Heinz Winkler

Heinz Winkler (66) ist einer der bedeutendsten Spitzenköche Deutschlands. Am 13. September kommt er nach Dresden: Beim Kulinarischen Erntedankfest im Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais bereitet er zusammen mit Caroussel-Küchenchef Benjamin Biedlingmaier (29) sowie weiteren Spitzenköchen einen Nachmittag lang Spezialitäten der Sterneküche zu. Auch mehrere Spitzenwinzer aus Deutschland und Italien kommen dazu und schenken besondere Jahrgänge aus. Den musikalischen Rahmen schafft das Dresdner Swingquartett „Götz Bergmann & his Gentlemen“.

„Heinz Winkler ist einer der Pioniere der zeitgenössischen deutschen Sterneküche. Ihn in Dresden zu haben, ist eine Sensation“, erklärt Ralf J. Kutzner, Hoteldirektor der Dresdner Hotels Bülow Palais und Bülow Residenz.

Heinz Winkler erhielt von den wichtigsten Restaurantführern Guide Michelin und Gault&Millau mehrfach die bestmöglichen Bewertungen. Der über viele Jahre mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Spitzenkoch bekam 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande für die Stärkung des Ansehens deutscher Gastronomie im Ausland. Mit seiner „Cuisine Vital“ setzt Heinz Winkler auf vitalisierende Kräuter und Gewürze. Er zielt auf belebende Leichtigkeit ab und schafft damit immer wieder überraschende Neuinterpretationen der klassischen deutschen Küche.

Als Mitwirkende begrüßt Biedlingmaier auch den jungen Gourmetkoch Erik Arnecke (Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg) aus dem hessischen Ederbergland sowie den Dresdner Spitzengastronom Mario Pattis (Genusslounge). Arnecke wurde vom Magazin Der Feinschmecker für die Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres 2015“ nominiert. Damit könnte er in die Fußstapfen Benjamin Biedlingmaiers treten, der diesen prestigeträchtigen Titel 2013 gewann. Ende des Jahres fällt die Entscheidung.

Die Riege der anwesenden Weinexperten ist ebenfalls hochkarätig: Arndt Köbelin baut am Kaiserstuhl (Baden) hervorragende Grau-, Weiß- und Spätburgunder an und aus. Die Nahe-Winzerin Anette Closheim keltert im 150 Jahre alten Familienweingut moderne Premium-Weine und ist die erste Winzerin mit der Auszeichnung „Riesling-Entdeckung des Jahres“. Im Weingut Salcheto (Toskana) demonstriert Michele Manelli mit einem spektakulären Projekt, dass ein Spitzenweingut energetisch völlig unabhängig sein, das heißt alle benötigte Energie selbst erzeugen kann. Weinhändler Matthias Gräfe (Radebeul) präsentiert Weine der Gemischten Bude, einem Weinverbund der fünf herausragendsten Winzer in Sachsen.

Beim Kulinarischen Erntedankfest flanieren die Gäste zwischen verschiedenen Gourmet-Stationen, die in der Küche, im Wintergarten und im Bülow’s Bistro aufgebaut sind, und verkosten nach Herzenslust verschiedene Gerichte, und Weine. „Diese lockere Veranstaltungsform macht es leicht, mit den Köchen und Winzern sowie mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen. Für uns ist das Kulinarische Erntedankfest eines der schönsten Feste des Jahres“, so Kutzner.

Das Kulinarische Erntedankfest beginnt zwölf Uhr und klingt 16 Uhr aus. Der Eintritt inklusive aller Speisen und Getränke beträgt 98 Euro pro Person. Kinder bis elf Jahre haben freien Eintritt. Für die jüngsten Besucher gibt es eine betreute Kinderspielecke. Eine Reservierung unter Telefon +49 351 800 30 oder per E-Mail unter reservierung@buelow-hotels.de wird empfohlen.

www.buelow-palais.de

Gaumenkitzel bei ROBINSON

Strand, Meeresrauschen und dazu ein kühles Glas Weißwein zur Trüffelpasta. Oder doch lieber Rosé zum Lachsfilet? Oder Rotwein zur Rinderbrust? Weil gutes Essen genauso zu einem perfekten Urlaub gehört wie strahlender Sonnenschein, bietet ROBINSON seinen Gästen auch in diesem Jahr wieder einen ganz besonderen Genuss: Bei der „EDEL Tour 2012“ verwöhnen insgesamt acht Star- und Sterneköche, darunter Größen wie Ralf Zacherl und Karlheinz Hauser, von Mai bis August 2012 in verschiedenen ROBINSON Clubs die Gäste mit ihren Kreationen. Einen Monat lang können sich Urlauber im ROBINSON Genießerrestaurant DAS EDEL* die exklusiven Menüs schmecken lassen.

Zudem werden die Profi-Köche persönlich einige Tage auf den Malediven, in der Türkei, in Griechenland sowie in Italien und Österreich vor Ort sein, um selbst den Kochlöffel zu schwingen. Initiiert wurde die „EDEL Tour 2012“ von Otto Koch, Sternekoch und langjähriger Gourmetberater von ROBINSON. Er ist es auch, der die Tour Anfang Mai auf den Malediven einläutet.

Die Köche und Stationen der „EDEL Tour 2012“ im Überblick:

Otto Koch: 03.05.-12.05.2012, RC Maldives/Malediven
Ralf Zacherl: 06.05.-11.05.2012, RC Camyuva/Türkei
Karlheinz Hauser: 12.05.-16.05.2012, RC Maldives/Malediven
Dieter Biesler: 12.05.-19.05.3012, RC Daidalos/Griechenland
Mario Pattis: 20.05.-23.05.2012, RC Ampflwang/Österreich
Bernd Ackermann: 21.05.-27.05.2012, RC Club Sarigerme Park/Türkei
Wolfgang Staudenmeier: 02.06.-09.06.2012, RC Apulia/Italien
Rolf Straubinger: 27.07.-12.08.2012, RC Nobilis/Türkei

Preisbeispiel: Eine Woche im ROBINSON Daidalos/Griechenland vom 12.05.-19.05.2012 mit Vollpension made by ROBINSON inklusive aller Tischgetränke zu den Hauptmahlzeiten, Sport- und Unterhaltungsprogramm sowie Kinderbetreuung im ROBY Club und Flug z.B. ab/bis Köln ab 1.078 Euro pro Person im Doppelzimmer.

Zu buchen bei TUI

Spieglein, Spieglein, an der Wand, wer ist der beste Koch im ganzen Land?

Genuss mal sieben: zur „GenussFusion“ am 28. Mai kochen ab 18.30 Uhr aus ganz Deutschland angereiste Meisterköche im Sternerestaurant „Sendig“ des 5-Sterne-Hotels Elbresidenz Bad Schandau Viva Vital & Medical SPA um die Wette!

André Tienelt, Mario Pattis, Jörg Lawerenz, Axel Kammerl, Matthias Ludwigs, Claudia Schröter und Ralf Kronmüller beweisen bei der „GenussFusion“ ihr Können. Die Gäste dürfen mit den Profis philosophieren und natürlich in den Gaumengenüssen schwelgen.

Ein Sternekoch wie André Tienelt ist zwar schon ein Erlebnis, aber sieben Meisterköche auf einen Schlag, das übertrifft jeden bisher erlebten Schmaus! André Tienelt und sein Team laden am 28. Mai im Gourmetrestaurant „Sendig“ zur „GenussFusion“ sechs namhafte Köche aus ganz Deutschland ein. Bei diesem Event weisen die insgesamt sieben Spitzenköche die Gäste in völlig ungezwungener Atmosphäre in die Kunst des anspruchsvollen Kochens ein. Abgerundet wird das Ereignis mit einer Liveband, die zum Tanzen einlädt. „Jeder Koch bereitet den ganzen Abend über exquisite Gaumenfreuden an Live-Kochstationen zu, so dass den Augen der Gäste kein Geheimnis entgeht. Dies ist die perfekte Gelegenheit, mit den Kochstars ins Gespräch zu kommen und über die Geheimnisse professioneller Kochkunst zu philosophieren“, verrät André Tienelt. In beliebiger Reihenfolge dürfen die Gerichte jedes Kochs genossen werden. „Dazu reichen wir eine Auswahl an begleitenden Weinen, so dass das einzigartige Geschmackserlebnis vollkommen wird“, so Tienelt.

Bei der GenussFusion werden auch die unterschiedlichen Kochphilosophien der Köche deutlich: „Im Restaurant ‚Sendig’ lege ich beispielsweise größten Wert auf die Verwendung frischer regionaler Produkte, denn ich bin überzeugt, dass man es schmeckt, wenn die Transportwege kurz sind. Daher arbeiten wir eng mit heimischen Erzeugern zusammen“, erläutert Tienelt. Zur GenussFusion verwöhnt Sternekoch Tienelt die Gäste daher mit heimischem Maibock, Mole und gefüllten Kirschen. Gourmetkollege Mario Pattis tritt mit sächsischem Charolais-Rind, Holunderblütenjus und Leipziger Allerlei in den „Kochring“. Jörg Lawerenz, Chef de Cuisine im Gourmet-Restaurant „Walk‘sches Haus“ in Weingarten in Baden, verführt mit Kabeljau „Grand Nord“, Avocado, Pastrami und Olivenöljus. Sternekoch Axel Kammerl aus Sachsen-Anhalt serviert Poltinger Lamm, Pörnbacher Suppenspargel und Pfifferlinge. Matthias Ludwigs, Chef-Patissier im „Törtchen, Törtchen“ in Köln, kreiert feine französische Patisserie mit deutschen Einflüssen. Claudia Schröter aus Düsseldorf bereitet Miso Yaki vom Heilbutt, Dim Sum und Thaibasilikum. Sternekoch Ralf Kronmüller vom Schlossrestaurant im Gourmetschloss Sondershausen bereitet Jakobsmuscheln mit Couscous, Letscho und Wildkräutern zu.

Die Eintrittskarte zur GenussFusion im Sendig kostet 89 Euro pro Person inklusive Menü, Getränkeauswahl und Entertainment.
Weitere Informationen: www.restaurant-sendig.de und www.elbresidenz-bad-schandau.de

Gewinner für den Bitburger Gourmet-Gipfel stehen fest

Gewinner für den Bitburger Gourmet-Gipfel stehen fest

Jetzt steht die Bewährungsprobe in der Küche an – Unterstützung von Spitzenköchen

Die vier Gewinner des im Oktober 2008 von Bitburger gestarteten Rezeptwettbewerbs stehen für männliche Hobbyköche mit den Jeunes Restaurant (JR) stehen jetzt fest. Damit haben sie sich für den Bitburger Gourmet-Gipfel qualifiziert. Hier können Bernd Nennstiel aus Mannheim, Matthias Reichelt aus Berlin, Manfred Herold aus Wentorf und Friedhelm Daamen aus Hürth – unter Anleitung bekannter Spitzenköche wie Bernd Werner, Mario Pattis, Jens Dannenfeld und Johannes King – Gäste, Freunde und Bekannte mit ihren Kochkünsten verwöhnen.

Die Jury des Wettbewerbs bestehend aus Alexander Herrmann, Präsident der JR, Johannes King, Regionalsprecher der JR für die Region Nord sowie Heinrich Wurster, Vertriebsdirektor Außer-Haus-Markt der Bitburger Braugruppe, war begeistert von der Vielfalt der eingesandten Rezepte. „Ich war überrascht, welche Gerichte die Bewerber sich haben einfallen lassen, die Auswahl ist nicht leicht gefallen. Eins hat sich erneut gezeigt: Ein frisch gezapftes Bitburger Premium Pils passt hervorragend zu einem guten Essen“, erklärt Wurster.

Die jungen Spitzenköche der JR freuen sich jetzt auf den Gourmet-Gipfel mit den Gewinnern: „Der Anspruch des Wettbewerbs war sehr hoch, daher freuen wir uns um so mehr, dass uns so schöne und kreative Einsendungen erreicht haben. Jetzt sind wir gespannt, wie sich die Gewinner in der Küche und vor Publikum machen.“

Am 30. Januar 2009 findet der kulinarische Höhepunkt des Wettbewerbs statt: der Bitburger Gourmet-Gipfel. Die Gewinner werden aus ihren Rezepten – verfeinert von je einem Koch-Coach der JR – exklusives Vier-Gänge-Menü passend zu frisch gezapften Bitburger Premium Pils zaubern. Gekocht wird hoch über den Dächern Frankfurt a. M., im KochWerk: Ein Gourmet-Abend der Spitzenklasse ist zu erwarten.

Die Gewinner und Ihre Gerichte

Kategorie Vorspeise: „Variation vom Räucheraal“ Hobby-Koch: Bernd Nennstiel, Mannheim
Betreuender Spitzenkoch: Bernd Werner

Kategorie Fischgang: Wirsing-Zander-Roulade
Hobby-Koch: Matthias Reichelt, Berlin
Betreuender Spitzenkoch: Mario Pattis

Kategorie Fleischgang: Tafelspitz aus der Hirschkeule „Sous Vide“
Hobby-Koch: Manfred Herold, Wentorf
Betreuender Spitzenkoch: Jens Dannenfeld

Kategorie Dessert: Bitburger Pils Eis und Pils-Creme im Pumpernickelmantel mit Pils-Sabayon und gesalzenen Walnüssen
Hobby-Koch: Friedhelm Daamen, Hürth
Betreuender Spitzenkoch: Johannes Kling

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Sachsen

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Sachsen:

1. Caroussel in Dresden,
Falco* und Stadtpfeiffer in Leipzig (17 Punkte),
4. Bean & Beluga und Gourmet-Restaurant Pattis in Dresden (16 Punkte),
6. St. Andreas in Aue,
Schlemmerzimmer in Kirschau,
La Cachette, Medici und Niemanns Tresor in Leipzig (alle 15 Punkte),
11. Callas in Bad Elster,
Pavillon*** in Hartenstein,
Allie’s American Grille, Michaelis* und Villers in Leipzig,
Zensur in Meißen,
Schillerstuben in Schkeuditz,
Drei Schwäne in Zwickau (alle 14 Punkte).

* Aufsteiger **Newcomer ***Absteiger

Hummer auf Apfelpüree in Chardonnayschaum

Peter Maria Schnurr in Leipzig kocht groß auf im neuen GAULT MILLAU
/ Der Dresdner Ralf J. Kutzner ist „Hotelier des Jahres“

Bei dem „im Küchenaufwand deutschlandweit spitzenmäßigen“ Schnurr in
Leipzig, den sie vor zwei Jahren wegen seiner „gefälligen Routine“ abwerteten,
schwärmen die Tester in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe
2009 des GAULT MILLAU: „Zur Begrüßung wird ein Amuse-bouche-
Feuerwerk gezündet, das einen nach Monte Carlo, Las Vegas oder Moskau
versetzt: Süppchen von Sächsischen Äpfeln mit Meerrettichschaum und
Saiblingskaviar, Tatar und Gelee vom Simmentaler Rind auf Gewürzkräcker,
Entenstopflebercrème auf Quarkbrot … Aus edelsten Produkten bereitet
Schnurr mit künstlerisch leichter Hand eine verblüffende Variation von Gillardeau-
Austern mit Schwarzkirschen (gebacken auf Kirschjoghurt, roh mit
Schwarzkirschsaft und versteckt in Kirschgelee), ein Seezungenfilet mit
Kaffeeöl, Bulgur und Steinpilz-Infusion mit geeister Kaffirlimette oder auf
der Haut gebratene Perlhuhnbrust auf Meeresbohnen mit Jus, Gelee und
Ragout von Ochsenherztomaten.“ Er erhielt dafür vom GAULT MILLAU, der
nach dem französischen Schulnotensystem bewertet, 17 von 20 möglichen
Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”.

Dass Schnurr seine Küche „cuisine passion légère“ nennt und sich darauf
ein Copyright geben ließ, inspirierte den GAULT MILLAU zu einer spöttischen
Bemerkung: „Küchenchef und Oberkellner verdienen ein © darauf, schon an
der Bar zu sitzen, während noch Gäste tafeln.“
Auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des GAULT MILLAU in Sachsen
stehen nun 3 Köche mit jeweils 17 Punkten. Außer Schnurr noch Detlef
Schlegel vom „Stadtpfeifer“ in Leipzig und Dirk Schroer vom „Caroussel“ in
Dresden. „Die Augenweiden, die Schlegel serviert, halten ihre Aromenversprechungen
wie selbstverständlich“, so loben die Tester, „denn der Herdvirtuose
spielt mit jenem heiligen Eifer auf wie einst der Thomaskantor Bach
und interpretiert den Hecht mit gleichem Eifer neu wie Bach seinerzeit die
Motette: Das leicht angeräucherte Filet bekommt einen Mantel aus pikantem
Lardo und edle Gewänder aus weißem Bohnenpüree und Taggiasca-
Oliven.“ Bei Schroer „genießt man zum sanft in kostbarem Arganöl gegarten
Wildlachs einen Gewürzschaum, der einen Aromenbogen von Asien bis
Nordafrika spannt, und zur à la minute geräucherten, löffelzarten Taubenbrust
karamellisierte Zwiebeltarte, kleine Rahmkohlrabiwürfel und beste
Périgordtrüffel in formidablem Bratenjus“.
Ihre 16 Punkte aus dem Vorjahr verteidigten die beiden Dresdner Stefan
Hermann vom „Bean & Beluga“ und Mario Pattis vom „Gourmet-Restaurant
Pattis“. Herrmann beeindruckte durch „in Olivenöl eingemachte Meeräsche,
fast roh in Würfel geschnitten, auf erfrischend fruchtiger Mango/Avocado-
Crème und würzigem Tatar auf Wildkräutern mit einem Löffel Kaviar“, Pattis
durch „Desserts, die in Opulenz, Vielfalt und Könnerschaft den besten Häusern
der Republik ebenbürtig und durchweg 18 Punkte wert sind. Der Dialog

von Schokolade und Passionsfrucht entspann sich zwischen einem zylindrischen
Schokoladenhohlkörper, den die heiße Schokoladenfüllung wie einen
gesprengten Schornstein in sich zusammensinken ließ – auf ein Bett von
herrlich süß-säuerlichem Passionsfruchtsorbet“.
15 Punkte, die einen „hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität“
bedeuten, erkochten sich wieder mit inspirierten Gerichten Benjamin Unger
vom „St. Andreas“ in Aue („Zanderfilet in Safrannage mit Pfifferlingen und
Zartweizen“) Mike Schulze vom „Schlemmerzimmer“ in Kirschau („Hummer
auf Apfelpüree in Chardonnayschaum mit Vanille“) sowie die Leipziger Peter
Niemann von „Niemanns Tresor“ („Rinderfilet mit Heidelbeeren, Pfifferlingen
und gebackenen Stampfkartoffeln“), Heiko Reichel vom „La Cachette“
(„knuspriger Rücken vom iberischen Schwein mit pikantem Chorizokraut“)
und Olaf Herzig vom „Medici“ („Dialog von Taube und Wachtel mit geschmortem
Lauch und kräftigem Geflügeljus“).

Eins auf die Kochmütze bekamen die Küchenchefs vom „Pavillon“ in Hartenstein
(„die Versuche der Küche, regionale Traditionen mit internationaler
Grandeur zu verbinden, führen zu so illustren Kreationen wie Carpaccio von
Semmelknödeln mit gebratenen Pfifferlingen und Sauce bordelaise“) und
„Kaiser Maximilian“ in Leipzig („Die Küche arbeitete mit Anflügen von Lieblosigkeit
und mittelprächtigen Zutaten, das Repertoire erschöpft sich in Routine“).
Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 46 Restaurants
in Sachsen. 36 Küchenchefs zeichneten sie mit einer oder mehreren
Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen
Punkten erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahekommt.
Das schafften unter den neu eröffneten oder erstmals bewerteten Restaurants
auch das „Sendig“ in Bad Schandau („zarte Taubenbrust mit knackigem
süß-saurem Hokkaidokürbisgemüse von angenehmer Schärfe, köstlichen
Kürbis-Gnocchi, gebackenen Taubencrissini und gehaltvoller Jus“) mit
14 Punkten sowie mit jeweils 13 das „Fela“ in Leipzig („eine Küche der kreativen
Moderne mit erstaunlichem Geschmacksniveau wie Pulposalat mit
Reisnudeln und kräftig gewürzten gebackenen Blutwurstscheiben“) und die
„Osteria Gerichtsschänke“ in Taucha („herzhafte Gerichte wie Stücke von
der Landhuhnbrust, die in Mascarponecrème mit getrockneten Tomaten,
Zucchini und röschen Rosmarinkartoffeln arrangiert werden“).
Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe servierte der wegen seiner strengen
Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete,
von den Gourmets mit Spannung erwartete GAULT MILLAU in
Sachsen 5 langweilig gewordene Restaurants ab und nahm 5 inspirierte
Küchen neu auf. 4 wurden höher bewertet.

Dass in Sachsen nicht nur vortrefflich gekocht, sondern auch gastfreundlich
bewirtet wird, demonstriert die Ehrung von Ralf J. Kutzner von der „Bülow
Residenz“ in Dresden als „Hotelier des Jahres“: „Ebenso traditionsbewusst
wie innovativ in seiner Hotellerie ist er ein solches Vorbild an Gastlichkeit,
dass ihn die Gourmetvereinigung ‚L’ Art de Vivre’ zum Vizepräsidenten wählte“.

Als zusätzliches Schmankerl testete der im Münchner Christian Verlag
erscheinende Reiseführer für Genießer (900 Seiten, 29,95 €, ISBN 978-3-88472-918-2) die Restaurants des ZDF-Traumschiffs, „MS Deutschland“.
Ferner beschreibt und klassifiziert der Guide 405 Hotels.

Spitzenköche für Gourmet Gipfel

Männer aufgepasst: Hobbyköche der Spitzenklasse gesucht!
Junge Spitzenköche für persönliches Koch-Coaching stehen jetzt fest

Am 1. Oktober haben Bitburger und die Jeunes Restaurateurs (JR), Deutschlands
junge Spitzenköche, den Bewerbungsaufruf für den Bitburger Gourmet-Gipfel gestartet.
Männer, die gerne den Kochlöffel schwingen und statt Wein auch ein gutes Premium-Pils
zum Menü mögen, können sich noch bis zum 15. Dezember 2008 mit einem Rezept
bewerben, das hervorragend zu Bitburger Premium Pils schmeckt. Zu gewinnen gibt es ein
persönliches Koch-Coaching mit einem Spitzenkoch der Jeunes Restaurateurs. Als
abschließendes Highlight winkt die Mitwirkung an dem Menü für den Bitburger Gourmet-
Gipfel am gleichen Abend. „Selbstverständlich wenden wir bei unserer Jury-Entscheidung
Kriterien des gehobenen Kochhandwerks an. Wir sind davon überzeugt, dass sich ein
hervorragendes Premium-Pils wie Bitburger sehr gut als Begleiter für ein Menü eignet“, so
der Vorstand der JR. Den Vorsitz der Jury, die aus den Rezept-Einsendungen zu den
Kategorien Vorspeise, Fischgang, Fleischgang oder Dessert je ein Gewinnerrezept
auswählen wird, hat Alexander Herrmann, Präsident der JR, inne. Auch das zweite
Jurymitglied der Jeunes Restaurateurs steht jetzt fest: Johannes King, Regionalsprecher der
Jeunes Restaurateurs für die Region Nord. „Wir freuen uns schon auf die kreativen
Vorschläge und sind gespannt, wie sich die Gewinner dann in der Küche schlagen werden.

Es wird auf jeden Fall eine echte Herausforderung für alle“, so King.
Die Köche für das persönliche Koch-Training sind jetzt ebenfalls bekannt: Johannes King
(Söl’ring Hof, Sylt), Bernd Werner (Schloss Eberstein, Gernsbach), Mario Pattis (Romantik
Hotel Pattis, Dresden) und Jens Dannenfeld (Restaurant L’escalier, Köln) werden sich der
vier Gewinner annehmen und ihnen Tipps und Tricks aus der Profiküche zeigen. Die
Gewinnergerichte werden verfeinert und an die Ansprüche der Gourmet-Küche angepasst.
Im Anschluss bilden diese jeweils einen Gang des Menüs für den Bitburger Gourmet-Gipfel.
Zu den Gästen gehören auch je drei Verwandte oder Freunde der Gewinner, die sich von
den kulinarischen Kreationen zu Bier verwöhnen lassen können. Das Koch-Coaching und
der Gourmet-Gipfel werden voraussichtlich am 30. Januar 2009 stattfinden.
Bewerbungen mit einer Beschreibung der Zubereitung, einer kurzen Erklärung, warum das
Gericht gut zu Bitburger Premium Pils schmeckt und einem Foto des Gerichts sind online
unter www.bitburger.de möglich oder per Email (Foto max. 300dpi) an gourmetgipfel@
bitburger-braugruppe.de oder per Post an: Bitburger Braugruppe GmbH, z. H.
Christina Maagh, Römermauer 3, 54634 Bitburg.

Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2008. Bewerben können sich männliche Hobbyköche
ab 18 Jahren. Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.bitburger.de

Unter allen Einsendungen verlost Bitburger zusätzlich 20 Gutscheine à 200 Euro für ein
Restaurant der Jeunes Restaurateurs sowie 30 Kochbücher.

Die Starköche des Schleswig Holstein Gourmet Festival

Termine

Gastkoch

Mitgliedshäuser

22. + 23.09.08

Harald Wohlfahrt

Schwarzwaldstube

(Baiersbronn)

www.haiku-liste.de/beste-restaurants/1/schwarzwaldstube.html

Orangerie /Maritim Seehotel

Strandallee 73

23669 Timmendorfer Strand

11.+ 12.10.08

Ingo Bockler

Hotel Hohenhaus (Herleshausen)

www.haiku-liste.de/beste-restaurants/105/hohenhaus.html

Landhaus Schulze-Hamann

Segeberger Str. 32

23815 Blunk

19. + 20.10.08

Mario Pattis

Romantik Hotel & Restaurant Pattis (Dresden)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/743/vitalis.html

Hotel Vier Jahreszeiten

Friedrich-Hebbel-Straße 2

25826 St. Peter-Ording

25. + 26.10.08

Gunnar Hinz

Das kleine Rote (Hamburg)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/196/das-kleine-rote.html

Hotel & Restaurant Seeblick

Strunwai 13

25946 Amrum

02. + 03.11.08

Ronny Sievert

Kempinski Heiligendamm

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/53/friedrich-franz.html

Fitschen am Dorfteich

Am Dorfteich 2

25996 Wenningstedt

16. + 17.11.08

Ingo Holland

Altes Gewürzamt (Klingenberg)

Hotel & Restaurant Stolz

Markt 24

24306 Plön

16. + 17.11.08

Thomas Neeser

Kempinski Adlon (Berlin)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/26/lorenz-adlon.html

Heinsens Ellerbek

Hauptstraße 1

25474 Ellerbek

23.+ 24.11.08

Hendrik Otto

Vitrum im Ritz Carlton (Berlin)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/51/vitrum.html

COLUMBIA Hotel Casino

Kaiserallee 2

23570 Lübeck-Travemünde

18. + 19.01.09

Bernd Siener

VILA VITA Rosenpark (Marburg)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/56/bel-etage.html

Park Hotel Ahrensburg

Lübecker Straße 10a

22926 Ahrensburg

30. + 31.01.09

Michael Kempf

Restaurant Facil (Berlin)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/50/facil.html

Parkhotel Kieler Kaufmann

Niemannsweg 102

24105 Kiel

08.02.09

Markus Kebschull

Badhotel Sternhagen (Cuxhaven)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/90/sterneck.html

Schiffergesellschaft Lübeck

Breite Straße 2

23552 Lübeck

08. + 09.02.08

Detlef Schlegel

Stadtpfeiffer (Leipzig)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/109/stadtpfeiffer.html

Hotel Cap Polonio

Fahltskamp 48

25421 Pinneberg

08. + 09.02.09

Joachim Wissler

Vendôme im Grandhotel

Schloss Bensberg

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/2/vendme.html

Alter Meierhof Vitalhotel

Uferstraße 1

24960 Glücksburg-Meierwik

15. + 16.02.09

Henri Bach

Residence (Essen-Kettwig)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/15/residence.html

Waldschlösschen Schleswig

Kolonnenweg 152

24837 Schleswig

20. + 21.02.09

Peter Scharff

Kulinarische Kompetenz, Wartenberg

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/226/scharffs-restaurant.html

Holländische Stube

Am Mittelburgwall 22-26

25840 Friedrichstadt

22. + 23.02.09

Benedikt Faust

L`étable (Bad Hersfeld)

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/174/letable.html

VITALIA Seehotel

Am Kurpark 3

23795 Bad Segeberg

08.+ 09.03.09

Alexander Herrmann

Herrmann´s Romantik Posthotel

http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/176/herrmanns-restaurant.html

Landhaus Gardels

Westerstraße 15-19

25693 St. Michaelisdonn

Gault Millau Sachen 2008

Stefan Hermann vom neu eröffneten „Bean & Beluga“ in Dresden und Peter Niemann vom „Allee“ in Leipzig sind für die französische Gourmet-Bibel Gault Millau die kulinarischen Aufsteiger des Jahres in Sachsen. Sie kochten sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2008 in die kleine Klasse der Kochkünstler des Landes.

Bei Hermann, der letztes Jahr als langjähriger Küchenchef des „Caroussel“ in Dresden ausschied und sich in diesem Frühjahr selbständig machte, loben die Kritiker: „Die Jacobsmuscheln auf Couscous und Korianderhollandaise (auf der ein Löffelchen Beluga-Kaviar thront) sind so herzhaft wie subtil. Die Ravioli von Ochsenschwanz mit Trüffeln und Gänsestopfleber besitzen eine umwerfende Vitalität. Der confierte Kabeljau mit Kapern in bedächtiger Zitronenbegleitung ist ein Meisterstück aus erstklassiger Produktqualität, Frische, Garzeitperfektion, Harmonie und Präsentation.“ Dafür bekam er vom Gault Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für einen „hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität”. Der zugehörige Feinkosthandel erinnert an den bekannten Delikatessenladen Dean & DeLuca in New York, der zu dem Dresdner Namen inspirierte.

Auf 15 Punkte steigerte sich der „stets um beste Produkte aus möglichst naher Umgebung bemühte“ Peter Niemann vom „Allee“ in Leipzig. „Bei ihm stimmte heuer alles – vom Taschenkrebs in feiner Senfmarinade mit Schnittlauchcreme über schaumiges Parmesansüppchen (neckisch im Einmachglas aufgetischt) bis zum schmelzigen Portweineis mit Schokolade an Safranschaum.“

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault Millau in Sachsen teilen sich mit jeweils 17 Punkten Detlef Schlegel vom „Stadtpfeifer“ in Leipzig und Dirk Schroer vom „Caroussel“ in Dresden. „Aus der handwerklich untadeligen und künstlerisch ambitionierten Küche Detlef Schlegels“, so schwärmen die Tester, „kommt von Alba-Trüffel bis Zackenbarsch alles, was in höchster Güte und Frische am Markt verfügbar ist. Nachhaltigen Eindruck hinterließen das mit Saiblingskaviar gefüllte Langustinentatar im Krustentierfond oder der glacierte Rehrücken mit Balsamico-Kirschen und Püree von grünen Mandeln.“

Bei Schroer, der „auf bestem Wege zur kulinarischen Nr. 1 in Sachsen ist, begibt sich die Küche schon zu Beginn des Menüs auf die Überholspur mit fast rohem Kaisergranat in einem Sud von Krustentieren, in dem Oliven, Minipfifferlinge, würzige Bouchotmuscheln, Zucchiniwürfelchen und Passepierre-Algen einen harmonischen, farbenfrohen Aromenmix veranstalten. Als Highlight in Erinnerung blieb uns das ‚Kalb von Kopf bis Fuß’ (eine Idee des Münchners Mario Gamba, die hier intelligenter ausgeführt wird): ein kunstvoll geformtes Türmchen mit gebratenem Bries und gebackenem Kalbskopf, umwickelt mit einer Scheibe von der Hochrippe, dazu Kalbsschwanzkompott im Wirsingblatt in einer Jus mit Erbsen, gewürfeltem Kalbsfuß, Pfifferlingen und Kartoffelnudeln. Separat dazu noch Niere auf Püree mit Aprikosen in Senfkörnersauce.“

Ihre 16 Punkte aus dem Vorjahr verteidigten Mario Pattis vom „Gourmet-Restaurant Pattis“ in Dresden und Peter Maria Schnurr vom Leipziger „Falco“. Pattis beeindruckte durch „kurz angebratenes Hirschtatar in harmonischer Begleitung von Jacobsmuschel, Kaviar und intensivem Steinpilzschaum“, Schnurr durch „eine Entenstopfleber mit Stachelbeersaft und das Kalbsduo mit Pfifferlingssandwich.“

15 Punkte erkochten sich wieder die Küchenchefs der Restaurants „St. Andreas“ in Aue („raffiniert das im Lorbeerlaub gebratene Zanderfilet mit Rieslingsauce auf Schwarzwurzeln“), „Pavillon“ in Hartenstein („Ragout von Hummer und Spargelspitzen im Kartoffelbaumkuchen mit Schokoladen-Sabayon“), „Schlemmerzimmer“ in Kirschau („eingemachte Entenbrustpralinen in einem Schaum aus grünen Äpfeln und Meerrettich“) sowie „La Cachette“ („perfekt gegrillter weißer Heilbutt auf cremigem Kürbisrisotto“) und „Medici“ in Leipzig („Schokoladenpudding auf geschmorten Aprikosen mit Ingwereiscreme“).

Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 46 Restaurants in Sachsen. 36 Küchenchefs zeichneten sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahe kommt.
Das schafften unter den neu eröffneten oder erstmals bewerteten Restaurants auch das „Callas“ in Bad Elster mit 14 Punkten sowie mit jeweils 13 das „HeckArt“ in Chemnitz, das „Schwanefeld“ in Meerane und gleich 6 Leipziger Lokale: „Campus“, „Drogerie“, „Heine“, „Passion“, „Piagor“, „Restaurant im Gohliser Schlösschen“.

Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe servierte der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault Millau in Sachsen 5 langweilig gewordene Restaurants ab und nahm 16 inspirierte Küchen neu auf.

Zudem testete der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (916 Seiten, 30 €) die Luxus-Kreuzfahrtschiffe „Seven Seas Voyager“, deren Küche der Deutsche Tobias Schneider aus dem Harz leitet, und „MS Europa“, die der Wohlfahrt-Schüler Stefan Wilke bekocht. Ferner beschreibt und klassifiziert der Guide 420 Hotels.

Die besten Restaurants des Gault Millau in Sachsen

1. Caroussel in Dresden,
Stadtpfeiffer in Leipzig (beide 17 Punkte),
3. Bean & Beluga** und Gourmet-Restaurant Pattis in Dresden,
Falco in Leipzig (alle 16 Punkte),
6. St. Andreas in Aue,
Pavillon in Hartenstein,
Schlemmerzimmer in Kirschau,
Allee*, La Cachette und Medici in Leipzig (alle 15 Punkte),
12. Callas** in Bad Elster,
Allie’s American Grille, Kaiser Maximilian und Villers in Leipzig,
Zensur in Meißen,
Schillerstuben in Schkeuditz,
Drei Schwäne in Zwickau (alle 14 Punkte).

* Aufsteiger **Newcomer

Die Besten der besten Restaurants

Die Besten der Besten!

Hier kommen die ultimativen, brandneuen Gastrohighlights der Luxus-Top-Ten aus den druckfrischen Marcellino’s 2008/2009. Wer hier prämiert ist, hat sich den Titel Spitzengastronomie absolut verdient: Denn nicht umsonst wird den Restaurants der Marcellino’s-Stern für außergewöhnliches Essen, edle Getränke, aufmerksamen Service und aufregendes Ambiente verliehen. Und das nicht von irgendwem, sondern von denen, die es wissen müssen: den Gästen selbst!

Auch Sie können diese Genüsse erleben. Hier die strahlenden Erstplatzierten:

Berlin: Hugos

Dresden: Pattis Gourmetrestaurant

Düsseldorf: Im Schiffchen

Essen: Résidence

Frankfurt: Villa Merton

Hamburg: Jacobs Restaurant

Hannover: Die Insel

Heidelberg: schwarz Das Restaurant

Köln: La Société

München: Königshof

Stuttgart: Wielandshöhe

Außer diesen 11 Überfliegern finden Sie die übrigen Sieger der Luxus-Kategorie in den druckfrischen Marcellino’s Restaurant Reports 2008/2009.

http://www.marcellinos.de/redaktion/cgi-bin/shop.php3

Die 200 besten deutschen Restaurants:
www.haiku-liste.de

Gourmetwoche im ROBINSON Club

Gourmetwoche im ROBINSON Club Schweizerhof,Schweiz

„Kochen und sich bekochen lassen“ – unter diesem Motto steht die diesjährige Gourmetwoche im ROBINSON Club Schweizerhof/Schweiz. Vom 22. bis 29. September verwöhnen neben Otto Koch, Sternekoch und kulinarischer Berater von ROBINSON, vier Mitglieder der „Jeunes Restaurateurs d’Europe“ die Gäste: Michael Fell, Ralf J. Kutzner, Mario Pattis und Harald Rüssel. Die Profiköche geben Kostproben ihrer preisgekrönten Kreationen, gewähren Einblicke in die Kunst der „Haute Cuisine“ und fordern zum Mitkochen auf. Interessierte Hobbyköche und Gourmets können den Meistern dabei auf die Finger schauen und deren Tricks und professionelle Handgriffe lernen.

Lukullisches Highlight der Woche ist das 5-Gänge-Gourmet-Menü des französischen Altmeisters Jean-Marie Meulien, der als einer der ersten Köche weltweit mit drei Sternen und 19,5 Punkten von Gault Millau ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus zeigt der Koch und Maler Werner Fink in einem besonderen Kurs, was Kochen und Malerei verbindet. Zwei außergewöhnliche Weinproben, bei denen die Teilnehmer lernen, Weine zu unterscheiden, zu bewerten und zu genießen, runden die kulinarische Woche ab.

Preisbeispiel: Eine Woche im ROBINSON Club Schweizerhof mit Vollpension made by ROBINSON inklusive Tischgetränken zu den Hauptmahlzeiten kostet bei eigener Anreise pro Person im Doppelzimmer ab 595 Euro. Die kulinarischen Genüsse der Gourmetwoche sind im Reisepreis eingeschlossen.

www.robinson.com