Das erste vegane Menü in Französisch-Polynesien

The Brando, die exklusive Privatinsel im Tetiaroa Atoll, bietet als erstes Luxushotel in Französisch-Polynesien ein veganes Menü an. Zusätzlich zu den polynesisch-inspirierten Gerichten und der klassisch-französischen Küche von Guy Martin, Chefkoch im Michelin-prämierten Le Grand Véfour in Paris, offeriert The Brando jetzt ein spezielles veganes Menü von Kelvin Au-Ieong.

Veganer Spitzenkoch im The Brando
Für The Brando hat der bekannte Chefkoch Kelvin Au-Ieong, Besitzer und Erfinder des berühmten Invitation V, einem Vegan-Bistro in Montreal, Quebec, ein veganes Menü der Extraklasse kreiert. “Es war mir eine Ehre in dieser Zusammenarbeit mit The Brando ein exklusives veganes Menü zu erschaffen.“ sagte Au-Ieong. „Wie das Resort, bin auch ich ein leidenschaftlicher Verfechter von Innovation, Nachhaltigkeit und dem Nutzen von lokalen Ressourcen.“. Bei den originellen Gerichten lässt sich der Spitzenkoch von seinen Reisen inspirieren und verwendet ausschließlich Gemüse und Obst aus dem inseleigenen organischen Garten. Das Küchenteam, das die speziell entworfenen Gerichte kocht, wurde vom Chef höchstpersönlich eingewiesen und professionell angelernt. Die veganen Spezialitäten werden im Beachcomber Café, im Les Mutinés fine dining Restaurant und auf Wunsch natürlich auch in der eigenen Villa zubereitet.

Eine vegane Reise durchs Paradies
Chefkoch Au-Ieong hat ein veganes Geschmackserlebnis erschaffen: In Teig gebackene Artischocken mit cremiger Tartar-Sauce, feinen Pilzravioli und saftige gefüllte Pilze in Zwiebel-Sauce und Raukesalat eröffnen das Menü. Es folgen Gemüse in Kokosmilch und grünem Curry, Tofugulasch in Rotwein an organischen braunen Reisnudeln mit Gemüsebällchen. Köstliche Mango Crème brûlée mit reichem Kohl und Schokoladekuchen runden das Menü ab. Zusätzlich zum veganen Menü werden vegane Weine und Biere in allen Restaurants und beim privaten Villenservice gereicht. Das Menü ist im Preis für die Übernachtungen mit Halbpension inkludiert.

www.thebrando.com

Hochzeit auf Polynesisch

Heiraten im Südseeparadies The Brando

Für das Ja-Wort in 2016 bietet das Luxusresort The Brando in Französisch-Polynesien traumhafte Arrangements. Ob in vertrauter Zweisamkeit, mit dem engsten Familienkreis oder mit Gästen, The Brando und sein Team garantiert eine unvergessliche Südsee-Hochzeit inmitten der atemberaubenden Natur des Privatatolls. Danach lädt das nachhaltige Luxusresort zum Verweilen und Flittern ein.

Das exklusive Luxusresort The Brando im atemberaubenden Privatatoll Tetiaroa ist prädestiniert für einzigartige, romantische Auszeiten und Erlebnisse, die ewig in Erinnerung bleiben werden, wie beispielsweise die eigene Hochzeit.

Das Essentielle – Die polynesische Trauungszeremonie
Auf The Brando wird das Paar nach polynesischer Tradition getraut, indem ihre Hände mit einem Palmblatt verbunden werden und Meerwasser als Zeichen der Reinheit darüber gegossen wird. Das frisch getraute Paar wird anschließend mit Blumenkronen und -halsketten geschmückt und kann seine persönlichen Trauungsgelübde austauschen. Wenn das Paar möchte, kann es bei dem polynesischem Hochzeitstanz mitmachen und wird in das traditionelle „tifaifai“ – ein Hochzeitstuch – gewickelt. Eine Urkunde, die die Trauung bestätigt wird nachfolgend überreicht.

Das Zusätzliche – Ergänzungen zum perfekten Hochzeitstag
Ergänzend zum perfekten Hochzeitstag werden verschiedene Aktivitäten angeboten. So kann der perfekte Hochzeitstag mit einer privaten Tour durch die Südseelagune mit einem anschließenden Champagner Picknick auf einer kleinen Insel beginnen. Auch die passende Vorbereitung in der eigenen Villa fehlt nicht: Braut und Bräutigam entspannen sich gemeinsam bei atemberaubenden Blick auf das Meer und die Insel bei einem polynesischen Bad mit anschließender traditioneller Massage. Nach dem Einkleiden, entweder in polynesische Hochzeitstücher oder das eigene Hochzeitsoutfit, heißen Priester, Tänzer und Musiker das Paar nacheinander inmitten der Palmen und weißen Sandstrände willkommen.

Im Hintergrund – Organisation und Betreuung
Für die perfekte Organisation und Ablauf steht dem Hochzeitspaar und seinen Gästen stets ein persönlicher Hochzeitsplaner zur Verfügung. Zusätzlich kann ein Fotograf gebucht werden, der die schönsten Momente auf Bild für die Ewigkeit festhält – auch besteht die Möglichkeit ein Video der Zeremonie und des Hochzeitstages anfertigen zu lassen. Egal welche Art von Hochzeitstag sich das Paar wünscht, das Team von The Brando macht auch größere Wünsche auf Anfrage wahr.

Verschiedene Hochzeitspakete bietet The Brando ab 840 bis 3.400 Euro zzgl. Übernachtungen in einer der 35 exklusiven Villen voller Privatsphäre.

Etwa 45 Kilometer nördlich von Tahiti ist The Brando ein Pioniermodell aus nachhaltiger Technologie, Luxus und polynesischer Kultur. 1961 drehte Marlon Brando den berühmten Film „Meuterei auf der Bounty“ in Französisch-Polynesien und verliebte sich dabei in dieses Atoll. Sechs Jahre später nutzte er die Gelegenheit und pachtete das gesamte Atoll. Brando hatte schon damals die Vision von nachhaltigen Technologien, so experimentierte er früh mit einer Klimaanlage, die mit kühlem Meerwasser die Zimmer auf angenehme Temperatur halten konnte. Heute haben The Brando und das Team sich zum Ziel gesetzt, eine luxuriöse, authentische und bereichernde Urlaubserfahrung zu ermöglichen, die gleichzeitig der Umwelt nicht schadet, nachhaltig und kulturell authentisch ist. Die natürliche Schönheit des Tetiaora Atolls soll geschützt und in seiner natürlichen Biodiversität erforscht werden, mit Rücksicht auf die polynesische Kultur, Gastfreundlichkeit und Tradition.

www.thebrando.com

St. Regis Bora Bora erweitert „Taste of Luxury“-Special

Das Fünf-Sterne-Resort St. Regis Bora Bora in Französisch-Polynesien erweitert sein „Taste of Luxury“-Special für alle Aufenthalte bis zum 31. Oktober 2011. Wer jetzt bucht, erhält neben vier Nächten zum Preis von drei inklusive Frühstück in allen Kategorien nun auch ein 3-Gänge-Dinner für zwei Personen inklusive. Die Nacht in einer exklusiven Overwater Villa kostet beispielsweise ab 1.040 Euro für zwei Personen.

Edle Köstlichkeiten geschaffen aus frischen Zutaten und vielfältigem Know-How der Küchenchefs kitzeln in den Restaurants und Bars des St. Regis Bora Bora auch den verwöhntesten Gaumen. Gäste wählen selbst, wo sie ihr 3-Gänge-Menü genießen möchten. Traditionelle japanische Speisen bereitet das Sushi Take Restaurant zu. Die mediterranen Grillgerichte des Te Pahu lassen sich romantisch am Strand verzehren. Mit Blick auf die Lagune und den Mount Otemanu serviert das Lagoon Restaurant by Jean-Georges Highlights der französisch-polynesischen Küche.

www.stregis.com/borabora

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Montag, 21.12. um 09:05 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

In Französisch-Polynesien

Leben wie im Paradies – Bestseller Autor Anthony Bourdain reist auf der Suche nach kulinarischen Erlebnissen und fremden Kulturen in dieser Episode Richtung Südsee. Es gab Zeiten, da soll der Kannibalismus auf den Atollen, Archipelen und Inseln Französisch Polynesiens weit verbreitet gewesen sein. Das liegt allerdings schon Jahrzehnte zurück. Stattdessen wird Anthony auf Tahiti frisch gefangener Fisch und traditionelle Südsee-Kost serviert. Die Pazifik-Küche ist einfach, geradlinig und mit einer gehörigen Portion Lebensfreude gewürzt, und spiegelt damit eins zu eins das Lebensgefühl der Insel-Bewohner wider. Soviel Ursprünglichkeit geht selbst an Anthony nicht spurlos vorüber.

Four Seasons Resort Bora Bora

Eröffnung des Four Seasons Resort Bora Bora

Four Seasons Hotels and Resorts eröffnet die erste Hotelanlage in Französisch-Polynesien

Four Seasons Resort Bora Bora, das erste Anwesen des Unternehmens in Französisch-Polynesien, öffnete in dieser Woche die Tore für seine Gäste.

Das von Thierry Barbion Promotion und den Investmentpartnern Alatau Hospitality erschlossene und von Four Seasons geführte Four Seasons Resort Bora Bora bietet ein echtes Südpazifik-Erlebnis. Von der geräumigen Unterbringung über die authentische und verwöhnende Spa-Behandlung bis hin zu aufregenden kulinarischen Erlebnissen bietet das Four Seasons Resort Bora Bora Reisenden all den gewohnten Komfort von Four Seasons, inmitten der natürlichen Schönheit von Bora Bora.

Zu den 121 Räumlichkeiten der Anlage gehören 100 über dem Wasser gelegene Bungalows und sieben Strandvillen, die alle mit traditionellen Reetdächern gedeckt und mit einheimischen Kunstwerken geschmückt sind. Die vier Restaurants der Anlage bieten eine enorme Auswahl an kreativen kulinarischen Erlebnissen, die eine Verschmelzung polynesischer, französischer und südpazifischer Einflüsse umfassen, und durch massgeschneiderte Speiseerlebnisse unter freiem Himmel ergänzt werden. Ein kompletter Spa-Bereich, der vom mächtigen Rhythmus des Pazifischen Ozeans ausgewogen wird, und die zurückgezogene Beschaulichkeit der Insellagune sowie eine Behandlungsterrasse mitten in den Mangroven bieten eine Kombination von Entspannung und Heiterkeit, die nur Bora Boras einzigartige Lage bieten kann.

„Das gesamte Team hier ist ganz begeistert, am ersten Vorstoss des Unternehmens zu diesem herrlichen Ziel teilnehmen zu können“, sagte Sebastien Carre, Geschäftsführer des Four Seasons Resort Bora Bora. „Wir freuen uns, unsere Gäste im warmherzigen und freundlichen Geiste Polynesiens willkommen zu heissen.“

Für weitergehende Informationen oder eine Reservierung rufen Sie bitte gebührenfrei die Telefonnummer +1-800-819-5053 oder direkt unter 011-689-603-170 an, wenden Sie sich an Ihren Reisefachmann (Chiffre der Kette: FS) oder besuchen Sie das Four Seasons Resort Bora Bora im Internet unter http://www.fourseasons.com/borabora

Abenteuer Südsee

Abenteuer Südsee: „Prince Albert II“
auf den Spuren von Entdeckern und Meuterern

Neues, luxuriöses Silversea Expeditionsschiff besucht auf außergewöhnlichen Routen
von März bis Oktober 2009 die Inselwelt von Französisch Polynesien

Der südliche Pazifik mit den farbenfrohen Inseln Französisch Polynesiens ist das Revier des luxuriösen Expeditionsschiffes „Prince Albert II“ von Mitte März bis Ende Oktober 2009. Das im Juni 2008 für Silversea in Dienst gestellte Schiff wird mit bis zu 132 Gästen an Bord im Rahmen seiner 10- bis 16-tägigen Kreuzfahrten zahlreiche Ziele des Tuamotu Archipels, der Austral-Inseln, der Marquesas und der Gesellschaftsinseln sowie die Osterinsel besuchen. Ausgangs- bzw. Endpunkt ist jeweils Papeete auf Tahiti (Gesellschaftsinseln).

Flexible Routen machen Lust auf Abenteuer

Die Routen der „Prince Albert II“ in Französisch Polynesien unterschieden sich von bekannten Fahrtstrecken in der Region und sehen auch Inseln vor, die sehr selten von internationalen Schiffen besucht werden. Um den Gästen der „Prince Albert II“ nicht nur dieses Flair und den gewohnten Silversea-Luxus, sondern darüber hinaus ein Gefühl echten Abenteuers und Ent­deckertums zu bieten, sind die Routen ganz bewusst flexibel gehalten. Je nach dem Wunsch der Gäste an Bord oder angesichts des aktuellen Wetters können die Aufenthalte des Expeditions­schiffes vor einer Insel verlängert oder zugunsten eines weiteren Halts verkürzt werden. Jede einzelne Kreuzfahrt führt so zu ganz einmaligen Ereignissen.

Ermöglicht werden diese besonderen Reiseerlebnisse mit der „Prince Albert II“ durch außer­ordentliche Absprachen, die Silversea und die Regierung von Französisch Polynesien miteinander vereinbart haben. Amerigo Perasso, President und CEO von Silversea: „Wir freuen uns sehr darüber, im kommenden Jahr von Tahiti aus mehrere Expeditionskreuzfahrten unternehmen zu können. Die Schönheit der Landschaften und einige der faszinierendsten Kulturen dieser Erde machen die Region zu etwas ganz Speziellem und bilden so den passenden Rahmen für die außergewöhnlichen, abenteuerbetonten Fahrten der ‚Prince Albert II’.“

„Wir sind stolz darauf, die ‚Prince Albert II’ im kommenden Jahr bei uns begrüßen zu dürfen“, sagt Gaston Tong Sang, Präsident von Französisch Polynesien. „Seit langem ist es mein Wunsch, Silversea zu Kreuzfahrten in dieser Region zu bewegen. Die ‚Prince Albert II’ ist ein echtes Luxusschiff für Gäste, die kulturell geprägte, authentische Reiseerlebnisse suchen. Die von Silversea ausgearbeiteten Programme passen ideal zu unseren Entwicklungsplänen für die Inseln und weiter entfernt gelegenen Archipele. Die Reisenden können zu bislang meist unbekannten Naturschätzen der fünf Archipele vordringen und zugleich den bemerkenswerten Luxus von Silversea genießen.“

Die Rundreisen zu den Inseln Französisch Polynesiens

Insgesamt 18 Reisen der „Prince Albert II“ führen zu den Schönheiten des südlichen Pazifiks. Die erste Abfahrt beginnt am 15. März 2009 (Osterinsel – Tahiti), die letzte am 8. Oktober 2009 (Tahiti – Osterinsel). Dazwischen bietet Silversea verschiedene Kreuzfahrtprogramme ab/bis Papeete auf Tahiti an, unter anderem die folgenden:

Austral-Island Adventures (11 Tage, 5 Termine)

Diese Kreuzfahrten führen zu den südlich von Tahiti gelegenen Austral-Inseln, die sich direkt unter dem südlichen Wendekreis befinden. Die bekannteste von ihnen ist die von James Cook entdeckte Vulkaninsel Tubuai, wo einst die Meuterer der Bounty unter Fletcher Christian vergeblich versuchten, sich niederzulassen. Gäste der „Prince Albert II“ gehen bei mehreren Inseln mit den acht modernen Zodiacs des Expeditionsschiffes auf Erkundungstouren durch Fauna und Flora. Pro Person in der Doppelsuite kosten diese Kreuzfahrten ab 3.002 Euro.

Journey to the Marquesas (14 Tage, 4 Termine)

Die im Nordosten von Tahiti und fast am Äquator gelegenen Marquesas sind gebirgige Inseln mit einer kaum vorstellbarer Artenvielfalt an exotischen Blumen und Bäumen. Der französische Maler Paul Gauguin ließ sich dort nicht nur zu seinen berühmten Südseebildern inspirieren, sondern fand auf der Insel Atuona auch seine zweite Heimat. Sie wird die „Prince Albert II“ neben vielen weiteren Eilanden besuchen. Pro Person in der Doppelsuite kosten diese Kreuzfahrten ab 3.792 Euro.

Tuamotu Expeditions (10 Tage, 5 Termine)

Die Kreuzfahrten zu den nordöstlich von Tahiti gelegenen Tuamotu-Inseln besitzen ein Aben­teuerflair, wie es Daniel Dafoe in seinem Roman „Robinson Crusoe“ beschreibt. Die größte Atoll-Kette der Welt mit seinen nur spärlich bewohnten Inseln ist die Heimat vieler Tierarten wie Delfinen oder Kokoskrebsen. 1947 erreichte Thor Heyerdahl auf seiner Forschungsreise mit dem Floß Kon-Tiki die Tuamotu-Inseln. Pro Person in der Doppelsuite kosten diese Kreuzfahrten mit der „Prince Albert II“ ab 2.783 Euro.

Die Expeditionskreuzfahrten mit der „Prince Albert II“ können in Deutschland über Aviation & Tourism International ( www.silversea.de ) und airtours ( www.airtours.de ) gebucht werden, in Österreich über Gulliver’s Kreuzfahrten ( www.gulliverskreuzfahrten.at ). Näheres auch im Fachreisebüro.

www.silversea.com

"Auf Tauchkurs": Premiere an Bord der BREMEN

Erstmalig bietet das Expeditionsschiff MS BREMEN von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten im kommenden Jahr die Möglichkeit, einen Tauchurlaub in der Südsee mit den Annehmlichkeiten an Bord eines 4-Sterne-Schiffs zu kombinieren. Kajakverleih, attraktive Landausflüge und die fachliche Begleitung durch Wissenschaftler an Bord macht die Reise auf der BREMEN für Taucher und Naturbegeisterte gleichermaßen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Auf der Südsee-Reise vermitteln Meeresbiologen, Geologen und Ethnologen den Gästen bei Lesungen und Landgängen Einblicke und Hintergründe zur Unterwasserwelt, zur Entstehung der Atolle sowie zur Kultur der Polynesier. Zertifizierte Tauchschulen auf Bora Bora und den anderen angesteuerten Tauchparadiesen garantieren zusammen mit dem bordeigenen Tauchlehrer Jürgen Kies professionelle Begleitung aller Tauchgänge. So wird die Begegnung mit Meeresschildkröten, Anemonenfischen und Mantarochen zu einem faszinierenden Erlebnis – für Taucher, Schnorchler oder vom Glasbodenboot aus.

Auch für Nichttaucher bietet die Reise viel Abwechslung: Eine Wanderung zu den legendären Moai-Statuen auf der Osterinsel, die Besichtigung der Insel Pitcairn – wo bis heute die Nachfahren der Bounty-Meuterer leben – oder Katamaran-Segeln durch die schönsten Lagunen der Südsee.

Die 23-tägige Reise startet am 21. März in Valparaiso (Chile), führt über die Robinson Crusoe Insel, die mythische Osterinsel und Pitcairn und endet am 13. April in Französisch-Polynesien / ab 9.760 Euro

Standardmäßig führt die BREMEN für ihre Gäste kostenlose Schnorchelausrüstungen, Kajaks und Fahrräder für Erkundungen der Reiseziele unter und über Wasser mit. Die nächsten Reisen mit der BREMEN von Französisch-Polynesien nach Acapulco in Mexiko und durch die Karibik bieten somit ebenfalls vielfältige Möglichkeiten für Aktivreisende und Erholungssuchende.

Inselwelten der Inspiration – Von Papeete nach Acapulco, 11.04.2008 – 28.04.2008 / 17 Tage ab 7.000 Euro

Ausführliche Infos gibt es im Internet unter www.hlkf.de

Bora Bora: Overwater Bungalow mit Korallenzucht

Die Insel Bora Bora in Französisch
Polynesien ist ein Magnet für Touristen. In den vergangenen Jahren hat
eine Vielzahl neuer Hotels und Pensionen der Lagune zugesetzt. Das Pearl
Beach Resort www.pearlbeachresort.com , eine luxuriöse
Hotelanlage, hat mit der Korallen-Aufzucht Toa Nui an ihren
Overwater-Bungalows zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: In der
Lagune hat die Zahl der Fische zugenommen und die Touristen haben das
bunte Riffleben zum Beobachten direkt vor der Haustüre.

Der Meeresbiologe Denis Schneider hat sich der Unterwasserwelt der
polynesischen Insel verschrieben und die Umweltorganisation Nature-Eveil
Bora Bora ins Leben gerufen. Ein wesentlicher Grund dieses Projekts war
dem drohenden Verschwinden einzelner Korallenarten entgegenzuwirken.
Schneider hat in zahlreichen Vorträgen über die Problematik der
sterbenden Korallen berichtet und daraufhin das Unternehmen "Espace
Bleu" ins Leben gerufen, das sich mit der Wiedereinsetzung von Korallen
in Bora Bora beschäftigt. Seit der Gründung wurden 500 künstliche Riffe
an fünf verschiedenen Plätzen der Lagune geschaffen. Das größte davon
befindet sich auf dem Gelände des Pearl Beach Resorts.

Toa Nui hat sich zu einem Erfolgsrezept entwickelt, denn seit der
Entstehung der Korallenaufzucht haben sich mehr als 70 verschiedene
Spezies in dem neuen Riff angesiedelt. Nicht nur Fische, sondern auch
Krustentiere haben hier ein neues Zuhause gefunden. In der Zwischenzeit
sind die kleinen Korallenstöcke gut im Substrat angewachsen und bilden
ein kleines Hausriff. "Von unseren Gästen wird diese
Korallenzuchtstation sehr positiv aufgenommen", erklärt Laura Nicolas,
Guest Relation Managerin des Pearl Beach Resort Bora Bora. "Wir bieten zusätzlich auch Schnorchel-Equipment
an, das mit einem Kopfhörer versehen ist und Aufschluss über die
Wichtigkeit der Korallenriffe gibt", so Nicolas. "Das 45 Minuten lange
Tonband gibt es in den Sprachen Französisch, Englisch, Italienisch und
Japanisch." Die Gäste werden mit Hinweistafeln auch genau über die Do’s
und Don’ts am neuen Hausriff aufgeklärt.

Sehr gut aufgenommen werde auch das Korallenriff-Sponsorship im neuen
Aquatic Park. "Wer hier mitmacht, fördert die Entwicklung des neuen
Riffs und wird damit sozusagen zu einem Unterwassergärtner", erklärt die
Managerin. "Nach Bora Bora kommen Touristen, die die großartige
Landschaft über und unter Wasser genießen wollen. Für viele ist es die
Hochzeitsreise oder einfach ein lang erfüllter Wunschtraum", meint
Nicolas. Daher zähle auch die Eco-Tour in die Lagune von Bora Bora zu
den besonderen Höhepunkten eines Aufenthaltes auf der Insel. Zwei Mal in
der Woche wird diese Tour vom Pearl Beach Resort aus veranstaltet.

Seit der Schriftsteller James Michener das Eiland als schönste Insel der
Welt bezeichnet hat, gehört es zu den Fixpunkten einer Rundreise durch
Französisch Polynesien http://www.tahititourisme.de . Ausgangspunkt
jeder Reise durch Französisch Polynesien ist Tahiti. Von Europa aus ist
Tahiti täglich via Paris und Los Angeles mit Air Tahiti Nui
http://www.airtahitinui.com erreichbar. Weitere Informationen über
Polynesien bietet die englischsprachige Website
http://www.southpacific.org .(Wolfgang Weitlaner )

Das renovierte Paradies

Sonne, Strand und
Luxus – mehr denn je steht Sofitel, die Prestige-Marke
von Accor, in der Südseee für einen paradiesischen Urlaub.
Nun erstrahlt der „Garten Eden“ im neuen Glanz:
Knapp 40 Millionen Euro investierte die führende Hotelgruppe
Accor, um vier Hotels der Luxusklasse auf Tahiti, Moorea und
Bora Bora zu renovieren. „Damit bieten wir unseren Gästen
Luxus-Komfort und den bestmöglichen Service auf den Inseln“,
freut sich André Witschi, Chef von Accor Deutschland. Das
französische Überseeland besteht aus einer Ansammlung von
118 kleinerer Inseln und Atolle, die bekanntesten sind Bora
Bora, Moorea und Tahiti.

Accor verfügt seit 35 Jahren über exzellente Hotellerie-
Erfahrung auf den Inseln der Südsee. Neben den vier soeben
frisch renovierten Luxus-Resorts von Sofitel gehören auch
die beiden 4-Sterne-Resorts Novotel Bora Bora Beach und
Novotel Rangiroa Lagoon zum Portfolio der französischen
Hotelgruppe. Die paradiesische Region ist derzeit eine der
beliebtesten Destinationen weltweit, deshalb haben auch
zahlreiche Fluggesellschaften ihr Flug-Angebot von Australien
und Neuseeland aus erheblich erweitert.

Im neuen Design präsentiert sich das Sofitel Moorea Beach
Resort mit seinen 111 Bungalows, darunter 19 Wasserbungalows.
Das Sportangebot des Hotels kann sich sehen lassen: Kajakfahren,
Tauchen, Windsurfen, Schnorcheln und vieles mehr. Die Insel
Moorea kann entweder auf eigene Faust mit einem Leihwagen oder
bei einem organisierten Ausflug mit Jeep, Motorboot oder
Katamaran erkundet werden. Erlesene französisch-polynesische
Küche bietet das Restaurant „Manu Tuki“ mit einem
außergewöhnlichen Panoramablick. Das 5-Sterne-Luxushotel liegt
in einer Lagune direkt an einem der schönsten Strände der Welt
mit Blick auf Tahiti. Swimmingpool, Whirlpool, Day Spa und ein
Massagezentrum bieten Komfort auf höchstem Niveau. Die Gäste
haben die Auswahl zwischen zwei hervorragenden Restaurants und
zahlreichen Sportmöglichkeiten.

Auf dem vorgelagerten Eiland Motu Piti U´u Uta liegt das Sofitel
Motu Bora Bora. Es ist das einzige Hotel auf Französisch-Polynesien,
das sich auf einer Privatinsel befindet. Die 31 luxuriös und neu
ausgestatteten Bungalows bieten absolute Abgeschiedenheit und
Privatsphäre inmitten des Paradieses. 21 Bungalows sind in
Pfahlbauweise direkt über der türkis-blauen Südsee erstellt
worden. Auch hier können die Gäste durch ein Bullauge im Fußboden
das bunte Treiben im Wasser bewundern. Die Luxuszimmer verfügen
über direkten Zugang zum Meer und eine Außen-Dusche. Von den
Garten-Bungalows, die direkt an der Lagune und umgeben von tropischen
Pflanzen liegen, hat man einen u nvergleichlichen Ausblick auf das
Meer und die Insel. Das „Le Manu Tuki Restaurant“ und die Cocktailbar
„Le Mako“ sorgen in ro-mantischer Umgebung für das leibliche Wohl der
Gäste. Zudem fährt mehrmals täglich ein Boot zum benachbarten Sofitel Bora
Bora Beach Resort, dessen Einrichtungen jederzeit genutzt werden
können.

Das Sofitel Bora Bora Beach Resort ist eine der elegantesten
Hotelanlagen auf Bora Bora, der „schönsten Insel der Welt“, wie
Schriftsteller James Michener einst schwärmte. Tatsächlich gilt
Bora Bora mit seinen zuckerweißen Sandstränden, den dunkelgrün
funkelnden Lagunen und der wilden Berglandschaft als die romantischste
Insel der Südsee. Ursprünglich wurde das Sofitel Bora Bora Resort
1977 von dem italienischen Filmproduzenten Dino De Laurentis erstellt,
um Filmstar Mia Farrow während der Dreharbeiten von „Hurricane“
luxuriös zu beherbergen. Accor investierte nun 12 Millionen Euro,
um das Luxus-Juwel mit 64 Bungalows zu renovieren und ein gehobenes
französisches Design mit traditionell tahitischen Elementen kunstvoll
zu verknüpfen. Innendesignerin Isabelle Maffrey ließ sich bei der
Farbwahl von den rot leuchtenden Korallen der Lagune inspirieren.
21 neu errichtete Bungalows mit Glasboden bieten einen exzellenten
Ausblick auf die Unterwasserwelt. Der Spa-Bereich mit Swimmingpool
und Blick auf das Meer garantiert traumhafte Erholung.

Das Sofitel Tahiti Resort war 1969 das erste 5-Sterne Hotel der
Accor Gruppe auf Französisch-Polynesien. Es liegt an der Westküste
und direkt an Tahitis natürlichem, weißen Sandstrand. Nach der
umfassenden Renovierung in Millionenhöhe erstrahlt das Hotel, das
im leger-eleganten Stil eines Kreuzfahrt-Schiffes erbaut wurde, in
neuem Glanz.

Das Innendekor der 216 Zimmer lehnt sich farblich an die berühmtesten
Werke des Malers Paul Gauguin an, der viele Jahre auf Französisch-
Polynesien lebte. Die stilvoll ausgestatteten Zimmer mit eigener
Terrasse bieten eine traumhafte Aussicht auf die Berge oder die
blau-grüne Lagune und zur Insel Moorea. Das japanische Restaurant
„Le Sakura“, in dem man auch unter freiem Himmel speisen kann,
zaubert den Gästen direkt am Tisch hervorragend japanische Menüs.
„Le Bougainville“ dagegen bietet nationale und internationale
Spezialitäten. Sportliche Aktivitäten sind auf den Tennisplätzen
oder der Driving Range möglich, Erholung bieten der Swimmingpool
oder die Liegen am Privatstrand.