Stratic Koffer

Dreifach preisgekrönt: Stratic-Koffer „Relax 2“ überzeugt mit Design und Details

In einer „ausgereiften“ Produktkategorie wie Reisekoffern ist es schwer, in Sachen Design und Innovation noch zu punkten und Preise zu gewinnen. Doch genau dies ist Stratic ( http://www.stratic.de ) nun mit dem Koffer der Serie „Relax 2“ gelungen. Mit dem „Good Design Award“, dem „if Design Award“ sowie dem „Plus-X-Award“ sind gleich drei der bedeutendsten Design-Preise innerhalb von nur acht Wochen an das außergewöhnliche Reisegepäckstück vergeben worden.

„Um preiswürdig zu sein, kann ein Produkt unter anderem typische Merkmale auf eigene Weise neu kombinieren und in ein gutes Design umsetzen“, erläutert Patrick Welsch, Geschäftsführer von Stratic. „Genau diesen Weg beschreitet ‚Relax 2‘. Der Koffer überzeugt durch seine besondere Vier-Rollen-Konstruktion, die zum Patent angemeldet ist, pfiffige Ausstattungen sowie ein ansprechendes Material aus recyceltem Polyestergarn.“

Getränkehalter und „Stoßschutz-Fach“
Der Koffer „Relax 2“ ist ein Reisegepäckstück „mit dem gewissen Etwas“ und erfüllt in gleich mehrfacher Hinsicht die Nutzererwartungen. Er ermöglicht bequemes Ein- und Auspacken sowie eine komfortable, in alle Richtungen flexible Fortbewegung. Darüber hinaus bietet er interessante Zusatzfunktionen wie etwa einen ausklappbaren Getränkehalter oder ein vorn integriertes „Stoßschutz-Fach“, um Zerbrechliches zu schützen.

Zu den Preisen im Einzelnen: Der „Good Design Award“ ist der erste und älteste Design-Preis der Welt überhaupt, verliehen vom Design- und Architekturmuseum Chicago Athenaeum in den USA. Der „if Design Award“ und der „Plus-X-Award“ sind zwei der bedeutendsten Design-Preise, die in Deutschland vergeben werden.

Das Familienunternehmen Stratic mit der Zentrale in Rodgau bei Frankfurt ist einer der Top-Anbieter für Reisegepäck in Europa. Hauptfokus von Stratic ist seit 1946 die Entwicklung und Produktion von innovativem, leichtem Gepäck, das das Reisen zu einem unbeschwerten „Easy-Travelling“-Erlebnis macht.

Wein-Plus nun mit mehr als 100.000 online abrufbaren Weinbewertungen

Wer kompetente Informationen zu richtig guten Weinen sucht, wird sofort und umfassend fündig: Der Weinführer Wein-Plus (www.wein-plus.eu) bietet online nun mehr als 100.000 professionelle Verkostungsnotizen.

Die vom Wein-Plus-Verkostungsleiter Marcus Hofschuster und seinem Team bewerteten 100.975 Weine stammen von derzeit 7.339 Erzeugern aus ganz Europa. Der umfassendste Online-Weinführer Deutschlands würde, in Buchform gedruckt, ein Werk von aktuell etwa 7.500 Seiten, also rund 25 Bänden, ergeben. Seine ersten Weinnotizen publizierte Hofschuster bereits im Jahr 2000 auf wein-plus.eu.

Sämtliche Weine im Online-Weinführer von Wein-Plus lassen sich von den Nutzern schnell und einfach nach individuellen Bedürfnissen durchsuchen: „Wer die besten Weine eines Anbaugebiets bis acht Euro sucht, wird ebenso schnell fündig wie ein Kenner, der Weine verschiedener Güter und Jahrgänge aus einer Premiumlage vergleichen will“, beschreibt Hofschuster den einzigartigen Wissensfundus über Wein. Alternativen lassen sich dabei ebenso schnell finden wie Bezugsquellen.

Über 200.000 registrierte Weinfreunde nutzen wein-plus.eu
Mit über 200.000 registrierten Nutzern ist Wein-Plus eines der meistgelesenen Weinmedien Europas. Der Weinführer wird nahezu täglich aktualisiert. Die meisten der getesteten Weine stammen aus Deutschland. Hier hat Verkostungsleiter Marcus Hofschuster in 15 Jahren über 63.000 Weinbewertungen zusammengetragen, darauf folgen Italien mit über 14.000 und Österreich mit knapp 13.000 Weinen. Etwa 50.000 Bewertungen sind nach der Registrierung kostenfrei abrufbar, der Vollzugriff auf sämtliche Daten kostet lediglich 24,50 Euro pro Jahr, also rund zwei Euro monatlich.

Marcus Hofschusters Richtlinien sind, anders als bei manchen Weinmagazinen oder Jahrgangsführern, sehr streng in der Bewertung. Er benotet nach dem international üblichen 100 Punkte-Schema. Die Traumnote von 100 Punkten bedeutet für ihn „einzigartig“. “Sie erhält nur ein Wein, den man nur anders, aber nicht mehr besser machen kann“, erklärt der Weinexperte. Bislang hat er in 15 Jahren nur sechs der über 100.000 Weine damit ausgezeichnet. Top-Bewertungen zwischen 95 und 100 Punkten erreichen derzeit zusammen lediglich 572 Weine – das sind kaum mehr als ein halbes Prozent. „Redaktionelle Unabhängigkeit, die Verlässlichkeit der Bewertung und der komfortable Zugang für die Nutzer sind der Kern von Wein-Plus“, betont er.

Blindverkostung unter immer gleichen Bedingungen
Hofschuster gilt als einer der kompetentesten Verkoster der europäischen Weinszene. Er verfügt über ein immenses Weinwissen und jahrzehntelange Erfahrung. Seit der Gründung von wein-plus.eu werden sämtliche Weine von ihm und seinem Team ausschließlich in der Blindverkostung bewertet. Die Verkoster kennen dabei weder den Namen des Weins noch den des Erzeugers. Damit wird der Einfluss von persönlichen Sympathien, Vorlieben und Abneigungen auf die Bewertung ausgeschlossen. Auch die top-professionellen Testbedingungen der Weine in der Redaktion sind seit 15 Jahren unverändert geblieben. Weinbewertungen etwa bei Reisen auf die Weingüter sind für ihn ausgeschlossen, da sie nicht unter den Standardbedingungen stattfinden würden. „Nur so können unsere Nutzer sicher sein, dass die Bewertungsnoten stets auf derselben Entscheidungsgrundlage beruhen und damit vergleichbar sind“, betont er.

Wer beim Lesen und Vergleichen über einen Fachbegriff, einen Lagennamen oder eine unbekannte Rebsorte stolpert, muss nur einmal klicken, um seinen Horizont zu erweitern: Denn der Weinführer ist eng mit dem Glossar von Wein-Plus-verknüpft. Es ist die weltweit größte und umfassendste Datenbank zum Weinwissen mit derzeit knapp 21.000 Stichworten. So bleibt keine Frage offen.

Christian Bau

Christian Bau schreibt uns:

Es gibt ganz besondere Momente im Leben eines Sternekochs – und dieses Jahr ist zweifelsohne einer von ihnen. 10 Jahre 3 Sterne vom Guide Michelin zu erhalten, das ist für mein Team und mich eine Ehre, Ansporn und ein gehöriger Grund mit Ihnen zu feiern!

Am 19.7.2015 ist es so weit! Wir zelebrieren „10 Jahre Baukunst“ hier auf Schloss Berg. An diesem besonderen Tag erwarten wir acht international dekorierte Küchenchefs, die mit mir am Herd feine kulinarische Verführungen zaubern werden. Dazu gesellen sich unsere „Sommelier des Jahres“, Daniel Kiowski, drei herausragende Winzer, ein vorzügliches Champagnerhaus, ein delikater Fleisch- und Grillspezialist, Live-Musik vom Feinsten und ein Top-DJ.

Mit großer Vorfreude präsentieren wir Ihnen unsere Kochstars:
Daniel Achilles (Reinstoff, Berlin)
Juan Amador (Amador, Wien)
Jakob Jan Boerma (De Leest, Vaassen/Niederlande)
Sven Elverfeld (Aqua, Wolfsburg)
Jan Hartwig (Bayerischer Hof, München)
Daniel Schimkowitsch (Ketschauer Hof, Deidesheim)
Simon Taxacher (Rosengarten, Kirchberg/Österreich)
Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube, Baiersbronn)

Die Veranstaltung beginnt um 15.30 Uhr im Renaissance-Garten von Schloss Berg – ab 22 Uhr feiern wir in der Villa weiter.

Wollen Sie diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns feiern? Sprechen Sie uns an, mailen Sie uns – das Ticketing* beginnt!

Ich freue mich auf Sie!

Mit genüsslichen Grüßen
Christian Bau
Küchenchef und Gastgeber

*Der Ticket-Preis für dieses Event beträgt 269 Euro pro Person – all inclusive! Das bedeutet: Acht Gänge plus Amuse-Bouche plus Gourmet-Grill-Spezialitäten plus sämtliche angebotenen Getränke plus ein mitreißendes Rahmenprogramm und eine wunderbare Location.

Möchten Sie gerne in unserem Haus übernachten? In Verbindung mit dem Event-Ticket machen wir Ihnen ein besonderes Angebot: eine Übernachtung inklusive Good-Morning-Sunshine-Frühstücksbuffet schon ab 180 Euro im Doppelzimmer, Verlängerungsnacht ab € 160. Tipp: Late-Check-Out auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.

Übrigens: Frisch auf dem Tisch – unser Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg heißt nun „Victor’s Fine Dining by Christian Bau“.

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket unter +49 6866 79-118 oder per Mail an info@victors-gourmet.de

Bau & Becker

Exklusive Gourmet-Reise ins Moselland mit fünf Michelin-Sternen, zwei außergewöhnlichen Hotels und einer traditionsreichen Champagnermarke

Drei plus zwei ist zwar keine höhere Mathematik, doch Feinschmecker wissen, was drei plus zwei Michelin-Sterne bedeuten: höchste Kochkunst. Dieses besondere kulinarische Vergnügen verspricht die exklusive „Gourmet-Reise mit Bau, Becker & Gosset“, buchbar vom 26. März bis 16. Oktober 2014. Die Gäste erwartet ein umfassendes Genusserlebnis: zwei Ausnahmehotels, eine exquisite Champagner-Marke sowie Begegnungen mit der Drei-Sterne-Kochkunst von Christian Bau und den Kreationen seines Freundes und Zwei-Sterne-Kochs Wolfgang Becker im nahen Trier.

Station eins: Gaumenzauber mit Christian Bau
Die erste Nacht verbringen die Gäste in Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg in Perl-Nennig, einem Fünf-Sterne-Superior-Domizil. Dort residieren sie im Superior-Zimmer des historischen Renaissance-Schlosses selbst oder in der benachbarten, mediterran inspirierten Villa. Abends begrüßt sie Christian Bau im Gourmet-Restaurant – mit Champagner Gosset als Apéritif. Der gefeierte Spitzenkoch serviert anschließend ein fünfgängiges Überraschungs-Menu. Christian Baus Spezialität ist die Spontanität: Auch bei seinen legendären Carte-Blache-Menus zaubert er auf unerreicht kreative Art individuelle Menufolgen für seine Gäste. Korrespondierende Weine, Wasser und Kaffee sind ebenso Teil des Arrangements wie der Begrüßungsdrink bei der Ankunft und das Genießer-Frühstück am nächsten Morgen. Zwischen all diesen Genüssen wartet zudem der stilvolle Wellness-Bereich des Luxushotels auf die Gäste der außergewöhnlichen Gourmet-Reise.

Station zwei: Genusserlebnis bei Wolfgang Becker
Der zweite Tag der Feinschmecker-Tour führt entlang der Mosel nach Trier – in Becker’s Hotel und Restaurant, Wirkungsstätte des Winzers und Zwei-Sterne-Kochs Wolfgang Becker. Im einzigen Designhotel der Römer-Stadt entspannen sich die Gäste im exklusiven Ambiente einer Junior-Suite. „Purer Genuss“ lautet passenderweise der Titel des fünfgängigen Menus, das am Abend inklusive Gosset-Apéritif aufgetragen wird. Auch hier gehören Weinbegleitung – teilweise vom eigenen Weingut –, Wasser und Kaffee sowie das Frühstücks-Buffet mit zum Arrangement. Zum Abschied nehmen die Gäste eine Flasche Champagner Gosset als prickelnde Erinnerung mit nach Hause.

Die Gourmet-Reise kann vom 26. März bis 16. Oktober 2014 mit Übernachtung am Mittwoch und Donnerstag gebucht werden und nach Belieben auch in Trier beginnen und in Perl-Nennig enden. Die Preise liegen bei 575 Euro pro Person im Doppelzimmer sowie 633 Euro im Einzelzimmer. Verfügbarkeit an Feiertagen und zu Ferienzeiten auf Anfrage. Reservierungen telefonisch unter +49 (0)651 93808-0 sowie per E-Mail unter info@beckers-trier.de.

Chicago

Gut speisen und schlafen in Chicago:
Neuer Guide Michelin Chicago 2014, neue Hotels eröffnet

Die Gastronomie-Szene Chicagos setzt ihre Erfolgsgeschichte fort. Der jetzt veröffentlichte Guide Michelin Chicago für 2014 listet noch mehr Restaurants auf, die mit mindestens einem Stern prämiert wurden. Auch wuchs die Liste der Bib Gourmands – die Auszeichnung für ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis (zweigängiges Menü plus einem Glas Wein oder einem Dessert für unter 40 US-Dollar) – auf die Rekordanzahl von 69 Lokalen an. Erfreulich für die Restaurants: Alle, die bereits 2013 mit einem, zwei oder drei Sternen ausgezeichnet wurden, sind auch im Guide Michelin Chicago 2014 so vertreten.
Sixteen im Trump International Hotel Tower verbesserte sich sogar von einem auf zwei Sterne. Das am besten bewertete Lokal der drittgrößten US-Metropole blieb das mit drei Sternen dekorierte Alinea von Küchenstar Grant Achatz. Vier Restaurants erhielten zwei Sterne, 20 einen Stern. Neu mit jeweils einem Stern vertreten sind das auf glutenfreie Küche spezialisierte Senza (im Stadtviertel Lakeview), das für seine kreativen Einfälle bekannte El Ideas (Douglas Park), North Pond (Lincoln Park), The Lobby im Peninsula Hotel an der Einkaufsstraße Magnificent Mile sowie Elizabeth (Lincoln Square), das sich besonders für gesunde Speisen aus nachhaltig produzierten Lebensmitteln einsetzt. Das Restaurant Grace (West Loop) von Curtis Duffy nahe der Innenstadt ergatterte auf Anhieb zwei Sterne. Insgesamt listet der Guide Michelin Chicago 2014 mehr als 400 Restaurants im Großraum Chicago auf.

Noch mehr Zimmer: Chicagos Hotelangebot wächst stark weiter
Nachdem im Frühjahr und Sommer dieses Jahres bereits mehrere Hotels in Chicago neu eröffnet hatten, folgten jetzt mit The Langham und dem Thompson Chicago zwei weitere Häuser. The Langham (316 Zimmer, http://chicago.langhamhotels.com ) befindet sich in prominenter Lage direkt am Chicago River im ehemaligen IBM Building, das noch ein Entwurf von Mies van de Rohe war und dessen Vorstellungen von Design und Gestaltung sich auch im Interieur des Langham widerspiegeln. Das Thompson Chicago (247 Zimmer, www.thompsonchicago.com ) ist im Stadtviertel Gold Coast zuhause, nur wenige Gehminuten vom Hancock Center entfernt. Der Hotelbetrieb hat bereits begonnen, und im Dezember eröffnet dort zusätzlich die Nico Osteria, ein auf Meeresfrüchte spezialisiertes italienisches Restaurant.

Zudem stehen in Chicago für kommendes Jahr schon weitere Hoteleröffnungen fest:
im Februar 2014 das Godfrey Hotel Chicago (228 Zimmer) inmitten des Unterhaltungsdistrikts River North mit einer großen Dachterrasse, die für Veranstaltungen für bis zu 1.500 Personen genutzt werden kann
im Frühjahr 2014 das Virgin Hotel Chicago (250 Zimmer), ein stylishes Haus von Milliardär Sir Richard Branson in einem ehemaligen Bankgebäude mitten im Chicago Loop
im Frühjahr 2014 das Kinzie Hotel (215 Zimmer), ein Boutique Hotel, das nach umfangreicher Renovierung an der Stelle des früheren Amalfi Hotels eröffnet

im Frühjahr 2014 das Hotel Indigo (145 Zimmer) auf der Michigan Avenue und in unmittelbarer Nähe zum Millennium Park

Daneben sind die Eröffnungen des SOHO House Hotels (2014), des Loews Hotel (2015) und des McCormick Place Headquarter Hotel (2016) geplant.

Der Reiseverkehr spielt für die Wirtschaft Chicagos eine tragende Rolle: Die Metropole am Michigan See beschäftigt im Tourismus 128.000 Menschen und erzielt mit dieser Schlüsselindustrie ein Steueraufkommen von 725 Millionen US-Dollar. Im Bereich des Reisesektors werden in Chicago jährlich rund zwölf Milliarden US-Dollar ausgegeben. 2012 kamen über 46 Millionen Besucher nach Chicago; die durchschnittliche Belegungsrate der Hotels betrug über 75 Prozent.

www.choosechicago.com/de

World Food Travel Summit

Anmeldungen noch möglich: World Food Travel Summit lässt sich perfekt mit Hummerpremiere verbinden

Schweden ist ein Land, in dem es schon jetzt einige hervorragende Beispiele dafür gibt, wohin die Reise im kulinarischen Tourismus geht – angefangen beim Theater- und Erlebnispark Astrid Lindgrens Welt, der seinen Gästen genuin småländische Gerichte aus lokal produzierten Zutaten an Stelle von Hamburgern und Fritten serviert bis hin zur vegetarischen und gesunden Kost für die Besucher des Musikfestivals Way Out West. Beispiele, die sicherlich auch beim diesjährigen World Food Travel Summit, der vom 21. bis 24. September 2013 in der westschwedischen Metropole Göteborg abgehalten wird, Beachtung finden werden. Ziel der Konferenz ist es, ein Forum für Dialog und Wissensaustausch zu schaffen und Trends im Bereich des kulinarischen Tourismus herauszufiltern. Insgesamt erwartet die World Food Travel Association, die den Event in Zusammenarbeit mit VisitSweden, Västsvenska Turistrådet und Göteborg & Co. organisiert, rund 500 internationale Teilnehmer aus den Bereichen Gastronomie, Reise und Unterkunft.

Das Programm kann online unter www.worldfoodtravelsummit.com eingesehen werden, auch Anmeldungen sind hier noch möglich.

Infos zum Austragungsort Göteborg gibt es unter http://goteborg.com/en/Languages/Deutsch/Start/.
Ein weiteres Plus: Der Termin des World Food Travel Summit fällt zeitlich mit dem Beginn der Hummersaison (23.9.) in Westschweden zusammen, wodurch sich ideale Möglichkeiten ergeben, um diese köstlichen Schalentiere zu genießen – oder besser noch – gleich selbst zu fangen und unter professioneller Anleitung zuzubereiten. Denn in der Region Bohuslän nördlich von Göteborg gibt es die Möglichkeit, an so genannten Hummer-Safaris teilzunehmen. Mehr Informationen zu den Hummer-Safaris und den einzelnen Hummer-Paketen, die an der schwedischen Westküste angeboten werden, gibt es unter www.vastsverige.com/de/Schalentierreise/Paket/.

ESGE-Zauberstab

M 200 Superbox erhält als bester Stabmixer das Gütesiegel „Bestes Produkt des Jahres 2013“

Seit über 50 Jahren zaubern Küchenfeen mit dem ESGE-Zauberstab. Auch aus der Profiküche ist der moderne Klassiker heute nicht mehr wegzudenken. Jetzt wurde dem stärksten aller Zauberstäbe mit komplettem Zubehör-Set ganz offiziell eine große Ehre zu teil: Die Jury des Plus X Award hat dem Produkt „M 200 Superbox“ als bester Stabmixer des Jahres das Gütesiegel „Bestes Produkt des Jahres 2013“ verliehen.

Mit einer internationalen und unabhängigen Fachjury aus 25 Branchen und 23 Partnern ist der Plus X Award heute der weltgrößte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Produkte, die über mindestens einen „Plus X“ Faktor verfügen, werden mit einem Plus X Award Gütesiegel ausgezeichnet. Auszeichnungswürdig sind neu entwickelte und innovative Technologien, außergewöhnliche Designs sowie intelligente und einfache Bedienkonzepte. Auch Kriterien wie gute ergonomische und ökologische Produkteigenschaften sowie die Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien und deren Verarbeitung sind auszeichnungswürdig.

Mehr über den Gewinner
Darauf haben alle, die gerne kochen, schon lange gewartet. Jetzt ist sie da: Die Superbox. Drin stecken der ESGE-Zauberstab® M 200 mit seinem 200 Watt starken, zweistufigen AC-Motor und jede Menge nützliches Zubehör. Das leistungsstärkste Modell aus der großen ESGE-Zauberstab®-Familie schafft wahlweise 12.000 und 17.000 Umdrehungen pro Minute und wird von der ESGE-Schlagscheibe, dem ESGE-Multifunktionsmesser und der ESGE-Quirlscheibe begleitet. Dazu kommen noch zwei echte Zauberkünstler: der ESGE-Zerkleinerer und die ESGE-Zauberette. In Sekundenschnelle kriegt der Zerkleinerer Nüsse, Gewürze, Kaffee-Bohnen, Würfelzucker, Schokolade u.v.m. klein und die Zauberette hobelt Karotten, Äpfel oder Kohl was das Zeug hält. Die zerkleinerten Zutaten kommen in die ebenfalls mitgelieferten „Zwischenablagen“ – ein stabiles Becherset. On top gibt es dazu „Das große ESGE Koch- und Zauberbuch“ mit über 140 Rezepten. Und wenn der Zauberstab mal nichts zu tun hat, wartet er in der praktischen und formschönen Standhalterung „Zauberbasis“ auf seinen nächsten Einsatz.

EAN-Code: 40 11689 907500
Preisempfehlung für das gesamte Package: 279,99 €

Berlin 11. beliebteste Stadt der Welt

 

 www.TripAdvisor.de präsentiert die Travellers‘ Choice Destinations Awards 2013: Basierend auf Millionen von Bewertungen und Meinungen der TripAdvisor-Reisenden, ehrt die Auszeichnung Top-Reiseziele auf der ganzen Welt. Paris hat bei Touristen 2013 die Nase vorn und klettert im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze auf die Spitzenposition. Auf Rang zwei und drei liegen New York und London. Berlin vertritt Deutschland ausgezeichnet udn landet auf dem 11. Platz!
 
Berlin ist gefragt bei den TripAdvisor-Reisenden: Im weltweiten Ranking der Top25 landet es als einziger deutsche Vertreter auf Platz elf und verpasst damit nur knapp den Einzug in die Liste der zehn beliebtesten Destinationen. Innerhalb Europas liegt die Metropole an der Spree auf dem achten Rang, gefolgt von der bayerischen Landeshauptstadt München auf Platz 15. Im Deutschland-Ranking ist Berlin gold-gekürt, Silber geht an München und Bronze sichert sich Hamburg.
 
„Wer nach Berlin kommt, kann das besondere Lebensgefühl der Stadt erspüren und teilt dies auch auf Bewertungsportalen mit. Wir danken unseren Besuchern für die Sympathie und freuen uns, dass Berlin weltweit als eines der beliebtesten Reiseziele überzeugt“, sagt Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin.

 
Die Gewinner wurden anhand der Popularität der Destination gewählt, unter Berücksichtigung der Favoriten der Reisenden und der bestbewerteten Plätze. Und das sind sie:
 
Ranking: Top-Ten Welt (plus deutscher Gewinner)

Platz
Stadt
1
Paris, Frankreich
2
New York City, USA
3
London, Großbritannien
4
Rom, Italien
5
Barcelona, Spanien
6
Venedig, Italien
7
San Francisco, USA
8
Florenz, Italien
9
Prag, Tschechische Republik
10
Sydney, Australien
11
Berlin, Deutschland
 

Ranking: Top-Ten Europa (plus weitere DACH-Gewinner)

Platz
Stadt
1
Paris, Frankreich
2
London, Großbritannien
3
Rom, Italien
4
Barcelona, Spanien
5
Venedig, Italien
6
Florenz, Italien
7
Prag, Tschechische Republik
8
Berlin, Deutschland
9
Istanbul, Türkei
10
St. Petersburg, Russland
13
Wien, Österreich
15
München, Deutschland
24
Zermatt, Schweiz
 

Ranking: Top-Ten Deutschland

Platz
Stadt
1
Berlin
2
München
3
Hamburg
4
Frankfurt
5
Köln
6
Heidelberg
7
Dresden
8
Düsseldorf
9
Nürnberg
10
Stuttgart
 

„Basierend auf den Erkenntnissen Millionen Reisender aus der ganzen Welt, ermitteln die Travellers’ Choice Destinations Awards die höchstbewerteten und beliebtesten Reise-Spots“, ergänzt Barbara Messing, Chief Marketing Officer von TripAdvisor. „Der Preis geht an 412 Gewinner rund um den Globus, denn diese beeindruckenden Orte bieten etwas Außergewöhnliches für jede Art des Reisens.“

Die Liste aller Gewinner der Travellers‘ Choice Destinations Awards 2013 unter:  www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Destinations.

Verpflegungsbetriebswirt

„Nur“ kochen war gestern – 22 neue Verpflegungsbetriebswirte (HMA)
sind startklar, um das erarbeitete Rezept zum Erfolg auszuprobieren!

Am 01.03.2013 konnten die 22 stolzen Kandidaten des betriebswirtschaftlichen Studienganges an der Hotel Management Akademie in Koblenz ihre Zeugnisse voller Freude entgegen nehmen und können sich fortan Verpflegungsbetriebswirt (HMA) nennen.
Geschafft: die erfolgreichen Absolventen aus der ganzen Republik können auf das spannende berufsbegleitende Studium nun entspannt zurückblicken. Die Prüfungsvorbereitungen und die Durchführung der betrieblichen Projektarbeit hat die Teilnehmer zusammengeschweißt: „Wir haben neue Freunde gefunden, – für uns – wichtige Berufskenntnissen erworben und wertvolle Kontakte geknüpft.“
Das Ziel, branchengerechtes betriebswirtschaftliches-Wissen zu erlangen hat jeder Teilnehmer erreicht und das Jonglieren zwischen Job und Aufstiegsqualifizierung fabelhaft gemeistert.
Im Namen des Verbandes der Küchenleiter/innen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen e.V. (VKK e.V.) und der Hotelmanagement-Akademie (HMA Koblenz), freuen wir uns sehr, allen Teilnehmer gratulieren zu können und wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für die Zukunft!
Hintergrund: Die Hotelmanagement-Akademie (HMA), ein Kompetenzzentrum des Gastronomischen Bildungszentrums Koblenz e.V. (GBZ), bietet die Weiterbildung seit über 15 Jahren an. Der Abschluss hat sich in der deutschsprachigen Branche durch seine hohe Praxisorientierung etabliert. Der nächste Studiengang startet am 06. September 2013. Zulassungsvoraussetzungen sind: Gastronomische Ausbildung (Hotelfach, Restaurantfach oder Küche) plus 2 Jahre Berufserfahrung
oder
Quereinsteiger mit 6 Jahren branchenspezifischer Berufserfahrung, absolvieren eine Eignungsprüfung

Hotelmanagement- Akademie (HMA) www.hma-koblenz.de

Nahrungsergänzungsmittel

„Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel“, bestätigt Geschäftsführer Franz Floss, Vereins für Konsumenteninformation (VKI)in Wien, dem Gourmet Report. „Wer es mit Vitaminen und Mineralstoffen allzu gut meint, tut sich keinen Gefallen. Ein Zuviel an Vitamin A, E und Beta-Carotin kann sogar problematisch werden. Und: So richtig billig sind Nahrungsergänzungsmittel im Grunde genommen nicht.“

Zwar kann z.B. bei Schwangeren, chronisch Kranken oder Hochleistungssportlern die Einnahme von einzelnen konzentrierten Nährstoffen sinnvoll sein – allerdings nur unter fachlicher Aufsicht. Direktvertriebsfirmen steht Floss daher skeptisch gegenüber: „Der Verkäufer benötigt kein Fachwissen, sondern nur einen Gewerbeschein. Verdient wird hauptsächlich über Provisionen.“

Der VKI testete fünf Direktvertriebsfirmen, die in einer Leserumfrage des Testmagazins KONSUMENT am häufigsten genannt wurden: Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma. Mit Vemma kam trotz mehrmaliger Nachfrage kein Beratungstermin zustande. Bei den restlichen Anbietern war in den Beratungen zwar die Falschaussage, dass schwere Krankheiten wie Krebs mit ihren Produkten geheilt, gelindert oder vorbeugend verhindert werden, nicht zu hören. Es gab aber einige nicht wissenschaftliche belegte oder grenzwertige Aussagen. Von keinem der Berater kam der Hinweis, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu sprechen. Stattdessen versuchten nahezu alle Verkäufer, die Kunden auch als Berater bzw. Teampartner anzuwerben.

Grenzwertige Werbeaussagen
• Nahrungsergänzungsmittel verhindern Verkühlung
In einer Beratung wurde behauptet, dass Präparate von FitLine eine Verkühlung verhindern. Das unabhängige, deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) wies nach, dass die regelmäßige Einnahme von vitaminhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln nicht vor einer Erkältung schützt. Mit Produkten von Amway, so ein anderer Berater, hätte er seinen Diabetes im Griff. Auch das ist nicht nachgewiesen. Dazu kommt, dass Nahrungsergänzungsmittel (NEM) nicht damit beworben werden dürfen, dass sie Krankheiten vorbeugen, behandeln oder heilen.

• Die Böden sind ausgelaugt und das darauf angebaute Obst und Gemüse ist qualitativ nicht mehr hochwertig – die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln daher nötig. Auch das bekamen die Testpersonen zu hören. Das ist nicht zutreffend. Wie viele Nährstoffe in Obst und Gemüse stecken, ist u.a. abhängig von der Sorte und dem Reifeprozess. Zum Beispiel enthält ein Berlepsch-Apfel normalerweise wesentlich mehr Vitamin C als ein Gloster. Einfluss hat auch, wie viel Sonne eine Pflanze bekommt, wann geerntet und die Frucht gegessen wird. Lagert man das Gemüse über Tage im Kühlschrank, kommt es zu Vitaminverlusten.

Überdosiert und teuer
Der VKI erhob bei allen in der Beratung verkauften Nahrungsergänzungsmitteln den Vitamin- und Mineralstoffgehalt und verglich die Ergebnisse mit den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Bei FitLine gab es bei acht verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen Überschreitungen, bei Amway, Juice Plus und Herbalife jeweils eine.
Die Dosierungsvorschläge der Berater wurden zusätzlich mit den vereinheitlichten Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen (D-A-CH-Referenzwerte). Bei FitLine waren sieben Vitamine und Mineralstoffe überdosiert, bei Amway je nach Testperson vier bzw. drei und bei Juice Plus jeweils drei.

„Die meisten der überdosierten Nährstoffe, z.B. Biotin, Folat und Vitamin C, sind zwar weniger problematisch, da sie wasserlöslich sind und über die Nieren ausgeschieden werden“, so VKI- Ernährungswissenschafterin Katrin Mittl. „Auf Dauer ist ein Zuviel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen laut aktueller Studien aber nicht ungefährlich. Dazu kommt, dass es bei Nahrungsergänzungsmitteln auch zu Wechselwirkungen kommen kann. Im Vorfeld sollte daher abgeklärt werden, ob Medikamente eingenommen werden und Allergien oder Unverträglichkeiten bestehen.

Für die empfohlenen Produkte wären monatlich folgende Kosten entstanden: Amway (rund 19 bis rund 74 Euro je nach Berater), FitLine (rund 109 Euro), Herbalife (110-124 Euro) und Juice Plus (rund 75 Euro). „Viel Geld für eine nicht bewiesene – oder unter Umständen sogar negative – Wirkung“, so Mittl.

Anwerbung beim Beratungsgespräch
Bei fast allen Beratungen wurde den beiden Testpersonen gegenüber zur Sprache gebracht, ob sie nicht auch Berater bzw. Teampartner werden möchten. Als Berater bekäme man die Präparate teilweise vergünstigt. Diese lehnten ab, was nicht immer positiv aufgenommen wurde. Zwei weitere Testpersonen verschafften sich Einblick in die Direktvertriebsfirmen (hier auch bei Vemma), indem sie mehrere Veranstaltungen besuchten und angaben, Berater werden zu wollen.
Das mögliche Einkommen und die Karrierestufen wirkten auf den ersten Blick beeindruckend. Bei genauerer Betrachtung wurde aber deutlich, dass relativ viel Zeit investiert werden muss, um tatsächlich Geld zu verdienen. Dazu kommt, dass der Bekannten- und Verwandtenkreis angesprochen werden soll, um einen Kundenstamm aufzubauen. Bei Amway und Herbalife erhielten die Testpersonen sogar ein Formular, in das bis zu hundert Freunde und Bekannte eingetragen werden sollten. Bei Amway fiel einer Testperson zudem der Rücktritt von der getroffenen Vereinbarung innerhalb der angegebenen Frist nicht leicht: Durch langwierige Diskussionen und wiederholte Kontaktaufnahme wurde sozialer Druck aufgebaut und damit der Ausstieg bedeutend erschwert.

Weitere Details zum Test gibt es in der Februarausgabe des Testmagazins KONSUMENT und unter www.konsument.at