Bastian Falkenroth

Einzigartiges Restaurantkonzept mit „Open Kitchen“ / Es wird keine Speisekarte geben, nur ein alle sieben
Wochen wechselndes Menü / Weinkarte mit 300 Positionen

Ende April 2016 eröffnet Bastian Falkenroth, Inhaber und Küchenchef vom „U. das Restaurant“ in Düsseldorf, sein neues und somit zweites Restaurant mit neuem Konzept: das „NENIO“. Bei Sterneköchen wie Thomas Bühner, Holger Berens und Nils Henkel sowie im „Le Moissonnier“ und der „California Suhsi Academy“ lernte Falkenroth sein Handwerk.

Ein großer Tresen, an dem maximal 15 Personen Platz finden, um das Menü zu genießen – Das ist der Stil des NENIO (Anm. d. Red.: „Nenio“ kommt aus „Esperanto“ und bedeutet: nichts). Mit seinem neuen Restaurant möchte Falkenroth vom „U.“ aus noch eine Stufe höher gehen und exklusive kulinarische Qualität in einem vollkommen neuen Rahmen präsentieren. Der erwähnte Tresen steht um eine offene Küche herum.
„Mir ist es wichtig, eng beim Gast zu sein und so auch mal in einen Dialog treten zu können. Zum anderen finde ich es wichtig, den Gästen so noch besser die Frische und Hochwertigkeit unserer Produkte nahe bringen zu können“, erklärt Falkenroth.
So ist man als Gast dann nicht nur beim Kochen selbst, sondern auch beim Anrichten der Speisen live dabei. Man sitzt in lockerem Ambiente auf bequemen Barhockern an der „Fine-Dining-Bar“ und kann Falkenroth beim Handwerk zusehen. „Natürlich mit dem einen oder anderen Gruß aus der Küche, der bei uns allerdings ‚Bockmacher’ heißen wird.“

Im Menü selbst vereinen sich dann Fleisch, Fisch und Krustentiere von ausgesuchten Produzenten. Serviert wird auf handgemachtem Porzellan und in mundgeblasenen Gläsern. Das Menü wechselt alle sieben Wochen und kostet inklusive Wasser 110 €, die Weinbegleitung 55 €. Die Weinkarte umfasst 300 Positionen, u. a. mehrere Naturweine. Plätze werden nicht spontan vergeben. Eine Reservierungsanfrage kann man
online unter www.nenio-restaurant.de oder telefonisch Di – Sa unter 0211/87586137 in der Zeit
zwischen 14-18h stellen.

Öffnungszeiten: Di – Sa ab 19.00Uhr Menüdauer ca. 2,5 Stunden

www.nenio-restaurant.de

Cruise Recruiting Day in Hannover

In den nächsten Jahren werden immer mehr neue Mitarbeiter für Jobs auf Hochsee- und Flusskreuzfahrtschiffen gesucht: Die Branche boomt, die Nachfrage an qualifizierten Crew-Mitgliedern steigt weiter an. Auf diesen Bedarf reagiert Connect, Deutschlands größte Agentur für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften auf Kreuzfahrtschiffe, mit dem „Cruise Recruiting Day“. Die Jobmesse findet am 05. Februar 2016 in Hannover statt – mit konkreten Jobangeboten exklusiver, internationaler Reedereien. Die Besonderheit: Die Bewerber stellen sich bei der Messe ihren potentiellen Arbeitgebern persönlich vor.

Für den Traumjob auf See werden Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Berufsfeldern gesucht, mit oder auch ohne Erfahrung in der Kreuzfahrtbranche – in vielen Positionen haben sowohl Berufsanfänger als auch Quereinsteiger gute Chancen. „Einige Bewerber unterzeichen sogar direkt vor Ort Vorverträge und können in wenigen Wochen an Bord gehen“, so Daniela Fahr, Veranstalterin des „Cruise Recruiting Day“ und Geschäftsführerin von Connect. Knapp 20 Reedereien haben ihre Teilnahme an der Jobmesse in Hannover bereits zugesagt – mit konkreten Stellenangeboten für mehr als 220 Hochsee- und Flusskreuzfahrtschiffen im Gepäck.

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre richtet Connect den 6. „Cruise Recruiting Day“ nun zum ersten Mal in Hannover aus. „Hannover ist dank des gut erreichbaren Hauptbahnhofs und der Anbindung an den Flughafen, auch für Bewerber mit einer weiten Anreise, sowie aus dem Ausland ideal“, erklärt Daniela Fahr. „Aus diesem Grund erwarten wir noch mehr Bewerber als sonst.“
Wichtig: Für Bewerber ist die Teilnahme an der Messe kostenlos, eine Anmeldung mit vollständigen, aktuellen Bewerbungsunterlagen jedoch erforderlich. „Wir klären in einem Gespräch vorab, welche Position angestrebt wird, ob sich diese Stellen in den Angeboten der anwesenden Reedereien finden, die Qualifikation der Bewerber dafür ausreicht und somit eine Teilnahme sinnvoll ist“, so Daniela Fahr. Die Chancen auf einen Vertrag an Bord eines Kreuzfahrtschiffes sind daher für die Teilnehmer des „Cruise Recruiting Day“ sehr hoch.

Zukünftige Crew-Mitglieder sollten idealerweise gute bis sehr gute Englischkenntnisse vorweisen können: „Auf den meisten Schiffen ist die Bordsprache Englisch. Einige Jobinterviews werden bei der Messe daher auch auf Englisch geführt“, weiß Daniela Fahr.

Darüber hinaus können die Messe-Teilnehmer sich beim „Cruise Recruiting Day“ bei Vorträgen und Präsentationen über verschiedene Job-Profile, Reedereien sowie verschiedene Kreuzfahrtschiffe informieren.

6. Cruise Recruiting Day in Hannover
Termin:
05. Februar 2016, 09:00 – 18:00 Uhr
Ort:
Novotel Hannover
Information und Anmeldung:
Per E-Mail: info@connectjobs.de
Telefonisch: +49 471 9268 9730

Folgende Positionen werden beim „6. Cruise Recruiting Day“ gesucht:
Management: Hotelmanager, F&B Manager, Controller, Provision Master
Küche: Küchenchef bis Jungkoch, Patissier, Konditor, Bäcker
Service: Restaurant Manager bis Commis de Rang, Butler
Bar: Bar Manager, Sommelier, Barkeeper, Barkellner
Housekeeping: Hausdame bis Kabinen Stewardess
Front Office: Front Office Manager, Purser, Rezeption, Hostess
Außerdem: Shop/Boutique Mitarbeiter, Animation für Kinder, Erwachsene und Sport, Reiseleitung & Gästebetreuung, Spa- und Wellness inkl. Kosmetik- und Friseurabteilung, Massage, IT Spezialisten, Tontechniker, Bühnenarbeiter und Lichttechniker, sowie Bike Guides u.v.m.

Alle Positionen sind selbstverständlich für weibliche und männliche Bewerber offen.

Derzeit haben folgende Reedereien & Aussteller ihre Teilnahme zugesagt:
Costa Cruises – Hochsee, Cunard Line – Hochsee, FleetPro River Ltd. – Fluss, Gebr. Heinemann – Hochsee, G&P Cruise Hotel Management – Fluss, Harding Retail – Hochsee, Holland America Line – Hochsee, MSC – Hochsee, P&O Cruises – Hochsee, Prestige Cruise Holdings als Repräsentant für Oceania Cruises, Regent Seven Sea Cruises & Norwegian Cruise Line – Hochsee, Sea Chefs als Repräsentant für Hapag Lloyd Kreuzfahrten, TUI Cruises und Phoenix Reisen für Hochsee und zahlreiche Flussschiffe, Seabourn Cruise Line – Hochsee und Viking Cruises – Hochsee & Fluss.

Welche sind die besten Restaurants im ganzen Land?

Wenn Sterne, Kochmützen und Kochlöffel vergeben sind, ermittelt die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste – nun schon im fünften Jahr in Folge – wie sich die Bewertungen der sieben großen bundesweiten Restaurantführer auf das Ranking der deutschen Spitzengastronomie auswirken. Berücksichtigt werden dabei nicht allein die Top 100 unter den Gourmet-Restaurants, sondern alle 4.616 Restaurants, die professionell getestet und von einem oder mehreren nationalen Restaurantführern 2015 empfohlen wurden. Das Ergebnis ist ein Überblick über die gesamte Bandbreite und regionale Vielfalt der deutschen Spitzengastronomie. Die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste lädt ein, diese Vielfalt zu entdecken.

Was tut sich in den Top 20?
Die Positionen 1 bis 3 gehören auch 2015 der Schwarzwaldstube (Baiersbronn), dem Gourmetrestaurant Vendôme (Bergisch Gladbach) und dem Bareiss (Baiersbronn). Doch die Auswertung der sieben großen Restaurantführer zeigt auch Bewegung in den Top-Positionen: Das Sonnora (Dreis) steigt von Platz 6 auf Platz 4, Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg (Perl/Mosel) von Platz 8 auf Platz 7. Hinzu kommen Neueinsteiger auf den Positionen 18 bis 20.

1. Schwarzwaldstube, Baiersbronn/ Baden-Württemberg (2014: 1)
2. Gourmetrestaurant Vendôme, Bergisch Gladbach/ NRW (2014: 2)
3. Bareiss, Baiersbronn/ Baden-Württemberg (2014: 3)
4. Sonnora, Dreis/ Rheinland-Pfalz (2014: 6)
5. la vie, Osnabrück/ Niedersachsen (2014: 5)
6. Aqua, Wolfsburg/ Niedersachsen (2014: 4)
7. Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl (Mosel)/ Saarland (2014: 8)
8. GästeHaus Klaus Erfort, Saarbrücken/ Saarland (2014: 7)
9. Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern/ Bayern (2014: 9)
10. Gourmetrestaurant Lerbach, Bergisch Gladbach/ NRW (2014: 10)
11. Residenz Heinz Winkler, Aschau im Chiemgau/ Bayern (2014: 11)
12. Tantris, München/ Bayern (2014: 12)
13. La Belle Epoque, Lübeck/ Schleswig-Holstein (2014: 13)
14. Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr/Rheinland-Pfalz (2014: 14)
15. Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg (2014: 17)
16. Jacobs Restaurant, Hamburg (2014: 15)
17. Lorenz Adlon Esszimmer, Berlin (2014: 16)
18. Amador, Mannheim/ Baden-Württemberg (2014: 23)
19. LePavillon, Bad Peterstal-Griesbach/ Baden-Württemberg (2014: 25)
20. Im Schiffchen, Düsseldorf/ NRW (2014: 21)

Drei Restaurants gelingt 2015 der Aufstieg in die Spitzengruppe der besten 20: Das Amador (Mannheim) verbessert sich von Rang 23 auf Rang 18 der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste, das LePavillon (Bad Peterstal-Griesbach/ BW) steigt von Platz 25 auf Platz 19, Im Schiffchen (Düsseldorf) von Rang 21 auf Rang 20. Die Plätze 16 und 17 belegen Jacobs Restaurant, Hamburg und das Lorenz Adlon Esszimmer, Berlin.

Deutschland kulinarisch: Ranking der Bundesländer und Städte
Was die Zahl der Top-Restaurants betrifft, liegt Deutschlands Süden vorn. Die sieben bundesweiten Restaurantführer des Jahres 2015 geben 951 baden-württembergischen und 872 bayerischen Restaurants ihre Empfehlung, auf den Plätzen drei und vier liegen Nordrhein-Westfalen (789) und Rheinland-Pfalz (451). Mecklenburg-Vorpommern behauptet sich mit 134 exzellenten Restaurants als das in der Spitzengastronomie stärkste Neue Bundesland. Unter den Metropolen kann Berlin mit insgesamt 154 ausgezeichneten Restaurants seine Position als kulinarische Hauptstadt ausbauen. Es folgen die Genuss-Metropolen München (141), Hamburg (122), Frankfurt (79), Köln (61), Stuttgart (59) und Düsseldorf (54). Rang 7 hält die Insel Sylt mit 49 Empfehlungen in Deutschlands Restaurantführern.

Die Newcomer – zwei Neue schaffen auf Anhieb den Sprung in die Top 200
Unter den insgesamt 4.616 ausgezeichneten Restaurants finden sich gegenüber dem Vorjahr 443 Neuzugänge. Zwei Newcomer konnten sich auf Anhieb unter den 200 besten Restaurants platzieren: das Storstad in Regensburg (Rang 105) und die Alte Post in Nagold/Baden-Württemberg (Rang 127). Das Kuno 1408 (Würzburg), einer der Top-Newcomer des Vorjahres, konnte sich 2015 noch weiter steigern, von Rang 191 auf Rang 116. Die meisten neuen Restaurantempfehlungen (103) gibt es für bayerische Gourmet-Adressen, die fünf Neuen Bundesländer verzeichnen 2015 insgesamt 40 neue Empfehlungen.

Über die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste – jetzt auch als App
Die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste wird erstellt auf Grundlage der sieben großen bundesweiten Restaurantführer: Michelin, Gault&Millau, Feinschmecker, Varta, Gusto, Schlemmer Atlas und der Große Restaurant & Hotel Guide. Die Noten für die Küche gehen ebenso in die Berechnung ein wie alle Service- und Ambiente-Beurteilungen der Restaurantführer. Auch der unterschiedliche Stellenwert, den die Gastronomen den verschiedenen Auszeichnungen beimessen, wird berücksichtigt. Dieses vom Magazin Sternklasse entwickelte Bewertungssystem ermöglicht eine präzise Bestimmung der Rangposition jedes Restaurants. Die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2015 (inklusive ausführlichem Kartenteil) ist in gedruckter Version ab Januar bei Amazon erhältlich. Zur mobilen Nutzung gibt es sie ab Februar auch als kostenlose App im App Store bzw. als Android App bei Google play. Die Daten und Informationen zum Bewertungssystem können unter
http://www.sternklasse-magazin.de/bestenliste abgerufen werden.

Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2015
260 Seiten inkl. Kartenteil
Preis 9,90 EUR
ISBN 978-3-00-048175-8

Varq, Wasabi by Morimoto und Karavalli

Drei Kultrestaurants der Taj Hotels Resorts and Palaces haben es zum wiederholten Mal auf die San Pellegrino’s List of Top 50 Best Restaurants in Asia geschafft. Das Varq im Taj Mahal in Neu Delhi und das Wasabi by Morimoto im Taj Mahal Palace in Mumbai, erreichten die Positionen 32 und 36, das Karavalli im The Gateway Hotel Residency Road in Bangalore schaffte es auf Platz 49.

Varq ist ein Fine Dining Restaurant mit moderner indischer Küche im
Taj Mahal Palace, Neu Delhi. Grand Executive Chef Hemant Oberoi hat beispielsweise ein Menü aus indischen Rezepten kreiert mit außergewöhnlichen Zutaten wie Wolfsbarsch, Sandkrabbe, Dorsch, Morcheln und iranischen Beeren.

Wasabi by Morimoto im Taj Mahal Palace in Mumbai bietet den Gästen original japanische Gerichte aus dem Repertoire von Küchenchef Masaharu Morimoto. Die Zutaten, einschließlich Meeresfrüchte und Wasabi, werden extra aus Japan eingeflogen. Karavalli im The Gateway Hotel, Residency Road in Bangalore ist ein Kultrestaurant, das sich auf authentische, regionale indische Küche spezialisiert hat, die Küchenchef Natarajan Kundalai, mit Einflüssen aus Mangalore, Malabar und Portugal verbindet.

Die San Pellegrino World’s Best Restaurant List wird seit zwölf Jahren von dem britischen Verlag William Reed herausgegeben und ist ein renommierter Indikator für die besten Restaurants weltweit. Die 50 besten Restaurants in Asien wurden von
The World’s 50 Best Restaurants Academy gewählt, einem Zusammenschluss von 936 Wählern aus dem Gastgewerbe.

www.tajhotels.com

Berlin: China Restaurant Hot Spot

Authentische chinesische Küche in Berlin: Reiner Veit vom Berliner InfoRadio interviewed den Inhaber des Berliner China Restaurant Hots Spot, Herrn Wu.

Das Restaurant „Hot Spot“ und seine Weinkarte

„Heutzutage ist Gastronomie unheimlich schwierig. Dieses erste Jahr, das ist fast katastrophal für uns. Man ist ziemlich unbekannt, hat keine Mittel eine große Werbeaktion zu machen und ich glaube, die Leute, die vorbeilaufen, die denken: Ach, wieder ein ganz normales Chinarestaurant“, so resümiert Jianhua Wu das erste Jahr seines China-Restaurants „Hot Spot“ in der Eisenzahnstraße 66, Ecke Kurfürstendamm in der Nähe des Adenauerplatzes.

Ein erstes Restaurant eröffnete der studierte Maschinenbauer bereits 1992. Vor einem Jahr dann der Umzug in die City West. Und wie wir hörten, war es ein schweres Jahr. Das hat sich inzwischen geändert, Restaurantkritiker schreiben gut über den „Hot Spot“, renommierte Winzer schauen gern mal vorbei und Berlins einziger Zwei-Sterne-Koch Christian Lohse ist Stammgast.

Reiner Veit macht normalerweise große Bögen um chinesische Restaurants. Den meisten traut er nicht über den Weg, was die Qualität angeht, denn Speisenkarten mit dreieinhalbtausend Positionen wecken nicht gerade mein Vertrauen. Ein China-Restaurant jener Art wollte Herr Wu auch nie führen, und deshalb macht er im „Hot Spot“ einiges anders.

Lesen Sie das gesamte Interview beim Inforadio:
www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/405/438405_article.shtml

China Restaurant Hot Spot
Eisenzahnstraße 66
10709 Berlin
Telefon 030 / 89 00 68 78
Telefax 030 / 89 00 68 77

Öffnungszeiten:
täglich 12:00 – 23:30

Die Speisekarte vom China Restaurant Hot Spot, Berlin:
http://www.berlinbestplaces.com/files/speisekarten/speisekarten_84915_hot_spot_speisekarte.pdf

Andere, noch empfehlenswertere, authentische Chinarestaurants in Berlin sind „Good Friends“, Kantonese an der Kantstr. 30 / Ecke Schlüterstrass, sowie der scharfe „Sichuan Küche“ Spezialist „Tian Fu“ in der Uhlandstr. 142 / Hohenzollerndamm – Diese beiden sind vom Gourmet Report geprüft und für besser befunden. besonders das Tian Fu hat ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis!
Die Karte des Hotspots hat mittlerweile 138 Positionen und die Gerichte (wir testeten #37 und #49 z.B.) sind sehr fettig/ölig. Besser als der Standardchinese ist das Hot Spot, aber auch nicht wirklich überzeugend. Leider wissen wir nicht, was Christian Lohse sich dort bestellt …

Berlin: China Restaurant Hot Spot

Authentische chinesische Küche in Berlin: Reiner Veit vom Berliner InfoRadio interviewed den Inhaber des Berliner China Restaurant Hots Spot, Herrn Wu.

Das Restaurant „Hot Spot“ und seine Weinkarte

„Heutzutage ist Gastronomie unheimlich schwierig. Dieses erste Jahr, das ist fast katastrophal für uns. Man ist ziemlich unbekannt, hat keine Mittel eine große Werbeaktion zu machen und ich glaube, die Leute, die vorbeilaufen, die denken: Ach, wieder ein ganz normales Chinarestaurant“, so resümiert Jianhua Wu das erste Jahr seines China-Restaurants „Hot Spot“ in der Eisenzahnstraße 66, Ecke Kurfürstendamm in der Nähe des Adenauerplatzes.

Ein erstes Restaurant eröffnete der studierte Maschinenbauer bereits 1992. Vor einem Jahr dann der Umzug in die City West. Und wie wir hörten, war es ein schweres Jahr. Das hat sich inzwischen geändert, Restaurantkritiker schreiben gut über den „Hot Spot“, renommierte Winzer schauen gern mal vorbei und Berlins einziger Zwei-Sterne-Koch Christian Lohse ist Stammgast.

Reiner Veit macht normalerweise große Bögen um chinesische Restaurants. Den meisten traut er nicht über den Weg, was die Qualität angeht, denn Speisenkarten mit dreieinhalbtausend Positionen wecken nicht gerade mein Vertrauen. Ein China-Restaurant jener Art wollte Herr Wu auch nie führen, und deshalb macht er im „Hot Spot“ einiges anders.

Lesen Sie das gesamte Interview beim Inforadio:
www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/405/438405_article.shtml

China Restaurant Hot Spot
Eisenzahnstraße 66
10709 Berlin
Telefon 030 / 89 00 68 78
Telefax 030 / 89 00 68 77

Öffnungszeiten:
täglich 12:00 – 23:30

Die Speisekarte vom China Restaurant Hot Spot, Berlin:
http://www.berlinbestplaces.com/files/speisekarten/speisekarten_84915_hot_spot_speisekarte.pdf

Andere, noch empfehlenswertere, authentische Chinarestaurants in Berlin sind „Good Friends“, Kantonese an der Kantstr. 30 / Ecke Schlüterstrass, sowie der scharfe „Sichuan Küche“ Spezialist „Tian Fu“ in der Uhlandstr. 142 / Hohenzollerndamm – Diese beiden sind vom Gourmet Report geprüft und für besser befunden. besonders das Tian Fu hat ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis!
Die Karte des Hotspots hat mittlerweile 138 Positionen und die Gerichte (wir testeten #37 und #49 z.B.) sind sehr fettig/ölig. Besser als der Standardchinese ist das Hot Spot, aber auch nicht wirklich überzeugend. Leider wissen wir nicht, was Christian Lohse sich dort bestellt …

Hotel Saratz****: Schweizer Gaumenfreuden bei St. Moritz

Das Hotel Saratz in Pontresina bei St. Moritz haben Gourmets, Zigarrenliebhaber und Weinkenner zu „ihrer“ Adresse auserkoren. Das Haus vereint ein 130 Jahre altes – und liebevoll renoviertes – Gründerzeithotel mit einem trendigen Designerflügel zu einem Refugium mit unnachahmlichem Flair.

Diniert wird im 130 Jahre alten Jugendstilrestaurant oder im urigen La Cuort. Der Meister in der Küche ist Valère Braun (13 Gault-Millau-Punkte), der im Elsass seine Karriere aufbaute. Seine zahlreichen internationalen Auszeichnungen kann man sich – im übertragenen Sinne natürlich – tagtäglich im Saratz in Form von 18 marktfrischen Á-la-carte-Gerichten auf der Zunge zergehen lassen. Seine leichte und kreative Küche bezieht ihre besondere Intensität aus der Mischung zwischen mediterranen und Engadiner Einflüssen. Dazu empfiehlt sich im Jugendstilrestaurant auch ein Blick in die Weinkarte mit über 240 Positionen und anschließend ein Wechsel in die neue AVO Lounge, ein speziell eingerichtetes Fumoir mit einer breiten Auswahl der bekanntesten Zigarren der Welt oder ins „Pitschna Scena“ mit dem originellen Bartresen des bekannten Schweizer Künstlers Luginbühl, in dem ein bunt gemischtes Publikum in lockerer Atmosphäre regelmäßig Pop-, Rock- und Jazzkonzerte mit dem einen oder anderen „Braulio“ oder Älpler Makronen garniert.

Restaurant Zum Topfgucker in Berlin

Restaurant Zum Topfgucker in Berlin

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

In Erdgeschoss eines Berliner Wohnhauses im Stadtteil Wilmersdorf versteckt sich das Lokal mit dem originellen Namen. Wer hier etwa Gourmetgerichte, gehobenen Service oder eine Weinkarte mit 100 Positionen erwartet, der hat sich getäuscht. Stattdessen verspricht das Interieur im „Topfgucker“ Altberliner Flair und die Speisekarte eine authentische, gutbürgerliche Küche zu absolut fairen Preisen.

Während Patron Michael R. Jordan höchstselbst den Kochlöffel schwingt, meistert seine Ehefrau mit Bravour den Service. Die beiden engagierten Gastronomen, die seit neun Jahren das kleine Lokal in der Motzstraße betreiben, ergänzen sich hervorragend und haben stets ein lockeres Wort auf den Lippen. Es macht Spaß, Gast im „Topfgucker“ zu sein, denn die gemütlich-heitere Atmosphäre und die schmackhafte Hausmannskost machen den Besuch zu einem gelungenen Erlebnis.

Den Blick in die Speisekarte kann man sich hier getrost sparen, denn wenn der Chef am Tisch seine tagesaktuellen Gerichte in seiner liebenswürdigen Art vorträgt, werden Sie schnell fündig. Ob Hausgemachte Sülze mit Röstkartoffeln, Rinderroulade mit Apfelrotkohl und Kartoffelklößen oder eine typisch Berliner Bulette mit Spiegelei – hier bekommen Sie alles, was das Herz begehrt.

Es schmeckt wie bei „Muttern“ und eines lässt sich schnell feststellen: Herr Jordan ist Koch aus Leidenschaft. Aber speziell zur „Gänsezeit“ ab November bis in den Februar hinein läuft der Patron zu Höchstform auf. In dieser Zeit herrscht Hochbetrieb im „Topfgucker“ und es empfiehlt sich, rechtzeitig einen Tisch zu reservieren. Wenn das Lokal gut besucht ist, kann es schon mal sein, dass man etwas warten muss. Doch das tut man gerne, schließlich kommt das Essen frisch aus der Küche und mundet vorzüglich.

Das Restaurant ist von Dienstag bis Sonntag ab 17.00 Uhr geöffnet. Montags genießen die Jordans ihren wohlverdienten Ruhetag. Die Experten des Varta-Führers empfehlen das Lokal ihren Lesern in der Kategorie „Gut & Günstig“.

Markus Alegre Galan – Le Royal Méridien Hamburg

Junior Sommelier Markus Alegre Galan – Erfolgreiche Prüfung zum IHK geprüften Sommelier

Markus Alegre Galan (25), Junior Sommelier im
Le Royal Méridien Hamburg, hat an der IHK Koblenz erfolgreich seine
Sommelier-Prüfung abgelegt. Der junge Restaurantfachmann arbeitet
bereits seit der Eröffnung des 5-Sterne-Hotels vor fünf Jahren im Le
Royal Méridien Hamburg. Dort entdeckte er seine Liebe zum Wein und
nutzte die Berufung zum Junior-Sommelier vor einem Jahr um sich an der
Deutschen Wein und Sommelier Schule (Niederlassung Hamburg) weiter
ausbilden zu lassen. Nach seinem erfolgreichen Abschluss wird er jetzt
den Gästen im Le Ciel-Restaurant bei der Wahl des passenden Weines zur
Seite stehen. Die zweihundert Positionen umfassende Weinkarte ist auf
das internationale Publikum zugeschnitten und berücksichtigt viele
bekannte Anbaugebiete. Einen leichten Schwerpunkt wird es im Bereich
deutscher Weißweine geben.

Nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann im Ratsweinkeller Hamburg
begann Markus Alegre Galan im Le Royal Méridien Hamburg als Commis de
Rang, zuerst im Room Service, später im Le Ciel Restaurant. Es folgten
die Positionen des Demi Chef de Rang und seit März 2007 die des
Junior-Sommeliers. Für den in Hamburg geborenen Galan zählen gutes Essen
und Wein auch privat zu seinen Interessen, ebenso wie das Reisen. Das
wird er künftig vermehrt zur Entdeckung neuer Gaumenfreuden nutzen, auch
in Castilla y León, der spanischen Heimat seines Vaters — und eine
namhafte Weinregion.

hamburg.lemeridien.de

Zweiter Bewerber-Tag von Marriott International

Zum zweiten Mal heißt es „Markt der Möglichkeiten“ für die Hotelkarriere bei Marriott International – Am 28. Mai 2008 zeitgleich Informationsveranstaltungen in Frankfurt und Zürich – Voranmeldung der Interessenten erbeten – Im Angebot: Freie Positionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Um Karrieremöglichkeiten und freie Positionen aus den Bereichen Sales, Marketing, Reservierung und Revenue sowie Event Management geht es am 28. Mai 2008 zwischen 09.00 und 18.30 Uhr am zweiten Bewerber-Tag von Marriott International. Ausgerichtet zeitgleich im Frankfurt Marriott Hotel und Zürich Marriott Hotel können Interessenten während des als „Interview Day“ beworbenen Informationstages Marriott-Luft schnuppern und sich persönlich vorstellen.

Und das lohnt sich: Viele Marriott, Renaissance und Courtyard Hotels aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz wollen durch diesen „Markt der Möglichkeiten“ neue Mitarbeiter gewinnen. In zwei Runden am Vor- und Nachmittag besteht dazu Gelegenheit.Um 09.00 bzw. 14.00 Uhr gibt es für alle vorab Angemeldeten zunächst eine 45-minütige allgemeine Präsentation zu Marriott International und dem „Interview Day“, bevor sich die Bewerber während der nachfolgenden drei Stunden in den im Vorfeld koordinierten Einzelgesprächen à durchschnittlich 30 Minuten vorstellen.

Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen sollten per E-Mail interviewday@marriott.com an Marriott International, Frau Kristine Mosel, unter Angabe des bevorzugten Veranstaltungsortes eingesandt werden. Die Bewerbung wird schriftlich rückbestätigt und nachfolgend das Einzelinterview telefonisch oder per E-mail terminiert.