Burgos – Spanische Hauptstadt der Gastronomie 2013

Die kastilische Stadt Burgos löst im Jahr 2013 Logroño in der Rioja als gastronomische Hauptstadt Spaniens ab. Sie liegt direkt am Jakobsweg und bewahrt bedeutende Zeugnisse ihrer Blütezeit im Mittelalter. Die Stadt, die fünf Jahrhunderte lang die Hauptstadt des vereinten Königreichs Kastilien-León war, besitzt mit ihrer Kathedrale, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, eines der Meisterwerke der spanischen Gotik. Nicht nur die Altstadt von Burgos, sondern auch die gesamte Provinz ist äußerst sehenswert. Man erkundet sie am besten über Ausflüge durch die Täler der Flüsse Duero und Arlanza. Dort befinden sich zahlreiche Orte wie etwa Covarrubias, Castrojeriz oder Pradoluengo, in denen man ausgezeichnet die schmackhafte, vielfältige lokale Küche kennenlernen kann. Sie zeichnet sich durch ihre große Vielfalt an regionalen Zutaten wie Hülsenfrüchten, luftgetrockneten Wurstwaren und Wildfleisch aus. Die typischsten Hauptgerichte sind im Holzofen gebratenes Milchlamm, Forelle in Marinade und geschmorter Kabeljau. Zum Nachtisch sind die sogenannten Yemas aus Zucker und Eigelb, Frischkäse mit Walnüssen und Honig oder kandierte Mandeln zu empfehlen. Zu all diesen Köstlichkeiten trinkt man am besten Weine mit der Herkunftsbezeichnung Ribera del Duero.

Der Wahlausschuss, der für die Ernennung zur Gastronomischen Hauptstadt verantwortlich ist, – eine Auszeichnung, die alljährlich eine andere Stadt trägt -, würdigt die Kreativität des gastronomischen Sektors von Burgos, die vor allem auf der Initiative von 140 Profi-Köchen und Studenten der Hotelerie- und Gastronomie-Schulen beruht.

Als besonders herausragend erachteten die Juroren das Angebot an gastronomischen Veranstaltungen, Festen und Ausstellungen. Die 41 Events, die über das Jahr in Burgos veranstaltet werden, bestechen vor allem durch ihre Originalität und die Treue zu den regionalen gastronomischen Produkten. Der Veranstaltungskalender ist in vier Schwerpunkte aufgeteilt: Kultur, Genuss, Natur und Reisen.

Das önotouristische Angebot umfasst insgesamt 95 Bodegas in den Weinregionen der Herkunftsbezeichnungen Ribera del Duero und Arlanza. Bei den gastronomischen Produkten sind u.a. vor allem das Milchlamm aus Aranda de Duero, die Blutwurst und der Frischkäse aus Burgos oder die Bohnen aus Ibeas über die Landesgrenzen hinweg bekannt und geschätzt.

www.turismoburgos.org
www.burgoscapitalgastronomia.com

Kaki-Persimon

Seit zehn Jahren findet die Kaki-Persimon aus der traditionsreichen spanischen
Obstregion Ribera del Xúquer nahe Valencia Platz in deutschen Obstkörben – ab
November wird die Frucht wieder zu haben sein. Durch ihre hohe Qualität und die lange Haltbarkeit hat sich die Kaki-Persimon inzwischen zum
Liebling des Fruchthandels entwickelt.

Süß und reich an wichtigen Nährstoffen
Die Frucht von der spanischen Mittelmeer-Küste enthält wichtigen Traubenzucker, viel
Vitamin A und Provitamin C und ist reich an Ballaststoffen. Für die Produktqualität und den
Reichtum an wertvollen Inhaltsstoffen birgt das D.O.-Gütesiegel der Region der Ribera del
Xúquer seit mehr als zehn Jahren. Ihre besonderen Merkmale erreicht die Frucht durch
eine Reifeprozedur, in welchem der bittere Geschmack (auch Adstringenz genannt)
entzogen wird, ohne dass die Kaki-Persimon weiter reift. Das vom valencianischen
Agrarforschungsinstitut wissenschaftlich kontrollierte Verfahren verleiht der Kaki-Persimon
ihren typischen Geschmack von Mango und Pfirsich, ohne dass sie an Festigkeit und
knackiger Frische verliert.

Kaki-Persimon: Ein Kindertraum nicht nur am Martinstag
Die Kaki-Persimon kommt knackig und haltbar in den Handel. Dadurch ist sie leicht zu
transportieren und zu lagern. Ein Nachreifen der Frucht beim Verbraucher ist nicht
notwendig. Weil auch ihre Schale genießbar ist, lässt sich in die Frucht beißen wie in einen
Apfel – nur ist der Geschmack ungleich fruchtiger und süßer. Eltern schätzen die einfache
Handhabung und geben das Obst gern ihren Kindern mit auf den Schulweg. Auf Initiative
des Erzeugerverbands der Kaki-Persimon wurden bereits Verkostungen der Frucht in
mehreren hundert Kindertagesstätten in Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen
organisiert, bei der interessierte Kinder die Frucht kennenlernen werden.

Kinderherzen schlagen höher, wenn sie die ungewöhnliche Frucht mit der
tieforangefarbenen Schale am POS in attraktiven Aktionen erleben: So lassen sich
beispielsweise zusammen mit unseren Jüngsten zum Martinstag (11. November) „fruchtige
Lampions“ aus der vielseitig verwendbaren Kaki-Persimon basteln.
Aufgrund ihrer
saisonalen Verfügbarkeit lässt sich die Kaki-Persimon als St. Martinsfrucht bezeichnen.

In den letzten
Jahren stetig steigende Exporte nach Deutschland sind der beste Beweis für die
Entwicklung der Frucht zum Handelsliebling.

www.kakifruit.com

Spanische Weine feiern Weltpremiere im Landgasthof Adler

Premium-Wein trifft Premium-Küche: Der Landgasthof Adler aus Rammingen, 2006 als Aufsteiger des Jahres mit drei Feinschmecker-„F“ ausgezeichnet, hatte am 11. Juni einen ebenfalls erfolgreichen Newcomer zu Gast. Im Rahmen eines exklusiven Wein-Events mit rund 50 geladenen Winzern und Gastronomen aus dem süddeutschen Raum stellte Sommelier Jan Bimboes das aufstrebende katalanische Weingut „Pares Balta“ vor, das zu den Top 10 der spanischen Weinwelt zählt.

Gleich zwei Rotweine des spanischen Herstellers feierten im Landgasthof Adler Weltpremiere – noch vor der offiziellen Vorstellung Ende Juni auf der „Vinexpo“ in Bordeaux, der wichtigsten Weinmesse der Welt. Die Weine von Pares Balta wurden zusammen mit regionalen Spezialitäten aus der Küche des renommierten Landgasthofs Adler serviert. Durch den Abend führte kein geringerer als David Schwarzwälder, der derzeit bedeutendste deutschsprachige Kenner spanischer Weine. Der Landgasthof Adler, seit 2005 geleitet von Sommelier Jan Bimboes und Küchenchef Klaus Buderath, wurde im vergangenen Jahr als einziger Neuaufsteiger in Baden-Würtemberg für einen Michelin-Stern nominiert. Das Restaurant hat sich mit einem jungen Team innerhalb kürzester Zeit einen hervorragendes Ruf erarbeitet und zählt zu den Hoffnungsträgern der deutschen Gastronomie.

„Wir möchten Ihnen ganz bewusst Adler-Küche zu spanischen Weinen servieren“, sagte Sommelier Jan Bimboes zur Begrüßung seiner Gäste und unterstrich damit die ungewöhnliche Mixtur aus süddeutschen Gerichten und mediterranen Weinen. Bei der Weinverkostung wurden Weine aus drei Regionen Spaniens – Penedes, Priorat und Ribera del Duero – vorgestellt. Dazu wurde ein mehrgängiges Menü, bestehend aus Fisch- und Fleischgerichten, gereicht. Die spanisch-süddeutsche Kombination wurde nicht nur von den Gästen, sondern auch vom Weinexperten David Schwarzwälder gewürdigt: „Ein großes Lob an den Adler-Team. Die Mitarbeiter haben es sich nicht einfach gemacht, indem sie zu spanischem Wein keine spanische, sondern deutsche, regionale Küche servieren.“

Aufwändige Herstellung, hochwertige Weine

Ebenfalls nicht einfach ist die Herstellung der diversen Weine aus dem Hause Pares Balta, wie Weinexperte Schwarzwälder im Laufe des Abends betonte. Als eines von wenigen Weingütern in der Region Penedes, die für Weißweine bekannt ist, hat es das Gut der Familie Cusiné geschafft, unter anspruchsvollen klimatischen Bedingungen eine Reihe von hervorragenden Rotweinen zu produzieren. Das traditionelle Weingut, das im Familienbetrieb bereits seit 1790 Wein herstellt, hat sich auf sehr hochwertige Weine spezialisiert. Pares Balta bewirtschaftet die Rebflächen im ökologischen Anbau ohne den Einsatz von Pestiziden oder Herbiziden und produziert aufgrund der extremen klimatischen Verhältnisse – im Ribera del Duero zum Beispiel mit sehr kalten Nächten und heißen Tagen – relativ geringe Jahresmengen. Das junge Team des Weinguts stellt den Wein nicht nur in der Heimatregion Penedes her, sondern auch auf Flächen in den für Pares Balta „fremden“ Gegenden Priorat und Ribera del Duero. Diese Fremdbewirtschaftung ist eine relativ junge Entwicklung und ein Weg, den bisher nur wenige Winzer gewagt haben, einzuschlagen.

www.adlerlandgasthof.de

Kleine Weinschule für Einsteiger

Im Rahmen der spanischen Weinwoche ab 21. Mai 2007 bietet Aldi Süd

für Weinfreunde und solche, die es noch werden wollen, ein Probepaket

mit Verkostungstipps. „Auf diesem Wege hat der Kunde die Möglichkeit,

verschiedene Regionen mit typischen Weinen kennenzulernen. Mit

unserer Verkostungsanleitung ist es auch Einsteigern möglich, die

Unterschiede zu riechen und zu schmecken“, erklärt Spanien-Spezialist

Jens Bade vom Importeur Mack & Schühle. „Ob alleine oder in

geselliger Runde – Weininteressierte werden genussvoll in die

Vielfalt der internationalen Weinwelt eingeführt und können zu

Weinfreunden heranwachsen.“

Spanien-Probepaket

Im Spanien-Probepaket werden drei Weine aus den hoch gelegenen

Weinbauregionen Rueda, Ribera del Duero und Calatayud vorgestellt.

Die DO Rueda ist das traditionsreichste Weißweingebiet

Zentralspaniens. Dort werden vor allem die Verdejo-Traube, Viura,

Sauvignon Blanc und Palomino kultiviert. Der 2006 Veliterra, eine

Cuvée aus Verdejo und Viura, ist ein typischer Vertreter dieses

Gebietes. Aus der DO Ribera del Duero kommen herausragende,

international anerkannte Rotweine, die – wie die Weine aus der Region

Rueda – normalerweise nur im Fachhandel erhätlich sind.

Hauptrebsorten sind Tempranillo, Garnacha Tinta, Cabernet Sauvigon,

Merlot und Malbec. Im Probepaket wird ein 2006 Vega Turnes, ein

reinsortiger Tempranillo angeboten. Ein frischer, fruchtiger Rosé aus

der DO Calatayud vervollständigt das Degustationspaket. Der 2006

Marques de Nombrevilla wurde aus der Garnacha-Traube gekeltert, einer

der roten Hauptrebsorten des Gebietes. Die drei Weine zeigen, wie

sich unterschiedliche Bodenstrukturen und klimatische Verhältnisse

auf Geschmack und Aroma eines Weines auswirken.

Degustationstipps

Mit Hilfe von Verkostungstipps, die dem Paket beiliegen, können

sich auch Einsteiger an das professionelle Weinverkosten herantasten.

Sehen, Riechen, Schmecken – auf diesen drei Pfeilern beruht jede

Weinbeurteilung. Für jedermann verständlich wird im Probepaket

beschrieben, wie man richtig an das Thema herangeht. Tipps für das

richtige Glas, die optimale Trinktemperatur, Verkostungsreihenfolge

und Speisenbegleitung vervollständigen die kleine Weinschule für

Einsteiger. Natürlich gibt es auch Hintergrundinformationen zum

Weinland Spanien und im Besonderen zu den drei vorgestellten

Regionen. Das Probepaket ist ab 21. Mai 2007 zum Preis von EUR 7,99

bei Aldi Süd erhältlich.

Cava Amador

Bei spanischen Weinwochen darf ein typischer Cava nicht fehlen.

Ebenfalls ab 21. Mai 2007 wird bei Aldi Süd der „Amador – Brut

Reserve“ angeboten. Der Cava ist geprägt von dezenter Birnenfrucht,

einer leichten Zitrusnote und feiner Mineralität. Auch am Gaumen

zeigt er sich fruchtig und mineralisch, mit guter Länge. Die feine

Perlage macht ihn zum sommerlichen Trinkgenuß.

Reisen durch die Weinregionen Spaniens: Die Ribera del Duero

Der Herbst ist die schönste Zeit, die unbekannten und bekannten Weinregionen Spaniens zu durchreisen.
Kastilien-León ist nicht nur das Land trutziger Burgen und befestigter mittelalterlicher Städte, sondern für viele Weinkenner eine Region, die hervorragende Weine hervorbringt, die häufig noch als Geheimtipp gehandelt werden. Im Viereck der kastilischen Provinzen Burgos, Soria, Segovia und Valladolid erstreckt sich, entlang des von spanischen Poeten wie Antonio Machado viel besungenen Flusses Duero, das Weingebiet der Ribera del Duero. Kräftige Rotweine und Roséweine werden hier produziert. Folgt man dem Verlauf des Flusses kommt man nicht nur in den Genuss der gastronomischen Köstlichkeiten, die neben dem Wein insbesondere im hervorragend zubereiteten Milchlamm oder deftigen Schweinefleisch und –wurstgerichten bestehen. Man durchfährt auch eine Region mit kleinen verschlafenen, geschichtsträchtigen Orten und den alten Königsstädten Burgos und Valladolid inmitten einer Landschaft der kastilischen Hochebene mit sanften, bewaldeten Hügeln und weiten Weinfeldern.

Der Wein, den man unbedingt probieren sollte, reift in Tausenden von Fässern, die in unterirdischen langen Tunneln unter der hügeligen Landschaft liegen. Zahlreiche Schornsteine, die aus den Hügeln hervorragen, weisen auf das kostbare Gut unter der Erde hin. Noch in der Provinz Soria, kurz vor El Burgo de Osma und bei San Baudelio mit seiner uralten Universität beginnen die Weinfelder, deren Anzahl sich häuft, wenn der Fluss in die Provinz Burgos übergeht. Peñaranda del Duero ist einer der vielen Orte, an denen der Reisende einen Stopp einlegen sollte. Vom Hügel der Festungsruine aus lohnt sich ein Blick auf den Ort. Die Häuser aus Ziegelstein und Fachwerk sind charakteristisch für den Baustil der Region und die herrliche Plaza mit ihren Arkaden, der Barockfassade der Santa Ana-Kirche und dem altehrwürdigen Palast von Avellaneda lädt zum Verweilen ein. In Aranda del Duero dagegen genießt man am besten den bekannten Milchlammbraten, begleitet von einem Glas Rotwein aus der Region. Die richtige Einstimmung für einen Besuch in Sotillo de la Ribera, einem Ort mit zahlreichen Hügeln, aus denen eben jene Schornsteine der zahlreichen unterirdischen Bodegas herausragen. Sotillo ist einer der Hauptorte der Weinregion mit der Herkunftsbezeichnung Ribera del Duero.

Um von hier nach Burgos mit seiner überragenden, von der UNESCO als Weltkulturerbe deklarierten Kathedrale zu gelangen, heißt es, sich für eine Weile vom Rio Duero zu verabschieden und einige Kilometer in Richtung Norden zu reisen über Covarrubias, einem der vielleicht schönsten Dörfer dieser Gegend mit einer Vielzahl an Fachwerkbauten und arkadenumsäumten Plätzen und Gassen. Oder man lauscht den gregorianischen Gesängen der Mönche bei einer Einkehr im alten Benediktinerkloster von Santo Domingo de Silos. Sein wunderschöner Kreuzgang gilt als einer der Glanzstücke europäischer Romanik.

Zurück in Aranda und wieder am Duero entlang Richtung Valladolid geht es durch Wein- und Getreidefelder über Haza und Hoyales mit seiner alten Ritterburg, durch zahlreiche kleine Dörfer ländlichen Charakters. Man erreicht schließlich Peñafiel, eine Kleinstadt, die sich gerne als Wiege der Weinregion bezeichnet. Sie wird überragt von einem stattlichen Schloss, das einem riesigen Schiff gleicht. Ihr Name geht auf eine Legende zurück. Ihr nach soll Sancho García von Kastilien nach der Rückeroberung des Ortes von den Mauren im Jahr 1013 sein Schwert fest auf dem höchsten Punkt der Stadt in die Erde gestoßen und geschworen haben: „Von heute an wird dies Kastiliens treuest ergebener Fels sein“, „la Peña más fiel“. Ein Besuch im regionalen Weinmuseum bietet alles Wissenswerte über die Weinkultur der Ribera del Duero. Nicht weit von hier liegt Santa María de Valbuena und eine Reihe von großartigen Weinkellern, unter ihnen der wohl berühmtest der Region, der „Vega Sicilia“, der den Wein für Spaniens Königshaus produziert und als der Meisterwein der Region gilt.

Mit dem kleinen Ort Quintanilla de Onesima endet zwar nicht der Verlauf des Rio Duero, der fließt noch viele Kilometer weiter über Provinz- und Landesgrenzen hinweg bis hinüber nach Portugal. Hier aber werden die Weinfelder spärlicher, die eigentliche Weinregion mit der Herkunftsbezeichnung hat hier ihre räumliche Begrenzung. Wer weiter reisen will, stößt auf viele weitere geschichtsträchtige Orte, wie Tordesillas, eng mit der Lebensgeschichte der unglücklichen Königin Juana La Loca, Johanna, der Verrückten verbunden oder auch Valladolid, der Wiege vieler kastilischer Könige.

Informationen
www.spain.info
www.riberadelduero.es (englisch, spanisch)
www.lariberadelduero.com (spanisch)

Hattenheim Kronenschlösschen – Kulinarischer Kalender

Vierzig kulinarische Versuchungen, Begegnungen mit Weinen, die Geschichte geschrieben haben, Freundschaftstreffen, Seminare, Kochkurse und Geschenk-Ideen am laufenden Band – das alles steckt im neuen kulinarischen Kalender (Laufzeit bis März 2007) des Hattenheimer Kronenschlösschens.

Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel (die Preise rangieren von 18 Euro bis 460 Euro) ist etwas dabei. Da stehen Gala Dinners neben Raritäten Verkostungen, und Wild aus heimischen Wäldern trifft auf große Spätburgunder. Kultweine, die man einfach einmal getrunken haben muss, gilt es zu probieren und feinste Kaviar-Spezialitäten warten darauf, entdeckt zu werden. Martinsgans trifft Barbera, Genuss-Essige, Käsefinessen und Olivenöle aus den verschiedensten Anbaugebieten werden verkostet. Spektakuläre Weine aus dem Burgenland und dem Bordelais wetteifern mit den großen spanischen Rotweinen aus dem Priorat und dem Ribera del Duero. Über das Gold der Pfeffersäcke wird parliert, und schon eine Woche später heißt es hereinspaziert zum südtiroler Spezialitätenmarkt.

Natürlich sind auch die Rheingauer Spitzenwinzer mit von der Partie. Im Kronenschlösschen gehen viele von ihnen ein und aus. Seinem viel zu früh verstorbenen Freund Bernhard Breuer gedenkt Hans Burkard Ullrich, Besitzer des Kronenschlösschens, mit einer eigenen Veranstaltung. Auf den Abend mit Theresa Breuer, Tochter von Bernhard Breuer und auf dem besten Weg, in die Fußstapfen des berühmten Vaters zu treten, freut sich HB Ullrich daher ganz besonders.

Zum Gala Menü von Patrik Kimpel werden Terra Montosa, Rauenthaler Nonnenberg, Rüdesheimer Schlossberg und südafrikanische Spitzen serviert. Vom 1. bis 13. März 2007 hält das Rheingau Gourmet & Wein Festivial dann Einzug ins Kronenschlösschen. Aber das ist eine andere Geschichte. Und deshalb gibt’s dazu ein eigenes Programm. Ende November wird es in gedruckter Form vorliegen.

Programmbestellungen, weitere Infos und Reservierungen: www.kronenschloesschen.de