Studie zur Gästezufriedenheit

Steigenberger wieder Nummer eins

Zum zweiten Mal in Folge führen die Steigenberger Hotels and Resorts im Segment der Spitzenhotels die „2009 European Guest Satisfaction Index Study“ des renommierten US-amerikanischen Marktforschungsinstituts J.D. Power and Associates an. Über 13.000 Befragte bewerteten die Hotels der Steigenberger Gruppe als die Besten in ihrer Kategorie.

Die Marktforschungsagentur J.D. Power and Associates mit Sitz in Westlake Village/Kalifornien befragte im Rahmen einer repräsentativen Studie zur Gästezufriedenheit 13.000 Europäer, die zwischen Mai und September 2009 in einem europäischen Hotel zu Gast waren.

Im Spitzensegment Upper Upscale erreichten die Steigenberger Hotels and Resorts 807 von 1.000 möglichen Punkten. Die durchschnittliche Gesamt-Zufriedenheit lag in dieser Gruppe bei 780 Punkten. Die Steigenberger Häuser überzeugten in sechs von sieben Kategorien und erhielten dort die höchste Punktzahl: Gästezimmer, Hotelanlagen, Speisen und Getränke, Check-in/Check-out, Hoteldienstleistungen und Reservierungen.

„Wir legen in unseren Hotels Wert auf exzellenten und persönlichen Service. Dass uns die Gäste auch in diesem Jahr wieder auf Platz 1 der Luxusklasse gewählt haben, ist eine großartige Bestätigung unserer Arbeit. Der Preis gebührt in erster Linie unseren Mitarbeitern“, so André Witschi, Vorstandsvorsitzender der Steigenberger Hotels AG.

Das Rating ist das Ergebnis einer Telefonbefragung, bei der die Teilnehmer die Antworten aus einer vorgegebenen Liste auswählten. Insgesamt wurden 42 Hotelmarken in den vier Segmenten Upper Upscale (Luxusklasse), Upscale (gehobene Klasse), Midscale full service (mittlere Full-Service-Klasse) und Economy (Standardklasse) bewertet.

Das gesamte Rating finden Sie hier: www.jdpower.com/travel/ratings/european-hotel-ratings

Nachhaltiger Fisch

Nachhaltiger Fisch
Deutsche Handelsketten auf gutem Weg zu nachhaltigem Fisch, aber…

Das neuste Rating von Greenpeace zeigt: Die deutschen Handelsketten sind mit ihrem Fischsortiment auf einem hoffnungsvollen Weg.
Noch ist freilich manches nicht im grünen Bereich. Vor allem bei der Zertifizierung klaffen noch grosse Lücken in den Sortimenten.
Der Einbezug von FOS-zertifizierten Produkten kann helfen, diese Lücken zu schliessen – und im nächsten Rating einen besseren Rang zu erzielen. Denn die Breite der FOS-zertifierten Produkte nimmt stetig zu, aus Wildfang wie aus Aquakultur: Mehr als 50 Spezies mit über 1000 Produkten aus 30 Ländern sind mittlerweile FOS-zertifiziert.

Friend of the Sea (FOS) wird zum weltweit führenden Seafood-Label

FOS erfüllt als einziges Label die FAO-Richtlinien und ist das strikteste Label für nachhaltige Fischerei.
So lehnte FOS zahlreiche Zertifizierungen von Fischereien ab, welche die Anforderungen nicht erfüllen, weil sie auf überfischte Bestände zielen oder schädigende Fischereimethoden anwenden. Nicht zertifiziert wurden u.a. Seehecht (Südafrika und Namibia), Octopus (Marroko) sowie Kabeljau, Schellfisch, Kalmar, Scholle und Köhler (Nordsee), ferner auch Aquakulturen in Ecuador, Bangladesh und Italien.

Inzwischen ist FOS auch mengenmässig das weltweit führende Fisch-Label. Denn heute sind für FOS zertifiziert:
– über 10% der weltweiten Fangmenge
– über 350’000 Tonnen/Jahr aus Aquakultur (zum Vergleich: Bio-Labels zusammen ca 100’000 t/a)

Die bei weitem grösste Fischerei, die peruanische Ringwadenfischerei auf Sardellen, konnte jüngst für FOS zertifiziert werden. Damit führt FOS auch bei Fischmehl und Fischöl aus nachhaltiger Fischerei.

Air Berlin erneut beste Low-Cost-Airline

Beim Airline-Rating der Schweizer Wirtschaftszeitung Cash ist Air Berlin bereits zum zweiten Mal als klarer Sieger unter den Billigfliegern hervorgegangen.

Das Cash-Airline-Rating basiert zu gleichen Teilen auf neuesten Erfahrungen von Fluggästen, auf Einschätzungen von Vielfliegern aus dem Managementbereich und auf den Wertungen der internationalen Fachpresse.

Bei den Flugerlebnissen waren die Kriterien Online-Buchung, Service am Boden, Sitz- und Kabinenkomfort, Unterhaltungsprogramm, Gastronomie und Service an Bord ausschlaggebend. Zur Bewertung von Air Berlin als beste Low-Cost-Airline heißt es bei Cash: „Air Berlin ist das herausragende Beispiel dafür, dass ‚low cost’ nicht bedeuten muss, auf umfangreiche Serviceleistungen und auf einen normalen Bordkomfort zu verzichten.“ Auf dem zweiten Platz konnte sich die Fluggesellschaft Condor platzieren. Der dritte Platz ging an den österreichischen Air Berlin-Partner NIKI.

Jet Airways sucht bis zu 100 deutsche Piloten

Jet Airways sucht für ihre Flugzeugtypen Boeing 737 und ATR 42 mindestens 100 Co-Piloten. Vor allem in Deutschland schaut sich die größte private indische Fluggesellschaft zur Rekrutierung nach Fachkräften um. Der Carrier möchte das Überangebot an qualifizierten Piloten nutzen und auf höchster Qualitäts-Stufe expandieren.

Voraussetzungen für eine Bewerbung bei Jet Airways sind lediglich 1.000 Stunden Flugerfahrung oder der Nachweis einer Zulassung für die genannten Flugzeugmuster. Eine Altersbeschränkung besteht nicht. Die Kosten für das spezielle Training auf den Flugzeugtypen – genannt „Type Rating“ – übernimmt gegebenenfalls Jet Airways selbst.

Im Zuge des anhaltenden Expansionskurses plant Jet Airways auch Direktverbindungen von Indien nach Deutschland ab 2007.

Kontakt für weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren:

E-Mail: cockpitcrew@jetairways.com

Allgemeine Informationen zu Jet Airways unter www.jetairways.com