Test: 300 Kosmetikprodukte – Von Anti-Pickel-Creme bis Zahnbleichmittel

Dass teure Kosmetikprodukte besser sind als preisgünstige, geistert immer noch durch die Köpfe vieler Kosmetikkäufer. Doch die Stiftung Warentest stellt in ihrem neuen test SPEZIAL Kosmetik fest, dass es gute Produkte auch für schmale Brieftaschen gibt. Häufig stehen sogar sehr preiswerte Produkte an der Spitze der Konkurrenz.

Beispiel Herren-Gesichtscreme. Für 100 ml einer „guten“ Gesichtscreme kann man 5,80 Euro bezahlen, eine „befriedigende“ kostet hingegen 72 Euro.
Oder Lichtschutzmittel für Kinder: Ein „gutes“ Produkt kann 1,20 Euro für 100 ml kosten, ein „mangelhaftes“ 7,50 Euro.

Mit modernen Testmethoden haben die Prüfer Werbeaussagen auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht und Wirkungen nachgewiesen. Auch praktische Versuche mit einer Vielzahl von Probanden sorgen für Klarheit.

Das Sonderheft Kosmetik beinhaltet 30 aktuelle Tests und Reports: Von Hautpflegeprodukten, Dekorativer Kosmetik, Sonnenschutzmitteln und Haarpflege über Zahnpflege bis zu Produkten für Männer. In einem eigenen Abschnitt geht es außerdem um Figur und Wellness.

Das test SPEZIAL Kosmetik ist seit Mittwoch, den 19. September 2006 für 7,50 Euro am Kiosk.

www.test.de/shop

Test Lebensmittel

Das DLG-Testzentrum Lebensmittel hat in diesem Jahr 2.213 Molkereiprodukte sowie Speiseeis aus 255 europäischen Unternehmen unter die Qualitätslupe genommen. In Europas führender Qualitätsprüfung wurden Lebensmittel aus 13 Ländern von erfahrenen Experten in den Bereichen Sensorik, Labor (Mikrobiologie; chemisch-physikalisch) sowie auf die korrekte Deklaration hin getestet. Die Preisträger für die Bereiche Milch und Milchmischgetränke, Saure Milcherzeugnisse (u.a. Joghurt) und Desserts, Sahne, Dauermilch (u.a. Kondensmilch), Butter, Käse, Frischkäse und Schafs- und Ziegenmilchprodukte sowie Speiseeis sind unter DLG.org abrufbar.
Erstmals bewertete das Testzentrum Lebensmittel auch die Qualität von Cappuccino-Getränken auf Pulver-Basis.

Die Qualitätsparameter, die den Tests der DLG-Experten zu Grunde lagen, werden produktgruppenspezifisch definiert. So ist sichergestellt, dass nur Bewertungskriterien Anwendung finden, die für die Qualitätsbeurteilung von Relevanz sind. DLG-Qualitätsdimensionen für Molkereiprodukte und Speiseeis sind die Sicherheit der Produkte und vor allem ihr Genusswert. Im Vorfeld unterzog das Testzentrum alle Proben umfangreichen Laboranalysen. Joghurt, Käse oder Butter werden dabei auf das mögliche Vorhandensein von coliformen Keimen oder von Hefe- und Schimmelpilzen untersucht. Ein weiterer Bestandteil der DLG-Prüfungen sind Zusatztests, die dem Verbraucher praktische Informationen für den täglichen Umgang mit den Produkten geben. Dazu zählen die Beurteilung des Handlings der Verpackung sowie Deklarationskontrollen. Auch die Qualität am Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) wird in bestimmten Produktgruppen getestet.

In den DLG-Qualitätswettbewerben nimmt die sensorische Qualitätsbewertung von Lebensmitteln eine zentrale Rolle ein. Im Mittelpunkt der sensorischen Anforderungen an Lebensmittel-Produkte stehen die visuellen (z.B. Farbe, Form), die haptischen (z.B. Konsistenz und Textur), die olfaktorischen (Geruch) und die gustatorischen Dimensionen (Geschmack).

Ergebnisse unter www.DLG.org/Molkereiproduktetest

Kerner kocht – Landpartie

Johannes B. Kerner und die TV-Köche Alfons Schuhbeck, Andreas C. Studer, Ralf Zacherl, Sarah Wiener und Kolja Kleeberg kochen praktische Gerichte, wie ‚Pastasalat mit Zuckerschoten, Avocado, Tomaten und Süßkartoffeldeckel‘, ‚Beschwipstes Huhn auf Reisen‘ und ‚Bunte Früchte im Gewürzsi-rup mit Crêpes‘.

ZDFdokukanal, Sonntag, 27.08., 05:15 – 06:15 Uhr

Wie viel Fett enthält Käse tatsächlich?

Das Kürzel „Fett i. Tr.“ bedeutet Fett in der Trockenmasse und gibt nicht
den tatsächlichen Fettgehalt wieder. Manche Hersteller gehen jetzt deshalb
dazu über, zusätzlich den absoluten Fettgehalt aufzudrucken.

Für
linienbewusste Käsegourmets gut zu wissen: Hundert Gramm Allgäuer Emmentaler
mit 45 Prozent „Fett i. Tr.“ enthalten nicht 45 Gramm Fett, sondern sehr
viel weniger.
Käse verliert während der Lagerung an Wasser und Gewicht,
dagegen bleibt die wasserfreie Trockenmasse so gut wie konstant. Deshalb
wird der Fettgehalt auf die Trockenmasse bezogen. Bei Allgäuer Emmentaler
muss die vorgeschriebene Trockenmasse mindestens 62 Prozent betragen. Damit
beziehen sich die 45 Prozent Fett nicht auf hundert Gramm, sondern nur auf
62. Und das ergibt dann genau 27,9 Gramm Fett.

Eine praktische Faustformel
hilft, dem wahren Wert auch ohne Taschenrechner auf die Spur zu kommen:
Einfach den als „Fett i. Tr.“ angegebenen Wert durch zwei teilen. Wer es
genauer haben will, rechnet so: Bei Hartkäse die Angabe „Fett i. Tr.“ mit
dem Faktor 0,7 multiplizieren, bei Schnittkäse mit 0,6, bei Weich- oder
Edelpilzkäse mit 0,5 und bei Frischkäse mit 0,3.

Ein Camembert mit 60
Prozent Fett i. Tr. hat demnach 30 Gramm Fett absolut, ein Camembert von 30
Prozent Fett i. Tr. die Hälfte, und einer mit 20 Prozent sogar nur 10 Gramm
Fett.

Ausbildung: Kaffee-Expert mit Zertifikat

Ritterschlag für die San Francisco Coffee Company (SFCC) in München: Die Ausbildung zum Kaffee-Experten, die der Kaffeespezialitätenanbieter durchführt, ist von der Europäischen Wirtschaftskammer für Handel, Gewerbe und Industrie in Brüssel geprüft und als berufs- und wirtschaftsfördernd anerkannt worden.

Damit ist die SFCC deutschlandweit die erste Einrichtung, die nach bestandener Prüfung den Titel Kaffee-Experte mit Zertifikat (EEC) verleihen darf. Die Abkürzung EEC steht für European Economic Chamber. In der neun Tage dauernden Ausbildung lernen die Teilnehmer, wie Kaffee und Espresso richtig zubereitet werden, welche Kriterien bei einer Kaffeeverkostung gelten und erhalten Unterricht in Kaffeemaschinenkunde. Zum Lehrplan gehören auch das Rösten von Kaffeebohnen und der Besuch einer Rösterei. Am Ende des Lehrgangs steht eine theoretische und praktische Prüfung.

„Die Ausbildung zum Kaffee-Experten soll zur Hebung der Kaffeekultur, zur Pflege der Kaffeequalität und zur Verbesserung des Wissens über Kaffee beitragen“, berichtet Dr. Katharina Bernau-Seiguer, Geschäftsführerin der inzwischen insgesamt 16 Coffee Places der SFCC in München, Starnberg, Ingolstadt und Wertheim. Noch ist die Fortbildung nur Mitarbeitern des Kaffeespezialitätenanbieters vorbehalten.

Ab April sollen aber alle Interessierten an der Ausbildung zum Kaffee-Experten teilnehmen können. „Mit unserem Angebot wollen wir vor allem Menschen ansprechen, die in der Gastronomie tätig sind und die sich durch eine Zusatzausbildung auf dem Arbeitsmarkt hervorheben möchten“, berichtet Bernau-Seiguer.

Der Lehrgang beinhaltet einen theoretischen Teil, in dem die Teilnehmer alles rund um die Kaffee-Pflanze lernen, vom Anbau bis zur Zubereitung.
In praktischen Übungen werden der Einfluss von unterschiedlichen Fettgehalten der Milch und der Wasserhärtegrade auf den Geschmack unterrichtet. Auch die Handhabung der verschiedenen Kaffeemaschinen sowie das richtige Zubereiten und Servieren von Kaffeespezialitäten gehört zum Programm. „Jahrelange, praktische Erfahrungen und ein bereits bestehendes, ausführliches, internes Trainingskonzept für alle Mitarbeiter sind die Basis für die Ausbildung“, sagt Bernau-Seiguer.

Neben der zertifizierten Ausbildung zum Kaffee-Experten (EEC) bietet die San Francisco Coffee Company bereits jetzt mehrere Seminare rund um den Kaffee an. So können Interessierte an unterschiedlichen Kaffeeverkostungen, an einem Kaffee-Training mit SFCC-Zertifikat oder an einem Seminar für professionelle Espressozubereitung teilnehmen. Die Seminare dauern zwischen zwei Stunden und drei Tagen und kosten zwischen 49 und 500 Euro. Die neuntägige Ausbildung zum Kaffee-Experten (ECC) kann für 1700 Euro gebucht werden.

„Um eine EEC-Zertifizierung durch die Europäische Wirtschaftskammer für Handel, Gewerbe und Industrie zu erreichen, müssen als grundsätzliche Voraussetzungen definierte Bedingungen erfüllt werden“, berichtet der Vorstandsvorsitzende der EEC, Prof. Dr. Heinz Veijpustek in Brüssel. Der Lehrplan müsse in erster Linie pädagogisch und methodisch orientiert sein. Ein unabhängiger Fachbeirat entscheidet darüber, ob alle Anforderungen erfüllt sind. „Wesentliches Kriterium ist die Sicherstellung eines hohen fachlichen Niveaus“, so Veijpustek. Zertifizierungsfähig seien nur Lehrgänge, für die Standardisierungen nachgewiesen werden können und deren Qualität objektiven und nachprüfbaren Maßstäben entspricht.

www.sfcc.de

Kerner kocht

Unter dem Motto ‚Landpartie‘ gibt es ideale Rezepte für ein Picknick im Grünen:
heute kochen Johannes B. Kerner und die TV-Köche Alfons Schuhbeck, Andreas C. Studer, Ralf Zacherl, Sarah Wiener und Kolja Kleeberg praktische Gerichte, wie ‚Pastasalat mit Zuckerschoten, Avocado, Tomaten und Süßkartoffeldeckel‘, ‚Beschwipstes Huhn auf Reisen‘ und ‚Bunte Früchte im Gewürzsirup mit Crêpes‘.

ZDF, Freitag, 21.07., 23:00 – 00:05 Uhr (VPS 23:05)

Täglich neue Rezepte

Das „Cookpit“ der Wetzlarer Sendito GmbH ist die
ideale Informationszentrale für alle PC-Nutzer, die gern kochen. Mit
der kostenlosen Software erhalten alle Hobbyköche schnell und
komfortabel täglich neue Rezepte, aktuelle Nachrichten, Wetterinfos
und vieles mehr direkt auf den Desktop ihres PCs.

Neben jeder Menge Rezepten enthält das Sendito-Cookpit aktuelle
Kochbuch-Empfehlungen, praktische Tipps und Tricks rund ums Kochen
sowie den Zugang zur direkten Suche in www.daskochrezept.de von der die Informationen kommen.

Auch bei der Arbeit am PC ist „Cookpit“ ein nützlicher Helfer. Im
Newsbereich können beliebig viele Nachrichtenkanäle verwaltet werden.
Besonders praktisch: Ein Schlagwortalarm gibt Bescheid, wenn ein
bestimmter Begriff in einer News auftaucht. Auch den Mail-Eingang
behält man im Überblick. Und die Suche im Internet wird mit dem
einfachen Zugriff auf mehr als 15 Suchmaschinen ebenfalls ein
Kinderspiel: Einfach den Suchbegriff eintippen, die Suchmaschine
auswählen und starten. Zusätzlich gibt’s Infos zum Kino- oder
Fernsehrprogramm und einen interaktiven Routenplaner.

„Cookpit“ basiert auf der Whitelabel-Software „Sendito“, die von
der Wetzlarer Sendito GmbH entwickelt wurde. Design und Inhalte der
Software sind flexibel anpassbar, so dass individuelle Informationen
in einem frei gestaltbaren Design direkt zu den Internetnutzern
gelangen. Unternehmen und Organisationen können ihren Kunden derart
eine praktische Desktop-Software im Corporate Design zur Verfügung
stellen und darüber Produktinformationen und Neuigkeiten aller Art
bekannt machen. Beispielsweise als Download-Extra auf der
Unternehmens-Homepage oder als Give-Away auf CD-Rom wäre „Sendito“
eine (Online-)Kundenzeitschrift mit echtem Mehrwert!

Übrigens: „Sendito“ ist Esperanto und bedeutet „Botschafter“ oder
„Bote“, was das Produktprogramm perfekt umschreibt.
Mehr Infos gibt’s
unter www.sendito.de

Und das „Cookpit“ gibt es hier zum kostenlosen Download:
www.daskochrezept.de/cookpit/

Bayrische Schüler zaubern Nudeln im Mantel und Vorspeisen mit Herz

Welches bayrische Schülerteam zaubert binnen 120 Minuten die leckersten Fingerfood-Variationen, den schmackhaftesten Auflauf und das köstlichste Dessert? Die neue, nunmehr neunte Runde des Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche(R) gibt auf diese Frage eine Antwort.
25 vierköpfige Kochmannschaften von Schulen im Freistaat – das sind mehr als vier Mal so viele, wie in der bayrischen Pilotrunde des Erdgaspokals im Schuljahr 2004/2005 dabei waren – haben sich kurz vor Ferienbeginn für die Teilnahme an dem appetitlichen Jugendwettstreit beworben. Mit phantasievollen Rezepten sowie mit viel Geschick und Geschmack wollen die 13-bis 17-jährigen Hobbyköche ihr Können in der Küche beweisen. Neben den bayrischen Schülern beteiligen sich Mädchen und Jungen in ganz Ostdeutschland und Berlin sowie in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen im Schuljahr 2005/2006 am Erdgaspokal.

Dabei steht jede Mannschaft vor der gleichen Aufgabe: Gekocht werden muss ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Viele Gerichte, mit denen sich die Teams aus Nord-, Ost- und Südbayern bewerben, wecken schon beim Lesen der Rezepte Neugier und Appetit. Da werden beispielsweise ummantelte Nudeln und Paprikaschiffchen gezaubert, historische Bürgermeisterkörbchen und Zucchiniröllchen geformt oder auch Frischkäsevariationen mit Herz versprochen.

Was sich dahinter verbirgt? Ende September, wenn der Wettbewerb in die praktische Phase geht, zeigt es sich. Dann geht es bei heißen Küchengefechten um Wertungspunkte und Platzierungen, ziehen köstliche Düfte durch die Schulküchen. Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. stehen den jungen Kochtalenten als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Traditionell unterstützen regionale Energiedienstleister die Erdgaspokal-Teams finanziell, organisatorisch und natürlich auch moralisch. In Bayern haben sechs Unternehmen in diesem Schuljahr die Patenschaft über Schülerkochteams übernommen. Fünf von ihnen engagieren sich erstmals in dem unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn stehenden Projekt.

Die teilnehmenden Schulen aus dem Freistaat Bayern finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de.

Hessische Schüler zaubern Kräuterfee und Grimmsche Leibspeise

Welches hessische Schülerteam zaubert binnen 120 Minuten die leckersten Fingerfood-Variationen, den schmackhaftesten Auflauf und das köstlichste Dessert? Die neue, nunmehr neunte Runde des Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche(R) gibt auf diese Frage eine Antwort.
22 vierköpfige Kochmannschaften von Schulen in Hessen haben sich kurz vor Ferienbeginn für die Teilnahme an diesem appetitlichen Jugendwettstreit beworben. Mit phantasievollen Rezepten sowie mit viel Geschick und Geschmack wollen die 13-bis 17-jährigen Hobbyköche ihr Können in der Küche beweisen. Neben den hessischen Schülern beteiligen sich Mädchen und Jungen in ganz Ostdeutschland und Berlin sowie in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen im Schuljahr 2005/2006 am bundesweiten Erdgaspokal.

Dabei steht jede Mannschaft vor der gleichen Aufgabe: Gekocht und serviert werden muss ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Viele Gerichte, mit denen sich die hessischen Teams bewerben, wecken schon beim Lesen der Rezepte Neugier und Appetit: Wie nehmen sich wohl märchenhafte Schmeckewöhlerchen und Grimmsche Leibspeise auf dem Teller aus? Und was verbirgt sich hinter „Out of Space“, „Ufo-Landing“ und „Supernova“? Schmeckt der „Kuss der Prinzessin“ süßer als der „rosarote Beerentraum“?

Ende September, wenn der Wettbewerb in die praktische Phase geht, zeigt es sich. Dann werden die ersten Küchengefechte ausgetragen, ziehen köstliche Düfte durch Schulküchen, gibt es Punkte. Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. stehen den jungen Kochtalenten als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Traditionell unterstützen regionale Energiedienstleister die Erdgaspokal-Teams finanziell, organisatorisch und natürlich auch moralisch. In Hessen haben zwölf Unternehmen in diesem Schuljahr die Patenschaft über Schülerkochteams übernommen. Fünf von ihnen engagieren sich erstmals in dem unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn stehenden Projekt.

Die teilnehmenden Schulen aus Hessen finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de