Catering by Marriott Berlin

Catering by Marriott feierte seinen zweiten Geburtstag und zeigte im Berliner Voßpalais, was es kann. Der Catering-Bereich des Berlin Marriott am Potsdamer Platz machte die dem Hotel benachbarte Pracht-Ruine, die erst in Kürze saniert und restauriert wird, eine Nacht lang zu einer ganz speziellen Party-Location. Es wurde getrommelt, performed, live gemalt, gegessen und gefeiert – und das alles an einem Ort, wo derzeit weder Tapeten noch Heizkörper an den Wänden sind.

Doch gerade das Provisorium reizte die Macher und forderte ihre Phantasie und ihr Können heraus: Entsprechend der Location gab es unter anderem eisgekühltes Bier aus der Schubkarre, mit dem Handbrenner flambierte Speisen, Marshmallows vom Tischgrill, Glühwein und Feuerkessel zum Empfang, Trommler und DJs zum Aufheizen und eine perfekt ausgerüstete Cocktailbar. Die außergewöhnlichen Ideen zündeten, die Live-Künstler mischten sich unter die Partygesellschaft, sorgten für Unterhaltung und Gesprächsstoff und machten Appetit auf Waffeln mit Olivenmousse oder Schnitzelchen mit Rosmarinkartoffeln. Zum Nachtisch gab es Eiswaffeln – passend zum meterhohen Schnee draußen vor der Tür.

Das Voßpalais steht für eine ausgefallene Location, diese Party für ausgefallenes Catering – beides macht Catering by Marriott aus. Hier wurden Ideen für Events gezeigt, und die Gäste waren begeistert und ließen sich für neue Einladungen inspirieren. Anbei zwei Eindrücke von der Party mit dem Motto „Fire on Ice“, die u.a. Bausteine aus dem neuen „Vier Elemente“-Cateringprogramm präsentierte.

Städte der Genüsse – Prag

HR, Montag, 31.08., 16:30 – 17:00 Uhr

Prag, die Goldene Stadt an der Moldau, liegt im Westen Tschechiens. Ihre Pracht zieht jährlich Millionen Touristen in ihren Bann. Absolutes Muss ist der Hradschin, die größte Burganlage der Welt. Mächtig erhebt sie sich am linken Moldauufer über die Stadt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Direkt an der Brücke liegt ‚Kampapark‘, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen. Die Altstadt Prags ist ein wahres Architekturmuseum. In den engen Gassen reihen sich prächtige Beispiele der Gotik, des Barock und des Jugendstils aneinander, ein Juwel der Gegenwart ist das ‚Tanzende Haus‘ des Stararchitekten Frank Gehry. Der Altstädter Ring ist einer der schönsten Plätze Europas. Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe liegt Schloss Melnik. Das Schloss war und ist wieder im Besitz der Familie Lobkowitz. Melnik gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager. Hier beginnt die Reise entlang der Elbe mit einem genüsslichen Abstecher nach Prag. Zum Lebensstil der Prager gehören die Cafés. Im ‚Slavia‘ treffen sich seit 1891 Künstler und Intellektuelle. Köstliche Kuchen, aber auch einen Absynthlikör kann man sich hier bestellen. Flussabwärts, in Kutna Hora, wurde früher aus dem Silber der städtischen Minen der ‚Prager Groschen‘ geprägt, und noch heute kann man einen der alten Stollen besichtigen. Bei Einbruch der Nacht beginnt dann die Zeit der Bierkneipen. Busseweise werden die Touristen hierher gebracht und etwa im ‚U Fleku‘ mit dem hauseigenen dunklen Bier und mit Schunkelmusik versorgt.

Städte der Genüsse – Prag

HR, Montag, 31.08., 16:30 – 17:00 Uhr

Prag, die Goldene Stadt an der Moldau, liegt im Westen Tschechiens. Ihre Pracht zieht jährlich Millionen Touristen in ihren Bann. Absolutes Muss ist der Hradschin, die größte Burganlage der Welt. Mächtig erhebt sie sich am linken Moldauufer über die Stadt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Direkt an der Brücke liegt ‚Kampapark‘, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen. Die Altstadt Prags ist ein wahres Architekturmuseum. In den engen Gassen reihen sich prächtige Beispiele der Gotik, des Barock und des Jugendstils aneinander, ein Juwel der Gegenwart ist das ‚Tanzende Haus‘ des Stararchitekten Frank Gehry. Der Altstädter Ring ist einer der schönsten Plätze Europas. Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe liegt Schloss Melnik. Das Schloss war und ist wieder im Besitz der Familie Lobkowitz. Melnik gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager. Hier beginnt die Reise entlang der Elbe mit einem genüsslichen Abstecher nach Prag. Zum Lebensstil der Prager gehören die Cafés. Im ‚Slavia‘ treffen sich seit 1891 Künstler und Intellektuelle. Köstliche Kuchen, aber auch einen Absynthlikör kann man sich hier bestellen. Flussabwärts, in Kutna Hora, wurde früher aus dem Silber der städtischen Minen der ‚Prager Groschen‘ geprägt, und noch heute kann man einen der alten Stollen besichtigen. Bei Einbruch der Nacht beginnt dann die Zeit der Bierkneipen. Busseweise werden die Touristen hierher gebracht und etwa im ‚U Fleku‘ mit dem hauseigenen dunklen Bier und mit Schunkelmusik versorgt.

Auf Zypern durch den Frühling wandern

Der Lenz ist da

Auf Zypern durch den Frühling wandern

Orchideen und Mandelbäume blühen auf der Insel der Aphrodite bereits im Februar. Die botanische Pracht Zyperns lässt sich auf gut ausgeschilderten Naturlehrpfaden erleben.

Während Deutschland noch im Winterschlaf liegt, tauchen Urlauber auf der größten Mittelmeerinsel bereits ab Februar in ein Farbenmeer aus Frühlingsblüten, die Zypern einen besonderen Duft verleihen. Da das Eiland nie der Eiszeit ausgesetzt war, findet sich hier eine faszinierende botanische Artenvielfalt. Von Februar bis Mai blühen Mandeln und Kirschen, Chrysanthemen, Affodill, Mohn, Tulpen, Hyazinthen, Ringelblumen, Schwertlilien, Narzissen, Krokusse, Zistrosen, Alpenveilchen und Anemonen. Allein 40 Orchideen-Arten hat Zypern zu bieten, darunter Raritäten wie Kotschys-Ragwurz mit ihrer charakteristischen blau-roten Blüte. Botaniker stoßen mit etwas Glück auf Unterarten, die in keinem Lehrwerk verzeichnet sind. Auf gut ausgeschilderten Naturlehrpfaden im Troodos-Gebirge, auf der Akamas-Halbinsel und am Kap Greco erfahren Urlauber die Flora der Insel.

Zyperns Blumenwelt spielt auch in der griechischen Mythologie eine wichtige Rolle: Aus dem Blut des getöteten Adonis sind der Sage nach die roten Anemonen entstanden – die weißen wuchsen aus den Tränen, die Aphrodite um ihren Geliebten vergoss. Im gelb blühenden Riesenfenchel soll Prometheus das vom Himmel gestohlene Feuer heimlich zu den Menschen gebracht haben.

Der Duft von Zypern ist legendär. Nicht zuletzt durch den im Jahr 1917 von dem Franzosen François Coty mit Ingredienzen aus den Mittelmeerländern kreierten, nach Zypern benannten Chypre-Duft, der seinerzeit ein echter Trendsetter war. Neben den Aromen von Bergamotte, Ylang Ylang, Zitrone, Eichenmoos und Patchouli hat die auf Zypern wachsende Zistrose in das Duftwasser Eingang gefunden.

Mit Scandlines zum Wellness-Urlaub ins lettische Jurmala

Die Reederei Scandlines bietet ab sofort eine siebentägige Pauschalreise mit Wellnessprogramm in den lettischen Kurort Jurmala an.

Im Preis von 339 EUR pro Person sind neben der Fährpassage von Rostock nach Ventspils und zurück mit einem Pkw bis 6m Länge, vier Übernachtungen an Bord in einer 2-Bett-Kabine inklusive Vollpension und Hafengebühren, zwei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im Hotel „Eiropa“, ein Wellnesstag im benachbarten Hotel „Baltic Beach“ sowie zwei Wellnesspakete mit verschiedenen Anwendungen. (Reisezeit: ab sofort bis 15. Mai 2007 sowie 15. September bis 19. Dezember 2007)

Der größte Kurort des Baltikums, Jurmala, ca. 20 km von Riga entfernt, liegt malerisch am Rigaer Meerbusen. Zahlreiche Holzvillen im Jugendstil erinnern an die Pracht der Zarenzeit, als Jurmala ein Luxuskurort für die Reichen und Adligen war.

Nicht nur schwefelhaltige Heilquellen zeichnen die Stadt aus, sondern auch der kilometerlange, weiße Badestrand. Nach umfangreichen Renovierungen und Sanierungen erstrahlt der Ort heute wieder im alten Glanz und empfängt Erholungssuchende aus aller Welt. Die lettische Hauptstadt und altehrwürdige Hansestadt Riga ist in ca. 30 Autominuten zu erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.scandlines.de

Philadelphia

Mehr Glanz für Hotels in Philadelphia

Seit 70 Jahren gehört das Loews in Philadelphia zu den Top-Hoteladressen der Stadt. Mit seiner Lage mitten im Zentrum und dem großen Angebot von 583 Zimmern und 37 Suiten ist es bei Geschäfts- und Privatreisenden aus aller Welt beliebt. Anfang 2006 beginnt eine neue Stufe der Modernisierung mit kompletter Renovierung der Zimmer und öffentlichen Räume, wofür insgesamt rund 5,2 Millionen Euro investiert werden. www.loewshotels.com – Vollkommen renoviert und neu ausgestattet werden derzeit die 364 Zimmer des Four Seasons Philadelphia. Eingerichtet wird auch ein Wireless-LAN Netzwerk, das den Gästen das kabellose Surfen im Internet ermöglicht. www.fourseasons.com – Sein Renovierungs- und Modernisierungsprogramm gerade abgeschlossen hat das The Wyndham Philadelphia at Franklin Plaza (757 Zimmer und Suiten) mit Investitionen von rund zehn Millionen Euro. www.wyndham.com

Philadelphia: Wireless-Hauptstadt der USA

Philadelphia wird spätestens Ende 2006 zum Paradies für Wireless-LAN-Nutzer und zur „Wireless-Hauptstadt“ der USA. Dann nämlich ist das kabellose Internetsurfen auf rund 350 Quadratkilometern Städtfläche durchgehend möglich. Schon jetzt wird ausgiebig im Freien gesurft an beliebten Stellen wie dem Love-Park am Benjamin Franklin Parkway oder am Reading Terminal Market. www.pcvb.org

Franklin Square mit Liberty-Karussell

„Once Upon A Nation“ ist eine Initiative in Philadelphia, die sich um die Darstellung und Pflege der Stadt-Historie kümmert. Für 2006 haben sich die rührigen Bürger einiges vorgenommen. So gilt ihr Engagement auch dem Franklin Square, einem der bedeutendsten Plätze der Stadt im historischen Viertel und ein Anziehungspunkt auch für Gäste aus dem Ausland. So wird der seit 30 Jahren ruhende Brunnen aus dem 19. Jahrhundert wieder in voller Pracht und funktionsfähig hergerichtet, so dass ein attraktiver Mittelpunkt des Platzes entsteht. Kinder dürfen sich auf das „Liberty-Karussell“ freuen, das sich im geschichtsträchtigen Look im Kreis drehen wird. Bekannte Szenen aus der Geschichte Philadelphias werden phantasievoll zu Bahnen eines Mini-Golfplatzes gestaltet – ein für Amerika typischer unkomplizierter Umgang mit der Geschichte. www.onceuponanation.org

Philadelphia: Größte Orgel der Welt

Ihre Maße sind einmalig: 7000 – 9,5 – 32. Gemeint ist die größte Orgel der Welt mit 7000 Pfeifen, Baukosten von 9,5 Millionen Euro und einem Gewicht von 32 Tonnen. Dieser Gigant wird der Musikwelt beschert vom Kimmel Center for the Performing Arts in Philadelphia. Im Mai 2006 ist der erste öffentliche Auftritt des mächtigen Instruments geplant, gespielt von Oliver Latry, dem Organisten der Kathedrale Notre Dame in Paris. www.kimmelcenter.org