Restauranttest: Sarah Wieners „Das Speisezimmer“

Heinz Horrmann besuchte das Speisezimmer und ist nicht überzeugt: Über ihr Leistungsvermögen am Herd freilich ist Tim Mälzer nicht allein, wenn er erklärt, Sarah Wiener könne nun wirklich nicht kochen – Wiener Schnitzel hatte alle Fehler, die es geben kann …

Lesen Sie die gesamte Restaurantkritik von Heinz Horrmann in der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1425058/Wieners-Schnitzel-sind-eine-Enttaeuschung.html

Das Speisezimmer Chausseestraße 8, Mitte, Tel. 814 52 94 30, Mo.-Fr. mittags u. abends, Sbd./So. ab 18 Uhr, es werden keine Kreditkarten akzeptiert

Restauranttest: Grand Hotel Kempinski in Heiligendamm

Und das soll Luxus sein? Restaurantkritiker Wolfram Siebeck ist enttäuscht vom Grand Hotel in Heiligendamm – Ein ungesalzener Kalbskopf ist halb roh, die Pilze sind so geschmacklos wie der sie umgebende Kartoffelbrei, die Leber ist schlecht pariert und der Dorsch – eine einzige Anklage gegen Köche

Lesen Sie die gesamte Restaurantkritik von Wolfram Siebeck bei DIE ZEIT:
www.zeit.de/2009/04/Siebeck-im-Osten-04

Kempinski Grand Hotel Heiligendamm: Prof.-Dr.-Vogel- Straße 16, 18209 Bad Doberan-Heiligendamm, Tel. 038203/7400 – www.kempinski-heiligendamm.com

Das Restaurant Friedrich Franz ist auf Platz 73 der HAIKU Liste, der 2000 besten deutschen Restaurants und Platz 1 in Mecklenburg Vorpommern: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/53/friedrich-franz.html

Restaurant Maitre, Berlin

Billigen wir den Betreibern des neuen „Maître“ in Schöneberg zu, dass sie nicht wissen, was sie tun, und den Namen einfach wegen des Sounds gewählt haben. Oder ist da doch mehr? Gleich beim ersten Kontakt teilt uns die Kellnerin selbstgefällig mit, man sei soeben „von der Presse“ zu einem der 20 besten Restaurants der Stadt gewählt worden. Dann folgt eine Erläuterung des Konzepts, das im Wesentlichen daraus besteht, dass ein Vier-Gang-Überraschungsmenü einschließlich Wasser, Wein, Schnaps und Kaffee für 49 Euro angeboten wird.

Ich finde diese Masche äußerst fragwürdig: Ein Köder für unerfahrene Gäste. Denn hinter dem angenehm klingenden Pauschalpreis von 49 Euro steckt ein gegen Null tendierender Wareneinsatz, der dieses Essen faktisch sogar unverhältnismäßig teuer macht. Maître? Der geniale Produktfetischist Henry Levy wird damit praktisch ein zweites Mal aus der Stadt vertrieben.

Maître, Wartburgstr.41, Schöneberg, Tel. 770 0 89 39, nur Abendessen, Sonntag und Montag geschlossen

Lesen Sie den gesamten Restauranttest im Tagesspiegel:
www.tagesspiegel.de/magazin/essen-trinken/Essen-Trinken;art301,2393959