier erstmals Groß- und Kleingeräte wie auch Backgeschirr und Kochwerkzeug von KitchenAid kennenlernen.

Bereits von außen zieht der neue Store mit einer XXL-Artisan Küchenmaschine in der Signature-Farbe Liebesapfel-Rot im Schaufenster zahlreiche Blicke auf sich. Um darüber hinaus die Neugierde der Passanten zu wecken, entschied sich der Designer des Showrooms, Cosimo Sesti, den Bereich für Produktvorführungen und Kochkurse auf die Ebene der Fußgängerzone zu platzieren: So lädt das Treiben hinter den Fenstern vorbeilaufende Menschen ein, einzutreten und sich die voll funktionstüchtige Showküche mit den KitchenAid-Großgeräten nicht nur anzuschauen, sondern die zahlreichen Geräte und ihre Funktionen gleich auszuprobieren. Die Ausstellung der Produkte findet im Untergeschoss statt.

Wer die Geräte auf Herz und Nieren testen möchte, bevor er sie kauft, kann das bei regelmäßigen Kochkursen und anderen Events vor Ort tun. Hier steht der Austausch über Inspiration und Kreativität in der Küche im Vordergrund. Zudem haben Service- und Verkaufsmitarbeiter die Möglichkeit, sich mit KitchenAid-Spezialisten weiterzubilden, denn das Geschäft ist gleichzeitig ein Schulungszentrum für den Einzelhandel. So kann die Marke ihren Kunden den bestmöglichen Service bieten.

Der KitchenAid „Experience Store and Showroom“ befindet sich in der Wigmore Street 98 in London und hat montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 16 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter www.kitchenaid.de

Tohru Nakamura

Über dem Restaurant Geisels Werneckhof im Münchner Stadtteil Schwabing leuchten künftig zwei Sterne. In der neuen Deutschland-Ausgabe des Guide Michelin stiegen Küchenchef Tohru Nakamura und sein Team in die zweithöchste Kategorie auf. Der Werneckhof gehört damit zu insgesamt fünf Restaurants in der bayrischen Landeshauptstadt, die laut Definition des renommierten Gastronomieführers aufgrund ihrer hervorragenden Küche „einen Umweg verdienen“.

Von Anfang an herausragend:
Dies alles kommt nicht von ungefähr, denn seitdem Tohru Nakamura im April 2013 das kulinarische Zepter in dem traditionsreichen Restaurant übernahm, verhalf er diesem innerhalb kürzester Zeit zu internationaler Anerkennung. Auf Anhieb wurde der Werneckhof mit einem Michelin-Stern und 18 Punkten im Gault&Millau ausgezeichnet. 2015 folgte der Titel „Koch des Jahres“, verliehen vom Magazin „Der Feinschmecker“.

Ein beeindruckender Werdegang:
Der in München geborene Küchenchef – Sohn einer deutschen Mutter und eines japanischen Vaters – präsentiert eine gehobene, weltoffene Küche. Diese ist inspiriert von den beiden Kulturen, mit denen er aufwuchs, ebenso wie von aktuellen Einflüssen aus anderen Teilen der Welt. Der 33-jährige blickt in seiner beruflichen Laufbahn bereits auf eindrucksvolle Stationen und Lehrmeister zurück. Nach seiner Kochausbildung bei Sternekoch Martin Fauster im Hotel Königshof, der wie der Werneckhof zu den Geisel Privathotels gehört, sammelte Tohru Nakamura wertvolle Erfahrungen in renommierten Gourmetrestaurants im In- und Ausland – darunter so namhafte Adressen wie das Restaurant Vendôme von Joachim Wissler und das Oud Sluis von Sergio Herman.
Einblicke in die klassische japanische Küche gewann er zudem mit Hilfe von mehrwöchigen Praktika in verschiedenen Restaurants in Tokyo.

„Unglaublich! Obwohl die Leistung des gesamten Jahres hier honoriert wird, ist doch dieser 1. Dezember ein ganz wichtiges Datum für uns gewesen. Wir danken allen, die den Werneckhof unterstützen. Unseren Mitarbeiter, die nicht den Durchschnitt anstreben, unseren Gästen, welche unsere Gastronomie toll finden und nicht zuletzt der Familie Geisel, mit der wir gemeinsam jetzt erst einmal feiern werden“, freut sich Tohru Nakamura über die Auszeichnung.

Michael Geisel, Inhaber von Geisels Werneckhof, ergänzt: „Schon während seiner Ausbildung im Hotel Königshof hat Tohru Nakamura erahnen lassen, dass er es weit bringen kann. Seit fast fünf Jahren arbeiten er und sein Team höchst diszipliniert daran, sich immer weiter zu verbessern und wir sind alle sehr stolz auf diese herausragende Leistung.“

Geisels Werneckhof befindet sich in der Werneckstraße 11 in 80802 München- Schwabing und ist dienstags bis samstags ab 19.00 Uhr geöffnet (letzte Bestellung um 21.30 Uhr). Zum Mittagessen empfängt das Restaurant seine Gäste samstags zum Spät-Lunch zwischen 13.00 und 16.30 Uhr (letzte Bestellung um 14.30 Uhr). Sonntag und Montag ist Ruhetag. Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 (0)89 – 388 795 68 und per Mail an info@geisels-werneckhof.de entgegen genommen.

Weitere Informationen, wie die aktuelle Speisekarte, sind unter www.geisels-werneckhof.de zu finden.

Scottsdale , Arizona

Auf die Frage, welche Stadt das kulinarische Mekka der USA ist, mögen dem ein oder anderen Großstädte wie New York, Chicago oder Miami in den Sinn kommen. Wer allerdings einmal die köstlichen Kreationen in den mehr als 800 Restaurants Scottsdales getestet hat, der weiß die Stadt im Herzen der Sonora-Wüste zu schätzen.

Am besten erlebt man Scottsdale Restaurants und die Geschichte der Stadt bei einer der verschiedenen Arizona Food Touren, welche die köstlichen Seiten Scottsdales kombiniert mit einer Stadtführung verbinden. A Taste of Old Town Scottsdale heißt die von TripAdvisor jährlich ausgezeichnete Walking Food-Tour, die in drei Stunden die besten Restaurants und Bars Scottsdales zeigt und Infos über die Geschichte der Wild-West Stadt gibt. Es kann zwischen verschiedenen Touren zu verschiedenen Zeiten (Dinner oder Lunch) gewählt werden, die jeweils unterschiedliche Locations besuchen. Am besten, man macht jede Tour mindestens einmal mit, um keines der Highlights wie das The Mission, den Rusty Spur Saloon oder das 5th and Wine zu verpassen. Neu hinzugekommen ist erst vor Kurzem die Sip `N Sample Tour, welche die besten Weinlokale, Craft-Beer Brauereien und Restaurants der Stadt vorstellt. Die Preise pro Tour variieren zwischen 48 und 65 Euro.

Was wäre ein hervorragendes Essen ohne Dessert? Bei der Chocolate Tour of Scotsdale kann man jede Food-Tour süß ausklingen lassen. Ganze sechs zuckersüße Locations werden im Rahmen der neuen Tour besucht. Ob Brownies, Belgische Schokolade oder lokale Spezialitäten – in den Restaurants fühlt sich jeder Gast wie im Kinofilm Charlie und die Schokoladenfabrik. Die Tour kostet 40 Euro und startet freitags, samstags sowie dienstags und donnerstags jeweils um 15.00Uhr.

Wer es lieber schnell mag sollte den Food Truck Caravan in Downtown Scottsdale besuchen. In Deutschland genießen die rollenden Imbisswagen derzeit ungeheure Popularität. Wer sie einmal in dem Land erleben möchte, in dem dieser Trend entstand und noch Platz im Magen hat, sollte sich die bis zu 15 Trucks in Downtown Scottsdale an jedem Samstag von 18.30 bis 21.30 Uhr auf keinen Fall entgehen lassen.
Aber auch außerhalb der geführten Touren lohnt es sich Scottsdale kulinarisch zu erkunden. Das FnB Restaurant von Pavle Milic, ein trendiger Gastropub im Zentrum der Stadt, der auch Weine aus Arizona anbietet. Der geschmorte Porree mit Mozzarella und Spiegelei dort wurde im Jahr 2010 von der Zeitschrift Food & Wine als eines der besten 10 Restaurantgerichte ausgezeichnet. Auch dem Virtù im einzigen High End Bed&Breakfast Bespoke Inn sollte jeder Gourmet unbedingt einen Besuch abstatten. Damit es nicht langweilig wird wechselt die Speisekarte hier regelmäßig. Ein absolutes Muss ist der Oktopus von Chefkoch Gio Osso. Wer Craft Beer mit Pizza aus dem Holzbackofen kombinieren möchte sollte unbedingt ins Craft 64 gehen. Alle Produkte sind 100 % Bio und stammen von Bauern aus der Region. Sogar der Mozzarella wird selbst gemacht.

Bei so viel herrlichem Essen dürfen natürlich die Getränke nicht zu kurz kommen. Neu in Scottsdale ist das Counter Intuitive. Unter dem Motto Butcher, Baker Cocktailshaker hat die Cocktailbar exklusiv nur freitags und samstags von 22 Uhr bis 2 Uhr morgens auf. Der Clou an dieser neuen Szene-Bar ist das sich ständig wechselnde Thema. Alle paar Monate werden das Dekor sowie die Speisekarte thematisch verändert, um auch Stammgästen immer etwas Neues bieten zu können.
Beim Betreten der eleganten Second Story Liquor Bar fühlen sich die Gäste automatisch wie eine andere Zeit versetzt. Die Getränke in der schicken Bar werden von robusten Aromen und frischen Zutaten aus Cocktails inspiriert, die im Laufe der Vergangenheit rund um Scottsdale beliebt waren. Der Name der Bar erklärt sich durch seine Lage im zweiten Stockwerk (Second Story) über einer Eisdiele in der Innenstadt von Scottsdale.

Auch die Lawrence Dunham Vineyards Wine Gallery bringt den Geschmack der Weinregion im Südosten Arizonas in die Innenstadt von Scottsdale. Die Weingalerie umfasst Räume für Weinproben und einen Shop. Es ist der einzige Laden, in dem Weine aus dem 40 Hektar großen Weinanbaugebiet in den Chiricahua Foothills verkauft werden.
Das Cowboy Ciao ist ein wahrer Grundpfeiler in Scottsdales Gastronomieszene. Die Barkeeper Mari Howe, Reich Furnari und Kiefer Gilbert sind die Herren der Bar. Trotz ihrer verschiedenen Stile und Gaumen wissen alle drei, wie sie verdammt gute Cocktails mixen, die absolut einzigartig sind.

www.ExperienceScottsdale.com

Daniel Achilles

Daniel Achilles präsentiert sein neues Sommerkonzept:
Das reinstoff wird im Monat August zum f r e i s t o f f

Für Daniel Achilles, Küchenchef und Eigentümer des Berliner Sterne-Restaurants reinstoff, geht es im Monat August in die weite Welt hinaus, einmal von Ost nach West. Doch wer denkt, der 40-jährige packt seine Koffer und kehrt Berlin für einen ausgedehnten Sommerurlaub den Rücken zu, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall: Daniel Achilles holt sich einfach die Welt mit seinem neuen Sommerkonzept f r e i s t o f f in die Hauptstadt. Das neue Konzept zieht in der Zeit vom 3. August bis zum 9. September 2016 in die Räume des Restaurants reinstoff in der Schlegelstrafle 26c ein. Anders als sonst, steht in diesen vier Wochen dann nicht das Thema Fine Dining im Mittelpunkt des Geschehens, sondern ganz legeres Street-Food, angelehnt an die Küchen Asiens und Lateinamerikas.

Wer Achilles kennt, erkennt auch schnell den Grund für seinen kulinarischen Exkurs: Denn der Spitzenkoch pflegt eine ausgeprägte Leidenschaft für (oftmals ungewöhnliche) Produkte und ist entsprechend experimentierfreudig. Immer wieder geht der Gault&Millau Koch des Jahres 2014 neue Wege und entwickelt überraschende Geschmackskompositionen. In den vergangenen Jahren sind ihm bei seinen Recherchen nun wiederholt Konzepte ins Auge gestochen, die ihren Ursprung in Asien oder Lateinamerika haben. Und je mehr Achilles sich mit beiden Küchenrichtungen beschäftigte, desto mehr Ideen kamen ihm. Doch trotz aller Offenheit wollte der Sternekoch seine reinstoff-Handschrift beibehalten ñ hat gerade diese ihm doch zu zwei Michelin Sternen und 18 Gault&Millau Punkten verholfen. Um seiner Kreativität trotz allem freien Lauf lassen zu können, hat er nun das f r e i s t o f f ins Leben gerufen – ein Sommerkonzept, das lediglich vier Wochen lang angeboten wird.

Ganz bewusst schlägt Daniel Achilles damit eine ganz andere Richtung ein, als in seinem Gourmet-Restaurant reinstoff. Dabei geht es ihm jedoch nicht darum, eine authentische Länderküche anzubieten, sondern vielmehr, mit für ihn fremden Produkten zu experimentieren, neue Produktkombinationen zu finden, daraus neue Gerichte zu entwickeln und dabei ganz frei agieren zu können. Trotz allem liegt im f r e i s t o f f, wie auch bei seinem großen Bruder dem reinstoff, der Fokus auf dem „Stoffì“ – also dem Produkt.

Die maximal zehn Gerichte umfassende à la Carte Karte wird sich vom 3. bis zum 20. August 2016 zunächst dem Thema Asien widmen. Achilles tüftelt dafür gerade an unterschiedlichsten Kompositionen, darunter japanischer Saumagen und Hamachi mit Eis von Sojasauce und Limette. Vom 23. August bis zum 3. September 2016 nimmt der Spitzenkoch seine Gäste dann mit nach Lateinamerika – dazu entstehen gerade Gerichte wie ein hausgemachter Burger mit Wildschwein. Ebenfalls neu: Im f r e i s t o f f wird von dienstags bis samstags auch ein Lunch angeboten ñ darüber hinaus kann bei schönem Wetter auch auf der Terrasse gegessen werden.

Doch nicht nur in kulinarischer Hinsicht hebt sich das neue Sommerkonzept vom reinstoff ab, auch das Ambiente wird entsprechend leger: Verschiedenste Porzellan-Arten, ein bunter Strauß von Wald- und Wiesenblumen auf den Tischen und rustikales Packpapier anstelle von weißen Tischdecken sorgen für eine lockere Atmosphäre, der es dennoch nicht an Charme fehlt. Und auch das Serviceteam um Restaurantleiter Pascal Kunert und Stellvertreterin Juliane Winkler lässt die Anzüge den Sommer über im Schrank und tauscht diese gegen lässige Outfits im entspannten f r e i s t o f f Look aus. Darüber hinaus hat Kunert eine komplett neue Getränkekarte für das f r e i s t o f f gestaltet: Der günstigste Wein kostet gerade einmal 15 Euro, beim Glasweisen Ausschank geht es bei 4 Euro los. Im alkoholfreien Segment arbeitet das Team mit Säften von OSTMOST, darüber hinaus wird es einen hausgemachten asiatischen und lateinamerikanischen Gewürzeistee geben. Die Biere kommen aus der Moabieter BrewBaker Brauerei.

Das f r e i s t o f f befindet sich vom 3. August bis zum 9. September 2016 in den Räumlichkeiten des Restaurants reinstoff, Schlegelstrafle 26c in 10115 Berlin und ist dienstags bis samstags von 12 bis 14 Uhr sowie von 19 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierungen nimmt das Restaurant unter der Telefonnummer 030 30881214 oder per Email unter contact@reinstoff.eu entgegen. Weitere Informationen sind unter www.reinstoff.eu zu finden.

Teures Kino

Städtereisen sind in Deutschland gefragt wie nie. Neben Museums- oder Theaterbesuchen gehören Kinobesuche mittlerweile zu den beliebtesten Urlaubsbeschäftigungen. Doch sollten Reisende vorher genau kalkulieren, ob der neueste Blockbuster überhaupt noch ins Budget passt. In einer umfassenden Studie überprüfte das Reisebuchungsportal ab-in-den-urlaub.de die Eintrittspreise von 448 Kinos in 115 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Fokus standen einerseits die Preise am besucherstarken Samstag, andererseits die günstigeren Kinotage.

Die Ergebnisse: Die Eintrittspreise sind in den letzten Jahren so sehr gestiegen, dass ein Besuch im Lichtspielhaus zum reinsten Luxus geworden ist. So kosten Kinotickets für zwei Personen in Deutschland samstags durchschnittlich 14,96 Euro. Am teuersten ist es hier für Pärchen oder zwei Freunde allerdings in Weimar mit 18,20 Euro, während in Chemnitz und Siegen weniger als 12 Euro fällig werden. In der Schweiz werden sogar bis zu durchschnittlich 30,01 Euro fällig. Hinzu kommen allerdings noch weitere Kosten für Popcorn und Co.

So ermittelten die Studienmacher stichprobenartig Preise für eine mittlere Portion Popcorn, eine Flasche Bier (Pils) und 0,5 l Cola. Diese Kombination kostet im Berliner und Saarbrückener „Cinestar“ satte 13,69 Euro (Popcorn: 5,60 Euro, Bier: 4,10 Euro, Cola: 3,99 Euro). Das Münchener „Cinemaxx“ verlangt dafür 12,10 Euro und sein Pendant in Hamburg sogar 12,90 Euro. Samt zwei Kinotickets sind Kinofans in Deutschland so locker 28 Euro und mehr los.

Richtig preisintensiv werden die Kinokarten im deutschen Städtevergleich in München, Darmstadt, Schwerin, Mannheim, Stuttgart und Potsdam mit Preisen von über 16,80 Euro pro Zwei-Personen-Eintritt. Im Vergleich zu diesen überraschten allerdings Städte wie Saarbrücken, Nürnberg, Hamburg, Düsseldorf, Hannover, Erfurt und Leipzig mit Eintrittspreisen unter dem Durchschnitt. Selbst die Hauptstadt Berlin mit durchschnittlich 15,70 Euro pro Zwei-Personen-Kinoticketpreis und die Rheinmetropole Köln mit 15,82 Euro liegen noch im Mittelfeld.

Kinotage mit bis zu 43 Prozent Nachlass unter der Woche
Sparen können Cineasten dagegen an gesonderten Kinotagen mit Preisnachlass – im Schnitt 22 Prozent oder 3,30 Euro in deutschen Städten pro Zwei-Personen-Einlass. Drei Viertel aller Lichtspielhäuser bieten unter der Woche ein günstigeres Ticket für Erwachsene an. Den besten Preis gibt es in Witten mit nur acht Euro für das zweisame Kinoerlebnis (43 Prozent weniger als samstags). Diese Eintrittspreise verstehen sich allerdings ohne Zuschläge. Rechnet man Überlängen- oder 3D-Zulagen mit ein, ergeben sich ganz andere Sphären.

So kosten an deutschen Kinokassen 60 zusätzliche Filmminuten pro Person durchschnittlich 1,20 Euro. Ein 3D-Film schlägt dagegen mit im Schnitt 3,10 Euro zu Buche. Das macht in Weimar saftige 27,20 Euro für das zweisame „Ticket deluxe“. Der Trend in der Preisgestaltung der Kinobetreiber zeigt allerdings deutlich, dass solche Extras immer mehr zum Umsatztreiber in der Kinobranche werden.

Ebenso untersuchten die Studienmacher die Unterschiede zwischen Freien Kinos und Kettenkinos. Während die großen Lichtspielhäuser beim Cineasten-Duo samstags mit über 16 Euro zuschlagen, kostet der Eintritt bei Freien Kinos im Schnitt nur 13,88 Euro. Das umfangreichere Angebot liegt allerdings immer noch bei den großen Kettenbetrieben.

Kinopreise in Österreich und der Schweiz
Wer als Filmfan auch auf Reisen in einem der deutschsprachigen Nachbarländern nicht auf Kino verzichten möchte, sollte seine Urlaubskasse gut füllen. In Österreich werden mit im Schnitt 17,62 Euro pro Zweier-Ticket 18 Prozent mehr als in Deutschland verlangt. Zum puren Luxus wird das Kinoerlebnis für Deutsche und Österreicher dagegen in der Schweiz: 28,93 Euro kostet die Lichtspielhaus-Vorführung im Schnitt für zwei Personen.

Quelle: Ab in den Urlaub www.gourmet-report.de/goto/ab-in-den-urlaub

Morgen Bernd Siefert auf Vox

In der neuen VOX-Back-Show „Tortenschlacht – Wer backt am besten?“ stellen sich ab dem 2. November samstags um 17 Uhr vier Hobbybäcker der süßen Herausforderung aus Teig, Guss und Belag. Wer überzeugt mit seinem Backtalent vor der einzigartigen Kulisse des Schloss Neuhardenbergs in Brandenburg? Die Jury – bestehend aus der Autorin Sarah Wiener und dem sympathischen Konditor-Weltmeister Bernd Siefert – beurteilt mit geschultem Auge und sicherem Geschmack die Backkünste der Teilnehmer.
In jeder der vier Folgen treten vier Kandidaten an, die ihre raffiniertesten Rezepte und Backideen präsentieren. Wer den kreativsten Kuchen kreiert oder die traumhafteste Torte kredenzt, backt sich nicht nur an Deutschlands Kuchenspitze, sondern gewinnt außerdem 1.000 Euro.

Die Kandidaten müssen sich pro Folge in zwei verschiedenen Back-Challenges beweisen: Die erste Herausforderung besteht darin, einen beliebten Kuchen-Klassiker wie Apfel-, Käse- oder Streuselkuchen neu anzurühren. Die Hobbybäcker lassen dabei ihrer Fantasie freien Lauf und variieren die typisch deutschen Kuchen optisch und geschmacklich nach ihren eigenen, originellen Rezepten – und das unter Zeitdruck. Danach werden die Kuchen von Sarah Wiener und Bernd Siefert unter die Lupe genommen, auf die Geschmacksprobe gestellt und bewertet.

Weiter geht es mit Challenge Nummer zwei: Innerhalb weniger Stunden müssen die Hobbybäcker eine Torte nach einem vorgegebenen Motto kreieren – von der Hochzeitstorte über die Geburtstags- oder Sommertorte bis zum Party-Kuchen ist alles möglich! Jetzt ist noch mehr Kreativität und Fingerspitzengefühl gefragt. Nur, wer sein Fachwissen und seine Fantasie perfekt miteinander vereint, kann die wahren Kuchenmeisterwerke auf den Tisch bringen, die Jury überzeugen und geht als Gewinner aus der „Tortenschlacht“ hervor!

Die neue Back-Show mit Sarah Wiener und Konditor-Weltmeister Bernd Siefert: „Tortenschlacht – Wer backt am besten?“ Ab dem 2.11. um 17 Uhr immer Samstags bei VOX

Lesen Sie auch unser Interview mit Bernd Siefert auf unserer Facebook Seite: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10151780448888124

Weinwunder Deutschland

Auf Expedition durch das deutsche Weinwunderland
„Weinwunder Deutschland“ mit Stuart Pigotts Entdeckungsreise ab 8. Juni 2013, wöchentlich samstags 17.30 Uhr im Bayerisches Fernsehen

In der Welt der wirklichen Weinexperten gibt es einen, der nicht nur zu informieren, sondern auch zu unterhalten weiß: Stuart Pigott. Der in Berlin lebende Engländer gilt als einer der führenden Weinjournalisten Deutschlands. In sechs neuen Folgen reist er für das Bayerische Fernsehen dem Wein „made in Germany“ ab 8. Juni 2013 hinterher.
 
Pigott pfeift oft auf Konventionen und macht einen großen Bogen um sogenannte „Labeltrinker“ mit dickem Geldbeutel. Denn guter Wein muss nach seiner Meinung und Erfahrung keineswegs teuer sein.
In sechs neuen Folgen reist Pigott für das Bayerische Fernsehen dem Wein „made in Germany“ hinterher. Wieder sind es Themen, mit denen er den Spagat zwischen fundierter Expertise und alltagstauglichen Tipps für „Otto Normalverbraucher“ spielend schafft. Denn Stuart Pigott verabscheut Hypes und Hochmut, sein Credo lautet: „Wein muss allein dem schmecken, der ihn trinkt!“
 
Die Sendedaten im Bayerischen Fernsehen:
Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise
Samstag, 8. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Stuart Pigott widmet sich den grundlegenden Eckpfeilern eines Weinverständnisses ganz nach dem Motto: „Alles, was für den Wein wirklich wichtig ist!“ in nur 5 Kapiteln.
 
Weinwunder Deutschland
Rosé – die dritte Farbe
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 15. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Pigotts Reise zum neuen „Rosé-Trend“ führt über die Pfalz (Weingut Phillip Kuhn), Baden (Weingut Salwey) und den Bodensee (Seegut Kress) bis nach Württemberg (Weingut Kusterer). Pigott klärt auf darüber, was ein Rosé eigentlich ist, aus welchen Trauben er entsteht und woher die Farbe kommt.
 
Weinwunder Deutschland
Gereifter Wein – wann ist er im besten Alter
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 22. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Stuart Pigott sucht in Kellern nach gereiften Tropfen und nach Weingütern, die gereifte Weine zu erschwinglichen Preisen im Angebot haben. Diese Suche führt ihn an die Saar zum Weingut von Kesselstatt und ins Rheingau zu den Weingütern Georg Breuer, Wegeler und Kloster Eberbach.
 
Weinwunder Deutschland
Reisen zu den Riesling-Bergen
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 6. Juli 2013, 17.30 Uhr
 
Pigott versucht sich als Weintourist und radelt im Weinbaugebiet Nahe zu den Weltklasse-Winzern Helmut Dönnhoff und Werner Schönleber. An der Saar fährt er im Kanu zum Weingut von Othegraven und verkostet Wein mit den Besitzern Günther Jauch und seiner Frau Thea.
 
Weinwunder Deutschland
Die Stiefkinder des Weinbergs
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 13. Juli 2013, 17.00 Uhr
 
Stuart Pigott besucht Winzer, die aus unterschätzten und schlecht beleumundeten Rebsorten wie Trollinger, Portugieser, Scheurebe, Dornfelder oder Elbling Qualitätsweine im besten Preis-Leistungs-Verhältnis machen.
 
Weinwunder Deutschland
Trauben auf Welttournee
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 13. Juli 2013, 17.30 Uhr
 
Sauvignon, Zweigelt, Syrah, Merlot, Chardonnay sind bekannte Rebsorten, die immer mehr auch bei uns Wurzeln schlagen. Aber können diese in Deutschland gewachsenen und gekelterten Weine aus „zugewanderten“ Rebsorten preislich und qualitativ mit den Vorbildern mithalten?

Bayerisches Fernsehen
ab 8. Juni 2013, wöchentlich samstags 17.30 Uhr
Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise
Buch: Alexander Saran, Stuart Pigott
Regie: Alexander Saran
Redaktion: Elisabeth Johne
 www.br.de

Die Küchenchefs auf Tour

Die Samstags-Dokumentation auf VOV:
Sa., 10.11., 22:10 „Die Küchenchefs auf Tour – Die Suche nach dem guten Geschmack“

Sie kommen, wenn Gastronomen verzweifeln – Die VOX-„Küchenchefs“ Martin Baudrexel, Mario Kotaska und Ralf Zacherl. Mit ihren Kochkünsten und ihrem gastronomischen Know-How haben Sie seit 2009 mehr als 50 Restaurants gerettet. Für die Samstags-Dokumentation erkunden die drei Spitzenköche nun einen Bereich, der für Zuschauer, Feinschmecker und Verbraucher meist im Dunkeln liegt: die Herkunft von Lebensmitteln. Wie wird das produziert, was täglich auf unseren Tellern landet? Wo bekommt man gutes Fleisch oder Gemüse? Warum landet so viel Essen auf dem Müll, und ist es wirklich ungenießbar? Auf der Suche nach dem guten Geschmack begeben sich die Küchenchefs auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Republik.

Aus Gömnigk bei Potsdam kommt Fleisch von glücklichen Schweinen. Ralf Zacherl lernt den Bio-Bauern Bernd Schulz kennen, auf dessen Hof etwa 200 Tiere in Freilandhaltung leben. Der studierte Landwirt entschied sich nach der Wende bewusst gegen Massentierhaltung, in der heute in Deutschland allein 40 Millionen Schweine gehalten werden.
„Küchenchef“ Zacherl besucht den Bio-Bauernhof und erklärt, warum gutes Fleisch zu Recht seinen Preis hat.

Dass Schul- und Kantinenessen nicht aufgewärmt schmecken muss, beweist das Cateringunternehmen Lehmann, das in einem speziellen Verfahren täglich 5.000 Essen für Kindergärten und Schulen frisch zubereitet. „Küchenchef“ Mario Kotaska staunt über die logistische Meisterleistung und die ausgewogenen, gesunden Mahlzeiten.

Doch der Wunsch nach frischen Produkten hat auch seine Schattenseiten. In Deutschland wandern allein in der Lebensmittelindustrie elf Millionen Tonnen an Nahrungsmitteln in der Tonne, unter anderem, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist. Dabei müssen die Lebensmittel keinesfalls schlecht sein. Aus Protest gegen die „Wegwerfgesellschaft“ lebt die Philosophie-Studentin Sarah von dem, was sie in den Containern der großen Discounter findet. Aber sind die Lebensmittel aus dem Müll wirklich noch genießbar und kann Mario Kotaska daraus ein Abendessen für die ganze WG zaubern?

Martin Baudrexel besucht den Schokoladenfabrikanten Josef Zotter. Der Österreicher kombiniert die unterschiedlichsten natürlichen Aromen zu immer neuen Schokoladenkreationen. Für den Küchenchef öffnet er die Fabriktore und lüftet gut gehütete Gesckmacksgeheimnisse.

Auf der Suche nach dem guten Geschmack begeben sich „Die Küchenchefs“ höchstpersönlich auf eine Reise durch die Lebensmittelindustrie – mit spannenden Begegnungen und verblüffenden Ergebnissen.

Martin Baudrexel arbeitet mit CHROMA HAIKU Damascus und Ralf Zacherl mit type 301 (Porsche Messer) und CHROMA HAIKU Kuroushi Kochmesser

The Grand Club, Berlin

Martin Hötzl, (Restaurant „Fleischerei“), ex-Rodeo’s im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt, ist Betreiber und Geschäftsführer – Musik aus House, Funk und RnB – Morgen öffnet der Club, der zum Restaurant „The Grand“ und der „Grand Bar“ gehört freitags und samstags feiern

Der Ort mit historischem Charme ist ein freistehendes, dreigeschossiges ehemaliges Gebäude von 1842, das unter Denkmalschutz steht. Es handelt sich um eine frühere Communal-Armenschule und ist das älteste noch erhaltene Schulgebäude Berlins. Im Erdgeschoss befinden sich auf 300 Quadratmeter das Restaurant – der Küchenchef ist Tilo Roth – und die Bar, im ersten OG setzt sich das Restaurant über eine Galerielösung fort, dazu kommt nun der neue Clubfloor. Im Zusammenspiel mit der Bar, dem Restaurant und der Galerie wird das Haus seinen Gästen ein einzigartiges Cluberlebniss bieten können. Die Entdeckungsreise kann beginnen!

Clubmanager ist Daniel Lente, der für die Eröffnung-Nacht unter dem Motto „Grand Slam“ mit den DJs Schowi (Massive Töne), Montoya (FatTonyCrew) und Joshua Jesse (Katerholzig) ein besonderes Line up zusammenstellt. Als Schüler jobbte er bereits im legendären 90Grad und baute später zwei weitere erfolgreiche Berliner Clubs auf.
Pünktlich zum Start der Clubsaison des „The Grand“ holten ihn nun die Betreiber als Clubmanager in „The Grand Club“.
Mit Musik aus House, Funk und RnB kommen die Gäste nach dem Dinner oder dem Besuch der Bar definitiv auf ihre Kosten. Man denke nur an das ehemalige Rodeo.

Betreiber und Geschäftsführer ist Martin Hötzl, (Restaurant „Fleischerei“), einer der Begründer des legendären Rodeo’s im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt. Er hat als kreativen Backup Jesko Klatt an seiner Seite, Betreiber des Spindler&Klatt, welches  seit seinem Opening Anfang 2005 zu einer festen Größe des Berliner Nachtlebens gehört!

„The Grand Club“ Launch Party „Grand Slam“ am morgigen Samstag,
20. Oktober ab 23.00!

„The Grand“
Hirtenstraße 4
10178 Berlin
030-27890995 55
www.the-grand-berlin.com

Öffnungszeiten Küche:
Dinner 18:00 Uhr – 21:30 Uhr
Öffnungszeiten Bar ab 18:00 Uhr
Fr-Sa Club ab 23:00 Uhr

Die Küchenchefs

Noch einen Monat warten, dann sind Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska wieder im TV – Die Suche nach dem guten Geschmack“ ab dem 10.11. um 22:15 Uhr und „Die Küchenchefs“ ab dem 11.11. um 19:15 Uhr auf Vox

Ab Sonntag, den 11.11. um 19:15 Uhr folgen die Starköche Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska wieder dem Hilferuf von verzweifelten Restaurantbesitzern und versuchen zu retten, was zu noch zu retten ist. Doch auch die erfahrensten Köche sind nur so gut wie die Produkte, die sie verwenden. Doch woher kommen die Lebensmittel, die die Köche verwenden und wer sind die Gesichter hinter den Produkten? „Die Küchenchefs“ wollen es jetzt ganz genau wissen! Bereits einen Tag vorher begeben sie sich deshalb in der Samstags-Dokumentation „Die Küchenchefs auf Tour – Die Suche nach dem guten Geschmack“ (10.11. um 22:15 Uhr) höchstpersönlich auf eine Reise durch die Lebensmittelindustrie – mit spannenden Begegnungen und verblüffenden Ergebnissen.

„Die Küchenchefs“ ab dem 11.11. immer sonntags um 19:15 Uhr:

Seit 2009 sind „Die Küchenchefs“ fester Bestandteil des VOX-Programms. 57 Restaurants haben die drei Köche seitdem vor dem Aus gerettet. Und auch in den neuen Folgen treffen „Die Küchenchefs“ wieder auf zahlreiche gastronomische Härtefalle, die dringend professionelle Hilfe benötigen. Vom Rentner, der die Restaurantküche alleine schmeißt, ohne jemals eine Kochausbildung absolviert zu haben, bis zum erfahrenen Koch, der sein Restaurant nebenberuflich führt und damit sich und seine Familie hoffnungslos überfordert, ist alles dabei.
Wenn die Profiköche Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska zu Hilfe gerufen werden, scheuen sie keine Herausforderung. Nach einem ausgiebigen Testessen, bei dem sie sich einen ersten Überblick verschaffen, erarbeiten sie sofort einen Rettungsplan. Um den umzusetzen, haben die Köche dann nur 48 Stunden Zeit. Von der Speisekarte über die Dekoration bis zum Personal wird alles auf den Kopf gestellt. Denn dann steht die Wiedereröffnung an – und damit die Gäste in Zukunft nicht mehr fern belieben, muss hier alles perfekt sein und auch bleiben! Ob die angeschlagenen Gastronomen das hinbekommen, wollen auch die Küchenchefs wissen und kommen einige Wochen später noch einmal wieder…

Die Samstags-Dokumentation „Die Küchenchefs auf Tour – Die Suche nach dem guten Geschmack“ am 10.11. um 22:15 Uhr:

Sie kochen aus Leidenschaft: Die Küchenchefs! Und da ihnen Nahrung und Ernährung am Herzen liegen, verwenden sie natürlich für ihre Menüs auch nur die besten Produkte. Um zu zeigen, wie die Produkte entstehen und wer sie herstellt, sind Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska in der Samstags-Dokumentation „Die Küchenchefs Backstage – auf der Suche nach dem guten Geschmack“ deshalb ausnahmsweise in eigener Mission unterwegs. Die drei Starköche machen sich auf den Weg zu einem Schokoladenhersteller, einem Bio-Schweinebauern, einem Fischzüchter und einem Essighersteller, um herauszufinden, wo und wie hochwertige Lebensmittel hergestellt werden. Außerdem besuchen sie passend zur aktuellen Diskussion einen Schulcaterer, der täglich 5.000 Essen frisch zubereitet. Und sie begleiten Studenten aus Bochum, die sich fast ausschließlich von Lebensmitteln aus der Mülltonne ernähren. Dabei geht es den Küchenchefs immer nur um eines: die Rettung des guten Geschmacks! Die Küchenchefs arbeiten überwiegend mit CHROMA Kochmesser
Die Samstags-Dokumentation „Die Küchenchefs auf Tour –Die Suche nach dem guten Geschmack“ am 10.11. um 22:15 Uhr und Start der neuen „Die Küchenchefs“-Folgen ab dem 11.11. um 19:15 Uhr

Ab sofort ist außerdem ihr neues Kochbuch „Kochen mit den Küchenchefs“ (Verlag Edel) überall im Handel erhältlich.

www.vox.de

Die Küchenchefs werden von der www.kochende-leidenschaft.de vertreten