Annett Reinhardt

Vorgänger Peter Herrmann bleibt als Stratege an Bord

Die gebürtige Eisenacherin Annett Reinhardt ist neue Küchenchefin im Romantik Hotel auf der Wartburg. Sie übernimmt die Position von Peter Herrmann, der sich künftig um Planung und Organisation der vielfältigen Hotelgastronomie kümmern wird. Bereits seit 2010 arbeiten die beiden Spitzenkräfte Seite an Seite in der Küche des beliebten 5-Sterne-Hotels. Um den immer komplexeren Anforderungen gerecht zu werden, wurden die Aufgabenbereiche jetzt neu geordnet.

Die 45-jährige Annett Reinhardt verfügt über umfassende Erfahrung, insbesondere in der gehobenen Hotelgastronomie. Nach dem Besuch der Meisterschule in München war sie als Souschefin in Leipzig, Berlin und Salach tätig. Seit 2006 bewährte sie sich im Aldiana Alcaidesa, im Robinson Club Mallorca, im Europäischen Hof in Heidelberg sowie zuletzt im Romantik Hotel auf der Wartburg. Dort arbeitet sie seit 2010 zusammen mit Peter Herrmann an der Weiterentwicklung der Gastronomie. 2013 belegte sie den 1. Platz beim Leipziger Innovationspreis exklusiv.

Dem Küchenstil mit Betonung regionaler Traditionen und klassischer Kochkunst will Annett Reinhardt treu bleiben und sich zugleich aktuellen Entwicklungen öffnen. Beliebte Spezialitäten des Hauses wird es selbstverständlich weiterhin geben, darunter die von Reinhardt selbst kreierte Wartburg-Torte mit einer Kuvertüre aus feinster Valrhona Manjari-Schokolade. Die Wartburg-Eiscreme, eine weitere Schokoladen-Komposition, können Gäste auf der Wartburg in verschiedenen Präsentationen genießen.

Ehrgeizige Ziele – exzellente Zusammenarbeit
Die neue Doppelspitze der Hotelgastronomie auf der Wartburg verfolgt ehrgeizige Ziele: So sollen der „Gasthof für fröhliche Leut“ am Mittag und das Restaurant Landgrafenstube am Abend noch klarer positioniert werden. „Langfristig wollen wir die Landgrafenstube als eines der führenden Restaurants unserer Region etablieren“, erklärt Peter Herrmann. Auch sollen Kontakte zu regionalen Partnern und Erzeugern intensiviert werden. Die größte Herausforderung der nahen Zukunft ist die Planung und Erneuerung der Küche bei laufendem Betrieb.

Auch der Alltag der Hotelgastronomie stellt hohe Anforderungen, denn die Wartburg ist nicht nur ein beliebtes Reise- und Ausflugsziel, sondern auch Veranstaltungsort: Große Hochzeitsfeiern, festliche Dinner und Staatsempfänge stehen auf dem Programm, und auch für das alljährliche Sommertheater, das Sommervergnügen und die Museumsnacht in der Wartburg erbringt das Team um Reinhardt und Herrmann Höchstleistungen.

Voraussetzung dafür ist die exzellente Zusammenarbeit der beiden Spitzenkräfte. In allen wichtigen Punkten ihrer Arbeit sind sich Reinhardt und Herrmann einig, auch darin: „Gäste aus Eisenach und Umgebung sind uns ebenso willkommen wie Reisende, die im Romantik Hotel auf der Wartburg übernachten.“ Und noch eine Leidenschaft teilen die beiden Gastgeber: „Wir lieben es, unsere Gäste mit Kleinigkeiten zu überraschen! Wer weiß schon, dass es einen Pfeffer mit Thüringer Wurzeln gibt?“

Das 5-Sterne-Hotel mit weitem Blick über Eisenach und den Thüringer Wald ist nicht nur für seine einmalige Lage und das historische Ambiente bekannt, sondern auch für die hervorragende Gastronomie, den kleinen, aber feinen Wellnessbereich und die herzliche Gastfreundschaft. Das Romantik Hotel auf der Wartburg gehört zu dem in Rostock ansässigen Unternehmen arcona HOTELS & RESORTS.

KitchenAid

KitchenAid meistert neue Küchenplanungsansprüche

Der Wunsch nach Individualität und das sichtbare Verschmelzen von Wohnraum und Küche stellen Architekten und Küchenhersteller vor immer neue Herausforderungen. Diplom-Designerin und Küchenplanerin Ulrike Boeing-Anton weiß, worauf es bei der heutigen Planung ankommt und schätzt die Großgeräte von KitchenAid.

Großzügig, wohnlich, exklusiv und vor allem vielseitig sollen die Küchen der neuen Generation sein. „Aus diesem Grund präsentieren sich Küchengeräte aktuell optisch immer weniger technisch, so gibt es jetzt beispielsweise hauptsächlich vollintegrierte Modelle. Und die Hersteller setzen etwa bei den Fronten stärker auf hochwertige Materialien wie Lack, Glas, Holz oder Naturstein, aus denen man wählen und mit denen man die Küche an das Wohnzimmer anpassen kann“, erklärt Ulrike Boeing-Anton. „Außerdem gab es noch nie eine größere Auswahl im Bau- und Gerätedesign. Somit hat jeder die Möglichkeit, seine Küche nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, besonders hilfreich ist hierbei der freistehende und flächenbündige Einbau“, so die Küchenplanerin.

Dass das Unternehmen KitchenAid mit seinen Neuentwicklungen stets am Puls der Zeit ist, schätzt Ulrike Boeing-Anton: „Die Weinkühlkombination Vertigo erfüllt alle Ansprüche in Sachen Design und Funktionalität. Steht etwa eine Dinnerparty an, lassen sich dank leicht verstellbarer Etageren sogar große Tabletts im Kühlschrank aufbewahren, während nebenan bis zu 81 Flaschen Wein Platz finden“, erklärt die Expertin. Doch auch die neuen, individuell ummantelbaren Side-by-Side-Kühlschränke sind nicht nur funktionell, sondern auch optisch etwas Besonderes. Mit den exklusiven KitchenAid-Kühlschränken bietet das kreative Unternehmen Kühlmanufaktur ab sofort größtmögliche Flexibilität für anspruchsvolle Designliebhaber. „Jedes Stück ist ein Unikat, das streng nach den Vorgaben und Wünschen der Kunden gefertigt wird. Leder, Holz, Goldbeschichtung – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt“, erklärt Sales & Marketing Manager Burkhard Mölleken von KitchenAid.

Weltreise günstiger

Für jeden Dritten ist eine Weltreise der Lebenstraum. Die wenigsten aber erfüllen sich diesen Wunsch: aus finanziellen Gründen. Organisierte Weltreisen sind unter 8.000 Euro kaum zu finden. Wer aber etwas Eigeninitiative aufbringt, die Routenplanung selbst übernimmt und das Programm selbst zusammenstellt, kommt mit etwas »Einsatz« schon mit sehr viel weniger Geld aus. Die Zeitschrift REISE & PREISE www.REISEundPREISE.de hat ihrer neuesten Ausgabe einen ausgeklügelten »Weltreise-Planer« beigefügt, der die Planung einer selbstorganisierten Weltreise in Zusammenarbeit mit versierten Reisebüros und Veranstaltern von A bis Z aufzeigt. Die Reiseexperten von REISE & PREISE stellen die schönsten »Routings« vor und zeigen Wege auf, wie man ohne Vorkenntnisse die attraktivsten Ziele im Baukastensystem miteinander kombiniert und die Reise mit interessanten Programmpunkten füllt, ohne dass die Urlaubskasse überstrapaziert wird. Grundlage ist ein Round-the-World-Ticket (ab 1.400 Euro), dazu kommen Übernachtungstipps und bei Bedarf individuelle Bausteine, die spezialisierte Reiseveranstalter in den verschiedensten Ländern schon für wenig Geld anbieten. So lässt sich ein vier- bis sechswöchiger Traumtrip um die Welt schon für 4.000 bis 5.000 Euro inklusive aller Nebenausgaben und Taschengeld realisieren. Chefredakteur Oliver Kühn rät, die Sache nicht nur aus Kostengründen selbst in die Hand zu nehmen: »Die Vorfreude beginnt schon bei der Planung der Weltreise, der Organisationsaufwand hält sich in der vernetzten Welt von heute in Grenzen. Außerdem lässt sich so die persönliche Traumroute realisieren«. Alle, die sich lieber von einem Veranstalter alles mundgerecht« organisieren lassen, finden im »1×1 der Weltreisen« eine Übersicht über außergewöhnliche und preisgünstige Weltreisen.

GÄSTE 2013 Leipzig

Messeverbund in Leipzig bietet ein breit gefächertes Spektrum an Innovationen, Ideen und (Dienst-)Leistungen für das Gastgewerbe

Ganz im Zeichen der Gastlichkeit präsentiert sich die Leipziger Messe im Herbst 2013. Vom 14. bis 17. September sind Fachleute aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung dazu eingeladen, sich auf der GÄSTE über neueste Produkte, innovative Ideen und professionelle Dienstleistungen für die Branche zu informieren. Parallel zur GÄSTE werden vier weitere Messen veranstaltet, die das Angebot speziell in den Bereichen gedeckter Tisch, regionale und internationale Delikatessen, Raum- und Objektgestaltung sowie Dekorations- und Geschenkartikel maßgeblich erweitern. Insgesamt werden rund 900 Aussteller erwartet, die ihre Neuheiten auf einer Fläche von 82.000 Quadratmetern vorstellen.

„Wir haben das 2011 entwickelte Konzept, Messen zu den Themen Ernährung und Ambiente an einem Termin zu konzentrieren, weiter ausgebaut und verfeinert“, erläutert Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH. „Dem Gastgewerbe wird ein umfassendes und attraktives Angebot unterbreitet, wie man es in dieser Form an keinem anderen Messeplatz findet.“

„In Leipzig erreichen die Aussteller exakt ihre Kernzielgruppe“, unterstreicht auch Ulrike Lange, Projektdirektorin der GÄSTE. Im Jahr 2011 lag der Anteil der Fachbesucher bei 82 Prozent. Gut die Hälfte davon (52 Prozent) ist einer Befragung zufolge auf keiner anderen Branchenmesse als der GÄSTE anzutreffen. Hinsichtlich der geplanten Investitionen erklärten 53 Prozent der Gastronomiebetriebe, in den nächsten Jahren ihre Küchentechnik zu modernisieren. 37 Prozent wollen ihr Küchenzubehör erneuern. Hoteliers legen den Schwerpunkt auf Hoteleinrichtung und Zimmerausstattung: 55 Prozent wollen in dieses Segment sowie 41 Prozent in Raumausstattung allgemein investieren.

Erweitertes Besucherpotenzial

Zusätzlich zum „Stammpotenzial“ an GÄSTE-Besuchern – Experten aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung, Fachgroß- und -einzelhändler, Fleischer und Bäcker – können die Aussteller auch mit Kunden aus Szenegastronomie, Kur- und Wellnesseinrichtungen, Aus- und Weiterbildungsinstitutionen oder Architektur und Planung rechnen. Dank der parallel veranstalteten Fachmessen CADEAUX Leipzig und COMFORTEX sind zudem Tausende Facheinzelhändler und Raumausstatter präsent. Jeder Zweite von ihnen (53 Prozent) stattete 2011 auch der GÄSTE einen Besuch ab. Darüber hinaus lockt die LE GOURMET ein breites kulinarisch interessiertes Publikum auf das Messegelände. Alle Veranstaltungen beginnen am 14. September und sind einheitlich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Regional ist Trumpf

Im Mittelpunkt der GÄSTE 2013 stehen die Ausstellungsbereiche Technik, Geräte und Systeme; Einrichtung, Ausstattung und Design; Essen, Trinken und Genuss sowie Beratung, Planung und Dienstleistungen. „Die Besucher können sich auf zahlreiche marktführende Unternehmen freuen“, sagt Ulrike Lange. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema „Frische regionale Produkte“, die für Verbraucher wie Versorger eine immer größere Rolle in der Ernährung spielen. Einer exklusiven GÄSTE-Befragung zufolge richten über 50 Prozent der Gastronomen und Hoteliers im Einkauf ihr besonderes Augenmerk auf regionale Erzeugnisse.

Köche im Wettstreit

Mit hochkarätigen Wettbewerben setzt die GÄSTE 2013 erneut Glanzpunkte für die internationale Kochkunst. „Das öffentliche Kräftemessen genießt in der ‚Weißen Zunft‘ einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es sich um so viel beachtete Wettstreite wie in Leipzig handelt“, berichte Geschäftsführer Markus Geisenberger dem Gourmet Report. Bereits zum elften Mal fordert der „Internationale Leipziger Preis der Köche“ den Berufsstand zu Höchstleistungen in punkto Kreativität und Professionalität heraus. Unter dem Motto „Zwei Teams kochen ein Menü“ treten an drei Messetagen jeweils zwei Mannschaften gegeneinander an. Das Auswahlverfahren erfolgt über einen weltweit ausgeschriebenen Vorausscheid unter Schirmherrschaft des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. Bis zum 31. Mai 2013 müssen die Teams ihre Ideen für einen Begrüßungshappen passend zu Radeberger Pilsner, einen Hauptgang mit Kalb sowie ein Dessert als Variation von Auflauf und Pudding oder Crème in Text und Bild darlegen. Das Ergebnis der unabhängigen, international besetzten Fachjury wird bis Ende Juli 2013 bekanntgegeben.

Seine Premiere erlebt der „Innovationspreis Leipzig Exklusiv“, der sich das Thema „Risotto mit Biss – von original bis originell“ auf seine Fahnen geschrieben hat. Gesucht werden neue Ideen für Risotto-Gerichte. „Das schließt sowohl Geschmack, Zubereitung oder Rezeptur als auch Anrichteweise oder Arbeitstechniken ein“, erläutert Projektdirektorin Ulrike Lange. Teilnehmen können Köche-Teams – bestehend aus Chef und Azubi -, die bis zum 31. Mai 2013 ihren Vorschlag für eine Kreation aus Risotto Reis und einem ergänzenden Produkt einreichen. Auch hier wählt eine Jury, die von Sternekoch Marcello Fabbri (Gourmetrestaurant „Anna Amalia“ im Weimarer Hotel „Elephant“) geleitet wird, die besten Vorschläge aus. Auf der Showbühne der GÄSTE bereiten die Finalisten dann ihre Kreationen zu und erläutern im Dialog mit Marcello Fabbri das Neue an ihrer Idee.

Weitere Informationen zu den Kochwettbewerben sind im Internet unter www.vilpk.de zu finden. Hier stehen auch die Ausschreibungsunterlagen zum Download bereit.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Die GÄSTE 2013 ist vom 14. bis 17. September 20113 täglich 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Fachbesucher-Tickets kosten bei Online-Buchung 11,00 Euro, an der Tageskarte 16,00 Euro. Für die Dauerkarte sind 25,00 Euro zu zahlen. Die Karten gelten gleichzeitig für den Genießertreff LE GOURMET sowie vom 14. bis 16. September für die Fachmessen CADEAUX Leipzig und COMFORTEX. Für Besucher ohne fachliche Legitimation stehen GÄSTE und LE GOURMET zum Preis von 10,00 Euro (online) bzw. 13,00 Euro (Tageskasse) offen.

Schlank sein trotz spätem Abendessen

Ernährungsberaterin Claudia Hüpenbecker erklärt, was bei bewusster Ernährung zu später Stunde wirklich zählt

Gesunde Ernährung nach Büroschluss? Für viele Deutsche ein Widerspruch in sich. Dabei lässt sich auch ein hektischer Büro-Alltag spielend mit einer bewussten Essweise verbinden. Claudia Hüpenbecker ist Ernährungsberaterin beim Lebensmittel-Bringdienst HelloFresh. Zusammen mit erfahrenen Köchen stellt sie laufend sicher, dass Kunden sich auch nach Feierabend noch ausgewogen ernähren können. Im Interview beantwortet sie die häufigsten Kundenfragen rund um Ernährungstrends wie Low Carb, kleine Schlemmersünden und den angemessenen Tagesbedarf an Kalorien.

1. Wenn ich abends spät heimkomme, ist eine gesunde Ernährung doch fast unmöglich, oder?
Ganz und gar nicht! Es ist alles nur eine Frage der Planung – zum Beispiel, indem man Zutaten, die man heute nicht ganz aufbraucht, schon für morgen einplant. Wer weiß, dass es am nächsten Tag richtig spät wird, kann beispielsweise auch schon vorher sein Gemüse schnipseln. Im Kühlschrank und in einer Frischhaltebox aufbewahrt, bleiben die Vitamine gut erhalten.

2. Viele greifen gerade kurz vor Ladenschluss zu den immer gleichen Lebensmitteln. Wie kann man Schwung in die eigene Essensplanung bringen?
Eine vorausschauende Planung der Gerichte für mehrere Tage hilft, Abwechslung in den Speiseplan zu bringen. Wer sich keinen Kopf um Einkaufen und Rezepte mehr machen möchte, nutzt Lebensmittel-Bringdienste wie HelloFresh. Die Zutaten sind ausgewogen zusammengestellt, die Gerichte enthalten höchstens 750 Kalorien pro Portion und ums Einkaufen und die Rezepte müssen Kunden sich auch nicht kümmern. Zubereitet sind die Mahlzeiten in maximal 30 Minuten – ein geringer Zeitaufwand, der sich positiv auf Gewicht und Gesundheit auswirkt.

3. Bei LowCarb sind abends Kohlenhydrate ja angeblich tabu – stimmt das wirklich?
Das muss man differenziert sehen. Als wichtigste Energielieferanten sind Kohlenhydrate natürlich nicht die beste Wahl kurz vor dem Schlafengehen. Wer jedoch noch einige Stunden bis zur Bettruhe hat, darf ruhig auch zu Brot und Pasta greifen. Entscheidend ist in erster Linie die Gesamtkalorienbilanz. Solange die stimmt, sind Kohlenhydrate auch abends in Ordnung. Das gilt für alle, die ihr Gewicht halten möchten. Wer bewusst abnehmen will, für den kann der Verzicht auf Kohlenhydrate am Abend aber große Erfolge bringen. Der Blutzuckerspiegel kommt zur Ruhe und der Körper schaltet auf Fettverbrennung um. Als Ernährungsberaterin achte ich auf genau diese Dinge bei der Zusammenstellung der Rezepte für HelloFresh: Viele Gerichte enthalten wenig oder keine Kohlenhydrate, sodass man sie ohne schlechtes Gewissen auch abends essen kann.

4. Sind Rohkost und Salat zu später Stunde ungesund?
Das sollte jeder für sich individuell beantworten. Es gibt in der Tat Menschen, die Salat und ungekochtes Gemüse abends schlecht verdauen können. In der Regel ist das aber eine Frage der Gewohnheit. Der Körper ist prinzipiell sehr wohl in der Lage, rohe Kost auch abends gut zu verwerten.

5. Ist es wahr, dass man nach 20 Uhr besser gar nichts mehr zu sich nehmen sollte?
Auch das lässt sich pauschal so nicht sagen. Wer erst um ein Uhr ins Bett geht, kann um 20 Uhr selbstverständlich noch zu Abend essen. Wer sich bereits um 22 Uhr schlafen legt, sollte sich eher zügeln. Wichtiger als die Uhrzeit ist die Gesamtbilanz. Und die ergibt sich aus der Wechselwirkung von Kalorienaufnahme und körperlicher Betätigung wie Sport.

6. Wer abends Heißhunger bekommt, greift gern zu Schoko und Chips. No-Go?
In Maßen ist Naschen abends völlig vertretbar. Bei der Schokolade sollte man zu Produkten mit hohem Kakao-Anteil greifen. Bei Chips rate ich zu hochwertigen Produkten ohne künstliche Zusätze und Geschmacksverstärker. Eine gute Alternative für Naschkatzen sind Nüsse und Trockenfrüchte – diese sind natürlich viel gesünder, da sie wertvolle Mineralstoffe enthalten. Dennoch haben auch sie einen hohen Brennwert. Sie stellen daher keinen Freischein dar, wie bei allen Schleckereien kommt es auf die Menge an. Reiswaffeln und Salzstangen beispielsweise haben eine viel geringere Kalorienzahl als Chips & Co – die gesündeste Variante bilden hingegen Gemüsesticks mit einem Quark-Dip.

7. Sommersaison ist gleich Grillsaison: Was sollte man hier beachten?
Grillen ist eine gesunde Zubereitungsart, weil man hier auf Bratfett verzichtet. Abstand sollte man von vormariniertem, fettigem Fleisch nehmen und lieber zu einem Filetsteak oder Hühnchenbrust greifen. Auch Gemüse mit Feta, verpackt in Alufolie, ist eine gesunde Variante. Als Dessert lässt sich beispielsweise Ananas auf den Grill packen. Neben fettem Fleisch machen oftmals auch die Beilagen dick. Statt zu Unmengen von Weißbrot, Fertigsoßen und Kartoffelsalat mit Mayonnaise sollten Grillfans lieber zu Gurkensalat und Vollkornbrot greifen.

New York City Map als neue kostenlose Mobile App

Die neue NYC Map erlaubt die umfassende Navigation durch New York City über Symbole, Namen und Sehenswürdigkeiten und ist ab heute als Download bei iTunes erhältlich. Die umfangreiche App ist in der Lage, Informationen von fast 90.000 Hotels, Restaurants, Bars, Geschäften und Attraktionen zu filtern und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. New York City ist die bislang erste Stadt in den Vereinigten Staaten mit einer kostenlosen Smartphone App in Kooperation mit dem Start-up-Unternehmen CityMaps.

Die anspruchsvolle Technologie von NYC Map übernimmt damit die Rolle als die Informationsquelle für New York zum Mitnehmen schlechthin und dient den ansässigen Unternehmen zusätzlich als Verkaufsförderer. Zu seiner Fähigkeit, die Geschäftsfelder der fünf Stadtteile zu beschreiben, präsentiert NYC Map die täglichen Angebote von Webseiten wie Groupon, Living Social,Restaurants.com und nycgo.com. Über Open Table sind Reservierungen möglich, das Kinoprogramm und die entsprechenden Tickets gibt es über Fandango. Außerdem enthält die App die Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs, Parkhäuser und Gebühren und einen Social Web-Bereich mit Möglichkeit zum Austausch.

Eine Erweiterung der App mit Kartenfiltern für Gruppenreisen und Messen in New York City ist bereits in Planung.

Ab heute wird NYC Map in allen fünf Stadtteilen auf Taxischildern, an Haltestellen, am Times Square und über Social Media und nycgo.com vorgestellt.

„Diese Neuheit ist eine Hilfe für New Yorker, Touristen und Geschäftsleute gleichermaßen“, sagt NYC & Company Geschäftsführer George Fertitta. „Mit der zeichengeführten Navigation finden sich gerade unsere fremdsprachigen Gäste gut zurecht.“ CityMaps Mitbegründer und Geschäftsführer Elliot Cohen fügt hinzu: „Mit unserer digitalen Karte finden die Menschen ihren Weg, entdecken die verborgenen Schätze New Yorks und informieren sich im Internet über alles, was sie wissen möchten über die Stadt.“

Weitere Informationen zu NYC Map und eine Videoeinführung gibt es unter www.nycgo.com/citymaps

Weinstudio Pfalz öffnet seine Pforten in Speyer

Wir sind Pfalz!
Ein neues Portal für die Winzertalente der Pfalz öffnet sich in der alten Weinstadt Speyer: Im Weinstudio Pfalz im „Tor zur Pfalz“, der neuen Pfalz-Repräsentanz in unmittelbarer Nähe des Doms, präsentiert sich die Pfalz in ihrer ganzen Wein-Vielfalt. Das Weinstudio Pfalz versteht sich als Treffpunkt für Weine, Wissen und Genuss rund um die Region. „Wir wollen Touristen, Gäste und alle Weininteressierte für die Pfalz und ihre Weine begeistern“, sagt Geschäftsführer Dr. Rolf Klein.

„Unser Sortiment ausgewählter Tropfen von Winzern aus allen Teilen der Pfalz soll ein Abbild der typischen Pfalz-Weine sein, aber auch ungewöhnliche Rebsorten und Weine für Entdecker aufweisen. Dabei konzentrieren wir uns auf junge und viel versprechende Talente mit hervorragendem Preis-Qualitätsverhältnis“, erklärt Gabi Oberbeck, gelernte Winzerin mit Geisenheim-Ingenieursdiplom für Weinbau und Oenologie, die den Verkauf leitet.

Besucher können spontan und quasi „im Vorbeigehen“ kleine Verkostungsseminare besuchen, um sich einen Geschmackseindruck zu verschaffen und einen Überblick über die Pfalz und ihre Weine zu bekommen. Die Themen reichen vom Basiswissen bis zum „Pfalz-Kenner“ mit Zertifikat. „Das Interesse an Seminaren ist sehr groß“, weiß Dr. Rolf Klein, der als Chefredakteur einer Weinzeitschrift und Dozent viele Erfahrungen gesammelt hat und mit seiner Frau Tanja Klein als Wein- und Genuss-Journalist und Autor tätig war. Ein Veranstaltungsprogramm ist in Planung.

In einer Stadt, deren Historie und Sehenswürdigkeiten jährlich fast drei Millionen Tagesbesucher anziehen, ist das Tor zur Pfalz mit dem Weinstudio Pfalz ein attraktives Angebot, da ist sich auch der Speyerer Gastronom Walter Deutsch, Initiator des Projekts „Tor zur Pfalz“ und Betreiber des „Kulinariums“ direkt neben dem Weinstudio Pfalz, ganz sicher.
Am St. Martinstag, 11.11., wurde das Tor zur Pfalz mit Hotel, Kulinarium und Weinstudio Pfalz offiziell eröffnet.

Informationen
Weinstudio Pfalz GmbH
Maximilianstraße 7-9
67346 Speyer
Tel. (vorläufig) 06232 698309
www.weinstudio-pfalz.de

Gesund essen mit wenig Geld?

Mit einer guten Planung und einigen Tricks lässt es sich auch mit kleinem Geldbeutel gesund genießen.

Aktuelle Prognosen über steigende Lebensmittelpreise lassen besonders Geringverdiener derzeit wieder besorgt in ihre Geldbeutel schauen. Besonders Hartz IV-Empfänger, denen pro Tag weniger als fünf Euro für Lebensmittel zur Verfügung stehen, sehen sich kaum in der Lage „gesund zu essen“.

Um das knappe Budget nicht bereits vor Ende des Monats aufzubrauchen, ist eine gute Menüplanung das A und O. Wichtig ist, sich schon vor dem Einkauf Gedanken über die einzelnen Gerichte zu machen und wirklich nur die notwendigen Zutaten zu kaufen. Sonderangebote aus den wöchentlichen Supermarktprospekten können bei der Menüplanung hilfreich sein. Ist der Brokkoli gerade im Angebot, könnte es beispielsweise die Woche Brokkoliauflauf geben. Aber auch bei roten Sonderpreisetiketten auf Produkten, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft oder bei Preisnachlässen kurz vor Ladenschluss kann bedenkenlos zugegriffen werden, da diese Waren meistens immer noch von guter Qualität sind.

Gerade bei Obst und Gemüse spielt die Saisonalität eine wichtige Rolle. Ist gerade offiziell Erntezeit, sind die Früchte nicht nur nährstoffreicher, sondern oftmals auch preiswerter, da sich der Transport aus fernen Ländern, künstliche Reifungsmittel und ein geringeres Angebot auch auf die Preise niederschlagen. Tomaten kosten zum Beispiel im Frühjahr gut zwei Euro mehr pro Kilo als im Herbst. Wer die Augen aufhält, kann zur Saisonzeit auf Wochenmärkten preisgünstig frische Ware aus der Region erstehen.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheinen mag, zahlt sich die frische Zubereitung aus natürlichen Zutaten am Ende nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für den Geldbeutel aus. Eine selbstgemachte Tomaten-Mozzarella-Pizza kostet zum Beispiel etwa 1,33 Euro, die Fertigvariante hingegen selbst vom preiswerten Anbieter noch 1,59 Euro. Die nötigen Kräuter liefert die eigene Zucht auf der Fensterbank oder auf dem Balkon.

Um möglichst wenig der „teuren“ Lebensmittel wegwerfen zu müssen, sollte leicht Verderbliches wie Salate, Beeren oder frisches Fleisch am Wochenanfang, Haltbareres wie Kürbis oder Tiefkühlspinat zum Wochenende auf den Teller kommen. Besonders Aufläufe, Pizzen oder Omeletten eignen sich, Reste wie Nudeln, Gemüse oder Wurst zu verwerten.

Auch Empfehlungen, möglichst nur zweimal die Woche Fleisch zu verzehren, kommen nicht nur der Gesundheit sondern auch dem geringen Budget zu Gute. Fleisch- und Wurstwaren zählen zu den teuersten Posten auf dem Kassenbon. Da lohnt es sich zum „Wochenvegetarier“ zu werden und seinen Eiweißbedarf häufiger über Gerichte mit Hülsenfrüchten, Eiern und Milchprodukten zu decken.
Dipl. troph. Christine Langer

Berliner Walk of Fame

Berlin hat seit diesem Sommer einen eigenen
Walk of Fame. Gewürdigt werden 120 herausragende
Berliner Persönlichkeiten aus der deutschen
Film- und Fernsehgeschichte. Seit Mitte Juli
2010 wurden bereits 40 Sterne fest auf dem
Boulevard um den Potsdamer Platz verankert.
Die erste Widmung galt der Zwanziger-Jahre Diva
Marlene Dietrich, kurz darauf folgten Sterne für
Wim Wenders, Romy Schneider oder Asta
Nielsen. Weitere 110 Sterne sind in den nächsten
Jahren in Planung.

www.boulevard-der-stars-berlin.de

PALAZZO-Tickets für neue Saison 2010/2011 ab sofort erhältlich

Erfolgreicher Abschluss der zweiten Spielzeit in Frankfurt

PALAZZO-Tickets für neue Saison 2010/2011 ab sofort erhältlich mit
besonderer Preisaktion im November

Mit einer fulminanten
Abschiedsshow im Rahmen einer Spendengala für den Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) Bezirksverband Frankfurt e.V. endete am vergangenen Donnerstag die zweite Spielzeit von Europas erfolgreichstem Gourmet-Theater in Frankfurt. Bis zum Herbst
müssen sich die Frankfurter noch gedulden, bevor es dann wieder heißt: „It’s showtime“ im Spiegelpalast.

Die diesjährigen Publikumszahlen im Rhein-Main-Gebiet bestätigen: „Mit 16.000 verkauften Tickets können wir einen leichten Zuwachs im Vergleich zur letzten Spielzeit verbuchen. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, trotz einer wirtschaftlich angespannten Zeit, Menschen
für unser Konzept zu begeistern“, so Teckle Diekmann, Geschäftsführer der PALAZZO Produktionen GmbH. Vier deutsche Spitzenköche mit insgesamt sieben Sternen zeichneten dieses Jahr erstmalig für das kulinarische Wohl der PALAZZO-Gäste verantwortlich. Für weitere Sinnesfreuden sorgte das hochkarätige Showprogramm. Unter dem Motto „Crème de la Crème“ hatte PALAZZO bestes Entertainment aus zehn Jahren Gourmet-Theater in der Mainmetropole versammelt.

„An dieser Stelle möchten wir uns bei den Frankfurt Lions, aber auch bei allen anderen Partnern für die gute Zusammenarbeit bedanken“, betont Diekmann. Der neue Standort direkt an der Frankfurter Eissporthalle brachte in der Saison 2009/2010 eine gelungene und
bislang einzigartige Verbindung zustande: Europas erfolgreichstes Gourmet-Theater PALAZZO und die Frankfurt Lions. Während aller Heimspiele des Eishockey-Erstligisten kümmerte sich PALAZZO um das leibliche Wohl der Lions-Gäste und übernahm das VIPCatering
im Spiegelpalast.

Die Planung für die kommende Spielzeit in Frankfurt läuft bereits – ab Herbst 2010 wird das PALAZZO-Team die Gäste mit einem neuen Showprogramm und neuen kulinarischen Leckerbissen in der Welt der Fantasie und der Genüsse willkommen heißen.

Den Wunschtermin für die Saison 2010/2011 kann man sich ab sofort sichern, denn der Vorverkauf hat begonnen: Karten für PALAZZO Frankfurt sind von 89,90 Euro bis 139,90 Euro bei Eventim buchbar. Eine besondere Preisaktion gibt
es für den Monat November: Dann kostet die Platzkategorie Rang an allen Wochentagen 99,90 Euro.