Benjamin Zehetmeier

Benjamin Zehetmeier ist neuer Küchenchef im Severin*s Resort & Spa im Sylter Kapitänsort Keitum. Damit übernimmt der 29-Jährige die kulinarische Verantwortung über die beiden Restaurants Tipken‘s und Hoog. „Wir freuen uns sehr, mit Benjamin Zehetmeier ein kreatives Nachwuchstalent für uns gewonnen zu haben. Herr Zehetmeier entwickelt mit seiner Handschrift das gesamte kulinarische Angebot unserer beiden Restaurants weiter“, sagt Christian Siegling, Hoteldirektor des ersten Fünf-Sterne-Superior-Resorts in Keitum.

Im Mittelpunkt steht dabei das legere Abend-Restaurant Tipken’s. Die Gäste haben hier die Möglichkeit, mehrere kleine Vorspeisen zu kosten, die wie Hauptgang und Dessert glasweise mit edlen, korrespondierenden Weinen aus dem mit über 700 Positionen bestückten Weinkeller des Hauses gereicht werden. Zum Rücken vom Salzwiesenlamm mit Gemüse aus dem Alten Land, Pastinake und Lavendel haben die Gäste beispielsweise die Wahl zwischen einem 2012er Vino Nobile di Montepulciano oder einem 2004er Château Palmer.

Das Restaurant Hoog bietet ganztags eine unkomplizierte Küche mit den besten Produkten aus der Region im Bistro-Stil. So bietet die Speisekarte zum Beispiel Filet vom Sylter Galloway oder Keitumer Fischsuppe. Das Hoog ist der beliebte Treffpunkt beim Frühstück à la carte, zum Lunch nach dem Wattspaziergang oder am Nachmittag zu Kaffee- oder Teespezialitäten aus der hauseigenen Patisserie sowie abends zum Dinner in gemütlicher und lockerer Atmosphäre.

Die Namen des Restaurants beziehen sich auf die berühmte, unmittelbar vor dem Severin*s Resort & Spa gelegene Grabstätte des Sylter Riesen, dem „Tipkenhoog“. Hier liegt der Sage nach der Riese Tipken begraben, seitdem er im Kampf gegen die dänischen Eindringlinge gefallen ist.

Der neue Küchenchef Benjamin Zehetmeier absolvierte seine Ausbildung im Hotel Seethaler in seiner bayerischen Heimat Straubing. Weitere Erfahrungen sammelte er am Ammersee und bei Witzigmann und Roncalli Bajazzo in München, bevor es ihn letztendlich gen Norden zog. Bei Sternekoch Karlheinz Hauser begann er im Hotel Süllberg in Hamburg als Demi Chef und stieg bald darauf zum Executive Küchenchef auf. „Ich freue mich schon sehr darauf, gemeinsam mit unserem Sommelier Klaus Otto Klimek und unserer Patissière Anne-Katrin Pech das neue kulinarische Konzept umzusetzen,“
sagt Zehetmeier.

Im Dezember 2014 eröffnete die Betreibergesellschaft ATLANTIC Hotels in Keitum auf Sylt das Severin*s Resort & Spa. Das erste Fünf-Sterne-Superior-Resort im Kapitänsdorf Keitum liegt am Wattenmeer und wurde im Friesenhausstil erbaut. Das für die Insel typische Reetdach misst 5.000 qm und ist somit Europas größtes zusammenhängendes Reetdach.
Die 62 Zimmer und Suiten (40-200 qm) sowie 22 Studios und Appartements sowie fünf Villen wurden vorwiegend in hellen Naturtönen gestaltet und mit friesischen Elementen versehen. Auf 2.000 qm erstreckt sich der SPA des Resorts mit glasüberdachtem Pool (16 m x 9 m), einem orientalischen Hamam, Kräuter- und Dampfsaunen, einer finnischen Sauna, einer Biosauna für Damen mit separatem Ruheraum und Behandlungsräumen sowie private Spa-Suiten.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Abend-Restaurant Tipken‘s, das nach dem Sylter Riesen benannt wurde. Hier werden zu kleineren Vorspeisen glasweise korrespondierende Weine angeboten. Für die Hauptgänge gibt es zwei glasweise Weinempfehlungen. Neben dem Tipken´s können die Gäste im Restaurant Hoog unkomplizierte Küche mit regionalen Produkten im Bistro-Stil genießen. Die Severin*s Bar mit Kamin und Smoker‘s-Lounge ist der ideale Ort, um nach einem Tag in der Natur zu entspannen. Der Weinkeller des Hauses wird für Weinproben und private Veranstaltungen geöffnet. Darüber hinaus verfügt das Haus über eine Bibliothek und einen Veranstaltungsraum für Meetings und Events. Für die kleinen Gäste gibt es einen Kids Club. Hunde sind im Severin*s Resort & Spa ebenfalls herzlich willkommen.

www.severins-sylt.de

Anton Rusnak

Blick auf die Staatsoper, feines Ambiente und
hervorragendes Essen. All das verbindet Anton Rusnak in seinem ersten
eigenen Restaurant, der City Lok. Sein Credo: „Mitteleuropäische,
mediterrane Küche mit ausgezeichneten Produkten, perfekt zubereitet
und das zu vernünftigen Preisen.“

Ob Chutney von Paradeiser-Kaiser Erich Stekovics, frische Burrata
aus Apulien oder hausgemachte Nudelgerichte und Risotto, der
gebürtige Ukrainer Rusnak (er kochte auch im Palais Coburg unter
Christian Petz) setzt ausschließlich auf Top-Qualität. Für eine erste
Genussreise empfiehlt sich das Mittagsmenü (ab 8 Euro) – preiswerter
gibt es angehende Haubenküche in Wien selten.

Highlights der Frühjahrs-Speisekarte
Beef Tatar mit eingelegter Sardelle und Chutney vom Kaiser der
Paradeiser „Erich Stekovics“ (12,50 Euro), Filet Steak gegrillt, auf
geschmorten Erdäpfeln mit Gänseleber und frischem Majoran (26 Euro)
oder Huchenfilet hell geschmort, in Gemüse-Riesling Fond dazu
Petersilien Gnocchi und feiner Muskatspinat (19,80 Euro) – das sind
nur einige der Leckerbissen der brandneuen Speisekarte. Eine kleine
aber feine Auswahl heimischer und internationaler Weine rundet das
Angebot ab.

Herzstück der City Lok ist der Mega-Griller
Unüberschaubar im Mittelpunkt: Der Riesen-„Smoker“, extra aus den
USA um 20.000 Euro eingeflogen, mit Backfunktion und
Kerntemperaturmessung. Und deswegen auch der Name: der wahrscheinlich
größte Grill Österreichs hat das Aussehen einer Lok! Für den
ehemaligen Sous-Chef des „Fabios“ das liebste Spielzeug. Lokführer
und Lok bilden eine perfekte Einheit. Ob rare, ob medium – alle
Wünsche werden erfüllt.

Wer hervorragende, reduzierte Küche ohne Gourmet-Gehabe schätzt,
wird sich in der „Lok“ garantiert wohlfühlen. Und im Sommer lockt der
Gastgarten mit Blick auf die Staatsoper.

http://www.city-lok.com/

Fernseher und Sat-Empfänger

Längst nicht jedes Luxusgerät liefert Qualität

Fernsehen in hoher Auflösung (HD) macht auf einem riesigen Bildschirm am meisten Spaß – sollte man meinen. In einem aktuellen Test der Stiftung Warentest schnitt jedoch nur eines von sechs Geräten mit Bilddiagonalen von 117 bis 127 cm „gut“ ab. So manch kleinerer Fernseher im Test lieferte ein deutlich besseres Bild. Und auch bei den Sat-Empfängern, die derzeit die größte Programmvielfalt in HD auf die Mattscheibe bringen, enttäuschte ausgerechnet eines der teuersten Geräte im Test.

Einen Vorteil bieten die Riesenfernseher vor allem bei 3D-Filmen. Mit herkömmlichen Fernsehsignalen tun sich die Riesen jedoch schwer: Der 127 cm große Plasmafernseher LG 50PX950 etwa lieferte über Kabeltuner (DVB-C) in Standardauflösung nur ein „ausreichendes“ Bild. Zudem verbrauchte er im Betrieb mit knapp 400 Watt mehr als das Dreifache der meisten großen LCD-Fernseher.

Generell sollten Kunden den zu ihrer Wohnzimmergröße passenden Fernseher wählen. Je größer der Bildschirm, desto deutlicher erscheinen auch Bildfehler, etwa von analogen Kabelsignalen. Wer dann zusätzlich noch zu nah am Bildschirm sitzt, wird sich ärgern. Zwischen Sofa und einem 117 cm großen Fernseher sollten rund drei Meter Abstand liegen – bei analogem Empfang sogar etwas mehr.

Insgesamt knapp bestes, aber auch bei weitem teuerstes Gerät im Fernseher-Test war der 80 cm Bilddiagonale messende Loewe Individual 32 Compose Sound LED DR+ für 3.010 Euro. Er überzeugte durch gutes Bild und nahezu perfekten Klang. Bei den Riesen mit 117 cm Diagonale war der Sony KDL 46NX715 (2.220 Euro) der einzige „Gute“.

Hochauflösende Fernsehsignale liefert ein digitaler Sat-Empfänger (DVB-S), der längst nicht in jedem Fernseher eingebaut ist. Wer ein separates Gerät benötigt, kann beispielsweise zu einem einfachen Empfänger ohne viele Extras greifen – etwa dem knapp „guten“ Comag HD 25 für 62 Euro.

Teurere Sat-Empfänger sind meist deutlich vielseitiger: Testsieger Humax HD-Fox+ für 285 Euro etwa kann Medienangebote aus dem Internet abspielen und Sendungen auf einen USB-Datenträger aufnehmen. Enttäuschend: Der ebenso teure Vantage VT-600S schnitt nur „mangelhaft“ ab.

Die ausführlichen Tests Fernseher und Sat-Empfänger sind in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fernseher und www.test.de/sat-empfaenger veröffentlicht.

Spaghetti- und Stripetti-Kürbis

In der Kürbis-Küche spielen neben der Sortenvielfalt auch Zubereitungsarten,
Fruchtkompositionen und Gewürze eine große Rolle, um aus dem orangen Riesen
ein Edelgemüse zu machen. Kürbisanbauerin Britta Bötel aus Börßum in
Niedersachsen hat vor einigen Jahren auf einem Rübenacker mit ein paar
Kürbissen begonnen. Die Leidenschaft ist seitdem stetig gewachsen. „Wenn ich
durchzähle, komme ich auf rund 60 Sorten, mit denen ich in der Küche
experimentiert habe. Wenn etwas schmeckt, wird das Rezept sofort notiert –
anderenfalls variiert“, so Bötel.
Für Kürbis-Köche mit wenig Erfahrung eignen sich Gartenkürbisse wie die
nussig schmeckenden Sorten „Spaghetti“ oder „Stripetti“ sehr gut. Man kann
die zylindrischen Kürbisse mit dem hellgelben Fruchtfleisch im Ganzen kochen
oder halbieren und als Kürbishälfte im Ofen garen. „Mit Pfeffer, Salz und
Parmesan gewürzt, hat man eine unkomplizierte, aber witzige Mahlzeit, die
auch Kindern als Kürbis-Schiffchen schmeckt“, sagt die Kürbisanbauerin.

Der gelbe Spaghetti-Kürbis und ebenso der grün-gelb gestreifte Stripetti,
eine Kreuzung aus Spaghetti-Kürbis mit der Sorte „Delicata“ zerfallen beim
Garen in nudelähnliche Fasern. Sie erinnern an geriebene Möhren oder
Spaghetti. Man halbiert den Kürbis längs, entfernt die Kerne und lässt ihn
dann rund 30 bis 40 Minuten im Backofen garen. Pur, mit einer
Kürbis-Hackfleisch- oder Kürbis-Feta-Füllung oder mit einer scharfen
Ingwer-Chili-Sauce gereicht, lassen sie sich herrlich auslöffeln. Andere
gängige Methoden um den Spaghetti-Kürbis zuzubereiten sind das Kochen im
Ganzen und das Dämpfen von Hälften. Dann entfernt man die Kerne und schabt
das faserartige Fruchtfleisch heraus.

Die Kürbisfäden können „wie Spaghetti“ mit Sauce gereicht werden. Das weiche
Fleisch eignet sich auch gut für Mus, Konfitüren, Chutneys sowie als Saucen-
und Suppeneinlage.
Ira Schneider, www.aid.de

daheim&unterwegs

WDR Fernsehen, daheim&unterwegs, 16.10 bis 18.00 Uhr – Themenvorschau 03.05. bis 07.05.2010 – Daheim&unterwegs wird sich in der 18. KW voraussichtlich mit folgenden
Themen befassen:

Montag, 03.05.2010
*Wir in NRW
*Service
17.05 bis 18.00 Uhr
*Mein daheim: Natürlicher Sichtschutz – Weiden, Bambus und Stroh
*fit & gesund

Dienstag, 04.05.2010
16.05 bis 16.55
*Wir in NRW
*Service
17.05 bis 18.00 Uhr
*Mein daheim mit Björn Freitag – Kochen für Mama: Schweinefilet
gefüllt mit Frühlingskräutern und Kartoffelsalat
*fit & gesund

Mittwoch, 05.05.2010
16.05 bis 16.55 Uhr
*Wir in NRW
*Service
17.05 bis 18.00 Uhr
*Mein daheim – Brotkünstler Bernd Armbrust präsentiert sein
*Rote-Erde-Brot*
*fit & gesund mit Dr. Anette Weise: Alles über Vitalstoffe

Donnerstag, 06.05.2010
16.05 bis 16.55 Uhr
*Wir in NRW
*Service
17.05 bis 18.00 Uhr
*fit + gesund: Rückenergonomie im Alltag
*Mein daheim mit Gärtnerin Gabriele Seelbach: Gemüse für Balkon und
Garten

Freitag,07.05.2010
16.05 bis 16.55 Uhr
*Wir in NRW
*Reise+Freizeit: Sanfte Riesen im Rothaargebirge
17.05 bis 18.00 Uhr
*fit+gesund – Naturheilkunde mit Linda Tan: Hilfe bei Kopfschmerzen
*Mensch&Tier: Zuschauer präsentieren ihren Hundenachwuchs

Moderation: Sandra Quellmann und René le Riche

Merk-Würdiges über bayerische Wirtshäuser

10 x Merk-Würdiges über …
bayerische Wirtshäuser

(1)Herbstzeit ist Märzenzeit. Jetzt schäumt in Bayerns Wirtshäusern wieder Märzen in die Krüge. Seine Geschichte reicht bis in die Zeit, als in der warmen Jahreszeit kein Bier produziert werden konnte. Im März braute man daher das Bier stärker ein und würzte es mit reichlich Hopfen, damit es bis in den Herbst hinein haltbar blieb.

(2)Gutes altes Bier. Im Bayerischen Wald und in Niederbayern wird bis Ende Oktober das „Letzte Alte Bier“ ausgeschenkt. Als früher nach der Getreide- und Hopfenernte endlich gebraut werden konnte, mussten die Wirte in ihren Lagerkellern rasch Platz schaffen. Also bereiteten sie ein Festmahl zu und luden die Gäste ein, die alle Biervorräte gewissenhaft bis aufs Noagerl tranken. Und weil´s so schön ist, feiert und genießt man bis heute das „Letzte Alte Bier“.

(3)Bayerischer Filz. Bierfilzl nennt man in Bayern die Bierdeckel, denn früher wurden sie aus Wolle gefilzt. Manche Traditionswirtshäuser servieren ihre Bierspezialitäten noch heute auf den fingerdicken, saugfähigen Traditions-Untersetzern.

(4) „A Schelln konnst ham!“ Fällt im Wirtshaus dieser Satz, gibts hoffentlich keine Ohrfeige, sondern nur ein Schellen-Solo beim Schafkopfen. Ein weiterer Wirtshaus-Klassiker: das Wattn. Mit dem Kartenspiel sollen sich während der napoleonischen Kriege die verbündeten Bayern und Franzosen die Zeit vertrieben haben.

(5)Nicht einfach „ein Bier“. Wer den besonderen Genuss sucht, bestellt die passende Bierspezialität zum Essen. Zum Weißwurst-Frühschoppen zum Beispiel Weißbier oder Helles. Zum Schweinsbraten: Märzen, Dunkles oder Export. Zur Kirchweihgans: Festbier, dunkles Weißbier oder Schwarzbier. Zum sauren Lüngerl: helles oder dunkles Export. Zum Apfelstrudel: Dunkles oder Märzen. Und zur Bayerischen Creme: helles Weißbier oder ein dezent malzsüßes dunkles Bockbier.

(6)„An Guadn!“ Was sonst nur in Biergärten erlaubt ist, hat im niederbayerischen Aldersbach auch im Wirtshaus Tradition: Ins Bräustüberl (das ehemalige Auditorium der Aldersbacher Zisterziensermönche) bringen die Gäste ihre Brotzeit selbst mit. Der Wirt serviert dazu die vollmundige Bräustüberl-Maß – und die „Bamhaggebuam“ heizen den Gästen mit der Teufelsgeige ein.

(7)Und die Musi spielt dazu. Einst gehörten das Wirtshaus und die Musik zusammen wie das Bier und der Schaum. Die bayerische Initiative „Musikantenfreundliches Wirtshaus“ belebt den alten Brauch. Bei den teilnehmenden Wirten können Musiker spontan aufspielen; dafür gibts Bier und eine Brotzeit gratis.

(8)Das älteste deutsche Wirtshaus steht im unterfränkischen Miltenberg. Im Gasthaus zum Riesen residierte bereits 1314 Ludwig der Bayer. So lang wie die Chronik des Hauses ist die Bierkarte mit rund einem Dutzend regionaler Spezialitäten der Brauerei Faust: vom Riesen Spezial mit feinen Honig- und Tabaknoten über das naturtrübe Kräusenbier bis zum Schwarzviertler mit rauchigen Karamell- und Bitterschokotönen.

(9)Urgemütliche Wirtshausstimmung bieten rund ums Jahr die Zoiglstuben in der nördlichen Oberpfalz. Dort brauen die Bürger abwechselnd im Kommunbrauhaus ein untergäriges, unfiltriertes, helles oder dunkles Bier: den Zoigl. Ist das Bier reif, hängen sie den sechseckigen Zoiglstern über ihre Haustür. Und schon strömen die Gäste herbei und lassen sich zum Bier deftige Oberpfälzer Brotzeiten schmecken – in kleinen Zoiglschänken oder gleich in der Küche der Kommunbrauer. Einen ähnlichen Brauch, das Flindern, pflegt man während der Sommermonate im fränkischen Pegnitz.

(10)In München steht … Das Hofbräuhaus, berühmtestes Wirtshaus der Welt, zieht nicht nur Touristen an. Auch viele Urmünchner sind regelmäßig zu Gast – es gibt fast 100 Stammtischrunden. Die „Alten Münchner“ treffen sich täglich, „De Zammagwiafedn“ jeden Monat. Die Mitglieder des Prinzregent-Luitpold-Stammtischs kommen in Tracht zusammen und trinken aus Krügen, die zum Teil aus dem 19. Jahrhundert stammen. Höchstes Privileg im Hofbräuhaus ist der eigene Bierkrug, hinter geschmiedeten Gittern mit Schlössern verwahrt. Sie möchten dort auch Ihren Krug deponieren? Vergessen Sie’s. Die Schlüssel werden nicht vergeben, sondern vererbt.

Currywurst in Berlin

Wer hätte das gedacht: die Washington Post schreibt einen Riesen Artikel über die Currywurst und das neue Currywurstmuseum in Berlin

Die Lieblings-Currybuden des Journalisten sind:

Snack Point 3
Berger Strasse 80
60316 Frankfurt
www.bestworschtintown.de
+49(0)69 1751 7318

Curry 36
Mehringdamm 36
10961 Berlin
www.curry36.de
+49(0)30 251 7368

Konnopke’s
Schönhauser Allee 44a
Berlin-Prenzlauer Berg
www.konnopke-imbiss.de
+49(0)30 442 7765

Witty´s
Wittenbergplatz 1
Schöneberg, Berlin
www.wittys-berlin.de
+49(0)30 853 7055

Bier’s Kudamm 195
Kurfuerstendamm 195
10707 Berlin

Die Washington Post schreibt sehr umfangreich über die Currywurst, inkl. eines Videos. Der New Yorker Starkoch Daniel Boulud hat die Currywurst jetzt in sein Menu aufgenommen, für 10 Euro.
Der Deutsche Andre Wechsler eröffnete ein „currywurst restaurant“ in New York’s East Village.
Lesen Sie den gesamten Artikel über die Currywurst in der Washington Post:
http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204884404574364600782551292.html

Für den Gourmet Report ist Gabis Imbiss – www.gabis-imbiss.de – auf dem Wochenmarkt Karl-August-Platz in Charlottenburg sehr empfehlenswert. Allerdings nur Mittwoch (8-13 Uhr) und Samstag (8-14 Uhr) geöffnet! Auch die auf Holzkohlengebackene Rostbratwurst ist sehr lecker.

Per Postschiff durch das Südsee-Paradies

Neu bei Lernidee Erlebnisreisen: Per Postschiff durch das Südsee-Paradies

Eine 30-tägige Reise von Hongkong über die Gesellschaftsinseln zu den Marquesas-Inseln nach Los Angeles

Der Berliner Reiseveranstalter Lernidee Erlebnisreisen hat für Freunde des gepflegten Abenteuers eine ganz spezielle Traum-Erfüllungs-Reise aufgelegt: Eine Südsee-Erkundung an Bord eines Postschiffes, der komfortablen Aranui 3 mit 88 klimatisierten Kabinen, zwei Bars, Bordbibliothek und Swimming-Pool. Komfortabel durch den Südpazifik schippern und Sehnsuchts-Inseln wie Moorea oder Bora-Bora und Tahiti ebenso kennenlernen wie seine lebensfrohen Menschen und die Zeugnisse bedeutender Zivilisationen, wie die polynesischen Steinfiguren Riesen-Tikis. Dabei wird die deutsch sprechende Reiseleiterin, Buchautorin und Archäologin Heidy Baumgartner Lesage, den Lernidee-Gästen ihre Wahlheimat und deren Kultur aus erster Hand nahebringen. Ein Bildungs-Programm an Bord sorgt für die gewohnte Lernidee-Qualität.

Los geht es über Hongkong und Auckland (Neuseeland) mit Kurzaufenthalten, die genügend Zeit für das Erkunden der Metropolen lassen. Auf dem Flug von Neuseeland nach Tahiti wird dann die Datumsgrenze überschritten – zwei Tage haben hier das gleiche Datum! Am sechsten Reisetag steht die Einschiffung auf dem Programm und die 14-tägige Kreuzfahrt durch den Südpazifik beginnt. Traumarchipele wie die Tuamotus und die Marquesas-Inseln laden zur Erkundung von Land und Leuten ein, genauso wie ihre Lagunen und die bunte Wasserwelt der vorgelagerten Riffe. Von der Natur- und Farbenwelt der Insel Atuona ließ sich Paul Gauguin inspirieren und auch Jaques Brel fand hier unweit von Gauguins Grab seine letzte Ruhestätte.

Nach einem 4-tägigen Aufenthalt im First-Class-Hotel auf Moorea oder alternativ dazu auf Bora-Bora geht es noch auf einem 6-tägigen Trip auf die Cook-Inseln. Hier können sich die Lernidee-Reisenden auf One Foot Island im kleinsten Postamt der Welt einen Extra-Stempel in ihren Reisepass setzen lassen. Nach Tagen der absoluten Entspannung geht es über Los Angeles (inklusive umfangreicher Besichtigungstour) zurück in Richtung Deutschland.

Die 30-tägige Erlebnisreise ist inklusive Flügen ab Deutschland, zahlreichen Mahlzeiten und Ausflugsprogramm im Doppelzimmer/Doppelkabine ab 9.685 Euro buchbar. Sie wird zu zwei Reiseterminen angeboten: 30. März bis 27. April 2010 und 24. August bis 21. September 2010.

Weitere Informationen bei Ursula Holzwarth unter 030/786 000 81 oder u.holzwarth@lernidee.de

Eine halbe Million Schnäppchen bei Germanwings

Ab heute 18 Uhr schaltet Germanwings ein Riesen-
kontingent an zusätzlichen Tickets zur Buchung frei – eine
halbe Million Schnäppchen zum Sonderpreis warten auf Sie.

Erstmals bis Ende Oktober extrem reduziert. Nur bis Sonntag.

Fliegen Sie z. B. nach Berlin, Bukarest, Dublin, Edinburgh, Faro, Krakau, Leipzig, Malaga, Marseille, Moskau, Pula, Rostock, Sarajevo, St. Petersburg, Toulouse, Warschau, Zadar oder Zürich.

Buchen: ab heute 18 Uhr bis 24. Mai 2009
Fliegen: 29. Mai bis 31. Oktober 2009

*Preis pro Flugstrecke, bestehend aus 0,01 € Flugpreis und 19,98 € Flugnebenkosten, die sich z.B. für einen Flug von Köln nach München aus 3,19 € MwSt., 4,82 € Flughafengebühren und 11,97 € sonstigen Gebühren und Entgelten zusammensetzen (Stand: April 2009). Bei 19,99 € Flügen handelt es sich um Angebotstickets, bei denen Germanwings die über 19,98 € liegenden Flugnebenkosten für Sie übernimmt. Bei Zahlungen, die nicht per Lastschrift oder Germanwings Card getätigt werden, entstehen Zuschläge. Es gelten 10 Tage Vorausbuchungsfrist und die allgemeinen Beförderungsbedingungen.

zu buchen bei Opodo

Das Ozeaneum in Stralsund

Neue und alte Glanzlichter in Deutschlands Osten

Reise durch die Unterwasserwelt – das Ozeaneum in Stralsund

Es ist eine Liebeserklärung an die Meere: Das Ozeaneum auf der Stralsunder Hafeninsel lädt zu einer europaweit einmaligen Reise durch die Unterwasserwelt ein. Zwei umfangreiche Aquarienrundgänge in dem architektonisch spektakulären Neubau vermitteln einen Eindruck von Ostsee, Nordsee und Nordatlantik. Hervorragend sind zum Beispiel das 2,6 Millionen Liter fassende Schwarmfischbecken mit einer 50 Quadratmeter großen Panoramascheibe sowie das Tunnelaquarium. Die Ausstellung „1:1 – Riesen der Meere“ zeigt unter anderem ein präpariertes Finnwalherz mit einem Gewicht von 61 Kilogramm. Das Ozeaneum ist das neueste von insgesamt vier Präsentationsorten des Deutschen Meeresmuseums und wurde im Sommer letzten Jahres eröffnet. www.ozeaneum.de