TripRebel

Reiselustige haben oft einen hohen Aufwand und das Nachsehen bei der Hotelsuche: Wer zu früh bucht, riskiert es, einen guten Deal zu verpassen; bei zu später Buchung steigt die Gefahr, überteuerte Zimmerpreise zu zahlen. So verändern acht von zehn Hotels noch 30 Tage vor dem Check-in ihre Raten: 20 Prozent senken die Preise, 50 Prozent heben sie jedoch an. TripRebel, der Innovator des Dynamic Booking, macht Schluss mit dem Zimmerpreis-Irrsinn und gibt Tipps, was man für die Urlaubsplanung beachten sollte.

#1: Auf frei stornierbare Zimmer setzen
Eine Hotelbuchung inklusive kostenfreier Stornierung ist eventuell etwas teurer, dafür aber flexibler. Sieht der Verbraucher, dass die Rate vor Reiseantritt gesunken ist, kann er das Zimmer stornieren und zum günstigeren Preis buchen. Dies spart dann Kosten und ist so auf lange Sicht bequemer als bei nicht erstattungsfähigen Buchungen.

#2: Nicht auf die lange Bank schieben
Reisende sollten bis spätestens zehn Tage im Voraus buchen, rät TripRebel. Die Datenanalyse von TripRebel hat ergeben: Je kürzer vor Reiseantritt, umso geringer werden die Chancen, eine günstigere Rate für die Buchung zu bekommen. Reiselustige, die diesen Fakt beachtet, sparen also schon bares Geld bei einer vorausschauenden Buchung.

#3: Alternativen im Auge behalten
Wer nicht alles auf eine Karte setzt, sondern mehrere gleichwertige Alternativen beobachtet, hat eine höhere Chance auf ein günstigeres Angebot bei gleichbleibenden Konditionen. Verbraucher, die nur auf ein Hotel setzen, haben eine 32-prozentige Chance, ein günstigeres Angebot bei dem gebuchten Hotel oder bei einem gleichwertigen Hotel zu erhalten. Bei zwei Hotels liegt die Wahrscheinlichkeit schon bei 54 Prozent, bei drei Hotels bei 68 Prozent. Und wer vier oder gar fünf Hotels parallel gegen checkt, kann seine Chancen, den günstigsten Preis vor Reiseantritt zu erhalten, auf 79 bzw. 86 Prozent steigern.

#4: Suchen, sehen, siegen
Hotelsuchende sollten immer wieder überprüfen, ob es noch eine bessere Rate für ihr bereits gebuchtes Zimmer gibt. Wenn ja, empfiehlt TripRebel die ursprüngliche Buchung zu stornieren und das Zimmer zur besseren Kondition zu buchen. Im Durschnitt gibt es Ersparnisse bis zu 20 Prozent; nach den Berechnungen von TripRebel sind das bei einem Durchschnittsaufenthalt von zwei Nächten 53 EUR – genügend, um sich davon während seiner Reise ein tolles Erlebnis zu finanzieren.

#5: Auf die Sterne kommt es an
Wann funktionieren diese Tricks am besten? TripRebels Datenanalysen haben ergeben, dass diese Preisschwankungen vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels auftreten. Denn nicht alle Hotels ändern ihre Preise in der selben Häufigkeit; die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis noch fallen wird, ist mit 35 und 36 Prozent vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels am höchsten. Dagegen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass 2- oder 5-Sterne-Hotels noch Rabatte geben, bei nur 29 Prozent.

#6: Die Destination ist entscheidend
Den höchsten Rabatt trotz bereits erfolgter Buchung, können Hotelgäste in Großstädten erhalten; hier variieren die Hotelzimmerpreise besonders, ergo sind die Chancen noch nach Buchung durch Stornierung und Neu-Buchung Geld sparen zu können, höher. Die Preisersparnis ist abhängig von der Anzahl der Hotels und Touristen innerhalb der Stadt: mit durchschnittlich 112 Euro bei zwei gebuchten Nächten belegt Dubai den Spitzenplatz, gefolgt von New York mit 76 Euro und London mit 60 Euro. Auch in Paris (56 Euro), Sydney (44 Euro) und Rio (44 Euro) können sich die User über Ersparnisse freuen.

Wer dem Motto „Be smart – don’t overpay for your Hotel“ von TripRebel folgt, reist in Zukunft unbeschwerter. Das Unternehmen erstattet seinen Kunden die Differenz, wenn ein über TripRebel gebuchter Übernachtungspreis vor Reiseantritt sinkt.

Hotelsuchende sparen dank der innovativen Form des Dynamic Booking Zeit und Geld, denn TripRebel überholt das Prinzip der zeitpunkt-gebundenen Buchung. Die intelligente Hotel-Suchmaschine und –Buchungsplattform prüft jeden Tag die ursprüngliche Buchung; sinkt der Hotelpreis im Nachhinein, erstattet das Unternehmen seinen Kunden die volle Differenz oder sichert kostenfreie Upgrades. TripRebel wurde von Carlos Borges und Dr. Gernot Supp in Hamburg gegründet und zählt aktuell zu den erfolgversprechendsten Start-ups Deutschlands. 2015 wurden sie als „Best European Start-up“ von der Europäischen Kommission bei den Tech All Stars ausgezeichnet und gewannen bei den SXSW Interactive in der Kategorie Travel

www.triprebel.com

Städtereisen zu Silvester

Wo ist es günstig, wo ist es teuer? Amsterdam zu 96%, Berlin zu 93% und Wien 91% ausgebucht – engl. Mitteilung

Hotel search engine, Hoteloogle.com, announced its data on pricing and availability for Dec. 31, 2014, for the top 15 New Year’s Eve destination cities around the world. Additional information was also available for Amsterdam, Berlin, and Vienna; these cities had some of the highest hotel room occupancy rates on New Year’s Eve this year. The results of Hoteloogle’s research were interesting and demonstrate the value of a reliable hotel search engine in finding the best deals during high season holidays and at any time of year.

Amsterdam came first in highest occupancy rate with 96% of its hotel rooms fully booked. The cheapest available 5-star hotel room was priced at $265.
Berlin and Vienna took the second and third spots for highest occupancy rate with 93% in Berlin and 91% for Vienna.
The city with the cheapest room rate for a 5-star hotel was in Shanghai priced at only US $27, while Tokyo’s cheapest 5-star hotel room went for $446.

Overall, 71% of Dubai and New York hotels were fully booked for New Year’s Eve.

Sydney and Paris both topped that figure with 89%, other occupancy figures show Tokyo at 88%, and Rome at 85%.

The cheapest 5-star hotel room in London was $187, $100 in Madrid, $121 in Rome, and just $63 in Istanbul.

Cooler Rabatt bei Bayan Tree und Angsana Hotels

Mit steigenden Temperaturen sinken die Preise in den Banyan Tree und Angsana Hotels: Um den schwachen Sommer besser auszulasten, gibt es jetzt coole Rabatte: Bei 33 Grad am Mittag gibt 33 Prozent Rabatt – Pro Grad am Buchungstag also 1 % Rabatt

Daumen drücken für einen heißen Sommer! Denn: Je höher die Temperaturen in diesem Sommer klettern, desto günstiger werden die Preise in den Banyan Tree und Angsana Hotels weltweit. Der Discount auf den Preis richtet sich dabei nach der gemessenen Temperatur im Wunschhotel um 12 Uhr mittags und gilt für Buchungen, die zwischen dem 1. und 20. Juli 2012 getätigt werden. Der Reisezeitraum muss zwischen dem 1. Juli und dem 30. September 2012 liegen.

Wer zum Beispiel am 3. Juli 2012 einen Aufenthalt im Banyan Tree Phuket bucht, erhält – wenn die gemessene Temperatur auf Phuket an diesem Tag um 12 Uhr mittags 30 Grad Celsius beträgt – einen Rabatt von 30 % auf die Best Available Rate (BAR). So kosten 7 Übernachtungen in einer Deluxe Villa dann nur 1.670 Euro für zwei Personen inklusive Frühstück anstatt regulär 2.380 Euro. Der prozentuale Rabatt gilt ebenso für Treatments im Banyan Tree Spa sowie für Einkäufe in der Banyan Tree Gallery während des Aufenthaltes.

Eine Woche für zwei Personen in einer Garden Suite im Angsana Balaclava Mauritius kostet an einem Tag, an dem die Außentemperatur auf Mauritius 26 Grad Celsius beträgt, mit einem Rabatt von 26 Prozent dann nur 2.351 Euro (statt 3.178 Euro). Ein 90-minütiges Treatment im Angsana Spa kostet während des Aufenthalts mit einem 26 prozentigen Rabatt dann 90 Euro; man spart also 30 Euro pro Behandlung.

Die Promotion gilt im Buchungszeitraum vom 1. bis zum 20. Juli für Aufenthalte vom 1. Juli bis zum 30. September 2012 für Buchungen auf www.banyantree.com und www.angsana.com. Der Mindestaufenthalt beträgt zwei Nächte. Maßgeblich für den Rabatt ist immer die gemessene Temperatur am Buchungstag; der maximale Rabatt beträgt 40% auf die Best Available Rate (BAR).

Buchungen unter www.banyantree.com und www.angsana.com

Vergleichen Sie die Preise bei booking, HRS und www.gourmet-report.de/goto/hotel-de

10 % bei Expedia

Bei Expedia gibt es noch bis 6. Mai 10% Rabatt auf Hotel Buchungen mit dem Gutscheincode MAIGUTSCHEIN2012

Hier die Details:
Gutschein: 10% Rabatt auf Expedia Special Rate Hotels weltweit
Code: MAIGUTSCHEIN2012
Buchungszeitraum: bis 06. Mai 2012
Reisezeitraum: 01. Mai ? 31. August 2012
Mindest-Buchungswert: 50 Euro
http://www.gourmet-report.de/goto/expedia

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anderea günstige Hotelportale unter www.4.ro

Umtausch & Co

Alle Tips gelten für Österreich, in Deutschland und der Schweiz kann es andere Regeln geben!

Wenn das Christkind beim Geschenk danebengreift – Tücken bei Gutscheinen, Umtausch und Kauf in Internet

Einen roten Pulli oder doch den Nietengürtel? Wer schon beim Geschenkeinkauf für Weihnachten unschlüssig ist, sollte vielleicht eher zu Gutscheinen greifen. „Aber Achtung, bei Umtausch, Gutscheinen oder Einkaufen im Netz lauern Fallen“, sagt Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Konsumentenpolitik. Damit es zu keinen unliebsamen Überraschungen unter dem Christbaum kommt, gibt die AK Weihnachtsshoppern Tipps.

Beim Umtausch gilt: Es gibt kein gesetzliches Umtauschrecht. „Der Konsument muss den Umtausch vorab ausdrücklich vereinbaren“, sagt Zgubic. Ist der Händler von sich aus dazu bereit, ist das Recht auf den Umtausch auf der Rechnung vermerkt. Umtauschen heißt eine andere Ware aussuchen – Bargeld gibt es meistens nicht zurück. Wer nicht gleich etwas Passendes findet, erhält einen Gutschein.

Für Gutscheine gibt es kein Bargeld. „Mit Gutscheinen können Sie Waren aus dem aktuellen Angebot kaufen“, betont Zgubic. „Ist der Gutschein mehr wert, als das Produkt kostet, gibt’s für den Rest meistens einen neuen.“ Geht eine Firma pleite, kann der Gutschein wertlos werden. Gutscheine gelten 30 Jahre lang – außer sie sind zeitlich befristet.

Die neue Kamera ist kaputt? „Konsumenten haben einen gesetzlichen Gewährleistungsanspruch bis zwei Jahren nach dem Kauf“, weiß Zgubic. „Der Händler muss defekte Waren kostenlos reparieren oder austauschen, letztlich den Preis mindern oder das Geld zurückgeben. Zgubic rät: „Heben Sie immer die Rechnung auf. Sie können problemlos beweisen, wann und wo Sie die Ware gekauft haben.“

Geschenke per Mausklick sind beliebt. „Bestellen Sie das erste Mal bei einem Ihnen unbekannten Händler, schauen Sie genau auf die Geschäftsbedingungen und Firmenangaben wie Name, Adresse, Mail, Telefonnummer“, empfiehlt Zgubic. „Auch ein Blick auf Versandspesen und das Rücktrittsrecht kann nicht schaden.“ Bei Online-Käufen gibt es ein Rücktrittsrecht bis zu sieben Werktage (Samstag nicht mitgezählt) ab Vertragsabschluss. Es gibt Ausnahmen – etwa bei entsiegelten CDs und DVDs oder bei Tickets gibt es kein Rücktrittsrecht. Werden Konsumenten über das Rücktrittsrecht nicht ordentlich informiert, verlängert sich die Frist auf bis zu drei Monate.

Gerade rund um Weihnachten wird gerne mit Ratenkauf geworben: „Heute kaufen, später zahlen.“ Zgubic rät „zur Vorsicht, da Ratenkäufe zu den teuersten Krediten zählen.“ Die effektiven Jahreszinssätze – inklusive aller Kosten – machen bis zu 20 Prozent aus. Prüfen Sie, ob Sie sich die Rate wirklich leisten können. Vergleichen Sie andere Finanzierungen, wenn Sie eine Anschaffung unbedingt brauchen“, sagt Zgubic. Wichtig ist, immer nach dem zu zahlenden Gesamtbetrag zu fragen. Wer eine Rate nicht pünktlich zahlen kann, muss mit saftigen Verzugszinsen und Mahnspesen rechnen.

Alle Tips gelten für Österreich, in Deutschland und der Schweiz kann es andere Regeln geben!

SEASONAL SAVER DER SWISSÔTEL HOTELS & RESORTS

Der Winter steht schon vor der Tür und mit Swissôtel Hotels & Resorts bringt dieser nur Vorteile mit sich: Vom 12. Dezember bis 5. Februar 2012 profitieren Gäste von einer Vergünstigung von 20 Prozent auf die beste verfügbare Rate, gültig ab einer Buchung von mindestens 2 Nächten.

Das Angebot „Seasonal Saver“ ist bereits ab Mitte November buchbar und ist für alle Hotels der internationalen Hotelkette, d. h. 28 Deluxe-Hotels in 16 Ländern auf 5 Kontinenten, gültig. Ausgeschlossen sind Kongress- und Messedaten; Steuern sind je nach Land im jeweiligen Preis inklusive.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/hotel-de

2011 steigen Flug- und Hotelpreise weltweit an

Die verbesserte Wirtschaftslage und eine größere Nachfrage bei eingeschränkten Kapazitäten werden 2011 in Schlüsselmärkten rund um den Globus zu steigenden Flug- und Hotelpreisen führen. In Asien sind Teuerungen um bis zu zehn Prozent wahrscheinlich. In Deutschland werden die Preise moderat ansteigen: für Kurzstreckenflüge um ein bis vier Prozent, für Langstreckenflüge um vier bis acht Prozent, je nach gebuchter Klasse. Hotelübernachtungen verteuern sich in der mittleren Preiskategorie um zwei bis fünf Prozent. Dies sind die zentralen Ergebnisse des Global Business Travel Forecast 2011 von American Express, einem der weltweit führenden Anbieter von Geschäftsreisen.

Die Weltwirtschaft hat sich nach dem rasanten Einbruch wieder erholt. Auch 2011 wird mit einem anhaltenden Wachstum gerechnet. Das hat Auswirkungen auf die Reisekosten: Weltweit werden Steigerungen von Flug- und Hotelpreisen erwartet. „Erstmals seit zwei Jahren werden Fluglinien und Hotelbesitzer 2011 wieder Spielräume in der Preisgestaltung haben. Limitierten Sitzplätzen und höheren Belegungsraten in Hotels steht eine steigende Nachfrage gegenüber“, sagte Kaveh Atrak, General Manager Central Europe und Nordic Regions bei American Express. „Unternehmen sollten verstärkt auf die Einhaltung ihrer Reiserichtlinien achten, um Kostensteigerungen zu minimieren.“

Die von American Express Business Travel jährlich publizierte Vorhersage berücksichtigt die Prognosen von 89 Fluglinien aus 21 Ländern. In die Berechnung der Hotelpreise wurden die ausgehandelten Hotelraten in 317 Städten Nordamerikas, 127 Städten Europas und dem Mittleren Osten, 55 Städten im asiatisch-pazifischen Raum sowie 36 Städten Lateinamerikas einbezogen. Außerdem analysiert der Report Preistrends für Reisen auf dem Landweg sowie Ausgaben für Meetings und zeigt auf, wie Unternehmen den möglichen Kostensteigerungen entgegenwirken können.

Die wirtschaftliche Entwicklung verlief 2010 nicht in allen Regionen gleichermaßen positiv. Während beispielsweise Europa noch mit den Folgen der Krise zu kämpfen hatte und die Wachstumsprognosen wenig zuversichtlich waren, wies der Raum Asien-Pazifik robustes Wachstum auf. Dies wirkt sich auch auf die Ausgaben für Geschäftsreisen aus, die insgesamt deutlich zunehmen werden: Während die Ausgaben für Geschäftsreisen 2009 um 8,8 Prozent sanken, wird 2010 mit einem Anstieg um 6,5 Prozent auf 896 Milliarden US-Dollar gerechnet. 2011 werden sich die Reisekosten weltweit voraussichtlich auf 967 Milliarden US-Dollar belaufen und bis 2014 könnten sie die Marke von 1,2-Billionen US-Dollar erreichen.

In Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten werden die Ausgaben für Geschäftsreisen stärker steigen als in Europa und Nordamerika. China, eines der wenigen Länder, die 2009 eine Zunahme der Reisekosten aufwiesen (um 8,5 Prozent), und andere Staaten der Asien-Pazifik-Region geben aktuell viermal so viel für Reisen aus wie die USA, die bislang für ein Viertel aller weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen aufkamen. Es wird erwartet, dass China die USA spätestens 2015 hinsichtlich der Reiseausgaben überholt.

Insgesamt werden die Flugpreise in Europa im kommenden Jahr steigen, jedoch ist der Markt stark fragmentiert und das Kundenverhalten passt sich kontinuierlich neuen Produktoptionen und Preisveränderungen an. Hinzu kommt die Einführung der Luftverkehrssteuer in Deutschland sowie das Joint Venture von American Airlines, British Airways und Iberia, das im Oktober genehmigt wurde. Dies wird sich auf Flugpläne, Verfügbarkeit, Preise und Corporate Raten auswirken.

Die Hotelpreise in Europa werden aufgrund größerer Nachfrage generell steigen. Hinzu kommen Steuererhöhungen, die in vielen Ländern die Übernachtungskosten verteuern. Eine Ausnahme bilden die südlichen Länder Spanien, Griechenland und Portugal, wo die Nachfrage aufgrund der weiterhin angespannten Wirtschaftslage keine Steigerung der Hotelraten erwarten lässt.

Anzahl der Meetings wird zunehmen, Durchschnittskosten sinken weiter
In diesem Jahr stiegen zwar die Kosten und die Anzahl der Meetings insgesamt, aber die durchschnittlichen Ausgaben pro Teilnehmer sanken. Dieser Trend setzt sich 2011 fort. Zu beobachten ist, dass die Einkaufsabteilungen bei der Planung von Meetings eine größere Rolle einnehmen. Deshalb wird 2011 ein größerer Fokus auf Kostenkontrolle, bevorzugte Lieferanten, Richtlinien und Compliance gelegt. Meetings werden verstärkt auf lokaler und regionaler Ebene stattfinden und weniger Annehmlichkeiten bieten. Gleichzeitig investieren Unternehmen verstärkt in Telepresence-Technologien.

Vier Tipps zur Identifizierung von Einsparpotenzialen
„Trotz der generell steigenden Preise im kommenden Jahr wird von Procurement- und Travel Mitarbeitern erwartet, weiterhin Kosten einzusparen. Es ist deshalb wichtig, Unternehmensrichtlinien und Beschaffungsprozesse neu zu prüfen. Unternehmen, die sich über Preistrends der Reiseindustrie informieren, ihre Verträge und Richtlinien dahingehend gestalten und ihre Mitarbeiter dabei unterstützen, die Vorgaben einzuhalten, können die steigenden Reisekosten mit ihren bisherigen Reisebudgets abdecken“, meint Atrak. Hier einige Tipps, die sich aus der Studie ableiten lassen.

1. Benchmarking bei der Budget-Optimierung
Geschäftsreisen sind ein wichtiger Faktor, um neue Kunden zu gewinnen, Bestandskunden zu halten und damit Erträge für das Unternehmen zu generieren. Ein Vergleich der Ausschöpfung des eigenen Reisebudgets mit der von Wettbewerbern lässt Rückschlüsse auf die Wettbewerbsfähigkeit und Marktposition zu. Gezieltes Benchmarking zeigt Unternehmen auf, welche Möglichkeiten sich bei Rahmenverträgen, Unternehmensrichtlinien, im Nachfrage-Management und bei der Einhaltung von Reiserichtlinien ergeben, um das Potenzial von Geschäftsreisen voll auszuschöpfen und Preiserhöhungen zu kompensieren.

2. Niedrigste vs. bevorzugte Rate
Viele Fluglinien haben im vergangen Jahr eine aggressive Preispolitik betrieben, um im Wettbewerb zu bestehen. Unternehmen haben daher ihre Geschäftsreisenden oftmals angehalten, die niedrigste Tagesrate und nicht die ausgehandelte bevorzugte Rate zu buchen. Da für das kommende Jahr steigende Preise zu erwarten sind, müssen Unternehmen genau prüfen, ob diese Vorgehensweise weiterhin Sinn macht. Rahmenverträge über bevorzugte Raten können im kommenden Jahr eine noch größere Bedeutung bekommen. Ob ein Unternehmen das Modell der niedrigsten oder bevorzugten buchbaren Rate wählt, hängt von einigen Faktoren ab, beispielsweise vom gewählten Reisemodell, vom Reiseverhalten und den Richtlinien. Auf jeden Fall ist anzuraten, frühzeitig zu buchen, um ein möglichst preisgünstiges Ticket sowie einen Platz auf viel genutzten Strecken zu bekommen.

3. Flug und Hotel zusammen buchen
Hotelkosten werden 2011 voraussichtlich steigen, die Zahl der freien Betten abnehmen. Noch immer werden heute über die Hälfte der Buchungen bei Travel Management Companies ohne Hotel gebucht, auch wenn eine Übernachtung erforderlich ist. Es ist vernünftig, Transport und Hotel bei bevorzugten Partnern zu buchen. Neben den Einsparpotenzialen überzeugt hierbei auch der Sicherheitsaspekt: Unternehmen wissen, in welchen Hotels sich ihre Mitarbeiter aufhalten. Wie wichtig dies sein kann, haben die Umstände während der Aschewolke nochmals bestätigt.

4. Geschäftsbedingungen von Hotels sorgfältig prüfen
Immer mehr Hotels ergänzen ihre Rahmenverträge mit Unternehmen um zusätzliche Bestimmungen über Stornogebühren, höhere Raten bei großer Hotelauslastung und weitere Ausschlusstage. Travel Manager sollten dies bei Verhandlungen mit Hotels berücksichtigen und ihre Reisenden gegebenenfalls darauf aufmerksam machen. Außerdem ist es wichtig, die mit den Hotels vereinbarten Volumina einzuhalten, auf deren Basis die Raten ausgehandelt wurden, um mögliche Preisaufschläge zu vermeiden.

30 % Rabatt bei Swissotel

ÜBERNACHTUNGEN 30% GÜNSTIGER ZUM 30. GEBURTSTAG DER SWISSÔTEL HOTELS & RESORTS

Zum 30. Geburtstag der Swissôtel Hotels & Resorts erhalten Gäste, die schon einmal in einem Hotel der internationalen Hotelkette übernachtet haben, ein besonderes Dankeschön: Bei Buchungen von mindestens 30 Tagen im voraus gibt es eine 30% Vergünstigung auf die beste verfügbarste Rate für die Übernachtung bei Swissôtel Hotels & Resorts.

Die Hotelkette mit Schweizer Wurzeln wurde im Jahr 1980 gegründet und feiert daher das ganze Jahr 2010 Geburtstag. Das spezielle Angebot ist ein Teil zahlreicher Geburtstags-Aktivitäten, die rund um das Jubiläum in 28 Deluxe-Hotels in 17 Ländern weltweit durchgeführt werden. Das Geburtstags-Special kann entweder im Internet unter www.swissotel.com oder telefonisch im Zeitraum vom 1. April 2010 bis 31. Dezember 2010 für Reisetermine bis einschliesslich 31. März 2011 gebucht werden. Voraussetzung sind die Verfügbarkeit im jeweiligen Hotel sowie die Bedingung, dass der Gast schon einmal in einem Swissôtel weltweit übernachtet hat.

Hotelpreisvergleich

service: trends

HR, Mittwoch, 30.12., 18:50 – 19:15 Uhr

Nicht nur an Weihnachten, auch an Silvester stellt sich die Frage: Was kochen für Freunde und Familie? Die beiden Studiogäste – ’service: trends‘-Sternekoch Michael Beck und der Ernährungswissenschaftler Dr. Stephan Lück – zeigen, wie man seine Gäste mit festlichen Rezepten und tollen ‚Showeinlagen‘ in der Küche überraschen kann. Vor allem in der Silvesternacht ‚fließen‘ Sekt und anderer Alkohol – manchmal auch das eine oder andere Glas zu viel. Die Folgen am nächsten Morgen sind häufig ein böser Kater, Kopfschmerzen und Übelkeit. Nützen Trinkweisheiten wie ‚Bier auf Wein, das lass sein‘ oder ‚Wein auf Bier, das rate ich dir‘ tatsächlich, oder sind sie längst überholt? Zu viel Alkohol bedeutet für den Körper nämlich vor allem eine hohe Belastung. ’service: trends‘ verrät, wie man – trotz zu viel Alkohol – Neujahr ohne den befürchteten ‚Katzenjammer‘ erleben kann.

Marriot: 20 Prozent Preisnachlass weltweit

20 Prozent Preisnachlass weltweit:

Marriott bietet für den Herbst günstigen Kurzurlaub

Buchungen bis 24. September 2009 unter www.marriott.de/globalratebreak1 (Promotion Code F5X)

Bereit für einen hochwertigen Herbsturlaub zu günstigen Preisen? Acht Marken von Marriott International machen mit einer attraktiven Preis-Aktion Träume wahr: Mit dem „Global Rate Break“-Special von Marriott erhalten Gäste 20 Prozent Ermäßigung in über 2.500 teilnehmenden Hotels und Resorts weltweit. Die Buchungen müssen zwischen dem 10. und 24. September 2009 bei Marriott eingegangen sein, die Reisen selbst können dann an Wochenenden zwischen dem 25. September und 13. Dezember 2009 angetreten werden.

Das „Global Rate Break“-Special ist buchbar bei acht verschiedenen Marriott Marken weltweit – von luxuriösen Angeboten bis hin zu moderaten Preisen:

JW Marriott Hotels & Resorts
Marriott Hotels & Resorts
Renaissance Hotels & Resorts
Courtyard by Marriott
SpringHill Suites by Marriott
Residence Inn by Marriott
Fairfield Inn by Marriott
TownePlace Suites by Marriott

In Deutschland sind beispielsweise die Hotels in Berlin, Hamburg oder München mit dabei. Europaweit locken zudem Ziele wie Brüssel, Istanbul, Lissabon, Paris oder Rom.

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