Räucherlachs meist "sehr gut"

Für Räucherfisch gilt aber wie für jede andere Form von Fisch: Ohne richtige Lagerung und penible Hygiene verdirbt er rasch. Wie genau aber nehmen es die Anbieter mit den Lagerbedingungen bei Räucherlachs, Räuchersaibling und Räucherforelle? Kann sich der Verbraucher darauf verlassen, dass die gekaufte Ware einwandfrei ist? Halten die Produkte so lange wie per Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum versprochen?

Ein aktueller Test auf www.konsument.at zu 30 Proben Räucherfisch zeigt: großteils ja. Bei einigen Produkten wurde zwar gegen Ende der Haltbarkeitsfrist ein erhöhter Keimgehalt festgestellt, gesundheitsschädliche Listerien waren jedoch in keiner der Proben nachweisbar.
21 von 30 getesteten Räucherfischen wurden mit „sehr gut“ bewertet, nur zwei Proben waren „wenig zufriedenstellend“. Die volle Punktzahl gibt es sowohl für Produkte vom Diskounter ab zwei Euro pro 100 Gramm, als auch für höherpreisige Ware bis zu 7 Euro pro 100 Gramm.

Bei der Verarbeitung von Fisch ist es wichtig, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird und die Produkte bei der richtigen Temperatur gelagert werden. Aus diesem Grund begann der Qualitätstest für 20 Lachs-, 7 Forellen- und 3 Saibling-Proben dieses Mal bereits beim Einkauf – mittels Temperaturmessung in den Kühlvitrinen und bei den Produkten selbst. Fünf von 30 Proben waren wärmer gelagert als auf der Packung empfohlen. Dies machte sich später auch im Keimgehalt dieser Produkte bemerkbar.

Die meisten Produkte sind einwandfrei
Die strenge Einhaltung der Kühlvorschriften ist aber kein Garant für niedrige Keimzahlen. Auch vier völlig korrekt gelagerte Räucherfischproben (3 Lachs, 1 Forelle) wiesen im Labortest einen vergleichsweise höheren Keimgehalt auf. Trotzdem erfreulich: Keine der Proben war gegen Ende der Mindesthaltbarkeit verdorben, d.h. auch bei erhöhtem Keimgehalt wären die Produkte nicht gesundheitsschädigend gewesen. „Nichtsdestotrotz raten wir Schwangeren, Kindern oder immungeschwächten Personen, nur bei gegartem Fisch zuzugreifen“, so Birgit Beck, Ernährungswissenschafterin beim Verein für Konsumenteninformation (VKI) gegenüber Gourmet Report.

Keine einheitlichen Hinweise auf den Etiketten
Nachbesserungsbedarf sieht Beck im Bereich der Etikettierung. „Die empfohlenen Lagertemperaturen klaffen zum Teil weit auseinander. Je nach Hersteller sind auf den Verpackungen Werte zwischen -1 Grad bis hin zu +7 Grad Celsius angegeben. Woran soll sich der Konsument nun orientieren? Generell raten wir, Räucherfisch nicht allzu lange zu lagern, sondern nach dem Kauf möglichst bald zu verbrauchen.“

Die Testergebnisse im Detail gibt es auf www.konsument.at.

So werden Sie zum Grillmeister!

Feuer, Fleisch und frische Luft: Das Grillen liegt dem Mann – und so manch einer Frau – im Blut. Doch seit der Zeit der Jäger und Sammler sind die Ansprüche an den Meister am Feuer gestiegen. Wer heute beim Brutzeln im Freien eine gute Figur machen will, muss längst mehr beherrschen als die Kohle zum Glühen zu bringen. Die Auswahl von leckerem Grillgut und die perfekte Zubereitung stellen manch einen Grillfan vor große Herausforderungen. Lidl hilft dabei im Rahmen der Grillmeister-Aktion vom 10. April bis zum 11. August 2012. Angehende Grillmeister und echte Profis können beim Kauf von Grillspezialitäten nicht nur von einer Sammelpunkteaktion profitieren, sie werden auch auf www.grillmeister-2012.de mit heißen Tipps darin unterstützt, am Grill zu brillieren.

Schritt für Schritt zum saftigen Steak
Wahre Grillmeister zeigen sich, wenn es darum geht das perfekte Steak zu zaubern. Lidl verrät dazu die wichtigsten Kniffe. So lässt ein Grillmeister das Fleisch zunächst Zimmertemperatur annehmen, bevor es auf den heißen Rost kommt. Und dann heißt es aufgepasst, denn ob noch leicht blutig oder gut durchgebraten: Die meisten Fleischstücke brauchen nicht länger als zehn Minuten, bis sie zum Verzehr bereit sind. In dieser Zeit wendet der Profi das Grillgut mehrmals mit einer Zange. Dabei ist das Werkzeug entscheidend. Denn Gabeln und andere spitze Gegenstände, die in das Fleisch stechen, führen dazu, dass Saft verloren geht und das Fleisch trocken wird. Bevor das Steak dann auf dem Teller landet, sollte es ein paar Minuten ruhen. So kann sich der Saft, der sich beim Grillen in der Mitte des Fleischs angesammelt hat, schön gleichmäßig verteilen und das Steak wird überall richtig saftig. Und dann Ehre, wem Ehre gebührt: Mit dem Steak beeindrucken Sie Familie, Freunde und Bekannte und sichern sich den Titel als Grillmeister der Saison.

Weitere spannende und unterhaltsame Informationen rund ums Grillen finden Sie auf der Grillmeister-Website. Und für die Umsetzung der Theorie in der Praxis hält Lidl noch ein besonderes Schmankerl parat: Auf allen Grillspezialitäten befinden sich während des Aktionszeitraums Sammelpunkte, die auf die unter www.grillmeister-2012.de oder in der Filiale erhältlichen Sammelkarten geklebt und – je nach Punktzahl – gegen eine Prämie eingetauscht werden können. Alle Informationen zur Grillmeister-Aktion finden Sie unter www.grillmeister-2012.de

Vegan for Fun gewinnt Auszeichnung zum Kochbuch des Jahres 2012!

Die Wahl zum „Kochbuch des Jahres“ war dieses Jahr besonders knapp und umkämpft. Unter 32 Kandidaten wurden durch ein fast drei-wöchiges Online-Voting die Top3 bestimmt. Unter diesen drei Top-Kandidaten wurden unter Hinzuziehung weiterer Kriterien der Sieger ermittelt.

Online-Voting (maximal 50 Punkte):
Das Ergebniss der Community-Abstimmung im Internet fließt exakt zur Hälfte in das Gesamtergebnis mit ein. Insgesamt wurden über 8.000 Stimmen abgegeben. Um Doppelabstimmungen so weit wie möglich zu vermeiden, konnte pro IP-Adresse nur eine Stimme abgegeben werden. Des weiteren mussten sich alle Umfrageteilnehmer mit einer E-Mailadresse identifizieren.

Mit 2012 Stimmen erzielt „Vegan for fun“ den ersten Platz beim Online-Voting (50 Punkte), „Vegan kochen für alle“ erhielt ebenfalls beachtlichte 1755 Stimmen (44 Punkte) und für „Vegan Wondercakes“ stimmten 1106 Menschen (27 Punkte).

Qualität und Umsetzbarkeit der Rezepte (maximal 10 Punkte):
Dieses Kriterium ist wohl am schwierigsten nach objektiven Maßstäben zu beurteilen. Die durchschnittlichen Kundenrezensionen auf Amazon vergeben für „Vegan for fun“ 4,5 und für „Vegan kochen für alle“ 4,0 von jeweils maximal 5,0 Punkten. Dennoch schien uns nach Rücksprache mit professionellen Köchen eine Differenzierung der beiden Favoriten als schwer zu rechtfertigen, weshalb wir beiden Büchern in dieser Kategorie die volle Punktzahl vergeben haben.

Attraktivität der Fotos (maximal 10 Punkte):
Sowohl für „Vegan for fun“ als auch „Vegan kochen für alle“ waren hoch professionalisierte Fotografen am Werk, die exzellente Arbeit geleistet haben. Beide Bücher erhalten hierfür die volle Punktzahl. Wir freuen uns, dass sich mittlerweile auch rein vegane Kochbücher optisch in der ersten Liga des Buchmarktes spielen.

Preis-Leistung-Verhältnis (maximal 10 Punkte):
„Vegan for Fun“ ist mit 24,95 Euro knapp 40 % teurer als „Vegan kochen für alle“ mit 17,99 Euro. Allerdings ist es mit 40 % mehr Seiten und einem größeren Format auch entsprechend umfangreicher, was den höheren Preis widerum rechtfertigt. Beide Bücher erhalten die volle Punktzahl für ein jeweils sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Positive Darstellung der vegetarisch-veganen Lebensweise (Maximal 10 Punkte):
Sowohl „Vegan for Fun“ als auch „Vegan kochen für alle“ scheinen an die Bücher von Jamie Oliver angelehnt und legen großen Wert auf die Vermittlung eines positiven Lebensgefühl. Beide Bücher richten sich gezielt auch an (noch) nicht vegetarisch oder vegan lebende Menschen, was wir sehr positiv bewerten. Allerdings schießt Attila Hildmann etwas über dieses Ziel hinaus. Insbesonders aktiv vegan lebende Menschen fühlen sich – ob gewollt oder nicht – durch einige Textpassage unnötig angegriffen. Aus diesem Grund gibt es in dieser Kategorie zwei Punkte Abzug für „Vegan for fun“. „Vegan kochen für alle“ erhält hier die volle Punktzahl.

Ökologisch-soziale Aspekte bei der Buchproduktion (5 Punkte):
Hier möchten wir noch einmal das Buch „Vegan Wondercakes“ von Kim Wonderland lobend erwähnen. Der Verlag „Compassion Media“ achtet vorbildlich auf die Produktionsbedingungen und das Buch erhält damit die volle Punktzahl. Bei „Vegan kochen für alle“ aus dem Südwest-Verlag wurde zwar kein Recycling-Papier, aber immer nachhaltig bewirtschaftetes Papier mit FSC-Siegel verwendet. Bei „Vegan for fun“ aus dem Becker Joest Volk Verlag wurde bisher leider kein zertifiert nachhaltiges Papier verwendet. Auf unsere Anfrage hat man uns dies zwar für zukünftige Druckauflagen zugesagt, was wir allerdings für die aktuelle Bewertung nicht gelten lassen können. Den guten Vorsatz haben wir aber zumindest mit einem symbolischen Punkt honoriert.

Verfügbarkeit (5 Punkte):
Im Internet bestellbar ist im Grunde fast jedes Buch. Bei diesem Kriterium geht es deshalb darum, wie stark es dem Buch gelungen ist, im Buchhandel präsent zu sein. Ein objektiver Anhaltspunkt hierfür ist sind die Verkaufszahlen von „Media Control“ der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Diese Zahlen zeigen, wie häufig das Buch verkauft wurde (ohne Ausland und Direktverkauf) und sind dadurch ein gute Indikator wie prominent die Bücher im Buchhandel präsentiert werden. Damit die unterschiedlichen Erscheinungstermine der Bucher die Ergebnisse nicht verzerren und da es sich um die Auszeichnung für das Jahr 2012 handelt, haben wir die bisheriger Verkaufszahlen von diesem Jahr herangezogen. Das Buch „Vegan Wondercakes“ wurde laut GfK in den ersten sieben Wochen des laufenden Jahres 274 Mal verkauft (1 Punkt), „Vegan kochen für alle“ wurde im gleichen Zeitraum 2305 Mal verkauft (3 Punkte) und von „Vegan for fun“ gingen 3987 Exemplare über die Ladentheke (5 Punkte).

Fazit
Der Gesamtpunktestand ergibt sich wie folgt:
Vegan for Fun: 94 Punkte
Vegan kochen für alle: 90 Punkte
Vegan Wondercakes: 73 Punkte

Damit geht die diesjährige Auszeichnung nur mit knappen Vorsprung an „Vegan for Fun“ von Attila Hildmann.

Bestellink- ISBN-13: 9-78-393810-071-4

Guía Peñín 2012, Spaniens Weinführer Nr. 1, soeben erschienen

Spanische Weine punkten

Was der Michelin-Führer für die Gastronomie und der US-Weinkritiker Robert Parker für die internationale Weinwelt, das ist für spanische Weine der Guía Peñín. Jetzt ist das über 1000 Seiten starke Werk von José Peñín im Heel-Verlag erschienen und im Online-Shop vinogusta.com erhältlich. Die Neuauflage zeigt die wachsende Bedeutung der spanischen Weine und beeindruckt durch die durchschnittlich erzielte hohe Punktzahl. Miguel Martín, Gründer der Wein- & Genusswelt vinogusta.com hat den renommierten Weinführer als Erster übersetzt und 2005 in Deutschland eingeführt. Als anerkannter Weinexperte gehört er dem erweiterten Peñín-Verkostungsteam der 90+-Weine an.

9800 verkostete Weine – das ist eine Rekordzahl in der Geschichte des Guía Peñín. „Die Entwicklung in der spanischen Weinwelt mit den vielen unterschiedlichen Weinbaugebieten und qualitativ hochwertigen Weinen war während der letzten 20 Jahre einfach rasant“, erklärt Miguel Martín die wachsende Bedeutung spanischer Weine. Das zeigt sich auch am Punkteranking: Die durchschnittlichen Punktzahl stieg in den letzten fünf Jahren von 83,6 Punkte auf 87,3 Punkte. Für einen negativen Beigeschmack sorgte allerdings der deutliche Rückgang des Durchschnittspreises bei exportierten Weinen.

Spanien legte 2012 bei „exzellenten“ Weinen zu

Die positive Entwicklung der spanischen Weinlandschaft ist vor allem an der Kategorie „exzellente“ Weine (90 bis 94 Punkte) ablesbar. An zweiter Stelle folgen mit geringerem Anteil die als „Ausnahmewein“ klassifizierten Weine (95 bis 100 Punkte). Insgesamt wurden rund 2.600 Weine mit über 90 Punkten bewertet. Das bedeutet eine Steigerung von 9,53 Prozent zum Vorjahr. Ebenfalls bemerkenswert ist die Zahl der geschützten Ursprungsbezeichnungen. Lag diese im Jahr 1991 bei 39, gibt es aktuell 67 geschützte Ursprungsbezeichnungen.

D.O. Jerez erreicht überdurchschnittliche Bewertung

Innerhalb der Weinproduktionen der verschiedenen Region gibt es insgesamt 57 Zonen, deren durchschnittliche Punktzahl von 87,3 über der des Guía Peñíns liegt. Spitzenreiter ist hier D.O. Jerez mit 90,4 Punkten. Im Ranking der Regionen mit den meist verkosteten Weinen belegen die D.O.s Rioja (1046), Ribera del Duero (589), Cava (559), Navarra (369), Penedès (363), Jerez (246), Vinos de la Tierra de Castilla (243), La Mancha (231), Priorat (200) und Rias Baixas (198) die ersten zehn Plätze.

Gute spanische Weine sind auch in Deutschland beliebt

Die Beurteilungen des Weinkritikers José Peñín sind auch für den deutschen Weinliebhaber wichtig. Deshalb haben die Spanien-Spezialisten von vinogusta.com ihr Weinsortiment sehr sorgfältig zusammengestellt. „Unser Portfolio liegt mit 91,8 Peñín-Punkten deutlich über dem Durchschnitt“, so Geschäftsführer Martín. Den größten Anteil machen die „exzellenten Weine“ mit Bewertungen zwischen 90 – 94 Punkten aus. Aber auch „Ausnahmeweine“ (95-100 Punkte) runden das Angebot der Plattform ab. Als offizieller Partner des Guía Peñín-Weinführers präsentiert vinogusta.com alles Wissenswerte über die Welt des spanischen Weines auch online. Unter www.vinogusta.com/weinwissen finden Weinaffine alles über die Geschichte, Rebsorten, Anbaugebiete und Bodegas bis hin zum Qualitätscheck beim Weinkauf.
Für alle interessierten Weinliebhaber, die mehr über die Bepunktung des Guia Peñín erfahren wollen, gibt es im Onlineshop vonvinogusta.com ausgewählte Weinpakete „Discover Spain“ inklusive dem Guía Peñín 2012.

Purity Vodka aus Schweden ist der beste Bio-Wodka der Welt

Purity Vodka gewann Gold bei den Vodka Masters und Travel Retail Masters in Cannes. Der in dem Schloss Ellinge Castle in Schweden produzierte Wodka erhielt Goldmedaillen und Meistertitel in sieben von sieben Kategorien. Purity Vodka erzielte in der Kategorie „Bio“ die höchste Punktzahl, ein in der Geschichte dieses Wettbewerbs bislang einmaliges Ergebnis.

Purity Vodka beteiligte sich zum dritten Mal in Folge an den renommierten Wettbewerben „Vodka Masters“ und „Travel Retail Masters“, die von dem britischen Fachmagazin The Spirits Business veranstaltet werden. In diesem Jahr nahm Purity Vodka in sieben Kategorien teil und gewann auch in allen Kategorien Goldmedaillen und Meistertitel. Purity Vodka erhielt Gold in „Mikrodestillerie“ und „Klare Spirituosen“ sowie zwei Goldmedaillen für „Design“ und „Verpackung“. Dem Wodka wurde in den Kategorien „Skandinavien“, „Weichheit“ und „Bio“ die höchste Auszeichnung verliehen: die Meistermedaille.

Purity Vodka gewann insgesamt sieben Auszeichnungen und erhielt dazu von der Jury eine besondere Erwähnung, da er die höchste Punktzahl erzielte, die jemals in der Kategorie „Bio“ vergeben wurde. Laut Daisy Jones, Mitherausgeberin von The Spirits Business, „wurden in der Geschichte der Masters noch nie so viele Auszeichnungen an einen einzelnen Hersteller verliehen.“

Alle am Wettbewerb teilnehmenden Wodkasorten wurden blind von einer renommierten Jury aus Journalisten und Wodka-Experten getestet. Juryvorsitzender war Ian Wisniewski, einer der weltweit führenden Wodka-Spezialisten. In einem Wettbewerb, in dem mehr als 100 Wodkasorten um die höchste Auszeichnung kämpfen, stellt der erste Platz in sieben von sieben Kategorien ein einzigartiges Ergebnis dar – besonders für ein kleines Unternehmen, das aus einer ländlichen Gegend Schwedens stammt.

„Für uns ist der Preis als bester Bio-Wodka besonders wichtig. In den letzten Jahren konnte das Segment der Bio-Getränke ein schnelles Wachstum verzeichnen, obwohl im Allgemeinen die Auffassung gilt, dass die Qualität von Bio-Getränken nicht an die von nicht-biologischen Getränken heranreicht. Wir haben zehn Jahre damit verbracht, Purity Vodka zu verfeinern. Unser Ziel war es, nicht nur mindestens so gut zu sein wie der beste nicht-biologische Wodka, sondern eine eigene Klasse zu kreieren. Purity Vodka erhielt die höchste Punktzahl, die jemals eine Spirituose in der Geschichte von The Spirits Masters erzielte, und das bedeutet eine großartige Anerkennung. Wir hoffen, dass dies in der Spirituosenindustrie Eindruck hinterlassen wird“, sagt Thomas Kuuttanen, Master Blender bei Purity Vodka.

Purity Vodka wird als Ultra-Premium-Wodka geführt und ist weltweit in mehr als 30 Ländern erhältlich. Purity Vodka verfügt gegenwärtig über Niederlassungen in Malmö, Schweden und in New York.

Das perfekte Dinner im Schlafrock

Dinner, Übernachtung, Frühstück: Beim „perfekten Promi Dinner im Schlafrock“ müssen Schauspielerin und Sängerin Sabine Menne, Ex-Profifußballer Jimmy Hartwig, Schauspielerin Tanja Frehse und Marketingexperte Roger Rankel nicht nur beim abendlichen Dinner, sondern auch am nächsten Tag beim Frühstück beweisen, dass sie hervorragende Gastgeber sind – denn ein Gast bleibt jeweils über Nacht. Welcher Promi neben dem Gastgeschenk auch den Schlafanzug einpacken muss, entscheidet Abend für Abend eine elektrische Zahnbürste.

Da sich die prominenten Gastgeber neben dem Dinner auch noch um ein schönes Gästebett und ein leckeres Frühstück kümmern müssen, fließen die beiden zusätzlichen Aufgaben natürlich in die Bewertung ein. Das Dinner bewerten alle drei Gäste zusammen mit einer Punktzahl von 0 bis zehn. Ebenfalls bis zu zehn Punkte können die Gastgeber am nächsten Morgen von ihrem Übernachtungsgast bekommen. Ob ein Gastgeber die Höchstpunktzahl von 20 erreicht und welcher Promi nicht nur ein hervorragendes Menü serviert, sondern auch im Schlafrock und mit dem Frühstück begeistert, zeigt das „Das perfekte Promi Dinner im Schlafrock“.

So., 10.07., 20:15, VOX

Unter Volldampf

VOX, Freitag, 11.12., 19:50 – 20:15 Uhr

Yvonne, Rolf, Ivana, Philipp und Jeannette sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Gabriel’s‘ in Münster zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 5:
Yvonne/Zwischengericht: Lammfilet auf Salatbett mit warmem Ziegenkäse und Honig-Lavendeltopping
Rolf/Maître
Ivana/Dessert: Whiskey-Beeren mit Biskuit und Mascarponecreme
Philipp/Hauptgericht: Rosa gebratene Entenbrust an Holunderbeersoße dazu Thymian-Kartoffelplätzchen mit Shiitakepilzen, Kürbis-Zuckerschotengemüse und Salbei
Jeannette/Vorspeise: Garnelen mit schwarzem Rotweinrisotto an Safranschaum

Unter Volldampf

VOX, Donnerstag, 10.12., 19:50 – 20:15 Uhr

Yvonne, Rolf, Ivana, Philipp und Jeannette sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Gabriel’s‘ in Münster zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 4:
Yvonne/Hauptgericht: Rehrücken im Kartoffel-Steinpilzmantel mit karamellisierten Babymöhrchen und Zuckerschoten
Rolf/Vorspeise: Topinambursüppchen mit Trüffeln
Ivana/Maître
Philipp/Dessert: Schokolierte Trauben auf Rosmarinzweig an geeistem Schokoladen-Kokossüppchen und Honiggelati
Jeannette/Zwischengericht: Thunfischfilet mit Salsa Verde dazu frisches Brot

Unter Volldampf

VOX, Mittwoch, 09.12., 19:50 – 20:15 Uhr

Yvonne, Rolf, Ivana, Philipp und Jeannette sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Gabriel’s‘ in Münster zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 3:
Yvonne/Dessert: Zitronen-Champagnermousse an Schokoladengitter auf Fruchtspiegel
Rolf/Hauptgericht: Lammstelzen mit Ratatouille und gebackenen Kartoffelschalen
Ivana/Vorspeise: Gebratener Lachs auf grünem Gemüsesalat und Sauce hollandaise
Philipp/Zwischengericht: Pilzvariation mit Rosmarinpesto an Kürbiscreme mit steirischem Kürbiskernöl
Jeannette/Maître

Unter Volldampf

VOX, Dienstag, 08.12., 19:50 – 20:15 Uhr

Yvonne, Rolf, Ivana, Philipp und Jeannette sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Gabriel’s‘ in Münster zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 2:
Yvonne/Maître
Rolf/Zwischengericht: Thailändisches Fischcurry
Ivana/Hauptgericht: Rinderfilet auf Rotwein-Schalottenbutter mit Kartoffel-Trüffelpüree
Philipp/Vorspeise: Lammbällchen mit Koriander auf Zitronengras an Mangochutney, dazu Blattsalat mit Wasabi-Limettenvinaigrette
Jeannette/Dessert: Erdbeer-Kokoscreme mit Biskuit