Städte der Genüsse – Prag

HR, Montag, 31.08., 16:30 – 17:00 Uhr

Prag, die Goldene Stadt an der Moldau, liegt im Westen Tschechiens. Ihre Pracht zieht jährlich Millionen Touristen in ihren Bann. Absolutes Muss ist der Hradschin, die größte Burganlage der Welt. Mächtig erhebt sie sich am linken Moldauufer über die Stadt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Direkt an der Brücke liegt ‚Kampapark‘, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen. Die Altstadt Prags ist ein wahres Architekturmuseum. In den engen Gassen reihen sich prächtige Beispiele der Gotik, des Barock und des Jugendstils aneinander, ein Juwel der Gegenwart ist das ‚Tanzende Haus‘ des Stararchitekten Frank Gehry. Der Altstädter Ring ist einer der schönsten Plätze Europas. Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe liegt Schloss Melnik. Das Schloss war und ist wieder im Besitz der Familie Lobkowitz. Melnik gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager. Hier beginnt die Reise entlang der Elbe mit einem genüsslichen Abstecher nach Prag. Zum Lebensstil der Prager gehören die Cafés. Im ‚Slavia‘ treffen sich seit 1891 Künstler und Intellektuelle. Köstliche Kuchen, aber auch einen Absynthlikör kann man sich hier bestellen. Flussabwärts, in Kutna Hora, wurde früher aus dem Silber der städtischen Minen der ‚Prager Groschen‘ geprägt, und noch heute kann man einen der alten Stollen besichtigen. Bei Einbruch der Nacht beginnt dann die Zeit der Bierkneipen. Busseweise werden die Touristen hierher gebracht und etwa im ‚U Fleku‘ mit dem hauseigenen dunklen Bier und mit Schunkelmusik versorgt.

Städte der Genüsse – Prag

HR, Montag, 31.08., 16:30 – 17:00 Uhr

Prag, die Goldene Stadt an der Moldau, liegt im Westen Tschechiens. Ihre Pracht zieht jährlich Millionen Touristen in ihren Bann. Absolutes Muss ist der Hradschin, die größte Burganlage der Welt. Mächtig erhebt sie sich am linken Moldauufer über die Stadt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Direkt an der Brücke liegt ‚Kampapark‘, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen. Die Altstadt Prags ist ein wahres Architekturmuseum. In den engen Gassen reihen sich prächtige Beispiele der Gotik, des Barock und des Jugendstils aneinander, ein Juwel der Gegenwart ist das ‚Tanzende Haus‘ des Stararchitekten Frank Gehry. Der Altstädter Ring ist einer der schönsten Plätze Europas. Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe liegt Schloss Melnik. Das Schloss war und ist wieder im Besitz der Familie Lobkowitz. Melnik gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager. Hier beginnt die Reise entlang der Elbe mit einem genüsslichen Abstecher nach Prag. Zum Lebensstil der Prager gehören die Cafés. Im ‚Slavia‘ treffen sich seit 1891 Künstler und Intellektuelle. Köstliche Kuchen, aber auch einen Absynthlikör kann man sich hier bestellen. Flussabwärts, in Kutna Hora, wurde früher aus dem Silber der städtischen Minen der ‚Prager Groschen‘ geprägt, und noch heute kann man einen der alten Stollen besichtigen. Bei Einbruch der Nacht beginnt dann die Zeit der Bierkneipen. Busseweise werden die Touristen hierher gebracht und etwa im ‚U Fleku‘ mit dem hauseigenen dunklen Bier und mit Schunkelmusik versorgt.

Essen gehen in Prag

Labbriges Gulasch oder faden Braten, serviert von gereizten, ungepflegten Kellnern, muss man sich in Prag schon lange nicht mehr antun – Die Prager Zeitung online berichtet über Schlemmen in den First-Class-Hotels Prags.
In den letzten Jahren öffneten zahlreiche Gourmet-Tempel – manche verschwanden auch ebenso schnell wieder – doch mittlerweile erfreut man sich in der tschechischen Hauptstadt eines breiten Angebots wirklich guter internationaler und einheimischer Küche.

Gerade die Hotels der höheren Kategorie verfügen oftmals über sehr schöne Restaurants, in denen man vorzüglich speisen kann. Dahinter stehen meist kreative Köpfe in der Küche, die ihren Beruf lieben und schon eine Reihe internationaler Erfahrungen gesammelt haben. Und auch wenn man manchmal die Hotelhalle durchqueren muss, um ins Restaurant zu gelangen, Schwellenangst ist unnötig. In der Regel wird man überall freundlich empfangen.

Lesen Sie über das Restaurant „Essensia“ im Hotel Mandarin Oriental Prague und die Brasserie „Délice“ im Hotel Sheraton Prague bei der Prager Zeitung online:
http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=14822

Städte der Genüsse

WDR, Samstag, 18.04., 17:25 – 17:55 Uhr

Eine weitere Etappe auf der Reise durch Europas Städte der Genüsse ist Prag, die Hauptstadt der Tschechischen Republik. Die legendäre Goldene Stadt liegt im Westen Tschechiens an der Moldau. Ihre Pracht zieht jährlich Millionen Touristen in ihren Bann, aber auch kulinarisch hat Prag eine Menge zu bieten.

Absolutes Muss auf dem touristischen Besichtigungsprogramm ist der Hradschin, die größte Burganlage der Welt. Mächtig erhebt sie sich am linken Moldauufer über die Stadt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Tausende Besucher nutzen sie täglich. Und zahlreiche Künstler, Händler und Musiker warten auf sie.

Den ersten kulinarischen Zwischenstopp kann man direkt an der Brücke machen. Dort liegt ‚Kampapark‘, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen.

Auf solch leichte Art gestärkt geht es weiter in die Altstadt Prags.
Die ist ein wahres Architekturmuseum. In den engen Gassen reihen sich prächtige Beispiele der Gotik, des Barocks und des Jugendstils aneinander, ein Juwel der Gegenwart ist das ‚Tanzende Haus‘ des Stararchitekten Frank Gehry. Der Altstädter Ring ist einer der schönsten Plätze Europas.

Ein Ausflug führt uns an den Zusammenfluss von Moldau und Elbe. Dort liegt Schloss Melnik. Das Schloss war und ist wieder im Besitz der Familie Lobkowitz. Melnik gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager.

Zum Lebensstil der Prager gehören die Cafés. Im ‚Slavia‘ treffen sich seit 1891 Künstler und Intellektuelle. Köstliche Kuchen, aber auch einen Absinthlikör kann man sich hier bestellen.

Bei Einbruch der Nacht beginnt dann die Zeit der Bierkneipen. Busseweise werden die Touristen hierher gebracht und zum Beispiel im ‚U Fleku‘ mit dem hauseigenen dunklen Bier und mit Schunkelmusik versorgt. Getrunken wird bis zum Umfallen.

Flüsse der Genüsse

WDR, Samstag, 27.09. um 17:25 Uhr

Elbe: Von Prager Torten und dunklen Bieren

Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe liegt Schloss Melnik. Hier beginnt unsere Reise entlang der Elbe mit einem genüsslichen Abstecher nach Prag.

Absolutes Muss in Prag ist der Hradschin, die Burganlage, die sich mächtig über der Stadt am linken Moldauufer emporschwingt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Tausende Besucher nutzen sie täglich. Und auf diese warten zahlreiche Künstler, Händler und Musiker. Direkt an der Brücke liegt „Kampapark“, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen.

Kaffeehäuser und Cafés in Prag

In Wien gibt es rund 200 Kaffeehäuser alten Stils. Dagegen hat Prag in der Grand-Café-Klasse heute gerade einmal 14 Lokale vorzuweisen, die die politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts überstanden. Doch die Kaffeekultur erlebt im Bierparadies zurzeit eine beachtliche Renaissance. Nicht selten sind es die kleineren Cafés abseits der Sightseeing-Trassen, von denen neue Impulse ausgehen.

Diesem Phänomen geht Tschechien Online nun mit einer umfangreichen elektronischen Beilage in seinem neuen Prag- Magazin auf den Grund. Unter dem Titel "Prager Kaffeehauskultur" stellt Tschechien Online rund 50 Lokale vor, die im engeren oder weiteren Sinn die Gattung vertreten: vom klassischen Jugendstil-Kaffeehaus über Feinschmecker-Cafés mit eigener Rösterei, Künstler-und Literatentreffs bis hin zum chaotischen Kiez-Laden.

Nach einem historisch-literarischen Streifzug als Einführung präsentiert das Special übersichtlich und praktisch die besuchenswertesten Lokale Prags, und zwar nach Stadtteilen geordnet: Zentrum (vertreten durch Alt- und Neustadt), die Viertel links der Moldau (Kleineite, Burgviertel und Smíchov) sowie Vinohrady und Žižkov.

Die von Redakteuren und freien Mitarbeitern ausgewählten Tipps ergänzen persönliche Empfehlungen von Insidern, wobei sowohl Tschechen als auch in Prag lebende Ausländer befragt wurden. Dies soll nicht nur eine weitere Orientierungshilfe sein, sondern die Lektüre auch abwechslungsreicher gestalten.

Ob redaktioneller oder Insider-Tipp, alle Café-Besprechungen wurden aktuell und exklusiv für das Magazin geschrieben. Adressen und andere Kontakthinweise entsprechen dem Stand von Juli 2007.

Hier finden Sie die 50 Adressen der besten Kaffeehäuser Prags:
* Alt- und Neustadt – http://tschechien-online.org/magazin/category/prag-zentrum/
* Kleinseite und Burgviertel – http://tschechien-online.org/magazin/category/kleinseite-und-hradschin/
* Vinohrady und Žižkov – http://tschechien-online.org/magazin/vinohrady-zizkov/
* Tipps von Pragern – http://tschechien-online.org/magazin/category/cafe-tipps-prag/

Prag – Flüsse der Genüsse

Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe liegt Schloss Melnik. Hier beginnt unsere Reise entlang der Elbe mit einem genüsslichen Abstecher nach Prag.

Absolutes Muss ist in Prag der Hradschin, die Burganlage, die sich mächtig über der Stadt am linken Moldauufer emporschwingt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Tausende Besucher nutzen sie täglich. Und zahlreiche Künstler, Händler und Musiker warten auf sie.

Direkt an der Brücke liegt ‚Kampapark‘, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen.

Die Altstadt Prags ist ein wahres Architekturmuseum. In den engen Gassen reihen sich prächtige Beispiele der Gotik, des Barock und des Jugendstils aneinander, ein Juwel der Gegenwart ist das ‚Tanzende Haus‘ des Stararchitekten Frank Gehry. Der Altstädter Ring ist einer der schönsten Plätze Europas.

Zum Lebensstil der Prager gehören die Cafés. Im ‚Slavia‘ treffen sich seit 1891 Künstler und Intellektuelle. Köstliche Kuchen, aber auch einen Absinthlikör kann man sich hier bestellen.
Bei Einbruch der Nacht beginnt dann die Zeit der Bierkneipen. Busseweise werden die Touristen hierher gebracht und zum Beispiel im ‚U Fleku‘ mit dem hauseigenen dunklen Bier und mit Schunkelmusik versorgt. Getrunken wird bis zum Umfallen.
Von der Moldaumündung ist es ein Katzensprung zum Berg Rip. Weit sichtbar überragt er die Böhmische Ebene. Der Basaltkegel gilt als Nationalheiligtum. Hierher soll der Sage nach Urvater Cech sein Volk gebracht haben.

Hinter Roudnice beginnt an der Elbe der Hopfenanbau, dessen Qualität unverzichtbare Grundlage für das tschechische Nationalgetränk ist. Die Elbe passiert Litomerice, nimmt die Eger in ihre Gewässer auf und dringt so gestärkt in das Böhmische Mittelgebirge vor. Decin ist die letzte größere Stadt vor der deutschen Grenze. Hier geht das Böhmische Mittelgebirge in das Elbsandsteingebirge. Böhmische Schweiz nennt sich der Tschechische Teil des durch Schluchten zerteilten Felsgebietes.

WDR, Dienstag, 24.04., 11:15 – 11:45 Uhr
Flüsse der Genüsse
Elbe – Von Prager Torten und dunklen Bieren

Prag neu bei Condor

Prag, die „goldene Stadt“ an der Moldau, gehört
neben Venedig zu den meistbesuchten europäischen Metropolen. Ab dem 1. Mai
nimmt Condor den Flugbetrieb in die tschechische Hauptstadt auf.

Die Condor-Verbindung:

·Ab 1. Mai 2006 täglich mit Condor in einer Stunde von München nach Prag
·Flugpreis ab München: ab 29 Euro oneway (Endpreis)
·Lufthansa-Anschlussflüge von vielen deutschen Flughäfen ab 60 Euro pro
Person und Strecke
·Anreise mit der Bahn: 25 Euro pro Person und pro Strecke
·Flüge können in allen Reisebüros mit Condor-Agentur, im Internet unter
www.condor.com oder telefonisch unter 01805 / 767757 (0,12 Euro/ Min.)
gebucht werden.
Die Marco-Polo-Reisetipps:
·Eine Besichtigung der Prager Burg (Hradschin), dem Wahrzeichen Prags, mit
anschließendem Spaziergang durch die wunderschönen Gartenanlagen rund um die
mittelalterliche Festung.
·Beliebter Treffpunkt sowohl für Einheimische als auch für Touristen ist der
Altstädter Ring, der älteste Platz Prags. Neben der berühmten Astronomischen
Uhr am Altstädter Rathaus kann man zahlreiche Herrenhäuser im Rokoko-,
Renaissance- und Gotikstil besichtigen.
·Eine der schönsten Stadtteile der tschechischen Hauptstadt ist die so
genannte Kleinseite am Fuße der Prager Burg. Hinter klassizistischen Fassaden
finden sich die beliebten Weinstuben, Bierkneipen und Restaurants, für die
die Kleinseite heute bekannt ist.
·Die Karlsbrücke war in früheren Zeiten die einzige Verbindung zwischen
Kleinseite und Altstädter Ring. Heute bieten Souvenirhändler und
Straßenkünstler ihre Produkte an. Beeindruckend ist der Blick auf Prag, der
sich von der Brücke aus bietet.
·Im beliebten Café Slavia eine traumhafte Aussicht auf die Moldau, die Prager
Burg und die Karlsbrücke genießen.

Mehr Tipps gibtØs unter www.condor.com bei „Länder & Reiseinfos“ und bei
allen anderen Veranstalter-Websites der Thomas Cook AG (z.B.
www.neckermann-reisen.de )