Hochkarätig besetzte Seminarreihe für die Gastronomie

Neues Veranstaltungs-Highlight: zu Gast bei Alain Ducasse in Paris

Alain Ducasse, Bobby Bräuer, Michael Kempf, Johannes King, Rasmus Kofoed, René Redzepi und Jens Rittmeyer: Auch in diesem Jahr bringt Deutsche See Fischmanufaktur die besten Köpfe mit den besten Produkten in einer Seminarreihe zusammen. Bei acht exklusiven Veranstaltungen in Deutschland, Frankreich und Dänemark begegnen Küchenchefs, Köche, Gastronomen, Hoteliers und Caterer den internationalen und nationalen Spitzenköchen. Die Teilnehmer erwarten einmalige Einblicke in die Sternegastronomie und eine ungewöhnliche Vielfalt an herausragenden Produkten. Handwerk und Kompetenz bei der Verarbeitung von Fisch und Meeresfrüchten gehören auch immer dazu – für neue Impulse.

Bremerhaven, Deutschland / 29. – 30.3.2015
Michael Kempf (2 Sterne), vom „Feinschmecker“ vor kurzem zum Koch des Jahres 2014 gekürt, weiht Auszubildende und Jungköche in seine Philosophie ein. Dafür kommt er zu Deutsche See nach Norddeutschland und kocht mit ihnen unter anderem ein FACIL-Menü. Eine Besichtigung der Fischmanufaktur rundet das Seminar ab.

Kopenhagen, Dänemark / 4. – 6.5.2015
Mit den drei Profi-Köchen Rasmus Kofoed (2 Sterne), René Redzepi (2 Sterne) und Daniel Kluge (Küchenchef des Chardonnay, Wolfsburg) erleben die Teilnehmer die nordische Küche, die Markthalle Kopenhagen und Dänemarks größtes Bio-Gut Knuthenlund. Außerdem genießen sie ein Dinner im „Geranium“ und einen Tag später im „noma“.

Sylt, Deutschland / 10. – 12.6.2015
Johannes King (2 Sterne) und Jens Rittmeyer (1 Stern) – eine Insel, zwei Köche, drei Sterne. Die beiden kreieren mit den Teilnehmern aus regionalen Zutaten eine Haute Cuisine mit einer Prise Meer. Einmal geht es dafür auch direkt ins Watt zum gemeinsamen Kochen.

München, Deutschland / 21. – 23.6.2015
Bobby Bräuer (2 Sterne) kocht nur für die Seminarteilnehmer im Käfer´schen Stammhaus, bevor er sein Wissen aus über 30 Jahren Sternegastronomie im „EssZimmer“ in den BMW-Welten weitergibt, das gerade den zweiten Stern verliehen bekommen hat.

Paris, Frankreich / 14. – 16.9.2015
Alain Ducasse ist der einzige Koch, der drei Restaurants mit je drei Sternen führt. Im September wandeln die Teilnehmer auf seinen Spuren, Kochkurs in seiner École de Cuisine und einem Dinner im Drei-Sterne Restaurant „Plaza Athénée“ inklusive. Auf ihrer kulinarischen Reise entdecken die Teilnehmer den Großmarkt Rungis und bei einer Schifffahrt auf der Seine Paris vom Wasser aus.

Bremerhaven, Deutschland / ab 21.4.2015
Abgerundet wird die Reihe mit drei thematisch unterschiedlichen Seminaren am Hauptsitz von Deutsche See. Dort zeigt Profikoch Sebastian Bruns (Silber beim Native Cooking Award 2014) den idealen Umgang mit Fisch und Meeresfrüchten – mit Besichtigung der Fischmanufaktur, Warenkunde und Inspirationen für pure, authentische und fokussierte Gerichte.

Das vollständige Seminarprogramm sowie entsprechende Anmeldeformulare stehen unter www.deutschesee.de/seminare zum Download bereit.

Noma länger in Tokio

Verlängert bis Februar: Noma, das beste Restaurant der Welt bringt seine kulinarischen Hochgenüsse ins Mandarin Oriental, Tokyo

Weltpremiere in Japan: Zum ersten Mal wird René Redzepi mit seinem zum vierten Mal zum besten Restaurant der Welt gewählten „Noma“ in Tokyo zu Gast sein. Von 9.Januar – 14. Februar 2015 wird das Sternerestaurant „Signature“ des Mandarin Oriental, Tokyo die gesamte Crew des weltbesten Restaurants beherbergen. Ursprünglich war das Gastspiel bis zum 31. Januar 2015 geplant, auf Grund des überwältigenden Andrangs, wurde die kulinarische Premiere nun um zwei Wochen verlängert.

50 Gäste können täglich zum Mittag- und zum Abendessen die einzigartig interpretierte Küche des Noma genießen, die mit einem Hauch Geschichte und von lokalen japanischen Zutaten und Einflüssen inspiriert, serviert wird. „Wir freuen uns sehr und es ist eine große Ehre Küchenchef Redzepi und sein Team bis Mitte Februar im Mandarin Oriental, Tokyo zu begrüßen und das weltweit beste Restaurant mit den kulinarischen Einflüssen Japans zu verbinden“, so Anthony Costa, der General Manager des Mandarin Oriental, Tokyo.

Dinner Reservierungen können nur in Kombination mit der Online-Buchung des „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ Packages auf der Website www.mandarinoriental.com/tokyo/ gebucht werden. Das Arrangement beinhaltet die Übernachtung im Mandarin Grand Room, Abendessen im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“, Frühstück, und ein spezielles Souvenir. Dieses Package ist ab sofort ab € 1.134 für zwei Personen je nach Verfügbarkeit buchbar.

Lunch im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ kann ab einem Preis von € 296 pro Person gebucht werden. Aufgrund der regen Anfrage, ist eine Warteliste ist unter http://noma.dk/japan verfügbar.

Noma geht nach Tokyo

Weltpremiere in Japan: zum ersten Mal wird René Redzepi mit seinem, zum vierten Mal zum besten Restaurant der Welt gewählten „Noma“ in Tokyo zu Gast sein. Von 9.-31. Januar 2015 wird das Sternerestaurant „Signature“ des Mandarin Oriental, Tokyo die gesamte Crew des weltbesten Restaurants beherbergen und somit eine kulinarische Premiere bieten. 50 Gäste können täglich zu Mittag- und zum Abendessen die einzigartig interpretierte Küche des Noma genießen, die mit einem Hauch Geschichte und von lokalen japanischen Zutaten und Einflüssen inspiriert, serviert wird. „Wir freuen uns sehr und es ist eine große Ehre Küchenchef Redzepi und sein Team im Januar im Mandarin Oriental, Tokyo zu begrüßen und das weltweit beste Restaurant mit den kulinarischen Einflüssen Japans zusammenzubringen“, so Anthony Costa, der General Manager des Mandarin Oriental, Tokyo.

Dinner Reservierungen können nur in Kombination mit der Online-Buchung des „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ Packages auf der Website www.mandarinoriental.com/tokyo/ gebucht werden. Das Arrangement beinhaltet die Übernachtung im Mandarin Grand Room, Abendessen im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“, Frühstück, und ein spezielles Souvenir. Dieses Package ist ab sofort ab € 1.077 für zwei Personen je nach Verfügbarkeit buchbar. Lunch im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ kann ebenfalls ab sofort gebucht werden. Reservierungen können je nach Verfügbarkeit zu einem Preis von € 281 pro Person getätigt werden und sind nicht erstattungsfähig.

Chefs(R)Evolution in Zwolle, Niederlande

Die besten Köche der Welt bei Chefs(R)Evolution in Zwolle, Niederlande

Die zweite Ausgabe der Chefs(R)Evolution – the Dutch Avantgarde Cuisine Festival – findet statt am Sonntag 14. und Montag, 15. September 2014 – in und um das Hotel Librije und das direkt angrenzende Theater De Spiegel in Zwolle.
Der Event wird organisiert von Jonnie and Thérèse Boer vom Restaurant De Librije in Zusammenarbeit mit Thomas & Carola Ruhl von Port Culinaire.
Chefs(R)Evolution präsentiert internationale Top-Chefs, unter anderem René Redzepi vom Restaurant noma in Dänemark, derzeit gelistet als No. 1 Restaurant der Welt.
 
Bekanntgabe der internationalen Star Chefs:

Am Sonntag 14. und Montag 15. September 2014 werden diese Top-Chefs  ihre Kochkunst auf der Chefs(R)Evolution Bühne  präsentieren:

René Redzepi**                       noma, Kopenhagen                      No. 1 World’s 50 Best Restaurants
Massimo Bottura***              Osteria Francescana, Italien     No. 3 World’s 50 Best Restaurants
Grant Achatz***                      Alinea, Chicago                             No. 9 World’s 50 Best Restaurants
Björn Frantzén**                     Frantzén, Stockholm                    No. 23 World’s 50 Best Restaurants
Richard Ekkebus**                  Amber, Hong Kong                       No. 24 World’s 50 Best Restaurants
Jonnie & Thérèse Boer***   De Librije, Holland                        No. 29 World’s 50 Best Restaurants
Quique Dacosta***                 Quique Dacosta, Spanien          No. 41 World’s 50 Best Restaurants
Tim Raue**                                 Restaurant Tim Raue, Berlin    No. 76 Top 100 Restaurants
Dave Beran                                 Restaurant Next, Chicago
 
Tickets für die Kochdemonstrationen sind erhältlich über www.chefsrevolution.com 
Tagestickets kosten € 49.95, Zweitagestickets sind erhältlich  für € 79.95 
Der Eintritt zum begleitenden BOERenmarkt XL ist kostenfrei.

Noma wieder das beste Restaurant der Welt

Rene Redzepi mit dem Noma wieder auf den ersten Platz – Roca Brüder Platz 2 – Massimo Bottura Platz 3 – Daniel Humm EMP auf Platz 4 für Ashley Palmer Watts (Dinner bei Heston),9. Alinea, 10. Brett Graham (Ledbury) – Wissler 12., 16. Steirereck, 28. Sven Elverfeld, 43. Andreas Caminada, 78. Tim Raue, 83. Harald Wohlfahrt, 90. Taubenkobel, 96. Thomas Dorfer

Heute Abend hat das dänische Restaurant Noma seinen Titel als S.Pellegrino World’s Best Restaurant zurückerobert. Nach neun Jahren auf der Liste und drei Siegen in Folge (2010, 2011 und 2012) feiert das Noma nun die Rückkehr auf die begehrte Spitzenposition. Die Ergebnisse wurden bei den von S.Pellegrino und Acqua Panna gesponserten World’s 50 Best Restaurants Awards in London bekanntgegeben.

René Redzepi, Küchenchef und Eigentümer des Noma, ist bekannt für seine äußerst originelle, manchmal auch intuitionsgeleitete Interpretation der nordischen Küche. Mit Kreationen wie „Beeren und Rosen von schwarzen Johannisbeeren“ verleiht Redzepi der Eigenart der dänischen Landschaft und Kultur gekonnt Ausdruck. Sein akribischer Sinn fürs Detail, seine Entdeckungslust und seine Experimentierfreudigkeit etwa im Bereich der Fermentierung haben seinem Haus – in Verbindung mit Leidenschaft und unbezähmbarer Neugier – wieder zur Spitzenposition verholfen.

Das deutsche Vendôme hat seinen Platz am oberen Ende der Liste verteidigt und erreicht in diesem Jahr Platz 12. Das Restaurant zählt zu den führenden Vertretern der Neuen Deutschen Küche. Wichtigstes Ziel von Küchenchef Joachim Wissler ist es, sich von französischen Traditionen zu lösen und traditionellen deutschen Küchenstilen und Zutaten neue Geltung zu verschaffen.

Das österreichische Steirereck belegt nach sechs Jahren auf der Liste diesmal Platz 16. Die Karte ist auch beredter Ausdruck der steirischen Wurzeln von Küchenchef und Besitzer Heinz Reitbauer – viele der verwendeten Produkte stammen vom eigenen Hof.

Das Wolfsburger Restaurant Aqua ist weitere zwei Plätze aufgestiegen und belegt jetzt nach fünf Jahren auf der Liste Platz 28. Küchenchef Sven Elverfeld ist ein engagierter Dekonstruktivist und hat die deutsche Hausmannskost neu erfunden, ein mutiges Unterfangen in Deutschland, wo die meisten seiner Kollegen die schweren, derben kulinarischen Wurzeln der Landesküche eher zu verbergen suchen. Aber gerade das macht Elverfelds Kochstil so besonders und so erfolgreich.

Das spanische El Celler de Can Roca erreicht dieses Jahr den zweiten Platz – da gibt es einiges zu feiern, denn Jordi Roca erhält gleichzeitig den von Cacao Barry® gesponserten und erstmals vergebenen Titel „World’s Best Pastry Chef“. Roca ist bekannt für seinen Erfindungsreichtum und seine unkonventionellen Ideen bei Desserts, und seine Kreativität wird durch sensationelle Fähigkeiten und Akkuratesse perfekt ergänzt. Spanien ist mit drei Restaurants in der Liste vertreten, von denen sich drei in den Top Ten befinden. Mugaritz belegt Platz 6, das Restaurant Arzak, ebenfalls aus San Sebastian, erreicht wieder Platz 8. Der Neuzugang Azurmendi aus Larrabetzu bei Bilbao startet auf Platz 26 und erhält außerdem den von Zacapa gesponserten Sustainable Restaurant Award für das nachhaltigste Restaurant.

Italien ist mit drei Restaurants auf der Liste vertreten. Die Osteria Francescana von Massimo Bottura belegt zum zweiten Mal Platz 3. Erstmals ist Großbritannien mit zwei Restaurants in den Top Ten präsent. Dinner von Heston Blumenthal konnte sich um zwei Plätze auf Platz 5 verbessern und The Ledbury von Brett Graham steigt drei Plätze auf und erreicht Platz 10. Der Diners Club® Lifetime Achievement Award geht an Fergus Henderson vom St. John in London für seine großen Verdienste um die britische kulinarische Identität. Aus Frankreich haben es fünf Restaurants in die Liste geschafft. Das Mirazur verbesserte sich um nicht weniger als 17 Plätze auf Platz 11.

Mit sieben Restaurants auf der Liste und zwei Etablissements unter den ersten zehn ziehen die USA gleich mit Spanien und Frankreich. Das Eleven Madison Park in New York verbessert sich um eine Position auf Platz 4 und verteidigt den von Acqua Panna gesponserten Titel „Best Restaurant in North America“. Auch der von Dekton® by Cosentino gesponserte Award „One To Watch“ geht in die Vereinigten Staaten, nämlich an das Saison in San Francisco. Neuzugang Coi, ebenfalls in San Francisco, gibt sein Debüt auf Platz 49.

Auch Südamerika hat Grund zur Freude – das Mani von Helena Rizzo steigt um 10 Plätze auf Platz 36 und Helena Rizzo bekommt den Veuve Clicquot World’s Best Female Chef Award für die weltbeste Küchenchefin. Das D.O.M von Alex Atala in São Paulo erreicht dieses Jahr Platz sieben und erobert gleichzeitig den von Acqua Panna gesponserten Titel „Best Restaurant in South America“. Atala erhält außerdem den begehrten, von Gaggenau gesponserten Chefs‘ Choice Award, der von den auf der Liste vertretenen Küchenchefs vergeben wird. Der von Lavazza gesponserte Highest Climber Award für den stärksten Aufsteiger geht an das Central in Lima (Peru), das sich eindrucksvoll um 35 Plätze verbessern konnte.

Aus Asien sind nun sieben Restaurants in der Weltrangliste, beispielsweise auf Platz 13 das Nahm in Bangkok (Thailand) (um 19 Plätze gestiegen), das „Best Restaurant in Asia“ (gesponsert von Acqua Panna). Ebenfalls in Bangkok ist das Gaggan zu Hause, das auf Platz 17 den von LesConcierges gesponserten „Highest New Entry Award“ erringt.

Die von S.Pellegrino und Acqua Panna gesponserten 50 besten Restaurants der Welt werden jedes Jahr in der Londoner Guildhall bekanntgegeben. Höhepunkt ist die Vergabe des Preises für das weltbeste Restaurant.

Die Veranstaltung „The World’s 50 Best Restaurants“ wird von der Zeitschrift Restaurant den einflussreichsten Gastronomen, besten Köchen und internationalen Medien präsentiert.

Besondere Glückwünsche der Redaktion auch an Tim Raue (Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151702144753124.1073741865.168996673123&type=3) und Thomas Dorfer ( http://www.chroma-cutlery.com/news/chef-sache-alps-2012.html) , die beide erstmals in die Top 100 Liste Einzug feierten!

1. Noma, Kopenhagen, Dänemark
2. El Celler de Can Roca, Girona, Spanien
3. Osteria Francescana, Modena, Italien
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152162983978124.1073741885.168996673123&type=3
4. Eleven Madison Park, New York, USA
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3
5. Dinner by Heston Blumenthal, London, Großbritannien
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151585777113124.1073741842.168996673123&type=3
6. Mugaritz, San Sebastián, Spanien
7. D.O.M. São Paulo, Brasilien
8. Arzak, San Sebastián, Spanien
9. Alinea, Chicago, USA
10. The Ledbury, London, Großbritannien
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151587525453124.1073741843.168996673123&type=3
11. Mirazur, Menton, Frankreich
12. Vendôme, Bergisch Gladbach, Deutschland
13. Nahm, Bangkok, Tailand
14. Narisawa, Tokio, Japan
15. Central, Lima, Perú
16. Steirereck, Wien, Österreich
17. Gaggan, Bangkok, Thailand
18. Astrid y Gastón, Lima, Peru
19. Fäviken, Järpen, Schweden
20. Pujol, México DF, México
21. Le Bernardin,New York, USA
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151605526563124.1073741847.168996673123&type=3
22. Vila Joya Albufeira, Portugal
23. Frantzén, Stockholm, Schweden
24. Amber, Hong Kong, China
25. Pierre Gagnaire, Paris, Frankreich
26. Azurmendi, Larrabetzu, Spanien
27. Le Chateaubriand, París, Frankreich
28. Aqua, Wolfsburg, Deutschland
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151073883073124.423037.168996673123&type=3
29. De Librije, Zwolle, Niederlande
30. Per Se, New York, USA
31. L’Atelier Saint-Germain de Joël Robuchon, París, Frankreich
32. Attica, Melbourne, Australien
33. Nihonryori RyuGin, Tokio, Japan
34. Asador de Etxebarri, Atxondo, Spanien
35. Martin Berasategui, Lasarte-Oria, Spanien
36. Mani São Paulo, Brasilien
37. Restaurant Andre, Singapur
38. L’Astrance, París, Frankreich
39. Piazza Duomo, Alba, Italien
40. Daniel, New York, USA
41. Quique Dacosta, Dénia, Spanien
42. Geranium, Copenhagen, Dänemark
43. Schloss Schauenstein, Fürstenau, Schweiz
44. The French Laundry, Yountville, USA
45. Hof Van Cleve, Kruishoutem, Belgien
46. Le Calandre, Rubano, Italien
47. The Fat Duck, Bray, Großbritannien
48. The Test Kitchen, Kapstadt, Südafrika
49. Coi, San Francisco, USA
50. Waku Ghin, Singapur

William Drew, Group Editor von „The World’s 50 Best Restaurants“, schwärmt: „Auch dieses Jahr war wieder besonders spannend. Wir freuen uns, wieder einmal die besten Küchenchefs in London bei uns zu Gast gehabt zu haben. Das Interesse und die Lust an immer neuen gastronomischen Höhenflügen nehmen laufend zu, und es ist uns eine Ehre, ein wenig dazu beitragen zu können. Es ist eine wahre Freude, zu erleben, wie viele Talente es überall auf der Welt gibt.

Wie die Liste zustande kommt
Die Liste wird anhand der Stimmen der Diners Club® World’s 50 Best Restaurants Academy aufgestellt, einer einflussreichen Gruppe von mehr als 900 internationalen Spitzenkräften der Gastronomie. Die Academy besteht aus 26 Regionen weltweit, die je 36 Mitglieder und eine(n) Vorsitzende(n) haben. Jedes Mitglied kann sieben Stimmen abgeben. Von diesen sieben Stimmen müssen mindestens drei an Restaurants vergeben werden, die außerhalb der Region des betreffenden Mitglieds liegen.

Die Jury jeder Region besteht aus Restaurant-Journalisten und -Kritikern und renommierten Gastronomen. Die Stimmberechtigten listen ihre Favoriten in der Reihenfolge der Präferenz auf, wobei die Erfahrungen der letzten 18 Monate zugrundezulegen sind. Eine Kriterienliste ist nicht vorgegeben.

Die Ergebnisse wurden online veröffentlicht unter www.theworlds50best.com

 

Matthew Orlando

Amass – neue Premiumküche in Kopenhagen
Von Sonja Thelen

Die dänische Küche ist aus der internationalen Top-Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Allen voran das „Noma“, das dreimal in Folge – 2010, 2011, 2012 – von der britischen Fachzeitschrift „Restaurant“ zum „besten Restaurant der Welt“ gekürt wurde und in diesem Jahr Platz zwei belegt. Jetzt geht in Kopenhagen ein neuer Stern am Gourmet-Himmel auf: das Amass. Chef de Cuisine und Inhaber ist Matthew Orlando, ehemals rechte Hand von Noma-Küchenchef und –Miteigentümer René Redzepi. Im Mittelpunkt von Orlandos Kochkunst stehen vor allem heimische Produkte – mit überraschenden Geschmackserlebnissen.

Matthew Orlando steht in seinem Kräutergarten mit einer Edelstahlschüssel in der Hand. Vorsichtig zupft er von der „Fetthenne“ Blätter ab, die er später für das Amuse-Gueule braucht. Dann geht er zur nächsten Pflanzbox und holt sich als essbare Dekoration zum Hauptgang noch Blüten von den Tagetes-Blumen. „Viele Menschen wissen heutzutage überhaupt nicht mehr, dass viele Pflanzen, die in den Blumenkästen oder bei sich im Beet wachsen, auch essbar und vor allem sehr lecker sind“, sagt der 36-jährige Küchenchef und Inhaber des neuen Premium-Restaurants „Amass“ in Kopenhagen. In einer leerstehenden alten Lagerhalle hat er seinen puristisch eingerichteten Gourmettempel im Frühsommer 2013 eröffnet. Denn die skandinavische Premium-Küche hat es dem gebürtigen Amerikaner angetan und ihn nicht mehr losgelassen.

Vor knapp acht Jahren begann Matthew Orlando als Sous-Chef im Kopenhagener Spitzenrestaurant „Noma“. Nach einer dreijährigen Stippvisite im New Yorker Spitzenrestaurant „Per Se“ kehrte er auf Bitten von Noma-Chef René Redzepi vor 3,5 Jahren als Küchenchef ins Noma zurück – mit der Ansage, 2,5 Jahre zu bleiben, um dann seinen Traum von einem eigenen Restaurant in der dänischen Hauptstadt zu realisieren. Es blieb nicht beim Traum – das Amass ist nun Realität und bereichert die Gastroszene Kopenhagens.

Im Herbst 2012 hatte Orlando die passende Location gefunden – inmitten eines mittlerweile stillgelegten Teilbereichs des Hafens. „Man brauchte schon etwas Phantasie, um zu erkennen, wie das Amass werden sollte“, erzählt er, während er einen dicken Würfel mit zusammengepressten Hühnerhäuten in Scheiben schneidet und in einer All-Clad-Pfanne anbrät, auf die er seit Jahren schwört.

Höchste Ansprüche stellt er ebenso an das Interieur, an das Tafelservice, das eigens nach Matthew Orlandos Ideen von einer Töpferei in Horsens gestaltet wird, und an die Produkte. Bei der Auswahl der Zutaten achtet er bei etwa bei Fisch und Fleisch auf frische, heimische Produkte, kauft das Gemüse und das Obst bei lokalen Bauern und verwendet zum Teil auch ungewöhnliche Kräuter, die in seinem Garten wachsen. „Wir passen uns bei den Gerichten dem an, was uns auch der Garten liefert und was saisonal möglich ist“, sagt Matthew Orlando.

Im Frühjahr 2013 begann der Umbau der Lagerhalle. In die Außenwände wurden große Durchbrüche gemacht. Durch die großen Fensterscheiben flutet das Licht förmlich in den zirka acht Meter hohen Gastraum. Die Einrichtung ist schlicht und skandinavisch: schwarze Designfauteuils mit Metallstreben an dunkelbraunen Holztischen. An einer Wand durfte sich ein Kopenhagener Graffiti-Künstler mit einem poppigen Kunstwerk verewigen. Von den Tischen aus können die Gäste den Blick auf den Kräutergarten, eine wildwuchernde Wiese, einen Kanal und den Großseehafen im Hintergrund genießen.

Ebenso haben sie einen freien Blick in die offene Küche, in der die kreativen Kochkünstler ihre Arbeit verrichten. Freuen können sich die Gäste auf eine nordisch inspirierte Küche mit überraschenden Komponenten und erlesenen Geschmackserlebnissen. Wie die krosse Hühnchenhaut arrangiert mit einem gebratenen und mit Mandeln garnierten Grünkohl, eine Rillette mit Dorsch, gesalzene Makrele mit frittierter Haut. Oder das auf den Punkt zartrosa mit Thymian gebratene Dry-Aged-Beef, das zusammen mit gedünsteten Pflaumen und Pfifferlingen kredenzt wird. Oder zum Abschluss als Dessert das schmelzende Milcheis, das mit frischen Johannisbeeren, knusprigen Croutons, die ihren Namen verdienen, und einem Schuss Olivenöl den kulinarischen Genuss im Amass perfekt abrundet.

CHEF-SACHE 2013

Die fünfte Auflage des internationalen Gastronomie- Symposiums findet am 29. und 30. September 2013 im Staatenhaus in Köln statt

Future is calling – Stars live & on stage
Die besten Chefs der Welt präsentieren ihre Ideen, Aussteller stellen innovative Produkte vor und Jungköche zeigen, was vom Nachwuchs zu erwarten ist. So entsteht ein interessanter Ausblick in eine vielversprechende Zukunft. Die Küche der Zukunft? Welche Ideen verfolgen die Top-Leute der Haute Cuisine? Erfahren Sie es im Saatenhaus in Köln auf der fünften CHEF- SACHE.
Weit über dreißig Sterne des Guide Michelin werden am 29. und 30.09.2013 im Dienste der CHEF-SACHE das Staatenhaus auf dem Kölner Messegelände bereichern. Alleine 19 dieser Auszeichnungen verteilen sich auf die Star-Köche, die auf der Hauptbühne ihr Können vorführen. Dieser Auszeichnungsdichte setzt nur noch das von überall angereiste Publikum, das sich erfahrungsgemäß auf die gehobene Gastronomie konzentriert, die sprichwörtliche Krone auf.
Thomas Ruhl, Initiator der CHEF-SACHE, berichtet im Gourmet Report Gespräch: ’’Die harte Arbeit hat sich gelohnt. Das anspruchsvolle internationale Programm, was wir durch unsere unerlässliche Akquise hochkarätiger Köche zusammenstellen konnten, animierte in diesem Jahr noch mehr Besucher als in den letzten Jahren der CHEF-SACHE beizuwohnen. Niemals konzentrieren wir uns in unseren Vorbereitungen zu diesem Event nur auf altbekannte Größen der Szene. Wir sind immer auf der Suche nach Köchen, die andere inspirieren und als Impulsgeber unter allen fungieren. Eine Veranstaltung wie CHEF-SACHE kann immer nur so gut sein, wie die Bausteine aus denen sie sich zusammensetzt. Bei CHEF-SACHE ist jeder Programmpunkt ein wichtiger Teil und garantiert die unumstrittene Qualität des Events. Was als kleine Veranstaltung für Insider der Branche begann, hat sich mittlerweile zur regelrechten Marke entwickelt. Eine Marke, die an der absoluten Spitze der weltweiten avantgardistischen Kochkunst immer wieder von sich Reden macht.’’ Auch konnte Ruhl erstmalig den Ausstatter kochmesser.de – Importeur hochwertiger Profikochmesser – zur Teilnahme gewinnen.

Sonntag, 29.09.2013 – 13:00 Uhr – Miele Hauptbühne Begrüßung durch Thomas Ruhl, Initiator der CHEF-SACHE
direkt im Anschluss:
Talkrunde – Die Zukunft der Gastronomie
Als Prolog der Veranstaltung greift dieser Programmpunkt das diesjährige Motto des Symposiums auf: “Future is calling”. Es diskutieren mit Moderator Ralf Bos:
• Jürgen Dollase – Koch-Kunst Kritiker und Analytiker
• Ben Reade – Head of Culinary Research and Development Nordic Food Lab
• Thorsten Schmidt, Dänemark – Vorreiter der neuen dänischen Küche Internationale Top-Stars der Avantgarde präsentieren ihre Kunst auf der Miele Hauptbühne.

Sonntag, 29.09.2013 – 14:15 Uhr
Denis Martin, ausgezeichnet mit einem Stern Michelin. Enfant terrible der Avantgarde aus Vevey am Genfer See in der französischen Schweiz. Vieles, was Denis Martin macht, und wie er es macht, ist selbst den Allerbesten rätselhaft. Ihnen wird der sympathische Chef einiges in seiner zauberhaften Show verraten.
Sonntag, 29.09.2013 – 15:15 Uhr
Richard Ekkebus, ausgezeichnet mit zwei Michelinsternen und No. 36 “Worlds 50 Best Restaurants”. Der Niederländer ist seit vielen Jahren Chef des Restaurant Amber im legendären Manadarin Oriental Landmark in Hong Kong. In seiner Arbeit verbindet er klassische Kochtechniken und Produkte mit der pulsierenden kulinarischen Welt Hong Kongs. Seine Küche ist die Schnittstelle, das Aufeinandertreffen dieser Einflüsse. Sie elektrisiert, Stile krachen aufeinander und transformieren zu neuen.
Sonntag, 29.09.2013 – 17:30 Uhr
Gaston Acurio aus Lima /Peru (No. 14 “Worlds 50 Best Restaurants”). Als Vertreter seines Landes wird er zeigen, warum die neue Peruvian Cuisine oder neue Andenküche überall Begeisterung auslöst. Wen mag dieser Boom verwundern – ist doch diese Region der Ursprung vieler unserer alltäglichen Lebensmittel. Tausende wilder Kartoffelsorten, Tomaten, Chilis oder knallbunte Maiskolben sind in Peru zu finden.
Sonntag, 29.09.2013 – 18:30 Uhr
Zunächst erfolgt Preisverleihung an die Teilnehmer der Cru de Cao Awards (Junior & Master).

Danach hat das hat das lange Warten endlich ein Ende: Es werden die Gewinner des Best-of- the-Best-Award bekannt gegeben. Die Wahl zu den Besten unter den Besten trug sich schon Wochen vor der CHEF-SACHE im Internet aus. Aus vielen verschiedenen Bereichen der Gastro- nomie wurden Personen von der Branche selbst vorgeschlagen, von denen einer je Kategorie in einer offenen Online-Wahl zum Sieger gewählt wurde. Köche, ein ganzes Restautrant-Team, Serviceleiter, Sommeliers und Unternehmer werden Grund zur Freude haben.

Weitere Details zum Wettbewerb finden Sie unter http://www.chef-sache.eu/best-award.html. Bitte berücksichtigen Sie auch unsere separate Pressemitteilung zu den drei
Wettbewerben, die auf der Chef-Sache ausgetragen werden.

Partytime – ab 19:00 Uhr
Auf der großen Get-together-Party treffen sich Freunde und Kollegen und lassen den Auftakt der CHEF-SACHE bei einem leckeren Getränk Revue passieren. Die Gewinner des Best-of-the- Best-Awards finden ausreichend Gelegenheit ihre Auszeichnung zu feiern. Gemeinsam stimmt man sich auf den folgenden Tag ein…

Montag, 30.09.2013 – Auch am zweiten Tag der CHEF-SACHE 2013 findet sich geballte Sternekraft auf der Miele Hauptbühne ein.
Montag, 30.09.2013 – 10:00 Uhr
Begrüßung durch Thomas Ruhl, Initiator der CHEF-SACHE
Direkt im Anschluss: Chefs – Made in Germany Wie auch in den letzten Jahren präsentieren wir einige der besten deutschen Chefs auf der Bühne.
Als Vertreter der Neuen Deutschen Schule präsentieren die Drei-Sterne-Köche Joachim Wissler (No. 10/ 50 Best Restaurants), Christian Bau, Thomas Bühner und Sven Elverfeld (No. 30/ 50 Best Restaurants) und ihre aktuelle Arbeit. Allesamt gehören sie zum kreativen front-end der Szene und zu einer Generation, die einen eigenen typisch deutschen Kochstil entwickelt hat. Dieser erfindet sich stetig neu. Rasend schnell ist die Entwicklung. Mancher Gast mag diese Chefs schon in den Letzten Jahren auf der Bühne gesehen haben, doch jedes Jahr ist alles völlig anders, erneut spannend und bringt neue Erfahrungen. Es ist uns wichtig, mit diesen Präsentationen die Entwicklung in der deutschen Avantgarde kontinuierlich zu dokumentieren.
Timing: Chefs – Made in Germany 10:15 Uhr – Joachim Wissler *** 11:00 Uhr – Christian Bau *** 11:45 Uhr – Thomas Bühner *** 12:30 Uhr – Sven Elverfeld ***

Montag, 30.09.2013 – 14:00 Uhr
Die süße Küche wird in diesem Jahr von Top-Patissier Pierre Lingelser aus der Schwarzwaldstube in der Traube Tonbach vertreten. Der gebürtige Elsässer zeigt dabei eine unbändige Kreativität und Modernität bis hinein in avantgardistische Techniken. Auch wenn es für Patissiers keine offiziellen Rankings gibt, so ist er sicher die No. 1 in Deutschland.

Montag, 30.09.2013 – 15:15 Uhr
Yoshihiro Narisawa aus Japan (Zwei Sterne Michelin und No. 20 “Worlds 50 Best Restaurants und No. 1 / 50 Best Restaurants Asia). Sein Focus liegt auf saisonalen japanischen Zutaten aus dem überaus reichen Angebot des Landes. So ist für ihn das Produkt auch immer Indikator für die Natur und deren Zustand. Beispielhaft sind seine Gerichte „Erdensuppe“, „Wassersalat“ oder Kreationen, die unterschiedliche Geschmacksbilder von Holz erkunden. Eine märchenhafte japanische Foodwelt &#872
2; fremd, exotisch, andersartig − wird uns Yoshihiro Narisawa präsentieren.

Montag, 30.09.2013 – 16:45 Uhr
René Redzepi, die No. 2 der “Worlds 50 Best Restaurants”, ausgezeichnet mit zwei Michelinsternen. Der Chef des Noma in Kopenhagen bildet seit vielen Jahren das kreative top- end der internationalen Avantgarde. Zugleich ist er Vaterfigur der New Nordic Cuisine. Mit größtmöglicher Konsequenz fokussiert diese Küche bekanntermaßen auf traditionelle aber auch für die Kulinarik neu entdeckte typisch nordische Produkte. Die Garmethoden sind teils archaisch. Was Redzepi macht war nie unumstritten. Seine Kreationen polarisierten so stark wie einst Werke von Joseph Beuys oder die eines Claude Monet vor gut 150 Jahren. Heute Kulturgut außer Diskussion. Wir freuen uns, René Redzepi nach 2010 zum zweiten Mal in Köln begrüßen zu können.

Partytime – ab 19:00 Uhr in der Diskothek Bootshaus, Auenweg …
Im Rahmen der Norge Hot or Not Shipwrecked Party treffen sich alle Beteiligten der CHEF- SACHE 2013 in der Diskothek Bootshaus und lassen die zwei Tage ausklingen, die einen tiefen Einblick in die kulinarische Zukunft geben konnten.
Hier wird außerdem der Gewinner des Hot-or-Not-Wettbewerbs bekannt gegeben.

PARTNER & AUSSTELLER
Die Liste aller aktuellen Partner und Austeller ist unter folgendem Link zu finden:
http://www.chef-sache.eu/partner-aussteller.html

EINTRITTSPREISE & ÖFFNUNGZEITEN
Die CHEF-SACHE 2013 findet am 29. und 30. September 2013 im Staatenhaus am Rheinpark in Köln statt. Am Sonntag läuft das Programm von 11:00 bis 18:00 Uhr, am Montag von 09:00 bis 18:00 Uhr.
Der Eintrittspreis für ein 2-Tages-Ticket liegt bei 125,00 Euro (ermäßigt 65,00 Euro) und für ein 1-Tages-Ticket bei 80,00 Euro (ermäßigt 40,00 Euro).
Darin inbegriffen sind sämtliche Bühnenshows, der Zutritt zum Ausstellungsbereich, die Wettbewerbe, die Opening Party am Sonntagabend sowie Speisen und Getränke. Tickets für CHEF-SACHE 2013 sind online und an der Tageskasse erhältlich. http://www.chef-sache.eu/ticket.html

Impressionen von der CHEF-SACHE: www.facebook.com/media/set/?set=a.656495524382186.1073741825.131248823573528&type=1

Gaston Acurio, Peru, kommt nach Köln!

CHEF-SACHE 2013 – Die fünfte Auflage des internationalen Gastronomie- Symposiums findet am 29. und 30. 9.2013 im Staatenhaus in Köln statt

Future is calling – Stars live & on stage
Das Motto ist Programm. Die besten Chefs der Welt präsentieren ihre Ideen, Aussteller stellen innovative Produkte vor und Jungköche zeigen, was vom Nachwuchs zu erwarten ist. So entsteht ein interessanter Ausblick in eine vielversprechende Zukunft. Wie sieht die Küche der Zukunft aus? Welche Ideen verfolgen die Top-Leute der Haute Cuisine? Wir werden es erfahren, denn Ende September trifft sich die deutsche und internationale Elite der Gastronomieszene zur fünften CHEF-SACHE im Staatenhaus in Köln.

Talkrunde – Die Zukunft der Gastronomie
Als Prolog der Veranstaltung greift dieser Programmpunkt das diesjährige Motto des Symposiums auf: “Future is calling”. Es diskutieren mit Moderator Ralf Bos:
• Jürgen Dollase – Koch-Kunst Kritiker und Analytiker
• Ben Reade – Head of Culinary Research and Development Nordic Food Lab
• Thorsten Schmidt, Dänemark – Vorreiter der neuen dänischen Küche

Auf der Chef-Sache-Bühne stehen insgesamt fünf Top-Chefs der
internationalen Avantgarde:
Gaston Acurio aus Lima /Peru (No. 14 “Worlds 50 Best Restaurants”). Als Vertreter seines Landes wird er zeigen, warum die neue Peruvian Cuisine oder neue Andenküche überall Begeisterung auslöst. Wen mag dieser Boom verwundern – ist doch diese Region der Ursprung vieler unserer alltäglichen Lebensmittel. Tausende wilder Kartoffelsorten, Tomaten, Chilis oder knallbunte Maiskolben sind in Peru zu finden.

Richard Ekkebus ausgezeichnet mit zwei Michelinsternen und No. 36 “Worlds 50 Best Restaurants”. Der Niederländer ist seit vielen Jahren Chef des Restaurant Amber im legendären Manadarin Oriental Landmark in Hong Kong. In seiner Arbeit verbindet er klassische Kochtechniken und Produkte mit der pulsierenden kulinarischen Welt Hong Kongs. Seine Küche ist die Schnittstelle, das Aufeinandertreffen dieser Einflüsse. Sie elektrisiert, Stile krachen aufeinander und transformieren zu neuen.

Denis Martin, ausgezeichnet mit einem Stern Michelin. Enfant terrible der Avantgarde aus Vevey am Genfer See in der französischen Schweiz. Vieles, was Denis Martin macht, und wie er es macht, ist selbst den Allerbesten rätselhaft. Ihnen wird der sympathische Chef einiges in seiner zauberhaften Show verraten.

Yoshihiro Narisawa aus Japan (Zwei Sterne Michelin und No. 20 “Worlds 50 Best Restaurants und No. 1 / 50 Best Restaurants Asia). Sein Focus liegt auf saisonalen japanischen Zutaten aus dem überaus reichen Angebot des Landes. So ist für ihn das Produkt auch immer Indikator für die Natur und deren Zustand. Beispielhaft sind seine Gerichte „Erdensuppe“, „Wassersalat“ oder Kreationen, die unterschiedliche Geschmacksbilder von Holz erkunden. Eine märchenhafte japanische Foodwelt −
fremd, exotisch, andersartig − wird uns Yoshihiro Narisawa präsentieren.

René Redzepi, die No. 2 der “Worlds 50 Best Restaurants”, ausgezeichnet mit zwei Michelinsternen. Der Chef des Noma in Kopenhagen bildet seit vielen Jahren das kreative top-end der internationalen Avantgarde. Zugleich ist er Vaterfigur der New Nordic Cuisine. Mit größtmöglicher Konsequenz fokussiert diese Küche bekanntermaßen auf traditionelle aber auch für die Kulinarik neu entdeckte typisch nordische Produkte. Die Garmethoden sind teils archaisch. Was Redzepi macht war nie unumstritten. Seine Kreationen polarisierten so stark wie einst Werke von Joseph Beuys oder die eines Claude Monet vor gut 150 Jahren. Heute Kulturgut außer Diskussion. Wir freuen uns, René Redzepi nach 2010 zum zweiten Mal in Köln begrüßen zu können.

Chefs – Made in Germany
Wie auch in den letzten Jahren präsentieren wir einige der besten deutschen Chefs auf der Bühne.
Als Vertreter der Neuen Deutschen Schule präsentieren die Drei-Sterne-Köche Christian Bau, Thomas Bühner, Sven Elverfeld (No. 30/ 50 Best Restaurants) und Joachim Wissler (No. 10/ 50 Best Restaurants) ihre aktuelle Arbeit. Allesamt gehören sie zum kreativen front-end der Szene und zu einer Generation, die einen eigenen typisch deutschen Kochstil entwickelt hat. Dieser erfindet sich stetig neu. Rasend schnell ist die Entwicklung. Mancher Gast mag diese Chefs schon in den Letzten Jahren auf der Bühne gesehen haben, doch jedes Jahr ist alles völlig anders, erneut spannend und bringt neue Erfahrungen. Es ist uns wichtig, mit diesen Präsentationen die Entwicklung in der deutschen Avantgarde kontinuierlich zu dokumentieren.
Die süße Küche wird in diesem Jahr von Top-Patissier Pierre Lingelser aus der Schwarzwaldstube in der Traube Tonbach vertreten. Der gebürtige Elsässer zeigt dabei eine unbändige Kreativität und Modernität bis hinein in avantgardistische Techniken. Auch wenn es für Patissiers keine offiziellen Rankings gibt, so ist er sicher die No. 1 in Deutschland.

Koch-Wettbewerbe auf der Chef-Sache
Auch in diesem Jahr können sich ausgelernte und auch Köche, die sich noch in ihrer Ausbildung befinden, aneinander messen.
Gleich drei Wettbewerbe für Jungköche und gestandene Küchenchefs stehen in diesem Jahr auf dem Programm. Jeweils drei Finalisten werden auf den Wettbewerbsbühnen um Gold, Silber oder Bronze sowie um attraktive Preise kochen. Die Teilnehmer und Juroren der verschiedenen Wettbewerbe sind online einzusehen unter www.chef-sache.eu/wettbewerbe.html

Der „Best-of-the-Best“ Award wird bereits das zweite Jahr in Folge ausgetragen. Eine Auszeichnung, die sich aber trotzdem jetzt schon etabliert hat, und die besten Köche und Aussteller in den Fokus der Gastronomiebranche rückt. Weitere Details zum Wettbewerb finden Sie unter http://www.chef-sache.eu/best-award.html.

Catering
Die Verpflegung der Besucher wird in diesem Jahr unter dem Motto „Catering around the world“ vom Catering-Partner iSi – inspiring food organisiert und zubereitet.

Partytime
Sonntag, 29. September 2013

Montag, 30. September 2013
“HOT OR NOT” Port Culinaire Shipwrecked Party. Im Rahmen einergroßen Party werden die Gewinner des Hot or Not Awards bekanntgegeben. Die Erde bebt. Die Raver Disco „Bootshaus“ gehört an diesem Tag uns. Cool, rau und heftig. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter http://www.chef-sache.eu/index.php?id=526

PARTNER & AUSSTELLER
Die Liste aller aktuellen Partner und Austeller ist unter folgendem Link zu finden:
http://www.chef-sache.eu/partner-aussteller.html [kochmesser.de] stellt erstmal auch aus

EINTRITTSPREISE & ÖFFNUNGZEITEN
Die CHEF-SACHE 2013 findet am 29. und 30. September 2013 im Staatenhaus am Rheinpark in Köln statt. Am Sonntag läuft das Programm von 11 bis 18 Uhr, am Montag von 9 bis 18 Uhr. br>
Der Eintrittspreis für ein 2-Tages-Ticket liegt bei 125,00 Euro (ermäßigt 65,00 Euro) und für ein 1-Tages-Ticket bei 80,00 Euro (ermäßigt 40,00 Euro).
Darin inbegriffen sind sämtliche Bühnenshows, der Zutritt zum Ausstellungsbereich, die Wettbewerbe, die Opening Party am Sonntagabend sowie Speisen und Getränke.

Tickets für CHEF-SACHE 2013 sind online und an der Tageskasse erhältlich. http://www.chef-sache.eu/ticket.html

CHEF SACHE 2013

Einblicke in die kulinarische Zukunft. Wer weiß was passiert, kann jetzt schon reagieren.
• Auflage No. 5 des „best organized Chef-Symposium of the world“
• über 2.500 Besucher: Köche, Küchenchefs, Gastronomen, Hoteliers,
  Sommeliers, Händler und Produzenten
• Networking, Ausstellung, Wettbewerbe, Verkostungen, Parties, Spaß und…
 
Internationale Gäste:
Listen to the future
René Redzepi & das Nordic Food Lab −
No. 2 / 50 Best, **Michelin
Der Chef des Noma bildet seit vielen Jahren das kreative top-end der internationalen Avantgarde. Zugleich ist er Vaterfigur der New Nordic Cuisine. Mit größtmöglicher Konsequenz fokussiert diese Küche bekanntermaßen auf traditionelle aber auch für die Kulinarik neu entdeckte typisch nordische Produkte wie Rentiermoos, Rinde oder Torferde. Die Garmethoden sind teils archaisch. Was von außen durch offene Glut verkohlt scheint birgt Saftiges im Inneren.
Was Redzepi macht war nie unumstritten. Seine Kreationen polarisierten so stark wie einst Werke von Joseph Beuys oder die eines Claude Monet vor gut 150 Jahren. Heute Kulturgut außer Diskussion.
Redzepi servierte lebende Shrimps und Ameisen. „Das geht zu weit, das kann man nicht machen; würde ich nicht essen; da würde bei uns die Gesundheitspolizei den Laden dicht machen“ skandierten Gäste und Presse. Alle Meinungen geprägt aus Empörung, teils Unwissen. Kategorisches Ablehnen eines mutigen Schrittes − fast noch nie fand eine ernsthafte Auseinandersetzung oder journalistisch faire Analyse dazu statt. Wir machen das und versprechen Ihnen den absoluten „Ach so! Na Klar! Da ist was dran!“-Effekt.
Hinter vielen Innovationen steht die Entwicklungsarbeit des Nordic Food Lab. Eine nicht kommerzielle Forschungsstation, die in vielerlei Richtungen mögliche Wege einer kulinarischen Zukunft erforscht. Phantastische Gedanken, Schlussfolgerungen und Ideen werden hier entwickelt. Durch Fermentationen entstehen eine vegane Foie gras oder himmlische intensive Essenzen. Auch die Forschung nach essbaren Ameisen wurde hier vorangetrieben. Wer noch keine probiert hat, kann das auf der CHEF-SACHE nachholen. Sie schmecken nach Zitronengras, andere Sorten intensiv nach Koriander. Neben der Präsentation auf der Bühne ist das Nordic Food Lab auch in der Ausstellung vertreten. Sie erhalten damit die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Der Vortrag und die Kochdemonstrationen von René Redzepi werden begleitet von Jürgen Dollase.

Manifest japanischer Naturküche und Ästhetik
Yoshihiro Narisawa − Gespür für Drama und wilde Imagination − No. 1 Best of Asia, No. 20/50 Best, ** Michelin
Auch Narisawa beherrscht die französische Küche, hat sie erlernt. Doch seine für Japan ungewöhnlich avantgardistischen Kreationen sind weit davon entfernt. Sein Focus liegt auf saisonalen japanischen Zutaten aus dem überaus reichen Angebot des Landes. Als engagierter ökologisch denkender Chef und Naturliebhaber liegt ihm dabei die Flora des Landes besonders am Herzen. Diese ergründet er tief. So ist für ihn das Produkt auch immer Indikator für die Natur und deren Zustand. Typisch japanisch sich so weit in ein Thema hineinzudenken. Beispielhaft sind seine Gerichte „Erdensuppe“, „Wassersalat“ oder Kreationen, die unterschiedliche Geschmacksbilder von Holz erkunden. Sein Restaurant ist minimalistisch, unprätentiös. Eine märchenhafte japanische Foodwelt − fremd, exotisch, andersartig − wird uns Yorishiro Narisawa präsentieren.

Cross Road between different cultures
Richard Ekkebus, Amber im Landmark,
Hong Kong, No. 4 Best of Asia, No. 36/50 Best,
** Michelin
Richard Ekkebus ist gebürtiger Niederländer und er beschäftigte sich zunächst mit der klassischen französischen Küche bevor er das Amber im Mandarin Oriental Landmark Hotel Hong Kong übernahm. Hong Kong ist heute ein Teil von China und doch nicht China. Diese pulsierende Handelsmetropole ist ein kosmopolitisches Straßenkreuz der Superlative. Wie im Zeitraffer durchschießen chinesische, europäische, südostasiatische, arabische und amerikanische Impulse diese Stadt, prägen und verändern sie stetig. Mittendrin das Amber. Ekkebus nimmt genau diese Impulse auf. Seine Küche ist die Schnittstelle, das Aufeinandertreffen dieser Einflüsse. Sie elektrisiert, Stile krachen aufeinander und transformieren zu neuen. Seine Produkte kommen aus Spanien, Frankreich, Japan, aus dem indischen Ozean oder aus dem Pazifik. Gepaart mit typisch chinesischen Favoriten. Qualität geht über alles, variierende Texturen und Farben begeistern. Wir freuen uns auf den Einblick in die kulinarische Welt Hong Kongs.

Culinary Boomtown Lima
Gastón Acurio, Leitfigur der neuen Andenküche No. 14/50 Best, höchster Aufsteiger 2013
Peru ist weltweit im Focus der internationalen Top-Foodjournalisten und reisender Chefs. Allenthalben nur Begeisterung über die neue Peruvian Cuisine oder neue Andenküche wie sie genannt ist. Ein Stil der die klassische einheimische Küche mit modernen Kochtechniken und zeitgeistigen Geschmacksbildern paart.
Wen mag dieser Boom verwundern – ist doch diese Region der Ursprung vieler unserer alltäglichen Lebensmittel. Tausende wilder Kartoffelsorten, Tomaten, Chilis oder knallbunte Maiskolben sind hier zu finden.
Im Restaurant Astrid y Gaston in Lima ist hinter kolonialer Fassade dies alles zu finden. Der peruanische Chef Gastón Acurio und seine deutschstämmige Frau Astrid servieren dort mit zwinkerndem Auge Meerschweinchen nach Art einer Peking Ente zubereitet, natürlich sind die Fladen dazu aus Purpurmais. Als Dessert ist ein Maiseis mit Krokant oder lila Maisgrütze mit Himbeeren zu empfehlen. Gleichzeitig ist das Restaurant des ehemaligen Celebritiy Chefs die Keimzelle eines Restaurant Imperiums. In mittlerweile sieben Länder hat er sein Restaurantkonzept expandiert. Dazu kommen weitere gastronomische Unternehmungen wie eine Bistrokette oder die Cebicheria La Mar. Über 30 Einheiten sollen es mittlerweile sein, in denen 3500 Personen tätig sind die mehr als 100 Mio. Dollar umsetzen.
Wir freuen uns auf einen ebenso tiefen wie amüsanten Einblick in die Cucina Novoandina.

Der Entertainment Faktor
Denis Martin und seine zauberhaften Kreationen − * Michelin
Für Denis Martin spielt der einzelne Teller eine weniger wichtige Rolle als für andere Chefs. Wer zu ihm ins schweizerische Vevey an den Genfer See kommt soll vor allen Dingen Spaß haben, unterhalten werden und die Erinnerung an einen unvergesslichen Abend mit nach Hause nehmen. Ein Culinary-Show-Programm vor dem Dinner lässt sich zusätzlich buchen. Absolut empfehlenswert. In Denis′ Labor erwartet den Gast ein Feuerwerk teils verblüffender Demonstrationen und Einklicke in die Entstehungsgeschichte von dem, was später auf dem Teller ist. Dabei setzt der stets schelmisch lächelnde Chef alle nur denkbaren Techniken ein. Eine Taube wird zur Brieftaube. Mit Gewürzen im Kochbeutel und Briefumschlag verborgen, wird sie in der Mirkowelle gegart. Ein kulinarischer Brief auf dem Teller. Zuvor in Stickstoff geschrumpfte Ballone blasen sich wie von Zauberhand vor dem Gast auf. Geplatzt geben sie Köstliches frei.
Sensationell auch ein Teller Nichts. Der Service serviert einen leeren Suppenteller und gießt dem verblüfften Gast nichts aus einer Karaffe ein. Schön zu sehen, wie einige Gäste mitspielen und brav das Nichts löffeln. Vieles, was Denis Martin macht, und wie er es macht, ist selbst den Allerbesten rätselhaft. Ihnen wird der sympathische Chef einiges in seiner zauberhaften Show verraten.

Chefs − Made in Germany
Wie auch in den letzten Jahren präsentieren wir einige der besten deutschen Chefs auf der Bühne. Allesamt gehören sie zum kreativen Front End der Szene und zu einer Generation, die einen eigenen typisch deutschen Kochstil entwickelt hat. Dieser erfindet sich stetig neu. Rasend schnell ist die Entwicklung. Mancher Gast mag diese Chefs schon in den Letzten Jahren auf der Bühne gesehen haben, doch jedes Jahr ist alles völlig anders, erneut spannend und bringt neue Erfahrungen. Es ist uns wichtig, mit diesen Präsentationen die Entwicklung in der deutschen Avantgarde kontinuierlich zu dokumentieren.

4 Chefs − 4 Power Slots
Christian Bau ***Michelin
Mut, Ehrgeiz, Ehre, Kompetenz und Genie ergeben die Natur seines Schaffens. In seinen Kreationen spiegelt sich die Seele Japans und doch bleibt seine Küche europäische Avantgarde.

Thomas Bühner − No. 62/100 Best, ***Michelin
Feinstarbeit auf dem Teller. Alles mit größter Perfektion gefertigt. Der rote Faden seiner Kreationen ist die Deklination eines Produkts; dessen Darbietung in verschiedenen Aggregatzuständen und Temperaturen.

Sven Elverfeld − No. 30/50 Best, ***Michelin
Seine Signature Dishes sind Interpretationen klassischer deutscher Gerichte beziehungsweise deren Dekonstruktionen. Diese Teller haben hohen Sympathiewert, werden sie doch mit viel Spaß und oft zwinkerndem Auge erdacht.

Joachim Wissler − No. 10/50 Best, ***Michelin
Er ist der Frontmann der deutschen Avantgarde. Noch nie wurde ein deutscher Chef international höher bewertet als er. Weltweit ehrt man seine Präzision und seinen Forscherdrang.

Last but not least
Pierre Lingelser − Der süße Gipfel der Kochkunst
Endlich ein Patissier auf der CHEF-SACHE Hauptbühne. Ewig steht die Patisserie im Schatten der Hauptküche. Selten wird ihr der Stellenwert zuteil, der ihr wahrhaft zusteht. Die Patisserie leistet Großes. Ungemein präzise ist diese Kunst. Dann, wenn der Gast bereits ein wohliges Sättigungsgefühl zeigt, tritt sie an, einen krönenden Abschluss zu setzen. Niemand macht das besser als Pierre Lingelser, neben Harald Wohlfahrt die herausragende Größe der Schwarzwaldstube in Baiersbronn. Der gebürtige Elsässer zeigt dabei eine unbändige Kreativität und Modernität bis hinein in avantgardistische Techniken. Lingelser setzt alles ein, was seiner Kreation dienlich ist. Auch neue Texturgeber gehören dazu. Auch wenn es für Patissiers keine offiziellen Rankings gibt, so ist er sicher die No. 1 in Deutschland. Gut zu wissen, dass es mittlerweile mehrere Anwärter auf diesen Thron gibt.

Wettbewerbe
Der Bauknecht Nachwuchspreis für Auszubildende. Thema Wasser & Land. Ein Sprungbrett für die Karriere.
 
CRU-DE-CAO-AWARD 2013: Der stärkste Wettbewerb zum Thema Desserts mit Schokolade. Zwei Kategorien für Patissiers & Konditoren und für Auszubildende. Unbedingt dabei sein!

Hot or Not, der Norge Seafood Award. Werde „Mrs. oder Mr. Hot“ Die ultimative Chefs Competition zum Thema Fjordforelle. Jung, wild, unbändig, kreativ. Jetzt bewerben! Weitere Infos und Bewerbungsunterlagen online.

Parties
Sonntag, 29. September 2013 − große Get-Together After Show Party und Preisverleihung „Best of the best Award“. Eintritt frei für alle Besucher.

Montag, 30. September 2013 − Hot or Not Shipwrecked Party. Die Erde bebt. Die Raver Disco „Bootshaus“ gehört an diesem Tag uns. Cool, rau und heftig. Begrenzte Teilnehmerzahl.

Weitere Information und Tickets: www.chef-sache.eu

Gastón Acurio

Der peruanische Koch, Gastón Acurio, wurde mit dem hoch angesehenen Preis „Global Gastronomy Award 2013“ ausgezeichnet, welchen der schwedische Restaurantführer White Guide verleiht. In den vergangenen Jahren wurde dieser Preis an Persönlichkeiten wie Ferran Adriá, Charlie Trotter oder René Redzepi verliehen.

Peru hat eine der reichsten natürlichen Speisekammern der Welt. Dort wachsen über 4000 verschiedene Kartoffeln, hunderte von Sorten von Mais und Chili mit vielen verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen und es leben mehr als 2.000 Arten von Fischen in peruanischen Gewässern. Dieses Überangebot an Rohstoff ist die treibende Kraft für die Entwicklung einer neuen andinen Küche.

Peru im Internet: www.peru.travel.